Rechtwinkliges Dreieck
Erklärung von Serlo Education e. V., lizenziert unter CC BY-SA 4.0 – Original bei Serlo, CC BY-SA 4.0, übernommen am 2026-09-03.
Ein Dreieck nennt man rechtwinklig, wenn es einen 90° Winkel hat.
Es ist besonders, da durch die Rechtwinkligkeit Eigenschaften gelten, die bei allgemeinen Dreiecken nicht vorhanden sind, bspw.:
- Der Satz des Pythagoras
- Die Beziehung zum Thaleskreis
Bezeichnung

- Die Seiten des Dreiecks, welche den rechten Winkel bilden, bezeichnet man als Katheten.
- Die Seite gegenüber dem rechten Winkel bezeichnet man als Hypotenuse.
Eigenschaften
- Auf das rechtwinklige Dreieck lässt sich der Satz des Pythagoras anwenden.
- Die Katheten sind gleichzeitig die Höhen der zwei Eckpunkte an der Hypotenuse.
- Die Hypotenuse ist immer die längste Seite im Dreieck.
- Der Punkt B liegt auf dem Thaleskreis.
- Der Mittelpunkt der Hypotenuse ist der Mittelpunkt vom Thaleskreis.
- Zwei Seitenlängen stehen paarweise im Verhältnis zu den Winkelfunktionen Sinus, Kosinus und Tangens.
Flächeninhalt
Weitere Begriffe
Vergleich von Dezimalzahlen
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Ableitung
Absolute Häufigkeit
Abstand eines Punktes zu einer Geraden
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Anpassung der Ergebnismenge
Assoziativgesetz