Cockpit

Auch die angehefteten Werkzeugkarten tragen die Glasfläche der Widgets. Die Menükapsel ist durchsichtiger und weniger stark getönt; auf Fotos und dunklem Grund bleiben Zeichen und Namen lesbar. Die Stern- und Öffnen-Knöpfe funktionieren wie gewohnt. Das Hauptmenü zeigt zweifarbige Symbole mit sanftem Schatten. Am Rechner wächst das Symbol beim Zeigen mit der Maus leicht; die grüne Auswahl wandert erst beim Klick.

Monatskalender und Glas

Die Widget-Karten lassen den Hintergrund deutlicher durchscheinen und tragen feine Lichtkanten. Unter Widgets bearbeiten → Monatskalender fügst du den ganzen Monat als Quadrat, Mittel oder Groß hinzu. Falls kein Platz frei ist, verkleinere oder entferne zuerst ein anderes Widget. Heute ist rot eingekreist; Punkte markieren Tage mit Terminen aus deinen eigenen und abonnierten Kalendern. Die Pfeile wechseln den Monat, Heute führt zurück. Im Quadrat öffnet ein Tag direkt den vorhandenen Kalender. In Mittel und Groß wählst du den Tag, siehst dessen Termine und öffnest ihn mit dem Pfeil; der gewählte Tag steht fett, der rote Kreis gehört allein dem heutigen Tag. Die Kalenderansicht bleibt wie von dir eingestellt.

Deine ersten Schritte mit Robi

Salbei ist die Standardfarbe der Oberfläche. Deine persönliche Flächenfarbe gilt auch für Robis Knöpfe, sein Fenster (klein und groß), deine Sprechblasen und die Nutzungskarte. Im noch leeren Cockpit hilft dir Robi mittig vor der Übersicht, eine erste Klasse anzulegen oder Material vorzubereiten. Auch im leeren SchlauHeft und Postfach steht er vor dem ganzen Bereich. Das SchlauHeft beginnt hochkant mit der Liste, solange du keine eigene Ansicht gespeichert hast. In leeren Bereichen wie Sammlung, Klassen, SchlauHeft, Pinnwand und Nachrichten zeigt er passende nächste Schritte. Die Knöpfe öffnen direkt die jeweilige Funktion. Jede Karte hat oben rechts ein Kreuz: Mit dem Kreuz oder einem ihrer Knöpfe schließt du sie – für diesen Bereich endgültig und auf allen deinen Geräten; danach steht dort nur noch eine kurze Zeile in der Mitte; erstellt wird mit dem Plus oben. Wer schon Material erstellt hat, bekommt auf der Materialseite keine Einführung. Reduzierte Bewegung hält Robi ruhig.

Im Browser heißt der Tab deines Arbeitsplatzes „SchlauStart – Denk mal schlau.“.

Benachrichtigungen

In der installierten App fragt SchlauStart beim ersten Anmelden einmal: Nichts Wichtiges verpassen. „Benachrichtigungen aktivieren“ startet die Abfrage deines Geräts – aktiv ist es erst, wenn du dort erlaubst und SchlauStart das Gerät gespeichert hat. „Anpassen“ öffnet Konto → Benachrichtigungen, „Später“ schließt den Hinweis; er kommt nicht wieder.

  • Dieses Gerät schaltest du je Gerät ein oder aus. Nach einem erneuten Anmelden bleibt es so, wie du es gewählt hast.
  • Worüber (acht Kategorien, anfangs alle an) und wann (Ruhezeit, Erinnerung vor Terminen, Abgaben zusammenfassen) gelten für dein Konto – auf Telefon und Tablet gleich. Eine ausgeschaltete Kategorie meldet nichts mehr, auch nicht „weil es wichtig ist“.
  • Was sich meldet: neue Abgaben (mit der Klasse, nie mit dem Namen eines Kindes), fehlende Abgaben nach der Frist, Nachrichten, Gruppen und Erwähnungen, Team-Aufgaben und Notizen dazu, Buchungen und Absagen beim Sprechtag, Vertretungen und ein neuer Stundenplan der Schule, eine Viertelstunde nach einer Fahrplanstunde Stunde nachbereiten (mit der Klasse, nie mit dem Stoff; nach einer Doppelstunde nur einmal), Mitteilungen der Schulverwaltung und Antworten vom Support. Was nur im Postfach steht, etwa die Tagesbilanz, klingelt nicht; deine eigenen Handlungen melden sich nie bei dir.
  • Die Zahl am App-Symbol zählt ungelesene Nachrichten und dazu neue Abgaben, Fristen, Termin-Erinnerungen und Sprechtag-Buchungen, bis du SchlauStart wieder öffnest – danach steht dort dieselbe Zahl wie am Briefkasten. Ob eine Zahl oder nur ein Punkt erscheint, entscheidet das Gerät (viele Android-Telefone zeigen einen Punkt).
  • Termine: Ein eigener Termin mit Uhrzeit erinnert dich zum eingestellten Vorlauf (Standard 15 Minuten; „keine Erinnerung“ schaltet es ab). Verschiebst du ihn, kommt die Erinnerung zur neuen Zeit; erledigt oder gelöscht erinnert er nicht mehr. Unterrichtsstunden und die einzelnen Termine eines Sprechtags erinnern nicht – der Sprechtag selbst schon. Auf dem Sperrbildschirm steht nur die Uhrzeit.
  • Die erste Abgabe zu einer Aufgabe meldet sich sofort, weitere werden gesammelt (Standard alle 5 Minuten). Nachrichten eines Gesprächs werden zusammengefasst; hast du das Gespräch gerade offen, kommt kein Hinweis.
  • Auf dem Sperrbildschirm stehen nie Namen von Kindern oder Nachrichtentexte – ein Tipp öffnet SchlauStart direkt an der richtigen Stelle.
  • Deine Geräte nennt die Geräte, die Benachrichtigungen bekommen – jede Benachrichtigung geht an alle gleichzeitig. Eine installierte App allein reicht nicht: aktiviere sie auf jedem Gerät einmal. Fehlt ein Gerät in der Liste, bekommt es nichts. Am Rechner kommt nur etwas an, solange der Browser läuft (auch ohne offenes Fenster).
  • „Test an alle Geräte senden“ zeigt je Gerät zwei Dinge: „angenommen“ heißt, der Push-Dienst hat ihn; „angezeigt“ meldet das Gerät erst, wenn es ihn wirklich gezeigt hat. Ein Telefon im Ruhezustand zeigt ihn oft erst beim Aufwecken. Ton und Anzeige bestimmen Stumm-, Fokus- und Mitteilungseinstellungen des Geräts.
  • Push ausschalten ändert nichts an „Meine Aufgaben“. In der App aus dem App Store bzw. Play Store kommen Benachrichtigungen noch nicht an – nutze dafür die installierte Web-App.

Das Cockpit ist deine Startseite nach dem Login. Es buendelt deine wichtigsten Aktionen und zeigt dir auf einen Blick, was in deinen Klassen gerade passiert.

Die Bereiche im Einzelnen

  • Neues Lernspiel – springt direkt zu „Material bereitstellen“, um mit KI Aufgaben zu erstellen.
  • Unterrichtsplanung – oeffnet den Bereich fuer Unterrichtsentwuerfe und -reihen.
  • Klassenarbeit – startet den Pruefungsbogen-Generator.
  • Tagesverfuegbarkeit – die Leiste zeigt dein heutiges Kontingent.
  • Neue Abgaben – gruener Hinweis, wie viele Schueler-Abgaben neu eingegangen sind; Klick fuehrt zu den Klassen.
  • Klassen-Check – eine Zeile je Klasse mit Ampel, Durchschnitt, Trend und den Kindern, die Unterstützung brauchen. Der Durchschnitt ist die gewichtete Endnote – also genau die Zahl, die auch unter „Klassen“ steht, über alle Notenquellen (Quiz-Abgaben, von Hand eingetragene Noten, Gruppenarbeit, abgeschlossene Lernpfade). Klick auf eine Zeile klappt sie auf: darunter siehst du den Schnitt je Fach (das schwächste zuerst) und die Kinder, die deutlich unter bzw. deutlich über dem Klassenschnitt liegen. Gemessen wird immer am Schnitt DIESER Klasse, nicht an einer festen Grenze – in einer starken Klasse würde sonst nie jemand auffallen, in einer schwachen alle. Kinder mit weniger als zwei Noten bleiben aussen vor, dort wäre jede Aussage Zufall. Die Spalten „Trend“ und „Abgaben 14 T.“ beziehen sich weiterhin nur auf Quiz-Abgaben – nur die tragen ein vergleichbares Datum. Ist die Karte schmal (Tablet, aufgeklappte Leiste, Handy), fallen zuerst „Letzte Abgabe“, dann „Abgaben 14 T.“ und zuletzt „Braucht Hilfe“ weg, statt dass die Tabelle zur Seite rollt; aufgeklappt steht jedes Kind trotzdem einzeln da.
  • Meine Aufgaben – deine Tagesliste: neue Abgaben, laufende Hausaufgaben mit Faelligkeit und ungelesene Nachrichten. Jede Zeile fuehrt direkt ans Ziel – bei neuen Abgaben oeffnen sich die Klassen gefiltert auf die Kinder, deren Abgabe neu ist (die Leiste darueber blendet mit „Alle Schueler anzeigen“ wieder alle ein); erledigt wird immer an der Quelle (Klassen bzw. Pinnwand), danach verschwindet der Eintrag von selbst. Manches nimmst du aber nur zur Kenntnis – etwa Abgaben, die automatisch eingegangen sind. Die Liste ist in zwei Bereiche geteilt: unter „Zu erledigen“ steht, was auf dich wartet – neue Abgaben, Hausaufgaben, die auf deine Note warten, dir zugewiesene Tickets. Unter „Zur Kenntnis“ stehen die übrigen ungelesenen Nachrichten mit ihrem Text, damit du siehst, worum es geht, ohne erst das Postfach zu öffnen. Eine Hausaufgabe erscheint übrigens erst dann, wenn du etwas tun kannst – solange die Kinder noch arbeiten, gibt es nichts zu erledigen. Dafuer gibt es an jeder Zeile den Knopf „Gesehen“ – im Cockpit und auf der vollstaendigen Seite gleichermassen, einmal reicht: er blendet sie aus. Er heisst bewusst nicht „Erledigt“ – erledigt wird an der Quelle, dieser Knopf raeumt nur die Erinnerung weg. Direkt darunter erscheint eine Zeile mit „Rueckgaengig“, falls du zu schnell warst. Fuer immer verschwindet nichts – der Haken merkt sich die ANZAHL. Kommt eine weitere Abgabe dazu oder gibt ein Kind seine Hausaufgabe ab, steht die Zeile wieder da. Die Zahlen in den Karten oben bleiben unveraendert: ausgeblendet wird die Zeile, nicht die Tatsache. Die vollstaendige Seite oeffnest du auf zwei Wegen: ein Klick auf die Ueberschrift der Karte oder auf die breite Zeile „Alle Aufgaben ansehen“ ganz unten in der Karte. Die Seite ist aufgebaut wie ein Postfach: links die Liste, rechts das, was zur gewaehlten Zeile zu tun ist. Die Nachbereitung einer Stunde und die faelligen Lernstaende erledigst du direkt dort; bei allem anderen fuehrt rechts ein Knopf an die richtige Stelle (Klassen, Pinnwand, Postfach). Beim Oeffnen ist rechts bewusst nichts gewaehlt – Namen von Kindern erscheinen erst, wenn du eine Zeile anklickst, denn auch diese Seite kann am Beamer haengen. Auf dem Telefon oeffnet eine Zeile ihre Einzelheiten an Stelle der Liste, „Zurueck“ fuehrt wieder hin. Arbeitest du zusaetzlich im Team mit, stehen hier die Tickets, die DIR persoenlich zugewiesen sind – noch unverteilte Tickets erscheinen bewusst nicht (die liegen im Backlog). Welche Bereiche du siehst, gibt die Leitung frei. Als Lehrkraft ohne Team-Aufgaben siehst du ausschliesslich deinen Unterricht.
  • Tickets bearbeiten – wird dir ein Ticket zugewiesen, bekommst du eine Nachricht im Postfach. Sie zeigt immer den aktuellen Stand; direkt darin kannst du „Übernehmen“ oder „Als fertig melden“. Fertig gemeldete Tickets wandern ins Archiv und sind schreibgeschützt – du siehst deine Arbeit weiterhin, aendern kann sie niemand mehr. Fehlt doch noch etwas, gibt die Leitung dir das Ticket zurueck; es steht dann wieder auf „In Arbeit“.
  • Team verwalten – Abteilungen, Mitarbeitende, Rechte und Einladungscodes stehen im Tab „Team“ im Seitenmenue unter „Verwaltung“. Frueher lag das in der Administration; seit Juli 2026 sind Team-Arbeit und Team-Verwaltung an einem Ort. Wer hinein darf, hat sich nicht geaendert.
  • Team: Liste oder Kanban – im Bereich „Meine Aufgaben“ hat der Team-Tab links ein Menue. „Liste“ ist die gewohnte Tabelle mit Mehrfachauswahl; „Kanban“ zeigt die Spalten Offen, In Arbeit und Erledigt – eine Karte in eine andere Spalte ziehen aendert den Status. Ohne die Freigabe „Ganze Abteilung“ erscheinen dort nur deine eigenen und die noch freien Tickets.
  • Backlog sortieren und blaettern – ein Klick auf eine Spaltenueberschrift sortiert die Liste (nochmal klicken dreht die Reihenfolge um); bei „Prioritaet“ stehen dringende Tickets zuerst. Wie viele Zeilen eine Seite zeigt, waehlst du oben rechts (10 bis 50). Die Einstellung merkt sich dein Browser.
  • Abteilung und Typ aendern – im Ticket unter „Bearbeiten“ lassen sich neben Titel und Beschreibung auch der Typ (Feature, Bugfix, Wartung, Sonstiges) und die Abteilung aendern. Die Abteilung darf nur wechseln, wer Tickets verteilen darf. Beim Wechsel wird eine eingetragene Person entfernt, weil sie zur alten Abteilung gehoert – das Ticket liegt danach wieder frei in der neuen Abteilung. In der Auswahl steht ausserdem „Backlog – keine Abteilung“: damit bleibt das Ticket unverteilt im Backlog liegen (auch beim Anlegen waehlbar) und kann von dort spaeter einer Abteilung oder direkt einer Person aus dem Team zugewiesen werden – benachrichtigt wird dann nur diese Person.
  • Beste Schueler/innen – Treppchen der drei staerksten Schueler:innen nach Durchschnitt.
  • Zeit gespart – Schaetzung der durch KI eingesparten Stunden.
  • Deine Aktivitaet (7 Tage) – Balkendiagramm deiner Erstellungen der letzten Woche.
  • Zuletzt bearbeitet – Schnellzugriff auf deine letzten Aufgaben. Das Kürzel davor nennt das Fach in dessen Farbe (M = Mathematik, D = Deutsch, E = Englisch, Bi = Biologie, Ph = Physik …); ohne Fach steht grau der Anfangsbuchstabe des Titels.
  • Tipp des Tages – wechselnde Hinweise zu Funktionen.

Immer gleicher Aufbau

Jede Seite – auch Einstellungen, Verwaltung und die Schulseite – oeffnet im selben Rahmen: links die Seitenleiste, oben der Seitentitel und dein Profil, darunter der Inhalt. Gescrollt wird immer nur der Inhalt; Leiste und Kopfzeile bleiben stehen. Die Leiste hat keinen eigenen Kasten, das weiße Feld reicht bis kurz vor den rechten und unteren Bildschirmrand, und der Inhalt rollt bis an dessen Rand – oben bleibt es an seiner Kante, damit es am Tablet nicht mit der Statusleiste verschmilzt. Der Inhalt beginnt auf jeder Seite genau unter dem Seitentitel – derselbe schmale Rand überall, am Rechner wie am Tablet und Telefon. Das Schul-Logo neben deinem Profilbild fuehrt zur Schulseite.

Über die Seitenleiste links erreichst du alle Bereiche. Zeigst du mit der Maus auf ein Zeichen, weitet sich die Leiste dort wie um den gewählten Bereich, und sein Name erscheint darunter – ein Klick öffnet ihn. Die Kachel „Anheften“ hinter deinem Schnellzugriff öffnet die Seite mit allen Werkzeugen – dort legst du weitere mit dem Stern hierher.

Die Nachrichten

Der Briefumschlag oben rechts öffnet die Nachrichten: links die Unterhaltungen, rechts der Verlauf. Die Linie dazwischen lässt sich ziehen – so wird die Liste breiter oder schmaler; ein Doppelklick auf die Linie stellt sie zurück. Die Breite merkt sich das Gerät, nicht dein Konto. Mehrere Unterhaltungen entfernst du, indem du mit der Maus auf ein Bild in der Liste zeigst und das Kästchen ankreuzt, das dort erscheint (am Tablet steht es vor jeder Zeile); solange etwas angekreuzt ist, zeigen alle Zeilen ihr Kästchen. Schreibt jemand mehrere Nachrichten hintereinander, stehen sie dicht beieinander, und nur die letzte trägt das Bild.

Schulseite

Freigabe von Arbeitsblättern: Im Backoffice ist die Funktion standardmäßig aktiv. Sie kann in der Schulverwaltung für eine ganze Schule und im Lehrkraft-Detail unter „Funktionen & Limits“ zusätzlich je Person auf Standard, an oder aus gestellt werden. Die persönliche Einstellung hat Vorrang.

Ist dein Konto einer Schule zugeordnet, erscheint oben rechts – direkt neben deinem Profil – das Logo und der Name deiner Schule. Ein Klick darauf oeffnet die Schulseite: eine kompakte, schulspezifische Uebersicht. Seit Juli 2026 steht alles Wichtige auf einer Seite untereinander: Logo und Kennzahlen, darunter die Funktionen eurer Schule, darunter die Stimmen aus dem Kollegium. Die frueheren Reiter „Funktionen“ und „Kollegium“ gibt es nicht mehr – du musst nichts mehr suchen. Reiter sehen nur noch Schul-Admins. Sie stehen seit September 2026 oben in der Kopfzeile, zwischen Schulname und Profilbild – und in der Reihenfolge, in der man sie ausfuellt: Schuelerverzeichnis, Lehrkraefte, Klassen, Unterricht, Stundenplan. Neben dem Schulnamen steht eine Krone, wenn du Schul-Admin bist; darunter klein und rot das aktive Schuljahr. Ein Klick darauf wechselt das Jahr – und zwar fuer alle Reiter zugleich, sodass du dir das Vorjahr ansehen kannst, ohne es an fuenf Stellen einzustellen.

Was du dort findest

  • Logo & Name – mit Lizenzstatus (aktiv bzw. pruefen).
  • Kennzahlen – erstellte Inhalte insgesamt, Quizze & Aufgaben, bebilderte Aufgaben, Planungen sowie die Zahl der Kolleginnen und Kollegen deiner Schule. Sie stehen direkt neben dem Logo, nicht mehr darunter.
  • Funktionen dieser Schule – die vollstaendige Liste dessen, was fuer eure Schule freigeschaltet ist (z. B. Digitale Tafel, bebilderte Materialien, Fehlzeitenbriefe, Foerderempfehlungen, Klassen, Boerse, Lernbot). Darunter stehen die Funktionen, die es zusaetzlich geben koennte – grau und mit dem Hinweis „Nicht aktiv“. Zusatzfunktionen brauchen eine aktive Lizenz.
  • Stimmen aus dem Kollegium – die echten Bewertungen der Lehrkraefte deiner Schule.

Schulverwaltung (nur fuer Schul-Admins)

Kollegium bearbeiten: Unter Lehrkräfte öffnet ein Klick auf Fächer, Klassenleitung, Unterricht oder Soll ein kleines Eingabefeld an der Zelle. Die Spalte Rolle sagt, wer die Schulverwaltung öffnen darf – Schul-Admin oder Lehrkraft. Daneben steht seit September 2026 die Spalte Funktion: was jemand an der Schule tut – Lehrkraft, Sonderpädagogik, Sozialpädagogik / Schulsozialarbeit, Multiprofessionelles Team, Schulleitung, Sekretariat, Referendariat, Schulbegleitung. Eine Person kann mehrere haben. Ist sie bei einem externen Träger angestellt, trägst du ihn im selben Fenster ein; die Zeile bekommt dann die Marke extern. Die Funktion gibt keinen Zugriff auf Kinderdaten – wer die Daten eines Kindes sehen darf, entscheidet weiterhin allein, wer es unterrichtet oder die Klasse leitet. Nicht zu verwechseln mit dem Feld Beschäftigung im Zahnrad-Fenster: das ist die Art der Beschäftigung in diesem Schuljahr (regulär, Vertretung, Elternzeit …), eine einzige Angabe, und sie ändert weder Rechte noch Soll. Seit September 2026 stehen dort keine Berufe mehr – „Sozialpädagogische Fachkraft“ und „Schulbegleitung“ gehören in die Spalte Funktion. Wer den alten Wert gespeichert hat, behält ihn; er ist dort als „alt“ gekennzeichnet. Ein blauer Haken dahinter heißt: die Person hat ein Konto und arbeitet mit. Ein winziges Flugzeug heißt: die Einladung ist raus und noch nicht angenommen. In der Spalte Ist steht die Zahl fett, solange das Soll nicht erreicht ist – ohne Farbe. Eine rote Zahl neben einem Namen sieht aus wie ein Urteil über die Person; gemeint ist nur, dass noch Stunden zu verteilen sind. Fächer sind die Lehrbefähigungen; Ist sind zugewiesene Wochenstunden, Soll ist das Deputat nach Teilzeit und Ermäßigung. Das Zahnrad rechts öffnet das vollständige Profil. Neue Lehrkräfte fügst du oben rechts mit „+ Lehrkraft hinzufügen“ hinzu.

Zugangskarten – einladen ohne E-Mail-Adresse: Im Fenster „Lehrkräfte einladen“ genügt der Name; das Kürzel wird vergeben, wenn du keines einträgst, und die E-Mail-Adresse ist freiwillig. Mit Enter springst du in die nächste Zeile – so tippst du ein ganzes Kollegium in einem Rutsch. Danach druckst du mit „Karten drucken“ (oder später unter Ausgeben → Zugangskarten) je Person eine Karte mit QR-Code und Namen, neun auf einer A4-Seite. Die Lehrkraft scannt ihre Karte mit dem Handy, gibt ihre E-Mail-Adresse ein, bekommt einen Bestätigungscode und wählt ihr Passwort – danach meldet sie sich wie gewohnt mit E-Mail und Passwort an. Eine Karte gilt genau einmal; ist eine verloren gegangen, vergibst du in ihrem Fenster einen neuen Code („Neu vergeben“), und die alte Karte ist wertlos. Wer schon ein SchlauStart-Konto hat, verbindet es über die Karte mit eurer Schule (Bestätigungscode und das eigene Passwort) – das geht auch, wenn du beim Einladen die Adresse dieses Kontos einträgst. Ein Konto, das bereits zu einer anderen Schule gehört, wird nicht übernommen; der Wechsel läuft über die bisherige Schule. Zur Unterscheidung: der Einladungscode einer Lehrkraft gilt einmal, der Schulcode (Knopf „Schulcodes“) gilt für das ganze Kollegium, und der Anmeldecode (z. B. ABCD-1234) gehört den Kindern.

Das Kollegium aus einer Liste (CSV): Im Fenster „Lehrkräfte einladen“ liest „CSV-Datei einlesen“ eine Tabelle ein. Die erste Zeile nennt die Spalten: Name (Pflicht), Kürzel und E-Mail (beide freiwillig); erkannt werden auch Schreibweisen wie „Kuerzel“, „E-Mail-Adresse“ oder getrennte Spalten „Vorname“ und „Nachname“, andere Spalten bleiben unbeachtet. Aus Excel speicherst du die Liste mit Speichern unter → „CSV UTF-8 (durch Trennzeichen getrennt)“ – Semikolon und Komma gehen beide, türkische und deutsche Buchstaben bleiben erhalten. Bis zu 120 Lehrkräfte auf einmal; leere Zeilen zählen nicht. Bevor jemand eingeladen wird, zeigt eine Vorschau jede Zeile: bereit, Name fehlt, E-Mail ungültig, doppelt in der Datei, schon eingeladen oder hat schon ein Konto an eurer Schule. Eingeladen werden nur die bereiten Zeilen; wer schon eingeladen war, bekommt seine vorhandene Karte zurück – beide druckst du danach mit „Karten drucken“. Ohne Kürzel vergibt SchlauStart eines, ohne E-Mail entsteht eine Zugangskarte. Die Datei selbst bleibt auf deinem Gerät: zum Server gehen nur Name, Kürzel und E-Mail der eingeladenen Zeilen, gespeichert wird die Datei nirgends.

Kurse besetzen: Nach Bestätigen einer Aufteilung wählst du in Unterricht für jeden Kurs eine Lehrkraft. Ein gemeinsamer E-Kurs von 8A und 8B bleibt ein gemeinsamer Auftrag. Nur das Fach des Kurses ist auswählbar. Eine alte Zuordnung für die ganze Klasse entfernst du über den Hinweis in deren Fachzelle; dabei werden auch ihre Entwurfsstunden entfernt. Die Kursstunden stehen direkt neben der Lehrkraft in Unterricht. Ein gemeinsamer Kurs erscheint bei beiden beteiligten Klassen; Änderungen gelten für beide.

Wochenplan ändern: Die Klassen stehen als Spalten, die Woche läuft senkrecht: Tag für Tag, Stunde für Stunde. Der Tagfilter zeigt bei Bedarf nur einen Tag. Oben in der Leiste steht der Stand – grün „Alles gelegt“ oder rot „Noch zu legen“ mit der Zahl; ein Klick öffnet die Liste als kleines Fenster, das über dem Plan schwebt und sich an seiner Kopfzeile verschieben lässt. Eine Stunde dort anklicken und dann ein freies Feld in der Spalte der Klasse wählen legt sie; ein belegtes Ziel bietet einen Tausch. Beides geht auch per Ziehen. Räume bleiben beim jeweiligen Unterricht. Konflikte werden vor dem Speichern geprüft. Lehrkräfte sehen Änderungen erst nach Veröffentlichen.

Hat eure Schule eine Person als Schul-Admin benannt (z. B. Sekretariat oder Schulleitung; die Ernennung erfolgt durch SchlauStart auf Wunsch der Schule), sieht sie in der Kopfzeile fuenf zusaetzliche Reiter: „Schuelerverzeichnis“ (die Kinderliste), „Lehrkraefte“ (das Kollegium), „Klassen“ (Klassen anlegen, umbenennen, Klassenleitung eintragen, aufloesen), „Unterricht“ (wer was in welcher Klasse unterrichtet) und „Stundenplan“ (Räume, Zeitraster, Wochenplan, Vertretung). Zwei frueher eigene Reiter stehen jetzt dort, wo man sie braucht: die Schulcodes als Knopf in der Lehrkraefte-Liste (es sind die Codes, mit denen jemand ueberhaupt erst in diese Liste kommt) und der Jahrgangswechsel im Schuljahr-Menue des Klassen-Reiters, dessen Liste er umbenennt. Den frueheren Reiter „Einstellungen“ gibt es nicht mehr – er war eine Sammelstelle fuer fuenf Dinge ohne gemeinsame Frage; die Nutzungszahlen stehen jetzt in der Uebersicht.

Lehrkraefte einladen (seit August 2026)

Im Reiter Lehrkraefte steht das Kollegium als Tabelle: Nachname, Vorname, Kuerzel, E-Mail, die Klassen und Faecher aus der Unterrichtsverteilung, der Status und der Anmelde-Code. Jede Spalte hat ein Suchfeld, ein Klick auf die Ueberschrift sortiert, und die Spaltenbreite laesst sich ziehen – die Einstellung bleibt auf deinem Geraet erhalten.

Ueber „+ Lehrkraft einladen“ legst du eine Kollegin mit Name, dienstlicher E-Mail und Kuerzel an. Sie bekommt einen persoenlichen Anmelde-Code, der nur fuer diese Adresse gilt – ein weitergegebener Code nuetzt niemandem. Du kannst ihn kopieren, per Mail schicken oder neu vergeben (der alte gilt dann nicht mehr). Bei der Registrierung wird er im Feld „Einladungscode“ eingegeben; der allgemeine Schulcode funktioniert weiterhin daneben.

Zwei Dinge kann auch ein Schul-Admin nicht, und das ist Absicht: Er legt kein Passwort fest – das Konto entsteht erst, wenn die Person selbst zusagt. Und er aendert nicht die E-Mail eines bestehenden Kontos: die Adresse ist der Zugang, und wer sie aendern kann, koennte das Konto uebernehmen. Bei einer noch offenen Einladung ist sie aenderbar, dort haengt noch kein Konto daran.

Unterricht: wer unterrichtet was

Der Reiter Unterricht haelt je Schuljahr fest, welche Lehrkraft welches Fach in welcher Klasse unterrichtet. Klasse, Fach und Lehrkraft werden ausgewaehlt, nicht getippt – sonst entstuenden drei Schreibweisen derselben Klasse. Mit „Aus dem Vorjahr uebernehmen“ kopierst du die Verteilung; die Klassen wachsen dabei bewusst nicht mit (aus 9A wird nicht 10A), weil viele Schulen im Jahrgangswechsel neu mischen.

Zwei Lehrkraefte im selben Fach sind bei Teilgruppen (z. B. E-/G-Kurs) erlaubt. SchlauStart fuehrt die Gruppen ueber die Kinder im Schuelerverzeichnis zusammen. Solange jedes Kind nur in einer Gruppe steht, gibt es keinen Konflikt; nur eine Ueberschneidung desselben Kindes wird oben mit Name und Lehrkraeften gemeldet und nicht verrechnet.

Die Spalte „Verknuepft“ sagt, ob die Zuordnung mit der Klasse der Lehrkraft verbunden ist. Meist geschieht das von selbst – sonst steht dort „noch offen“ mit einem nochmal-Knopf.

Zeugnisnoten

Die Spalte „Noten“ zeigt je Fach, wie viele Kinder schon eine Endnote haben („8 / 24“). Zur Konferenz haelst du den Stand mit „Zeugnisnoten festhalten“ fest: spaetere Noten unter „Klassen“ aendern die festgehaltene Zeugnisnote dann nicht mehr. Erneutes Festhalten ersetzt den Stand.

Zuerst waehlst du das Halbjahr. Festgehalten wird der Stand genau dieses Halbjahres – Noten aus dem anderen zaehlen nicht mit. Die Grenze ist dieselbe wie bei den Fehlzeiten: August bis Januar ist das erste, Februar bis Juli das zweite Halbjahr. Beide Staende stehen nebeneinander; das zweite Halbjahr ueberschreibt das erste nicht.

In die Zeugnisnote fliesst dasselbe ein wie in die Noten unter „Klassen“: Aufgaben-Abgaben, abgeschlossene Kurse, Gruppen- und muendliche Bewertungen und von Hand eingetragene Noten – gewichtet nach den Kategorien der jeweiligen Lehrkraft. Es gibt keine zweite Rechnung fuer das Zeugnis.

Ein unvollstaendiger Stand wird nicht festgehalten – ganz oder gar nicht. Statt einer Fehlermeldung bekommst du eine Liste dessen, was noch zu tun ist: ein Fach, das noch mit keiner Klasse verbunden ist · zwei Lehrkraefte, die dasselbe Fach in derselben Klasse unterrichten (dann muss festgelegt werden, welche Note gilt – zusammengerechnet wird nichts) · Kinder ohne Note · Kinder, die noch nicht mit dem Schuelerverzeichnis verbunden sind. Das sind Handgriffe von Minuten, und sie stehen alle auf einem Blatt. Es wird nie ein Teil festgeschrieben: ein halber Stand sieht aus wie ein Stand, ist aber keiner.

Die Zeugnisliste zeigt Klasse fuer Klasse eine Tabelle – Kinder in den Zeilen, Faecher in den Spalten – und laesst sich als CSV herunterladen. Zwei Kinder mit demselben Namen bleiben zwei Zeilen; unterschieden werden sie ueber ihren Eintrag im Schuelerverzeichnis, nicht ueber den Namen.

Ein Klick auf ein Kind im Verzeichnis oeffnet seine Akte mit drei Reitern: Stammdaten, Noten (Endnote je Fach mit Lehrkraft) und Briefe.

Fehlzeiten eintragen (seit August 2026)

Unter Klassen öffnest du eine Klasse und tippst auf Fehlzeiten. Es erscheint ein Raster: links die Kinder, oben die Schultage des Monats. Über dem Raster stehen zwei Knöpfe: „Tippen setzt: E · entschuldigt“ oder „UE · unentschuldigt“. Sie sagen, was ein Klick bzw. ein Tippen einträgt; derselbe Tag noch einmal angetippt löscht den Eintrag wieder. Am Computer bleibt es dabei wie bisher: linke Maustaste setzt das Gewählte, die rechte jeweils das andere, und über mehrere Tage ziehen markiert sie auf einmal. Am Tablet gibt es keine rechte Maustaste – dort ist der Schalter der Weg zu „unentschuldigt“. Das frühere lange Drücken ist entfallen: auf iPads blendet das Gerät dabei die Lupe ein und der Griff kommt oft gar nicht an. Wer eine Woche nachträgt, ist mit dem Schalter ohnehin schneller – einmal wählen, dann nur noch tippen. Die Zeile und die Spalte der zuletzt berührten Zelle bleiben hell markiert, damit bei zwanzig Spalten sichtbar bleibt, bei wem und an welchem Tag du gerade bist. Gespeichert wird sofort; einen Speichern-Knopf gibt es nicht.

Erfasst wird der ganze Tag. Wer zur dritten Stunde kam, bekommt keinen Eintrag – einzelne Stunden aufzunehmen hätte bedeutet, dass jede Fachlehrkraft in jeder Stunde Anwesenheit erfasst. Kommt eine Datei aus Untis, können dort auch einzelne Stunden stehen; die Zelle zeigt dann eine Zahl statt E oder UE und lässt sich nicht überschreiben.

Aus einer Datei laden: Der Knopf oben rechts nimmt eine CSV aus Untis oder einem anderen Programm. Du ordnest die Spalten zu (Name, Datum, Status, wahlweise Stunde), siehst eine Vorschau und übernimmst. Die Datei bleibt auf deinem Gerät – gelesen wird sie im Browser, an SchlauStart gehen nur die fertigen Zeilen. Ein zweiter Import derselben Datei ändert nichts, und Tage, die du von Hand gesetzt hast, werden nie überschrieben.

Zum Brief: Steht bei einem Kind mindestens ein unentschuldigter Tag, ist sein Name im Raster anklickbar und führt direkt zum Fehlzeitenbrief – mit den Zahlen und der Datumsliste im Formular. Umgekehrt erscheinen die Zahlen auch, wenn du das Kind im Brief selbst auswählst.

Ausgeben: Der Monat als Tabelle (CSV) zum Weiterrechnen, im Querformat zum Aushängen oder nur die Summen je Kind für die Konferenzmappe.

Fehlzeiten in der Schüler-Akte (Schul-Admins)

Im Schülerverzeichnis öffnet ein Klick auf ein Kind sein Fenster; dort gibt es den Reiter Fehlzeiten. Er zeigt die Summen des Schuljahres, eine Zeile je Monat und die Tage, an denen unentschuldigt gefehlt wurde. Eingetragen wird hier nicht – das macht die Lehrkraft, die die Klasse führt. Zwei Eingabeorte für dieselbe Zahl wären zwei Stände derselben Zahl.

Was die Schulverwaltung sieht – und was nicht
  • Sichtbar ist die Endnote je Fach – die Zeugnisnote. Das Zeugnis ist ein Dokument der Schule; die Zeugniskonferenz beschliesst es, die Schulleitung unterschreibt es.
  • Nicht sichtbar sind deine einzelnen Bewertungen, deine Notizen und deine Einschaetzungs-Entwuerfe. Fuer Zeugnis und Konferenz zaehlt die Endnote – der Weg dorthin bleibt bei dir. Unter „Klassen“ steht dieser Hinweis auch dort, wo du bewertest.
  • Es gibt keine Auswertung ueber Lehrkraefte. Kein „Notenschnitt je Person“, kein „wer traegt vollstaendig ein“. Der Fortschritt wird je Fach gezeigt, nicht je Person – „Mathematik fehlt noch“ ist eine Sachaussage (§ 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW).
  • Jeder Blick in eine Akte wird protokolliert (Art. 5 Abs. 2 DSGVO).

Im Schuelerverzeichnis stehen: Name, Klasse, PIN und bei wie vielen Lehrkraeften ein Kind gefuehrt wird. Seit August 2026 steht darueber nur noch eine schmale Zeile, und die Liste ist das Erste, was du siehst. Links die Lupe – ein Klick klappt das Suchfeld auf (Name oder Klasse), das × schliesst es wieder; daneben stehen die gesetzten Filter als kleine Chips, ein Klick auf das × wirft einen ab. Rechts stehen drei Knoepfe, sortiert nach der Frage, die man hat: „Filter“ klappt Klasse, Status („Ohne Lehrkraft“, „Doppelt?“, „Abgaenger“) und Quelle auf; die kleine Zahl daneben sagt, wie viele Filter aktiv sind. „Ausgeben“ (Druckersymbol) sammelt alles, was das Verzeichnis verlaesst: PINs zeigen, PIN-Kaertchen als PDF, Liste drucken (die gefilterte Liste als Blatt fuers Sekretariat) und CSV-Export. „Hinzufuegen“ ist der blaue Hauptknopf und der einzige Weg, wie Kinder ins Verzeichnis kommen – er ist unten eigens beschrieben. Die Zahlen („42 von 42 Kindern“) stehen jetzt unter der Liste; die Hinweise „Doppelt?“, „Abgaenger“ und „Ohne Lehrkraft“ sind dort anklickbar und setzen den passenden Filter. Den Schuljahreswechsel findest du im Reiter Einstellungen – er benennt jede Klasse der Schule um und gehoert nicht in eine Leiste, die man taeglich benutzt. Der Bereichscode deiner Schule (z. B. „EMMA“) steht in jeder PIN-Zeile vor der Nummer: zusammen ergeben beide den Anmeldecode eines Kindes, also z. B. EMMA-4711. Der vordere Teil ist fuer alle Kinder gleich und aendert sich nie; wechselt eine PIN, wechselt nur der hintere Teil. PINs sind standardmaessig verdeckt und werden nur ueber „Alle PINs zeigen“ sichtbar; die Namen der Lehrkraefte erscheinen erst nach Klick auf eine Zeile. PIN-Kaertchen lassen sich schulweit oder je Klasse als PDF drucken. Klassen, Berichte, Foerderdaten, Lernbot-Inhalte und die einzelnen Bewertungen sieht ein Schul-Admin nie – das ist serverseitig gesperrt. Die Zeugnisnote je Fach sieht er sehr wohl, aber nur sie und nur im Reiter Unterricht (siehe dort): sie ist ein Dokument der Schule, der Weg zu ihr nicht. Jeder Zugriff auf das Verzeichnis wird protokolliert.

Pflegen: Als Schul-Admin kommst du ueber das violette Klemmbrett-Symbol oben rechts in die Verwaltung – neben dem Namen deiner Schule. Es ist auf jedem Geraet an derselben Stelle, auch am Handy und in den Apps; der Schulname daneben tritt auf schmalen Bildschirmen zurueck, das Symbol bleibt. (Bis August 2026 gab es zusaetzlich einen Eintrag „Schulverwaltung“ ganz unten in der linken Leiste. Zwei Wege zum selben Ort haben die Leiste nur laenger gemacht; davor lag der Knopf auf dem Schulbild im Cockpit.) Ein Klick auf eine Zeile oeffnet das Kind in einem eigenen Fenster: Name, Klasse, PIN und alle Lehrkraefte, die es fuehren, auf einen Blick – du aenderst und speicherst einmal. Dort kannst du auch Kinder anlegen (bei aehnlichen Namen fragt die App nach, damit keine Dubletten entstehen), Namen korrigieren (die Korrektur uebernimmt automatisch jede Lehrkraft, die das Kind fuehrt – mit Benachrichtigung), die Klasse aendern (nur Ordnungshilfe im Verzeichnis; die Klassenlisten der Lehrkraefte bleiben unberuehrt), eine neue PIN vergeben (alte Karte wird ungueltig, Lehrkraefte werden informiert) und Kinder entfernen (die Lehrkraefte behalten ihre eigenen Datensaetze samt Noten). Der CSV-Export gibt die gerade gefilterte Liste aus – bewusst ohne PINs, ausser du hast sie vorher sichtbar geschaltet.

Kinder hinzufuegen – ein Fenster fuer alle Wege

Der blaue Knopf „Hinzufuegen“ oeffnet ein Fenster; die Herkunft waehlst du darin. Frueher lagen fuenf Wege nebeneinander im Menue „Aktionen“, und man musste vor dem Klick wissen, welcher der eigene ist.

  • Reiter „Kinder“ – oben die Klasse: Jahrgang und Zug waehlen („5“ + „a“ ergibt 5a) oder rechts daneben frei tippen, wenn eure Schule anders schreibt („Q1 GK Bio“). Darunter steht, ob es die Klasse schon gibt oder ob sie neu entsteht. Ein eigenes „Klasse anlegen“ gibt es nicht mehr – und hat es nie wirklich gegeben: Eine Klasse ist im Verzeichnis kein eigener Eintrag, sie entsteht dadurch, dass Kinder ihren Namen tragen. Darunter waehlst du, woher die Namen kommen: Excel / Word / PDF, eine CSV-Liste oder ein Foto der Klassenliste. Alle drei fuellen dasselbe Textfeld – eine Zeile je Kind –, und gespeichert wird nur, was dort steht. Du siehst also immer vorher, was ankommt, und kannst Tippfehler gerade ruecken.
  • Reiter „Von den Lehrkraeften“ – die Kinder, die deine Kolleginnen und Kollegen schon in ihren Klassenlisten fuehren, die aber noch nicht im Verzeichnis stehen. Ankreuzen, uebernehmen, fertig. Fuer viele Schulen ersetzt dieser Weg den Import komplett: Vorhandene Eintraege werden verbunden, nicht neu angelegt – Noten und Berichte bleiben.

Hat deine CSV-Datei eine Spalte „Klasse“, erkennt SchlauStart das und liest die ganze Schule auf einmal ein – mit einer Vorschau, welche Klasse wie viele Kinder bekommt. Eine Beispiel-Datei zum Nachbauen findest du als Link unten im selben Fenster. Der Import ergaenzt und aktualisiert nur, er loescht nie. Die Verknuepfung eines Kindes mit einer Lehrkraft laesst sich bewusst nur einzeln loesen.

Stoppuhr und Timer

In Klassen steht Timer in der Werkzeugzeile; im SchlauHeft öffnet das Timer-Symbol oben Stoppuhr & Timer, auch im Vollbild. Beide öffnen dasselbe Fenster; laufende Zeiten bleiben beim Wechsel erhalten. Er öffnet ein kleines Fenster mit zwei Bereichen: Stoppuhr (mit Runden) und Timer.

  • Verschieben: Fenster oben anfassen und ziehen – mit Maus oder Finger. Es bleibt, wo du es hinlegst.
  • Farbe: Das Fenster trägt die Flächenfarbe, die du unter Einstellungen → Darstellung gewählt hast – es gehört zu deiner Oberfläche und liegt nicht als fremdes weißes Kaestchen darauf.
  • Minus (−): legt das Fenster als Pille in die Ecke oben rechts – mit großer Zahl, damit sie auch vom Pult aus lesbar ist. Die Zeit läuft weiter und bleibt sichtbar, egal auf welcher Seite du gerade bist. Die Pille lässt sich genauso verschieben wie das große Fenster; ein einfacher Klick darauf klappt es wieder auf.
  • X: beendet. Läuft gerade etwas, fragt SchlauStart vorher nach – ein Fehlklick soll dir nicht mitten in der Stunde den Timer abbrechen.
  • Ton: Beim Timer wählst du unter „Ton“ zwischen sechs Klängen – Glocke, Schulklingel, Gong, Fanfare, Signal, Sanft; beim Umschalten hörst du ihn sofort. Sinnvoll, wenn im selben Raum mehrere Geräte laufen. Beim Ablauf meldet er sich dreimal – ein einzelner Piep geht in einer Klasse unter. Ist dein Gerät stumm, blinkt die Anzeige stattdessen. Damit der Ton wirklich kommt, bereitet SchlauStart ihn beim Druck auf Start vor; startest du einen Timer nie von Hand, kann der Browser den Ton unterdrücken.
  • Konfetti: Der Schalter neben der Tonauswahl lässt beim Ablauf Feuerwerk und Konfetti ueber den Bildschirm gehen – gut sichtbar am Beamer, auch wenn der Ton aus ist. Beim Einschalten siehst du sofort eine kurze Kostprobe. Hast du am Gerät „Bewegung reduzieren“ eingestellt, bleibt der Bildschirm ruhig.

Der Timer rechnet mit dem Zielzeitpunkt, nicht mit gezählten Sekunden. Das heißt: Auch wenn du zwischendurch den Tab wechselst, das Gerät sperrst oder der Browser die Seite schlafen legt, stimmt die Restzeit hinterher.

Rechner

Im SchlauHeft öffnet das Zahnrad → Rechner einen wissenschaftlichen Rechner als Fenster über dem Heft – auch im Vollbild. Du ziehst ihn am Kopf zur Seite; das Minus legt ihn als kleine Pille mit dem letzten Ergebnis in die Ecke, ein Tipp klappt ihn wieder auf. Die Tastatur rechnet erst, wenn du einmal in den Rechner getippt hast. Als ganze Seite mit Verlauf und Rechenweg heftest du ihn im Cockpit an (Kachel „Anheften“). Die Kinder haben denselben Rechner in ihrem Arbeitsplatz: links in der Leiste unter Rechner – als dasselbe Fenster, über jeder Aufgabe und jedem Quiz. Abschalten lässt er sich nicht; er rechnet nur im Browser des Kindes, gespeichert oder gesendet wird nichts. Es ist ein Rechner, dessen Tastenanordnung und Bedienung dem Schulrechner folgen, den deine Klasse benutzt. Der Sinn ist die Uebertragbarkeit: Was du vorne zeigst, finden die Kinder auf ihrem eigenen Geraet wieder.

  • Natuerliche Schreibweise: Brueche stehen uebereinander, Wurzeln unter dem Wurzelzeichen, Potenzen oben. Mit dem Steuerkreuz faehrst du in den Nenner und wieder heraus; ▲ und ▼ springen zwischen Zaehler und Nenner – und ausserhalb eines Bruchs durch die vorigen Rechnungen.
  • Exakt statt gerundet: 1⁄3 + 1⁄6 ergibt 1⁄2. Mit S⇔D schaltest du zwischen Bruch und Kommazahl um.
  • SHIFT schaltet auf die kleine Beschriftung ueber der Taste (z. B. SHIFT + √ = dritte Wurzel). MODE oeffnet die Einstellungen: Winkelmass (Deg/Rad/Gra), Nachkommastellen und den Tafelmodus.
  • Tafelmodus: alles wird groesser, und daneben erscheint die gedrueckte Tastenfolge. Kinder scheitern selten am Ergebnis, sondern an der Reihenfolge – diese steht dort mit.
  • Am Computer kannst du tippen statt klicken (Zahlen, + − * /, Klammern, Enter, Rueckschritt).

Was der Rechner bewusst nicht ist: der Nachbau eines bestimmten Geraets. Tastenanordnung und Rechenlogik sind gleich, Marke und Gehaeuse eines Herstellers nicht – der Rechner sieht aus wie SchlauStart. Und er rechnet im Browser: nichts wird gespeichert oder gesendet.

Mitteilung an das ganze Kollegium (nur Schul-Admins)

Als Schul-Admin kannst du eine kurze Mitteilung an alle Lehrkräfte deiner Schule schicken – zum Beispiel „Am Freitag entfällt die 6. Stunde“. Du findest sie in den Nachrichten hinter dem Plus: „An das ganze Kollegium“. Ein Feld, ein Knopf; vor dem Senden fragt SchlauStart einmal nach, denn zurückholen lässt sich das nicht.

Warum das etwas anderes ist als eine Gruppe: Eine Gruppe musst du von Hand zusammenstellen, und wer sich nächste Woche registriert, ist nicht darin. Die Empfänger dieser Mitteilung werden erst beim Senden bestimmt – jede Lehrkraft, die zu deiner Schule gehört, bekommt sie. Und sie kommt nicht nur im Postfach an, sondern steht bei allen auch im Cockpit unter „Zur Kenntnis“, oben und farbig hervorgehoben. Gruppen-Nachrichten erscheinen dort nicht.

Was es bewusst NICHT gibt: eine Lesebestätigung. Du siehst nicht, wer die Mitteilung wann geöffnet hat. Das ist kein Versehen: eine solche Anzeige wäre geeignet, das Verhalten von Beschäftigten zu überwachen (§ 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW). Protokolliert wird nur, dass du gesendet hast – nicht, wer gelesen hat. Höchstens fünf Mitteilungen am Tag; eine Mitteilung an alle ist kein Chat.

Schuljahreswechsel

Der Knopf „Schuljahreswechsel“ hebt alle Klassen im Verzeichnis um einen Jahrgang an (5a → 6a). Die Liste steht bereits in der richtigen Reihenfolge: von der hoechsten Klasse abwaerts. Das ist kein Detail – faengst du bei 5a an, schiebst du sie auf 6a, waehrend dort noch der alte Jahrgang sitzt, und zwei Jahrgaenge stecken in derselben Bezeichnung. Ist eine Zielbezeichnung schon belegt, fragt SchlauStart nach, statt es stillschweigend zu tun. Die eigenen Klassennamen der Lehrkraefte („7A Mathe-G“) bleiben unveraendert; sie werden ueber das Postfach informiert. Tipp: Schreibe das Schuljahr in den Klassennamen („7a 26/27“), dann ist immer klar, welcher Jahrgang gemeint ist.

Wenn ein Kind die Schule verlaesst

Oeffne das Kind in der Liste und waehle „Abgang melden“. Du gibst eine Frist an (Voreinstellung 30 Tage, mindestens 7). Was dann passiert:

  1. Sofort bekommen alle Lehrkraefte, die das Kind fuehren, eine Nachricht mit dem genauen Loeschdatum und der Bitte, ihren Schuelerbericht als PDF zu sichern, falls sie ihn brauchen.
  2. Sieben Tage vorher kommt eine Erinnerung.
  3. Am Stichtag werden die Lerndaten bei allen Lehrkraeften geloescht: Noten, Quiz-Ergebnisse, Sterne, Hausaufgaben-Eintraege.

Bis zum Stichtag kannst du den Abgang jederzeit zuruecknehmen – eine Fehleingabe kostet also keine Noten. Briefe und Foerderempfehlungen bleiben; fuer sie gilt ihre eigene, gesetzliche Aufbewahrungsfrist, die wir gar nicht verkuerzen duerfen. Und SchlauStart legt bewusst kein Archiv an: die Schuelerakte fuehrt eure Schule ohnehin selbst, eine zweite Dauerkopie bei uns waere nur eine weitere Stelle, an der Kinderdaten liegen. Deshalb gilt: rechtzeitig exportieren, dann sauber loeschen.

Willst du ein Kind nur aus dem Verzeichnis nehmen, ohne etwas zu loeschen (z. B. weil es faelschlich angelegt wurde), nutze „Nur aus dem Verzeichnis nehmen“ – die Lehrkraefte behalten dann ihre eigenen Datensaetze samt Noten.

Denselben Namen zweimal?

Steht ein Name doppelt im Verzeichnis, markiert SchlauStart die Zeilen rot. Sind es zwei verschiedene Kinder, lass es so – Namensgleichheit kommt vor. Ist es dasselbe Kind, oeffne die Zeile und waehle „Eintraege zusammenfuehren“. Der aeltere Eintrag gewinnt samt PIN, damit schon gedruckte PIN-Kaertchen gueltig bleiben.

Reiter „Lehrkraefte“

Hier steht das Kollegium eurer Schule: eine Zeile je Konto mit Name, dienstlicher E-Mail-Adresse, der Anzahl der Kinder, die diese Lehrkraft aus dem Verzeichnis fuehrt, und dem Datum der letzten Anmeldung. Ein Klick auf die Zeile oeffnet das Konto: seit wann angemeldet, zuletzt aktiv, wie viele Klassen insgesamt und wie viele davon aus dem Verzeichnis bezogen, dazu der heutige Stand der Tageskontingente (z. B. „2 von 5 Aufgaben“). Genau das brauchst du, wenn eine Kollegin fragt, warum sie nichts mehr erstellen kann. Ueber „+ Lehrkraft einladen“ kommst du zu den Einladungscodes.

Was du hier bewusst NICHT siehst – und warum: keine Tagesgrafik, keine Auswertung je Person, keine KI-Kosten je Person, kein verwendetes Geraet, keine Bewertung der Arbeit. Eine solche Anzeige waere geeignet, das Verhalten und die Leistung von Beschaeftigten zu ueberwachen; § 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW macht solche Einrichtungen mitbestimmungspflichtig, und die Verordnungen ueber die Verarbeitung von Lehrerdaten (VO-DV II) fuehren Nutzungsstatistiken gar nicht auf. SchlauStart erhebt sie fuer diese Rolle deshalb erst gar nicht. Aendern kannst du an fremden Konten ebenfalls nichts – jede Lehrkraft verwaltet ihr Konto selbst, und wer Schul-Admin sein darf, entscheidet die Schulleitung ueber SchlauStart.

Wer darf Schul-Admin sein?

Wer das Schuelerverzeichnis pflegen darf, ernennt SchlauStart auf Wunsch der Schulleitung – bewusst nicht die Schule selbst im Programm. So kann sich niemand die Hoheit ueber die Kinderliste selbst geben, und es ist jederzeit belegbar, wer sie hat. Fuer eine Aenderung genuegt eine Nachricht ueber das Postfach. Noten, Klassen, Berichte, Foerderdaten, Lernbot-Gespraeche, Hausaufgaben-Antworten und Quiz-Ergebnisse sind fuer diese Rolle serverseitig gesperrt – nicht bloss ausgeblendet. Das ist Absicht: ein Sekretariat braucht die Noten fremder Klassen nicht, und Lehrkraefte nutzen keine Notenliste, bei der die Leitung mitlesen kann.

Kinder von den Lehrkraeften einsammeln

Eure Kinder existieren fast immer schon – in den Klassenlisten eurer Kolleg:innen. Im Schuelerverzeichnis findest du unter Aktionen → Von den Lehrkraeften einsammeln genau die Kinder, die noch nicht mit dem Verzeichnis verbunden sind. Haken setzen, Uebernehmen – und SchlauStart verbindet die vorhandenen Eintraege, statt neue anzulegen: Noten, Berichte und Klassenlisten bleiben unveraendert. Neu ist nur, dass jedes Kind schulweit eine PIN bekommt; die betroffenen Lehrkraefte werden benachrichtigt, damit sie ihre PIN-Kaertchen pruefen. Geloescht wird nie etwas. Fuer viele Schulen ersetzt dieser Weg den CSV-Import komplett.

Bestandsaufnahme und Nutzung (in den Einstellungen)

Unter Einstellungen steht, wie weit ihr seid: bei den Schueler/innen heisst aktiv „steht im Verzeichnis UND ist schon bei einer Lehrkraft in der Liste“, vorbereitet „angelegt, aber noch bei niemandem“ – aufgeschluesselt je Klasse, mit einem Sprung ins Verzeichnis. Darunter die Schul-Admins.

Die Karte „Nutzung eurer Schule“ zeigt, wie viel eure Schule insgesamt erstellt hat, wie viele KI-Token das verbraucht hat, die geschaetzten Kosten und den Verlauf der letzten 30 Tage – immer als Summe der ganzen Schule, nie je Person. Sie erscheint erst ab drei Konten: bei ein oder zwei Lehrkraeften waere eine Summe faktisch die Auswertung einzelner Personen.

Reiter „Einstellungen“

Hier erzeugst du die Einladungscodes deiner Schule selbst. Wer sich damit registriert, gehoert automatisch zu eurer Schule und bekommt deren Lizenz und Funktionen. Neben jedem Code stehen drei Knoepfe: Code kopiert die Zeichenfolge zum Abtippen, Link kopiert einen Einladungslink, und QR zeigt einen QR-Code zum Drucken oder Beamen. Wer Link oder QR benutzt, landet direkt in der Registrierung – der Code steht dort schon im Feld, es kann sich also niemand mehr vertippen. Der Link ist kein Zugang: er fuellt nur ein Feld aus, angemeldet ist damit noch niemand. Ein Code reicht fuer beliebig viele Lehrkraefte; mehrere sind nur sinnvoll, wenn du unterscheiden willst, woher jemand kam (z. B. „Kollegium 26/27“ und „Referendariat“). Hoechstens fuenf Codes je Schule. Einen Code zu entfernen kuendigt niemandem: wer schon beigetreten ist, bleibt Mitglied – es kann sich nur niemand mehr NEU damit anmelden. Wer Schul-Admin sein darf, ernennt weiterhin SchlauStart auf Wunsch der Schulleitung; so kann sich niemand die Hoheit ueber die Kinderliste selbst geben.

SchlauStart bewerten

Ueber „Jetzt bewerten“ gibst du ein bis fuenf Sterne und optional ein paar Saetze dazu. Oben siehst du den Durchschnitt des Kollegiums; ueber „Alle ansehen“ klappen die Verteilung der Sterne und die einzelnen Rueckmeldungen auf. Setzt du den Haken „Anonym veroeffentlichen“, erscheint dein Name nirgends – die Bewertung steht dann als „Anonym“ in der Liste. Du hast genau eine Bewertung; sie laesst sich jederzeit aendern oder loeschen. Bewertungen sind nur fuer Lehrkraefte deiner eigenen Schule sichtbar.

Die Kennzahlen beziehen sich auf alle Lehrkraefte deiner Schule – ganz ohne personenbezogene Schuelerdaten. Auch anonyme Bewertungen kannst du selbst wieder loeschen.

Stundenplan und Vertretung (seit September 2026)

Hat eure Schule eine Lizenz, sieht der Schul-Admin einen weiteren Reiter: Stundenplan. Er hat vier Abschnitte, und sie werden in dieser Reihenfolge gebraucht – so stehen sie auch nebeneinander. Über jedem Abschnitt steht, ob der Plan schon freigeschaltet ist: solange dort „Noch nicht freigeschaltet“ steht, sieht das Kollegium nichts von dem, was du planst.

  • Zeitraster – wann die Stunden liegen (1. Stunde 8:00–8:45 usw.), einmal je Schuljahr. Danach muss niemand mehr Uhrzeiten in seinen eigenen Stundenplan tippen. Eine Pause kann einen Namen bekommen – dann ist sie ein Band, etwa die „Lautlesezeit“ von 8:00 bis 8:20. Ein Band steht im Wochenplan als eigene Zeile, bekommt aber keine Stundennummer: es wird nichts darauf gelegt.
  • Stundenbedarf in Unterricht – in jeder passenden Fachzelle stehen die Wochenstunden neben der Lehrkraft. Rechts daneben steht die Marke SOL: grün heißt, dass eine dieser Wochenstunden selbstorganisiert läuft. Die Stundenzahl ändert sich dadurch nicht – vier Stunden bleiben vier. Welche der Stunden es ist, legt SchlauStart nicht fest; im Wochenplan steht die Marke an der ersten gelegten Stunde des Faches. Du kannst zuerst die Stunden eintragen und die Person später wählen. Bei einer Aufteilung bekommen die Kurse eigene Stundenfelder; das Basisfach ist dort gesperrt. Ein gemeinsamer Kurs von 8A und 8B hat in beiden Zeilen denselben Stundenbedarf.
  • Wochenplan – hier wird gelegt. Der Knopf oben sagt, was noch offen ist, und öffnet die Liste als verschiebbares Fenster über dem Raster: eine Stunde dort wählen, ein freies Feld im Raster anklicken. Drei Sichten zeigen denselben Plan – nach Klassen, nach Räumen und nach Lehrkraft. In der letzten lädt der Pfeil rechts den Plan einer Person als PDF herunter – ohne Druckfenster, auf zwei Seiten: hochkant die vollständige Liste mit Tag, Uhrzeit, Klasse, Fach, Raum, Gebäude und Rolle, quer die Woche als Raster. Der Knopf daneben holt alle Lehrkräfte auf einmal in eine Datei, jede Person auf ihren zwei Seiten – für den Ordner im Sekretariat. Oben steht, welche Fassung es ist – ein Entwurf sagt es ausdrücklich.
  • Vertretung – der Morgen. Wer fehlt, welche Stunden davon betroffen sind, und wer sie übernimmt.

Wer unterrichtet was – und wann

Das sind zwei Fragen, und sie werden an zwei Orten beantwortet. Wer steht im Reiter Unterricht; dort gibt es den Knopf „Verteilung berechnen“. Wann steht im Wochenplan; dort gibt es „Vorschlag berechnen“. Damit der erste Knopf etwas rechnen kann, braucht er drei Angaben: die Stundentafel, und je Lehrkraft das Deputat und die Fächer mit Lehrbefähigung. Beides trägt der Schul-Admin im Reiter Lehrkräfte ein, im Fenster einer Person unter „Einsatzplanung“ – dort stehen auch Sperrzeiten („dienstags nicht“) und Wünsche („möchte die 6a als 7a weiterführen“).

Der Rechner rechnet in deinem Browser, nicht auf dem Server. Deshalb siehst du einen Fortschrittsbalken und kannst abbrechen – und deshalb wird niemand sonst langsamer, während eure Schule rechnet. Er ist ein Vorschlag. Er steht vollständig da, bevor etwas gespeichert wird, und was er nicht lösen kann, nennt er beim Namen („7a Mathematik: keine Lehrkraft mit Lehrbefähigung“) statt eine Zahl zu melden. Beim Übernehmen läuft jede Zeile durch dieselbe Prüfung wie ein Klick von Hand; was dabei auffällt, bleibt liegen und steht danach im Bericht.

Den Plan aus Untis übernehmen

Ihr habt euren Plan schon in Untis? Dann tippt ihn nicht ab. Im Wochenplan steht der Knopf „Aus Untis übernehmen“. In Untis: Datei → Import/Export → Export TXT-Datei (CSV, DIF) → Stundenplan – das ergibt die Datei GPU001.TXT. Die lädst du hier hoch, einmal für die ganze Schule.

Danach kommt eine Vorschau, und die ist die eigentliche Arbeit. In der Datei stehen Kürzel – „BA“, „7A“, „M“. Was sie bei euch bedeuten, weiß nur ihr: „S“ ist an der einen Schule Spanisch und an der nächsten Sport. Deshalb steht zu jedem Kürzel eine Auswahl, und daneben, wie oft es vorkommt – so siehst du sofort, welche Zuordnung wichtig ist. Was SchlauStart gefunden hat, ist als solches markiert; was es nur vorschlägt, ebenfalls. Geratenes soll nicht aussehen wie Gewusstes.

Klassen und Lehrkräfte werden nicht erfunden. Steht in der Datei eine Klasse, die es bei euch nicht gibt, bleibt sie offen – angelegt wird sie im Reiter Klassen. Dasselbe gilt für Personen: eine Lehrkraft entsteht über die Einladung. Am schnellsten geht es, wenn in der Lehrkräfte-Liste bei jeder Person das Kürzel eingetragen ist – dann findet der Import sie von selbst.

Übernommen wird in den Entwurf, nicht in den gültigen Plan: Es ändert sich für das Kollegium erst etwas, wenn du veröffentlichst. Steht im Entwurf schon etwas, wird gefragt, bevor es ersetzt wird. Und wenn der Plan aus der Datei Konflikte hat – dieselbe Lehrkraft zur selben Zeit in zwei Klassen, eine Freistunde mitten im Tag –, werden sie benannt und du entscheidest, ob du sie mitübernimmst und danach aufräumst. Das ist Absicht: So etwas steht in echten Plänen, und eine Datei zurückzuweisen, weil die Wirklichkeit nicht passt, hilft niemandem.

Der Import geht nur in eine Richtung. Nach Untis wird nichts zurückgeschrieben, und es gibt keinen laufenden Abgleich – er ist die Rampe herunter, nicht eine zweite Leitung. Was in der Datei steht, sind Klassen, Fächer, Räume, Zeiten und Lehrerkürzel; über Kinder steht darin nichts. Der persönliche Kalender-Abo-Weg („Externe Kalender“) bleibt davon unberührt.

Kurse und Lerngruppen (seit September 2026)

Nicht jede Stunde gehört einer ganzen Klasse. Unter Unterricht → Fach → Aufteilen legst du eine Aufteilung an: Fach wählen, beteiligte Klassen ankreuzen, fertig ist der Vorschlag „E gemeinsam, G je Klasse“. Danach bekommt jedes Kind ein Auswahlfeld – „E gemeinsam“, „G 8A“, „G 8B“, „Noch offen“ oder „Nimmt nicht teil“. Ein Feld statt zwei Kästchen ist Absicht: mit Kästchen läge dasselbe Kind irgendwann in E und G, und es würde niemandem auffallen.

Bevor du bestätigst, verlangt SchlauStart eine Entscheidung für jedes Kind. Wer nicht teilnimmt, bekommt „Nimmt nicht teil“ – damit ist es eine Entscheidung und kein Versehen. Solange etwas offen ist, kannst du als Entwurf sichern und später weiterarbeiten.

Ein gemeinsamer Kurs ist ein Datensatz. Der E-Kurs von 8A und 8B erscheint in beiden Klassenfenstern und trägt dort „8A + 8B“; wer ihn in der einen Klasse ändert, ändert ihn auch in der anderen. Die Klassen selbst bleiben unberührt – 8A hat weiter 20 Kinder, es entsteht keine Klasse „8AB“.

Als Lehrkraft holst du dir deinen Kurs unter Klasse anlegen → Aus dem Schulverzeichnis: neben den Klassen stehen dort deine Kurse. Du siehst nur die, die du selbst unterrichtest. Kommt später ein Kind dazu, meldet dir „Kinder nachtragen“ den Zugang; verlässt eines den Kurs, wird das gemeldet und nicht vollzogen – seine Noten, Fehlzeiten und Aufgaben bleiben bei dir stehen.

Im Plan dürfen mehrere Kurse gleichzeitig liegen, solange kein Kind in zwei davon sitzt. Legst du eine ganze Klasse auf dieselbe Stunde wie einen Kurs ihrer eigenen Kinder, lehnt der Plan das ab und sagt, wie viele Kinder betroffen sind. Beim Bedarf zählen vier Stunden E-Kurs und vier Stunden G-Kurs als die vier Mathematikstunden der Klasse – nicht als acht.

Von den Stunden zum Wochenplan

Pflege zuerst Klassen, Aufteilungen und die Lehrkraftprofile. Trage dann in Unterricht die Wochenstunden ein und starte Verteilung berechnen. Das Soll einer Lehrkraft gilt für alle ihre Fächer zusammen. Der Vorschlag berücksichtigt Lehrbefähigung, Deputat und vorhandene Aufträge; Wünsche sind Präferenzen. Vorhandene Zuordnungen werden nicht automatisch ersetzt. Der Rechner macht zwei Durchgänge: zuerst bekommt jedes Fach seine verantwortliche Lehrkraft, danach werden Kolleg:innen mit offenem Soll als Zusatzkraft zu bestehendem Unterricht dazugestellt – wer am wenigsten hat, zuerst. Eine Zusatzkraft ersetzt niemanden: sie kommt zu einer Stunde dazu, die schon eine Fachlehrkraft hat, und sie deckt keine Stunde der Stundentafel. Wer keine Lehrbefähigung eingetragen hat, wird als Zusatzkraft eingeplant, aber nie als die Person, die den Unterricht hält. Höchstens drei Menschen in einer Stunde. Wessen Soll offen blieb, steht im Vorschlag unter „Noch nicht ausgelastet“.

Eine zweite Person trägst du auch von Hand ein: In der Fachzelle steht unter der Lehrkraft ein +. Ein Klick darauf legt eine zweite Zeile an – eigene Person, eigene Stundenzahl, denn ihre Zeit zählt genauso. Die Marken + und SOL gibt es nur in der obersten Zeile: sie gehören der Person, die den Unterricht verantwortet.

Und du musst sie nirgends legen. Eine gebundene Zusatzkraft ist keine eigene Stunde, sondern die zweite Person in der Stunde der Fachlehrkraft – ihr Platz steht damit schon fest. Sie erscheint deshalb nicht unter „Noch zu legen“, sondern taucht von selbst dort im Wochenplan auf, wo die Fachlehrkraft steht: sofort, sobald du sie in Unterricht einträgst, und sie zieht mit, wenn die Stunde verschoben, getauscht oder weggenommen wird. Steht die Person zu dieser Zeit schon in einer anderen Klasse, bleibt die Stelle frei – lieber eine Lücke als ein Plan, der sich selbst widerspricht.

Nach Räumen und Zeitraster folgt im Wochenplan der Knopf Vorschlag berechnen: hier werden Sperrzeiten, Überschneidungen und Räume geprüft. Ein gewünschter freier Tag ist eine Präferenz, „Kann nicht“ eine Sperre. Ungelöste Stunden bleiben mit Begründung offen. Die Raumsuche kann zusätzliche Anpassungen an Zeiten oder Räumen erfordern. Prüfe den Vorschlag vor dem Übernehmen.

Von Hand legen: Wähle eine offene Stunde und ein Zeitfeld. „Raum automatisch“ sucht einen passenden freien Raum unter Berücksichtigung der bekannten Kapazität; ohne Treffer wird nicht gespeichert. „Ohne Raum“ ist eine ausdrückliche Alternative. Bei einer bereits eingetragenen Stunde klickst du zuerst die Stunde an und wählst dann den Raum oder „Raum automatisch“; die Zeit bleibt erhalten. Nach Klassen, Nach Räumen und Nach Lehrkraft zeigen denselben Plan. Auch Klassen ohne Unterricht erscheinen in der Klassenansicht.

Veröffentlichen – und zurück

Solange nichts veröffentlicht ist, sieht das Kollegium den Plan nicht. Mit „Fassung n veröffentlichen“ erscheint er in „Mein Stundenplan“ jeder eingeteilten Lehrkraft – dort mit der Marke Schule, und ohne Ändern-Knopf: was die Schule gesetzt hat, ändert die Schule. Der eigene Stundenplan bleibt daneben vollständig bearbeitbar. Jede Veröffentlichung ist eine Fassung; über „Zurück auf …“ gilt eine frühere wieder.

Der Vertretungstag

Links trägst du ein, wer nicht da ist – ganztägig oder von Stunde bis Stunde. Ohne Grund: „nicht verfügbar“ genügt, und ein Grund wäre fast immer ein Gesundheitsdatum. Rechts stehen dann die betroffenen Stunden. Zu jeder schlägt „Einteilen“ Kandidaten vor – sortiert nach Nähe zur Klasse und jeweils mit dem Grund („zweite Kraft in genau dieser Stunde“, „hat die Fakultas und kennt die Klasse“). Wer selbst Unterricht hat, selbst fehlt oder schon eingeteilt ist, steht gar nicht erst in der Liste. Statt einer Person gehen auch Entfällt und Betreuung.

Achte auf die Marke hinter dem Namen. Sie sagt, ob die Systemnachricht wirklich rausging. Steht dort rot „Nachricht ging NICHT raus“ oder „kein Konto“, sag der Kollegin oder dem Kollegen bitte persönlich Bescheid – die Einteilung steht dann zwar, aber niemand weiß davon. Der Aushang für den Tag lässt sich drucken.

Als Lehrkraft: deine Vertretungen

Öffne „Mein Stundenplan“ (im SchlauHeft oben, oder über das Stundenplan-Symbol im Kalender). Ganz oben steht, was du vertrittst – die nächsten zwei Wochen, mit Tag, Stunde, Klasse, Fach, Raum und dem Thema, falls eines hinterlegt ist. Mit „Gesehen“ bestätigst du, dass du es weißt; mit „Rückmeldung“ sagst du hinterher, wie es gelaufen ist (wie geplant / teilweise / anders / ausgefallen), auf Wunsch mit einem Satz zum Stoff. Darunter steht, wer deine Stunden übernimmt, wenn du fehlst.

Material für eine Vertretungsstunde freigeben

Wenn du fehlst, soll die Kollegin nicht raten müssen, was dran ist. Im zweiten Kasten („Deine Stunden, die jemand übernimmt“) steht deshalb der Knopf Material freigeben. Du wählst aus deinem eigenen Bestand – Quiz, Arbeitsblatt, PDF, Kurs oder Pinnwand, dieselbe Liste wie in der Aufgabenzentrale – höchstens fünf Stück. Die Vertretungskraft sieht sie dann in ihrem Auftrag und öffnet sie mit einem Klick; eine Nachricht bekommt sie auch.

Die Freigabe ist so eng wie möglich. Sie gilt für diese eine Stunde – nicht für dein Heft, nicht für die Klasse, nicht für das Fach. Nimmst du sie zurück oder löschst du das Material, ist der Zugang sofort zu; du musst nichts aufräumen. Und sie ändert nichts an der Eigentümerschaft: die Vertretungskraft bekommt eine Ansicht, keinen Eintrag in ihrer eigenen Liste.

Freigeben kann nur, wem die Stunde gehört – also du. Der Schul-Admin kann es nicht; er sieht im Vertretungsplan nur, dass Material bereitliegt, nicht welches.

„Gesehen“ ist eine Kenntnisnahme, kein Vetorecht: eine Einteilung kannst du hier nicht ablehnen oder wegnehmen – das bleibt bei der Schule. Und es entsteht keine Auswertung über Personen: der Vertretungstag zeigt DIESEN Tag, keine Liste, wer wie oft gefehlt hat.

Material bereitstellen

So ist die Eingabe aufgebaut

Alles steht in einem farbigen Eingabefenster:

  • Oben in der schmalen Leiste wählst du Fach, Thema, Klasse und Anzahl, links daneben dein Tageskontingent. Fach, Thema und Klasse sind Pflicht und stehen zu Beginn leer da – du wählst sie jedes Mal selbst. Der Papierflieger ist immer drückbar: fehlt noch etwas, leuchtet beim Drücken alles Fehlende in deiner Themenfarbe auf – die Felder oben und das Eingabefeld.
  • In der Mitte tippst du dein Thema oder fügst einen Text ein. Mit dem Plus links hängst du eine Datei (PDF, Word, Bild) oder einen YouTube-Link an; „Datei hochladen“ öffnet gleich die Dateiauswahl. Rechts diktierst du mit dem Mikrofon und schickst mit dem Papierflieger ab – am Rechner auch mit Enter (Umschalt+Enter macht eine neue Zeile).
  • Unten stehen drei Knöpfe nebeneinander: Lernspiele (klappt darunter auf, der Knopf bleibt eingedrückt), Erklärblatt und Klassenarbeit (beide öffnen ihren eigenen Bildschirm).
  • Das Zahnrad ganz rechts öffnet die Einstellungen: Blattvorlage, Zielgruppe & Sprache, Aufgaben und Lesetext. Sie öffnen sich in einem eigenen Kasten unter dem Eingabefenster; das Eingabefenster selbst bleibt gleich groß. Oben im Kasten stehen die vier Bereiche als Knöpfe nebeneinander – ein Tipp holt den Bereich nach vorn, sein Inhalt steht direkt darunter, ein zweiter Tipp klappt ihn zu. Unter jedem Knopf steht klein, was gerade eingestellt ist. Was du dort eingestellt hast, gilt auch, wenn du den Kasten wieder schließt.

Am Telefon stehen die vier Felder in einer Zeile, Plus und Papierflieger unter dem Textfeld.

Bild oder Funktionsgraph?

Das sind zwei verschiedene Dinge, und sie stehen deshalb an zwei Stellen:

  • Ein Bild illustriert den Lesetext – bei Fotosynthese etwa ein Foto dazu. Den Schalter findest du unter Mit Infotext. Ohne Lesetext gibt es nichts zu illustrieren.
  • Ein Funktionsgraph gehört zur Aufgabe – das Kind liest daran ab, rechnet oder begründet. Den Schalter findest du bei den Aufgabenarten. Wählbar ist er zusammen mit Rechenaufgaben oder Offenen Fragen; als Multiple-Choice wäre ein Graph nur Dekoration.

Beides zusammen ist möglich. Früher musstest du dich entscheiden.

Meine Quellen – ein Kapitel einmal einlesen

Hast du eine Datei eingelesen, steht darunter „Quelle behalten“. Du gibst ihr einen Namen, und ab dann findest du sie im Reiter Meine Quellen: auswählen, erstellen – ohne dieselben Seiten noch einmal zu scannen. Sinnvoll bei allem, was mehrfach drankommt: das Kapitel für Quiz, Arbeitsblatt und später die Wiederholung.

Deine Datei wird dabei nicht hochgeladen. Dein Browser liest den Text aus PDF, Word oder Bild heraus – nur dieser Text wird behalten. Das PDF oder Foto bleibt auf deinem Gerät. Auf unserem Server liegt also keine Kopie der Buchseite, und aus dem Regal lässt sich auch keine Datei zurückholen: Du siehst dort Titel, Fach, Thema und die ersten Zeilen zum Wiedererkennen. Benutzt wird der Text nur beim Erstellen.

Die Quelle befragen. Unter der Liste steht ein Fragefeld. Die Antwort kommt nur aus dem gewählten Material und nennt dahinter die Fundstelle – bei einem PDF die Seitenzahl. Das ist der eigentliche Nutzen: Du kannst nachschlagen und selbst entscheiden, ob der Satz an die Tafel gehört. Steht etwas nicht im Material, lautet die Antwort „Das steht nicht in der Quelle“ – es wird nichts ergänzt. Hat eine Quelle keine Seitenzahlen (eingegebener Text, Transkript), wird das angesagt und stattdessen zitiert; eine erfundene Seitenzahl wäre schlimmer als keine. Dein Material geht dabei nur an die europäischen KI-Dienste, und weder Frage noch Antwort werden gespeichert.

Mehrere Quellen zusammen. Du kannst bis zu vier Quellen gleichzeitig ankreuzen – etwa ein Buchkapitel und das Transkript eines Videos zum selben Thema. Auch ein eingegebener Text und ein YouTube-Transkript lassen sich in ihren Reitern behalten; erst dadurch können sie sich im Regal treffen. Jede Quelle bekommt gleich viel Platz, damit nicht die letzte hinten herunterfällt. Mehr als vier bringen nichts: der Platz teilt sich, jede einzelne käme zu kurz.

Quellen gehören nur dir – sie werden nicht geteilt, stehen nicht in der Bücherei und nicht bei deiner Schule. Entfernen kannst du sie jederzeit mit dem × in der Zeile. Von allein verschwindet nichts: ist das Regal voll (40 Quellen), weicht beim nächsten Behalten die älteste.

Was du selbst abwägen musst. Ein Kapitel aus dem Schulbuch für den eigenen Unterricht ist etwas anderes als eine ganze Buchreihe. Und lies bitte keine Schülertexte als Quelle ein – dafür ist das Regal nicht gedacht, es gibt dort bewusst kein Feld für eine Zuordnung zu einem Kind.

Das ist das Herzstueck von SchlauStart. Du gibst Material vor – ein PDF, ein Word-Dokument, ein Foto oder einfach Text – und die KI erstellt daraus passende Aufgaben (ein Quiz).

Während erstellt wird

Deine Seite bleibt stehen. Darüber liegt eine kleine Karte mit deiner Bestellung (z. B. „Bruchrechnen · Klasse 6 · 7 Aufgaben“) und der verstrichenen Zeit. Eine Fortschrittsanzeige gibt es bewusst nicht: die KI meldet zwischendurch nichts, ein Balken wäre also geraten. Meist dauert es unter einer Minute.

Stört dich die Karte, blendest du sie mit „Anzeige ausblenden“ weg – die Erstellung läuft weiter, und zwar unabhängig davon, was du danach tust: Du kannst den Bereich wechseln, den Browser schließen oder den Rechner zuklappen. Der Server erledigt sie zu Ende. Sobald das Material fertig ist, erscheint oben mittig eine kleine Meldung: „Dein Material ist fertig“. Ein Tipp darauf bringt dich hin; sie bleibt stehen, bis du sie antippst – und sie erscheint auch dann, wenn du inzwischen in einem ganz anderen Bereich arbeitest. Ein Schliessen-Kreuz hat sie absichtlich nicht: sie ist der einzige Weg zu deinem frischen Material, solange du es noch nicht angesehen hast.

Verlieren kannst du nichts. Jedes fertige Material wird automatisch gespeichert, sobald es erzeugt ist – du findest es unter „Meine Aufgaben“, auch wenn du zwischendurch den Bereich wechselst, den Browser schliesst oder der Rechner ausgeht. Der QR-Code steht sofort bereit. Bearbeitest du das Material danach im Editor und speicherst, wird derselbe Eintrag aktualisiert – es entsteht kein zweiter. Nur wenn du ohne Anmeldung ausprobierst, wird nichts gespeichert; dieser eine Versuch bleibt ein Versuch.

Es läuft immer nur eine Erstellung gleichzeitig. Startest du eine zweite, sagt SchlauStart das und wartet auf die erste.

Schritt fuer Schritt

  1. Thema tippen ganz oben.
  2. Fach, Thema und Klasse waehlen – die drei Felder stehen darunter, unter einer feinen Trennlinie, daneben die Anzahl (1–20). Alle drei sind Pflicht, erkennbar am Sternchen: ohne sie startet die Erstellung nicht, und das fehlende Feld wird rot umrandet. Warum: das Fach entscheidet, ob die Ergebnisse spaeter in eine Zeugnisnote zaehlen (die wird je Fach gerechnet); das Thema ist das Regal, in dem dein Material in der Bibliothek liegt; die Klasse steht in jedem Auftrag an die KI und bestimmt den Schwierigkeitsgrad. Die Klasse hat bewusst keine Voreinstellung – frueher stand dort von sich aus die 7, und wer sie nicht anfasste, bekam Aufgaben fuer die 7, auch beim Unterricht in der 5.
  3. Anhaengen und Erstellen – rechts NEBEN den Feldern, in derselben Zeile, stehen zwei Symbole: die Bueroklammer haengt eine Datei (PDF, .docx, Bild) oder einen YouTube-Link an, der Papierflieger startet die Erstellung. Er ist blass, solange eine Pflichtangabe fehlt. Am Handy rutschen die Felder auf zwei Reihen und die Symbole darunter – nebeneinander waeren sie dort zu schmal zum Bedienen.
  4. Erweiterte Optionen – sie sind der untere Teil desselben Kastens und stehen immer offen: Zielgruppe & Sprache, Aufgaben, Lesetext, Visualisierung und Lernspiele. Es gibt keinen Schalter mehr dafuer – kein Zahnrad, kein Fenster. Die Bereiche sind zugeklappt; rechts in der Zeile steht, was gerade eingestellt ist (z. B. „Gymnasium · DaZ/DaF“ oder „5 Typen“), ein Klick auf die Zeile oeffnet sie. Das gilt am Rechner wie am Handy. Das kleine i neben einer Ueberschrift zeigt beim Darueberfahren bzw. Antippen einen Satz zur Erklaerung – die ausfuehrliche Fassung steht hier im Handbuch.
  5. „Aufgaben erstellen“ – die KI generiert das Quiz, das du danach pruefst und anpasst.

Die QR-Seite: erst einstellen, dann freigeben

Sind die Aufgaben fertig, landest du auf der Seite mit dem QR-Code. Links steht der Code, rechts daneben in einer Spalte deine Einstellungen – Klasse, Design, Zeit, Spiel, Reflexion und Rennen – und rechts davon in einer zweiten Spalte die drei Handgriffe Selbst testen, Ergebnisse und Export. Direkt unter dem Code stehen das Auge und „Link“ zum Kopieren.

Die Einstellungen öffnen als Fenster in der Bildschirmmitte (seit Version 2.587.0); geschlossen wird mit dem × oben rechts, mit Esc oder mit einem Klick daneben. Vorher klappten sie unter der Seite auf – dabei rutschte der QR-Code aus dem Bild, genau während die Klasse ihn scannt. Eine Ausnahme: das Klassenrennen steht offen unter dem Code, weil man ihm während der Stunde zusieht; der Kreis Rennen ist sein Aus- und Anschalter.

Der Code ist zu Beginn gesperrt – er liegt unscharf hinter dem Wort „Gesperrt“, und die Kinder sehen beim Scannen einen Wartebildschirm: eine bewegte Szene über den ganzen Bildschirm, jedes Mal eine andere Kulisse, davor eine hüpfende Figur aus dem Vorrat – nie die eines Kindes aus der Klasse; in einem Escape-Room die Kulisse des Raums. Kein Ton, und wer auf dem Gerät „Bewegung reduzieren“ eingestellt hat, sieht ein stilles Bild. Das Sperren ist Absicht: sobald der Code am Beamer steht, ist er abgescannt, und wer zuerst startet, arbeitet dann mit anderen Einstellungen als der Rest. Stell also zuerst ein, was du brauchst, und tippe danach auf das Auge – es wechselt von „Gesperrt“ auf „Sichtbar“, und die Klasse kann loslegen. Dasselbe Auge sperrt auch wieder, etwa wenn du die Runde beenden willst.

Eine Einstellung ist Pflicht: die Klasse. Ohne sie geht das Auge nicht auf – tippst du es trotzdem an, springt das Klassen-Feld auf und der Kursor steht darin. Der Grund ist der Ordner dahinter: Alle Abgaben dieser Aufgabe werden unter der gewählten Klasse einsortiert. Fehlt sie, landen sie unter „Ohne Klasse“, und das fällt erst auf, wenn du die Ergebnisse suchst – nachsortieren lässt sich das nur von Hand. Zusperren geht dagegen immer, auch ohne Klasse: deine Notbremse soll dir nie verschlossen sein.

Noch keine passende Klasse? Unter dem Klassen-Feld steht „+ Neue Klasse anlegen“. Es öffnet dasselbe Fenster wie unter „Klassen“ – manuell anlegen, eine Namensliste aus einer Datei einlesen, die Namen einfach hineinkopieren (ein Kind je Zeile) oder, wenn deine Schule ein Schulverzeichnis führt, die Kinder von dort übernehmen. Danach bleibst du auf der QR-Seite und die neue Klasse ist bereits gesetzt. Kinder nachtragen und PIN-Karten drucken kannst du wie gewohnt unter Klassen.

„Selbst testen“ funktioniert unabhängig davon – du kannst dein Quiz also in Ruhe durchspielen, während es fuer die Klasse noch zu ist. Ohne Anmeldung („Ohne Anmeldung ausprobieren“) gibt es keine Sperre; sie gehört zu deinem Konto.

Erweiterte Optionen

  • Fach, Thema, Klasse & Anzahl – sie stehen im oberen Teil des Eingabekastens, gleich unter der Trennlinie (siehe Schritt 2 oben). Fach, Thema und Klasse sind Pflicht, die Anzahl liegt zwischen 1 und 20.
  • Schulform (Egal / Grundschule / Förderschule / Hauptschule / Gesamtschule / Sekundarschule / Realschule / Gymnasium / Oberstufe / Berufskolleg) – steuert Sprachniveau und Anspruch. Die Vorgaben sind bewusst zaehlbar, weil eine KI eine Zahl einhalten kann und ein Wort wie „einfach“ nicht: Förderschule hoechstens 8 Woerter pro Satz und ein Rechenschritt, Grundschule 10, Hauptschule 12 (nur Hauptsaetze, kein Passiv, alltagsnahe Beispiele, hoechstens zwei Rechenschritte, kurze Antwortmoeglichkeiten), Gesamtschule und Sekundarschule 16 mit einem Nebensatz, Realschule und Berufskolleg 20. Am Gymnasium und in der Oberstufe gibt es keine Woertergrenze – dort ist Fachsprache ausdruecklich erwuenscht. Die Schulform wirkt in allen Bereichen: Aufgaben aus Material, Klassenarbeit und Lernspiele. Die Klassenarbeit hat eine eigene Auswahl mit denselben Schulformen; sie steht auf „Wie im Profil“, und darunter siehst du, welche Schulform daraus folgt. Ist im Profil keine hinterlegt und waehlst du auch keine, wirst du dort darauf hingewiesen – das ist der einzige Fall, in dem ohne Anpassung erstellt wird.
  • Arbeitsauftrag und Anforderungsbereich – jede Aufgabe beginnt mit einem Operator, also mit dem Verb, das sagt, was zu tun ist: nenne, beschreibe, vergleiche, erklaere, berechne, begruende, beurteile. Das ist derselbe Wortschatz, der in Pruefungen benutzt wird – die Klasse uebt ihn also nebenbei mit, und beim Korrigieren ist eindeutig, wie viel erwartet war. Welche Operatoren angeboten werden, richtet sich nach dem Fach („berechne“ gibt es in Mathematik, „interpretiere“ in Deutsch) und nach der Schulform: an Grund- und Foerderschulen wird nichts verlangt, was ueber das Anwenden hinausgeht. Dazu bekommt jede Aufgabe einen Anforderungsbereich nach den bundesweiten KMK-Standards – I Wiedergeben, II Anwenden und Uebertragen, III Beurteilen und Problemloesen. Die Aufgaben stehen von leicht nach schwer, ein Blatt beginnt also immer mit etwas, das alle schaffen. Wie stark die drei Bereiche gemischt werden, haengt an der Schulform. Sichtbar ist das nur fuer dich: auf dem Loesungsbogen steht der Bereich an jeder Aufgabe und unten eine kurze Bilanz – auf dem Schuelerblatt steht davon nichts, weil „AFB III“ fuer ein Kind keine Hilfe, sondern eine Ansage waere.
  • Differenzierung (drei Fassungen) – nach dem Erstellen findest du unter „Export“ den zugeklappten Bereich „Fassungen: ★ · ★★ · ★★★“. Ein Klick auf die Zeile oeffnet ihn. Darin stehen die drei Stufen als Sterne, von leicht nach schwer: ★ leichter, ★★ dein Blatt, ★★★ schwerer. Du waehlst immer genau eine Stufe – ein Kind bekommt ja auch ein Blatt – und erzeugst sie einzeln. ★★ ist ausgewaehlt, wenn du den Bereich oeffnest, denn das ist dein aktuelles Blatt: die Anforderungen sind dort nach deiner Schulform gemischt. Erzeugen kannst du ★★ nicht – es liegt schon vor, und der Knopf sagt das auch. Erzeugt werden immer dieselben Aufgaben, nur mit mehr oder weniger Hilfe. Unter den Sternen steht, was bereits vorliegt: fertige Fassungen bleiben erhalten und kommen beim Ausdruck von allein mit, du musst sie nicht neu erzeugen. Entscheidend ist, was gleich bleibt: Aufgabe 3 ist auf jedem Bogen dieselbe Aufgabe, mit denselben Zahlen und demselben Erklaertext. Unterschiedlich ist nur die Hilfe – in der leichteren Fassung steht die Formel in der Aufgabe und der erste Rechenschritt ist gemacht, in der anspruchsvolleren wird begruendet und uebertragen. So kann die Klasse am Ende gemeinsam auswerten. Die Fassungen entstehen AUS deinem fertigen Blatt, nicht daneben: du pruefst also erst dein Material und differenzierst dann. Auf dem Blatt stehen nur die Sterne, nicht die Woerter „Basis“ oder „Erweiterung“ – du erkennst die Boegen beim Austeilen, fuer die Klasse sind es einfach Arbeitsblaetter. Alle Fassungen kommen zusammen aus dem PDF-Arbeitsblatt und aus dem Word-Download (ein Dokument, mehrere Blaetter, jedes auf einer eigenen Seite) – sortiert von leicht nach schwer, also in der Reihenfolge, in der du sie austeilst. Der QR-Code steht nur auf der mittleren Fassung, online gibt es weiterhin eine Version fuer alle. Was an welcher Schulform als „leichter“ gilt, richtet sich nach deiner Schulform-Auswahl – die leichtere Fassung einer Hauptschulklasse ist nicht dieselbe wie die eines Gymnasiums.
  • DaZ/DaF-freundlich – sehr einfache Sprache: hoechstens 10 Woerter pro Satz, nur Hauptsaetze im Praesens, kein Passiv, Grundwortschatz, jedes Fachwort sofort in Klammern erklaert, positiv gestellte Fragen. Diese Vorgabe hat Vorrang vor allen anderen Stilregeln.
  • Besondere Wuensche – Freitext, z. B. „Fokus auf Stromstaerke“.
  • Aufgabentypen – Multiple-Choice, Mehrfachauswahl, Wahr/Falsch, Lueckentext, Zuordnung, Rechenaufgabe sowie drei weitere:
    • Fehlersuche – ein fertig gerechneter Weg, in dem genau EIN Schritt falsch ist; die Klasse findet ihn. Zeigt zuverlaessig, wer verstanden hat: wer die Loesung auswendig kann, findet den Fehler trotzdem nicht.
    • Reihenfolge – Schritte in die richtige Ordnung bringen (Versuchsablauf, Ereignisse, Rechenschritte, Satzbau). Im Quiz mit Pfeiltasten, auf dem Arbeitsblatt mit Kaestchen zum Nummerieren. Gedruckt stehen die Schritte immer gemischt.
    • Tabelle – eine Lueckentabelle zum Ausfuellen. Jede Luecke zaehlt einzeln; die Auswertung zeigt, welche Felder gesessen haben. Diese Aufgabenart laesst sich im Editor nur ansehen, nicht aendern.

    Stationenarbeit

    Unter Material → Lernspiele erstellen → Stationenarbeit erstellst du Pflicht- und Zusatzstationen mit Aufgaben, Lösungen und Tipps. Das Paket öffnet sich direkt in Vorschau & Bearbeiten – mit den gewohnten Fragekarten und allen Material-, Formel-, Grafik- und Gestaltungswerkzeugen. Die Zahl bei „Aufgaben“ gilt für jede Station, die gewählte Sozialform ebenso. Oben stehen die sechs Teile in Druckreihenfolge: Übersicht (eine Seite), Stationsschilder zum Aufhängen, Laufzettel, Stationen, Lösungen für den Kontrolltisch und Exit-Ticket. Jede Station bringt ihr Aufgabenblatt – gesetzt für Vorder- und Rückseite – und eine Kartenseite mit getrennten Tipp- und Lösungskarten (vier je Seite, QR-Code auf der Karte). Für das Exit-Ticket wählst du im Reiter zwischen Kinokarte, Ampel, Smileys, 3-2-1, Daumen, Zielscheibe und Nachricht, drei je Seite. Fragen bearbeitest du an den Stationen und im Exit-Ticket; Übersicht, Lösungen und Laufzettel entstehen daraus. Als Paketvorlage steht jede Blattvorlage zur Wahl; „Groß ansehen“ zeigt den ganzen Teil mit allen Seiten.

    Änderungen im Lösungsblatt bleiben mit den Aufgaben der Station verbunden. Paket speichern sichert alle Teile gemeinsam. Mit Drucken wählst du das ganze Paket oder einzelne Teile; umfangreiche Inhalte fließen auf weitere A4-Seiten. Optionale QR-Hilfen öffnen Tipps und Lösungen getrennt, ohne Anmeldung und ohne Kinderdaten. Nur am Kontrolltisch entfernt Lösungen auf den Karten und Lösungs-QRs. Nach einer Änderung bitte die Karten mit neuen QR-Codes drucken.

    Lerntempoduett

    Beim Lerntempoduett arbeiten alle Kinder im eigenen Tempo an denselben Aufgaben. Wer sein Blatt abgibt, geht zur Haltestelle; warten dort zwei Kinder mit derselben Aufgabe, holt sie der Bus zum Austausch – danach geht jedes weiter zur nächsten Aufgabe. Unter Material → Lernspiele → Lerntempoduett schreibt die KI aus Thema und Material zwei Pflichtaufgaben (je ein Auftrag „Allein“ und „Zu zweit an der Haltestelle“), eine Zusatzaufgabe, ein Exit-Ticket und Reflexionsfragen. Danach öffnet sich „Lerntempoduett vorbereiten“ mit fünf Reitern: Überblick, Pflichtaufgaben, Zusatzaufgabe, Exit-Ticket, Reflexion. Rechts siehst du immer das Blatt, das gerade entsteht. Im Überblick stellst du die Zeiten ein, schaltest Exit-Ticket oder Reflexion ab, wählst Papier (liniert, kariert, blanko) und Farbe der Blätter und legst fest, ob die Pflichtaufgaben als Übung oder als Leistung zählen. Für das Exit-Ticket stehen acht Vorlagen bereit (Frage mit Linien, Kinokarte, Ampel, Smileys, 3-2-1, Daumen, Zielscheibe, Nachricht), für die Reflexion Fragen am Beamer oder eine anonyme Abstimmung (Daumen/Ampel, Zielscheibe, Blitzlicht, Fünf-Finger). Statt eines gestalteten Blatts kannst du je Aufgabe ein eigenes PDF wählen oder hochladen und die Seiten angeben (zum Beispiel 1-2). „Blätter drucken“ gibt alle Blätter als ein PDF aus. Das Paket liegt in der Sammlung und öffnet sich von dort wieder in diesem Fenster.

    Wähle die Klasse und tippe auf „Mit der Klasse starten“ – am besten an dem Rechner, der am Beamer hängt. Auf der Bühne steht ein QR-Code: Die Kinder scannen ihn, melden sich in ihrem Arbeitsplatz an und fallen oben auf die Bühne – dort steht nur, wer da ist. Kinder ohne Gerät setzt du unter „Kinder“ mit „Papier“ dazu, alle übrigen auch auf einmal. Deine Knöpfe stehen oben: Kinder, Pause, 5 Min., der nächste Schritt und „Mehr“ (Hintergrund, Blätter einsammeln, Beenden). Am Gerät öffnet „Mein Blatt“ das Blatt; wer es abgibt, steht an der Haltestelle – ein leeres Blatt lässt sich nicht abgeben. Im Vergleich öffnet „Mein Blatt“ dasselbe Blatt zum Verbessern, „Vergleich beendet“ führt beide zur nächsten Aufgabe; über der Figur steht dann ein Haken je geschaffter Aufgabe. Wer auch die Zusatzaufgabe abgibt, geht in den Park und darf dort bis zum Exit-Ticket spielen. Für Papierkinder meldest du selbst: Tippe auf ihre Figur. Wartet ein Kind allein, kannst du es zu einem Paar derselben Aufgabe dazusetzen. Der QR-Code bleibt unten rechts stehen: Wer herausfällt, scannt ihn, meldet sich an und macht dort weiter, wo er war. Ein Kind, das du erst während der Stunde in die Klasse aufnimmst, kommt nach seiner Anmeldung einfach dazu.

    Ist die Arbeitszeit um, wechseln alle von selbst zum Exit-Ticket: Auf den Geräten schließt sich das Blatt – der letzte Strich bleibt – und das Exit-Ticket öffnet sich. Unter „Kinder“ stehen oben die Kinder, die abgegeben haben; „Ticket“ oder ein Tipp auf die Figur zeigt, was ein Kind geschrieben hat. Danach folgt die Reflexion – als Fragen auf der Bühne oder als Abstimmung mit eigenem QR-Code, an der auch teilnimmt, wer nicht mehr angemeldet ist. „Mehr → Blätter einsammeln“ schließt alle begonnenen Blätter; tippe erst darauf, wenn niemand mehr schreibt. Die Bühne selbst speichert nichts: Wer wo stand und mit wem verglichen hat, ist danach weg. Die Blätter bleiben in der Aufgabenzentrale der Klasse: Jedes abgegebene Blatt zählt beim Kind als erledigt und bringt einen Stern. Hast du „Leistung“ gewählt, gibst du dort je Kind eine Note – SchlauStart schreibt keine Note von selbst. Lädst du die Seite während der Stunde neu, kommst du von selbst zurück an die Tafel – auch wenn SchlauStart in diesem Augenblick neu gestartet wurde: Plätze, Paare und Uhr sind wieder da. Nur wer den Tab schließt, verliert sie; die Blätter bleiben in jedem Fall. Wer erneut startet, wird vorher gefragt, ob er in der laufenden Stunde weitermachen will.

    Beim Herunterladen können PDF, Word, Moodle, H5P und Praesentation alle Arten. Kahoot kann Zuordnung, Rechenaufgabe, offene Fragen, Reihenfolge und Tabelle nicht darstellen – diese Aufgaben werden weggelassen und beim Herunterladen ausdruecklich genannt.
  • Offene Fragen – Schueler schreiben frei, Bewertung ueber Schluesselwoerter.
  • Infotext – Lesetext + Fragen; KI schreibt ihn (Kurz/Mittel/Lang) oder du lieferst eigenen Text. In Mathematik, Physik, Chemie und Informatik folgt er einem festen Aufbau: eine kurze Hinführung, dann Merksatz, Formel, eine Beispielrechnung Schritt für Schritt und am Ende ein Wichtig-Kasten mit dem typischen Denkfehler. Jeder Teil steht in einem eigenen Kasten – auch dann, wenn die KI alles in einem Absatz liefert. Auf dem gedruckten Arbeitsblatt bleibt dieser Erklärteil immer auf einer Seite und wird nie mitten in einer Beispielrechnung umgebrochen. Deine Wahl von Kurz/Mittel/Lang entscheidet dabei mit über die Bildgröße: bei kurzem Text ist Platz für eine große Abbildung, bei langem Text wird sie kleiner und macht dem Text Platz. Ist noch Raum übrig, beginnen die Aufgaben direkt darunter – es wird bewusst kein Papier verschenkt. Nur wenn ein Text allein schon eine ganze Seite füllt, lässt sich ein Umbruch nicht vermeiden; dann hilft ein kürzerer Text.
  • Mit passendem Bild – es wird eine fachlich passende Abbildung gesucht, inklusive Quelle und Lizenz. Zuerst in der eigenen Bildersammlung von SchlauStart (nach Fach und Thema sortiert, für den Unterricht gemacht), danach bei freien Quellen im Netz. Deine Wahl bleibt erhalten: wer mit Bildern arbeitet, muss sie nicht bei jedem Material neu einstellen. Kommt trotzdem keine Abbildung, ist entweder das Tageslimit fuer Bilder erreicht (dann steht ein Hinweis unter den Aufgaben) oder es liess sich zum Thema kein sauber lizenziertes Bild finden – dann kommt das Material bewusst ohne, statt mit einem beliebigen.
  • Funktionsgraphen – automatische Diagramme fuer Mathe/Physik (Parabeln, Geraden, v-t-Diagramme).
  • Deine Einstellungen gelten – was du in den Erweiterten Optionen einstellst, wird eingehalten und nicht nur an die KI weitergegeben: die Anzahl (höchstens 20; liefert die KI mehr, wird gleichmäßig ausgewählt, damit das Blatt leicht beginnt und schwerer wird), die Aufgabentypen (angekreuzt heißt angekreuzt – auch in Mathe und Physik; nur wenn du gar nichts auswählst, stellt SchlauStart eine passende Mischung zusammen) und der Infotext (ohne heißt ohne). Kommt einmal gar keine Aufgabe im gewählten Typ zurück, versucht SchlauStart es bei einem anderen KI-Dienst, statt dir ein Blatt zu geben, das du nicht bestellt hast. Das gilt in beide Richtungen: liefert die KI weniger Aufgaben als bestellt, wird ebenfalls ein anderer Dienst versucht – und wenn es keiner schafft, bekommst du das Ergebnis trotzdem, zusammen mit dem Hinweis, wie viele Aufgaben fehlen. Alle Aufgaben bleiben außerdem bei deinem Thema und weichen nicht auf ein Nachbarkapitel aus, und bei Multiple-Choice ist genau eine Antwort richtig – nur die Mehrfachauswahl erlaubt mehrere.
  • „Keine“ heißt keine – die drei Einstellungen Keine / Passendes Bild / Funktionsgraph schließen sich gegenseitig aus. Lässt du es auf Keine, erscheint auf dem Blatt keinerlei Abbildung – auch keine automatisch gezeichnete zum Infotext. Umgekehrt gilt: eine Abbildung siehst du nur, wenn du sie ausdruecklich angefordert hast.

Die Blattvorlage – wie dein Arbeitsblatt aussieht

Im Bildschirm „Vorschau & Bearbeiten“ steht über dem Blatt die Auswahl Blattvorlage. Acht stehen zur Wahl: Klassisch (das gewohnte Aussehen), Klar & ruhig (feine Trennlinien statt Kästen, viel Weiß), Mission (jede Aufgabe eine Station, Nummer als Abzeichen, die Reihenfolge als Weg), Forscherlabor (Protokollkopf, Messtabelle, Punktraster im Schreibfeld), Rechenheft (großes Karofeld, deutliche Ergebniszeile), Lesewerkstatt (Serifenschrift, breite Schreiblinien, Wortpaare), Prüfung kompakt (dicht gesetzt, Punkte deutlich) und Für jüngere Kinder (größere Schrift und mehr Zeilenluft – auch im Lesetext; das Infobild wird dann passend kleiner gerechnet, damit der Lesebereich weiter auf eine Seite passt).

Blattvorlagen mit Bildern

Wählen kannst du sie schon vor dem Erstellen: auf der Material-Seite unter Blattvorlage (Zahnrad). Jede Kachel zeigt eine verkleinerte Seite der Vorlage; die Vorlagen mit Bildern stehen vorn, die klassischen dahinter – in derselben Reihenfolge wie im Editor.

Neun Vorlagen bringen Bilder mit – ohne KI: die Bilder stammen aus der eigenen Bildbibliothek von SchlauStart, das Modell liefert nur den Text. Kleine Entdecker (Klasse 1–4), Entdecker (5–8), Klar mit Bild (9–10), Kursblatt (Oberstufe) sowie die Fachvorlagen Physiklabor, Chemielabor, Naturforscher, Zeitreise und Sprachwerkstatt. Eine Klassenschranke gibt es nicht – du wählst, was zu deiner Klasse passt. Die Vorlagen setzen ein Bild in den Kopf, ein Zeichen vor jeden Arbeitsauftrag („Kreuze an“, „Rechne“ …), an Aufgaben, in denen ein bekanntes Ding vorkommt (Apfel, Auto, Kartoffeln), ein passendes Bild und am Ende einen Abschluss („Geschafft!“, „Das kann ich“, Selbstcheck …). Findet sich kein passendes Bild, bleibt die Aufgabe ohne – ein falsches Bild wäre schlimmer als keins.

Unter der Auswahl stehen drei Wahlen, die mit dem Material gespeichert werden:

  • Lösungswort – hinter jeder Antwort einer Richtig/Falsch- oder Ankreuzaufgabe steht ein Buchstabe; die richtigen ergeben ein Wort. Es erscheint nur, wenn du es einschaltest, und geht mit jeder Vorlage. Jeder Druck zeigt dieselben Buchstaben.
  • Kopierer – das Blatt kommt schwarz-weiß, die Bilder als Umriss: so wird es auf dem Schulkopierer nicht zu grauen Flecken.
  • Begleiter – bei Vorlagen mit Begleitfigur wählst du Robby (der Junge), Robi (der Keimling), den Lehrer oder keinen.

An jeder Aufgabe stehen unten zwei weitere Wahlen: Bild am Blatt öffnet die Bildbibliothek – suche ein anderes Bild, wähle Kein Bild oder lass es bei Automatisch. Und Sozialform: Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit steht dann an der Aufgabe auf dem Blatt, in jeder Vorlage.

Die fertigen Blätter bringen ihre Vorlage schon mit. Wählst du oben eine Karte aus „Fertige Blätter“ – etwa Geometrie mit Zeichenfläche oder Vokabeltraining –, ist die passende Blattvorlage bereits gesetzt. Ändern kannst du sie danach jederzeit.

Ein Rahmen markiert eine Rolle, er schmückt nicht. Deshalb bekommen Tabelle, Zuordnung und Lesetext einen Rahmen – Multiple-Choice, Wahr/Falsch, Lückentext und offene Fragen nicht. Bei zwölf Aufgaben wären zwölf Kästen untereinander, und das liest sich schlechter, nicht besser.

Ein Wechsel kostet nichts. Es wird nur neu gezeichnet – kein KI-Aufruf, kein Tageskontingent, und deine Aufgaben, Lösungen und Punkte bleiben Wort für Wort, wie sie sind. Du kannst also jederzeit wechseln, auch Wochen später; die Vorschau daneben zeigt sofort, wie es gedruckt aussieht.

Der Unterschied liegt nicht in der Farbe. Jede Vorlage kleidet jede Aufgabenart einzeln: Ankreuzkästchen, Zuordnung, Reihenfolge, Tabelle und Schreibfeld sehen in „Mission“ anders aus als im „Forscherlabor“. Alle drei neuen Vorlagen sind hell und fotokopierfest – eine dunkle Tafel-Optik gibt es bewusst nicht, sie würde beim Kopieren Toner fressen und schlecht lesbar.

Zwei Grenzen, die dazugehören. Ein Blatt, das du bereits als Hausaufgabe zugewiesen hast, behält die gespeicherte PDF-Datei – die Kinder sehen weiterhin genau das, was du damals verteilt hast. Und das Blatt-Studio (das freie Bearbeiten) hat seine eigenen Farbstimmungen; die Blattvorlage wirkt dort nicht.

Herunterladen & Weitergeben

Unter Download & Export liegen die fertigen Formate: PDF-Arbeitsblatt, Word, Moodle (GIFT), H5P, Kahoot – und Präsentation.

Präsentation öffnet einen Editor: links die Folien, in der Mitte die Folie selbst. Der Aufbau folgt deiner Stunde: Titel, ein kurzer Einstieg, der Merksatz, dann der Stoff in Portionen (längere Texte werden auf mehrere Folien verteilt, damit nichts überläuft), eine Überleitung zu den Aufgaben, eine Folie je Aufgabe, eine Zusammenfassung und zum Schluss eine Rückmelde-Folie. Die Lösung steht auf derselben Folie und erscheint auf Klick – du zeigst die Aufgabe, lässt arbeiten, klickst einmal, und die Antwort ist da. Die Rückmelde-Folie (😀 Sicher · 🙂 Geht so · 🤔 Noch nicht) ist absichtlich leer: du lässt Hände zeigen und schreibst die Zahl beim Präsentieren hinein. Du kannst Texte anklicken und ändern, sie verschieben und größer ziehen, eigene Bilder einfügen und Folien anlegen, verdoppeln, umsortieren oder löschen. Mit Bild suchen holst du eine Abbildung – erst aus der eigenen Sammlung, dann aus freien Quellen; findet sich nichts, setzt der Editor ein schlichtes Themenblatt in der Farbe deines Fachs ein. Erst der Knopf unten schreibt die PowerPoint-Datei – mit echten Textfeldern, du kannst also in PowerPoint weiterarbeiten.

Formeln werden gesetzt wie im Schulbuch (Brüche, Wurzeln, Potenzen). Sollte das einmal nicht klappen, steht die Formel in der schlichten Schreibweise da – leer bleibt die Stelle nie. Überschriften und Linien nehmen die Farbe deines Fachs.

Dein Zwischenstand bleibt in diesem Browser erhalten, bis du „Zurücksetzen“ drückst. Auf dem Server wird die Präsentation nicht gespeichert.

Unten rechts erreichst du den SchlauStart-Assistenten fuer Fragen zur Bedienung oder um ein Problem zu melden.

Bei der Aufgaben-Erstellung werden keine personenbezogenen Schuelerdaten verarbeitet – nur dein hochgeladenes Fachmaterial.
Datenschutz bei der KI-Erstellung
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – Die Verarbeitung deines Materials dient der Erfuellung des Dienstes (berechtigtes Interesse an Aufgabenerstellung).
  • Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Es wird nur verarbeitet, was du aktiv hochlaedst; keine Schuelerdaten.
  • EU-Verarbeitung – Die primaere KI ist EU-basiert (Mistral, Frankreich) und damit DSGVO-konform.
Die QR-Codes unter dem Blatt

Unter jedem Arbeitsblatt steht eine Reihe kleiner QR-Codes – „Wiederüben – einfach scannen“. „Online lösen“ führt zur digitalen Fassung derselben Aufgaben. „Bei SchlauStart nachlesen“ führt zu der Seite in den Unterrichtsfächern, die zu Fach und Thema des Blattes gehört: Erklärung, Leitfragen und die Aufgaben, die an deiner Schule zu diesem Thema entstanden sind. „In ANTON üben“ sucht dort nach passenden Übungen, „Nachlesen“ führt zu Wikipedia, und bei naturwissenschaftlichen Themen kommt eine PhET-Simulation dazu.

Es wird nur gedruckt, was wirklich passt. Zum SchlauStart-Code gehört eine Themenseite, auf der auch etwas steht – gibt es sie noch nicht, entfällt der Code, und dafür bleibt der Wikipedia-Code stehen. Ein QR-Code, der ins Leere oder auf ein fremdes Thema führt, ist auf Papier nicht mehr zu korrigieren; deshalb lieber ein Code weniger.

Word und PDF zeigen dieselben Ziele – es ist gleich, welche Fassung du ausdruckst.

Arbeitsblatt nachtraeglich bearbeiten (Versionen)

Das fertige Arbeitsblatt ist kein Endpunkt mehr. Oeffne es ueber Export → PDF-Arbeitsblatt und klicke oben auf Bearbeiten. Dann kannst du mit den Pfeilen ↑ und ↓ Aufgaben verschieben, mit × eine Aufgabe von diesem Blatt nehmen und in den gelb hinterlegten Feldern Formulierungen aendern. Die Nummerierung zaehlt automatisch neu.

Als neue Version speichern legt daraus „Version 1“ an. Oben erscheinen Reiter, mit denen du jederzeit zwischen dem Original und deinen Versionen wechselst; du kannst das Fenster schliessen, beim naechsten Oeffnen sind sie wieder da. Das gilt auch fuer Aufgaben, die du frueher erstellt hast.

Das Original bleibt unveraendert. Was du in einer Version aenderst, wirkt sich nicht auf den Schuelermodus, die Ergebnisse oder die Ausgaben nach Word, Moodle und Kahoot aus – die lesen weiter die urspruengliche Fassung. Der Loesungsbogen dagegen kommt mit: eine geloeschte oder verschobene Aufgabe nimmt ihre Loesung mit, du kannst also von jeder Version beide Fassungen drucken.

Felder einfuegen und Sonderzeichen. Im Bearbeiten-Modus steht rechts eine Werkzeugspalte. Dort findest du Schreibzeilen, Kaestchenpapier (1 cm), Rechenkaros (0,5 cm), die Lineaturen 1 bis 4 fuer die Grundschule (10/9/8/7 mm Zeilenhoehe, Klasse 1 und 2 mit Mittelband), ein freies Feld, einen Merksatz-Kasten und eine Trennlinie. Ein Klick setzt das Feld hinter die zuletzt angeklickte Stelle; mit den Pfeilen verschiebst du es wie eine Aufgabe. Darunter liegen die Sonderzeichen – klicke zuerst in ein Textfeld, dann auf das Zeichen.

Vorlagen sparen die meiste Arbeit. Ganz oben in der Werkzeugspalte stehen sieben Muster, die sich mit einem Klick ueber das ganze Blatt legen: Rechenblatt (Karos hinter jeder Aufgabe), Schreibblatt, Klasse 1 und Klasse 3/4 (passende Lineatur hinter jeder Aufgabe), Platz zum Rechnen, Exit-Ticket (nur die ersten drei Aufgaben) und Hausaufgabe. Eine Vorlage ersetzt die bereits eingefuegten Felder, sie stapelt sie nicht – und danach kannst du ganz normal weiterbearbeiten.

Hinweiskaesten. Merksatz, Tipp, Achtung, Haeufiger Fehler, Definition, Beispiel, Checkliste und „Fuer die Lehrkraft“. Der letzte ist ein Sonderfall: er erscheint NUR auf dem Loesungsbogen. Auf dem Schuelerbogen bleibt er unsichtbar – du kannst dir also Notizen fuer die Stunde machen, ohne dass die Klasse sie liest.

Der Bearbeiten-Bildschirm hat drei Bereiche. Links alles zum Einfuegen, in der Mitte das Blatt, rechts die Einstellungen fuer das ganze Blatt: hoch oder quer, die Schriftgroesse zwischen 85 und 115 Prozent und sechs Farbstimmungen. Oben in der Leiste steht der Zoom – der ist reine Ansicht, gedruckt wird immer in Originalgroesse.

Zwei Hinweise dazu. Groessere Schrift braucht mehr Platz, das Blatt kann dadurch eine Seite laenger werden – sieh vor dem Drucken in die Vorschau. Und die Farbstimmungen aendern bewusst nur Kopfzeile und Akzente: Schriftart, Zeilenhoehe und Abstaende bleiben gleich, damit sich die Seitenzahl nicht ungewollt verschiebt. „Sparsam“ ist die richtige Wahl, wenn der Kopierer wenig Farbe hat.

Oben in der Leiste steht ganz links, ob gespeichert ist – gruen heisst gespeichert, rot heisst: du hast etwas geaendert. Daneben liegen Rueckgaengig und Wiederholen (die letzten dreissig Schritte), der Zoom mit zwei Einpassungen (ganze Seite / Breite), die Fassungen, Vorschau (blendet Werkzeuge und Markierungen aus), Drucken, Loesungen und Speichern. Speichern ist immer erreichbar, nicht nur im Bearbeiten-Modus.

Text formatieren. Markiere Text im Blatt, dann waehle rechts unter Text: fett, kursiv, unterstrichen, durchgestrichen, hoch- oder tiefgestellt, eine Schriftgroesse in Punkt, eine Schriftart oder eine Farbe. Das gilt fuer den Ausdruck, nicht nur fuer den Bildschirm. Formeln zwischen $-Zeichen bleiben unberuehrt – sie werden weiterhin gesetzt wie bisher. Was du hier aenderst, gehoert zur Version; das Original und die Ausgaben nach Word, Moodle und Kahoot behalten den unformatierten Text.

Eigene Aufgaben schreiben. Links im Bearbeiten-Modus steht + Eigene Aufgabe anlegen. Waehle die Art (offene Frage, Multiple Choice, Richtig/Falsch, Lueckentext, Rechenaufgabe), schreib die Frage und sieh unten sofort, wie sie aussehen wird. Im zweiten Reiter der Maske findest du Formeln und Sonderzeichen zum Anklicken – oder du tippst eigenes LaTeX ein; beides wird als richtig gesetzte Formel gedruckt. Die Aufgabe zaehlt ganz normal mit: Nummer, Punkte, Kaestchen und ihre Zeile auf dem Loesungsbogen. Zuordnung, Reihenfolge und Tabelle fehlen in der Maske – die brauchen Paare, Schrittlisten und Spaltenkoepfe; wer sie braucht, laesst sie von der KI erzeugen.

Kopfzeile. Rechts stehen fuenf Stile: Balken, Umrandet, Linie, Seitlich und Sanft. Alle sind gleich hoch – ein hoeherer Kopf koennte die letzte Aufgabe auf eine zweite Seite schieben.

Die Seitenleiste unten zeigt alle Seiten als kleine Vorschau; ein Klick springt hin. Im Blatt markiert eine gestrichelte Linie, wo die naechste Seite beginnt – so siehst du beim Bearbeiten, ob eine Aufgabe gleich umbricht. Das Blatt hat jetzt die echte A4-Breite mit sichtbarem Rand, damit die Zeilen auf dem Bildschirm genauso umbrechen wie im Ausdruck. Ein ehrlicher Hinweis: Kopf- und Fusszeilen deines Browsers (Datum, Adresse) sind nicht mitgerechnet – wer sie im Druckdialog anlaesst, hat weniger Platz je Seite. Die Seitenzahl ist eine Vorschau, keine Garantie.

Der Name der Fassung steht links oben in der Werkzeugzeile und laesst sich aendern; beim Speichern wird er uebernommen. In der Seitenleiste unten stehen rechts Duplizieren und Neue Seite; zeigst du auf eine Seite, erscheint unten links ein Papierkorb, der diese Seite leert – mit Rueckfrage, und der Pfeil oben holt sie zurueck. Rueckgaengig wirkt auf alles: Vorlagen, eingefuegte Felder, Farbe, Ausrichtung, geleerte Seiten. Und mit dem Baustein Seitenumbruch bestimmst du selbst, wo die naechste Seite beginnt.

Auch der Infotext ist bearbeitbar. Der Bereich „Lies den folgenden Text“ laesst sich wie eine Aufgabe aendern – Absaetze und die farbigen Kaesten (Merksatz, Formel, Beispiel), mit derselben Textformatierung. Das Bild und die Ueberschrift bleiben, wie sie sind.

Wo liegen die Versionen? Gespeichert wird nicht das PDF, sondern die Zusammenstellung: welche Aufgaben, in welcher Reihenfolge, mit welchen Feldern und Texten. Beim Oeffnen einer Version entsteht das Blatt daraus neu, und du druckst es wie gewohnt ueber den Druckdialog. Das PDF selbst liegt dort, wo du es beim Drucken hingespeichert hast – auf deinem Rechner, nicht bei uns. Ein Nebeneffekt, der meistens hilft: korrigierst du einen Tippfehler im Original, ist er auch in allen Versionen weg.

Eingefuegte Felder sind Gestaltung, keine Aufgaben. Sie bekommen keine Nummer, keine Punkte und tauchen in der Auswertung nicht auf. Und das Zeichenmenue ist kein Formeleditor: Formeln schreibst du weiter wie gewohnt, die Sonderzeichen sind fuer das einzelne Zeichen mitten im Satz.

Fuenf Versionen je Arbeitsblatt und Niveaustufe. Ist die Zahl erreicht, sagt SchlauStart Bescheid und fragt nach – es wird nie von selbst etwas geloescht. Was du nicht mehr brauchst, legst du mit In den Papierkorb ab; von dort laesst es sich zurueckholen. Antworten und Loesungen lassen sich in einer Version bewusst NICHT aendern – sonst stuende auf dem Loesungsbogen etwas anderes als in der Auswertung. Wer eine Antwort korrigieren will, aendert das Original. Das Bearbeiten ist fuer Computer und Tablet gedacht; auf dem Handy siehst du die Reiter, aber keinen Bearbeiten-Knopf.

Diktieren statt tippen

In der Zeile unter dem Textfeld sitzt rechts, direkt neben dem Sende-Pfeil, ein Mikrofon. Ein Tipp darauf, und du sprichst statt zu tippen – gerade bei längeren Wünschen („Schwerpunkt Zinsrechnung, aber ohne Zinseszins, mit Beispielen aus dem Alltag“) ist das in fünf Sekunden erledigt. Was schon im Feld steht, bleibt stehen; Diktiertes wird angehängt. Noch einmal antippen beendet die Aufnahme.

Wichtig, und deshalb steht es auch am Feld selbst: Die Spracherkennung leistet dein Browser, nicht SchlauStart. Wir nehmen nichts auf und speichern keine Audiodaten – bei uns kommt nur der fertige Text an. Bei Google Chrome geschieht die Erkennung allerdings auf Servern des Herstellers. Nenne deshalb beim Diktieren keine Namen von Schülerinnen und Schülern. Aus demselben Grund gibt es das Mikrofon nur an diesem einen Feld – nicht unter „Klassen“, nicht in der Förderplanung und nicht bei Elternbriefen. In Firefox erscheint der Knopf nicht, weil dieser Browser die Funktion nicht anbietet. Ausführlich steht das in der Datenschutzerklärung, Abschnitt 11.

Brüche stehen so da wie an der Tafel

Brüche werden zweistöckig gesetzt – Zähler oben, Bruchstrich, Nenner unten – und zwar überall gleich: im Würfelspielplan, auf den Domino-Karten, im Escape-Room. Früher wurden einzelne Brüche in Sonderzeichen wie ½ umgewandelt; für 6/12 gibt es aber kein solches Zeichen, und so standen zwei Schreibweisen auf demselben Blatt. Ebenso wichtig: Aufgaben zum Kürzen und Erweitern werden nicht mehr ausgerechnet. Aus „Kürze 4/8.“ wurde zeitweise „Kürze ½.“ – die Antwort stand damit in der Frage.

Lernspiele – und der Escape-Room

Unter den erweiterten Optionen liegen die Lernspiele. Du tippst eine Kachel an, und statt eines Quiz entsteht ein fertig gesetztes Spielblatt zum Ausdrucken: Lerndomino, Memory-Karten, Tandembogen, Lernbingo, Suchsel, Kreuzwortraetsel, Lernquartett, Wuerfelspielplan und Escape-Room. Der Inhalt kommt aus deinem Material, das Layout vom Server – du bekommst also Schuelerblatt und Loesung in einem Zug. Ein zweites Antippen derselben Kachel hebt die Auswahl wieder auf.

Der Escape-Room ist der aufwendigste davon und deshalb anders eingerichtet als die uebrigen: Er dauert immer eine Unterrichtsstunde (etwa 45 bis 60 Minuten). Eine Auswahl fuer den Umfang gibt es nicht mehr – frueher standen dort kurz, mittel und lang, und wer die falsche Laenge erwischte, hatte am Ende der Stunde entweder Leerlauf oder einen halb geloesten Raum. Auch die Schwierigkeit ist beim Escape-Room ausgeblendet: der Raum ist das Spiel am Ende einer Einheit, keine Leistungskontrolle. Zu entscheiden bleibt die Sozialform (Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), das Abenteuer-Thema, also die Verpackung – Ritterburg, Tiefsee, Detektivbuero und so weiter – und seit v2.740.0 die Raetselarten. Die Raetsel selbst kommen immer aus deinem Material.

Die Geschichte – zufällig oder gewählt. Zu jedem Abenteuer-Thema gibt es sechs Geschichten, jede mit eigener Figur, eigenem Ort, eigenem Grund zur Eile und eigenem Ende – in der Ritterburg etwa das Drachenei im Stroh, das Lied der Spielfrau oder die Kette der Zugbrücke. Unter Geschichte wählst du eine davon aus oder lässt Zufällig stehen; dann erzählt dein nächster Raum im selben Thema nie zweimal hintereinander dieselbe. Die Rätsel kommen in jedem Fall aus deinem Material – die Geschichte gibt nur den Rahmen: wer spricht, wo die Stationen spielen, was am Ende hinter dem Schloss wartet. Nach dem Erstellen lässt sich die Geschichte nicht mehr tauschen, auch nicht auf der Teilen-Seite: Übergänge, Ausgänge und das Ende sind aus ihr geschrieben. Wer eine andere möchte, erzeugt den Raum neu.

Drei Karten je Abenteuer. Zu jedem Thema gibt es drei Raumfolgen: In der Ritterburg spielt ihr im Burghof, im Wachturm oder im Schatzkeller – andere Räume, andere Wege, andere Verstecke. Welche Karte kommt, hängt an der Geschichte und steht beim Erstellen fest; derselbe Link zeigt also immer dieselben Räume, auch nach einem Neustart oder einem Wechsel der Darstellung. Räume, die vor September 2026 entstanden sind, behalten ihre bisherigen Räume.

Zum Entdecken. In jedem Raum lassen sich Kleinigkeiten antippen: ein Banner, eine Fackel, ein Farn, ein Seepferdchen. Sie erzählen einen Satz über den Ort und sonst nichts – keine Punkte, keine Station, kein Hinweis auf die Lösung. Wer sie auslässt, verpasst im Spiel nichts.

Die Figur reagiert mit. Geht eine Tür auf, jubelt die Figur der Geschichte im Raum und winkt dem Kind zu; bleibt die Tür zu, erschrickt sie kurz. Wer am Gerät weniger Bewegung eingestellt hat, sieht statt dessen nur ein ruhiges Nicken.

Niemand bleibt stecken. Wer an einer Station dreimal danebenliegt, bekommt einen grünen Tipp (bei Auswahlfragen wird eine falsche Möglichkeit gestrichen, sonst nennt er Anfang und Länge der Lösung). Ab dem sechsten Fehlversuch steht die Lösung da und lässt sich mit einem Tippen ins Feld schreiben. Die Tür geht trotzdem nur mit der richtigen Antwort auf, und wie viele Versuche ein Kind gebraucht hat, siehst du wie immer in der Auswertung.

Klassisch, Pixelwelt oder 3D. Beim Erstellen wählst du auch die Darstellung. „Klassisch“ ist die Bühne: Szene, Figur, Sprechblase. In der Pixelwelt und in der 3D-Welt läuft die Figur durch drei begehbare Räume; die Kinder tippen einen Gegenstand an, gehen hin und lösen dort das Rätsel. Der Inhalt ist in allen drei Ansichten derselbe – dieselben Stationen, dasselbe Fundblatt, dasselbe Codewort, derselbe Bericht.

Welche Darstellung es wo gibt. Klassisch und die 3D-Welt gibt es für alle zehn Abenteuer-Themen. Die Pixelwelt gibt es nur für Die Ritterburg (Burghof, Waffenkammer, Verlies), Das geheime Manuskript (Lesesaal, Archiv, Turmzimmer) und Der Fall Mitternacht (Detektivbüro, Stadtmuseum, Lagerhalle am Bahnhof). Wählst du die Pixelwelt für eines der anderen sieben Themen – Raumstation Aurora, Die Schatzinsel, Das verlassene Labor, Der verlorene Tempel, Das Orakel der Antike, Expedition Tiefsee, Das Grab des Pharao –, spielen die Kinder den Raum klassisch; der Hinweis unter der Auswahl sagt es dir, bevor du erzeugst.

So sieht die 3D-Welt aus. Die Räume bestehen aus richtigen Modellen – Mauern, Truhen, die sich öffnen, Fackeln, die zu brennen beginnen, Türen, deren Flügel aufschwingen –, und die Figuren gehen, schauen einander an und jubeln bei einer richtigen Antwort. Waffen tragen sie bewusst keine. Die bewegte Kulisse des Themas läuft hinter Pixel- und 3D-Welt weiter, und in 3D steht neben dem Text der Geschichte dieselbe Figur, die im Raum läuft – sie spricht, jubelt und erschrickt mit. Wer seitwärts über das Bild zieht, dreht den Raum ein Stück (ein Gegenstand hinter einer Säule wird so sichtbar; im nächsten Raum steht die Sicht wieder gerade). Den Gegenstand selbst nimmt das Kind in die Hand: Kommt es an einer Station an, liegt der Gegenstand erst gross vor ihm – und den dreht es ganz herum, nicht nur ein Stück (hinter ihm ist ja keine Wand). An einer Stelle sitzt ein leuchtender Punkt; ein Tipp darauf öffnet die Aufgabe. Findet das Kind den Punkt nicht, beginnt er nach wenigen Sekunden zu leuchten, und kurz darauf geht die Aufgabe von selbst auf – vor einer Aufgabe, die zählt, soll keine Geschicklichkeit stehen. Das gilt nur in der 3D-Welt und nur für Gegenstände, die dort als Modell stehen; sonst öffnet die Aufgabe wie bisher sofort. An der letzten Station vor dem Schloss wartet auf dem Gegenstand ein kleines Rätsel: die Zahlen der Reihe nach antippen, rückwärts zählen, die beiden gleichfarbigen Punkte finden – oder sich eine Folge merken: der Gegenstand dreht sich und lässt vier Punkte nacheinander aufleuchten, danach tippt das Kind sie genauso nach. Welches es ist, entscheidet der Raum – zwei Räume hintereinander stellen verschiedene, und ein neu geladener Tab zeigt wieder dasselbe. Die Punkte liegen rundherum, also muss gedreht werden; ein falscher Tipp kostet nichts, alle Punkte kommen zurück – bei der Folge wird sie noch einmal gezeigt. Wer sich die Folge nicht merken kann, sieht nach ein paar Sekunden den nächsten Punkt leuchten, und auch hier geht die Aufgabe kurz darauf von selbst auf. Nur an dieser einen Station – an jeder wäre es beim dritten Mal eine Schranke. Auf einem langsamen Gerät schaltet die 3D-Welt von selbst auf eine einfachere Ansicht zurück (die Pixelwelt, wo es sie gibt, sonst Klassisch) – es gibt also keinen Bildschirm, der ruckelt und bleibt. Vor der Stunde einmal öffnen: die 3D-Welt lädt beim ersten Mal rund zwei Megabyte, danach liegt sie auf dem Gerät – das erspart dreißig Tablets den gleichzeitigen Start im Schul-WLAN.

Die Wahl ist nicht endgültig: auf der Teilen-Seite eines gespeicherten Raums kannst du jederzeit zwischen Klassisch, Pixelwelt und 3D-Welt umschalten – ohne neu zu erzeugen, ohne Kontingent, und die Kinder, die gerade spielen, können in Ruhe zu Ende spielen. Die Wahl trifft die Lehrkraft; die Kinder bekommen vor dem Start keinen eigenen Umschalter. Die Figur der Geschichte lässt sich antippen: das Kind geht zu ihr, und sie sagt, wo die nächste Prüfung wartet – den Ort, nicht die Lösung. Fundblatt und Raum verlassen stehen dauerhaft rechts oben; das Fundblatt bleibt auch bei geöffneter Aufgabe erreichbar. Unter der Welt steht die Stationsliste: dieselben Zustände als Knöpfe, für alle bedienbar – und wer weniger Bewegung möchte, bei dem springt die Figur ans Ziel, statt zu laufen.

Die Raetselarten – du bestimmst die Formen. Dieselben Kaestchen wie bei den Aufgaben, nur auf das beschraenkt, was eine Tuer hergibt: Lueckentext, Zuordnung, Reihenfolge, Multiple-Choice (das ist die Voreinstellung), dazu Mehrfachauswahl, Rechenaufgabe, Fehlersuche und Wahr / Falsch. Offene Fragen und Tabellen stehen bewusst nicht zur Wahl: eine offene Antwort laesst sich nicht eindeutig zu einem Code machen, und bei der Tabelle waere im Druck nur eine einzige Luecke noetig – beides waere am Bildschirm und auf dem Blatt verschieden streng.

Zwei Grenzen, die SchlauStart selbst zieht. Wahr / Falsch kommt hoechstens einmal im Raum vor und nie an der letzten Station – sonst liesse sich die letzte Tuer mit einer Muenze oeffnen; allein waehlbar ist es deshalb nicht. Fehlersuche kommt in einer Mischung hoechstens zweimal vor; waehlst du sie als einzige Art, traegt sie den ganzen Raum. Haelt die KI deine Wahl nicht ein, holt SchlauStart einmal nach; klappt auch das nicht, entsteht kein Raum – dann steht die Meldung da, welche Station gefehlt hat, und der Versuch zaehlt nicht auf dein Tageskontingent.

Auf dem Blatt bleibt alles ableitbar. Wahr / Falsch bekommt genau zwei Zeilen in der Code-Tabelle, die Mehrfachauswahl eine Buchstabenfolge wie „AC“, die Rechenaufgabe die Zahl – und die beiden falschen Zahlen daneben liegen weit genug weg, dass sie nicht zufaellig auch als richtig durchgehen.

Wie der Code entsteht: Zuerst sucht SchlauStart ein echtes Wort zu deinem Thema (fuenf bis sieben Buchstaben) – und baut dann genau so viele Stationen, wie das Wort Buchstaben hat. Jede geloeste Station liefert ueber die Code-Tabelle auf dem Deckblatt ein Zeichen; aneinandergereiht ergeben sie das Loesungswort. Der Code ist damit immer ein Wort und nie eine zufaellige Buchstabenreihe.

Das Fundblatt – und warum es das wichtigste Blatt ist. Beim Spielen haben die Kinder kein Buch und kein Heft in der Hand. In Mathematik faellt das nicht auf – eine Rechnung traegt ihre Angaben selbst. In Geschichte, Politik oder Deutsch waere eine Station ohne Vorlage blosses Abfragen: wer die Jahreszahl nicht auswendig weiss, kann nur raten. Deshalb wird zwischen Deckblatt und Stationen ein Fundblatt gedruckt: eine Seite mit vier bis sechs Belegen – einer Zeitleiste, einer kleinen Tabelle, einer Liste, einem Zitat, einem Steckbrief. Jede Aufgabe des Raums ist allein mit diesem Blatt loesbar, denn die Aufgaben werden daraus abgeleitet und nicht umgekehrt. Die Loesungen selbst stehen nicht darin – sie werden hergeleitet: ordnen, vergleichen, rechnen, schliessen. An jeder Station steht ausserdem, wo nachzuschlagen ist („Nachschlagen: Fundblatt · Zeitleiste“), damit ein Kind, das nicht weiterkommt, nachsieht statt zu raten.

Bei Partner- und Gruppenarbeit sind es zwei Fundblaetter – und zwar mit verschiedenen Belegen. Blatt A hat, was Blatt B fehlt, und mindestens zwei Aufgaben brauchen Angaben von beiden. Das ist Absicht: Sonst sitzen zwei Kinder nebeneinander und loesen still dasselbe Blatt. So muessen sie reden, vorlesen und zusammenfuehren – die Sozialform steht dann nicht nur auf dem Deckblatt, sondern im Spiel selbst. Auf jedem Blatt steht ein Satz dazu, damit niemand denkt, sein Blatt sei unvollstaendig gedruckt. Bei Einzelarbeit ist alles auf einer Seite.

Der Escape-Room am Bildschirm

Jeder gespeicherte Escape-Room lässt sich auch digital spielen – am Beamer mit der ganzen Klasse, am Tablet in der Gruppe oder als Hausaufgabe. Geteilt wird er wie ein Quiz: Mit der Klasse teilen neben der Druckansicht bzw. Teilen auf der Materialkarte öffnet die bekannte Teilen-Seite mit QR-Code, Link, Klasse, Start-Sperre und Ergebnissen. Die Kinder scannen den Code oder tippen den Link – genau wie bei jedem Quiz. Was einen Escape-Room nicht betrifft (Design, Zeit pro Frage, Belohnungsspiel, Rennen, Arbeitsblatt-Export), zeigt die Seite dort nicht. Selbst testen auf der Teilen-Seite und Digital spielen neben der Druckansicht öffnen dieselbe Ansicht, die auch die Kinder bekommen, als Übung ohne Ergebnis und ohne Sterne. Gespielt wird auf einer Bühne: Die Kulisse des Themas füllt den Bildschirm und bewegt sich leise – Regen vor dem Fenster des Detektivbüros, Fische in der Tiefsee, Fackeln an der Burg, Planeten vor der Raumstation –, und eine Figur des Themas erzählt die Geschichte: Gustav im Labor, Kommissar Falk, Kommandantin Aya, Käpt’n Lotte, Mumie Mo und andere. Jeder Raum bekommt beim Erzeugen eine von drei Geschichten seines Themas zugelost (Ort, Figur, Aufhänger, Grund zur Eile, ein Ende); zwei Räume hintereinander erzählen verschiedene. Vor jeder Station wird das Fundstück gesucht: vier Gegenstände, ein Hinweis der Figur, antippen – der richtige gibt die Überleitung frei. Das Fundblatt liegt als aufklappbare Karte bei, und oben sammeln sich die gewonnenen Zeichen. Musik und Ton: Jedes Thema hat seine eigene Musik; sie beginnt leise mit der Geschichte und läuft bis zum Schloss weiter. Eine richtige Antwort, ein gefundener Hinweis und das offene Schloss bekommen eine kleine Melodie, Tür und Schloss klingen, und unter jedem Klang wird die Musik kurz leiser. Die Note oben schaltet nur die Musik ab – dann bleibt eine leise Stimmung –, der Lautsprecher daneben allen Ton; das Gerät merkt sich beides. Im Klassenraum mit vielen Tablets schalten die Kinder die Musik am besten ab oder nehmen Kopfhörer. Erst nach der ersten Berührung, nie vorher. Alle Stücke sind frei nutzbar (CC0) und kommen vom SchlauStart-Server, kein fremder Dienst. Nebenstationen: Zwei bis drei Stationen eines Raums geben kein Code-Zeichen – es sind kurze Funde am Weg mit je einer schnellen Aufgabe. Gelöst werden müssen sie trotzdem; auf dem Blatt steht bei ihnen statt des Kästchens ein Hinweis, und in der Code-Tabelle auf dem Deckblatt tauchen sie nicht auf. Die Zeichenleiste zeigt weiterhin genau so viele Felder, wie das Lösungswort Buchstaben hat. Das gilt für Räume, die ab jetzt erstellt werden. Eine falsche Antwort öffnet die Tür nicht – die Aufgabe bleibt stehen, bis sie gelöst ist; erst dann gibt es das Zeichen und den Weg zur nächsten Station. Am Ende tippen die Kinder das Wort aus den Zeichen in das Schloss – und hören das Ende der Geschichte; auf dem Lösungsbogen steht es zum Vorlesen. Ein Stern gibt es wie im Quiz für jede richtig gelöste Station; wie oft an einer Tür geklopft wurde, steht im Bericht. Das Symbol oben rechts vergrößert auf den ganzen Bildschirm (Escape holt zurück), und ein versehentlich neu geladener Tab beginnt wieder vor derselben Tür.

Als Aufgabe geben: In der Aufgabenzentrale gibt es den Inhaltstyp Escape-Room – nur für gespeicherte Räume mit Fach und Thema; Würfelspiel und Memory bleiben Druckmaterial. Die Kinder finden ihn in ihrem Arbeitsplatz, die Abgabe wird wie beim Quiz erkannt und abgehakt. Der Raum ist eine Übung, keine Klassenarbeit; der Bericht zählt Stationen, keine Noten. Die Lösungen bleiben auf dem Server: der Bildschirm bekommt nur die Aufgaben, jede Antwort wird dort geprüft, und erst eine richtige Antwort gibt das Zeichen frei – wer in den Quelltext schaut, findet nichts.

Braucht eine einzelne Station darueber hinaus eine eigene Angabe – etwa eine Chiffriertabelle oder eine Messreihe –, steht sie zusaetzlich in einem gestrichelten Kasten direkt an der Station.

Gedruckt wird ein Deckblatt und danach die Stationen. Auf dem Deckblatt stehen Geschichte, Spielregeln, die Code-Tabelle und die Kaestchen fuer das Loesungswort; bei Gruppenarbeit zusaetzlich eine Zeile fuer die Rollen im Team. Die Loesung fuer dich steht am Ende und wird nur mitgedruckt, wenn du den Loesungsbogen waehlst.

Einen Escape-Room bearbeiten

Passt eine Station nicht, änderst du sie selbst: in Aufgaben beim Raum das Drei-Punkte-Menü → Stationen bearbeiten – oder auf der Teilen-Seite rechts neben dem Code, unter Ergebnisse. Jede Station ist eine Karte: Titel, Überleitung, Fundstück, Nachschlagen im Fundblatt, die Aufgabe mit ihrer Lösung und der Satz nach dem Lösen. Auch Einstieg und Ende lassen sich ändern. Bei Räumen aus der Zeit vor den digitalen Aufgaben sind es Rätsel, Lösung und die falschen Zeilen der Code-Tabelle.

Der Buchstabe jeder Station bleibt und damit das Lösungswort – ebenso die Rätselart, die Nebenstationen, die Gegenstände der Suche und das Fundblatt. Die Code-Tabelle auf dem Blatt entsteht beim Speichern neu aus deinen Antworten; hast du den Raum schon gedruckt, druck ihn nach einer Änderung neu.

Wer gerade spielt, spielt seine Fassung zu Ende. Kinder, die den Raum schon offen haben, sehen deine Änderung erst beim nächsten Öffnen – ihre Antworten werden gegen die Fragen geprüft, die sie vor sich haben, auch nach einem Neuladen. Dafür bleibt die vorige Fassung höchstens sieben Tage erhalten, ohne Angaben darüber, wer gespielt hat. QR-Code und Link bleiben dieselben. Neu erzeugen oben in einer Station lässt die KI diese eine Station neu schreiben – passend zu Geschichte, Fundblatt und den Stationen davor und danach, in derselben Rätselart; ins Feld daneben kannst du schreiben, was anders werden soll. Gespeichert ist damit noch nichts: prüf den Vorschlag und tippe dann auf Speichern. Dafür gibt es einen eigenen Tagesvorrat (zehn Stationen), der deine Aufgaben-Erstellungen nicht verbraucht.

Die Rätselart wechseln: über der Aufgabe steht die Auswahl Rätselart. Wählst du eine andere, bleibt der Fragetext stehen und du schreibst den Rest – oder du tippst auf Neu erzeugen, dann schreibt die KI die Station in der neuen Art. Zurück zur alten Art holt die alte Aufgabe wieder. Wie beim Erstellen gelten zwei Grenzen: Wahr / Falsch nie an der letzten Station und nicht beliebig oft, Fehlersuche höchstens zweimal. Offene Fragen und Tabellen gibt es im Escape-Room nicht – eine Tür braucht eine eindeutige Antwort. Räume aus der Zeit vor den digitalen Aufgaben behalten ihre Art.

Stationen hinzufügen und entfernen: unten in jeder Station stehen Station danach einfügen und Station entfernen, im Einstieg Station am Anfang einfügen. Eine neue Station beginnt als Nebenstation ohne Buchstabe – trägst du einen Buchstaben ein, gehört er zum Lösungswort. Entfernst du eine Station mit Buchstabe, fällt er aus dem Wort. Wie sich das Wort ändert, steht oben im Fenster, bevor du speicherst; unter fünf Zeichen ist es kein Wort mehr, sondern eine Zeichenkette. Ein Raum hat höchstens 13 Stationen, mindestens drei davon mit Buchstaben, und die letzte braucht einen Buchstaben – sie führt zum Schloss. Eine neue Station hat keinen Gegenstand zum Suchen in der Szene; Neu erzeugen funktioniert auch bei ihr. Hast du den Raum in zwei Fenstern offen, nimmt das zweite Speichern nichts an, sondern bittet, neu zu öffnen – so überschreibt keine Änderung still die andere.

Der Lesetext besteht aus Blöcken

In „Vorschau & Bearbeiten“ findest du oben Infotext & Material. Der Bereich ist immer da – auch wenn die Erzeugung keinen Lesetext geliefert hat, denn dort fängst du einen an. Er ist zugeklappt und mit Optional gekennzeichnet: ein Blatt geht auch ohne.

Der Lesetext ist in Blöcke geteilt. Jeder Block hat eine Art, und die Art bestimmt, wie er auf dem Blatt aussieht:

  • Absatz – ruhiger Fließtext, ohne Rahmen.
  • Merksatz – der Kasten mit der Kernaussage.
  • Formel – ein eigener Kasten für die Formel.
  • Beispiel und Beispielrechnung – das durchgerechnete Stück.
  • Wichtig – der Hinweis, den niemand übersehen soll.

Zugeklappt siehst du Art und die ersten Worte. Rechts an jeder Zeile stehen vier Griffe: nach oben, nach unten, duplizieren und löschen. Die Art lässt sich nachträglich ändern – aus einem Absatz wird ein Merksatz, ohne den Text neu zu tippen. Mit Block hinzufügen kommt einer dazu; daneben wählst du seine Art, voreingestellt ist Absatz.

Rechts siehst du sofort, was daraus wird. Die Vorschau zeichnet das Blatt nach jeder Änderung neu.

Fett, markiert, unterstrichen. Im Text eines Blocks schreibst du **fett**, ==markiert== oder __unterstrichen__. Das gilt auf dem Bildschirm, auf dem Ausdruck und in der Word-Datei. Bis August 2026 gingen diese drei Auszeichnungen beim Speichern verloren; das ist behoben.

Ein Bild steht immer oben. Hat die Erzeugung eine Abbildung gefunden, ist sie der erste Block. Sie lässt sich entfernen, aber nicht verschieben – auf dem gedruckten Blatt steht sie vor dem Text, und ein Griff, der etwas anderes verspricht, wäre irreführend. Eigene Bilder zu suchen oder hochzuladen kommt später.

Lieber alles in einem Feld? Mit Als Text bearbeiten schaltest du auf das durchgehende Textfeld um, so wie es früher war. Die Schlüsselwörter am Zeilenanfang gelten dort weiter: MERKSATZ:, FORMEL:, BEISPIEL:, BEISPIELRECHNUNG:, WICHTIG:. Zurück geht es genauso; dabei geht nichts verloren.

Abbildungen zeichnen

Unter jeder Frage steht „Abbildung zeichnen“, im Lesetext „Abbildung hinzufügen“ – beide öffnen dasselbe Fenster mit drei Reitern:

  • Funktionsgraph – eine oder mehrere Funktionen (x^2-4, 2x+1, sin(x)), dazu Punkte, ein Wertebereich und auf Wunsch eine Tangente an einer Stelle.
  • Koordinatensystem – Punkte mit ihrer Schreibweise A(2|3), Geraden, Strecken und Vektoren.
  • Geometrie – rechtwinkliges Dreieck, Rechteck, Quadrat. Du gibst die Maße und die Einheit ein; die Ecken bekommen Namen.

Die dritte Seite rechnet sich selbst aus. Lässt du eine Beschriftung leer, wird die Länge aus der Figur gerechnet und mit Einheit hingeschrieben. Schreibst du ?, bleibt das Fragezeichen stehen – das ist die Aufgabe. Auf dem Lösungsbogen steht an derselben Stelle die gerechnete Länge. So kann eine Beschriftung nicht falsch stehenbleiben, wenn du die Maße später änderst.

Die Vorschau ist das Ergebnis. Was im Fenster steht, ist genau die Zeichnung, die auf dem Blatt und im PDF landet – als Vektor, also bei jeder Größe scharf. Über Breite und Höhe in Millimetern bestimmst du, wie viel Platz sie auf dem Papier bekommt.

Material hinzufügen

Bei jeder Frage und im Lesetext steht dieselbe Aktion „Material hinzufügen“. Dahinter liegen fünf Wege: Formel & Symbole, Fachgrafik zeichnen, Bild aus dem Pool, Eigenes Bild hochladen und PDF-Ausschnitt übernehmen.

Bild aus dem Pool. Links ein Baum aus Fächern, Teilgebieten, Themen und Unterthemen, rechts die Bilder dazu. Die Auswahl öffnet dort, wo dein Material gerade steht – du musst nicht erst suchen. Ein Fach allein zeigt noch keine Bilder, sondern seine Themen: „Mathematik“ beschreibt kein Bild, sondern ein Regal mit tausend Bildern darin. Ab der Themenebene siehst du das Raster; ein Stichwort oben sucht quer durch. Woher ein Bild kommt, steht als kleines Zeichen in der Ecke und als Zeile unter dem gewählten Bild.

Ohne Alternativtext bleibt „Übernehmen“ aus. Der Alternativtext beschreibt, was auf dem Bild zu sehen ist – er ist etwas anderes als die Bildunterschrift. Bringt das Bild einen mit, steht er schon im Feld; bringt es keinen mit, schreibst du ihn. SchlauStart erfindet keinen: ein blindes Kind hätte von einem erfundenen Text nichts, und ein falscher Text ist schlechter als keiner. Die Quellenangabe kommt automatisch mit, lässt sich nicht entfernen und steht unter dem Bild – auf dem Arbeitsblatt wie auf der Themenseite.

Denselben Wähler gibt es an sechs weiteren Stellen (Version 2.656.0): im Fach-Editor der Unterrichtsfächer (Zeile „Medien“), im Erklärblatt neben „Bild ersetzen“, im Blatt-Studio über der Suche, in der Präsentation hinter „Bild suchen“ – und beim Lesetext unter „Passendes Bild dazu suchen“ als „oder Bild selbst wählen“.

Wählst du beim Lesetext selbst, wird nicht mehr automatisch gesucht. Beides zusammen wäre ein Bild aus deinem Tageskontingent, das sofort überschrieben wird. Mit „entfernen“ kommt die automatische Suche zurück.

In der Präsentation wird das Bild eingebettet, nicht verlinkt. Eine Adresse in der PowerPoint-Datei würde beim Öffnen nachgeladen: der Link stirbt irgendwann, und bis dahin geht die IP-Adresse an einen Dritten.

Der Fachgrafik-Katalog. Links die Werkzeugkarten mit Vorschaubild, in der Mitte nur die Werte des gewählten Werkzeugs, rechts die ständige Vorschau. Fach, Thema und Klasse deines Materials schieben passende Karten unter „Für dieses Thema“ nach oben – es verschwindet dabei nichts. Die Größe wählst du als Klein, Mittel oder Seitenbreite; Raster, Achsen und Millimeter stehen unter „Erweiterte Einstellungen“.

PDF-Ausschnitt. Du wählst eine PDF-Datei, blätterst zur Seite und ziehst ein Rechteck über den Bereich. Die Datei wird in deinem Browser gelesen und nicht hochgeladen – auf unserem Server landet nur der Ausschnitt, den du übernimmst.

Rechte und Kinder auf Fotos. Vor dem Einfügen fragt SchlauStart nach der Quelle und verlangt die Bestätigung, dass du das Material verwenden darfst. Zeigt es erkennbare Kinder oder personenbezogene Angaben, gehört es nicht auf ein Arbeitsblatt. Deine Quellenangabe erscheint als Bildnachweis unter dem Bild.

Absätze und neue Blöcke

Ein einzelnes Enter macht einen Zeilenumbruch innerhalb des Blocks, eine Leerzeile (zweimal Enter) macht daraus einen neuen Absatz darunter. So steht es danach auch in der Vorschau und im PDF.

„Block hinzufügen“ setzt den neuen Block hinter den, an dem du gerade schreibst, und der Cursor steht sofort darin. Nur wenn kein Block geöffnet ist, kommt er ans Ende.

Formeln schreiben

Der Knopf „Formel & Symbole …“ kommt zu dem Feld, in dem du gerade schreibst. Sobald du in ein Textfeld klickst, erscheint er klein über dessen rechter Ecke – im Fragetext, in den Antwortmöglichkeiten, bei Musterantwort und Rechenweg, in jedem Block des Lesetextes und auch in „Als Text bearbeiten“. Es ist überall dieselbe Tafel, auch im Blatt-Studio und in der Maske Aufgabe anlegen.

Die Formel landet an der Schreibmarke. Stehst du mitten im Satz, steht sie mitten im Satz – nicht am Ende. Hast du etwas markiert, wird genau die Markierung ersetzt. Danach steht die Schreibmarke hinter der Formel, und du schreibst weiter.

Sieben Gruppen mit Zeichen (Grundlagen, Algebra, Geometrie, Trigonometrie, Griechisch, Physik, Chemie), darunter fertige Bausteine wie Bruch, Wurzel, Summe oder Matrix. Ein Klick setzt das Zeichen dorthin, wo die Schreibmarke steht – nicht ans Ende.

Der Schalter „Formel abgesetzt und groß zeigen“ stellt die Formel in eine eigene Zeile, mittig und größer. Das ist die Darstellung für eine Formel, über die gesprochen wird; mitten im Satz bleibt sie besser klein.

Die Vorschau zeigt die Formel schon gesetzt – im Fenster wie auch rechts im Blatt. Was dort steht, steht auch auf dem Papier. Braucht das Blatt einen Moment, bis die Formeln gesetzt sind, steht das neben der Seitenzahl.

Ähnliche Aufgaben wie in deiner Datei

Hängst du ein Arbeitsblatt an, kannst du zwei verschiedene Dinge wollen – und du sagst uns, welches:

  • Ohne Haken: die Datei liefert den Stoff. Die Aufgaben sind neu, bleiben aber bei dem, was in deinem Material vorkommt.
  • Mit Haken „Ähnliche Aufgaben wie in der Datei“: die Datei liefert die Aufgaben. Zu jeder entsteht eine Schwester – gleicher Typ, gleicher Rechenweg, andere Zahlen. Der Haken erscheint, sobald deine Datei gelesen ist, und sagt dir, wie viele Aufgaben darin gefunden wurden.

Mehr Aufgaben als Vorlagen? Kein Problem: bestellst du 20 Aufgaben zu 5 Vorlagen, werden die Vorlagen der Reihe nach mehrfach benutzt – jedes Mal mit anderen Zahlen. Nach dem Erstellen steht daneben, welche Aufgabe aus welcher Vorlage stammt.

Die Lösungen werden neu gerechnet. Eine übernommene Lösung zu geänderten Zahlen ist der Fehler, der erst beim Korrigieren auffällt – deshalb rechnen wir dort nach, wo es eindeutig geht (etwa beim Satz des Pythagoras). Passt eine Lösung nicht zu ihren Zahlen, kommt die Aufgabe gar nicht erst aufs Blatt; was aussortiert wurde, steht unter dem Ergebnis.

Bei Mathematik und Physik sehen wir uns die Seite auch als Bild an. Aus reinem Text gehen Hochzahlen, Brüche und die Maße an einer Zeichnung verloren – das Bild hat sie. Lässt sich etwas nicht sicher lesen, sagen wir dir das, statt eine Zahl zu erfinden.

Und du siehst, was gelesen wurde: Bei langen Dateien steht unter dem Dateinamen, wie viel davon verwendet wurde. Für ein ganzes Buchkapitel hängst du besser die passenden Seiten einzeln an.

Abbildungen

Zeichnungen entstehen aus ihren Zahlen und stehen auf durchsichtigem Grund – kein weißer Kasten mehr auf farbigem Blatt. Geometrische Figuren, Körper, Funktionsgraphen und der Zahlenstrahl bleiben in jeder Größe scharf, auch im Ausdruck. Trug eine Vorlage eine Abbildung, bekommt ihre Schwester auch eine – mit den neuen Zahlen.

Sammlung

Die Reiter stehen ohne Hintergrund in einer Reihe. Der gewählte liegt auf einer weichen, erhabenen Fläche, sein Zeichen in deiner Themenfarbe; beim Wechsel gleitet die Fläche zum neuen Reiter. Die Knöpfe der Sammlung – Fach, Thema, Klasse, Lupe, Aktiv/Archiv/Papierkorb und die Knöpfe rechts in der Karte – sind helle Glasknöpfe mit sanfter Tiefe wie die Leiste links: beim Zeigen heben sie sich, ein offenes Auswahlfeld liegt eingedrückt. Die eine Handlung je Zeile (+, Teilen, Neues Arbeitsblatt, Neuer Ordner) ist ein farbiger Tropfen. Seit Version 3.12 sehen auch Börse, Klassen, SchlauHeft, Pinnwand und Fächer so aus: oben ohne Hintergrund, die Wahl auf der weichen Fläche, die Knöpfe aus hellem Glas.

Die Sammlung (bis Version 2.899 hieß der Eintrag links Aufgaben) ist der Ort für alles, was du schon erstellt hast. Oben stehen sechs Reiter: Aufgaben, Erklärblätter, Blatt-Studio, Kurse, Lesebücher (die Lautlesezeit) und Dateien. Ein Tipp wechselt die Liste – die Auswahl gleitet dabei zum neuen Reiter –, alles darunter bleibt, wie du es kennst. Hat deine Schule einen Bereich abgeschaltet, fehlt sein Reiter. Auf dem Telefon wischst du die Reiter seitlich. Im Blatt-Studio stehen Neuer Ordner, Neues Arbeitsblatt und der Papierkorb als kleine Leiste direkt unter dem Reiter; das Regal darunter rollt und füllt die ganze Breite. Solange ein Blatt im Blatt-Studio offen ist, stehen die Reiter nicht da – ‹ Regal führt zurück.

Im Reiter Aufgaben liegen alle erstellten Aufgaben. Oben steht eine Zeile zum Eingrenzen, darunter links die Liste und rechts die gewaehlte Aufgabe.

Wie die Kinder das Quiz sehen: das Design

Auf der Teilen-Seite wählst du unter Design das Aussehen der Kinderansicht – fünfzehn Designs, hell (Standard, Pastell, Minze, Himmel, Karopapier, Strand) oder dunkel (Neon, Ozean, Sonnenuntergang, Wald, Candy, Weltall, Tafel, Vulkan, Dunkel). Ein Tipp speichert sofort. Aufgaben, Wertung und Sterne ändern sich dabei nicht. Die Kinder verlassen ein Quiz über das rote ✕ oben rechts.

Die Zeile oben

Von links nach rechts: der +-Knopf, die drei Filter Fach, Thema und Klasse, die Lupe – und ganz rechts die Ansicht. Auf jedem Geraet dieselbe Reihenfolge.

  • + – legt eine neue Aufgabe an. Es ist die einzige Handlung dieser Zeile; alles andere daneben grenzt nur ein.
  • Fach – Auswahlfeld mit allen Faechern und der Anzahl dahinter. Ganz unten in der Liste steht „Faecher verwalten“: Reihenfolge aendern, umbenennen, aus-/einblenden oder loeschen – die zugehoerigen Aufgaben bleiben erhalten.
  • Thema – zeigt die Themen des gewaehlten Fachs, das haeufigste zuerst. Bei vielen Themen tippst du oben einfach ein paar Buchstaben. Unten steht „Themen verwalten“. Im Fach Lernspiele heisst dieses Feld Spielart.
  • Klasse – grenzt auf eine Klassenstufe ein, mit der Anzahl je Stufe. „Ohne Klasse“ sammelt die Aufgaben, bei denen keine Stufe hinterlegt ist. Wechselst du das Fach oder die Ansicht, faellt die Wahl von allein weg – eine Stufe, die es dort gar nicht gibt, saehe sonst aus wie eine leere Liste.
  • Suche (Lupe) – durchsucht alle Faecher der gewaehlten Ansicht, nicht nur das eingestellte Fach. Waehrend du suchst, treten die drei Filter zur Seite (sie stehen dann blass da); die Zeile ueber der Liste sagt, wie viele Treffer es sind. So findest du eine Aufgabe auch dann, wenn du dich nur an den Titel erinnerst. Ein Klick auf einen Filter beendet die Suche und waehlt das Angetippte. Gesucht wird in Titel, Fach, Thema und Klassenstufe – nicht im Inhalt der Fragen. Die Ansicht bleibt die Grenze: Papierkorb und Archiv haben ihre eigene Suche. Ein Klick auf die Lupe gibt der Suche die ganze Zeile. Zu geht sie mit dem Kreuz rechts, mit Esc oder indem du einfach daneben tippst; der Begriff bleibt dabei erhalten und die eingeklappte Lupe ist farbig, damit du siehst, dass noch gesucht wird.
  • Aktiv · Archiv · Papierkorb – rechts. Das sind keine eigenen Seiten mehr, sondern dieselbe Liste mit einer anderen Menge. Die Zahl daneben erscheint, sobald der Bereich einmal geoeffnet war. Wird die Zeile eng, kürzen sich die Felder Fach und Thema – die Namen der drei Ansichten bleiben stehen. Am Telefon stehen die drei nicht nebeneinander, sondern als ein Auswahlfeld ganz rechts; ein Tipp zeigt alle drei mit ihrer Anzahl. Auf dem Tablet sind es weiterhin drei Knöpfe.

Liste und Karte

Die Liste hat vier Spalten: Titel, Klasse, Erstellt und Abgaben. Unter dem Titel steht, wo die Aufgabe liegt – Fach › Thema. Ein Fach braucht keine eigene Spalte, weil es oben in der Zeile bereits gewaehlt ist.

Ein Klick auf eine Spaltenueberschrift sortiert die Liste; nochmal klicken dreht die Reihenfolge um, der kleine Pfeil zeigt den Zustand. Die Wahl merkt sich dein Browser. Ohne eigene Wahl steht die neueste Aufgabe oben.

Beim Blättern laeuft nur die Liste – die Kopfzeile und die Karte rechts bleiben stehen.

Ein Klick auf eine Zeile zeigt die Aufgabe rechts: Angaben, der Knopf Teilen (QR-Code und Link fuer die Klasse) und – falls es Abgaben gibt – der Weg zu den Ergebnissen. Bei einem Lernspiel heisst der Knopf „Oeffnen und drucken“, im Archiv „Aus dem Archiv holen“ und im Papierkorb „Wiederherstellen“ (daneben das endgueltige Loeschen).

Am Handy siehst du zuerst nur die Liste – und dort nur die Spalte Titel; Klasse und Datum stehen in der Zeile darunter, vier Spalten waeren auf dem Telefon nicht lesbar. Tippst du eine Aufgabe an, tritt die Karte an ihre Stelle – oben links bringt dich „Zurueck zur Liste“ wieder hin. Die Seite springt also nicht, und du scrollst nicht ins Leere.

Herunterladen

Unter der Karte steht eine zweite Karte Herunterladen mit den Formaten dieser Aufgabe: PDF-Arbeitsblatt, Word, Praesentation, Moodle (GIFT), H5P und Kahoot – du musst dafuer nicht mehr erst auf die Teilen-Seite. Die Datei wird beim Klick erzeugt, das dauert einen Moment. Im Archiv und im Papierkorb gibt es diese Karte nicht: eine weggeraeumte Aufgabe holst du erst zurueck und druckst sie dann. Bei einem Lernspiel steht statt der Karte der Knopf „Oeffnen und drucken“.

Das Aufgaben-Menue (Drei-Punkte)

Die taeglichen Handgriffe stehen als Knoepfe auf der Karte: Teilen, daneben Bearbeiten und Börse (seit Version 3.13); die Ergebnisse als Zeile darunter. Der Börse-Knopf ist ein Schalter: eingedrückt mit grünem Globus heißt „in der Börse geteilt“, ein Tipp nimmt die Aufgabe wieder heraus. Ist die Karte schmal (Telefon), stehen dort nur die Zeichen. Im Menue daneben liegt der Rest, nach Zweck geordnet:

  • Inhalt – Fragen ergaenzen (KI), Duplizieren. Im Archiv steht hier auch Bearbeiten.
  • Ordnung – Umbenennen, Fach und Thema.
  • Teilen – in der Bücherei zeigen bzw. aus der Bücherei nehmen; im Archiv auch die Börse.
  • Ablage – Archivieren, In Papierkorb.

Bei einem Lernspiel enthaelt das Menue nur, was es dort wirklich gibt; bei einem Escape-Room steht dort zusätzlich Stationen bearbeiten.

Eine Aufgabe ändern, während eine Klasse daran arbeitet

Vermeide das nach Möglichkeit – und wenn es doch passiert, geht seit Version 2.579.2 nichts mehr still schief. Jede an ein Kind ausgelieferte Aufgabenfassung trägt eine unsichtbare Kennung. Gibt ein Kind ab, dessen Gerät noch die alte Fassung offen hatte, wird das Ergebnis nicht gespeichert; es liest „Das Quiz wurde inzwischen geändert. Bitte neu laden und erneut beginnen.“ Nach dem Neuladen zählt die Abgabe ganz normal.

Warum das wichtig ist: vorher wurden die Antworten des Kindes gegen die NEUE Fassung geprüft – Antwort 3 gegen die inzwischen ausgetauschte Frage 3. Das ergab ohne jede Fehlermeldung ein falsches Ergebnis in deiner Auswertung. Es wird nichts zusätzlich gespeichert: die Kennung beschreibt die Aufgabe, nicht das Kind.

Das Klassenrennen

Auf der Seite einer Aufgabe bleiben die Einstellungen immer sichtbar: Klasse, Design, Zeit, Belohnungsspiel, Reflexion und Klassenrennen. Ausgeschaltete Reflexion und Klassenrennen zeigen keine Unteroptionen. Die Einstellungen rollen in ihrem eigenen Bereich; die Aufgaben bleiben stehen. Mit Live starten öffnest du die Bühne: die Kinder lösen die Aufgabe wie immer auf ihrem eigenen Gerät, und jede richtige Antwort schiebt ihre Figur ein Stück weiter. Das Rennen läuft auf deinem Bildschirm oder am Beamer – die Klasse schaut gemeinsam zu.

QR und kleine Welten: Auf der Live-Bühne steht die Klasse über dem QR-Code. Unter der großen Szene wählst du Garten, Bücher, Weltraum, Geometrie oder Schlicht – als kleine Schriftzeile ohne Rahmen. Anfangs ist die kleine 3D-Welt sichtbar. Antippen oder QR-Code zeigen dreht die Szene zum farbigen QR; erneutes Antippen oder 3D-Welt zeigen dreht zurück. Link kopieren und der Wechsel stehen transparent darunter. Schlicht zeigt nur den Code. Die Freigabe und das Klassenrennen funktionieren wie bisher.

So läuft eine Runde:

  1. Wähle die Anzeige. Es gibt zwei, und unter dem Feld steht jeweils in einem Satz, was passiert:
    • Gruppenrennen – die Klasse läuft gemeinsam. Darunter wählst du, wie viele Gruppen es sein sollen: ganze Klasse (eine einzige Figur für alle) oder 2 bis 6 Gruppen. Die Kinder kommen beim Beitritt gleichmäßig in die Gruppen, und jede Gruppe hat eine Farbe – Rot, Blau, Grün, Gelb, Lila, Orange. Die Gruppenzahl wählst du vor dem Live-Start in den Einstellungen; auf der Bühne wird sie nicht noch einmal abgefragt. Am Beamer ist jede Gruppe eine „Blase“ in ihrer Farbe mit den Figuren ihrer Kinder; auf dem Tablet sieht jedes Kind, in welcher Gruppe es ist (nicht, wer sonst darin ist), und im Ziel den Platz seiner Gruppe. Die Einteilung gilt nur für dieses Rennen und wird nicht gespeichert.
    • Einzelrennen – jedes Kind bekommt eine eigene Figur. Auch eine 25er-Klasse passt hinein: je mehr mitlaufen, desto kleiner werden Figuren und Bahnen. Für den Beamer vergrößerst du das Rennen, dann sind auch die Namen wieder gut lesbar.
  2. Wähle ein Thema oder lass es bei Zufällig. Dasselbe Thema kommt nicht zweimal hintereinander. Es gibt sieben Kulissen – Waldweg, Skipiste, Fabrikhalle, Wüstenpiste, Burgverlies, Dorfstraße und Bauernhof –, und jede Themenkarte nennt einen kurzen Erzählanlass für die Klasse.
  3. Tippe auf Live starten. Jetzt ist die Lobby aktiv: die Kinder treten beim Öffnen der Aufgabe von selbst bei – ohne Code – und warten an der Startlinie. Auf ihrem Gerät steht, dass noch auf die anderen gewartet wird – mit ihrer eigenen Figur, in derselben Kulisse wie am Beamer. Beim 3-2-1 geht die Figur in die Knie, bei „Los“ rennt sie aus dem Bild; im Ziel jubelt sie hinter der Zielflagge, bis ihr Platz feststeht. Andere Kinder sieht ein Kind auf seinem Gerät nie.
  4. Die Kinder wählen ihre Figur selbst. Solange das Rennen auf den Start wartet, steht auf ihrem Startschirm unter der Anmeldung die Karte So siehst du im Rennen aus – die Figur groß in der Mitte, oben rechts Ändern. Ohne Wahl läuft jedes Kind mit seinem Bild aus dem Arbeitsplatz – auch mit einer Figur, die es sich dort selbst gebaut hat. Ein Tipp auf „Ändern“ öffnet dasselbe Fenster wie im Arbeitsplatz: die Reiter Pixel, Pixel-Leute, Menschen, Roboter, Fantasie mit 240 fertigen Figuren und den gezeichneten dazu, und Selbst bauen (Mensch, Roboter oder gezeichnet). Am Telefon stehen die Reiter in einer Zeile, und die Bilder laden erst beim Blättern – auch im schwachen Schul-WLAN geht das Fenster sofort auf. Was ein Kind hier ändert, gilt nur für dieses Rennen und wird nicht gespeichert; sein Bild im Arbeitsplatz bleibt, wie es ist.
  5. Du siehst, wer schon da ist. Auf der Live-Bühne erscheinen die Figuren an der Startlinie; oben steht, wie viele Kinder warten.
  6. Sind alle da, tippe oben in der Leiste auf Los geht’s. Es zählt groß 3 – 2 – 1 herunter – auf deiner Bühne und auf jedem Kindertablet, mit derselben Ziffer. Dann starten alle gleichzeitig.
  7. Am Beamer geht das im Vollbild: Der größere QR-Code steht mittig ohne Kartenhintergrund. Der Startknopf mit der Kinderzahl bleibt in der transparenten Leiste oben. Sobald das Rennen beginnt, verschwindet der große Code; über den QR-Knopf in der Leiste kannst du ihn wieder zeigen und schließen. Titel, Kinderzahl, Musik und Vollbild bleiben erreichbar.
  8. Am Ende das Siegertreppchen. Sobald alle im Ziel sind, erscheint 1–2–3, und die übrigen hüpfen dahinter weiter. Es ist voreingestellt; wer es nicht möchte, nimmt den Haken in den Einstellungen heraus. Wer gewinnt: die meisten richtigen Antworten; bei Gleichstand entscheidet, wer früher fertig war. Wer nur schnell klickt, gewinnt also nicht.
  9. Du musst nicht auf das letzte Kind warten. Tippe auf den Pokal oben rechts: das Rennen wird sofort gewertet. Kinder, die noch rechnen, geben ihre bisherigen Antworten ab und sehen ihren Platz; das Siegertreppchen erscheint auf der Stelle. SchlauStart fragt vorher nach, denn zurückholen lässt sich das nicht. Nicht zu verwechseln mit dem roten Quadrat – das beendet das Rennen ohne Ergebnis.
  10. Unter der Bühne steht die Reihenfolge auch als Liste – Platz, Name und Punkte. Sie erscheint erst, wenn alle im Ziel sind; eine Zwischenrangliste gibt es bewusst nicht.
  11. Die Kinder sehen ihren eigenen Platz. Nach der letzten Frage steht auf ihrem Gerät „Platz 3 von 25“ mit der eigenen Punktzahl; ein Klick führt weiter zum gewohnten Bericht. Ein Kind sieht dabei nur sich selbst – keine Liste, keine fremden Namen.

Die Symbole oben rechts: ▶ aktivieren und starten, der Pokal wertet das laufende Rennen sofort aus (mit Rückfrage), das rote Quadrat beendet es ohne Ergebnis (ebenfalls mit Rückfrage), Quadrat auf den ganzen Bildschirm vergrößern (Escape holt zurück), Pfeil nach oben zuklappen – genauso wie ein erneuter Klick auf den Kreis Rennen, der der Aus-Schalter ist. Zuklappen beendet nichts – das Rennen läuft weiter, und der Zähler am Kreis zeigt, wie viele Kinder dabei sind. Auch das Vergrößern setzt nichts zurück.

Was das Rennen über die Kinder zeigt – und was nicht

Die Teilen-Ansicht startet mit aktiviertem Klassenrennen, Einzelrennen, Vornamen und Siegertreppchen. Jedes Kind hat eine eigene Figur und Bahn; der Vorname steht klein unter seiner Figur, bei engen Bahnen daneben. Das Siegertreppchen zeigt am Ende die ersten drei Plätze – es ist nicht die Einstellung für die einzelnen Bahnen. Vor dem Start kannst du Namen und Podest ausschalten, das Rennen abwählen oder auf Gruppenrennen umstellen. Beim nächsten Öffnen der Teilen-Ansicht gelten die Voreinstellungen erneut; ein bereits laufendes Rennen wird dabei nicht verändert.

Der Rennstand wird nicht gespeichert. Er lebt nur während der Stunde im Arbeitsspeicher und ist danach vollständig weg: keine Bestenliste über mehrere Stunden, keine Bearbeitungszeit, kein Verlauf. Das Ergebnis der Aufgabe selbst wird wie gewohnt gespeichert. Startest du ein zweites Rennen zur selben Aufgabe, beginnt es bei null – die nächste Klasse sieht nie den Stand der vorigen.

Wie die Kinder hineinkommen: genau so, wie sie auch die Aufgabe bearbeiten – mit ihrem Anmeldecode (PIN-Karte), über die Namensliste der Klasse oder, wenn die Klasse keine Liste führt, mit dem selbst eingegebenen Vornamen. Du musst dazu nichts einrichten; wer die Aufgabe lösen darf, ist auch im Rennen dabei. Wählt ein Kind seinen Namen aus der Liste, zeigt das Rennen den Namen aus deiner Klassenliste – ein Kind kann sich also keinen Fantasienamen auf den Beamer schreiben. Kinder aus deinem Kurs kommen auch dann hinein, wenn sie sich im Schülerarbeitsplatz über die Klasse einer anderen Lehrkraft angemeldet haben.

Die Figuren: Wer sich im Schülerarbeitsplatz eine Figur gewählt hat, läuft mit ihr. Wer keine hat, bekommt für dieses Rennen eine aus dem Katalog – reihum aus allen fünf Gruppen, möglichst eine, die sonst niemand hat, und auf dem eigenen Tablet dieselbe wie am Beamer. Alle Figuren liegen auf dem SchlauStart-Server; kein Kindergerät lädt dafür etwas von einer fremden Adresse.

Aufgabenzentrale

Durchsage an eine Klasse – in den Nachrichten. Seit Version 2.242.0 steht sie nicht mehr hier, sondern unter Nachrichten → + → Durchsage an eine Klasse. Deine Klassen erscheinen als Kacheln; tippst du eine an, steht sie links in der Liste, rechts der Verlauf, unten das Eingabefeld – wie in jedem Chat. Die Anzeigedauer (1, 3, 7 oder 14 Tage) wählst du links im Eingabefeld; danach wird die Durchsage automatisch gelöscht. Die gewählte Frist ist die Speicherdauer – vorzeitig zurücknehmen lässt sie sich nicht. Es gibt keine Antworten, keine Lesebestätigung und keine Anhänge. Du erreichst deine eigenen Klassen, Klassen, in die du ausdrücklich als Klassenleitung eingetragen bist, und – als Schuladmin – alle Klassen deiner Schule; auf der Kachel steht, warum du eine Klasse erreichst.

Die Aufgabenzentrale ist der gemeinsame Ort zum Verteilen und Nachsehen. Du erreichst sie in einer Klasse unter Verwalten > Aufgabenzentrale – oder über den Schnellzugriff im Cockpit, wenn du sie dort anheftest.

  1. Aufgabentyp wählen: Quiz, Lernspiel, Kurs, Lautlesezeit, Arbeitsblatt, Link oder Textauftrag.
  2. Klasse, Inhalt, Titel und Frist festlegen und die Aufgabe verteilen.
  3. In der Liste den Fortschritt öffnen. Dort siehst du je Kind, ob etwas abgegeben wurde, sowie vorhandene Punkte oder Antworten.

Wer fehlt – auch wer sich nie angemeldet hat

Beim Verteilen merkt sich SchlauStart, welchen Kindern die Aufgabe gilt. In der Liste steht deshalb jedes dieser Kinder mit seinem Stand: Offen, In Bearbeitung (nur, wenn wirklich etwas gespeichert ist), Abgegeben, Bewertet oder Zurückgegeben – und nach der Frist Überfällig – Entscheidung erforderlich. Ein Kind, das erst später in die Klasse kam, schuldet eine frühere Aufgabe nicht; unter „Später in die Klasse gekommen“ gibst du sie ihm ausdrücklich – bis dahin steht sie auch nicht in seiner Liste. Bei älteren Aufgaben ist nicht gespeichert, wer sie bekam – dort zeigt die Liste die heutige Klasse. Fehlen nach der Frist Abgaben, steht die Aufgabe in Meine Aufgaben (nur Anzahl und Klasse, keine Namen), und – wenn du es eingeschaltet hast – kommt eine Benachrichtigung. Kinder einer Klasse, die nach der Aufbewahrungsfrist gesperrt ist, stehen nicht in der Liste – ein Satz nennt nur ihre Zahl; freigegeben wird unter „Klassen“.

Übung oder Leistung – und die Entscheidung je Kind

Beim Verteilen wählst du unter Bewertung: Übung – ohne Note (vorgewählt; Hausaufgaben werden nicht benotet) oder Leistung – mit Note. Bei einer Übung gibt es nirgends Noten – auch nicht auf dem PDF-Blatt, das dann ohne Note zurückgeht. Ändern kannst du die Wahl unter „Bearbeiten“, zur Übung aber nur, solange noch keine Note vergeben ist.

Die Wahl gibt es auch bei Quiz, Lernspiel und Kurs: das Ergebnis einer Übung steht unter „Klassen“ mit dem Etikett „Übung“ statt einer Note und zählt in keine Endnote, keinen Schnitt und kein Zeugnis. Liegen schon Ergebnisse vor, bleibt die Wahl, wie sie ist – sonst zählten sie nachträglich anders. Aufgaben von vor dieser Funktion zählen wie bisher.

Wer nichts abgegeben hat, bekommt nie von selbst eine Note. Neben „Überfällig“ steht der Knopf Entscheiden: Nachfrist bis zu einem Datum, Entschuldigt, Befreit, Anderweitig abgegeben (etwa auf Papier – bei einer Leistung mit Note), Nicht gemacht (ohne Note) oder, nur bei einer Leistung und erst nach der Frist, Leistung verweigert: sie zählt wie „ungenügend“ (6, § 48 Abs. 5 SchulG NRW) und braucht eine kurze Begründung. „Nicht gemacht“ und „Leistung verweigert“ gibt es bei einer laufenden Nachfrist erst nach ihr – wer vorher anders entscheiden will, hebt die Nachfrist zuerst auf. Endet eine Nachfrist ohne Abgabe, meldet SchlauStart das wie eine abgelaufene Frist. Schreib dort keine Angaben zur Gesundheit – für eine Krankheit genügt „Entschuldigt“, ein Grund wird nicht gespeichert. Entschuldigte und befreite Kinder zählen weder in der Zahl der Abgaben noch in einem Durchschnitt. Eine vorhandene Note entfernt SchlauStart nur, wenn du das Kreuz „Note entfernen“ setzt; jede Entscheidung steht mit Datum und Note vorher/nachher im Verlauf des Fensters.

Eine Leistung lässt sich erst beenden, wenn für jedes fehlende Kind entschieden ist. Sechsen, die früher beim Beenden automatisch vergeben wurden, bleiben stehen, sind aber als „automatisch“ markiert und stehen in Meine Aufgaben: bestätige sie mit Begründung als Verweigerung oder entferne sie.

Der Bericht je Kind

In der Aufgabenzentrale steht an jedem Kind der Knopf Bericht. Er erzeugt ein PDF mit den Tatsachen der Aufgabe: Kind, Aufgabe, Fach, Thema, verteilt am, fällig bis, Nachfrist, abgegeben am (spät mit „nach der Frist“, in einer Nachfrist mit „nach der Frist, in der Nachfrist“), Stand, Note, deine Entscheidung und Rückmeldung. Hat das Kind nichts digital abgegeben, steht dort genau ein Satz: dass bis zu diesem Zeitpunkt keine digitale Abgabe gespeichert ist – nichts über Anmeldung oder Online-Zeit. Hast du ein Blatt eingesammelt, steht dort „eingesammelt“, nicht „abgegeben“. Beim PDF-Blatt wählst du zwischen einer kleinen Vorschau und der vollständigen Arbeit (größere Datei: die abgegebene Fassung mit deinen veröffentlichten Korrekturen in voller Qualität). Bei einer Gruppe wählst du das Kind; jeder Bericht zeigt nur dessen Note und Hinweise. Der Bericht entsteht bei jedem Klick neu aus dem aktuellen Stand und wird nicht gespeichert. Auch der PDF-Knopf an einer Aufgabennote unter „Klassen“ öffnet ihn.

Eine Aufgabe nur für ein Kind

Ein Auftrag muss nicht der ganzen Klasse gelten. Unter Klassen klappst du die Zeile eines Kindes auf – dort steht der Knopf Aufgabe (auch im Profil des Kindes). Er öffnet dieselbe Maske wie sonst, nur mit diesem Kind als Empfänger: statt der Klassenauswahl steht dort sein Name. Aufgabentyp, Inhalt, Frist und Bewertung bleiben unverändert.

Wer sie sieht: nur dieses Kind. Der Auftrag erscheint nicht in der Liste der anderen und nicht auf einer geteilten Pinnwand. Das ist Absicht – schon der Titel eines persönlichen Auftrags sagt etwas darüber, was dieses Kind gerade übt. In der Aufgabenliste erkennst du ihn an der Marke Nur für …; der Fortschritt zeigt nur dieses eine Kind, und beim Abschließen bekommt auch nur es eine Note.

Eine verteilte Aufgabe öffnen

Tippe in der Liste auf eine Karte. Du siehst dann eine Tabelle mit allen Kindern der Klasse – laufende Nummer, Name, Status, wann begonnen, wann abgegeben, Dauer, Ergebnis und Note. Bei einem Textauftrag steht die Antwort des Kindes unter seinem Namen.

Begonnen und Dauer stehen nur dort, wo SchlauStart wirklich mitmisst: bei Kursen und in der Lautlesezeit. Bei einem Quiz, einem PDF, einem Arbeitsblatt, einem Link oder einem Textauftrag läuft keine Uhr – ein Kind kann eine Datei am Montag öffnen und am Mittwoch abgeben. Dort steht deshalb ein Strich. Eine geschätzte Arbeitszeit (etwa „Verteilung bis Abgabe“) wäre irreführend: sie sähe aus wie eine Messung.

Ändern, schliessen, nachlesen

Oben in der geöffneten Aufgabe stehen zwei Knöpfe:

  • Bearbeiten – Titel, Arbeitsauftrag, Frist und – bei Aufgaben, die du von Hand bewertest – das Fach lassen sich nachträglich ändern. Bereits eingegangene Abgaben und Noten bleiben erhalten. Nicht änderbar sind Inhalt und Klasse: ein anderes Quiz ist eine andere Aufgabe – ein Kind hätte sonst eine Abgabe zu etwas, das es nie gesehen hat.
  • Aufgabe schliessen – sie verschwindet aus dem Arbeitsplatz der Kinder. Gelöscht wird nichts: Abgaben und Noten bleiben und sind im Verlauf nachlesbar. Bei Aufgabentypen, die du von Hand bewertest, verlangt SchlauStart vorher eine Note für jede Abgabe und führt dich direkt dorthin.

Der Verlauf ist der Knopf rechts neben „Neue Aufgabe“. Dort liegen abgelaufene und geschlossene Aufgaben zusammen, neueste zuerst, mit Klassen- und Typfilter. Ein zweiter Druck auf denselben Knopf führt zurück zu den laufenden Aufgaben.

Das Fach der Note

Eine Hausaufgaben-Note zählt in das Fach der Aufgabe – und nur eine Note mit Fach geht in die Zeugnisnote ein. Deshalb fragt die Maske bei PDF, Link, Spiel und Lautlesezeit nach dem Fach. Es ist vorbelegt: bei einem Kurs mit dem Kursfach, sonst mit dem einen Fach, das SchlauStart für diese Klasse kennt. Kennt es mehrere oder keines, wählst du selbst; oben stehen die Fächer der Klasse, darunter alle anderen. Ein Thema ist freiwillig.

Aufgaben, die ohne Fach verteilt wurden, tragen in der Liste und im Verlauf die Marke Ohne Fach. Öffne sie, wähle unter Bearbeiten das Fach und speichere: alle Noten dieser Aufgabe wandern mit und zählen ab dann in der Zeugnisnote dieses Fachs.

So arbeiten die Kinder

Ein Kind öffnet schlaustart.app/s oder scannt den QR-Code seiner PIN-Karte und gibt den festen Anmeldecode ein, zum Beispiel ABCD-1234. Danach erscheint ein eigener Arbeitsplatz mit offenen und erledigten Aufgaben. Quiz, Lernspiel, Kurs und Lautlesezeit starten ohne zweite PIN; Text- und Materialaufträge werden direkt dort abgegeben. Links in der Leiste stehen außerdem der Rechner (ein Fenster über der Aufgabe) und die Spiele (jede Runde kostet einen Stern, siehe Belohnungsspiele).

Das Kind braucht kein Konto, keine E-Mail-Adresse und keinen eigenen Namen für die Anmeldung. Geht die Karte verloren, ändert die Lehrkraft nur die vierstellige PIN und druckt die Karte neu.

Das eigene Bild der Kinder

Im Arbeitsplatz ist der Kreis im Profil anklickbar – links in der Leiste über „Abmelden“. Ein Tipp darauf öffnet die Bildauswahl direkt – dasselbe Fenster wie im Klassenrennen, denn dieses Bild ist auch die Figur des Kindes im Rennen. Das Kind wählt aus Pixel, Pixel-Leute, Menschen (dort auch die gezeichneten Figuren, bunt oder als Umriss), Roboter und Fantasie – oder unter Selbst bauen: einen 3D-Menschen (Haut, Frisur, Augen, Mund, Brille, Bart, Kleidung, Hintergrund), einen Roboter (Farben, Augen, Mund, Aufsatz, Brust, Hintergrund) oder eine gezeichnete Figur (Haltung, Körper, Kopf, Gesicht, Bart, Brille und einer von acht Farbsätzen). Jede Kachel zeigt die Figur schon mit dieser einen Änderung; der Würfel oben rechts baut eine zufällige Figur als Anfang. Alle Teile stehen von Anfang an frei zur Wahl – keins ist eine Belohnung. Gespeichert wird erst, wenn das Kind auf „Speichern“ tippt; ein Foto hochladen kann es nicht.

Das Bild erscheint danach im Profil links, auf der Belohnungstafel – und bei dir: Belohnungstafel, Podium, Klassen-Karte und Schülerprofil zeigen dasselbe Bild. In PDFs und Exporten bleibt es wie bisher bei den Initialen.

Es gibt keinen Foto-Upload. Alle Bilder liegen auf dem SchlauStart-Server; ein Kind wählt aus einem festen Vorrat aus. Damit entsteht kein neues personenbezogenes Datum – ein hochgeladenes Foto eines Kindes wäre eines und bräuchte Einwilligung und ein eigenes Löschkonzept. Wer noch nichts gewählt hat, behält sein Emoji; eine Wahl lässt sich jederzeit ändern. Als Lehrkraft musst du dafür nichts einrichten und nichts freigeben.

Die Farben sind bewusst fertige Sätze statt freier Farbwahl: Haut, Kleidung und Hintergrund passen dadurch immer zusammen. Eine eigene Haarfarbe gibt es nicht – die Haare gehören bei diesen Zeichnungen zur schwarzen Strichzeichnung.

Die Bücherei der Kinder

Im Arbeitsplatz der Kinder steht links der Eintrag Bücherei. Ein Tipp darauf öffnet seit Version 2.342.0 sofort die Seite Unterrichtsfächer mit allen 18 Fächern – dieselbe Ansicht, die auch du siehst, nur ohne Seitenkopf und Fußzeile. Darin liegen die Unterrichtsfächer als die echte Fachseite, genau die, die du unter Unterrichtsfächer siehst (nur ohne Seitenkopf und Fußzeile). Vorher hatte der Arbeitsplatz eine eigene, ganz anders aussehende Darstellung – und die Aufgaben-Blöcke fehlten dort deshalb ganz. Ein Kind wählt ein Fach, sieht die Themen nach Gebieten geordnet und liest Erklärung, Übungsaufgaben und weiterführende Hinweise samt Formeln, ohne die Seite zu verlassen.

Du musst dafür nichts freigeben und nichts einrichten: sobald ein Thema im Fachportal geschrieben ist, steht es im Regal; leere Themen bleiben aussen vor. Dabei wird nichts gespeichert und nichts gemessen – du siehst nicht, wer was gelesen hat, und das ist Absicht.

Aufgaben unter dem Thema

Unter dem Erklärtext eines Themas stehen die Aufgaben deiner Schule, die zu genau diesem Thema gehören – und daneben Karteikarten und PDF. (Mindmap und Datentabelle stehen dort bewusst nicht. Der ursprüngliche Grund – sie würden bei jedem Klick neu von der KI erzeugt – gilt seit Version 2.457.0 nur noch halb: eine einmal erzeugte Fassung wird am Material gespeichert und danach ohne KI geöffnet. Material, das noch nie als Mindmap geöffnet wurde, hat aber keine – und im Regal wäre der erste Klick eines Kindes dann doch ein KI-Aufruf. In deinem eigenen Bereich gibt es beides unverändert.) Denselben Block siehst auch du, wenn du das Thema unter Unterrichtsfächer öffnest: es ist dieselbe Seite. Und seit Version 2.336.0 auch eine Ebene höher: auf der Seite eines Teilgebiets (z. B. Elektrizitätslehre) stehen die Aufgaben dieses ganzen Gebiets. Und seit 2.340.0 auf der Fach-Startseite alles auf einmal: der Abschnitt Aufgaben und Material der Schule listet jedes Material des Fachs, gruppiert nach dem Thema, das du geschrieben hast – Themen aus der Liste zuerst, frei geschriebene darunter als eigenes Thema. Damit fällt nichts mehr durch: was sich keinem Lehrplan-Thema zuordnen lässt, ist trotzdem auffindbar. Das ist wichtig, weil du beim Erstellen ein Oberthema wählst (Ohmsches Gesetz), die Physik-Themenseiten aber feiner geschnitten sind (Lichtreflexion) – erst auf dieser Ebene passen beide zusammen.

Die Zuordnung passiert von selbst – du ordnest nichts zu. Entscheidend ist das Feld Thema beim Erstellen einer Aufgabe. Seit Version 2.335.0 nimmt es nur noch Themen aus der Liste an (Tippen filtert weiter; passt der Text zu keinem Eintrag, bleibt das Feld leer und du wählst aus). Schreibweise, Umlaute und & gegen und sind dabei egal, ein zusätzliches Wort nicht: Prozentrechnung und Addition ist ein anderes Thema als Prozentrechnung. Auch die Wochenplanung hält sich daran – ihr Stundenthema wurde bisher unverändert übernommen und war der Hauptgrund für die vielen Schreibweisen. Ein eigenes Fach über Sonstiges Fach… hat keine Themenliste; dort bleibt das Feld frei – solche Aufgaben erscheinen dann unter keiner Themenseite, gehen aber nicht verloren. Dass die Zuordnung lieber wenig als ungefähr trifft, ist Absicht: eine Liste, die rät, wäre schlechter als eine kurze, die stimmt.

Wer was sieht. Ein angemeldetes Kind sieht die Materialien seiner eigenen Schule und alles, was jemand in der Börse geteilt hat – nichts von anderen Schulen. Ohne Anmeldung ist der Block nicht da: Wer die Fachseite ohne Konto aufruft, sieht weiterhin nur den Erklärtext, und Suchmaschinen erhalten die Aufgaben nicht. Das ist wichtig, damit deine Quizfragen samt Lösungen nicht im Netz auffindbar werden.

Üben statt abliefern. Material, das ein Kind aus der Bücherei öffnet, ist eine Übung: es wird nicht nach dem Namen gefragt, das Ergebnis wird nicht gespeichert, es erscheint nicht in deiner Auswertung und bringt keine Sterne. Sterne gehören zu einer Aufgabe, die du vergeben hast – wären sie im Regal zu holen, könnte ein Kind sich beliebig viele nehmen. Eine vergebene Aufgabe verhält sich unverändert.

Du behältst die Entscheidung. Im Menü eines Materials (die drei Punkte) steht unter Teilen der Eintrag „Aus der Bücherei nehmen“. Damit ziehst du eine einzelne Aufgabe jederzeit zurück – sinnvoll bei Entwürfen und bei allem, was noch geschrieben werden soll. Zurückstellen geht genauso.

Nach der Abgabe bleibt das Ergebnis stehen

Ein Kind sieht seinen Lernbericht so lange, wie es will. Unten steht der Knopf „Fertig“, daneben läuft eine Uhr: ohne Zutun schliesst sich der Bericht nach 30 Sekunden – das ist für geteilte Tablets gedacht, damit dort nicht Name und Ergebnis stehen bleiben. Berührt das Kind den Bildschirm oder scrollt es, hält die Uhr an. Beim Quiz der Lautlesezeit steht am Ende, wie viele Fragen richtig waren und wie viele Sterne es dafür gibt.

PDF zum Beschreiben – einzeln oder in Gruppen

Wählst du als Aufgabentyp PDF (ein Foto wird dabei zu einer PDF-Seite), steht darunter die Arbeitsform: Einzeln oder In Gruppen. Die Kinder schreiben dann mit Stift, Finger oder Maus direkt auf dem Blatt und geben es ab. Oben stehen nur Symbole; wer auf den Stift tippt, wählt Farbe und Strichstärke – das kleine Fenster schließt sich, sobald das Kind schreibt. Das Fach ist hier Pflicht – ohne Fach zählt die Note in keine Zeugnisnote. Auch das Thema ist Pflicht, sobald das Fach Themen kennt: die Liste zeigt dann nur die PDFs zu diesem Thema und darunter die noch nicht eingeordneten. Ein PDF, das du hier hochlädst oder zum ersten Mal verteilst, bekommt Fach und Thema der Aufgabe.

  • Einzeln: Jedes Kind bekommt sein eigenes Blatt.
  • In Gruppen: Die Aufgabe wird zuerst als Entwurf gespeichert, und es öffnet sich Gruppen bilden. Vorschlagen verteilt die Klasse – leistungsheterogen, leistungshomogen oder zufällig, auf Wunsch mit „Nicht zusammen“. Verschoben wird per Antippen: erst das Kind, dann hierher in der Zielgruppe (mit der Tastatur: Tab und Enter). Die Gruppen heißen „Gruppe 1“, „Gruppe 2“ … – ein Name, der das Niveau verrät, ist bewusst nicht vorgesehen. Wer in keiner Gruppe ist, arbeitet einzeln; beim Freigeben wirst du daran erinnert. Nach der Freigabe sind die Gruppen fest und lassen sich unter Gruppen nur noch ansehen.

Was die Kinder sehen

Das Blatt öffnet sich unter Meine Aufgaben oder auf der Pinnwand. Gespeichert wird laufend; Speichern schließt das Blatt, ohne es abzugeben. In einer Gruppe sehen die Kinder oben, wer gerade mitarbeitet und wer schon fertig ist, und auf dem Blatt eine kleine Marke dort, wo jemand zuletzt geschrieben hat. Jedes Kind radiert nur seine eigenen Striche. Abgegeben ist das Blatt, wenn alle Fertig gesagt haben – bis dahin kann ein Kind Doch nicht fertig wählen. Ein leeres Blatt lässt sich nicht abgeben: Wenigstens der Name muss darauf stehen.

Einsammeln

Im Fortschritt sammelst du ein einzelnes Blatt ein oder mit Alle einsammeln alle begonnenen – auch leere. Schickt ein Gerät danach noch Striche, erfährt das Kind, dass sie nicht mehr auf dem Blatt stehen.

Korrigieren und zurückgeben

Ein abgegebenes Blatt öffnest du im Fortschritt mit Öffnen. Vorher siehst du nichts – ein Mitlesen während der Arbeit gibt es nicht. Du korrigierst in Rot, setzt Textnotizen (antippen, Titel und Text – die Kinder klappen sie auf) und Sprachnotizen (höchstens zwei Minuten, zehn je Blatt) an die passende Stelle und schreibst einen Kommentar an die ganze Gruppe oder an ein einzelnes Kind. Im Kommentar kannst du dir unter Vorschlag für Note drei bis vier Sätze schreiben lassen: die KI kennt dabei nur diese Note, Fach und Thema – keinen Namen und nichts vom Blatt. Du liest, änderst und speicherst selbst. Das alles bleibt ein Entwurf, bis du zurückgibst:

  • Zur Überarbeitung zurückgeben: Die Kinder sehen Rot und Hinweise und schreiben weiter – ohne Note und ohne Download. Das geht beliebig oft.
  • Bewerten und abschließend zurückgeben: mit einer Note von 1 bis 6 je Kind (in der Gruppe für alle vorbelegt, je Kind änderbar). Erst dann kann das Kind das Blatt als PDF speichern, und jedes Kind sieht nur seine eigene Note. Beim Kind steht die Aufgabe danach unter Erledigt – mit „Zurückgegeben“ und einem Tipp zum Ansehen des korrigierten Blatts.

Rechts oben steht der Name des nächsten Kindes, dessen Blatt auf Korrektur wartet. Der Knopf wird frei, sobald du die Noten eingetragen hast – bis dahin bleibt das bewertete Blatt offen. Nach Zur Überarbeitung zurückgeben geht es von selbst dorthin.

Eine versehentliche Abgabe öffnest du mit Wieder öffnen erneut. Aufgabe beenden sammelt alle offenen Blätter ein und wartet, bis jedes zurückgegeben ist.

Datenschutz beim Blatt

Gespeichert werden die Striche als Linien – ohne Zeit, Druck oder Tempo. Wer gerade am Gruppenblatt arbeitet, kennt der Server nur wenige Sekunden lang und nur im Arbeitsspeicher. Eine Sprachnotiz hört nur das Kind, dem sie gilt, und erst nach der Rückgabe; einen Download-Knopf gibt es nicht. Die Blätter werden ein Jahr nach Ende des Schuljahres gelöscht, in dem sie angelegt wurden. In der Android-App lassen sich Sprachnotizen erst mit der nächsten Store-Fassung aufnehmen; im Browser, als installierte Web-App und in der iOS-App geht es schon.

Erklärblatt

Ein Erklärblatt erklärt ein Thema, es fragt es nicht ab. Damit ist es das Gegenstück zum Aufgabenblatt: kein Fragensatz, sondern eine Seite, die ein Kind lesen und verstehen kann. Du erstellst es auf der Materialseite; deine fertigen Erklärblätter liegen in der Sammlung unter dem Reiter Erklärblätter. Auf der Materialseite steht „Erklärblatt erstellen“ neben „Lernspiele erstellen“. Der Klick wechselt auf den Erklärblatt-Bildschirm; Fach, Thema und Klasse werden mitgenommen, wenn sie schon dastehen.

Ein Blatt erstellen – drei Schritte

Der Knopf + öffnet das Fenster Neues Erklärblatt. Es fragt drei Dinge, in dieser Reihenfolge:

  • 1. Worum geht es? Fach, Klassenstufe, Thema – und, wo es eine gibt, die Ebene darunter: das Unterthema. „Bruchrechnung“ ist der Name eines halben Schuljahres, „Kürzen und Erweitern“ das Thema einer Stunde. Enger gewählt heißt schärfer erklärt. Wo deine Fachseite noch eine Ebene tiefer geht, kommt ein drittes Feld dazu: Genaueres Thema (etwa Informatik – Scratch – Scratch kennenlernen – Die Scratch-Oberfläche). Die Themen sind genau die deiner Fachseiten – was du dort anlegst, steht hier am nächsten Tag zur Auswahl. Nicht jedes Oberthema hat eine Gliederung; dann steht das Feld gar nicht erst da. Zur Auswahl stehen alle zwanzig Unterrichtsfächer – dieselben wie im Fachportal, mit denselben Namen (also „Politik & Wirtschaft“, nicht „Politik“). Jedes davon hat ein geprüftes Fachprofil; ein selbst angelegtes Fach („Sonstiges Fach…“) hat keines, und dann sagt es das Fenster, bevor du auf Erzeugen drückst.
  • 2. Wofür brauchst du es? Hier wählst du eine Vorlage: Neues Thema einführen, Verfahren erklären, Begriffe klären, Typische Fehler vermeiden oder Vor der Klassenarbeit. Die Vorlage bestimmt den Aufbau des Blattes – ein Blatt zur Wiederholung sieht anders aus als eines zur Einführung, auch wenn Fach und Thema dieselben sind. Sie setzt Umfang und Gestaltung gleich passend mit; beides lässt sich danach umstellen.
  • 3. Wie soll es klingen? Die Sprache des Textes: normale Unterrichtssprache, sprachsensibel mit kurzen Sätzen, sehr einfach (A1/A2), einfach (B1) oder fachsprachlich. Fachbegriffe bleiben in jedem Fall Fachbegriffe – die Einstellung betrifft die Sätze drumherum. Daneben der Umfang: eine oder zwei Seiten – mehr gibt es nicht. Ein Erklärblatt erklärt EINE Sache; was auf zwei Seiten nicht passt, ist ein zu breites Thema und kein längeres Blatt. Trägt dein Thema mehr, sagt es dir SchlauStart nach dem Erzeugen und schlägt vor, ein Unterthema zu wählen. Und die Gestaltung des Textes. Voreingestellt ist Automatisch – kleine Klassen bekommen mehr Bild (Bildstark), Verfahren werden nummeriert (Schritt für Schritt), alles andere bleibt ruhig (Klar & ruhig). Darunter steht in einem Satz, was das gerade bedeutet. Du kannst jederzeit selbst wählen.
  • 4. Wie soll es aussehen? Die Blattvorlage – 47 fertige Gestaltungen in sechs Gruppen: zuerst Mit Bildern (zehn bunte Vorlagen – Bilderbuch, Entdeckerheft, Comic, Lernposter, Klar mit Bild, Naturforscher, Physiklabor, Chemielabor, Zeitreise, Sprachwerkstatt; mit Bildern aus der Bibliothek von SchlauStart, teils mit Robby, der die Leitfrage stellt, und einem Abschluss zum Ankreuzen – die KI schreibt nur den Text), dann ruhige für die Sekundarstufe I, sachliche für die Sekundarstufe II, Fachgesichter (Mathematik – Rechenweg, Chemie – Laborgang, Geschichte – Quelle …), freundliche für jüngere Kinder und auffällig gebaute. Oben wählst du die Gruppe, darunter laufen die Vorlagen nebeneinander: mit den Pfeilen links und rechts blätterst du durch, wischen geht auch. Jede Kachel zeigt eine echte, verkleinerte Seite; die Lupe zeigt sie groß. Die Vorlage ändert nur das Aussehen, nie den Inhalt – und du kannst sie später im Entwurf-Fenster jederzeit wechseln: oben über das Auswahlfeld oder über den Bilder-Knopf daneben, der dieselben Kacheln wie hier aufklappt.

Ganz unten steht eine Zeile mit dem, was gleich entsteht: der Name des Blattes, die Seitenzahl und die Gestaltung – vor dem Klick, nicht danach.

Bitte keine Namen von Kindern ins Thema schreiben. Das Thema wird an den KI-Dienst übermittelt, damit das Blatt entstehen kann. Deshalb steht dieser Hinweis direkt am Feld.

Was auf dem Blatt steht

Kopf- und Fußzeile auf jeder Seite. Oben links steht, worum es geht – Physik – Optik – Licht & Schatten –, oben rechts die Klassenstufe. Unten stehen die Herkunft („Mit SchlauStart erstellt“) und, bei mehrseitigen Blättern, die Seitenzahl. Das ist kein Schmuck: Wer drei Erklärblätter nebeneinander legt, sieht so auf einen Blick, welches wozu gehört – und eine Seite 2, die vom Tisch fällt, findet zurück.

Ein Erklärblatt hat einen festen Aufbau: Leitfrage, Abschnitte, Beispiel, Merksatz, Zusammenfassung – und zum Schluss einen kurzen Mini-Check mit zwei Fragen. Der Mini-Check ist keine Leistungskontrolle, sondern eine Selbstprüfung für das Kind.

Wie viel Text auf eine Seite geht, ist gerechnet und nicht geraten. Der Auftrag an die KI nennt keine Seitenzahl, sondern eine Zeichenmenge und die Höchstzahl an Kästen – abgelesen an echten, gedruckten Blättern. Deshalb füllt ein Blatt seine Seiten, statt auf einer dritten mit dem Mini-Check zu enden.

Nichts wird stillschweigend abgeschnitten. Jeder Textblock wird mit derselben Schrift ausgemessen, mit der er später gedruckt wird. Passt ein Abschnitt nicht mehr auf die Seite, wird er an einer sinnvollen Stelle geteilt und trägt oben „Teil 2 von 2“. Passt etwas gar nicht, sagt SchlauStart, was im Weg steht – statt den Rest wegzulassen.

Skizzen und Bilder

Zeichnungen wie Zahlenstrahl, Koordinatensystem, Kreisdiagramm, Stromkreis oder Pflanzenzelle entstehen auf unserem Server in Druckauflösung – rund sechzig Arten. Fotos aus der Bibliothek kommen nur mit ihrem Nachweis aufs Blatt. Material, dessen Lizenz eine kommerzielle Nutzung ausschließt, wird gar nicht erst angeboten.

Prüfen, bevor du teilst

Jedes neue Blatt bleibt zunächst privat. Erst wenn du bestätigst, dass du es fachlich geprüft hast, lässt es sich in der Börse teilen – und erst dann erscheint es bei den Unterrichtsfächern. Auf dem Blatt selbst steht dieser Hinweis nicht mehr: er stand früher auf jedem Ausdruck, also auch auf dem, den du längst gelesen hattest. Die Sperre hängt am Teilen, nicht an einer Fußzeile. Das ist keine Förmlichkeit: Ein Modell kann fachlich danebenliegen, und was deinen Namen trägt, sollte durch deine Hände gegangen sein.

Ansehen: Zoom und Werkzeuge

„Ansehen“ zeigt das Blatt so, wie es aus dem Drucker kommt. Oben in der Kopfzeile – links vom Schließen-Kreuz – stehen die Werkzeuge: − und + für die Größe, ein dritter Knopf passt das Blatt wieder auf die Breite, dahinter Ändern, Studio-Kopie, Im Studio öffnen und PDF. Der Zoom gilt nur für den Bildschirm – gedruckt wird immer in Originalgröße.

Der Dateiname. „Als PDF herunterladen“ öffnet den Druckdialog deines Browsers und druckt nur das Blatt selbst, ohne die übrige Seite – so sitzt es auch in Safari mit seinen Rändern genau auf dem Papier. Der Dialog schlägt den Namen des Blattes als Dateinamen vor – etwa Mathematik – Bruchrechnung – Kürzen.pdf. Unter jeder Seite der Vorschau steht ihre Nummer; gedruckt wird sie nicht, denn auf dem Papier steht sie schon im Fuß des Blattes.

Ändern: Texte und Abbildung

Ein fertiges Blatt lässt sich hier ändern: Symbol „Ändern“ in der Karte rechts, im Werkzeugmenü oder in der Vorschau. Es öffnet dasselbe Fenster, in dem das Blatt entstanden ist: links das gesetzte Blatt, rechts seine Texte. Wer rechts tippt, sieht links sofort, ob es noch auf die Seite passt.

Zwei Regeln gehören dazu. Ein Blatt, das in der Börse steht, lässt sich nicht ändern – es liegt dort schon bei anderen Lehrkräften; nimm es zuerst zurück. Und nach einer Änderung ist die fachliche Prüfung wieder offen: Deine Zusage gilt für den Text, den du gelesen hast.

Das Fenster lässt sich mit einem Klick auf Vollbild stellen, und die Linie zwischen Blatt und Feldern kannst du mit der Maus verschieben.

Ein eigenes Bild einsetzen

Beim Leitbild – der Abbildung oben auf dem Blatt – steht „Bild hochladen“. Angenommen werden JPG, PNG und WebP sowie PDF-Dateien, von denen die erste Seite übernommen wird; die Dateigröße stellt SchlauStart selbst ein. Dazu gehören eine Bildunterschrift, ein Alternativtext für Vorlesegeräte und ein Regler für die Höhe auf dem Blatt.

Bitte keine Fotos, auf denen Kinder erkennbar sind. Ein hochgeladenes Bild ist über seine Adresse ohne Anmeldung abrufbar – das muss so sein, weil das Blatt gedruckt, per QR-Code weitergegeben und in der Börse geteilt wird. Nimmst du das Bild wieder heraus, tritt an seine Stelle ein Leitkasten mit dem Kernsatz; ganz ohne Leitbild gibt es ein Erklärblatt nicht.

Formeln

Erklärblätter schreiben Formeln mit den echten Zeichen – „3 · 4“, „12 : 3“, „2 m²“, „½“, „√9“, „≤“ – und nicht in Tastaturersatz wie „x^2“ oder „<=“. Der Grund ist derselbe wie oben: Das Blatt wird ausgemessen, bevor es gezeichnet wird, und gedruckt wird genau das, was dasteht. Rutscht doch einmal etwas durch, sagt es dir das Entwurf-Fenster – und du kannst es dort in einer Sekunde ausbessern.

Umgestalten: die Studio-Kopie

Geht es nicht um den Text, sondern um die Gestaltung – Kästen verschieben, Felder ergänzen, eine zweite Abbildung –, legst du eine Studio-Kopie an und arbeitest im Blatt-Studio weiter. Original und Kopie sind zwei getrennte Materialien: Die Kopie erbt weder Bewertung noch Kopierzahl, und eine Bewertung der Kopie lässt das Original unberührt.

Wo dein Blatt danach steht

Ein geprüftes Erklärblatt erscheint automatisch bei den Unterrichtsfächern – unter dem Fach, dem Thema und, wo es eines gibt, dem Unterthema, das du beim Erstellen gewählt hast. Es steht dort neben den Aufgaben zum selben Thema und trägt die Marke Erklärblatt; eine Aufgabe trägt Aufgabe. Ein Klick öffnet das Blatt zum Lesen und Drucken.

Erst nach der fachlichen Prüfung. Solange du ein Blatt nicht geprüft hast, steht es nur bei dir. Die Unterrichtsfächer sehen auch Kinder, und was dort liegt, soll durch deine Hände gegangen sein.

Dasselbe gilt in der Börse: dort steht an jedem Eintrag, ob es eine Aufgabe, ein Lernspiel, ein Arbeitsblatt oder ein Erklärblatt ist – und die Suche findet danach.

Der schnelle Weg aus dem Material

Hast du gerade ein Aufgabenblatt erzeugt, steht daneben „Erklärblatt dazu erstellen“. Fach, Thema und Klasse sind dann schon ausgefüllt. Erzeugt wird erst, wenn du es auslöst – der Knopf füllt nur die Felder.

Börse

Die Boerse ist der oeffentliche Marktplatz: Hier findest du Aufgaben anderer Lehrkraefte und kannst sie in deine eigene Sammlung uebernehmen. Eigene Aufgaben kannst du ebenfalls anbieten.

Die Boerse ist genauso aufgebaut wie deine eigene Seite Aufgaben: oben die Filter, links die Liste, rechts die gewaehlte Aufgabe.

  • Fach · Thema · Klasse – drei Auswahlfelder zum Eingrenzen. Du musst nichts anklicken, um etwas zu sehen: ein Fach ist immer gewaehlt, und „Alle Themen“ ist der Ausgangspunkt.
  • Suche (Lupe) – durchsucht alle Faecher nach Titel, Thema, Klassenstufe und Autor. Waehrend du suchst, treten die drei Filter zur Seite.
  • Sortieren – ein Klick auf Titel, Klasse, Von, Bewertung oder Kopiert sortiert die Liste; ein zweiter dreht die Richtung um. Eine zweite Sortierleiste gibt es nicht.
  • Die Liste zeigt Titel, Klassenstufe, von wem, die durchschnittliche Bewertung samt Stimmenzahl und wie oft kopiert; darunter steht der Pfad Fach › Thema.
  • Bewerten – direkt unter dem Titel der rechten Karte stehen fuenf Sterne. Ein Tipp speichert genau eine eigene Stimme; ein weiterer aendert sie, und ein Tipp auf den bereits gewaehlten Stern nimmt sie zurueck. Unter den Sternen steht der Schnitt aus allen Stimmen. Auch das eigene Material darf bewertet werden. Andere sehen nur Durchschnitt und Anzahl, niemals deinen Namen oder eine einzelne Stimme.
  • Die Karte rechts traegt die Hauptaktion „In meine Aufgaben kopieren“ und die Angaben zur Aufgabe. Darunter steht eine zweite Karte Ansehen mit Vorschau / Drucken. Die uebrigen Formate gibt es, sobald die Aufgabe in deiner Sammlung liegt.
  • Lautlesezeit ist die Ausnahme: geteilte Buecher stehen weiterhin als Karten mit Titelbild.
  • Als Admin liegen Umbenennen, Verschieben, „Aus der Boerse entfernen“ und (nur Super-Admin) das endgueltige Loeschen im Drei-Punkte-Menue der Karte.

Eine eigene Aufgabe teilst du ueber das Aufgaben-Menue mit „In Boerse teilen“.

Datenschutz in der Boerse
  • Keine Schuelerdaten – In der Boerse werden ausschliesslich fachliche Aufgabeninhalte und die freiwillige Sternebewertung einer Lehrkraft verarbeitet.
  • Keine Personen-Rangliste – Angezeigt werden nur Durchschnitt und Anzahl je Material; keine Namen, Kommentare oder Bewertungsliste.

Klassen

Die Leiste oben steht ohne farbige Kreise. Eine geöffnete Gruppe liegt auf einer weichen, erhabenen Fläche; Verdeckt steht auf derselben Fläche, solange der Vorhang zu ist. Das Profil eines Kindes ist eine feste Karte: Kopf, Verlauf und Reiter stehen immer offen, ohne Pfeil zum Auf- und Zuklappen. Die Reiter (Bewertungen, Einschätzung …) sind eine ruhige Reihe, der gewählte liegt auf der weichen Fläche; das Zahnrad öffnet „verwalten“ als Glasblatt von rechts.

Sitzplan

Öffne in einer Klasse Stunde → Sitzplan. Links führt das Listensymbol zurück zur Schülerliste. Daneben wählst du das Fach: jedes Fach merkt sich seinen eigenen Plan. Die offene Werkzeugleiste bietet Tische mit ein bis vier Plätzen, Tafel, Fenster, Tür und Lehrerpult. Auf Telefon und Tablet stehen die acht größeren Werkzeugzeichen ohne Text gleichmäßig über die ganze Zeile verteilt; ihre Namen sind als Schaltflächenbeschreibung erreichbar. Der Plan startet überall in derselben Gesamtansicht; am Telefon ist er kleiner. Zwei Finger oder Plus/Minus vergrößern ihn. Ziehen im freien Raum verschiebt nur die vergrößerte Ansicht; der Knopf „Gesamten Plan anzeigen“ setzt sie zurück. Bei fokussiertem Raum funktionieren auch die Pfeiltasten. Der zweite Finger beendet eine laufende Kindbewegung ohne Umsetzen.

Tippe auf ein Werkzeug, um das Objekt hinzuzufügen. Ziehe ein Raumobjekt am freien Tischrand oder an seiner Fläche. Ein kurzer Klick auf das Kind öffnet direkt die Bewertung im gewählten Fach. Halte das Kind am Telefon kurz gedrückt und ziehe es auf einen anderen Sitz: ein freier Sitz setzt es um, ein besetzter Sitz tauscht beide Kinder. Mit der Maus kannst du sofort ziehen. Halten ohne Ziehen oder ein Rechtsklick öffnet die Platzwahl zum Freigeben oder Ersetzen; mit der Tastatur geht das über Umschalt+F10. Eine abgebrochene Geste oder eine Ablage außerhalb eines Sitzes verändert nichts. Die Pfeiltasten verschieben das fokussierte Objekt; oben rechts am ausgewählten Objekt stehen Drehen und Entfernen (X). Auf einem freien Sitz öffnet + sofort die Kinderauswahl. Bereits platzierte Kinder kannst du ebenfalls auswählen: ihre Plätze werden getauscht. Änderungen werden automatisch gespeichert. Vor einem Fachwechsel oder der Rückkehr zur Liste wird die Speicherung abgeschlossen. Bei einem Fehler bleibt der Entwurf erhalten; andere Geräte werden nicht still überschrieben.

Bei geöffnetem Auge erscheinen auf den Plätzen die vollständigen Namen und die vom Kind gewählten Profilbilder; lange Namen stehen in mehreren Zeilen. Ohne eigenes Bild gilt das vorhandene Emoji. Bei geschlossenem Vorhang bleiben nur Initialen und neutrale Personensymbole. „Namen und Bilder zeigen“ bei geschlossenem Auge öffnet denselben Klassen-Vorhang. Es gibt keinen zweiten Namenschalter. Die Klassenansicht lädt beim nächsten Abruf das aktuelle Bild des Kindes. „Bewerten“ öffnet die vorhandene Bewertung mit dem gewählten Fach.

Lernstand-Berichte nach Bereichen

Der Schülerbericht mit Diagrammen zeigt zuerst den Gesamtverlauf des Fachs. Danach beginnt jeder beobachtete Bereich auf einer eigenen Seite: mit eigener Kurve und einer Tabelle der ersten und letzten Beobachtung je Fertigkeit, Datum, Anzahl und Entwicklung. Der gewählte Zeitraum gilt auch hier. Namen und Reihenfolge folgen dem aktuellen Schul- oder Lehrkraftschema; nur noch in alten Beobachtungen vorkommende Bereiche stehen am Ende.

Im Word-Anhang zum Zeugnis folgen auf die Fachübersicht eigene Bereichsseiten mit den vorhandenen Festlegungssätzen. Themen stehen davor, dein Fachkommentar danach. Bestätigte Fassungen behalten ihre gespeicherten Texte und Verlaufspunkte. Lange PDF-Kommentare und Tabellen werden auf Folgeseiten fortgesetzt.

Förderplan

Im Profil eines Kindes steht neben „Lernstand“ der Reiter Förderplan – bei Förderkindern vorn; die Begleitung findet ihn im Kindfenster. Der Plan folgt dem Raster der Bezirksregierung Münster: Förderbereich, Ist-Stand, Förderziel, Maßnahmen, Evaluation, Zuständigkeiten. Jedes Förderziel ist eine Fertigkeit aus dem Lernstand mit Zielstufe und Termin: „+ Ziel“ wählt die Fertigkeit, die Stufe und bis wann; passt keine, legst du dort eine eigene an. Maßnahmen wählst du aus Vorschlägen oder schreibst sie selbst. Zuständig ist eine Rolle, kein Name – unterschrieben wird auf dem Papier.

In Kraft setzen übernimmt für jedes Ziel den Ist-Stand aus der letzten Beobachtung und hält die Klasse fest, für die der Plan gilt. Danach schlägt der Plan je Ziel eine Auswertung vor (erreicht, teilweise, noch nicht) – aus den Beobachtungen seit dem Ist-Stand, auch denen der Begleitung; du bestätigst oder wählst anders. Fortschreiben schließt den Plan ab und legt einen neuen Entwurf an, der die Stärken und alle noch nicht erreichten Ziele mitnimmt; Abschließen beendet ihn ohne Nachfolger. Frühere Pläne bleiben im Verlauf lesbar. Auch in Kraft bleibt der Plan bearbeitbar; stellst du ein Ziel auf eine andere Fertigkeit um, beginnt es als neues Ziel mit dem Ist-Stand von heute.

Word erstellt das Blatt quer im Raster der Bezirksregierung – mit „geb. ____“ zum Ausfüllen und Linien für die Unterschriften; die Fußzeile nennt Kind und Stand. Das unterschriebene Blatt in der Schülerakte ist das Original.

Aufgabe zu einer Maßnahme: Unter jeder Maßnahme gibst du dem Kind mit „Aufgabe geben“ eine Einzelaufgabe – im Fenster der Aufgabenzentrale – oder hängst mit „Verknüpfen“ eine an, die du ihm schon gegeben hast. Am Plan steht dann, ob sie erledigt ist; Note und Ergebnis bleiben bei der Aufgabe. Das Kind sieht die Aufgabe wie jede andere.

Woran ich arbeite: Mit „Dem Kind zeigen“ gibst du ein Ziel für das Kind frei – vorher siehst du den Satz, den es liest („Ich kann …“), und kannst ihn in seine Sprache bringen. Ist der Plan in Kraft, findet das Kind nach der Anmeldung „Woran ich arbeite“ und schätzt sich mit einer von drei Antworten selbst ein; seine letzte Antwort steht am Ziel. Es sieht nur den Satz und den Termin – keinen Förderschwerpunkt, keine Maßnahmen und nicht das Wort „Förderplan“. Ohne Freigabe sieht es nichts.

Wer was sieht: Den ganzen Plan schreiben die Klassenleitung der Stammklasse und eine Begleitung mit „Eintragen“; mit „Lesen“ liest sie ihn. Fachlehrkräfte sehen nur die Ziele und Maßnahmen ihres Faches und die überfachlichen – im Profil, als Flagge im Lernstand-Raster und als Karte im Lernstand-Reiter. Der Schul-Admin sieht keinen Förderplan. Arbeiten zwei Personen gleichzeitig am Plan, sagt der zweite Speichervorgang Bescheid, statt still zu überschreiben – deine Eingabe bleibt stehen, bis du neu lädst.

Erinnerung: Fehlt einem Kind mit Förderschwerpunkt der Plan oder ist der Termin der Überprüfung erreicht, steht das im Fenster „Fällige Lernstände“ und als Zahl im Cockpit. Die Übersicht Kind × Fach hat eine Spalte „Förderplan“.

Anhang zum Zeugnis: Die Ziele sind dort markiert. Ist ein Ziel ausgewertet und im Halbjahr beobachtet, setzt „Als Satz übernehmen“ einen fertigen Satz in deinen Kommentar zum Bereich – dort kannst du ihn ändern. Von selbst schreibt der Anhang keinen Zielsatz.

Was nicht hineingehört: keine Diagnosen und keine Gutachten – der Plan beschreibt, was im Unterricht zu beobachten ist. Namen der Beteiligten werden nicht gespeichert; Diktieren gibt es im Förderplan nicht. Gelöscht wird ein Plan 450 Tage nach dem spätesten von Ende, letzter Änderung und Abschluss – rund zwei Monate vorher steht das Datum am Plan – und mit dem Eintrag des Kindes im Schülerverzeichnis.

Ohne Schülerverzeichnis gehört der Plan zu deiner Klasse. Kommt das Kind später ins Verzeichnis, findest du ihn unter „Vor der Verknüpfung“ und übernimmst ihn in den gemeinsamen Plan. Ohne Verzeichnis gibt es für den Förderschwerpunkt keinen Verlauf; im Kopf steht dann der heutige.

Bewerten am Telefon

In der Klassenliste und beim Bewerten stehen die vollständigen Namen. Am Telefon stehen die vorhandenen Fachnoten unter dem Namen; der Vorhang verdeckt Namen und Noten gemeinsam. Er ist zu, bis du ihn mit dem Auge öffnest; seit Version 3.6.1 merkt sich dieses Gerät deine Wahl für dein Konto, bis du wieder verhüllst. Hängst du dasselbe Gerät an den Beamer, schließe ihn vorher – auf einem anderen Gerät beginnt er immer geschlossen. Beim Bewerten siehst du den Schnitt des gewählten Fachs wie in der Klassenliste. Ohne Einträge steht ein Strich, bei Berichtskindern Bericht. Das ist keine neue Berechnung der Zeugnisnote. Kopfzeile sowie Abbrechen und Speichern bleiben sichtbar; nur der Inhalt rollt. Das Menü tritt zurück, bis du das Fenster schließt.

Bis Version 2.901 hieß dieser Bereich Klassenbuch. Der neue Name sagt genauer, was er ist: deine Klassen mit Noten und Beobachtungen – nicht das amtliche Klassenbuch deiner Schule, das SchlauStart nicht führt.

Unter „Klassen“ verwaltest du deine Klassen und Schueler:innen und behaeltst den Lernfortschritt im Blick. Ergebnisse aus den Aufgaben fliessen automatisch hier zusammen.

Aufbau

  • Klassen-Kacheln – oben, mit Schuelerzahl und Schuljahr; „+“ legt eine Klasse an.
  • Werkzeugleiste – nur das, was du waehrend des Unterrichts brauchst: ganz links das Auge (der Vorhang über Namen und Noten, siehe unten), dann Bewerten, SchlauHeft, Gruppen, Zufall, Umfrage, Timer, Fehlzeiten und die Klassenwelt. Belohnungstafel, Lernstand und Analyse stehen seit September 2026 unter Verwalten → Im Unterricht – man braucht sie nicht in Sekunden. Ganz rechts steht das Zahnrad („Verwalten“, siehe unten); sein Name erscheint, sobald du mit dem Zeiger darauf gehst. Die Leiste bleibt immer eine Zeile: Ist das Fenster zu schmal, wandern die Knöpfe von rechts in das Zahnrad – zuerst die Klassenwelt, Bewerten zuletzt – und unter Im Unterricht stehen dann genau die, die oben fehlen. Am Telefon sind die Knöpfe kleine Zeichen, und der Zeitraum steht kurz da („1. HJ“; ein anderes Schuljahr mit Jahr, etwa „25/26 · 1. HJ“).
  • Klassenueberblick – Balkendiagramm aller Schueler:innen mit Durchschnittslinie.
  • Schuelerliste – je Schueler:in Quiz-Anzahl, Durchschnitt und Note.

Mit dem Wuerfeln-Werkzeug waehlst du fair und zufaellig, wer „dran ist“.

Förderbedarf

Steht bei einem Kind ein Förderbedarf hinterlegt, siehst du vor seinem Namen einen Keimling 🌱 – in der Klassenliste und in der Schnellbewertung. Es ist dort immer dasselbe Zeichen, unabhängig vom Schwerpunkt, und auch der Tooltip sagt nur „Förderbedarf“. Die Übersicht verrät also, dass etwas hinterlegt ist, nicht was – in einer Liste mit 28 Kindern schaut oft jemand mit, und beim Beamer sowieso.

Welche Schwerpunkte es sind, siehst du im Profil des Kindes: dort stehen am Avatar die Emojis der hinterlegten Bedarfe (z. B. 📖 für LRS, ⚡ für ADHS), im Tooltip im Klartext. Das Profil öffnest du bewusst und für ein einzelnes Kind – genau dafür ist es da. Auf Ausdrucken erscheint nichts davon. Absichtlich ist die Marke kein Stern: Sterne sind in SchlauStart die Belohnung, und beides im selben Zeichen wäre eine Verwechslung zu Lasten des Kindes.

In der Kennzahlenzeile oben stehen zwei verschiedene Zahlen: „N unter 50 %“ ist gerechnet (Durchschnitt unter 50 Prozent), „N Förderbedarf“ zählt die Kinder, bei denen du selbst etwas hinterlegt hast. Die erste Zahl ist ein Hinweis, die zweite eine Feststellung – SchlauStart stellt keinen Förderbedarf fest.

Zeitraum wählen

Über der Schülerliste steht ein Knopf, auf dem Schuljahr und Zeitraum stehen (z. B. „2026/2027 · 1. HJ“). Er klappt einen Kasten auf: oben das Schuljahr, darunter 1. Halbjahr, 2. Halbjahr und „Gesamt“, jeweils mit dem Datum, das dahintersteht. Wählst du oben ein anderes Schuljahr, ändern sich darunter die Zeiträume – umgeschaltet wird erst, wenn du einen davon anklickst. Voreingestellt ist immer das laufende Halbjahr – du kommst zum Arbeiten, nicht ins Archiv. Auf Handy, Tablet und Computer ist es derselbe Kasten.

Die Auswahl gilt für alles, was du danach siehst: welche Fächer als Spalten erscheinen, jede Note, der Durchschnitt, der Trend, das Schülerprofil, die Excel-Liste, der Verlauf eines Kindes und der Klassenbericht. So steht im Februar nicht mehr der Schnitt aus dem ersten Halbjahr in der aktuellen Zahl. Den ganzen Verlauf siehst du über „Gesamt“ – das hebt den Zeitraum auf, wechselt aber nicht das Schuljahr.

Beide Halbjahre stehen immer da, auch das leere. Ein leerer Reiter ist keine Lücke, sondern die Auskunft: es gibt ein zweites, du bist im ersten. Steht in einem Halbjahr noch nichts, sagt eine kurze Meldung das beim Umschalten; ein kleiner Punkt im Kasten zeigt es dauerhaft an. Es ist nichts verschwunden – es ist nur nichts darin.

Die Auswahl wird nicht gespeichert. Beim nächsten Öffnen stehst du wieder im laufenden Halbjahr. Das ist Absicht: Ein Archiv, das noch offen steht, wäre eine Falle – man käme im August zurück, das Programm stünde im Februar, und man hielte alte Zahlen für die aktuellen.

Eintragen geht nur im laufenden Halbjahr. Eine neue Note bekommt immer das heutige Datum – sie würde also im laufenden Halbjahr landen, ganz gleich, was oben im Kasten steht. Damit das nicht auffällt, wenn es zu spät ist, öffnen sich „Bewerten“ und „Note eintragen“ gar nicht, solange du ein vergangenes oder künftiges Halbjahr ansiehst. Stattdessen erscheint mitten auf dem Bildschirm ein Hinweis mit einem Knopf, der dich mit einem Klick ins laufende Halbjahr bringt.

Das betrifft nur deine Eingabe, nicht die Kinder. Abgaben treffen weiter laufend ein und werden nie abgewiesen – ein wirklich „geschlossenes“ Halbjahr würde Arbeit verlieren. Willst du eine Note nachtragen, die wirklich älter ist, wechselst du ins laufende Halbjahr und setzt im Fenster das Datum von Hand.

Die früheren Quartale gibt es nicht mehr. In NRW wird nach Halbjahren gezeugnist; zwei Zeitangaben nebeneinander haben nur verwirrt. Bereits eingetragene Angaben gehen nicht verloren.

Die Leiste der Klasse

Oben rechts in einer Klasse stehen runde Knöpfe in fünf Gruppen: Stunde (SchlauHeft, Fehlzeiten, Timer), Mitmachen (Zufall, Gruppen, Umfrage, Klassenwelt, Belohnungstafel), Noten (Bewerten, Lernstand, Analyse, Elternsprechtag, Klassenbericht), Aufgaben (Aufgabenzentrale, Lernbot, PIN) und Einstellungen (umbenennen, Fächer, Gewichtung, freigeben, versetzen, löschen). Zeigst du auf eine Gruppe, siehst du, was darin liegt; ein Klick öffnet sie. Mit dem Stern neben einem Werkzeug holst du es links in die Leiste – höchstens sechs, für alle deine Klassen und auf allen Geräten gleich. Am Anfang sind Bewerten, SchlauHeft und Fehlzeiten angeheftet. Ganz links steht das Auge als gleicher Kreis: geschlossen sind Namen und Noten verdeckt. Die Kreise werden mit dem Bildschirm kleiner; was am Telefon nicht in die Zeile passt, liegt unter Weitere. Am Telefon zeigt die Liste nur die Namen – die Noten siehst du, wenn du ein Kind antippst.

Darunter zeigt der Schnellblick vier Zahlen zur Klasse: Klassenschnitt mit Richtung, Abgaben der letzten 14 Tage, wie viele Kinder Unterstützung brauchen (unter 50 % oder deutlich fallend) und wie viele noch keine Note haben. Namen stehen dort nie; wer gemeint ist, zeigt Analyse öffnen. Solange das Auge geschlossen ist, sind die Zahlen verschleiert wie die Noten.

Klassenwelt

Die Klassenwelt in der Werkzeugleiste öffnet direkt das 3D-Aquarium für den Beamer: jedes Kind ist ein Fisch, der mit seinen Sternen und abgegebenen Aufgaben wächst. Beim Öffnen sind die Namensschilder ausgeblendet. Oben setzt du den Haken bei „Namen anzeigen“, um sie einzublenden; ohne Haken bleiben sie unsichtbar. Stand: 8. Oktober 2026.

Ein Klick auf ein Tier gibt dem Kind einen Stern. Klickst du daneben ins Wasser, fällt nur Futter: der nächste Fisch holt es sich, aber niemand bekommt dafür einen Stern. So lässt sich die Welt in Bewegung halten, ohne zu bewerten.

Musik wählst du rechts oben. „Bunt gemischt“ spielt alle Stücke nacheinander in zufälliger Reihenfolge und wiederholt keines, bevor alle dran waren – gedacht für eine ganze Stunde. Wählst du ein einzelnes Stück, wiederholt es sich. Voreingestellt ist aus: Ton, der von selbst angeht, ist im Klassenzimmer ein Fehler.

Belohnungstafel: verdient und Guthaben

Die Tafel folgt demselben Zeitraum wie die Klassenliste. Gross steht, was ein Kind im gewählten Halbjahr verdient hat – danach ist die Tafel auch sortiert. Klein daneben steht das Guthaben: die Summe aller je vergebenen Sterne, mit der die Schatzbeutel rechnen.

Diese zweite Zahl bleibt vollständig und wird nie beschnitten. Würde sie es, verlöre ein Kind im August seinen erarbeiteten Beutel-Fortschritt. Bis August 2026 gab es überhaupt keine Jahresgrenze – Sterne aus Klasse 5 zählten in Klasse 10 weiter.

Das Schülerprofil

Ein Klick auf ein Kind öffnet sein Profil. Ganz oben stehen die Fächer des Kindes als Leiste – ein Tipp wechselt in ein anderes Fach –, links davor der runde Pfeil zurück zur Klasse, rechts die Knöpfe (Bewerten, Notizen, Verlauf, Bericht, PIN, Aufgabe und das Zahnrad). Darunter der Kopf mit Foto, Name, Prozent und Note des gewählten Fachs und der Noten-Trend – er beantwortet in einer Sekunde, wie es gerade läuft.

„Bewerten“ öffnet das Fenster, in dem die Note entsteht – schon mit dem Fach, das im Profil gewählt ist. Unter der Notenzeile steht dort die Endnote dieses Fachs, daneben „Rechenweg zeigen“ (wie sie zustande kommt), „Gewichtung“ (was wie stark zählt) und der Zensurenspiegel. Wählst du im Fenster ein anderes Fach, wechselt die Endnote mit; speicherst du eine neue Gewichtung, rechnet sie sofort neu. Bis Version 3.14.0 stand das in einem eigenen Reiter „Bewertungen“ – jetzt steht es dort, wo du die Note einträgst.

Darunter stehen die Reiter Einschätzung, Kompetenzen und – falls eure Schule das Modul hat – Fehlzeitenbriefe (bei einem Förderkind vorn Lernstand und Förderplan). Es ist immer genau einer offen, und sein Inhalt steht gleich darunter, ohne weiteres Aufklappen. Voreingestellt ist der erste. Am Handy schiebst du die Reiterzeile seitlich. Nichts davon wird gemerkt: Beim nächsten Kind stehst du wieder beim ersten Reiter – sonst trägst du die Ansicht des einen Kindes ins nächste. Ganz unten folgt die Liste aller Noten und Abgaben nach Datum.

Fach, Thema und Aktivität – bei jeder Note

Jede Note braucht ein Fach und ein Thema. Beides wählst du aus, du tippst es nicht: Das Fach kommt aus den Fächern deiner Klasse und dem Fächer-Katalog, das Thema passend zum gewählten Fach – genau wie beim Erstellen von Aufgaben. Bei Bewertungen kommt die Aktivität dazu (Mündliche Mitarbeit, Referat, Heftführung …); SchlauStart merkt sich deine eigenen und schlägt je Fach die zuletzt benutzte vor.

Die Aktivität entscheidet, wie das Fenster aussieht. Wählst du „Klassenarbeit“ oder „Test“, stellt sich die Schnellbewertung auf Punkte um: Titel, maximale Punktzahl und Datum gibst du einmal oben ein – sie gelten für die ganze Klasse –, danach nur noch die erreichten Punkte je Kind. Prozent und Note stehen sofort daneben, damit ein Vertipper auffällt, bevor du speicherst; den Zensurenspiegel öffnest du mit dem Knopf unten im Fenster – er steht dort bei jeder Aktivität. Arbeitest du lieber ohne Punkte, stellst du oben auf „Note direkt“ um und tippst 1–6 wie gewohnt – die Noten zählen trotzdem als Klassenarbeit bzw. Test. Wählst du „Referat / Präsentation“ oder „Projekt“, hast du dieselbe Wahl: entweder „Rubrik“ – dann erscheint die Klasse als Liste mit einem Knopf je Kind, der dein Bewertungsraster öffnet – oder „Note direkt“, wenn du diesmal kein Raster brauchst und einfach 1–6 vergeben willst. Nach dem Übernehmen stehen in der Zeile deine Kreuze in der Reihenfolge der Kriterien (z. B. 4 · 3 · 4 · 3) und rechts die Note – du siehst also ohne Nachschauen, wer schon dran war. Gespeichert wird erst mit Speichern unten, dann alle auf einmal. Dein eigenes Raster legst du im Fenster über „Raster bearbeiten“ an; es gehört zu deinem Konto und gilt auf jedem Gerät und in jeder Klasse weiter. Bei allen anderen Aktivitäten bleibt es beim 1–6-Raster, und die Noten zählen als „Sonstige“.

Gewichtung: was zählt wie stark?

Die drei Kategorien haben in der Endnote unterschiedliches Gewicht, und das stellst du selbst ein – über den Knopf „Gewichtung“ im Fenster „Bewerten“ (er öffnet dasselbe Fenster wie „Verwalten → Fächer & Gewichtung“). Ein Beispiel, wie es viele halten: Klassenarbeit 50 %, Quiz 20 %, Sonstige 30 %.

Damit du weisst, was du da verteilst, steht im Fenster bei jeder Kategorie, welche Aktivitäten in ihr landen:

  • Klassenarbeit – die Aktivität „Klassenarbeit“, ob mit Punkten oder mit „Note direkt“.
  • Quiz – alles, was die Kinder selbst bearbeiten: Quiz, Lernspiel, Lernpfad, auch per QR-Code. Dazu die Aktivität „Test“.
  • Sonstige – der Rest-Topf: alles, was du keiner anderen Kategorie zugeordnet hast – und abgegebene Hausaufgaben, denn die sind Übung, keine Leistungskontrolle.

Eigene Kategorien

Die drei Töpfe reichen nicht immer: In „Sonstige“ landet sonst die Heftführung neben dem Referat neben der Gruppenarbeit. Im Fenster Gewichtung legst du deshalb mit „+ Kategorie“ so viele an, wie du brauchst – etwa Klassenarbeit 50 %, Quiz 20 %, Mündlich 20 %, Praktisch 10 %. Namen und Prozente änderst du direkt in der Zeile.

Zuordnen geht über das kleine + hinter den Etiketten einer Kategorie: Es zeigt die Aktivitäten, die noch frei sind. Mit jeder Zuordnung wird diese Auswahl kürzer – eine Aktivität liegt immer in genau einer Kategorie, sonst zählte dieselbe Note doppelt. Ein Klick auf ein Etikett nimmt es wieder heraus.

Es gilt auch rückwirkend. Ziehst du im März die Heftführung nach „Mündlich“, wandern auch die Heftführungs-Noten aus dem September mit. Eine Einstellung, die nur für die Zukunft gälte, wäre nur die halbe Wahrheit.

Du darfst jede Kategorie löschen – auch „Klassenarbeit“, „Quiz“ oder „Sonstige“. Wer nur mündlich benotet, braucht sie nicht. Eine Kategorie muss bleiben: Sie fängt auf, was du nirgends zugeordnet hast, und trägt den Hinweis „Fängt alles Übrige auf“. Löschst du genau diese, wandert der Hinweis auf die letzte übrige. Es geht dabei keine Note verloren – sie zählt danach in der Auffang-Kategorie mit.

Zwei Dinge, die oft überraschen: Die Gewichtung gilt für die ganze Klasse, für alle Kinder gleich – eine Note wird nicht bei einem Kind anders gewichtet als beim nächsten. Und eine Kategorie, in der noch keine Note steht, zählt gar nicht mit: Die übrigen werden auf 100 % hochgerechnet. Hast du im Halbjahr noch keine Klassenarbeit geschrieben, ergibt sich die Endnote also aus den übrigen allein – und nicht aus einer fehlenden 50 %.

Warum das Pflicht ist: Die gewichtete Endnote wird je Fach gerechnet. Eine Note ohne Fach gehört damit zu keiner Zeugnisnote – sie wäre nicht nur unbeschriftet, sie fiele aus der Rechnung heraus. Und ohne Thema lässt sich später nicht mehr sagen, worüber das Referat ging – genau die Frage, die im Elterngespräch kommt.

Brauchst du ein Fach oder Thema, das nicht in der Liste steht, wählst du am Ende „+ anderes …“ und schreibst es selbst. Bei der Gruppenarbeit ist das Thema freier Text – dort ist es die Aufgabe des Tisches, kein Lehrplanthema; du trägst es oben am Tisch ein.

Auch beim Erstellen von Aufgaben und Kursen musst du ein Fach wählen – sonst tragen später alle Abgaben daraus kein Fach.

Noten aus früheren Fassungen, denen ein Fach fehlt, ordnen wir nicht automatisch zu – welches es war, weisst nur du. Du findest sie im Schülerprofil unter „Ohne Fach“ am Ende der Fächerleiste.

Lernstand

Förderkinder – ein Kind mit 🌱-Eintrag oder mit einem Bildungsgang, den die Schule hinterlegt hat – tragen in der Klassenliste das 🌱 und direkt am Namen den Knopf „Lernstand“; er öffnet das Profil gleich beim Reiter „Lernstand“. Den Bildungsgang siehst du auch dann, wenn das Kind in deiner Klasse nur Fachunterricht hat – welcher es ist, steht im Profil, nie in der Liste. Seit September 2026 ist das der einzige Lernstand-Knopf am einzelnen Kind – in der aufgeklappten Zeile stand bis dahin ein zweiter mit demselben Ziel, bei jedem Kind. Bei allen übrigen Kindern erreichst du den Lernstand über das Profil (Reiter „Lernstand“) oder über das Raster. Unter Verwalten → Im Unterricht steht nämlich der Eintrag „Lernstand“ (bis September 2026 ein Knopf in der Kopfleiste), und der gilt für jede Klasse. Er öffnet ein Raster: die Kinder untereinander, die Fertigkeiten des Fachs nebeneinander. Es beginnt bei den Kindern, die du begleitest; das Kästchen „Alle Kinder“ holt die ganze Klasse dazu. Hat eine Klasse kein begleitetes Kind, stehen von vornherein alle da. Ein Klick in eine Zelle hält mit Datum fest, was das Kind heute kann – noch nicht, mit Hilfe, teilweise selbständig oder selbständig. „Noch nicht“ ist eine Beobachtung; eine leere Zelle heißt „nicht beobachtet“, und daraus entsteht später auch kein Satz.

Im Schülerprofil ist der Reiter „Lernstand“ seit September 2026 so gebaut wie die Notenwelt darüber: oben der Lernstand-Trend – eine Kurve in der Form des Noten-Trends, ein Punkt je Beobachtungstag, die Stufen als Wörter an der Achse, rechts „steigend“, „fallend“ oder „stabil“ –, rechts daneben wählst du den Ausschnitt: 4 Wochen, Halbjahr (voreingestellt) oder Alles. Jede Beobachtung ist ein Punkt; wo ein neuer Tag beginnt, steht eine feine senkrechte Linie mit dem Datum – so siehst du auch innerhalb eines Tages, welche Fertigkeit schon sitzt und welche nicht. Dabei gilt: eine zweite Eintragung derselben Fertigkeit am selben Tag ersetzt die erste (sie ist eine Korrektur, keine zweite Beobachtung) – Entwicklung zeigt sich also zwischen den Tagen, nicht innerhalb eines Tages. Steigend, fallend oder stabil vergleicht den letzten Beobachtungstag mit dem Mittel der Tage davor – ein Kind, das nach einem schwächeren Tag wieder besser arbeitet, ist damit steigend. Deine Beobachtungen stehen unten in der Liste des Kindes zwischen den Noten – rosa, mit der Marke „Beobachtung“, die neueste oben; sie zählen in keinen Schnitt. Im Reiter selbst stehen nur noch die Beobachtungen anderer Lehrkräfte (als Klassenleitung der Stammklasse oder Begleitung), damit nichts doppelt steht. Eingetragen wird über „+ Beobachtung“: ein Fenster mit Fach, Datum (heute vorbelegt) und allen Fertigkeiten des Fachs nach Bereichen – du tippst je Zeile eine Stufe an, so viele Zeilen wie nötig, und speicherst einmal. Eine eigene Fertigkeit legst du im selben Fenster an. Der Papierkorb an einer eigenen Zeile nimmt die Beobachtung zurück; im Verlauf bleibt sie als „zurückgenommen“ stehen. Im Sprechtag steht weiterhin der Verlauf je Fertigkeit. Auf dem Papier (seit September 2026): Der Schülerbericht (Bericht → mit Diagrammen) trennt zwei Welten: der Abschnitt Noten (Noten-Trend, alle Noten) und der Abschnitt Lernstand (Lernstand-Trend, Tabelle der Beobachtungen), jeder erst mit der Kurve, dann mit der Tabelle. Steht für das Kind keine Note im Zeugnis (Bildungsgang Geistige Entwicklung oder Lernen ohne Beschluss), kommt der Lernstand zuerst und die Karte oben sagt Bericht statt Note – ohne Prozentzahl; die Prozente der einzelnen Abgaben stehen unten im Abschnitt Noten. Der Schülerbericht trägt keinen SchlauStart-Schriftzug mehr – er geht an Eltern. Ein Kind ohne Beobachtungen bekommt sein Blatt wie immer, ohne Abschnitte. Der Trend erscheint ab dem ersten Beobachtungstag – auch für das Arbeits- und Sozialverhalten, das keine Noten hat. Unter der Kurve steht auf dem Papier kein Datum (seit September 2026): Die feinen senkrechten Linien zeigen weiterhin, wo ein neuer Tag beginnt, aber welcher Tag das war, gehört nicht auf ein Blatt für die Familie – abgelesen wird die Entwicklung. Im Reiter „Lernstand“ und in den Tabellen darunter stehen die Daten unverändert. Im Anhang zum Zeugnis (Word) steht oben der Briefkopf – links Logo, in der Mitte der Schulname, rechts Logo –, darunter der Titel und die Kopfdaten in einem grauen Kasten; je Fach folgt unter der Überschrift der Trend als kompaktes Bild auf weißem Grund (druckt auch schwarz-weiß sauber), darunter die Sätze. Eintragen darfst du in den Fächern, die du laut Unterrichtsverteilung deiner Schule in dieser Klasse unterrichtest (ohne Verteilung: in den Fächern deiner Klasse). Das Arbeits- und Sozialverhalten trägt bei Kindern aus dem Schülerverzeichnis nur die Klassenleitung der Stammklasse ein. Den Bildungsgang (z. B. zieldifferent Lernen) pflegst du im 🌱-Fenster des Kindes; bei Kindern aus dem Schülerverzeichnis legt ihn die Schule fest. Begleitung (seit September 2026): Die Schulleitung kann eine weitere Person des eigenen Personals für ein Kind freischalten – etwa eine Sonderpädagogin. Sie sieht dann den Lernstand dieses Kindes und, wenn es ihr eigens erlaubt wurde, trägt sie eigene Beobachtungen ein; deine Einträge kann sie lesen, aber nicht ändern. Nur dieses Kind, nur der Lernstand – keine Noten, Fehlzeiten oder Briefe, kein Bildungsgang und keine Bestätigung des Zeugnistextes. Das Arbeits- und Sozialverhalten ist seit September 2026 ein drittes, eigens wählbares Recht: die Schulleitung kann es erlauben, wenn genau das die Aufgabe ist. Hat die begleitende Person keine eigene Klasse, findet sie ihre Kinder unter „Klassen“ → „Begleitete Kinder“. Erinnerung (seit September 2026): Führt die Schule ein Kind zieldifferent und hast du in einem deiner Fächer länger nichts eingetragen, steht im Cockpit unter „Meine Aufgaben“ eine Zeile – mit Anzahl und Klasse, ohne Namen. Ein Klick öffnet Fällige Lernstände mit den Namen, dem letzten Datum je Fach und einem Knopf zum Eintragen; in der Klassenliste wird der Knopf am Namen so lange bernsteinfarben. Voreingestellt sind 28 Tage; die Schulleitung kann die Frist unten im selben Fenster zwischen 7 und 180 Tagen ändern. Die Erinnerung sagt nur, dass länger nichts eingetragen wurde – sie behält keinen Halbjahresbericht im Auge und behält nichts davon. Übersicht (seit September 2026): Unten im Lernstand-Fenster öffnet der Knopf Übersicht eine Tabelle über alle Kinder, für die du den Überblick hast – als Klassenleitung der Stammklasse oder als zugewiesene Begleitung. Zeilen sind die Kinder, Spalten die Fächer; in der Zelle steht, wann zuletzt beobachtet wurde. Ganz rechts steht in einer eigenen Spalte der Stand des Anhangs zum Zeugnis (noch nicht begonnen / Entwurf / bestätigt) – das ist ausdrücklich etwas anderes: eine einzelne Beobachtung macht den Halbjahresbericht nicht fertig. Lehrkraftnamen stehen dort nicht. Sprachförderung (DaZ, seit September 2026): Führt eure Schule ein Kind in der Sprachförderung, steht das im 🌱-Fenster – als Angabe der Schule, nur zum Lesen. Gepflegt wird sie von der Schulleitung im Schülerverzeichnis (Reiter „Sprachförderung“); stimmt sie nicht, wende dich dorthin. Dein eigenes Häkchen „DaZ“ in der Bedarfsliste bleibt davon unberührt und ist weiterhin nur deine Notiz. Note oder Bericht (seit September 2026): Im Bildungsgang Geistige Entwicklung entsteht keine Note, im Bildungsgang Lernen nur, wenn eure Schulkonferenz Zusatznoten beschlossen hat (ab Klasse 4). Bei diesen Kindern steht unter „Klassen“, in der Akte und in der Zeugnisliste Bericht statt einer Zahl – die Prozente und alle Abgaben bleiben sichtbar, und das Kind zählt nicht in den Klassendurchschnitt. Beim Festhalten der Zeugnisnoten muss der Anhang zum Zeugnis dieser Kinder bestätigt sein; ein Entwurf hält den Stand auf. Lernstand-Daten gehen an keine KI. Deine Beobachtungen zu einem Kind werden 450 Tage nach deinem letzten Eintrag gelöscht; jeder neue Eintrag verlängert, und rund zwei Monate vorher nennt der Reiter „Lernstand“ das Datum.

„Verwalten“ – alles, was nicht in die Stunde gehört

Der Knopf „Verwalten“ rechts in der Werkzeugleiste öffnet eine Leiste von rechts (auf dem Handy ein Blatt von unten). Darin steht alles, was du vor oder nach dem Unterricht tust – in benannten Bereichen, und zu jedem Eintrag ein Satz, was er bewirkt:

  • Im Unterricht – Belohnungstafel, Lernstand (das Raster der ganzen Klasse) und Analyse (Klassenüberblick, Fragen-Statistik, KI-Auswertung). Die drei standen bis September 2026 oben in der Werkzeugleiste; sie sind hierher gezogen, weil man sie in der Vorbereitung oder nach der Stunde öffnet, nicht zwischen zwei Klingelzeichen. Auf dem Handy stehen hier zusätzlich Fehlzeiten, Gruppentische und Zufalls-Schüler, weil die schmale Leiste sie nicht trägt.
  • Schülerliste – Schüler hinzufügen und Fach-Einstellungen. „Schüler hinzufügen“ ist der einzige Weg, egal woher die Namen kommen: Im Fenster wählst du oben, ob du sie tippst (auch aus Excel/Word oder per Foto der Klassenliste) oder sie aus dem Schulverzeichnis holst. Der zweite Reiter zeigt die Kinder aus der Schulliste, die bei dir noch fehlen – mit einem Kästchen je Kind, du musst also nicht alle nehmen. Sie behalten dabei ihre schulweite PIN, die gedruckten Karten bleiben gültig. Seit September 2026 geht das in JEDER Klasse, nicht nur in einer, die du aus dem Verzeichnis bezogen hast: Heißt deine Klasse wie eine im Verzeichnis (8B), ist sie vorgewählt. Ist sie ein Kurs wie „8ABC Mathematik E-Kurs“, stehen dort die echten Klassen 8A, 8B und 8C – ein Kurs ist eine Sammlung, und wer darin sitzt, weißt nur du; vorgewählt ist dann nichts. Das Fenster wird dabei breit und zeigt die Kinder einer Klasse in zwei bis drei Spalten – eine Klasse steht so auf einen Blick da, die nächste folgt darunter mit ihrem eigenen Kopf, der beim Scrollen oben stehen bleibt. Oben suchst du nach einem Namen, unten stehen die übrigen Klassen der Schule mit ihrer Anzahl – erst ein Klick darauf holt deren Namen. Umgekehrt gilt: Namen, die du selbst tippst, landen nicht im Schülerverzeichnis der Schule. Diese Liste führt die Schulleitung; gehört ein Kind wirklich dorthin, beantragst du die Aufnahme und sie entscheidet.
  • Klasseneinstellungen – Klasse umbenennen, Fächer ändern, Gewichtung der Endnote und Klasse freigeben. Diese vier ändern, wie die Klasse eingerichtet ist; sie fassen keine Kinderdaten an. Unter „Fächer ändern“ benennst du Fächer um, führst sie zusammen oder legst neue an – neu angelegte Fächer stehen seit August 2026 auf allen deinen Geräten zur Verfügung (vorher hingen sie an dem Browser, in dem du sie angelegt hattest). Seit September 2026 ist das Fenster eine Liste: oben wählst du ein Fach aus dem Katalog und fügst es hinzu – das Fenster bleibt dabei offen, du kannst also alle Fächer hintereinander eintragen. Darunter steht jedes Fach der Klasse in einer eigenen Zeile, mit seiner Kursart („–“, E-Kurs, G-Kurs, LK, GK; ein zweiter Klick auf die gesetzte nimmt sie wieder weg) und den zwei Handgriffen zum Umbenennen und Entfernen. Fächer, die aus der Unterrichtsverteilung deiner Schule kommen, tragen die Marke „Schule“ und lassen sich hier nicht entfernen – sie kämen beim nächsten Laden zurück; geändert werden sie im Schul-Bereich. Wie stark Klassenarbeiten, Quizze und sonstige Noten in die Endnote zählen, stellst du daneben ein – das ist seit August 2026 ein eigener Eintrag und lag vorher einen Knopf tief im Fach-Fenster. Deshalb heißt der Eintrag jetzt „Fächer ändern“ und nicht mehr „Fächer & Gewichtung“: ein Name, der zwei Dinge verspricht, von denen eins nebenan liegt, lässt dich zweimal suchen. Es ist dasselbe Fenster, das auch der Knopf „Gewichtung“ im Schülerprofil öffnet.
  • Vorbereitung – Aufgabenzentrale und Elternsprechtag planen. Diese zwei sind seit August 2026 farbig hervorgehoben, und das ist kein Schmuck: Alles andere in der Leiste öffnet ein Fenster und ist nach einem Klick erledigt – diese beiden führen in einen eigenen Bildschirm, in dem du danach eine Weile arbeitest.
  • Ausgeben – Klassenbericht und „PIN“ (bis August 2026 „Anmeldung der Kinder“). Alles, was auf Papier oder in eine Datei geht, steht hier beieinander. Die Klassenliste als Excel war bis August 2026 ein eigener Eintrag; sie ist jetzt der dritte Knopf im Klassenbericht-Fenster – damit gilt der dort gewählte Zeitraum auch für die Tabelle. Bericht und Liste bleiben verschiedene Dinge: der Bericht ist ein Blatt je Fach mit deinen Texten, die Liste ist die rohe Tabelle zum Weiterrechnen.
  • Einmal im Jahr – nur noch die zwei Wege, die wirklich einmal im Jahr vorkommen. Beide sind rot, weil sie sich nicht rückgängig machen lassen.

Anmeldung & PIN-Karten

Beides steht hinter einem Eintrag, weil es zusammengehört: Eine PIN-Karte nützt nichts, solange die Klasse ihren Namen aus einer Liste wählt – und die Umstellung auf PIN nützt nichts, solange die Kinder ihre Nummer nicht kennen. Im Fenster stehen beide Anmeldearten nebeneinander, die aktive ist markiert:

  • Namensliste – das Kind sucht seinen Namen. Alle sehen dabei alle Namen.
  • Eigene PIN – das Kind tippt seine vierstellige PIN, dieselbe wie bei den Hausaufgaben. Es sieht keine Klassenliste. Beim Umstellen vergibt SchlauStart fehlende PINs automatisch.

Die PIN-Karten (ein Kärtchen je Kind, zum Ausschneiden) druckst du im selben Fenster – jederzeit, nicht nur direkt nach einer Umstellung. Die PINs gelten auch für die Hausaufgaben; die Karten sind also nicht umsonst, wenn du bei der Namensliste bleibst.

Was „Einmal im Jahr“ wirklich tut

Hier stehen zwei Wege – und sie tun etwas grundlegend Verschiedenes:

  • Klasse versetzen – der Weg, den du im Juli fast immer willst: dieselben Kinder, ein Schuljahr weiter. Aus „9A“ wird „10A“, aus „2025/2026“ wird „2026/2027“ – beides schlägt SchlauStart vor, du kannst es ändern. Es wird nichts gelöscht: Kinder, Noten, Ergebnisse, Hausaufgaben und PINs bleiben. Die Noten aus dem alten Jahr siehst du weiterhin; willst du nur das neue sehen, wähle unter „Klassen“ einen Zeitraum (der filtert nach Datum und funktioniert deshalb über die Versetzung hinweg). Hast du schon eine Klasse mit dem neuen Namen, fragt SchlauStart nach – beim Schuljahreswechsel fängst du am besten mit der höchsten Klasse an, sonst treffen zwei Jahrgänge aufeinander. Steht deine Klasse im Schulverzeichnis, benennt der Schul-Admin sie dort getrennt um; dein eigener Klassenname bleibt deine Sache. Hast du einen Stundenplan aus Untis abonniert, fragt der Kalender bei den Stunden dieser Klasse einmal neu, zu welcher Klasse sie gehören – sonst liefen die Stunden der neuen 9A in das Heft deiner jetzt 10A.
  • Klasse löschen – oben im Fenster steht seit September 2026 der Knopf „Stattdessen versetzen“: im Juli ist das fast immer das Gemeinte, und dabei wird nichts gelöscht. Willst du wirklich löschen, führt dich das Fenster zuerst durch das Backup-Paket (ZIP); der Lösch-Knopf wird erst frei, wenn du es heruntergeladen hast. Danach werden Klasse und Kinder gelöscht. Es wird nichts ins neue Schuljahr übernommen und es gibt kein Archiv bei uns – deine ZIP-Datei ist die einzige Kopie. Im selben Fenster steht ein Haken: „Quiz-Ergebnisse behalten“. Ohne Haken verschwinden sie mit – genau so, wie beim Löschen eines einzelnen Kindes. Mit Haken bleiben sie stehen, verlieren aber die Zuordnung und tauchen unter „nicht zugeordnet“ auf. Setze ihn nur, wenn du die Abgaben wirklich noch brauchst: Name und Ergebnis eines Kindes sind auch ohne Zuordnung noch seine Daten. Eine Ausnahme gilt für den Lernstand: Steht ein Kind im Schülerverzeichnis der Schule, bleiben deine Beobachtungen erhalten und verlieren nur die Klassenzuordnung – die Klassenleitung setzt aus ihnen den Anhang zum Zeugnis zusammen, und der wäre sonst unvollständig. Die 450-Tage-Frist läuft dabei unverändert weiter. (Bis August 2026 waren das zwei Einträge, „Schuljahr abschliessen“ und „Klasse löschen“ – man musste sich entscheiden, bevor man den Unterschied kannte.)

Wählst du einen Eintrag, schliesst sich die Leiste und das eigentliche Fenster geht auf – so liegt nie ein Fenster auf dem anderen. Mit Esc oder einem Klick daneben schliesst du sie wieder. Bei Klassen, die dir eine Kollegin nur zum Lesen freigegeben hat, steht dort ausschliesslich „Ausgeben“.

Im Profil eines Kindes

Es gibt kein „Alle Fächer“ mehr (seit August 2026). Das Profil zeigt immer ein Fach – beim Öffnen das erste, oben wählst du ein anderes. Grund: Ein Zeugnis hat eine Note je Fach. Der Mittelwert aus 46 % Mathematik und 93 % Geschichte steht auf keinem Zeugnis und sagt nichts über das Kind; er stand hier trotzdem vorgewählt und hieß „Gesamtdurchschnitt“.

Der Überblick fehlt dir deshalb nicht: Die Fächerleiste ganz oben zeigt jedes Fach des Kindes, das gewählte hervorgehoben – ein Tipp wechselt hinüber. Prozent und Note dieses Fachs stehen rechts im Kopf. (Bis August 2026 stand darunter dieselbe Fachliste noch einmal, mit Noten daneben; sie wiederholte die Leiste und ist wieder weg.) Den Rechenweg und den Knopf „Gewichtung“ findest du im Reiter „Bewertungen“ – dort, wo auch die Noten stehen, aus denen gerechnet wird.

Oben stehen die fünf Dinge, die man mitten in der Stunde braucht:

  • Bewerten – ein Knopf, kein „Note oder Rubrik?“ mehr. Es öffnet sich dasselbe Fenster wie für die ganze Klasse, nur mit einer Zeile; die Aktivität entscheidet, ob du Punkte, ein Raster oder eine Note von 1 bis 6 vergibst (siehe oben).
  • Notizen – deine Beobachtungen als Protokoll: jede mit Datum und Uhrzeit, die neueste oben, einzeln löschbar. Die Uhrzeit kommt vom Server, nicht vom Gerät – im Elterngespräch ist das Datum die eigentliche Aussage. Am Knopf steht die Anzahl der Notizen – der Inhalt steht bewusst nicht im Profil, denn die Klassenansicht hängt oft am Beamer. Nur du siehst diese Notizen.
  • Verlauf – die Zeitleiste des Kindes.
  • Bericht – der Schülerbericht in drei Fassungen, und das Fenster sagt bei jeder, wofür sie ist: mit Diagrammen (fürs Elterngespräch), als reine Liste (zum Abheften) und als Word (dieselben Zahlen, aber bearbeitbar). Alle drei zeigen seit August 2026 ein Blatt je Fach – genau wie der Klassenbericht. Eine gemeinsame Zahl über alle Fächer gibt es auch dort nicht mehr: oben auf jeder Seite steht die Endnote dieses Fachs. Die Aufzählung aller Fächer stand dort eine Zeile tiefer noch einmal – sie ist seit August 2026 weg, weil sie neben der Endnote desselben Fachs nichts Neues sagte. In der Word-Fassung und in der reinen Liste bleibt sie: die sind EIN Blatt für alle Fächer, dort ist sie die einzige Auskunft.
  • PIN – zeigt die vorhandene PIN des Kindes. Das ist der Normalfall: „Ich weiß meine PIN nicht mehr.“ Daneben „Ändern“ (du gibst selbst vier Ziffern ein) und „Neue würfeln“. Gehört die Klasse zu einer Schule, gilt die geänderte PIN sofort überall – bei allen Lehrkräften und in der Schulverwaltung. Eine PIN, die es in der Schule schon gibt, wird abgelehnt; sonst käme keines der beiden Kinder mehr hinein.

Alles Weitere liegt auch hier hinter „Verwalten“:

  • Beurteilen – Förderbedarf (Bedarfe markieren, Bildungsgang pflegen) und Urkunde. Der Eintrag hieß bis September 2026 „Förderempfehlung“ und öffnete trotzdem das Bedarfs-Fenster; die Förderempfehlung (das Dokument) liegt am Kind unter Brief.
  • Kind verwalten – Namen ändern, Fächer verwalten, Kind löschen.

Dass die Förderempfehlung nicht mehr oben steht, ist Absicht und keine Abwertung: die obere Leiste ist nach Griffnähe im Moment sortiert, nicht nach Wichtigkeit. Eine Förderempfehlung schreibt man in Ruhe, nicht zwischen zwei Klingelzeichen.

Der Vorhang am Beamer (seit September 2026)

Die Klassenansicht hängt im Unterricht oft am Beamer – und dann steht die ganze Liste an der Wand. Deshalb ist die Klasse beim Öffnen verhüllt: Namen, Noten und Sterne sind unscharf; die Zeilennummern und die Spaltenüberschriften bleiben lesbar, sortieren und arbeiten kannst du weiter. Ganz links in der Werkzeugleiste steht ein Auge: ein Tipp darauf deckt die Klasse auf, ein zweiter verhüllt sie wieder. Das merkt sich SchlauStart absichtlich nicht – jedes Öffnen von „Klassen“ beginnt verhüllt, damit ein gestern geöffneter Vorhang nicht heute mit dem Beamer angeht. Solange der Vorhang zu ist, sind die Nachnamen überall unter „Klassen“ abgekürzt („Aylin K.“), auch bei Zufall, Gruppen und Bewerten; brauchst du einen einzelnen vollen Namen, tippst du auf das kleine Auge dahinter. Ist der Vorhang offen, gilt deine Einstellung unter Einstellungen → Darstellung („Nachnamen abkürzen“, je Gerät) – der Vorhang ändert sie nicht. Den früheren Eintrag „Namen kurz/voll“ unter Verwalten gibt es nicht mehr; das Auge tut dasselbe und mehr. Ausdrucke bleiben immer vollständig: Schüler- und Klassenberichte, PIN-Karten, Förderempfehlungen und Elternbriefe müssen eindeutig sein.

Der Schuelerbericht zeigt Gesamtdurchschnitt, einen Noten-Trend und alle Abgaben einzeln – filterbar nach Fach. Klassen- und Schuelerberichte lassen sich als PDF exportieren.

Klassenbericht: PDF, Word oder Excel

Unter Verwalten → Ausgeben → Klassenbericht öffnet sich ein Fenster, in dem du drei Dinge einstellen kannst – alles freiwillig: den Zeitraum (ohne Auswahl zählt das ganze Schuljahr), einen Text je Fach (deine Einschätzung, per KI vorgeschlagen oder selbst geschrieben) und welche Einzelberichte als eigene Seiten angehängt werden.

Welche Fächer im Bericht landen, entscheidet der Zeitraum – nicht die Fachliste der Klasse. Ein Fach bekommt nur dann eine Seite, wenn darin im gewählten Zeitfenster mindestens eine Note steht. Hast du im 1. Halbjahr nur Geschichte benotet, besteht der Bericht aus Geschichte; ein Blatt „Mathematik – keine Abgaben“ wäre keine Auskunft, sondern eine Aussage über ein Fach, in dem einfach nichts stattgefunden hat. Kommt dabei genau ein Fach heraus, entfällt zusätzlich die vorangestellte Übersichtsseite – sie wäre Zeile für Zeile dieselbe Tabelle. Das Fach steht dann oben in der Kopfzeile.

Unten stehen drei Knöpfe. Der Zeitraum darüber gilt für alle drei; Texte je Fach und angehängte Einzelberichte gelten nur für PDF und Word – eine Tabelle hat keine Seiten:

  • Als PDF – die Fassung zum Abheften und Weitergeben, mit Diagrammen. Das ist die Ausgabe, die du ausdruckst.
  • Als Word (.docx) – dieselben Angaben und dieselben Zahlen, aber bearbeitbar: weiterschreiben, kürzen, einen Absatz in einen Elternbrief übernehmen. Diagramme sind hier nicht enthalten – dafür Text und Tabellen, an denen du wirklich arbeiten kannst. Es ist eine echte .docx-Datei; Word fragt beim Öffnen nichts.
  • Als Excel (.xlsx) – die rohe Tabelle zum Weiterrechnen: ein Kind je Zeile, ein Quiz je Spalte, dazu Durchschnitt und Note. Keine Texte, keine Diagramme, keine Einzelberichte – dafür Zahlen, die du sortieren, filtern und in deine eigene Notenliste übernehmen kannst. Bis August 2026 stand sie als eigener Eintrag „Klassenliste als Excel“ in der Leiste und nahm still den Zeitraum der Klassenansicht; jetzt gilt für sie der Zeitraum, den du hier wählst.

Beim Word-Weg wird die fertige Datei auf unserem Server zusammengesetzt und sofort an dich ausgeliefert – gespeichert wird dabei nichts.

Datenschutz bei den Klassen (besonders sensibel)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. e / Landesschulrecht – Die Verarbeitung von Schuelerdaten erfolgt im Rahmen des schulischen Auftrags; die Lehrkraft holt die noetige schulische Genehmigung ein.
  • Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Es werden nur Vorname/Kuerzel und Lernergebnisse gespeichert.
  • Speicherbegrenzung (Art. 5 Abs. 1 lit. e) – Die Aufbewahrungsfrist betraegt 1 Jahr ab dem Anlegen. Automatisch geloescht wird nichts – du wirst vor Ablauf erinnert und entscheidest selbst: loeschen oder, wenn du die Klasse weiter unterrichtest, verlaengern. Reagiert niemand, werden die Daten 90 Tage nach Fristende gesperrt: Die Klasse ist dann nicht mehr sichtbar und es lassen sich keine Noten mehr eintragen – gelöscht wird nichts. Öffne die Klasse und wähle „Wieder freigeben“, und alles ist sofort zurück. Gesperrt wird erst, wenn alle drei Erinnerungen heraus waren.
  • Auskunft & Export (Art. 15/20) – Klassen- und Schuelerberichte sind als Datei exportierbar.

Unterrichtsplanung

Die vier Stufen – was ist was?

Die Unterrichtsplanung hat vier Stufen, von grob nach fein. Jede beantwortet eine andere Frage, und jede baut auf der vorigen auf. Du kannst aber auch mittendrin einsteigen – niemand zwingt dich, oben anzufangen.

  • 1. Themenfahrplan – Einheit: die WOCHE. Verteilt EIN Thema auf mehrere Wochen. Frage: Was mache ich im September? Ergebnis: je Woche ein Teilthema mit Kompetenz und Stundenzahl. Kein Material, kein Ablauf.
  • 2. Unterrichtsreihe – Einheit: die STUNDE, auf Titelebene. Frage: Wie verteile ich das Thema auf meine Stunden? Ergebnis: je Stunde Thema, Ziel, Kompetenzen und der Ablauf in drei Schritten (Einstieg, Erarbeitung, Sicherung). Keine Minutenangaben.
  • 3. Unterrichtsentwurf – EINE Stunde, Minute für Minute. Frage: Wie läuft der Dienstag ab? Ergebnis: die Verlaufstabelle mit Zeit, Sozialform, Medien und didaktischem Kommentar. Das ist die Fassung für ein Ausbildungsgespräch.
  • 4. Die fünf Phasen-Werkzeuge – EIN Stück einer Stunde. Frage: Mir fehlt ein guter Einstieg. Ergebnis: konkrete Ideen für genau dieses Stück – Warm-up, Einstieg, Erarbeitung & Sicherung, Zusammenfassung & Transfer, Reflexion.

Die häufigste Verwechslung ist Reihe gegen Entwurf. Die Reihe sagt, WAS in Stunde 3 drankommt; der Entwurf sagt, WIE Stunde 3 abläuft. Wer eine Reihe erzeugt und eine Verlaufstabelle erwartet, ist eine Stufe zu weit oben.

Eine Woche in ihre Stunden aufteilen

Der Fahrplan plant Wochen – in einer Woche liegen aber drei oder vier Stunden. Unter jeder Woche steht deshalb der Knopf Diese Woche in N Stunden aufteilen. Du bekommst pro Stunde ein Thema, ein Ziel und den Ablauf in drei Schritten, und jede Stunde ist gekennzeichnet als Einführung, Übung, Sicherung, Anwendung oder Lernzielkontrolle. Nicht jede Stunde bringt neuen Stoff – im echten Unterricht ist etwa jede zweite eine Übungs- oder Sicherungsstunde. Beim Aufteilen sieht die KI den ganzen Fahrplan: sie plant nur den Stoff dieser Woche und nimmt nichts vorweg, was eine spätere Woche behandelt.

Die Wochen als Tafel

Der Fahrplan steht als Tafel da: jede Woche ist eine Spalte, die Wochen stehen nebeneinander, jede Stunde ist eine Karte. Ziel und Idee einer Woche öffnest du mit dem i in ihrem Kopf. Ein Klick auf Woche N klappt die Woche zu – dann siehst du nur noch ihr Teilthema; Alle zuklappen oben rechts macht das für den ganzen Plan, praktisch bei zehn Wochen und mehr. Welche Wochen zu sind, merkt sich dein Gerät.

Eine Stunde verschieben: fasse sie an den Punkten neben „Stunde N“ und zieh sie an die neue Stelle – auch in eine andere Woche, am Tablet mit dem Finger. Legst du sie auf eine zugeklappte Woche, kommt sie an deren Ende. Eine Klassenarbeit oder Lernzielkontrolle nimmt die Prüfungsmarke mit. Zwei Dinge gehen nicht: Die letzte Stunde einer Woche bleibt stehen, und eine Woche, die noch nicht in Stunden aufgeteilt ist, nimmt keine Stunde an. Esc während des Ziehens legt die Karte zurück.

Eine ganze Woche verschieben: im Menü „…“ der Woche stehen Nach oben, Nach unten, An den Anfang und Ans Ende. Die Woche wandert mit Titel, Ziel, Prüfungsmarke und allen Stunden; die Wochen werden danach neu gezählt.

Das kleine Buch an einer Karte zeigt: zu dieser Stunde steht schon etwas im SchlauHeft – Kästen, Handschrift oder eine Notiz. Ein Klick darauf öffnet genau diese Seite im SchlauHeft, am Tag ihres Termins; der Pfeil oben links im Heft führt zurück zum Fahrplan. Hat die Stunde noch keinen Termin, kommt ihre Vorlage ins SchlauHeft, sobald du sie verteilst. Oben im Fahrplan stehen nur noch Zurück, das Word-Symbol (herunterladen) und Teilen, darunter Titel und Eckdaten.

Den Fahrplan selbst bearbeiten

Der erzeugte Fahrplan ist ein Entwurf, den du wie ein Textdokument umschreibst. Klick auf einen Text – Titel, Voraussetzungen, Teilthema, Kompetenz, Idee oder das Thema einer Stunde – und schreib. Enter oder ein Klick daneben übernimmt, Esc nimmt die Änderung zurück. Gespeichert wird von selbst. Nur wenn es einmal nicht klappt, steht oben „Nicht gespeichert – erneut versuchen“ – ein Klick darauf versucht es noch einmal. Fett gedruckte Fachwörter bleiben fett.

  • Die Art einer Stunde wählst du mit einem Klick auf ihr Etikett. Zur Auswahl stehen Einführung, Übung, Sicherung, Anwendung, SOL (die Kinder üben selbstständig), Wiederholung, Lernzielkontrolle, Klassenarbeit, Rückgabe und Puffer (Reserve oder freie Stunde). Hat eine Stunde noch keine Art, steht dort ein Plus. Eine Lernzielkontrolle oder Klassenarbeit macht die Woche zur Prüfungswoche (oranger Rahmen); die Marke entfernst du über die drei Punkte der Woche.
  • Die drei Punkte an einer Stunde: nach oben, nach unten, in die vorige oder nächste Woche, eine Stunde darunter einfügen, löschen. Die letzte Stunde einer Woche lässt sich nicht löschen – ändere sie oder lösche die ganze Woche.
  • Die drei Punkte an einer Woche: Prüfungswoche an oder aus, die Stunden mit KI neu aufteilen (deine Einträge in dieser Woche werden dabei ersetzt), Woche löschen.
  • Eine Woche anhängen: ganz unten. „Woche N mit KI planen“ setzt den Fahrplan fort – mit derselben Stundenzahl pro Woche, ohne Stoff doppelt einzuführen, und mit dem Rhythmus, den du eingetragen hast (steht in jeder Woche eine SOL-Stunde, bekommt auch die neue eine). Ins Feld davor kannst du schreiben, was passieren soll, etwa zwei Stunden Wiederholung, dann die Klassenarbeit, danach Puffer – dieser Wunsch geht vor. „Leere Woche“ hängt eine Woche zum Selbstausfüllen an. Eine neue Woche zählt wie das Aufteilen einer Woche, nicht gegen dein Limit für große Planungen.

Und die Termine? Hast du Stunden schon mit Reihe verteilen auf echte Termine gelegt, zieht der Kalender mit, wenn du eine Stunde oder eine ganze Woche verschiebst – auch bei Terminen aus deinem Untis-Stundenplan. Die kommenden Termine der Reihe werden in der neuen Reihenfolge belegt, und jede Seite wandert mit ihrer Stunde: Notiz, Blöcke und Handschrift bleiben beim Thema. Was schon begonnen hat, gehalten wurde oder ausgefallen ist, bleibt, wo es war. Eine neu eingefügte Stunde hat noch keinen Termin; du verteilst sie wie gewohnt, die übrigen bleiben dabei, wo sie sind. Löschst du eine Stunde, deren Termin schon eine Notiz oder einen Ablauf trägt, bleibt diese Seite im Kalender erhalten und verliert nur die Verbindung zum Plan. Änderst du den Titel einer Stunde, steht er auch am Termin – es sei denn, du hast die Stoffzeile dort selbst geschrieben.

Die Aufteilung bleibt im Fahrplan gespeichert. Von jeder Stundenzeile führen zwei Wege weiter: Erklärung öffnet das Erarbeitungs-Werkzeug, Aufgabenblatt die Aufgaben-Erstellung – beide bereits ausgefüllt. Erzeugt wird nichts von selbst; den letzten Knopf drückst du. Einen Knopf, der ein ganzes Halbjahr auf einmal erzeugt, gibt es bewusst nicht: er würde dein Tageskontingent um ein Vielfaches sprengen.

Das Aufteilen einer Woche zählt nicht gegen dein Tageslimit für grosse Planungen, sondern hat einen eigenen, grösseren Topf – sonst wäre ein Halbjahr nach dem ersten Klick zu Ende.

In der Unterrichtsplanung erstellst du mit KI vollstaendige Unterrichtsentwuerfe (Einzelstunde) und Unterrichtsreihen (mehrere Stunden) – ideal fuer Vorbereitung, Referendariat und Dokumentation.

  • + Unterrichtsentwurf – einzelne Stunde planen.
  • + Unterrichtsreihe – zusammenhaengende Reihe mit mehreren Stunden.
  • Menue pro Eintrag – „Teilen / Word“ (als .docx), „Oeffnen“, „Loeschen“.

Bei der Reihe gibst du Fach, Alter, Stundendauer, optional die Stundenzahl und das Thema an – die KI erstellt einen Reihenentwurf mit Einzelstunden, Kompetenzen und Themen.

Der fertige Entwurf enthaelt eine tabellarische Verlaufsplanung (Phase, Zeit, Geschehen, Sozialform, Medien), Kompetenzen, Voraussetzungen, Differenzierung, Hausaufgabe und Material. Die Kopfdaten bleiben leer – du fuellst sie im Word-Dokument selbst aus.

Themenfahrplan – die oberste Ebene

Der Themenfahrplan verteilt EIN Thema auf mehrere Wochen. Du gibst Fach, Klasse, das Thema, die Anzahl der Wochen und die Stunden pro Woche an; SchlauStart zerlegt das Thema in Teilthemen, ordnet sie vom Grundlegenden zum Komplexen und plant eine Lernzielkontrolle ein. Damit faengt eine Halbjahresplanung an – Unterrichtsreihe und Entwurf setzen voraus, dass diese Entscheidung schon gefallen ist.

Warum Wochen und nicht Stunden: Acht Wochen mit je drei Stunden waeren 24 Zeilen. Das liest niemand. Acht Zeilen ueberblickst du und stellst sie um. Willst du eine einzelne Woche ausplanen, laesst du daraus eine Unterrichtsreihe erzeugen – das ist ein eigener Schritt.

Der Fahrplan erzeugt kein Material. Er ist eine Bestellliste. Unter jeder Woche steht, ob in deinen Materialien schon etwas zum Teilthema liegt; dann kostet dich die Zeile nichts. Fehlt etwas, bringt dich der Knopf + Aufgaben in die Aufgaben-Erstellung, mit Fach, Thema, Klasse, Schulform und Kursart bereits ausgefuellt – erzeugt wird erst, wenn du dort auf Erstellen drueckst. Einen Knopf, der alle Wochen auf einmal erzeugt, gibt es bewusst nicht: er wuerde dein Tageskontingent mehrfach verbrauchen.

Schulform und Niveaustufe

Entwurf, Reihe und die einzelnen Unterrichtsphasen richten sich nach derselben Schulform wie das Arbeitsblatt und die Klassenarbeit. Voreingestellt ist „Wie im Profil“; darunter steht, welche Schulform daraus gerade folgt. Umstellen musst du nur, wenn du fuer eine andere Lerngruppe planst als sonst. Die Auswahl steuert Satzlaenge und Fachsprache, die erlaubten Arbeitsauftraege und wie viel Transfer die Stunde verlangt. Die Niveaustufe arbeitet innerhalb derselben Lerngruppe: „Basis“ plant mit Geruest (Formel und erster Schritt stehen dabei), „Erweiterung“ verlangt mehr Begruendung und Uebertragung. Ohne Angabe gilt die Regelanforderung.

Kursart: E-Kurs und G-Kurs

An Gesamt- und Sekundarschulen wird ab Klasse 7 nach Fachleistung getrennt unterrichtet. Waehlst du eine dieser Schulformen, erscheint zusaetzlich das Feld Kursart – bei allen anderen Schulformen bleibt es aus, weil es dort keine solche Trennung gibt. Der G-Kurs arbeitet auf den ersten Schulabschluss hin: das Grundlegende vollstaendig, dafuer weniger Sonderfaelle, anwendungsnahe Zugaenge. Der E-Kurs arbeitet auf den mittleren Schulabschluss hin und verlangt Begruendung, Herleitung und Uebertragung.

Kursart und Niveaustufe sind zwei verschiedene Dinge – das ist der wichtigste Punkt hier. Die Kursart sagt, welche Lerngruppe vor dir sitzt (eigener Unterricht, eigene Klassenarbeit, anderes Abschlussziel). Die Niveaustufe sagt, wer innerhalb dieser Gruppe mehr Stuetzung braucht. Ein G-Kurs hat deshalb selbst wieder Basis, Standard und Erweiterung. Waere der G-Kurs einfach dasselbe wie „Basis“, bekaemen deine Kinder das ganze Jahr ueber Aufgaben mit halb ausgefuellter Loesung – und lernten nie, allein anzufangen.

Die Kursart wirkt in allen Bereichen gleich: Aufgaben, Klassenarbeit, Lernspiele, Entwurf, Reihe und die einzelnen Phasen.

Kompetenzen und Sozialformen

Die Kompetenzen folgen dem Aufbau der Kernlehrplaene und stehen in zwei Sorten da: prozessbezogen sagt, WIE gearbeitet wird (Argumentieren, Modellieren, Erkenntnisgewinnung, Urteilskompetenz … – je nach Fach), inhaltsbezogen sagt, WORAN – das kommt aus deinem Thema. Eine Stunde ohne prozessbezogene Kompetenz ist reine Stoffvermittlung, eine ohne inhaltsbezogene ist Methodentraining ohne Gegenstand. Beides kommt vor, beides ist selten gewollt.

Bei den Sozialformen gibt es vier: Plenum, Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit. Der Entwurf muss die Form mindestens einmal wechseln und darf nicht durchgehend Plenum sein. Der Grund ist nicht Geschmack: ohne Wechsel spricht die Lehrkraft den groessten Teil der Stunde und die Klasse hoert zu – der Wechsel ist das, was aus Zuhoeren Arbeiten macht.

Barrierearm gestalten

Der Haken Barrierearm gestalten (bei den Aufgaben und im Entwurf) macht das Blatt zugaenglicher: ein Arbeitsauftrag pro Satz, Operator am Anfang, keine Verneinung in der Fragestellung, Zahlen als Ziffern, Aufzaehlungen untereinander. Der Anspruch bleibt unveraendert – es werden nicht leichtere Aufgaben gestellt, sondern dieselben klarer aufgeschrieben. Wer die Anforderung senken will, nimmt dafuer die Niveaustufe.

Datenschutz: Ein unter „Klassen“ hinterlegter Foerderbedarf (LRS, Dyskalkulie …) ist ein Gesundheitsdatum und bleibt dort. Er wird nie an die KI uebertragen. Der Haken ist deine anonyme Entscheidung fuer die ganze Lerngruppe – kein Kind wird markiert, und niemand bekommt ein anderes Blatt als der Nachbar.

Lernziele mit Operator

Nach dem Erstellen prueft SchlauStart deine Lernziele und sagt dir, welche am Stundenende nicht ueberpruefbar sind – etwa „Die SuS lernen die Bruchrechnung kennen“. Das ist ein Hinweis, keine Sperre: du kannst jedes Feld direkt ueberschreiben. Sind alle Ziele in Ordnung, steht dort nichts.

Die Ziele werden mit einem Operator formuliert (nennen, berechnen, erklaeren, beurteilen …) und nicht mit „kennenlernen“ oder „verstehen“. Der Grund ist praktisch: Was jemand verstanden hat, kannst du am Stundenende nicht sehen – was er berechnet oder begruendet hat, schon. Dieselben Woerter stehen in jeder zentralen Pruefung, das Ueben faengt also hier an. Ausserdem bekommt jede Phase ihren Anforderungsbereich (I Wiedergeben, II Anwenden, III Beurteilen) in den didaktischen Kommentar – daran siehst du, ob die Stunde ueber das Abfragen hinauskommt.

Hausaufgaben

Fuer die Hausaufgabe gilt ein Tagesbudget je Schulform – und das gilt fuer alle Faecher eines Tages zusammen, nicht fuer dein Fach allein. Auf dein Fach entfaellt davon also nur ein Teil. Die Aufgabe soll Geuebtes wiederholen und nichts Neues einfuehren; was in der Stunde nicht verstanden wurde, wird zu Hause nicht verstanden. Ueber das Wochenende und ueber Ferien wird nichts aufgegeben, und keine Hausaufgabe aufzugeben ist ausdruecklich erlaubt – das Feld darf leer bleiben. Setzt du den Haken Gebundener Ganztag, entfaellt die Hausaufgabe ganz; die Uebung wird stattdessen als Lernzeit in der Schule eingeplant. Die Zahlen orientieren sich an den Vorgaben fuer NRW (30 bis 45 Minuten in der Grundschule, 75 in der Sekundarstufe I) und sind als Hoechstgrenze gedacht; in der Oberstufe gibt es keine feste Grenze.

Bei der Reihe gibt es bewusst keinen Ganztag-Haken: sie plant Themen und Ziele je Stunde, das Stundenende kommt erst im Entwurf.

Klassenarbeiten

Hier erstellst du aus deinen Aufgaben einen fertigen Pruefungsbogen – mit Kopfzeile, Punkten und A/B-Gruppen, als Word oder PDF.

So baust du eine Klassenarbeit

  1. Kopfdaten eingeben: Titel, Fach, Klasse, Bearbeitungszeit – und in derselben Reihe die Schulform.
  2. Schulform im Auswahlfeld waehlen – dieselben wie beim Erstellen von Aufgaben. Voreingestellt ist „Wie im Profil“; darunter steht, welche Schulform daraus folgt, damit du es nicht nachschlagen musst. Fuer eine andere Klasse stellst du hier um. Die Auswahl steuert Satzlaenge, Fachsprache, die erlaubten Arbeitsauftraege und wie viele Transferaufgaben die Arbeit enthaelt. Sie wird mit der Arbeit gespeichert: laesst du sie spaeter erweitern, bleibt das Niveau gleich. Eine Arbeit laesst sich auch auf einer Niveaustufe erstellen – etwa fuer einen G-Kurs. Anders als beim Arbeitsblatt gibt es hier bewusst keine Sterne und keinen zweiten Bogen: In einer Arbeit, die benotet wird, sollen nicht zwei unterschiedlich schwere Blaetter nach derselben Punktetabelle bewertet werden. Die Arbeit ist dann einfach die Arbeit dieses Kurses, und auf dem Blatt steht davon nichts.
  3. Aufgaben hinzufuegen: „Aus meinen Aufgaben“ oder „Neu mit KI erstellen“.
  4. Layout & Optionen waehlen: Namensfeld, Notenschluessel, Punkte je Aufgabe, separater Loesungsbogen, A/B-Gruppen, Spaltenanzahl, optionales Logo.
  5. Ausgabe: Speichern, als Word oder PDF/Drucken. Enthaelt eine Aufgabe eine Skizze (Diagramm, Koordinatensystem, Figur), steht sie in beiden Formaten auf dem Blatt.

Eine neue Arbeit anfangen

Über „Klassenarbeit erstellen“ auf der Materialseite (oder die angeheftete Kachel im Cockpit) beginnst du immer mit einem leeren Formular – auch die Einstellungen unter „Layout & Optionen“ stehen dann wieder auf ihrem Ausgangswert. Deine vorige Arbeit ist dabei nicht weg: sie wird vorher gespeichert und liegt im Verlauf (Uhr-Symbol oben rechts), von dort holst du sie mit einem Klick zurueck. Ueber die Seitenleiste links kommst du dagegen dorthin zurueck, wo du aufgehoert hast – ein versehentlicher Seitenwechsel kostet dich also nichts.

Erwartungshorizont

Der Loesungs- und Bewertungsbogen fuer dich enthaelt zu jeder Aufgabe die erwartete Leistung, die Punkte, ein Feld zum Eintragen – und den Anforderungsbereich (I Wiedergeben, II Anwenden, III Beurteilen). An der AFB-Spalte siehst du, ob die Arbeit wirklich mehr verlangt als Wiedergeben; eine reine Abfrage-Arbeit faellt in der Aufgabenliste sonst nicht auf. Der Bogen bleibt sonst bewusst schlicht: er ist zum Korrigieren da, deshalb stehen dort nur die Tabelle und die Punktebereiche je Note – keine Erklaerabsaetze. Zum Mitgeben: Setzt du unter „Layout & Optionen“ den Haken bei Unterschriftfeld fuer Erziehungsberechtigte, wird aus diesem Bogen eine Auswertung – mit Namensfeld oben, einer Zeile Erreichte Punkte ___ von ___ · Note ___ und zwei Unterschriftslinien unten (Klassenlehrkraft, Erziehungsberechtigte(r)). Deinen Namen tippst du daneben ein, so wie er auf dem Blatt stehen soll (z. B. „Herr Meyer“); laesst du das Feld leer, bleibt die Linie frei und du unterschreibst von Hand. Du druckst dann ein Blatt je Kind, traegst Punkte und Note ein und gibst es mit. Ausgefuellt wird von Hand: SchlauStart druckt nur leere Linien und speichert weder Namen noch Punkte, Note oder Unterschrift. Ohne den Haken bleibt der Bogen wie bisher dein Korrektur-Exemplar – der Haken ist standardmaessig aus, weil die Arbeit meist gedruckt wird, bevor korrigiert wurde. Auf dem Bogen fuer die Klasse steht davon nichts. Beides gilt fuer die PDF und die Word-Datei.

Kurse

Kurse sind Lernpfade aus mehreren Stationen: Aufgaben, Spielpausen und Infoseiten. Schueler:innen durchlaufen sie Schritt fuer Schritt – Zugang per QR-Code.

Die Liste

Unter Sammlung → Kurse ist die Liste gebaut wie die Aufgaben: vorne + für einen neuen Kurs, dann Fach und Thema, die Lupe und rechts die Ansicht Aktiv · Archiv · Papierkorb. Die Spalten Titel, Stationen, Erstellt und Teilnahmen lassen sich mit einem Tipp sortieren. Ein Tipp auf einen Kurs zeigt rechts seine Karte: Teilen (QR-Code), Bearbeiten, das Menü „···“ (Archivieren, In Papierkorb), den Weg zur Auswertung und darunter seine Stationen. Archivierte Kurse holst du dort mit Aus dem Archiv holen zurück; aus dem Papierkorb lässt sich ein Kurs samt seinen Ergebnissen wiederherstellen. Am Telefon steht die Ansicht als Auswahlfeld, darin auch die Suche.

Aufbau eines Kurses

  • Kurstitel, Fach, Thema – Grunddaten.
  • Anmeldung der Schueler – Namen frei eintippen oder aus einer Klassenliste waehlen.
  • Spiel-Leben – Leben aus dem Quiz-Ergebnis berechnen (z. B. 100 % → volle Leben). In der Spielpause kostet jede Runde ein Leben – auch ein Neustart im Spiel selbst, und Neuladen gibt keine Leben zurück.
  • Stationen – Aufgabe, Spielpause oder Infoseite frei kombinieren.

Mit „Kurs mit KI erstellen“ beschreibst du in Worten, was der Kurs enthalten soll – die KI baut automatisch das passende Stationen-Geruest und ordnet vorhandene Aufgaben zu. Stationen lassen sich per „Auswaehlen“, „Mit KI“ oder „Selbst“ fuellen.

Infoseiten unterstuetzen Text, Bild und Video-Link (YouTube/Vimeo). Am Ende erzeugt „Kurs speichern“ den Zugang; der QR-Code steht auf der Auswertungsseite.

Sitzungen: Kurse wiederverwenden

Kurse sind wiederverwendbar. Nach der Stunde beendest du in der Auswertung die Session – die Ergebnisse wandern automatisch in den Verlauf rechts, und die komplette Auswertung (Status, Dauer, Ergebnis je Station, Spielzeiten) wird als PDF-Tabelle heruntergeladen. Der Kurs und sein QR-Code bleiben unveraendert fuer die naechste Klasse nutzbar. Der Verlauf-Knopf oben rechts in der Auswertung zeigt alle abgeschlossenen Sitzungen – je Zeile Ansehen, PDF und Loeschen; Geloeschtes liegt im Papierkorb daneben und laesst sich wiederherstellen oder endgueltig entfernen. Waehrend der Stunde hilft „Tabelle aktualisieren“: ein Klick zeigt den neuesten Stand, wer wo steht. In der Tabelle nennt jede Spalte die Art der Station (Aufgabe, Spielpause, Infoseite) samt Titel; Aufgaben zeigen Prozent und Punkte (z. B. „25 % (1/4)“), Spielpausen die Spielzeit. Ganz rechts steht ein Notenvorschlag aus dem Durchschnitt aller Aufgaben-Stationen (ab 92 % = 1, 81 % = 2, 67 % = 3, 50 % = 4, 30 % = 5, darunter 6); Spielpausen und Infoseiten zaehlen nicht mit. Der Vorschlag ist eine Hilfe – die Bewertung bleibt bei dir. Verlaesst du die Auswertung, fragt SchlauStart nach, ob die Session beendet und gesichert werden soll – so endet keine Stunde aus Versehen. Tipp: Ein Klick auf den QR-Code zeigt ihn gross in der Bildschirmmitte (ideal fuer den Beamer), mit Kopier-Symbol fuer den Link.

SOL-Set: drei Niveaustufen + Auswertung

Unter „SOL-Sets“ (Knopf oben in der Kursliste) fasst du bis zu drei vorhandene Kurse zu einem Set zusammen – je einen fuer leicht, mittel und schwer. Jedes Kind arbeitet auf seiner Stufe im eigenen Tempo; am Ende gibt es wie gewohnt ein Belohnungsspiel.

Nach der Stunde zeigt die Stundenauswertung auf einer Seite: wer wie viele Aufgaben geschafft hat, wo jemand haengen geblieben ist und – wenn das Set an eine Klasse gebunden ist – wer gar nicht begonnen hat.

Dateien

Fächer-Bibliothek

Unter Fächer stehen alle Fächer als Kacheln – mit ihren Themen, Erklärungen, Formeln, Bildern und Aufgaben. Die Kacheln passen sich deinem Fenster an und stehen immer ganz auf dem Bildschirm, ohne zu rollen; ein Punkt oben rechts heißt „in Bearbeitung“.

Weg und Themensuche

Im Fach steht ganz oben der Weg Unterrichtsfächer → Fach → Teilgebiet → Thema, einschließlich übergeordneter Themen. Klicke auf eine Station, um dorthin zurückzukehren. Die Lupe links vom QR-Code öffnet die Suche nach Themen und Unterthemen. Wähle einen Treffer oder schließe die Suche mit X oder Escape, um zur offenen Seite zurückzukehren. Ein dauerhafter Klassenfilter entfällt; eine Klassenzahl kann weiterhin passende Themen in der Suche finden.

PDF und Karteikarten ansehen: Die Vorschau öffnet sich über der Themenseite. Zurück zum Thema schließt sie und erhält den Platz auf der Seite. Die PDF-Vorschau zeigt die Schülerversion zum Drucken. Bei Ladefehlern kannst du das Thema mit Erneut versuchen neu laden.

Dateien

Die Sammlung und der Ordnerkopf bleiben sichtbar; nur Baum, Dateiliste oder PDF rollen. Mit mir geteilt, Neuer Ordner und Papierkorb stehen fest unten. Im PDF liegen Öffnen und Dateiaktionen bei den Seitenknöpfen, die Rückkehr zum Ordner unter der Vorschau. Auf kleinen Bildschirmen rollt der Ordnerpfad horizontal; der Zurück-Knopf steht oben in der Vorschau.

Unter Sammlung → Dateien ordnest du PDF-, Word- und Bilddateien sowie Links in frei benannten Ordnern. Links öffnest du die Ordner und Unterordner im Baum, rechts siehst du ihren Inhalt. Eine PDF-Datei oder ein Bild öffnet sich als Vorschau; Word-Dateien und Links öffnest du auf deinem Gerät bzw. in einem neuen Tab.

Dateien hinzufügen lädt in den gewählten Ordner. Dateien lassen sich auch hineinziehen. Zum Verschieben ziehst du eine Datei oder einen Ordner auf den Zielordner oder wählst Verschieben im Drei-Punkte-Menü. Mehrere Dateien wählst du über die Kästchen aus. Die Suche findet Inhalte auch in Unterordnern.

Über Teilen oder das Plus neben den Profilbildern gibst du dem Kollegium deiner Schule Ansehen oder Bearbeiten. Die Freigabe gilt für den ganzen gewählten Ordner einschließlich seiner Unterordner. Empfänger finden ihn unter Mit mir geteilt. Es ist dieselbe Sammlung; gemeinsame Änderungen werden beim erneuten Öffnen geladen. Freigaben verwaltet nur das Eigentümerkonto.

Gelöschte Dateien und ganze Ordner liegen 30 Tage im Papierkorb. Dort kannst du sie mit ihren Inhalten wiederherstellen. Danach löscht der tägliche Lauf auch die Dateien im Speicher; bei einem Speicherfehler wird der Versuch wiederholt. Am Telefon öffnest du den Baum über Ordner und wechselst dann zum Inhalt.

Lernbot

Der Lernbot ist ein freundlicher, kindersicherer KI-Lernhelfer. Schueler:innen stellen Fragen oder fotografieren ihre Aufgabe – der Bot erklaert Schritt fuer Schritt, ohne die Loesung zu verraten. Keine Anmeldung noetig.

Zu Beginn zeigt der Lernbot drei einfache Regeln: keine persoenlichen Daten eingeben, nur ueber Schule und Aufgaben sprechen, und bei Belastung mit einer Vertrauensperson reden.

Fünf Minuten am Stück

Eine Lernbot-Sitzung dauert fünf Minuten. Danach verabschiedet sich der Bot freundlich und schlägt eine Pause vor; nach einer Viertelstunde Ruhe beginnt eine neue Sitzung. Wie viel ein Kind schreibt, ist dabei egal – begrenzt wird die Zeit, nicht die Menge. Eine Mengengrenze würde ausgerechnet das Kind bremsen, das ausführlich nachfragt.

Spricht ein Kind von etwas Ernstem, gilt die Uhr nicht: Die Sicherheitsantwort mit dem Hinweis auf eine Vertrauensperson kommt immer.

Nach einer Übung weiß er, worum es ging

Geht ein Kind direkt vom Ergebnis zum Lernbot, eröffnet der Bot das Gespräch selbst: Er nennt das Thema, den Stand („6 von 10 waren richtig“) und die erste Aufgabe, bei der es noch nicht geklappt hat. Er verrät die Lösung weiterhin nicht und zählt keine Fehlerliste auf. Geht es dem Kind nicht um die Aufgabe, sondern um Sorgen oder Streit, übernimmt die sozial-emotionale Begleitung – und die spricht bewusst nicht über die Übung.

Gespeichert wird dafür nichts Zusätzliches. An die KI gehen Thema und Aufgabentexte, kein Name. Welche Aufgaben ein Kind falsch hatte, steht wie bisher nur bei dir in der Auswertung.

Der Weg zur Erklärung

Passt zum Thema der Übung eine Seite in den Unterrichtsfächern, legt der Lernbot unter seine Antwort eine Karte: „In SchlauStart gibt es dazu eine Erklärung und passende Aufgaben.“ Ein Tipp darauf öffnet die Seite in einem neuen Fenster – das Gespräch bleibt stehen, das Kind kann zurück. Die Karte erscheint einmal, nicht unter jeder Antwort.

Die Adresse sucht der Server heraus, nicht die KI. Sie wird in unserem eigenen Themenverzeichnis nachgeschlagen – die KI bekommt sie nicht zu sehen und kann sie deshalb auch nicht erfinden. Gibt es zum Thema noch keine Seite mit Text, erscheint gar keine Karte.

Eine Übung mitgeben

Gibt es an eurer Schule zu dem Thema, über das gerade gesprochen wird, eine passende Aufgabe, fragt der Lernbot von sich aus: „Soll ich dir dazu eine Übung geben?“ Sagt das Kind ja, liegt sie auf seiner Seite unter „Zum Üben – von dir gewählt“, in einem eigenen Abschnitt unter deinen Aufträgen. Gibt es zum Thema nichts, fragt er auch nicht.

Das ist eine Übung, keine Aufgabe von dir. Das Ergebnis wird nicht gespeichert, erscheint nicht in deiner Auswertung und gibt keine Sterne – das Kind liest das auch selbst auf dem Bildschirm. Es kann die Übung jederzeit wieder wegnehmen. In der Zählung der offenen Aufgaben taucht sie nicht auf.

Nur für angemeldete Kinder, denn ohne Anmeldung gibt es keine eigene Seite. Und: gespeichert wird nichts – die Auswahl liegt im Browser des Kindes und ist mit dem Abmelden weg. In der Schule auswählen und zu Hause weitermachen geht also nicht.

Der Papierkorb der Gespraechsliste

Kinder-Nachrichten sind 7 Tage normal sichtbar, wandern dann automatisch in den Papierkorb und werden dort nach 30 weiteren Tagen endgueltig geloescht. Das ist das Loeschkonzept, es laeuft von selbst.

  • Loeschst du ein Gespraech, verschwindet es aus der Liste und steht ab sofort nur noch im Papierkorb (Knopf oben rechts, mit Zaehler).
  • „Wiederherstellen“ holt das Gespraech zurueck in die Liste. Es bekommt dabei wieder 7 Tage Sichtbarkeit – auch dann, wenn es eigentlich schon aelter war. Die 30-Tage-Frist im Papierkorb bleibt davon unberuehrt.
  • „Loeschen“ im Papierkorb entfernt sofort und unwiderruflich.

Aufgaben-Fotos bleiben in der EU

Fotografierte Aufgaben werden ausschliesslich in der EU ausgewertet (Pixtral in Frankreich, ersatzweise Scaleway in Paris). Klappt beides gerade nicht, bekommt das Kind den freundlichen Hinweis, seine Frage zu tippen – einen Weg ins Ausland gibt es nicht. Dasselbe gilt fuer getippte Texte. Der frueher hier beschriebene Schalter ist entfernt: ueber ein Foto, auf dem die Aufgabe eines Kindes zu sehen ist, kannst du als Lehrkraft nicht wirksam einwilligen – einwilligen koennte nur das Kind, und Kinder duerfen das nicht (Art. 8 DSGVO). Damit ist der Schalter ersatzlos weggefallen, und es gibt nichts mehr einzustellen. Fuer Schulen mit Auftragsverarbeitungsvertrag bleibt dieser Schalter aus: dort haben wir zugesagt, dass die KI ausschliesslich in der Europaeischen Union arbeitet – auch bei einer Stoerung und auch fuer Fotos. Ist der europaeische Weg dann kurz nicht erreichbar, stellt das Kind seine Frage als Text.

So erreichen Schueler:innen den Lernbot

  • Ueber einen Link oder QR-Code, den du teilst.
  • Nach einem Quiz („Lern-Hilfe holen“).
  • Innerhalb eines Kurses.
Schutz fuer Kinder: Spricht ein Kind belastende Themen an (z. B. Pruefungsangst, Niedergeschlagenheit, Krise), wirst du als Lehrkraft mit einem dezenten Hinweis und einer kurzen Zusammenfassung informiert. Der Bot stellt keine Diagnosen und verweist im Ernstfall an Vertrauenspersonen.
Datenschutz & Kindeswohl beim Lernbot
  • Art. 6 Abs. 1 lit. d + f DSGVO – Der Schutz-Hinweis dient lebenswichtigen Interessen des Kindes und dem berechtigten Kindeswohl-Interesse der Schule.
  • Art. 9 Abs. 2 lit. c DSGVO – Bei Hinweisen auf Belastung ist die Verarbeitung zum Schutz lebenswichtiger Interessen zulaessig.
  • Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Der Bot erfragt keine Identitaetsdaten und braucht kein eigenes Konto; er erkennt das Kind an einem zufaelligen Geraete-Token. Nutzt das Kind ihn im Unterricht – nach der Anmeldung mit seinem Anmeldecode oder im Anschluss an ein Quiz –, wird der Verlauf deinem Schuelerdatensatz zugeordnet. Nur so bekommst du den Schutz-Hinweis, und nur so laesst sich der Verlauf beim Abgang des Kindes vollstaendig loeschen.
  • EU-Verarbeitung – Kinder-Chats und die Schutz-Zusammenfassung laufen ueber die EU-KI (Mistral, Frankreich).
  • Fotos ausschliesslich in der EU – Ein fotografiertes Aufgabenbild wird ueber Pixtral (Mistral, Frankreich) ausgewertet, ersatzweise ueber Scaleway (Paris). Klappt beides nicht, erhaelt das Kind den Hinweis, die Frage als Text zu stellen. Einen Weg ins Ausland gibt es nicht – auch nicht mit Zustimmung der Lehrkraft. Getippte Kinder-Texte bleiben ebenfalls immer in der EU.
  • Sensible Gespraeche EU-only – Sozial-emotionale Gespraeche (Sorgen, Streit, Gefuehle) werden ausschliesslich in der EU verarbeitet, ohne jeden US-Ausweich.
  • Transparenz (Art. 13) – Der Hinweis „Deine Lehrkraft kann sehen, woran du arbeitest“ ist dauerhaft sichtbar.

Digitale Tafel

Mit der Digitalen Tafel schreibst du auf deinem Tablet und zeigst es live am Beamer. Deine Zeichnungen werden in Echtzeit uebertragen – mit Stift, Formen, Radierer und Hintergrundbild.

Verbinden in zwei Schritten

  1. Am Beamer-Rechner: „Neue Tafel starten“ – es erscheinen PIN und QR-Code.
  2. Am Tablet: QR scannen oder PIN eingeben – sobald verbunden, springt der Bildschirm zur Tafel.
  • Live-Uebertragung Tablet → Beamer mit sehr geringer Verzoegerung.
  • Werkzeuge – Stift, Formen einfuegen, Radierer, Hintergrundbild, mehrere Folien.
  • Ohne Installation – alles laeuft im Browser.

SchlauHeft

Dein Lehrerkalender: die Seite des Tages

Solange du links keine Unterrichtsstunde gewählt hast, steht rechts die Seite dieses Tages: liniertes Papier über den ganzen Platz, auf dem du sofort schreibst – ohne Vollbild. Sie gehört zu keiner Stunde und keiner Klasse und kann nicht geteilt werden. Ein Tipp auf eine Stunde zeigt deren Heft; ein zweiter Tipp auf dieselbe Stunde führt zur Seite des Tages zurück. Schreibe hier bitte nichts über einzelne Kinder – dafür ist das Schülerprofil da.

Mit dem Knopf „T“ tippst du wie in einem Schreibprogramm auf die ganze Seite: der Text beginnt oben links, bricht am Rand um und steht auf den Linien des Papiers. Ein weiterer Tipp auf „T“ oder ein anderes Werkzeug beendet das Tippen; mit dem Stift schreibst du danach darüber. Das Papier (Linien, Kästchen, Farbe, A4) wählst du im Papiermenü.

Geblättert wird zur Seite: mit den Pfeiltasten oder – in der Auswahl – mit einem Wisch; einen anderen Tag wählst du im Kalender links. Zuerst kommen die Seiten dieses Tages, dann der nächste Tag. Brauchst du an einem Tag mehr Platz, legst du über den Seitenknopf ganz links in der Werkzeugzeile („Neue Seite“) ein weiteres Blatt dazu. Kalender und Papier liegen wie ein aufgeschlagenes Heft nebeneinander, die Spirale verbindet die Löcher beider Seiten und ist der Griff: ziehen ändert die Breite, zweimal antippen schlägt den Kalender zu – dann hast du nur das Papier (Agenda). Im Zahnrad steht derselbe Schalter.

Tag, Liste, Woche und Jahr stehen am Datum links, neben „Heute“. „Jahr“ zeigt das Schuljahr von August bis Juli als zwölf kleine Monate; die Pfeile blättern um ein Schuljahr. Die Monate sind die Reiter am rechten Rand; ganz oben wählst du das Schuljahr. Im Monat und im Jahr führt ein Tipp auf die Tageszahl zum Blatt dieses Tages – zurück zum Tag geht es mit „Tag“ oder „Liste“. Passen nicht alle Werkzeuge in die Zeile, stehen die übrigen hinter „…“; die Unterrichtsplanung findest du neben dem Heft im Zahnrad.

Im Werkzeugmenü steht die Klassenliste: ein Kasten mit den Kindern einer deiner Klassen – in einer Stunde die Klasse dieser Stunde, auf der Seite des Tages wählst du sie. Mit dem Stift neben einem Namen hältst du eine kurze Beobachtung fest; sie landet mit Datum und Uhrzeit in den Notizen des Kindes unter „Klassen“, nicht im Heft. Die Namen stehen wie in „Klassen“ unter dem Vorhang. Kinder sehen den Kasten nie, und er wandert mit keiner Vorlage in ein anderes Schuljahr.

Nichts verschwindet von selbst: Seiten des SchlauHefts werden nicht nach Zeitablauf gelöscht. Sie bleiben auch, wenn du einen abonnierten Kalender (z. B. Untis) trennst oder einen Termin löschst, zu dem du etwas ins Heft geschrieben hast. Gelöscht wird nur, was du selbst löschst – im Zahnrad „Seiten dieses Tages löschen“ bzw. „Seiten dieser Stunde löschen“ – oder dein ganzes Konto.

Tagesablauf oder Smart Tagesablauf

Wähle Tagesablauf für eine feste Übersicht oder Smart Tagesablauf für wechselnde Phaseninhalte auf derselben Tafel. Beide Kästen lassen sich frei verschieben und gestalten. Kinder können die Phasen im freigegebenen Fachheft lesend durchsehen.

Mit dem Stiftknopf im Ablauf bearbeitest du Thema, Phasentitel, Farbe und Bibliotheksicons. Pro Phase kannst du eine vorhandene Heftseite auswählen. Das Häkchen markiert sie als abgeschlossen; ein zweiter Tipp öffnet sie wieder. Eine entfernte Phase löscht ihre Heftseite nicht. Das Kreuz schließt die Übersicht. Timer und PDF-Blätterknöpfe funktionieren auch im Stiftmodus.

Themen von Hand und Verbindungen

Im Feld „Thema dieser Stunde“ schreibst du selbst, auch ohne Themenfahrplan. Eigene Themen bleiben beim erneuten Verteilen erhalten. „Planthema übernehmen“ setzt wieder das aktuelle Thema aus dem verbundenen Fahrplan ein. Eine neue Themeneingabe beginnt als „geplant“; wähle „gehalten“, wenn die Stunde stattgefunden hat.

Die Etiketten zeigen mehrere Verbindungen gleichzeitig: Terminquelle, Klasse, Themenfahrplan und Thema von Hand. Ein Klick öffnet die Quelle, Klasse oder den Plan; beim eigenen Kalendertermin bleibt der Termin im Kalender erreichbar. Das ist kein Änderungsprotokoll darüber, wer wann geschrieben hat.

Unter Klassen → Klassenbericht öffnest du „Unterrichtsverlauf anhängen“. Der Anhang ist zunächst aus. Schalte ihn ein, wähle Fächer und einzelne Stunden und prüfe die Themen. Textänderungen dort gelten nur für diesen Export. Datum, Uhrzeit und Status erscheinen je Fach auf zusätzlichen Seiten am Ende von PDF und Word; der Berichtszeitraum gilt auch hier. Nachbereitung und Wiederholung kannst du zusätzlich einschalten. Private Notizen werden nicht übernommen.

Im Vollbild bleibt die Seitenvorschau beim Auswählen einer Seite an ihrer Scrollposition. Im Hochformat kannst du den Bereich mit Datum und Unterrichtsstunden unter dem Heft scrollen, um die weiteren Stunden zu erreichen.

Das SchlauHeft gibt jeder wirklichen Unterrichtsstunde genau eine Seite. Am großen Bildschirm bleibt der Kalender mit Zeit und Klasse links sichtbar; rechts liegt das Material, das du der Klasse zeigen willst. Eine frische Seite beginnt leer; es gibt keine Pflichtfelder für Status, Stoff oder Notizen. Auf dem iPad im Hochformat und auf dem Handy steht das SchlauHeft zuerst, darunter folgt eine kompakte Terminliste statt des 24-Stunden-Rasters. Ein Tipp auf einen Termin füllt die Seite darüber. Du öffnest SchlauHeft im Menü. In Tag und Liste bleibt die Heftseite offen. Wähle eine verbundene Unterrichtsstunde, um zu beginnen. Datum und Tagesnavigation stehen links beim Kalender. Nach Auswahl einer Unterrichtsstunde enthält das bestehende Werkzeuge-Menü auch Rechner und Stoppuhr & Timer. Ohne ausgewählte Stunde erscheint kein Werkzeugmenü.

Einmalig oder jede Woche: Einzelstunde gilt nur für den gewählten Tag und lässt sich danach verschieben, in der Dauer ändern oder löschen. Wiederkehrende Stunden richtest du unter Alle Stunden … ein. Ereignis, Einzelstunde und das große Plus-Formular verwenden dieselben Klassen und Fächer.

Oberhalb der Arbeitsfläche steht, zu welcher Stunde die Seite gehört: Klasse und Fach sowie Datum, Zeit, Raum und bei einem fremden Termin die Herkunft „Kalender-Abo“; darunter das Thema und, wenn die Stunde aus einem Themenfahrplan stammt, der Fahrplan mit Woche und Stunde – ein Klick darauf öffnet den Plan. Das Minus oben rechts klappt diesen Kopf ein; er wird dann zu einem i ganz links in der Werkzeugzeile, das ihn wieder ausklappt. Der Kalender bleibt links unverändert stehen; die angeklickte Stunde ist dort in deiner Akzentfarbe gefüllt. Stundenplan, Reihe verteilen, der Papierkorb, das Vollbildsymbol und das X zum Schließen stehen in einer gemeinsamen Werkzeugzeile. Die Werkzeuge – Text, Bild, PDF, Timer und alles, was du als Kasten auf die Seite legst – öffnet das Zeichen mit den drei Formen links neben dem Stift; im Vollbild ist es das letzte Zeichen der Schreibleiste. Hängt die Stunde schon an einem Fahrplan, öffnet „Reihe verteilen“ direkt diesen Plan statt der Auswahlliste.

Eine Seite wieder wegnehmen

Eine Stundenseite entsteht in dem Moment, in dem du zum ersten Mal etwas darauf schreibst – auch schon beim ersten Block. Das ist bequem, führt aber dazu, dass eine Seite auch dann existiert, wenn du dich in der Stunde vertan hast. Der Papierkorb in der Kopfzeile nimmt sie wieder weg: Status, Stoff, Notiz und alle Blöcke dieser einen Stunde. Du wirst vorher gefragt, und rückgängig machen lässt es sich nicht. Haben Kinder zu dieser Stunde auf ihrer eigenen Seite geschrieben, nennt die Frage ihre Zahl: ihre Seiten bleiben erhalten, und die Stunde bleibt dafür als leere Seite stehen.

Der Termin bleibt dabei stehen – immer. Der Papierkorb kennt nur die Seite. Eine feste wöchentliche Stunde änderst oder löschst du unter Mein Stundenplan; einen eigenen Kalendereintrag über den Eintrag selbst; ein Termin aus einem abonnierten Kalender gehört der Schule und wird von SchlauStart nur gelesen – ihn kannst du hier grundsätzlich nicht entfernen, sondern höchstens das ganze Abo trennen (Zahnrad → Externe Kalender).

Die richtige Klasse und das richtige Fach

  • Aus „Klassen“: „SchlauHeft“ öffnet den heutigen Tag dieser Klasse. Gibt es dort genau eine Stunde, wird sie sofort aufgeschlagen.
  • Aus Untis oder einem anderen Kalender-Abo: Bei einem noch unbekannten Termin erscheint einmal „Unterrichtsstunde verbinden“. Wähle dort Klasse und Fach und bestätige mit Verbinden; danach öffnen gleich bezeichnete Termine ohne weitere Nachfrage direkt ihre Stundenseite. Ist diese Abo-Stunde mit einem Fahrplanschritt verknüpft und liefert der Anbieter eine stabile Ereigniskennung, folgt eine noch geplante Stundenseite beim nächsten Abruf auch einer Terminverschiebung. Eine im Feed ausdrücklich abgesagte Stunde wird als ausgefallen markiert und bleibt durchgestrichen im Kalender stehen; wird genau diese Absage wieder aufgehoben, kehrt sie zu geplant zurück. Dasselbe gilt für eine Stunde, die Untis ganz aus deinem Plan nimmt (etwa bei einer Vertretung) – siehe „Wenn Untis eine Stunde streicht“. Bereits gehaltene Stunden werden nie nachträglich umdatiert. Das Abo bleibt nur lesbar; SchlauStart schreibt nichts hinein.
  • Das Fach kommt aus der Stunde. Eine 10A-Mathematikstunde kann im Heft nicht nachträglich in Geschichte umgedeutet werden. Geändert wird bei Bedarf der Stundenplan oder die Zuordnung, nicht der Inhalt der Seite.

Vom Themenfahrplan bis zur Stunde

  1. Unter Kalender → Planung (oder im Cockpit: Planung) legst du einen Themenfahrplan an.
  2. Mit „Reihe verteilen“ ordnest du jeden Schritt einer echten Stunde aus Stundenplan, eigenem Kalender oder zugeordnetem Abo zu. Kommt die Klasse in diesem Fach aus Untis (oder einem anderen zugeordneten Abo), sind die Vorschläge genau die Untis-Stunden – bis zum letzten Tag, den dein Abo liefert; erst danach füllt dein eigener Stundenplan weiter. Eine Stunde, auf der schon ein Schritt einer anderen Reihe liegt, wird übersprungen. Setzt du ein Datum von Hand, bekommt der Schritt die Untis-Stunde dieses Tages. Stand eine Stunde bisher doppelt im Kalender – grau aus Untis, daneben blau mit dem Thema –, hängt SchlauStart die blaue beim nächsten Abruf an die graue; ihre Seite bleibt dabei erhalten. „Woche überspringen“ nimmt alle Stunden dieser Kalenderwoche heraus (Ferien, Klassenfahrt); die Schritte rücken auf die folgenden Stunden nach, und jede schon vorbereitete Seite wandert mit ihrem Thema – Blöcke, Handschrift und Notiz bleiben bei der Stunde, für die du sie gemacht hast.
  3. Im Kalender klickst du die Stunde an. Titel, Datum, Zeit, Klasse und Fach bleiben mit genau dieser Seite verbunden – auch wenn du einen eigenen Termin verschiebst.
  4. Im Vollbild verschwindet die Kalenderseite; sichtbar bleibt die Arbeitsfläche für den Beamer.

Die Seite bleibt für das nächste Jahr. Hängt eine Stundenseite an einem Schritt des Fahrplans, ist sie von selbst die Vorlage dieses Schritts: Alles, was du dort ablegst – PDF, Tafeltext, Tafelbild, Video, Uhr, Timer –, ist damit gespeichert; löschst du einen Block, ist er auch aus der Vorlage weg. Verteilst du denselben Fahrplan später auf eine andere Klasse, bekommt jede noch leere Seite die Vorlage; eine Seite, die schon etwas trägt, wird nie überschrieben, und deine alten Seiten bleiben das Protokoll der alten Klasse. Notiz, Stoff und Status gehören zur Stunde und wandern nie mit, ebenso wenig eine verteilte Aufgabe oder eine Reflexion. Die Datei selbst wird dabei nicht kopiert – alle Seiten zeigen auf dieselbe Datei in „Meine Dateien“; beim Löschen einer Datei nennt SchlauStart vorher, welche Fahrpläne, Stunden und Hausaufgaben sie benutzen. Im Plan-Editor steht an jeder Stunde, wie viele Blöcke ihre Vorlage hat; über die drei Punkte lässt sie sich entfernen – hängt an der Stunde noch eine Seite, wird sie beim nächsten Bearbeiten wieder zur Vorlage.

Gezielt teilen: Neben „Als Word herunterladen“ schickst du den Fahrplan an eine oder mehrere ausgewählte Personen deiner Schule. Die Einladung erscheint bei ihnen im Postfach und in „Meine Aufgaben“. Erst Annehmen legt eine eigene Kopie ohne Klassen- und Terminbezug an; danach bearbeitet jede Person nur ihre Fassung. Ablehnen legt keinen Plan an. Falsche Person? Solange die Einladung noch offen ist, steht im selben Fenster neben ihrem Namen Zurückziehen: Die Einladung verschwindet dann aus ihren Aufgaben, und ihre Nachricht sagt, dass sie zurückgezogen wurde. Hat sie den Plan schon übernommen, gehört diese Kopie ihrem Konto – SchlauStart löscht nichts aus fremden Konten; dann hilft nur das Gespräch.

Wenn Untis eine Stunde streicht (seit September 2026)

Sagt Untis eine Stunde ab oder nimmt sie ganz aus deinem Plan (typisch bei einer Vertretung), verschwindet sie nicht mehr aus dem Kalender: Sie steht durchgestrichen da, mit dem Thema, das auf ihr lag. Lag darauf ein Schritt deiner Reihe, fragt SchlauStart – in „Meine Aufgaben“, im Cockpit und oben im SchlauHeft dieser Stunde:

  • Ja, gehalten bzw. Findet trotzdem statt: Die Stunde gilt als gehalten, die Reihe bleibt, wie sie ist.
  • Nein, Reihe rückt nach bzw. Reihe rückt nach: Das Thema kommt in die nächste Stunde der Reihe, deren Thema in die übernächste und so weiter; die letzte verteilte Stunde wandert in die nächste freie Stunde danach. Jede Seite wandert mit ihrem Thema – vorbereitete Blöcke, Handschrift und Notiz bleiben dort, wofür du sie gemacht hast. Stunden, die schon begonnen haben oder die du als gehalten eingetragen hast, bleiben stehen: Antwortest du erst später, kommt das Thema in die erste kommende Stunde. Aus dem SchlauHeft heraus springt der Kalender danach dorthin, wo das Thema jetzt steht.

Liegen zwei gestrichene Stunden hintereinander, beantworte sie in der Reihenfolge der Tage – „Meine Aufgaben“ sortiert sie so. Kennt dein Kalender nach der letzten Stunde der Reihe noch keine freie Stunde, rückt nichts nach; verteile die Reihe dann zuerst weiter. Erkannt wird eine gestrichene Stunde, sobald der Kalender den Untis-Plan neu holt (höchstens alle fünf Minuten). Liefert Untis auf einmal den größten Teil deiner Stunden nicht mehr, streicht SchlauStart nichts – dann ist der Kalender des Anbieters gestört, nicht dein Stundenplan.

Nach der Stunde: die Nachbereitung

Ein Themenfahrplan wird einmal geschrieben und dann abgearbeitet – er erfährt nie, was im Unterricht tatsächlich passiert ist. Die Nachbereitung schließt diese Lücke: Kurz nachdem eine verteilte Stunde vorbei ist, erscheint in Meine Aufgaben die Zeile Stunde nachbereiten. Hast du Benachrichtigungen eingeschaltet, meldet sich die Stunde eine Viertelstunde nach ihrem Ende auch auf dem Telefon (Kategorie „Unterricht & Freigaben“); ein Tipp darauf öffnet genau diese Stunde. Bei einer Doppelstunde kommt der Hinweis erst nach der zweiten, und eine Stunde, die du schon beantwortet, verschoben oder als ausgefallen markiert hast, meldet sich nicht.

Dahinter steht eine einzige Frage: Lief die Stunde wie geplant? Mit Ja, weiter bist du fertig – ein Klick, mehr nicht. Das ist Absicht: Bei fünf Klassen und drei Wochenstunden je Klasse wären vier bis sechs Fragen pro Stunde über siebzig Antworten in der Woche. Ein Fragebogen nach jeder Stunde würde nach zwei Wochen niemand mehr ausfüllen.

Erst Etwas fehlt öffnet eine einzige kurze Zeile: Du schreibst in höchstens 120 Zeichen, was in der nächsten Stunde kurz wiederholt werden soll. Es gibt keine K/I/G-Felder und keine KI. Bitte trage dort keine Namen von Schüler:innen, Listen oder Kontaktdaten ein; typische Listen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern werden abgewiesen.

Danach fragt SchlauStart, ob das Fehlende in die nächste Stunde soll, und zeigt dir vorher, wie sie dann aussieht – zum Beispiel „Wiederholung: ‚unmöglich‘ an einem eigenen Beispiel erklären · Wahrscheinlichkeit bestimmen“. Geändert wird erst mit deinem Klick auf Übernehmen. Dein geplanter Titel bleibt dabei unverändert stehen – die Wiederholung wird davorgesetzt, nicht eingesetzt. Deshalb bringt Rückgängig die Stunde vollständig in ihren alten Zustand zurück.

Welche Stunde die „nächste“ ist. Gemeint ist die nächste Stunde des Fahrplans, die noch nicht begonnen hat. Bereitest du nachmittags die erste von zwei Vormittagsstunden nach, geht die Wiederholung also in die kommende Stunde – nicht in die zweite von heute, die schon vorbei ist. Ausgefallene Stunden werden übersprungen. Vorschau und Bestätigung nennen Tag und Uhrzeit. Danach steht die Wiederholung im Kalender vor dem Titel der Stunde – auch bei Stunden aus Untis oder einem anderen Kalender-Abo – und im SchlauHeft dieser Stunde oben über dem Thema. Eine Nachbereitung trägt höchstens eine Wiederholung: übernimmst du sie später erneut, verschwindet sie an der alten Stelle.

Wann gefragt wird – und wann nicht. Nur bei Stunden, die aus einem Themenfahrplan stammen und mit „Reihe verteilen“ auf einem Termin liegen: Eine Vertretungsstunde hat keinen nächsten Fahrplanschritt. Gefragt wird frühestens eine Viertelstunde nach Stundenende und höchstens sieben Tage lang. Ausgefallene Stunden fallen von selbst heraus. Liegt die Folgestunde noch auf keinem Termin, sagt SchlauStart das und erinnert weiter; nach dem Verteilen kannst du dieselbe Aufgabe erneut öffnen und bestätigen. Ist es die letzte Stunde des Fahrplans – oder sind alle folgenden Stunden schon vorbei –, schließt du den Hinweis als erledigt.

Wer das sieht: nur du. Weder die Schulleitung noch die Rolle „Schul-Admin“ noch wir haben eine Ansicht darauf. Es gibt auch keine Auswertung über mehrere Stunden hinweg und keine Zahl je Schule – solche Auswertungen entstehen gar nicht erst. Der Grund ist nicht Zurückhaltung, sondern das Personalvertretungsrecht: Eine technische Einrichtung ist bereits dann mitbestimmungspflichtig, wenn sie zur Überwachung von Verhalten oder Leistung Beschäftigter geeignet wäre (§ 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW). Bewertet wird deshalb immer die Lerngruppe als Ganzes; einzelne Kinder kommen in dieser Funktion nicht vor. Gelöscht wird die Angabe zusammen mit der Unterrichtsstunde, zu der sie gehört.

Die Arbeitsfläche

Neben dem Laser öffnet Sticker eine Palette: Robi, Sozialformen und weitere Bildkategorien. Wähle die Kategorie in der Liste; unter jedem Motiv steht sein Name. Die Suche findet Namen, Stichwörter und Kategorien im ganzen Katalog. Beim Scrollen bleiben Suche und Kategorie sichtbar. Ein Tipp setzt das Motiv klein in die sichtbare Mitte. Im Auswahlmodus verschiebst du es mit Maus oder Finger und änderst die Größe an den Ecken; im Stiftmodus schreibst du darüber. Die Position bleibt gespeichert, und die vorhandene Heftfreigabe zeigt den Sticker auch der Klasse. Außerhalb tippen oder Escape schließt die Palette.

Mit + öffnest du eine kompakte Werkzeugleiste wie an einer digitalen Tafel: Text, Tafelbild, Bild, PDF, Aufgabe, Ampel, Tagesablauf, Timer, Uhr, QR-Code, Hyperlink, Video und Lautstärke. Umfrage und Zufall werden hier nicht ein zweites Mal angeboten; sie bleiben in Unterrichtsplanung und Klassen. Das Tafelbild öffnet zuerst eine Auswahl (heute: Bruch darstellen, Bruch erweitern, Bruch kürzen) und legt das gewählte Bild als Kasten ab. Seine Knöpfe gehen ohne „Bearbeiten“: Zähler und Nenner mit Plus und Minus, ein Tipp auf ein Teil setzt den Bruch bis dorthin, die Darstellung wechselt zwischen Kreis, Streifen, Raster, Zahlenstrahl und Pizza, Zahl und Wort lassen sich einzeln ausblenden. Der eingestellte Stand wird mit der Seite gespeichert. Ein Kasten ist nur sein Inhalt – ohne Rahmen, ohne Grund, ohne Griff. Mit Auswählen (dem Pfeil) ziehst du ihn einfach dorthin, wo du ihn haben willst: mit Maus oder Stift sofort, mit dem Finger erst antippen und dann ziehen (so lässt sich die Seite weiter mit dem Finger rollen). Gewählt zeigt er vier kleine Eckwinkel: daran änderst du die Größe – oder mit zwei Fingern auf dem Kasten, am Computer mit der Trackpad-Geste. Zweimal tippen öffnet das Bearbeiten (beim Text schreibst du dann direkt hinein). Über dem gewählten Kasten steht eine kleine Leiste mit Stift (bearbeiten, danach der Haken = fertig), dem Auge (nur, wenn die Klasse mitsieht) und dem Papierkorb. Ein Tipp außerhalb bringt dich zurück in die Ansicht. Kästen dürfen sich überlappen, und was du mit dem Stift schreibst, liegt über den Kästen – auch auf einem Bild oder PDF siehst du deine Schrift. Auf dem Handy erscheint dieselbe Seite als ruhige Liste.

Bild und PDF öffnen schon beim Hinzufügen den passenden Systemdialog – keinen vorgeschalteten Sammel-Picker. Beim Bild bietet iPhone oder iPad dort Kamera und Mediathek an; am Computer kannst du eine Bild- oder PDF-Datei auch direkt auf den passenden Kasten ziehen. Bilder werden mit derselben Routine wie Postfach-Anhänge vor dem Hochladen verkleinert. PDFs benutzen denselben geprüften Upload wie die Aufgabenzentrale und lassen sich im Kasten Seite für Seite blättern.

Beim Text erscheinen unter Bearbeiten die vorhandenen Formatfunktionen für fett, kursiv, unterstrichen, durchgestrichen und Formatierung entfernen. Der Text bleibt ohne dauerhaften Scrollbalken sichtbar. Der Tagesablauf zeigt Zeit und Schritt als kompakte Zeile statt als breites Formular, und die analoge Uhr trägt alle zwölf Zahlen.

Im Werkzeug Aufgabe kannst du über + Neue Aufgabe das vorhandene Formular der Aufgabenzentrale direkt in der Stunde benutzen oder eine bereits verteilte Aufgabe verknüpfen. Die Auswahl enthält nur Aufgaben derselben Klasse und desselben Fachs; gespeichert wird lediglich deren Kennung. Darunter steht eine knappe Stundenliste mit Titel und Abgabenstand, zum Beispiel „3 / 20“. Ein Klick auf die Zeile bringt dich zur vorhandenen Fortschrittsansicht in der Aufgabenzentrale. Dort siehst du Namen und Ergebnisse; das SchlauHeft baut diese Verwaltung nicht nach.

Früher angelegte Blöcke vom Typ Inhalt bleiben erhalten, sind aber nur noch klare Verknüpfungen zum Original. Sie öffnen die vorhandene Aufgabe, Datei oder das Arbeitsblatt dort, wo es erstellt und gepflegt wird. Karteikarten, Datentabellen, Mindmaps, Arbeitsblätter und Präsentationen werden nicht in einem zweiten Renderer im SchlauHeft nachgebaut. Neue Verknüpfungen entstehen über das passende Werkzeug – Aufgabe, Bild oder PDF.

Mit dem Stift schreiben (seit September 2026)

Auf jeder Seite kannst du mit Stift, Finger oder Maus schreiben – auf die Fläche und über die Blöcke, also auch auf ein Bild oder PDF. Tippe in der Kopfzeile auf den Stift: Das SchlauHeft geht ins Vollbild, und in der Mitte der Kopfzeile stehen von links Rückgängig und Wiederherstellen, dann Auswählen, Lasso, Stift, Radierer, Textmarker und Laserpointer, dahinter Papier und Werkzeuge. Das gewählte Werkzeug liegt eingedrückt da. Ein zweiter Tipp auf den Stift öffnet Farbe (Schwarz, Blau, Rot, Grün) und Breite (fein, mittel, dick); die Palette daneben öffnet die Farbwahl deines Geräts – dort mischst du jede Farbe selbst, und sie bleibt als eigenes Feld im Menü. Der Radierer nimmt jeden Strich, den er berührt, ganz weg; Rückgängig – auch ⌘Z bzw. Strg+Z – holt ihn zurück, Wiederherstellen (⌘⇧Z bzw. Strg+Y) nimmt das Zurücknehmen wieder zurück. Gibt es nichts zurückzunehmen, sind die Pfeile grau. Solange Stift oder Radierer gewählt sind, bleiben die Blöcke still: Ein Strich verschiebt keinen Kasten. Zum Verschieben tippst du auf Auswählen.

Textmarker: Er malt breit und durchscheinend und liegt unter der Schrift – wie ein echter Marker über Tinte – und über den Blöcken. Ein zweiter Tipp auf den Marker öffnet oben drei Breiten und darunter deine drei Farben (am Anfang Gelb, Grün, Rosa). Tippst du noch einmal auf die gewählte Farbe (oder auf die Palette daneben), öffnet sich die Farbwahl deines Geräts: Die Farbe, die du dort wählst, kommt an diese Stelle. Deine drei Farben merkt sich das Gerät. Radierer und Rückgängig wirken auf Markerstriche wie auf jeden Strich, und teilst du das Heft, sehen die Kinder sie genauso.

Laserpointer: Mit ihm zeigst du, ohne zu schreiben: Ein roter Punkt folgt dem Stift oder Finger (am Computer schon der Maus) und zieht eine kurze Spur, die nach einem Augenblick verglimmt. Ist dieselbe Stunde auf dem Computer am Beamer offen, zeigt er den Punkt mit – so zeigst du vom Platz aus auf die Wand. Gespeichert wird dabei nichts, und die Kinder sehen ihn nur an der Wand.

Lasso: Zieh mit dem Lasso eine Schlinge um Geschriebenes – was mindestens zur Hälfte darin liegt, ist gewählt und bekommt einen gestrichelten Rahmen. Tippst du in den Rahmen und ziehst, wandert die Schrift mit; daneben angesetzt ziehst du eine neue Schlinge. Der Papierkorb am Rahmen (oder Entf) löscht die Auswahl. Verschieben und Löschen nimmt Rückgängig zurück. Kästen verschiebst du wie bisher mit Auswählen.

Einfügen: Hast du außerhalb von SchlauStart einen Text oder ein Bild kopiert, fügst du es mit ⌘V bzw. Strg+V ein – solange das SchlauHeft offen ist und kein Eingabefeld den Cursor hat. Am Tablet tippst du auf Einfügen (das Klemmbrett neben den Werkzeugen) oder zweimal auf Auswählen; der Browser fragt dann einmal nach (Safari zeigt „Einsetzen“). Darf er die Zwischenablage nicht lesen, öffnet sich ein kleines Feld: dort lange drücken und „Einsetzen“ wählen. Ein Bild wird ein Bild-Kasten, eine Internetadresse allein ein Hyperlink, alles andere ein Text-Kasten – fett, kursiv und Zeilen bleiben erhalten. Sehr lange Texte werden gekürzt; SchlauStart sagt es dann.

Das Zahnrad rechts oben sammelt, was du seltener brauchst: Mein Stundenplan, Reihe verteilen, Mit der Klasse teilen (geteilt heißt der Eintrag „Klasse sieht mit“ und trägt ein grünes Zeichen), Hefte der Klasse und Seiten dieser Stunde löschen. Das Auge der Stunde bleibt daneben in der Kopfzeile.

Apple Pencil: Hat das iPad einmal einen Stift erkannt, schreibt die Hand nicht mehr mit – du kannst den Handballen auflegen.

Formel und Abbildung: Unter + stehen jetzt auch „Formel“ (derselbe Dialog „Formel & Symbole“ wie im Blatt-Studio und im Quiz) und „Abbildung“ (Funktionsgraph, Koordinatensystem, Geometrie aus dem Katalog der Fachgrafik). Ändern kannst du beide über den Stift im Kasten. Teilst du das Heft, sehen die Kinder die Abbildung immer ohne Lösung.

Papier: Im Vollbild stehen die Werkzeuge in derselben Leiste wie auf dem PDF-Blatt. Das letzte Zeichen darin öffnet das Papier der Seite – leer, kariert, liniert oder gepunktet, dazu die Farbe des Blatts und der Linien. Eine neue Seite nimmt das Papier der vorigen; wer mit der Klasse teilt, zeigt den Kindern dasselbe Papier.

Seitenformat: Im Papiermenü wählst du unter „Seite“ das Format – A4, 16:9 wie eine Präsentation oder Endlos (die Seite wächst beim Schreiben nach unten, wie bisher) – und für A4 und 16:9 hoch oder quer. Eine feste Seite hat eine Kante; steht beim Wechsel auf ein kleineres Format etwas außerhalb, fragt SchlauStart vorher – es bleibt gespeichert und ist im alten Format wieder da. In der Seitenliste legst du eine neue Seite im Hochformat oder Querformat an; Format und Linien übernimmt sie von der vorigen. Die Kinder sehen deine Seite im selben Format; ihre eigene Seite bleibt A4.

Papierabstand und Zoom: Im Papiermenü stellst du die waagerechten und senkrechten Abstände von 3 bis 20 mm ein. Die A4-Blätter unter „Meine Seite“ und in „Hefte der Klasse“ lassen sich mit −/+, der Prozentanzeige oder zwei Fingern von 50 bis 300 % vergrößern. Ein Tipp auf die Prozentzahl passt das Blatt wieder an die Breite an.

Die Speicherwolke wird grün, wenn die Schrift und die Papieränderungen bestätigt sind. Solange etwas wartet, bleibt sie neutral oder zeigt den Upload. Eine rote Wolke oder Warnung bedeutet: Die Änderung ist noch nicht gesichert.

Bricht ein Zug ab, schreibt der Stift weiter, solange er aufliegt; die bereits geschriebenen Linien bleiben. Gespeichert wird im Hintergrund. Am iPad nimmt die Schreibfläche die Berührung ganz für sich – Scribble und Systemgesten greifen dort nicht ein.

Die Seite wächst nach unten (seit Version 2.842.0). Du schreibst über die ganze Breite, ohne Kasten drumherum; schreibst du unten weiter, kommt Platz dazu. Auch Blöcke lassen sich nach unten ziehen. Die Seite ist aus gleich großen Abschnitten zusammengesetzt – so steht ein Wort am Tablet und am Beamer neben demselben Kasten, auch wenn die Bildschirme verschieden breit sind.

Scrollen und Zoomen: Mit zwei Fingern schiebst du die Seite und ziehst sie größer oder kleiner – wie ein Foto, von 10 bis 300 %. Liegt die Seite nicht bei 100 %, steht unten rechts ihre Größe; ein Tipp darauf passt sie wieder an die Breite an. Passt die Seite bei 100 % nicht ganz auf den Bildschirm (etwa A4 hochkant), steht dort „Ganze Seite“ – ein Tipp zeigt sie vollständig. Hat das iPad einmal einen Apple Pencil erkannt, schiebst du auch mit einem Finger; ohne Stift schreibt ein Finger. Die aufgelegte Hand scrollt und zoomt nicht, auch neben der Seite nicht, und zwei Finger schreiben nie. Am Computer zoomst du im Vollbild mit der Geste auf dem Trackpad, mit Strg + Mausrad oder mit Strg + Plus und Strg + Minus (am Mac Cmd); Strg + 0 wechselt zwischen der ganzen Seite und der Breite. Das Rad allein scrollt wie gewohnt. Der Zoom ändert nur die Ansicht – die Schrift bleibt, wo sie ist, auch auf dem anderen Gerät. Oben bleiben die Werkzeuge stehen.

Auf dem Handy steht die Schrift als Bild über den Blöcken; geschrieben wird dort nicht.

Gespeichert wird von selbst. Ohne Netz bleiben die Striche auf dem Gerät („Keine Verbindung – 3 Striche warten“) und gehen hinaus, sobald es wieder Netz hat.

Mehrere Seiten in einer Stunde

Der Knopf ganz links in der Kopfzeile (das Zeichen einer Seitenleiste) öffnet links die Seitenleiste; ab zwei Seiten steht daneben, auf welcher du bist, zum Beispiel 2/3. Jede Seite steht dort klein mit Papier, Schrift und den Umrissen ihrer Blöcke. Tippe auf eine Seite, um sie zu öffnen. Am Griff (die sechs Punkte) ziehst du eine Seite an eine andere Stelle – am Computer auch mit den Pfeiltasten. Mit × löschst du eine Seite; steht auf ihr etwas, fragt SchlauStart vorher. Mit „+ Seite“ legst du eine neue an, im Hochformat oder Querformat (bis zu 20). Im Vollbild liegt die Leiste neben der Seite und bleibt offen, während du schreibst; in der schmalen Spalte liegt sie über dem Heft und geht nach der Wahl wieder zu. Jede Seite hat ihre eigenen Blöcke und ihre eigene Schrift. Hängt die Stunde an einem Themenfahrplan, gehören Seiten, Reihenfolge und Schrift zur Vorlage; beim Verteilen im nächsten Jahr bekommt jede Stunde eine eigene Kopie.

PDF als Seiten: Unter „+ Seite“ in der Seitenleiste steht auch „PDF einfügen“. Jede Seite des PDFs wird eine Seite dieser Stunde in ihrer eigenen Größe – eine Präsentation 16:9, ein Arbeitsblatt A4 –, und du schreibst darauf wie auf jede Seite; zoomst du hinein, bleibt das PDF scharf. Ist die Stunde noch leer, beginnt sie mit dem PDF. Das PDF liegt nur einmal in „Meine Dateien“ (bis 30 MB), die Seiten zeigen darauf – es wird nicht je Seite, je Stunde oder je Kind kopiert. Eine Stunde hat höchstens 20 Seiten; ein längeres PDF wird bis dahin eingefügt, SchlauStart sagt es. Teilst du das Heft mit der Klasse, sehen die Kinder die PDF-Seiten mit deiner Schrift; ihre eigene Seite bleibt A4. Löschst du das PDF in „Meine Dateien“, bleibt deine Schrift auf der Seite, nur das PDF fehlt – vorher nennt SchlauStart, wo es verwendet wird.

Am Tablet schreiben, am Computer sehen

Bist du auf zwei Geräten mit demselben Konto angemeldet – etwa am iPad und am Rechner vor dem Beamer – und zeigen beide dieselbe Stunde, erscheint, was du auf dem einen schreibst oder an Blöcken änderst, sofort auf dem anderen, während du schreibst – ohne Neuladen. Du kannst also am Platz auf dem Tablet schreiben, und an der Wand steht es mit. Blätterst du auf einem Gerät um – mit den Pfeilen neben der Seitenzahl, in der Seitenleiste oder mit „+ Seite“ –, blättert das andere mit: das Tablet wird zur Fernbedienung für den Beamer. Scrollen und Zoomen bleiben auf jedem Gerät für sich. Löschst du auf dem einen die Seite, die das andere gerade zeigt, springt es auf die erste Seite und sagt es.

Nur, solange das SchlauHeft zu sehen ist. Ein Gerät hält die Verbindung für diese Sofort-Anzeige nur offen, während das Heft offen und der Tab im Vordergrund ist. Liegt das Heft im Hintergrund, fragt es gar nicht; kommst du zurück, holt es sofort nach. Klappt die Sofort-Anzeige einmal nicht (sehr viele Hefte zugleich offen, unterbrochenes Netz), holt das Gerät wie früher von selbst – nach einer Änderung alle drei Sekunden, bei Ruhe höchstens alle 30 Sekunden.
Du brauchst keinen Speichern-Knopf. Texte, Verknüpfungen, Position und Größe werden automatisch an der ausgewählten Stunde gesichert.

Mit der Klasse teilen (seit September 2026)

Tippe im Kopf des SchlauHefts auf das Zahnrad und dann auf „Mit der Klasse teilen“: Du wählst, wie du das Heft dieser Klasse in diesem Fach teilst – „Jede Stunde ab ihrem Beginn“ oder „Nur, was ich freigebe“. Solange es geteilt ist, heißt der Eintrag im Zahnrad „Klasse sieht mit“ und trägt ein grünes Zeichen; ein Tipp darauf ändert die Art oder beendet das Teilen. Die Kinder finden das Heft in ihrem Arbeitsplatz unter „Meine Hefte“ – nach Schuljahr, Fach, Klasse und deinem Namen.

Bei „Jede Stunde ab ihrem Beginn“ sehen die Kinder deine Seiten ab dem Tag, an dem du teilst, und jede Stunde erst ab ihrem Beginn – eine vorbereitete Seite bleibt bis dahin unsichtbar. Bei „Nur, was ich freigebe“ sehen sie nur die Stunden, die du freigibst; die Stunde, in der du teilst, wird gleich freigegeben. In der Kopfzeile steht dafür das Auge der offenen Stunde: offen heißt, die Klasse sieht sie; ein Tipp gibt sie frei oder hält sie zurück – freigeben geht auch vorab und bei einer ausgefallenen Stunde, etwa wenn du krank bist und trotzdem Arbeit gibst. Was du schreibst oder änderst, erscheint bei den Kindern nach wenigen Sekunden, eine neu freigegebene Stunde spätestens nach einer Minute. „Meine Notiz“, den Status, Werkzeuge wie Timer, Uhr, Ampel oder Zufall und Videos sehen sie nie; eine Aufgabe nur, wenn sie ihnen auch unter „Meine Aufgaben“ zugeteilt ist.

Einzelnes zurückhalten: Solange geteilt ist, trägt jeder Kasten, den Kinder sehen könnten, im Griff ein Auge, jede Seite eines in der Seitenliste. Durchgestrichen heißt es: Die Klasse sieht das nicht – etwa die Lösung, bis du sie zeigst. Das gilt auch für die Vorlage im Themenfahrplan und im nächsten Schuljahr.

Die Hefte der Kinder: Solange geteilt ist, steht im Zahnrad des SchlauHefts zusätzlich „Hefte der Klasse“. Unter „Meine Seite“ schreibt jedes Kind zu jeder Stunde auf eigenen A4-Blättern – mit derselben Leiste wie am PDF-Blatt, kariert, liniert oder gepunktet. Tippe auf „Hefte der Klasse“: Du siehst je Kind das erste Blatt seiner Seite zu dieser Stunde; antippen zeigt sie groß. Was ein Kind schreibt, erscheint nach wenigen Sekunden. Ändern kannst du dort nichts, und SchlauStart zeigt dir weder, wann ein Kind geschrieben hat, noch wer gerade im Heft ist – nur den Stand, wie beim Einsammeln eines Heftes. Das Kind liest im Heft, dass du seine Seite siehst.

Beenden: im Zahnrad auf „Klasse sieht mit“ tippen und „Nicht mehr teilen“ wählen. Die Kinder sehen das Heft dann nicht mehr; teilst du später wieder, gilt der Tag vom ersten Mal.
Was in das SchlauHeft gehört

Die Seite dokumentiert Unterricht und Material, nicht Beobachtungen über einzelne Kinder. Zufallsname und Lautstärkepegel werden nicht gespeichert. Externe Kalender werden ausschließlich gelesen; gespeichert werden deine Zuordnung zu einer eigenen Klasse und einem Fach sowie für bestätigte Fahrplanstunden ein nicht zurückrechenbarer Ereignisschlüssel. Von deiner Handschrift werden nur die Linien gespeichert – ohne Zeit, Druck und Geschwindigkeit, ohne Schrifterkennung und ohne KI; sie gehört zu deinem Konto und zur Stunde.

Kalender

Der Kalender steht links in der Leiste, direkt unter „Klassen“. Er legt alles auf eine Zeitachse: was ansteht und was war. Du musst nichts eintragen, damit er sich füllt – er liest, was ohnehin schon in deinen Klassen passiert.

Was automatisch erscheint

  • Hausaufgaben – wann du sie gestellt hast und wann sie fällig sind.

Bericht zu einer einzelnen Abgabe

Neben jeder Zeile im Profil eines Kindes steht ein Dokument-Symbol. Es lädt ein PDF mit genau dieser einen Leistung:

  • Quiz oder Lernspiel – jede Frage mit der Antwort des Kindes und der Angabe, ob sie richtig war. Lief die Zeit ab, steht das dabei – sonst sähe es nach Verweigerung aus.
  • Lernpfad – jeder Schritt einzeln, auch die, die das Kind nicht mehr erreicht hat („Nicht bearbeitet“). Oben steht, wo es aufgehört hat.
  • Hausaufgabe – wie bisher der Hausaufgaben-Bericht.
  • Note von Hand (Klassenarbeit, mündliche Mitarbeit) – ein Beleg mit Note, Datum und Einordnung. Er sagt ausdrücklich, dass es dazu keine gespeicherten Antworten gibt: die Leistung fand im Unterricht statt, nicht in SchlauStart.
  • Mit der Rubrik bewertet – der Beleg enthält das vollständige Raster: alle Kriterien, alle Punktstufen, und die von dir angekreuzte Zelle grün hervorgehoben. Damit ist nachvollziehbar, wie die Note zustande kam. Hinweis zu älteren Bewertungen: bis Juli 2026 wurden die Ankreuzungen nur im Browser gespeichert. SchlauStart trägt sie beim nächsten Öffnen von „Klassen“ automatisch nach, sofern du denselben Rechner benutzt; bei Bewertungen von einem anderen Gerät bleibt das Raster leer.

Bei Hinweisen (etwa „Schatzbeutel eingelöst“) gibt es kein Symbol – dort ist keine Bewertung zu belegen.

Alles auf einmal: oben bei „Noten-Trend“ liegt der Gesamtbericht mit allen Bewertungen des Kindes in einem Dokument – die Liste, nicht die Einzelantworten. Wer die Antworten einer bestimmten Abgabe braucht, lädt genau diese Zeile.

Zwei Dinge, die du wissen solltest: Die richtige Lösung steht bewusst nicht im Bericht – er zeigt, was das Kind getan hat. So kannst du ihn weitergeben, ohne dass dein Quiz für andere Klassen unbrauchbar wird. Und die Berichte werden nicht gespeichert: sie entstehen im Moment des Herunterladens aus den vorhandenen Daten. Es liegt also keine zweite Kopie der Schülerdaten irgendwo herum. Jedes Blatt trägt unten den Hinweis, dass es personenbezogene Daten enthält.

  • Wer wann erledigt hat – jede Rückmeldung eines Kindes mit Datum.
  • Aufgaben-Abgaben mit Ergebnis in Prozent.
  • Eingetragene Noten (reine Bemerkungen zählen nicht mit).
  • Lernpfade – begonnen und abgeschlossen.
  • Sterne, Klassenarbeiten und Unterrichtsplanungen mit Termin.

Ansichten und Filter

Welchen Zeitraum du gerade siehst, steht oben neben dem Wort „Kalender“ – also dort, wo auf jeder Seite der Seitentitel steht. Beim Blättern ändert sich diese Angabe mit.

Oben schaltest du mittig zwischen Tag, Woche, Monat und Jahr um; die gewählte Ansicht ist dunkel gefüllt. Im Monat zeigt ein Tag höchstens zwei Einträge, der Rest steht darunter als „+3 weitere“ – so bleibt das Raster ruhig und passt auch auf dem Handy am Stück auf den Schirm; in der Tagesansicht siehst du alles untereinander. Im Monat steht vor jedem Eintrag ein kleiner farbiger Punkt, in Woche und Tag sind die Einträge zart eingefärbt – die Farbe bleibt erkennbar, überstrahlt aber nicht die Seite. Die Jahresansicht ist eine reine Datums-Übersicht (viele kleine Monate, keine Einträge); ein Klick auf einen Tag springt dorthin. Alles zum Einschränken steckt jetzt hinter dem Filter (Trichter-Symbol oben rechts): dort wählst du eine Klasse und danach optional ein einzelnes Kind, blendest einzelne Kategorien per Klick aus („Alle zeigen“ / „Alle aus“) und bindest externe Kalender ein. Eine kleine Zahl am Trichter zeigt, wie viele Filter gerade aktiv sind.

Der Raum steht im Termin. Kommt eine Stunde aus deinem Stundenplan oder aus einem eingebundenen Kalender (Untis, iServ, Google) und ist dort ein Ort hinterlegt, steht er als zweite, hellere Zeile unter dem Titel – in der Liste dahinter. Im Monat bleibt er aus: dort ist ein Termin eine einzige Zeile.

Deinen Stundenplan verbinden – und daraus die Klassen anlegen

Unter Zahnrad → Externe Kalender bindest du deinen Stundenplan aus WebUntis, IServ oder Google ein. Wähle oben deinen Anbieter, dann stehen die Schritte Klick für Klick da. Bei WebUntis: Stundenplan → die drei Punkte unten → iCal-Abo verwalten → Format „Standard“ → Link erstellen. Gibt es schon einen Link, ist dieser Knopf grau – dann nimm „Link kopieren“. Nicht „Öffentlichen Link kopieren“ – das ist etwas anderes.

Behandle diesen Link wie ein Passwort. Wer ihn hat, kann deinen Stundenplan ohne Anmeldung lesen. Zeigst du ihn jemandem (auch auf einem Screenshot), erzeuge in WebUntis mit „Link deaktivieren“ einen neuen. SchlauStart speichert ihn verschlüsselt und zeigt ihn dir nie wieder vollständig.

Wie oft SchlauStart nachsieht: höchstens alle fünf Minuten. Blättern, SchlauHeft und „Mein Stundenplan“ greifen dazwischen auf denselben Stand zu – sonst wehrt sich WebUntis gegen die vielen Anfragen und der Kalender bleibt leer. Antwortet der Anbieter einmal nicht, bleibt der letzte Stand bis zu einem Tag sichtbar, und in der Abo-Liste steht „antwortet nicht“, bis der nächste Abruf gelingt. Eine Änderung im Vertretungsplan kommt also nach spätestens fünf Minuten an, nicht sofort.

Eine Doppelstunde sind zwei Stunden. Untis liefert 10:10–11:40 als einen einzigen Termin; SchlauStart zeigt daraus zwei Stunden (10:10–10:55 und 10:55–11:40), jede mit eigener SchlauHeft-Seite. So zählt der Kalender genauso wie dein Stundenplan und der Themenfahrplan – vier Stunden je Woche sind vier Termine. Die Trennlinie liegt in der Mitte des Termins, nicht an der Klingel; sie ist Anzeige, die Seiten bleiben auch nach einer Verlegung an ihren Stunden.

Ist der Plan eingebunden, geht es unter Klassen weiter: „Aus meinem Stundenplan“. SchlauStart liest eine volle Unterrichtswoche. Links steht diese Woche so, wie Untis sie zeigt – Tage nebeneinander, Stunden untereinander. Rechts steht jeder Unterricht in einer Zeile wie in WebUntis unter „Mein Unterricht“ (Klasse, Fach, Wochenstunden), und daneben, was daraus wird: die Klasse groß, darunter das Fach, dazu ob die Klasse neu ist oder schon da. Zeigst du auf eine Zeile, leuchten ihre Stunden in der Woche auf; ein Klick auf eine Stunde springt zu ihrer Zeile. Stimmt etwas nicht, klicke in der Zeile auf Ändern. Die Wochenstunden zählen wie in Untis – eine Doppelstunde zählt zwei. An dieser Zahl siehst du am schnellsten, ob etwas falsch gelesen wurde. Die Liste hat drei Teile:

  • Sicher erkannt – schon angehakt, du schaust nur drüber.
  • Bitte prüfen – hier fehlt etwas oder das Kürzel steht nicht im Fachkatalog. Ergänze Jahrgang, Zug und Fach – dann ist die Zeile angehakt.
  • Nicht automatisch anlegbar – und daneben steht, warum. Hier landet, was weder Klasse noch Fach nennt; daraus lässt sich keine Lerngruppe ableiten.

Ein Kurs aus mehreren Klassen wird jetzt angelegt (seit September 2026). Eine Zeile wie „8a, 8b, 8c · M-E“ wird zum Kurs 8ABC mit dem Fach Mathematik und der Kursart E. Das war früher gesperrt, weil eine solche Klasse später beliebige Fächer aufnehmen konnte – und dann stimmten Schülerzahl und Zeugnis nicht mehr. Genau das geht nun nicht: ein Kurs trägt genau ein Fach, und in „Fächer der Klasse“ gibt es dort kein Hinzufügen. Was weiterhin nachfragt: Züge aus verschiedenen Jahrgängen (etwa 7a und 8b) – dafür gibt es keinen Namen aus Jahrgang und Zug, also entscheidest du.

Steht derselbe Kurs einmal mit mehreren Klassen und einmal nur mit einer im Plan (etwa M-E mit 8a, 8b, 8c und einmal nur mit 8c), landet die einzelne Stunde unter Bitte prüfen: meist ist sie ein Teil des gemeinsamen Kurses und keine eigene Klasse. Die Klassen heißen danach wie überall in SchlauStart, also „7A“.

Ein Klick legt an: Klasse, Fach und Kursart. Und das Wichtigste: von da an öffnet jeder Termin aus deinem Stundenplan direkt die passende Stunde im SchlauHeft – du ordnest nichts mehr einzeln zu. Ein zweiter Durchlauf legt nichts doppelt an, du kannst den Wizard also gefahrlos noch einmal öffnen.

Kommt derselbe Fachname in mehreren Klassen vor, hält SchlauStart die Klassen getrennt. Widersprechen sich zwei Kursarten derselben Klasse und desselben Fachs, wird nichts überschrieben: Der Wizard zeigt den Konflikt zur Korrektur.

Kinder kommen nicht aus Untis. Weder der Kalender noch die Untis-Datei enthalten Schülernamen – dort stehen Klassen, Fächer, Räume und Lehrerkürzel. Die Kinder trägst du danach wie gewohnt ein.

Pausenaufsichten (bei manchen Schulen als „J-Toil“ o. Ä. im Plan) sind kein Unterricht. Im Wizard stehen sie wie in Untis in einer eigenen Gruppe; sie fragen nicht nach einer Klasse und zählen nicht in die Wochenstunden. Taucht trotzdem eine Frage auf, wähle im Zuordnen-Fenster „kein Unterricht (Aufsicht, AG, Konferenz)“ – danach wird nie wieder gefragt.

Einen Kurs von Hand anlegen (mehrere Züge)

Denselben Kurs legst du auch ohne Stundenplan an: Klassen → Neue Klasse. Wähle den Jahrgang, dann klicke auf „+ Weitere Züge“. Jetzt wählst du die Züge des Kurses (A, B, C …) – und SchlauStart fragt im selben Schritt nach dem Fach und der Kursart. Unter den Feldern steht mit, wie der Kurs heißen wird: „8ABC“.

Warum Fach und Züge zusammen gefragt werden: Ohne Fach wäre „8ABC“ nur eine Klasse mit den Kindern dreier Züge, und niemand wüsste, was sie zusammenführt. Umgekehrt gibt es ein solches Fach nur bei mehreren Zügen: eine einzelne 8A trägt weiterhin so viele Fächer, wie du willst – deshalb gibt es dort keine Klasse namens „8A Mathe“.

Die Kinder trägst du in den Kurs ein wie in jede andere Klasse. Ein Kind darf dabei in seiner Klasse und im Kurs stehen – im Kurs bewertest du nur dieses eine Fach.

Anpassen – der Kalender nach deinem Geschmack

Über das Zahnrad oben rechts stellst du ein: welche Standardansicht beim Öffnen erscheint (hier liegt auch die Listenansicht), ob die Woche am Montag oder Sonntag beginnt, ob Wochennummern gezeigt werden, ob es kompakt oder luftig aussieht und welche Farbe jede Kategorie bekommt. „Farben zurücksetzen“ holt die Standardfarben zurück.

Tag beginnt / Tag endet bestimmt den sichtbaren Zeitraum in Tag und Woche – ab Werk 7 bis 17 Uhr. Deine eigene Zeitwahl gilt fest: bei 8 bis 16 Uhr erweitert sich das Raster weder durch alte Messwerte noch durch später geladene Termine. Termine außerhalb dieses Zeitraums findest du weiterhin in der Liste. Ohne eigene Zeitwahl kann sich die Vorgabe an vorhandenen Terminen erweitern. Auf Monat, Jahr und Liste wirkt die Zeitwahl nicht; diese Ansichten haben keine Stundenachse. Deine Einstellungen bleiben in deinem Browser gespeichert.

Eigene Einträge

  1. Oben auf + klicken oder auf einer freien Kalenderzeit doppelklicken.
  2. Titel, Zeit und Art wählen (Termin, Klassenarbeit, Ausflug, Erinnerung, Notiz).
  3. Zuordnen – an eine Klasse, an ein einzelnes Kind, an beides oder an gar nichts.
  4. Bearbeiten oder löschen: Klicke den eigenen Termin an. Das Formular öffnet sich mit den vorhandenen Angaben.

In Tag und Woche kannst du einen eigenen Eintrag anfassen und verschieben. Fährst du ihn an, erscheinen an Ober- und Unterkante zwei kleine Griffe: daran ziehst du den Anfang oder das Ende und änderst so die Dauer. Gerastert wird in 15 Minuten – auf dem Touchscreen trifft man keine einzelne Minute. Am Mauszeiger erkennst du, was geht: eine Greifhand bei deinen eigenen Einträgen, ein normaler Zeiger bei allem, was nur angezeigt wird.

Automatische Einträge lassen sich nicht verschieben. Eine Abgabe oder eine Note ist eine Ansicht auf deine Daten; geändert wird sie dort, wo sie entstanden ist. Ziehst du trotzdem daran, springt der Eintrag zurück und sagt dir warum. Ein Klick darauf bringt dich direkt zur Quelle.

Externer Kalender (Untis, iServ, Google)

Die Einstellungen hinter dem Zahnrad sind in aufklappbare Abschnitte geteilt (Darstellung, Farben, Klasse & Kind, Kategorien, Externe Kalender) – was du zuletzt offen hattest, ist beim nächsten Mal wieder offen. Ein Eintrag, der automatisch entsteht (Noten, Hausaufgaben, Klassenarbeiten), lässt sich im Kalender nicht löschen – das geschieht dort, wo er entstanden ist. Stört dich nur die Zeile, wähle im Detailfenster „Art ausblenden“: die Sache bleibt, die Zeile verschwindet, und im Filter unter „Kategorien“ holst du sie zurück. Über Externe Kalender bindest du deinen Stundenplan als Abo ein. Die Termine erscheinen mit; in den fremden Kalender wird nichts geschrieben. Beim Öffnen des Kalenders und beim Zurückkehren in ein länger offenes Kalenderfenster wird neu abgerufen. Eine in Untis verschobene, noch geplante Fahrplanstunde folgt dabei mit, sofern der Feed eine stabile Ereigniskennung liefert. Eine ausdrückliche Absage im Feed setzt sie auf ausgefallen. Das ist ein Abruf beim Arbeiten, keine sekundengenaue Push-Verbindung. Bereits gehaltene Stunden bleiben als Dokumentation unverändert.

„Warum sehe ich meine alten Stunden nicht?“ Unter Externe Kalender steht seit September 2026 bei jedem Abo, was es wirklich liefert: die Zahl der Termine und der Zeitraum von–bis. Daran siehst du den häufigsten Grund sofort – viele Untis-Abos beginnen erst mit dem heutigen Tag und enthalten gar keine Vergangenheit. Dann hilft kein Blättern: die Termine sind nicht da, und SchlauStart kann sie auch nicht erfinden. Wenn du das vergangene Schuljahr brauchst, hilft nur ein Export aus Untis mit größerem Zeitraum – oder, für die ganze Schule, der GPU001-Import im Reiter Stundenplan.

Der zweite Grund steht ebenfalls dort: Wiederholungsregeln. Manche Kalender schicken „jeden Montag, 40 Mal“ als EINEN Termin mit einer Regel. SchlauStart liest diese Regeln bewusst nicht aus – das wäre eine weitere Bibliothek, die fremden Text auswertet – und zeigt deshalb nur den ersten Termin einer solchen Reihe. Steht bei deinem Abo ein Hinweis darauf, wähle im Export deines Anbieters die Variante mit einzelnen Terminen je Stunde.

Behandle die Abo-Adresse wie ein Passwort. Wer sie kennt, kann deinen Kalender ohne Anmeldung lesen. SchlauStart speichert sie ausschließlich verschlüsselt und zeigt sie dir nie wieder vollständig an. Beim ersten Mal bestätigst du eine kurze Vereinbarung und unterschreibst mit deinem Namen; der Nachweis wird in deiner Personalakte abgelegt. Entfernst du das Abo, wird die gespeicherte Adresse mitgelöscht.

Bekannte Grenze: Wiederkehrende Termine aus einem externen Kalender erscheinen vorerst nur zu ihrem ersten Datum.

Robi – der Assistent

Fragen stellen, Wege finden, Probleme melden

Robi – der Assistent

Robi, der Assistent von SchlauStart, wartet zu Beginn klein im Blatt Alles hinter deinem Profilbild: am Rechner als Zeichen neben Nachrichten, rechts von Nutzung heute. Neue Nachrichten zeigt die rote Zahl oben rechts am Profilbild. Ein Klick öffnet ihn; das Fenster geht an dieser Stelle auf. Erledigt er gerade etwas, zeigt ein kleiner Punkt am Zeichen den Stand – blau bei der Arbeit, grün wenn es geschafft ist, rot wenn etwas nicht geklappt hat.

Oder lass ihn frei. Im Kopf seines Fensters steht neben dem Kreuz ein Plus: es holt Robi als schwebenden Knopf auf jeden Bildschirm. Den ziehst du an jede Stelle, die dir passt – er bleibt dort, auch beim nächsten Mal. Das Minus legt ihn wieder ins Menü. Die Entscheidung wird gemerkt.

Groß in der Mitte. Der Knopf mit den zwei Pfeilen neben dem Kreuz macht Robi groß: ein breites Fenster in der Mitte, der Rest des Bildschirms wird weich und tritt zurück. Mit demselben Knopf, mit Esc oder mit einem Klick daneben wird er wieder klein; das Kreuz schließt ihn. Ob groß oder klein, merkt sich dein Gerät. Am Telefon füllt Robi ohnehin die ganze Breite.

Deine Gespräche. Im großen Fenster stehen links deine früheren Gespräche mit Robi – auf jedem deiner Geräte dieselben. Ein Klick öffnet eines, und du fragst dort einfach weiter; Neu beginnt ein leeres. Gemerkt werden nur deine Fragen und Robis Antworten, keine Meldungen, Ideen oder Code-Wünsche. Nur du siehst die Gespräche. Mit dem Papierkorb löschst du eines, mit Alle löschen alle – auf allen Geräten. Gespräche ohne neue Nachricht verschwinden nach 90 Tagen von selbst. Bitte schreib Robi keine Namen von Kindern.

Er zeigt, was gerade passiert – an der Farbe, die von unten in ihm aufsteigt, und an einem kleinen Zeichen rechts unten. Sucht er in SchlauStart, schaut er sich um; wartet er auf eine Antwort, denkt er nach (beides mit drei Punkten). Schickt er eine Meldung, eine Idee oder einen Code-Wunsch ab, arbeitet er (blau). Ist es geschafft, dreht er sich einmal und wird grün – über eine Idee freut er sich zusätzlich mit Herzen. Klappt etwas nicht, schüttelt er sich und wird rot. Ist dein Fragekontingent für heute aufgebraucht, wird er müde (orange). Stellt er dir eine Frage (beim Code-Wunsch), trägt er ein ?; schlägt er vor, ein Problem zu melden, wartet er mit einem ! auf deine Entscheidung. Ist eine Sache zwar da, aber für deine Schule nicht freigeschaltet, stutzt er kurz. Nach einem Erfolg oder Fehler kommt er von selbst wieder zur Ruhe – auch wenn du das Fenster schon geschlossen hast, siehst du an ihm noch, wie es ausgegangen ist.

Er lebt, auch wenn er nichts zu tun hat. Solange sein Fenster zu ist, atmet er leise, blinzelt, schaut deinem Mauszeiger nach und macht ab und zu eine Kleinigkeit: sich umschauen, hüpfen, zwinkern, die Blätter schütteln, sich strecken. Rührst du zwei Minuten lang weder Maus noch Tastatur an, gähnt er und schläft ein – die erste Bewegung weckt ihn wieder. Öffnest du SchlauStart neu, wächst er zur Begrüßung wie ein Keimling aus dem Boden und winkt. Möchtest du das alles nicht, leg ihn mit dem Minus zurück ins Menü: dort steht er still. Tippst du ihn mehrmals schnell hintereinander an, wird ihm kurz schwindelig – das Fenster klappt dabei nicht auf und zu. Hast du in deinem Gerät „Bewegung reduzieren“ eingestellt, bleibt er ein ruhiges Bild – Farbe und Zeichen wechseln trotzdem.

Mit der Maus auf Robi blinzelt er und macht große Augen; bleibst du kurz auf ihm, steigen Herzen auf.

Gib ihm eine Datei. Zieh ein PDF, ein Word-Dokument oder ein Bild auf Robi: er sperrt den Mund auf, schluckt sie, und die Materialseite öffnet sich mit genau dieser Datei – als hättest du sie dort abgelegt. Gelesen wird sie wie dort in deinem Browser. Andere Dateien lehnt er kopfschüttelnd ab.

Seine Farbe wählst du selbst. Im Kopf seines Fensters steht neben dem Minus eine kleine Palette: Pfirsich, Weiß, Minze oder Nacht. Die Wahl gilt sofort für Robi auf dem Knopf, im Fensterkopf und im Blatt Alles und wird in deinem Browser auf diesem Gerät gemerkt.

Und seine Kleidung. In derselben Reihe darunter steht sein Kleiderschrank. Von selbst zieht er an, was zur Jahreszeit passt: einen Schal im Herbst, eine Laterne zu St. Martin, die Weihnachtsmütze im Dezember, einen Partyhut zu Silvester, die Wollmütze im Winter, eine Pappnase zu Karneval, Hasenohren zu Ostern, einen Blumenkranz im Frühling und die Sonnenbrille im Sommer. Du kannst auch ein Stück fest wählen – dazu gibt es die Schultüte – oder Ohne. Kleidung trägt nur der schwebende Robi; die Wahl merkt sich dein Browser auf diesem Gerät.

Er klingt leise mit. Solange sein Fenster offen ist, begleiten ihn kurze, weiche Töne, fast alle aus echten Instrumenten – Vibraphon, Marimba, Holztrommel und Handglocken: ein Hallo beim ersten Öffnen, ein „tok“ beim Absenden, drei aufsteigende weiche Blasen, wenn etwas geklappt hat, zwei tiefe Töne bei einem Fehler, zweimal leises Klopfen, wenn er auf deine Entscheidung wartet. Beim Suchen und Nachdenken bleibt er still, und was ankommt, nachdem du das Fenster geschlossen hast, zeigt er nur. Tippst du ihn schnell zweimal an, zuckt er mit einem kleinen Holz-„tik“ – beim dritten Mal dreht sich eine Marimba mit ihm; das hörst du auch bei geschlossenem Fenster. Ausschalten kannst du die Töne mit dem Lautsprecher in der Reihe hinter der Palette; die Wahl merkt sich dein Browser auf diesem Gerät.

Zieh ihn hin, wo er dir passt – er bleibt erreichbar. Machst du das Fenster danach schmaler, rückt er mit herein, statt aus dem Bild zu wandern. Wird wieder Platz frei, geht er an seinen Platz zurück.

Frag ihn, wer er ist. Auf „Robi“, „Wer bist du?“ oder „Was kannst du?“ stellt er sich selbst vor und sagt, worin er sucht.

Auf dem Handy liegt sein Fenster als Blatt über der Seite. Darin lässt sich wischen – sowohl im Gespräch als auch in einer längeren Trefferliste; die Seite darunter bleibt so lange stehen. Geschlossen wird oben mit dem Kreuz, mit der Escape-Taste oder mit einem Tipp neben das Blatt.

Frag ihn, wo etwas ist. „Wo ist die Börse?“, „Wie lege ich eine Klassenarbeit an?“, „Was gibt es zu Musik?“ Er sucht in den echten Bereichen von SchlauStart, in den Themen der Unterrichtsfächer, im Material, das deine Schule schon hat, und in diesem Handbuch. Die Antwort kommt sofort und mit Knöpfen zum Klicken; sind es viele Treffer, sind sie nach Art sortiert, und hinter „Weitere Ergebnisse“ steht der Rest.

Was er nicht sicher weiß, sagt er auch. Er beschreibt keinen Menüpunkt, den es nicht gibt. Und gehört eine Funktion zwar zu SchlauStart, ist aber für deine Schule nicht freigeschaltet, sagt er genau das – statt „nichts gefunden“, was dich weitersuchen ließe.

Und alles andere fragst du ihn auch. Findet Robi in SchlauStart nichts, antwortet er aus seinem eigenen Wissen – zu Fachfragen aller Fächer, zu Unterricht und Methoden, zu Formulierungen oder einfach aus Neugier. Ins Internet sieht er dabei nicht: Bei Gesetzen, Erlassen, Terminen oder Aktuellem sagt er das und nennt dir die amtliche Quelle. Politische und religiöse Themen erklärt er sachlich und mit mehreren Sichtweisen, aber ohne eigene Meinung; Sexualität nur so, wie sie in der Sexualerziehung vorkommt. Anleitungen zu Gewalt, Drogen oder Straftaten und Inhalte für Erwachsene lehnt er ab. Diese Antworten zählen zu deinem täglichen Fragekontingent.

Dieselben Wege wie bisher stehen weiter darin: eine Frage stellen, ein Problem melden (mit Bildschirmfoto), eine Idee vorschlagen und einen Zugangscode anfordern. Darunter steht schmal „Meine Meldungen“ – dort siehst du den Stand deiner bisherigen Meldungen. Wartet eine Antwort auf dich, trägt Robi einen kleinen roten Punkt.

Der Eintrag „Hilfe & Ideen“ in der Leiste links ist dafür entfallen, ebenso der Knopf „Assistent“ in den Nachrichten. Beides führte an dieselbe Stelle; jetzt gibt es einen Eingang, und man sieht ihn.

Vom Gespräch zum Material

Planst du mit Robi eine Stunde oder eine Reihe, bietet er unter seiner Antwort an, was SchlauStart daraus machen kann: Arbeitsblatt dazu erstellen, Verlaufsplan erstellen oder Themenfahrplan erstellen. Ein Klick öffnet die passende Seite schon ausgefüllt – Fach, Klasse und Thema, soweit Robi sie aus dem Gespräch erkennt, und darunter dein Wunsch in kurzer Form. Was er nicht erkennt, bleibt leer. Erstellt wird erst, wenn du dort selbst auf Erstellen drückst. In der Liste deiner Gespräche steht links das Thema, um das es ging.

Idee & Wunsch ist für alles, was du dir wünschst: eine fehlende Funktion oder ein ganzes Modul. Beschreib in eigenen Worten, was du tun können möchtest und in welcher Situation – ein Bild darfst du anhängen. Jede Idee wird gelesen. Rückmeldung gibt es, wenn sie umgesetzt wird oder wenn wir eine Frage dazu haben.

Klasse & Kinder

Fünf Werkzeuge, die du mitten in der Stunde brauchst, liegen seit Version 2.901 dort, wo die Klasse ist – unter Klassen: Zufall, Gruppen und Umfrage oben in der Kopfzeile (am Telefon im Schubfach „Im Unterricht“), die Urkunde in der aufgeklappten Zeile eines Kindes, der Elternsprechtag unter Verwalten → Vorbereitung. Die Briefe an die Eltern stehen am Kind unter Brief.

Alle Werkzeuge zusammen zeigt die Werkzeugseite. Sie steht nicht mehr in der Seitenleiste; du öffnest sie im Cockpit unter Widgets bearbeiten → Anheften, am Telefon und am iPad hochkant unter Alles → Werkzeuge. Oben stehen die vier Gruppen als Karten; eine Karte klappt ihre Werkzeuge auf, und ein einzelnes Werkzeug zeigt links sein Bild und rechts, wofür es gut ist. Mit „Öffnen“ legst du los – von hier aus fragt jedes Werkzeug zuerst nach der Klasse.

Werkzeuge an den Schnellzugriff heften

Neben jedem Werkzeug steht ein Stern – in der aufgeklappten Leiste klein rechts am Namen, in der großen Ansicht beschriftet neben „Öffnen“. Tippst du ihn an, erscheint das Werkzeug im Schnellzugriff auf deiner Startseite. Ein zweiter Tipp nimmt es wieder heraus. Denselben Stern findest du auch an jeder Kachel im Schnellzugriff selbst, oben rechts – du musst also nicht erst in die Werkzeuge zurück.

Am Anfang stehen dort fünf Werkzeuge für jeden Tag, die nicht in der Seitenleiste stehen: Planung, Lautlesezeit, Aufgabenzentrale, Zufallsschüler und Gruppen bauen. Sobald du einen Stern anfasst, gilt deine eigene Auswahl – nimmst du alle ab, bleibt die Reihe leer, die fünf kommen nicht von selbst zurück. Danach steht dort ausschließlich, was du selbst hingelegt hast – in der Reihenfolge, in der du es angeheftet hast, höchstens fünf in einer Reihe, damit die Widgets darüber ihren Platz behalten. Willst du ein sechstes, nimmst du erst eines ab. Nichts wird abgeschnitten und nichts sortiert sich hinter deinem Rücken um: früher stand dort eine feste Auswahl, deren erste Kacheln ein Zähler bestimmte, und was du selten, aber verlässlich brauchst, war nie dabei.

Die Sterne gehören zu deinem Konto – am Schulrechner, am Tablet und zu Hause siehst du denselben Schnellzugriff.

Zufallsschüler

Klasse wählen, würfeln – ein Name erscheint groß auf dem Bildschirm. Mit „Nochmal würfeln“ geht es weiter. Fairer als der Blickkontakt, und die Klasse merkt den Unterschied.

Gruppen bauen

Nach der Klasse wählst du Fach, Anzahl der Gruppen und die Verteilung: leistungsheterogen (starke und schwächere Kinder gemischt), leistungshomogen (gleiche Niveaus zusammen, für Binnendifferenzierung) oder Zufall. Kinder, die nicht zusammensitzen sollen, kannst du vorher trennen.

Urkunde

Hier wählst du zuerst die Klasse und dann das Kind. Danach suchst du eine Vorlage aus, passt Titel und Text an und erhältst eine Urkunde als PDF zum Ausdrucken.

Schnellumfrage

Für schnelle Entscheidungen im Unterricht – nicht für Noten.

  1. Frage eintippen und zwei bis vier Antworten dazu.
  2. Richtige Antwort markieren (der Punkt links neben der Antwort) – nur wenn es eine gibt. Bei einer Meinungsfrage lässt du das weg.
  3. Starten. Es erscheinen ein QR-Code und ein kurzer Code. Die Kinder scannen oder tippen ihn ein – ohne Anmeldung, auf jedem Gerät.
  4. Zuschauen. Die Balken wachsen live mit jeder Stimme.
  5. Auflösen (nur wenn du eine Antwort markiert hast) färbt die richtige grün.
  6. Beenden schließt die Umfrage.
Die Stimmen sind anonym und werden nirgends gespeichert – auch nicht, wer abgestimmt hat. Nach dem Beenden ist die Umfrage weg. Deshalb eignet sie sich ausdrücklich nicht für Noten. Lädst du deine eigene Seite während der Umfrage neu, läuft die Abstimmung weiter, aber die markierte richtige Antwort ist verloren – sie lag nur in deinem Browser.

Gruppentische

Mit den Gruppentischen organisierst du Gruppenarbeit direkt aus „Klassen“: Schüler:innen auf Tische verteilen, Beobachtungen festhalten und Mitarbeit bewerten – alles an einem Ort.

So funktioniert es

  1. Klasse wählen – die Schülerliste kommt automatisch aus der Klasse.
  2. Tische anlegen und Schüler:innen zuordnen (per Zufall oder manuell).
  3. Beobachtungen notieren – kurze Notizen pro Gruppe oder Schüler:in während der Arbeit.
  4. Bewerten – Mitarbeit mit Note 1–6 festhalten; die Bewertung erscheint später bei der Klasse.

Praktisch im Unterricht

  • „Wer ist dran?“ – wählt fair und zufällig eine Schülerin/einen Schüler aus einem Tisch oder der ganzen Klasse.
  • Neu mischen – Gruppen mit einem Klick neu zusammenstellen.
Datenschutz bei Gruppentischen
  • Art. 6 Abs. 1 lit. e / Landesschulrecht – Beobachtungen und Bewertungen erfolgen im Rahmen des schulischen Auftrags.
  • Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Notizen sind klassen- und lehrkraftbezogen getrennt; es gelten dieselben Löschregeln wie unter „Klassen“ (spätestens 1 Jahr).

Digitale Pinnwand

Die Digitale Pinnwand ist dein Materialbrett für die Klasse: Spalten und Karten mit Texten, Links und Dateien (Bilder, PDFs) – per Link oder QR-Code teilbar, ohne dass sich Schüler:innen anmelden müssen.

Die Übersicht

Unter Pinnwand in der Leiste stehen deine Ordner und Pinnwände in einem Raster – jede Pinnwand mit ihrer Hintergrundfarbe und einem Zettel je Karte (höchstens sechs). Rechts oben legst du eine Neue Pinnwand oder einen Neuen Ordner an, daneben liegt der Papierkorb. Das Menü ⋮ an einer Kachel öffnet die Pinnwand, verschiebt sie in einen Ordner oder legt sie in den Papierkorb. In einem Ordner führt „Pinnwände“ oben links zurück.

So baust du eine Pinnwand

  1. Pinnwand anlegen und Titel vergeben.
  2. Spalten erstellen – z. B. „Aufgaben“, „Material“, „Abgabe“.
  3. Karten hinzufügen – Text, Link oder Datei-Upload; Karten lassen sich per Drag & Drop sortieren.
  4. Teilen – öffentlicher Link/QR-Code für die Klasse; die Pinnwand ist dort nur lesbar.

Aufgabe an die Klasse verteilen

Über „+ Karte → Aufgabe“ verteilst du eine Hausaufgabe an eine Klasse. Ganz oben wählst du in fünf Kästchen, was die Kinder tun sollen – Quiz, Kurs, Lesen, Link oder Anweisung. Diese Wahl stellt den Rest der Maske um, denn die Typen unterscheiden sich in einem wichtigen Punkt: bei Quiz, Kurs und Lesen erkennt SchlauStart die Abgabe selbst und trägt das Ergebnis bei der Klasse ein; bei Link misst es nur die Verweildauer als Anhaltspunkt, und bei einer Anweisung bestätigen die Kinder selbst – benoten musst du dann von Hand. Der Satz unter den Kästchen sagt dir jeweils, was gilt.

Fach und Thema gibst du nur einmal an. Wählst du ein Quiz oder einen Kurs, stehen sie schon daran: unter der Auswahl steht in einer Zeile, in welchem Fach die Note landet. Fehlt dem Quiz ein Fach, sagt dieselbe Zeile, dass die Note unter „Sonstige“ einsortiert wird – dann weisst du es, bevor du sie später suchst. Nur bei Lesen, Link und Anweisung tippst du Fach und Thema selbst, weil es dort nichts gibt, woraus SchlauStart sie ableiten könnte. Achte dabei auf die gleiche Schreibweise wie unter „Klassen“; die Vorschlagsliste hilft dabei.

Den Titel füllt SchlauStart mit dem Namen der gewählten Aufgabe. Schreibst du selbst etwas hinein, bleibt es stehen. Fehlen dürfen nur Klasse und Fällig bis nicht. Hast du die Aufgabe schon einmal verteilt, wählst du sie ganz oben unter „Frühere Aufgabe als Vorlage“ – der Dialog ist dann vorausgefüllt und du gibst nur noch Klasse und Termin an. Diese Vorlagen überdauern das Schuljahr.

Was SchlauStart dir über Hausaufgaben meldet

Du musst nicht selbst nachsehen, ob die Kinder abgegeben haben. Im Postfach landen dafür drei Arten von Nachrichten:

  • Die Tagesbilanz – einmal täglich, wenn am Vortag etwas erledigt wurde. Sie nennt je Aufgabe die Zahl der Abgaben und sagt dazu, ob daraus eine Note eingetragen wurde (Quiz, Kurs) oder ob die Note von dir kommt (Anweisung, Link, Lesen). Bei den automatischen steht darunter, in welchem Fach sie unter „Klassen“ zu finden ist.
  • „Abgaben warten auf deine Note“ – bei Aufgaben ohne automatische Bewertung, sobald etwas Unbewertetes liegt. Sie kommt einmal am Tag, nicht bei jedem Kind einzeln; bei 24 Kindern wäre das Postfach sonst unbrauchbar. Sie hört von selbst auf, sobald du bewertet oder die Aufgabe beendet hast.
  • „Aufgabe ist abgelaufen“ – einmalig, wenn die Fälligkeit vorbei ist.

In den letzten beiden Nachrichten steht der Knopf „Bewerten & beenden“. Er öffnet die Pinnwand und gleich darauf das Bewertungsfenster: du vergibst die Noten von 1 bis 6 und schliesst die Aufgabe im selben Schritt ab.

Eine Aufgabe ist beendet – was dann?

Beendest du eine Aufgabe, verschwindet sie von der Pinnwand der Kinder, gelöscht wird aber nichts. Die Karte bleibt als ruhige Erinnerung stehen; ein Klick darauf zeigt dir weiterhin, wer sie erledigt hat und mit welchem Ergebnis. Du erkennst diesen Zustand am Abzeichen „Beendet“ und am Datum – und es gibt dort keinen Beenden-Knopf mehr, weil es nichts mehr zu beenden gibt.

Stattdessen steht dort „Erneut verteilen“: der Verteilen-Dialog öffnet sich vorausgefüllt, du wählst nur noch Klasse und Fälligkeit. Dabei entsteht eine neue Aufgabe – der alte Durchlauf mit seinen Noten und Abgaben bleibt vollständig erhalten. So kannst du dieselbe Aufgabe jedes Jahr wiederverwenden und trotzdem zwei Jahrgänge nebeneinander nachlesen.

Ein erneut verteiltes Quiz darf auch erneut bearbeitet werden. Ein Quiz lässt sich sonst nur EINMAL abgeben – das ist die Regel für den QR-Code, damit niemand denselben Code wieder und wieder einscannt. Ein Auftrag von dir steht darüber: verteilst du dieselbe Aufgabe noch einmal, ist sie für die Kinder wieder offen, auch wenn sie sie beim ersten Mal schon abgegeben haben. Es bleibt bei einem Versuch je Verteilung – mit der Abgabe ist die neue Aufgabe erledigt, und ein zweiter Anlauf ist erst nach dem nächsten Verteilen möglich. Das alte Ergebnis bleibt stehen; unter „Klassen“ siehst du danach beide Durchläufe und damit, ob sich das Kind verbessert hat. Willst du stattdessen nur EINE einzelne Abgabe zurücknehmen, löschst du sie in der Ergebnisliste des Quiz.

  • Hintergrund – Farbe oder Bild pro Pinnwand.
  • Papierkorb – gelöschte Pinnwände lassen sich wiederherstellen oder endgültig entfernen.

Warum die Pinnwand irgendwann „pausiert“

Eine geöffnete Pinnwand holt sich alle zehn Sekunden den neuesten Stand – deshalb erscheint eine Karte, die ein Kind gerade anlegt, fast sofort bei dir. Bleibt die Pinnwand aber lange offen, ohne dass irgendetwas geschieht (über Nacht, in der Freistunde, auf dem Beamer nach dem Unterricht), erscheint nach 20 Minuten unten der Hinweis „Aktualisierung pausiert“. Ein Tippen darauf – oder das Zurückwechseln zum Fenster – setzt sie augenblicklich fort und holt sofort den frischen Stand.

Im Unterricht merkst du davon nichts. Als „es passiert etwas“ zählt nicht nur, dass du dein Gerät anfasst, sondern auch jede echte Änderung auf der Pinnwand. Solange die Klasse Karten schreibt, verschiebt oder löscht, läuft die Pinnwand also unbegrenzt weiter – auch wenn du selbst zwanzig Minuten lang nur zusiehst.

Der Grund ist nicht Sparsamkeit um ihrer selbst willen: Jede dieser Abfragen hält die Datenbank wach. Ein einziges vergessenes Fenster kann so mehr Rechenzeit verbrauchen als ein ganzer Schultag mit einer Klasse – Rechenzeit, die dann anderen fehlt.

Der öffentliche Link enthält einen nicht erratbaren Code – nur wer den Link hat, sieht die Pinnwand.
Datenschutz bei der Pinnwand
  • Privater Datei-Speicher – Hochgeladene Dateien liegen in einem privaten EU-Speicher (Scaleway, Frankreich); der Zugriff erfolgt über kurzlebige, signierte Links.
  • Keine Schülerdaten nötig – Inhalte stellt ausschließlich die Lehrkraft ein; Schüler:innen lesen ohne Anmeldung.

Belohnungsspiele

Nach einem Quiz können Schüler:innen als Belohnung kurze Lernspiel-Pausen freischalten – ein starker Motivator, den du pro Aufgabe steuerst.

So funktioniert es

  1. Schwelle festlegen – ab welchem Ergebnis (z. B. 70 %) die Belohnung freigeschaltet wird.
  2. Spiele auswählen – welche Mini-Spiele deine Klasse sehen darf. Das Fenster zeigt alle Spiele auf einen Blick.
  3. Speichern – „Einstellungen speichern“ steht unten im Fenster und ist immer zu sehen, auch wenn du das Belohnungsspiel ausschaltest.
  4. Schüler:in besteht das Quiz – der Belohnungs-Button erscheint automatisch auf der Ergebnisseite.
  • Mehrere Mini-Spiele zur Auswahl – kindgerecht, ohne Werbung, direkt im Browser.
  • Drei Versuche statt Stoppuhr – das Kind sucht sich EIN Spiel aus und hat dafür drei Anläufe. Ist ein Spiel zu Ende (Game Over oder geschafft), fragt SchlauStart „Nochmal?“. Nach dem dritten Mal kommt die Verabschiedung und das Fenster schließt sich.
  • Die drei Versuche gelten wirklich – sie zählt der Server, je bestandenem Quiz. Wer das Spielfenster schließt und wieder öffnet, spielt mit den Versuchen weiter, die noch übrig sind, und bekommt keine neuen. Sind alle gespielt, steht im Ergebnis „Versuche aufgebraucht“; der Lernbot daneben bleibt erreichbar. Neue Versuche gibt es erst mit dem nächsten bestandenen Quiz.
  • Jeder Versuch kostet 1 ⭐ – und zwar aus den gesammelten Sternen des Kindes. Wer keine Sterne mehr hat, kann nicht weiterspielen. Kinder, die sich mit freiem Namen angemeldet haben, besitzen kein Sternkonto – sie spielen ohne Abzug, ebenfalls drei Versuche.

Spiele im Arbeitsplatz – und Spielzeit schenken

Seit Version 2.903.0 stehen die Spiele auch im Arbeitsplatz der Kinder: links in der Leiste unter Spiele, nach Bücherei und Rechner. Sie sind immer offen; jede Runde kostet 1 ⭐ aus den gesammelten Sternen, wer keinen Stern hat, spielt nicht. Ist eine Runde zu Ende, legt sich eine Karte über das Spiel: Nochmal (mit dem Preis) oder Fertig. Spiele, die sonst sofort loslaufen würden (Snake, Breakout, Schneeball, Pong), warten auf den ersten Tipp oder Tastendruck – eine Runde endet nie, bevor das Kind angefangen hat. Welche Spiele dort stehen, entscheidest du über den Spiele-Knopf der Belohnungstafel („ansehen, ausprobieren, freigeben“).

Spielzeit schenken: In der Belohnungstafel steht unter der Pizza die Zeile Spielzeit schenken mit 5, 10, 15 und 20 Minuten. Solange sie läuft, spielt die ganze Klasse ohne Sterne; die Tafel zeigt die Restzeit, Beenden nimmt sie sofort zurück. Die Kinder sehen die Restzeit im Arbeitsplatz. Schenkst du einem Kurs Spielzeit, gilt sie für jedes Kind des Kurses – auch wenn es sich über seine Klasse anmeldet.

Was gespeichert wird: Eine bezahlte Runde steht wie ein Spiel-Versuch nach dem Quiz in der Sternhistorie des Kindes, und die Zahl je Kind auf der Tafel zählt sie ab. Eine Runde in der Spielzeit hinterlässt keinen Eintrag – niemand sieht, wer wie oft gespielt hat. An der Klasse steht nur, bis wann die Spielzeit läuft.

Die Freischaltung ist mit einem signierten Token geschützt (HMAC) – „Schummeln“ per Link-Manipulation funktioniert nicht.

Reflexion / Exit-Ticket

Mit dem Exit-Ticket geben dir Schüler:innen nach einer Aufgabe eine kurze Selbsteinschätzung: Wie gut habe ich das Thema verstanden? So siehst du sofort, wo die Klasse steht.

  • Automatisch am Quiz-Ende – ein kurzer, kindgerechter Frageblock.
  • Auswertung pro Aufgabe – du siehst die zusammengefasste Rückmeldung der Klasse.
  • Nur für dich sichtbar – die Auswertung sieht ausschließlich die zuständige Lehrkraft.
Datenschutz bei der Reflexion
  • Freiwilligkeit & Zweckbindung – Die Selbsteinschätzung dient nur der pädagogischen Einordnung.
  • Kein Profiling (Art. 22) – Es findet keine automatisierte Entscheidung statt; die Einordnung liegt bei der Lehrkraft.

Förderempfehlung

Erstelle Lern- und Förderempfehlungen aus dem offiziellen Textbaustein-Katalog des Landes – strukturiert nach Beobachtungen und Empfehlungen, allgemein und je Fach. Ohne KI: Es werden ausschließlich geprüfte, statische Textbausteine verwendet.

So erstellst du eine Empfehlung

  1. Schüler:in und Fach wählen.
  2. Beobachtungen ankreuzen – passende Bausteine aus dem Katalog (allgemein + fachspezifisch).
  3. Empfehlungen ankreuzen – die zugehörigen Förderhinweise.
  4. Exportieren – als Word-Dokument oder PDF, fertig für Elterngespräch oder Zeugnisbeilage.
Die Förderempfehlung ist eine Premium-Funktion – deine Schule schaltet sie über die Schullizenz frei.

Anhang zum Zeugnis

Oben steht der Knopf „Anhang zum Zeugnis“ – ebenso im Reiter „Lernstand“ des Schülerprofils. Du wählst Schuljahr und Halbjahr und siehst je Fach die Fertigkeiten mit ihren Beobachtungen. Neben jeder steht als Vorschlag die letzte Beobachtung; übernommen wird sie erst, wenn du sie auswählst (oder „Alle Vorschläge übernehmen“ klickst). Lag die erste Beobachtung niedriger, nennt der Satz beides: „zu Beginn des Halbjahres …, zuletzt …“.

  • Kein Satz ohne Beleg: Eine Fertigkeit ohne Beobachtung im Halbjahr bekommt keinen Satz – auch keinen freundlichen.
  • Themen aus dem Themenfahrplan und den gehaltenen Stunden werden vorgeschlagen; im Text stehen nur die, die du anhakst – kursiv.
  • Rahmen: Pflichtsatz zum Bildungsgang, Fehlzeiten aus „Klassen“, „nimmt im Schuljahr … am Unterricht der Klasse … teil“ (2. Halbjahr, zieldifferent) und die Rechtsbehelfsbelehrung – jeweils zum An- und Abhaken. Eine Note steht im Anhang nie.
  • Hinweise unter jedem Fach: weniger als vier oder mehr als acht Sätze, Urteilswörter statt Beschreibung, Gegenwartsform.
  • Entwurf speichern geht beliebig oft. Als fertig bestätigen hält die Festlegungen für das Halbjahr fest und zählt die Fassung hoch; eine spätere Fassung ersetzt keine frühere.
  • Word entsteht auf dem Server als echte .docx – aus dem Entwurf oder aus der bestätigten Fassung; unten auf dem Blatt steht, welche es ist. Änderungen in Word erreichen SchlauStart nicht.

Blauer Brief

Der Blaue Brief ist die Mitteilung an die Eltern, dass die Versetzung oder der angestrebte Abschluss gefährdet ist. Du findest ihn am Kind: unter „Klassen“ die Zeile aufklappen, dann Brief → Blauer Brief.

Schritt für Schritt

  1. Kopf & Logos einmal einrichten – Schulname, Anschrift, Telefon und die beiden Logos. Sie erscheinen danach auf jedem Verwaltungsbrief gleich (auch auf Förderempfehlung und Fehlzeitenbrief).
  2. Kind auswählen – erst die Klasse, dann das Kind aus dieser Klasse (Kinder, die in keiner deiner Klassen stehen, trägst du über „andere Klasse“ von Hand ein). Anrede, Elternname und Anschrift kommen dann automatisch aus dem letzten Brief für dieses Kind – auch aus einem Fehlzeitenbrief. Getipptes wird nie überschrieben.
  3. Fächer ankreuzen – die Standardfächer als Kästchen; eigene Bezeichnungen (z. B. Gesellschaftslehre) trägst du unter „Weitere Fächer“ ein, mit Komma getrennt.
  4. Formulierung wählen – Tochter/Sohn, Versetzung oder Abschluss, und ob „abweichend von den Noten im letzten Zeugnis“ bzw. „auch“ mitgedruckt wird. Bleibt etwas offen, druckt der Brief beide Varianten mit einem Sternchen zum Streichen.
  5. Klassenlehrer/in eintragen – der Name erscheint in Schreibschrift auf der Unterschriftslinie. Lässt du das Feld leer, bleibt die Linie frei zum Unterschreiben.
  6. Vorschau, dann Word oder PDF – die Rückantwort zum Abtrennen ist standardmäßig dabei und lässt sich mit einem Häkchen abschalten. Brief und Rückantwort passen zusammen auf eine Seite; neben den Knöpfen steht, ob dein Text noch daraufpasst.

Viele Briefe auf einmal (Schnellerfassung)

Am Ende des Halbjahres steht selten nur ein Brief an. Der Knopf mit dem Blitz-Symbol oben rechts oeffnet eine breite Tabelle: oben waehlst du die Klasse, jede Zeile ist ein Kind. Waehlst du ein Kind aus, werden Anrede, Elternname und Anschrift automatisch eingesetzt, soweit sie aus einem frueheren Brief bekannt sind; alles andere traegst du direkt in der Zeile ein. Mit Zeile hinzufuegen geht es zum naechsten Kind.

Oben rechts laedst du das Ergebnis herunter: PDF (ein Dokument mit einer Seite je Brief), Word (alle Briefe in einer Datei) oder ZIP (je eine Datei pro Kind). Datum, Formulierung, Klassenleitung und Rechtsgrundlage kommen aus dem Formular dahinter – du stellst sie also nur einmal ein. Alle so erzeugten Briefe stehen anschliessend im Verlauf und bleiben dort, bis du sie loeschst.

Gut zu wissen

  • Für jedes Bundesland: Die zitierte Vorschrift steht in einem Feld (Vorgabe: § 50 Abs. 4 SchulG) und lässt sich an dein Landesrecht anpassen.
  • Leere Felder werden zu Linien: So kannst du den Brief auch in der Konferenz von Hand vervollständigen.
  • Gespeicherte Briefe findest du über das Uhr-Symbol oben rechts – zum erneuten Drucken oder Weiterbearbeiten. Sie werden 450 Tage nach der letzten Bearbeitung automatisch gelöscht.
  • Bevor etwas gelöscht wird, wirst du gewarnt: In Meine Aufgaben erscheint rechtzeitig eine farbige Meldung mit allen Unterlagen, deren Frist abläuft (auch Förderblätter und Fehlzeitenbriefe). Dort hast du zwei Wege. „Ein Schuljahr behalten“ verlängert die Aufbewahrung – beliebig oft; du bestätigst dabei, dass du die Unterlagen weiterhin benötigst, und schreibst deinen Namen als Unterschrift. Der Nachweis (mit deinen Kontodaten, dem Zeitpunkt und einer Signatur) wird in deiner Personalakte abgelegt. „Löschen zulassen“ ist der andere Weg, wenn du die Unterlagen nicht mehr brauchst: es löscht nichts früher als ohnehin geplant, sondern bestätigt nur den Lauf und nimmt die Meldung weg. Warum ueberhaupt geloescht wird, erklaert das i neben dem ersten Satz im Fenster.
Der Blaue Brief ist eine Premium-Funktion – deine Schule schaltet sie über die Schullizenz frei.

Elternsprechtag

Du gibst Datum und Zeitraum an – die einzelnen Termine entstehen daraus von selbst, stehen in deinem Kalender, und die Eltern tragen sich selbst ein. Zu finden unter Klassen → Verwalten → Vorbereitung – oder über den Schnellzugriff im Cockpit, wenn du ihn anheftest.

Schritt für Schritt

  1. Sprechtag anlegen – oben rechts das +. Du trägst Datum, Beginn, Ende, die Länge eines Gesprächs und optional eine Pause ein. Schon während du tippst, steht darunter, wie viele Termine daraus werden. Steht an dem Tag schon etwas in deinem Kalender, wirst du darauf hingewiesen – aufgehalten wirst du nicht.
  2. Mehrere Tage? – „+ weiteren Tag“. Montag und Dienstag gehören in eine Liste, nicht in zwei.
  3. Namen wählen – Elternsprechtag, Lernberatungstag oder Beratungstag. Der Name erscheint oben und auf allen Briefen.
  4. Wie die Eltern zu ihrem Termin kommen, musst du nicht mehr entscheiden. Sie sehen die freien Uhrzeiten und klicken eine an – fertig. Passt keine davon, steht darunter „Keine dieser Zeiten passt Ihnen?“: dann kreuzen sie mögliche Zeitfenster an und du verteilst. Beides auf einer Seite, so wie auf dem Zettel, den viele Schulen bisher verschickt haben.
  5. Einladung drucken – unter Dokumente. Jedes Kind bekommt ein eigenes Blatt mit persönlichem Code und QR-Code. Wer den QR mit der Handy-Kamera scannt, landet direkt auf seiner Seite und muss nichts eintippen.
  6. Am Sprechtag – die Liste ist deine Arbeitsfläche: abhaken, wer da war, Absprachen notieren.

Die Spalten der Liste

  • Zeit – bei mehreren Tagen steht das Datum darüber.
  • Kind – ein Klick zeigt, was zu diesem Kind erfasst ist, ohne die Liste zu verlassen. In der Auswahlliste eines freien Termins stehen nur die Kinder, die noch keinen Termin haben – so siehst du auf einen Blick, wer noch fehlt.
  • Da? – ein Kästchen. Angehakt: die Zeile wird grün. Noch nichts angehakt und die Uhrzeit läuft: die Zeile bleibt neutral – um 14:05 ist eben noch niemand da, und das ist etwas anderes als nicht gekommen. Ist die Uhrzeit vorbei und niemand hat abgehakt, wird die Zeile rot: nicht erschienen. Du musst also am Ende des Tages nichts nacharbeiten. Nochmal klicken nimmt das Häkchen zurück.
  • E-Mail und Code stehen in getrennten Spalten – sie gehören auch verschiedenen Dingen: die Adresse gehört zum Termin, der Code zum Kind. Steht keine Mail da, geht keine Erinnerung raus – der Code funktioniert trotzdem, er steht ja auf dem Brief. Ein Klick auf den Code kopiert ihn.
  • Absprachen – ein Klick öffnet ein großes Feld. Dort kannst du auch etwas anhängen: ein PDF, ein Bild, oder direkt ein Foto aufnehmen – zum Beispiel den Notenzettel einer Fachkollegin. Bis 10 MB, bis zu zehn Anhänge je Gespräch.

Zwei Klassenleitungen

Hat die Klasse zwei Klassenleitungen, trägst du die zweite oben rechts unter Klassenleitung ein – eine Kollegin oder ein Kollege deiner Schule.

Sie darf dann: Anwesenheit abhaken, Notizen und Gesprächsprotokolle schreiben und verschicken, Fachnoten pflegen und alle Dokumente drucken. Ihr arbeitet am selben Bogen; es entstehen keine zwei Protokolle zu einem Gespräch.

Bei dir bleibt: den Sprechtag anlegen, Termine vergeben, abschließen und zurückziehen. Das ist kein Misstrauen, sondern Nachvollziehbarkeit – wer den Sprechtag zurückzieht, während die andere darin arbeitet, hinterlässt sonst keinen Hinweis darauf, wer das war.

Ohne Konto (Vertretung, Hilfskraft) trägst du nur den Namen ein: Er erscheint auf Einladung und Erinnerung als zweite Unterschrift unter „Klassenleitungen“, ohne jeden Zugriff auf Daten.

Status – wer fehlt noch?

Oben rechts steht der Knopf Status. Dahinter findest du auf einer Seite: wie viele Termine vergeben und frei sind, wer noch keinen Termin hat und welchen Familien keine der Zeiten gepasst hat – mit den Zeitfenstern, die sie angekreuzt haben. Die Namen stehen als einzelne Kärtchen. Die kleine Zahl am Knopf sagt dir, wie viele Kinder offen sind, ohne dass du ihn öffnen musst. Und aus dem Fenster heraus druckst du mit einem Klick die Erinnerung für genau diese Familien.

Sortieren, filtern, Tage wählen

Die Spaltenüberschriften sind anklickbar: Zeit, Kind, Eltern, Da?, E-Mail und Code lassen sich damit sortieren, ein zweiter Klick dreht die Richtung um.

Die Zahlen liegen hinter dem Trichter-Symbol oben rechts, gleich neben „Dokumente“. Steht dort „3 ohne Mail“, klick darauf – dann siehst du genau diese drei. Dasselbe für freie Termine, noch offene Anwesenheiten und fehlende Absprachen. Ist ein Filter gesetzt, steht am Trichter eine Zahl – damit dir nicht entgeht, dass die Liste gerade nicht vollständig ist.

Hat der Sprechtag mehrere Tage, steht für jeden Tag oben ein Reiter. Du siehst immer genau einen Tag; „Alle Tage“ zeigt wieder alles.

Die Adresse für die Eltern

Über der Liste steht die Adresse, unter der sich die Eltern eintragen, mit einem großen Kopieren-Knopf daneben. Angezeigt wird die Kurzfassung; kopiert wird die vollständige Adresse, damit sie in einer Mail sicher funktioniert. Sie ist für die ganze Klasse dieselbe – persönlich wird es erst durch den Code aus dem Brief. Deshalb darf sie auch an einen Aushang.

Wie du bei den Eltern heißt

Unter Mein Name, Briefkopf & Logos trägst du Anrede, Vorname und Nachname ein. Daraus entsteht der Name, den Eltern sehen: Frau Helmholtz. Soll dort etwas anderes stehen („Klassenleitung 10B“), trägst du es ins Feld Name für Eltern ein – das hat immer Vorrang. Ist beides leer, steht dort „Die Klassenleitung“. Dein Kontoname mit Vornamen erscheint bei Eltern nie – Kinder und Eltern kennen unsere Vornamen nicht, und in der Schulkorrespondenz haben sie nichts zu suchen.

Die Elternseite trägt außerdem dein Schullogo und den Schulnamen aus demselben Briefkopf. Der Link kommt per Brief oder QR-Code – und die erste Frage der Eltern ist immer, ob die Seite echt ist.

Was die Eltern sehen

Nach dem Buchen bekommen sie eine Bestätigung mit allen Angaben untereinander – Kind, Tag, Uhrzeit, Klasse, Lehrkraft, Ort – und den Hinweis, dass nichts weiter zu tun ist. Einen Speichern-Knopf gibt es nicht: der Klick auf die Uhrzeit ist die Buchung. Mit In meinen Kalender eintragen legen sie den Termin in ihren eigenen Kalender, mit Erinnerung zwei Stunden vorher; die Datei entsteht auf ihrem Gerät, es geht nichts an Dritte.

Nur freie und belegte Uhrzeiten – keine Namen anderer Familien, keine Noten, nichts über andere Kinder. Telefonnummer und Anliegen sind freiwillig; die Buchung geht auch ohne. Zwei Familien können nicht dieselbe Uhrzeit bekommen, auch wenn sie im selben Moment klicken. Umbuchen und Absagen können die Eltern selbst.

E-Mails

Gibt eine Familie eine Adresse an, bekommt sie sofort eine Bestätigung und am Tag davor um 8 Uhr eine Erinnerung. Neben der Adresse steht ein kleines Zeichen dafür, was passiert ist – Uhr: steht in der Warteschlange, Häkchen: an den Mailserver übergeben, Dreieck: nicht zustellbar. Zeige mit der Maus darauf, dann steht es ausgeschrieben da. Bucht jemand um oder sagt ab, wird die alte Erinnerung zurückgezogen.

Was NICHT von selbst verschickt wird: die vier Vorlagen unter Dokumente. Das sind Dateien zum Ausdrucken – auch die „Erinnerung ohne Rückmeldung“. Verschickt wird nur aus dem Gesprächsprotokoll heraus, und auch dort erst, nachdem du Empfänger und Text noch einmal gesehen und bestätigt hast.

Die Dokumente

Sie stehen als vier Kacheln oben auf der Seite, gleich neben der Adresse für die Eltern. Beides gehört zusammen: es ist das, was von dieser Seite hinausgeht und bei der Familie ankommt.

  • Einladung – ein Blatt je Kind, im Aufbau eines Schulbriefs: oben links die Absenderzeile und „An die Erziehungsberechtigten der Klasse …“, rechts Anschrift, Telefon und Datum deiner Schule (alles aus Mein Name, Briefkopf & Logos). Eine Wohnanschrift der Familie steht bewusst nicht darauf – der Brief geht durch die Schultasche. Darunter Link, persönlicher Code und QR-Code; unten, hinter einer Schere, ein abtrennbarer Rückmeldebogen („Ich möchte um ___ Uhr kommen“, „Keine Zeit passt, ich könnte am ___“, „Ich kann nicht kommen“). Damit ist auch die Familie ohne Handy versorgt. Name und Klasse stehen dort schon gedruckt – du musst beim Einsammeln keine Handschrift entziffern. Der persönliche Code steht bewusst nicht auf dem Abschnitt: der wandert durch die Schultasche, der Code bleibt zu Hause.
  • Übersicht – Tag · Zeit · Name · Eltern · Häkchen · Notizen, das Blatt für den Sprechtag selbst. Es ist quer, damit die Notizspalte breit genug zum Schreiben ist. Freie Zeilen bleiben stehen, damit du siehst, wo noch Platz ist.
  • Notenzettel – drei je Seite zum Ausschneiden. Die Fächerliste ergibt sich aus der Klasse – bei einer 5. oder 6. der Satz für 5–6, ab Klasse 7 der andere. Wählen musst du nichts. Was du unter „Noten der Fachlehrkräfte“ erfasst hast, steht schon darauf.
  • Erinnerung – für Familien ohne Rückmeldung, mit Hinweis auf die Mitwirkungspflicht nach § 42 Abs. 4 SchulG NRW.

Alle sind echte Word-Dateien (.docx) und lassen sich vor dem Druck noch bearbeiten. Der Briefkopf ist derselbe wie bei Förderempfehlung, Fehlzeitenbrief und Blauem Brief – du richtest ihn einmal ein.

Das Gesprächsprotokoll

Neben dem Notizfeld steht ein kleiner Knopf mit einem Blatt-Symbol. Der öffnet den Protokollbogen – und der ist der eigentliche Grund für das ganze Modul: links steht, was über das Kind schon erfasst ist (Noten mit Schnitt, Sterne, Förderempfehlungen, frühere Schreiben, Ihre Beobachtungsnotiz), rechts tragen Sie das Gespräch ein. Sie sitzen also nicht mehr mit einem leeren Blatt vor den Eltern.

Die linke Seite ist nur zum Lesen. Das ist Absicht: Im Gespräch soll niemand versehentlich eine Note ändern, während er darauf zeigt. Bei früheren Schreiben sehen Sie nur, dass es sie gibt – den Wortlaut öffnen Sie bei Bedarf im jeweiligen Modul.

Gespeicherte Protokolle liegen an derselben Stelle wie der Blaue Brief. Sie werden also genauso lange aufbewahrt (450 Tage nach der letzten Bearbeitung), Sie werden rechtzeitig gewarnt, bevor etwas gelöscht wird, und Sie können die Aufbewahrung genauso um ein Schuljahr verlängern.

Aus dem Bogen heraus geht auch Als Word und An die Eltern schicken. Die Word-Datei ist ein vollständiger Bogen: Kopfdaten, Teilnehmende, Notenstand, die Angaben der Fachlehrkräfte in einem eigenen Block und zwei Unterschriftsfelder. Bleibt ein Feld leer, stehen dort Schreiblinien – der Bogen wird ja auch ausgedruckt und von Hand gefüllt. Gedruckt wird immer das, was gerade im Formular steht, auch wenn du noch nicht gespeichert hast. Der Versand passiert nur, wenn Sie ihn auslösen: Was in einem Gespräch gesagt wurde, ist Einschätzung und verschickt sich nicht von selbst, weil ein Feld ausgefüllt ist. Vor dem Absenden zeigt SchlauStart noch einmal die Empfängeradresse und den vollständigen Text – eine verschickte Nachricht lässt sich nicht zurückholen.

Noten der Fachlehrkräfte

Zum Elterngespräch gehören oft die Noten der Kolleginnen und Kollegen – die liegen aber nicht in Ihren Klassen. Dafür gibt es ein Raster, und es steht im Elternsprechtag: in der Übersicht oben rechts unter Fachnoten, und in einem geöffneten Sprechtag als Kachel neben den Vorlagen. Ein eigenes Werkzeug ist es nicht mehr – außerhalb des Elterngesprächs hätten diese Noten keinen Zweck.

Jedes Halbjahr hat seine eigenen Noten. Ein Elternsprechtag findet zweimal im Jahr statt; oben über der Tabelle schaltest du zwischen den Halbjahren um – es sind immer genau zwei Reiter, an derselben Stelle. Frühere Schuljahre siehst du unter Entwicklung. Achte auf die Spaltennamen: Groß- und Kleinschreibung und Leerzeichen sind egal, aber „Mathe“ und „Mathematik“ sind zwei verschiedene Fächer. Gab es ein Fach nur im letzten Halbjahr, steht ein Hinweis über der Tabelle. Den Fächersatz musst du nicht wählen: bei einer 5. oder 6. Klasse kommt der Satz für 5–6, ab Klasse 7 der andere. Eigene Fächer, die du dazutippst, bleiben natürlich stehen. Der Wert aus dem letzten Halbjahr steht blass in derselben Zelle – er lässt sich nicht ändern, denn Vergangenheit wird nicht bearbeitet.

Entwicklung (oben rechts) zeigt die ganze Klasse auf einmal: Kinder in den Zeilen, Fächer in den Spalten, in jeder Zelle beide Halbjahre. Im Gesprächsprotokoll steht dieselbe Angabe je Kind als 4 → 3−. Ein Pfeil erscheint nur, wenn beide Werte eine einfache Note sind: 4+ gegen 4− gilt als gleich, und bei 5-6 oder n.b. gibt es keinen – was die Kollegin offen gelassen hat, entscheiden wir nicht für sie.

Das Wichtigste zuerst: Diese Noten bleiben vollständig getrennt von Ihren eigenen. Sie fließen in keinen Durchschnitt, erscheinen in keinem Notenbericht und verändern nichts an Ihren Bewertungen. Im Protokollbogen stehen sie in einem eigenen Block mit dem Hinweis „nicht im Schnitt“.

Drei Wege, die Noten hineinzubekommen:

  1. Tippen – die ganze Klasse steht als Raster vor Ihnen, Kinder in den Zeilen, Fächer in den Spalten. Die Fächer der Klasse sind schon eingetragen; über der Tabelle steht, welcher Satz gilt („Fächer der Klasse 9a · Satz 7–10“). Stehen dort einmal die falschen Spalten, holst du sie mit Fächersatz herstellen zurück: fehlende Fächer kommen dazu, leere fremde verschwinden – eine Spalte, in der eine Note steht, bleibt immer. Mit Fach oben rechts nehmen Sie eine Spalte dazu, mit dem kleinen Kreuz in der Spaltenüberschrift entfernen Sie eine wieder.
  2. Aus Excel einfügen – markieren, kopieren, einfügen. Ob Tabulator, Semikolon oder Komma trennt, ist egal.
  3. Beleg – laden Sie ein Foto oder PDF der Liste hoch, oder fotografieren Sie sie direkt. Bei gedruckten Listen versucht SchlauStart, den Text zu lesen und das Raster vorzufüllen. Bei handschriftlichen Zetteln klappt das erfahrungsgemäß nicht – dann liegt der Beleg einfach daneben und Sie tippen ab. Das ist kein Fehler, sondern der Normalfall bei Handschrift.

Vor dem Speichern kommt immer die Prüfung. Bei den letzten beiden Wegen zeigt SchlauStart erst, welche Zeile zu welchem Kind gehört – sicher gefundene sind angehakt, unsichere mit „prüfen“ markiert, unbekannte ordnen Sie selbst zu. Bis Sie bestätigen, ist nichts gespeichert. Eine falsch zugeordnete Note wäre schlimmer als eine fehlende, denn sie sieht richtig aus.

Werte bleiben, wie Sie sie eintragen: 4+, 5-6, 2- E, n.b. oder / werden nicht umgerechnet. Gerechnet wird damit ohnehin nicht.

Alles bleibt bei uns: Die Texterkennung läuft auf unserem eigenen Server. Es wird keine KI benutzt, und es verlässt kein einziger Notenwert die App.

Blaue Briefe aus den Fachnoten

Steht bei einem Kind eine 5 oder eine 6, ist es ein Kandidat für einen Blauen Brief. Oben rechts unter Blaue Briefe siehst du alle betroffenen Kinder auf einer Seite – mit den Fächern, um die es geht. Jede Zeile ist abwählbar: Die Liste ist ein Vorschlag aus den Noten, entschieden wird in der Zeugniskonferenz.

Mit Blaue Briefe vorbereiten landen die gewählten Kinder in der Schnellerfassung des Moduls „Blauer Brief“ – eine Zeile je Kind, die Fächer schon eingetragen, Anrede und Anschrift aus früheren Schreiben übernommen. Dort erzeugst du wie gewohnt alle Briefe auf einmal als Word-Datei oder PDF.

Zwei Grenzen, die fest sind: „5+“ ist eine 5 und zählt, „4−“ ist eine 4 und zählt nicht. Und was keine Ziffer ist („n.b.“, „5-6“), zählt gar nicht mit – lieber ein Kind zu wenig vorschlagen als eines zu Unrecht mahnen. In der Schnellerfassung kannst du jederzeit eine Zeile ergänzen. Das Modul „Blauer Brief“ muss für deine Schule freigeschaltet sein.

Wenn der Tag gelaufen ist: abschließen

Unten auf der Sprechtag-Seite steht Sprechtag abschließen. Damit sagst du: der Tag ist gelaufen, meine Notizen sind gemacht. Er wandert in den Verlauf und steht dir nicht mehr zwischen den kommenden im Weg.

Abschließen löscht nichts. Termine, Notizen, Protokolle, Dokumente und Kalendereinträge bleiben, und du kannst ihn jederzeit wieder öffnen. Sind noch Anwesenheiten offen, sagt SchlauStart es dir vorher – aufhalten wirst du nicht.

Papierkorb und Verlauf

Papierkorb ist etwas anderes als Verlauf: Ein zurückgezogener Sprechtag ist einer, den es nicht hätte geben sollen – er landet im Papierkorb und lässt sich wiederherstellen, mit allen Zuordnungen und Kalendereinträgen. Ein abgeschlossener ist einer, der stattgefunden hat – er steht im Verlauf, wenn du im Juni nachlesen willst, was im November besprochen wurde. Beides findest du oben rechts in der Übersicht; im geöffneten Sprechtag stehen sie nicht, dort würden sie nur von der Arbeit ablenken.

Zurückziehen kannst du auch direkt in der Übersicht: Zeige auf die Karte, dann erscheint oben rechts ein Papierkorb-Symbol.

Der Elternsprechtag ist eine Premium-Funktion – deine Schule schaltet sie über die Schullizenz frei. Die Vorschau der Termine kannst du auch ohne Freischaltung ausprobieren.

Moodle / LTI-Integration

SchlauStart lässt sich per LTI 1.3 in das Lernmanagementsystem deiner Schule einbinden (z. B. Moodle oder Logineo LMS): Lehrkräfte und Schüler:innen starten SchlauStart-Inhalte direkt aus dem LMS – ohne separates Passwort (Single Sign-On).

Was bringt das?

  • Automatischer Login – wer im Moodle der Schule angemeldet ist, ist auch in SchlauStart angemeldet.
  • Aufgaben einbetten – Quizze erscheinen direkt im Moodle-Kurs.
  • Zentrale Verwaltung – die Schule richtet die Verbindung einmalig ein.

Einrichtung (Schul-Admin)

  1. Die Schule erhält vom Anbieter die LTI-Registrierungsdaten (Client-ID, Schlüssel-URLs).
  2. Im Moodle als „Externes Tool“ (LTI 1.3) eintragen.
  3. Testlauf mit einem Lehrkraft-Konto – fertig.
Datenschutz bei der LTI-Anbindung
  • Minimaler Datenaustausch – Übertragen werden nur Vorname, Nachname und E-Mail aus dem Schul-Moodle – verschlüsselt und nur für den Login.
  • Vertragsbasis – Details regelt der AVV (§ 6, Moodle/LTI).

SchlauStart installieren

Am Rechner stehen Unterricht heute und Jetzt dran oben, Klassen-Check und Weiterarbeiten darunter – vier gleich große Karten. Auf kleinen Bildschirmen stehen sie in dieser Reihenfolge untereinander. Die Uhr-Kachel entfällt. Stoppuhr & Timer öffnest du über Timer in Klassen oder das Timer-Symbol oben im SchlauHeft, auch im Vollbild. Laufende Zeiten bleiben beim Wechsel erhalten. Am Rechner beginnt das Inhaltspanel auf allen App-Seiten etwas weiter rechts. Logo, Menü und Profil sind gemeinsam zwischen Außenrand und Panelkante zentriert, mit gleichem freien Abstand auf beiden Seiten. Mittige Schatten und gleiche Lichtkanten lassen die runde Auswahl auf beiden Seiten gleich stark hervortreten.

Am Rechner passt sich das Cockpit als Ganzes deinem Fenster an und rollt nicht; die Anordnung ist auf jedem Gerät dieselbe. Auf dem Laptop wird es etwas kleiner. Größer als auf den übrigen Seiten wird die Schrift nie: auf einem großen Bildschirm werden stattdessen die Felder größer, und Listen wie Unterricht heute oder Weiterarbeiten zeigen mehr Zeilen. Auf dem Telefon, am iPad hochkant und in sehr kleinen Fenstern stehen die Widgets in derselben Reihenfolge als Liste – kleine nebeneinander wie die Werkzeugkacheln, große über die ganze Breite –, und du rollst wie gewohnt. Hat eine Karte mehr Inhalt, als in sie passt, rollt nur sie.

Das Cockpit selbst einrichten. Klicke mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und wähle Widgets bearbeiten – oder klicke oben rechts auf Widgets bearbeiten; am iPad hältst du den Finger kurz auf das Cockpit. Dann ziehst du die Karten an einen anderen Platz, nimmst sie mit − weg und holst sie aus dem Glas-Blatt zurück, das dabei unten hochgleitet: oben stehen in einer Zeile Widgets | Hintergrund, Anheften, Standard wiederherstellen und Fertig, darunter alle Widgets als kleine Kacheln mit ihren Größen. Das Cockpit rückt darüber zusammen, damit du alles siehst. Was eine Karte überdeckt, rückt nach unten; zwei gleich große tauschen die Plätze. Unter den vier Karten ist eine Reihe frei – dort passen acht Widgets in Mini oder vier in Klein. Ist kein Platz mehr frei, sagt das Cockpit es dir, statt länger zu werden. Am Rechner ziehst du eine Karte auch ohne diesen Modus einfach weg; ein Rechtsklick auf eine Karte zeigt ihr eigenes Menü. Mit der Tastatur: den Rahmen einer Karte wählen und mit den Pfeiltasten verschieben. Fertig bist du mit einem Klick auf eine freie Stelle, mit Esc oder mit Fertig; Standard wiederherstellen stellt die vier Karten wie am Anfang auf. Die Anordnung gehört zu deinem Konto und ist auf jedem Gerät dieselbe. Auf dem Telefon und am iPad hochkant wird nicht eingerichtet – dort stehen die Karten in der Reihenfolge, die du am großen Bildschirm gelegt hast.

Uhr und Timer. In der Galerie stehen außerdem Uhr und Timer; beide stehen ohne Karte auf dem Cockpit und wachsen mit ihrem Kasten. Ein Klick auf die Uhr schaltet zwischen analog und digital um. Der Timer ist derselbe wie im Fenster Stoppuhr & Timer: startest du ihn im Widget, öffnet sich das Fenster nicht, und wenn die Zeit um ist, kommen Ton und Konfetti trotzdem. Mini zeigt die Zahl und den Startknopf, Klein und Quadrat die Zahl und drei Symbole, Mittel beschriftete Knöpfe, Groß dazu Timer/Stoppuhr und 1, 3, 5 oder 10 Minuten. Zeit, Ton und Konfetti stellst du im Fenster ein, das der Knopf mit den Reglern öffnet.

Fünf Größen. Das Cockpit ist in Felder geteilt, die ungefähr quadratisch sind. Ein Widget kann Mini sein (ein Feld), Klein (zwei nebeneinander), Quadrat (zwei mal zwei), Mittel (die Karte, die du kennst) oder Groß (die halbe Seite) – Rechtsklick, „⋯“ im Bearbeiten-Modus oder der Eckgriff. In der Galerie steht jede Größe als kleine Form; ihren Namen siehst du, wenn du mit der Maus darauf zeigst. Mini und Klein beantworten eine Frage: die laufende oder nächste Stunde, die Zahl der offenen Dinge, eine Ampel je Klasse (ohne Namen von Kindern), das zuletzt bearbeitete Material. Quadrat zeigt eine kurze Liste mit zwei Zeilen. Groß zeigt die Einzelheiten: alle Stunden des Tages mit Raum und Stundenthema – nach Schulschluss der nächste Tag – und acht Materialien mit Fach und Datum. Material gibt es nicht als Mini: in ein einzelnes Feld passt kein Eingabefeld.

Abgaben und Klassensterne. Abgaben zeigt, wie viele Abgaben in den letzten sieben Tagen neu eingegangen sind, je Klasse; ein Tipp öffnet die Klasse mit den neuen Abgaben. Klassensterne zeigt die Pizza-Kasse der Belohnungstafel jeder Klasse; ein Tipp öffnet die Belohnungstafel. In Mini und Klein steht eine Klasse – die du im „⋯“ wählst, sonst die, die ihrem Ziel am nächsten ist. Beide zeigen nur Zahlen je Klasse, keine Namen von Kindern.

Nachrichten, Börse und Podium. In der Galerie stehen außerdem Nachrichten (was ungelesen ist), Börse (neues Material anderer Lehrkräfte) und Podium (die drei Besten nach Durchschnitt). Namen und Ergebnisse in Nachrichten und Podium sind bei jedem Öffnen des Cockpits verschleiert; das Auge im Kopf der Karte deckt sie für diese Seite auf – gespeichert wird das nie, damit am Beamer nichts offen steht. Das Cockpit lädt nur die Daten der Widgets, die darauf stehen.

Material und Robi. Schreib in das Widget Material, was entstehen soll, und tippe auf Erstellen: das Cockpit wechselt zur Materialseite, trägt Text, Fach, Klasse und Anzahl dort ein und startet die Erzeugung – derselbe Weg wie sonst. Das Thema wählst du nur auf der Materialseite aus der Liste; fehlt es, zeigt sie dir das Feld. Das Widget Robi öffnet den Assistenten; deine Frage kannst du gleich ins Widget schreiben, in der großen Fassung stehen drei Beispielfragen.

Der Schnellzugriff. Unter den Widgets stehen höchstens fünf angeheftete Werkzeuge in einer Reihe. Neue heftest du unter Widgets bearbeiten → Anheften an; die Zahl daneben zeigt, wie viele der fünf Plätze belegt sind. Ist nichts angeheftet, steht dort nichts. Am Telefon und am iPad hochkant erreichst du die Werkzeugseite unter Alles → Werkzeuge. Die fünf Unterrichtsphasen findest du in der Planung – hefte sie an, dann bist du mit einem Tipp dort.

Der Hintergrund. Hast du nichts gewählt, liegt hinter dem Cockpit ein heller Verlauf aus deiner Flächenfarbe – der Standard, die erste Kachel bei den Verläufen. Im Bearbeiten-Modus wechselst du oben im Blatt zu Hintergrund: acht feste Farben, eine eigene über die Pipette, die Verläufe und ein Foto. Im Cockpit füllt der Hintergrund den ganzen Bildschirm; auf allen anderen Seiten liegt er im Rand um die weiße Seite. Auf dunklem Grund schreiben Uhr und Timer hell, und die Leiste links wird dunkles Glas mit hellem Logo. Im dunklen Design gilt er nicht. Er gehört zu deinem Konto und ist auf jedem Gerät derselbe; Ohne Verlauf (der Schrägstrich vorn bei den Farben) zeigt nur die glatte Fläche. Ganz links steht Oberfläche: die Farbe aller Seiten, dieselbe Wahl wie in den Einstellungen – der Standard-Verlauf wird aus ihr gerechnet und wechselt mit.

Ein eigenes Foto. Unter Foto wählst du ein Bild von diesem Gerät. Es wird hier verkleinert und bleibt nur auf diesem Gerät – es wird nicht hochgeladen. Auf einem anderen Gerät siehst du deshalb den gewohnten Hintergrund, bis du dort ebenfalls ein Foto wählst. Am gemeinsam genutzten Rechner bleibt das Foto in diesem Browser, bis du es mit dem Papierkorb entfernst; andere Konten sehen es nicht.

Die runde Menüauswahl wächst um den vorhandenen Symbolmittelpunkt; die Kapsel weitet sich dort auf beiden Seiten gleichmäßig. Die Auswahl verschiebt sich nicht nach außen. Der weiche Wechsel bleibt erhalten.

Das Cockpit beginnt direkt mit deinen Arbeitskarten, ohne Begrüßung oder weißes Außenpanel. Die Karten sind aus Glas: durch sie scheint deine Flächenfarbe oder dein Hintergrund durch, bei einem Verlauf oder Foto leicht verschwommen. Am Rechner sind die Karten je Zeile ausgerichtet; angeheftete Werkzeuge stehen darunter ohne zusätzliche Überschrift. Planung öffnest du dort.

Unterricht heute verbindet deine eigenen Stunden mit aktiven Kalender-Abos, etwa Untis oder iServ. Sichtbar sind drei laufende oder nächste Stunden, nach Tagesende die letzten drei – auf einem großen Bildschirm auch mehr, wenn sie in die Karte passen. Der Klick öffnet die passende Stunde im Kalender. Ohne Klassenzuordnung steht Im Kalender zuordnen. Bei einem Feedfehler bleiben die übrigen Stunden sichtbar und ein Hinweis zeigt, dass der Tag unvollständig geladen wurde.

Am Rechner steht das Logo oben links, die Tropfen-Kapsel mit großen Symbolen und aktivem Namen mittig, darin Robi als Zeichen direkt unter Nachrichten; dein größeres Profil steht separat unten. Das Menü erweitert sich nicht und scrollt nicht. Bei weniger Fensterhöhe wechseln zusätzliche Bereiche nach Alles. Robi und Alles schließen sich beim Öffnen gegenseitig; dein Gespräch bleibt erhalten.

Alles zeigt dein Bild links, die Informationen mittig und die Schule rechts. Die Version steht unter Ausloggen. Nutzung heute zeigt Aufgabenverbrauch, Fortschritt und Rest; unbegrenzter Zugang zeigt ∞ und die genutzte Anzahl. Alle Tageskontingente öffnet weitere Arten und Upgraden die Mitgliedschaft. Klassen zeigt Klasse, Zeitraum und Werkzeuge in einer Zeile.

SchlauStart läuft im Browser – du kannst es aber auch wie ein Programm installieren. Danach hat es ein eigenes Symbol, ein eigenes Fenster ohne Adresszeile, startet schneller und funktioniert bei wackligem Schulnetz zuverlässiger. Es sind dieselben Daten und dieselbe Anmeldung; du richtest nichts neu ein.

Computer: Chrome, Edge oder Brave

  1. Oben rechts auf der Startseite erscheint der Knopf „App installieren“. Ein Klick, bestätigen, fertig.
  2. Der Knopf ist auch im Menü hinter deinem Profilbild und in den Konto-Einstellungen zu finden.

Mac: Safari

In Safari erscheint kein Knopf – und das ist Absicht. Safari sagt einer Seite nicht, ob eine Installation möglich ist; ein Knopf, der statt der Installation nur eine Anleitung öffnet, wäre ein Versprechen, das die Seite nicht hält. In Safari geht es über das Menü:

  1. SchlauStart in Safari öffnen.
  2. In der Menüleiste Ablage → Zum Dock hinzufügen (alternativ: das Teilen-Symbol in der Symbolleiste → Zum Dock hinzufügen).
  3. Namen bestätigen – SchlauStart liegt danach im Dock und im Ordner „Programme“.

iPhone und iPad

  1. SchlauStart in Safari öffnen (in Chrome auf dem iPhone geht es nicht).
  2. Unten auf das Teilen-Symbol tippen.
  3. „Zum Home-Bildschirm“ wählen.

Android-Handy und -Tablet

  1. SchlauStart in Chrome öffnen.
  2. Auf den Hinweis „App installieren“ tippen – oder im Menü (drei Punkte) „App installieren“ bzw. „Zum Startbildschirm hinzufügen“ wählen.

Beim Start

Beim Öffnen begleitet dich das bewegte SchlauStart-Logo, bis die Seite bereit ist. Bei reduzierter Bewegung auf deinem Gerät bleibt das Logo ruhig; die Animation verlängert die Ladezeit nicht.

Wieder entfernen

Wie jedes andere Programm: auf dem Computer aus dem Ordner „Programme“ löschen, auf dem Handy das Symbol gedrückt halten und entfernen. Deine Daten bleiben davon unberührt – sie liegen auf dem Server, nicht im Symbol. Du kannst dich danach wie gewohnt im Browser anmelden.

Auf dem Klassen-Tablet lohnt sich die Installation besonders: kein Adressfeld heißt, dass niemand versehentlich auf eine andere Seite wechselt.

Am Telefon füllen die Börsenfilter gleich breite Felder. Im Kalender stehen Datum und Aktionen oben, Ansicht und Blättern darunter. Das Auswahlfeld enthält alle Kalenderansichten. Material und Fächer lassen sich am Ende über die Menüleiste rollen. Die Leiste trägt einen leicht durchsichtigen Verlauf in deiner Themenfarbe, mit Lichtreflex, feiner Kante und weichem Schatten. Der Hintergrund scheint durch die geringere Unschärfe deutlicher durch; ohne Unterstützung für Glasfilter bleibt die Leiste deckend und lesbar.

Im Alles-Menü stehen Profil und Schule in einer gemeinsamen Karte. Der Verlauf folgt deiner Themenfarbe; Rand und Schatten heben das Menü vom Inhalt ab. Administration, App installieren, Unterstützen und Ausloggen haben eigene Symbole. Auf kleinen Bildschirmen kannst du innerhalb des Menüs bis zum letzten Eintrag rollen.

Was die Installation ändert – und was nicht
  • Keine neuen Daten – die installierte Fassung verarbeitet genau dieselben Daten wie die Seite im Browser. Es kommt nichts hinzu.
  • Kein Zugriff auf dein Gerät – Kamera, Mikrofon oder Dateien werden nur benutzt, wenn du es in dem Moment ausdrücklich erlaubst – genau wie im Browser.
  • Eigene Anmeldung – die installierte Fassung teilt sich mit dem Browser weder Anmeldung noch Verlauf. Beim ersten Start meldest du dich also einmal an.

Auf Telefon und Tablet: das Menü unten

Auf dem Telefon und dem Tablet im Hochformat steht das Menü unten als schwebende Leiste: Am Telefon: Cockpit, Material (Material bereitstellen), Sammlung, Klassen in der Mitte, SchlauHeft, Börse und rechts dein Profilbild. Das Profilbild öffnet Alles: Profil und Einstellungen, deine Schule (als Schul-Admin die Schulverwaltung), Nachrichten, am Telefon Pinnwand, Fächer, die Werkzeuge, Robi – solange er nicht frei schwebt – und Ausloggen. Das Blatt dunkelt die Seite nicht ab; ein Tipp außerhalb schließt es. Am Tablet steht zusätzlich Pinnwand in der Leiste. Oben gibt es keine Kopfzeile mehr – welcher Bereich offen ist, zeigt der Name unter dem gewählten Platz. In den Klassen stehen Klasse und Schuljahr oben nebeneinander, darunter alle Aktionen; die Fachnoten stehen am Telefon unter dem Namen und zusätzlich im Profil eines Kindes. Während du tippst oder im Telefon ein Gespräch schreibst, tritt die Leiste zurück.

Am Telefon passen alle sechs Sammlung-Reiter nebeneinander; lange Namen stehen bei Bedarf in zwei Zeilen. Die Filter Fächer, Thema und Klassen füllen die Zeile gleichmäßig aus und zeigen ihren Text ohne Pfeile. Im Sitzplan stehen Liste, Fachwahl und offene Werkzeuge oben auf gleicher Höhe. Bei geöffnetem Auge zeigen die Plätze vollständige Namen und die eigenen Profilbilder der Kinder. Nur ihre Position wird an die Fläche angepasst; die äußere Seite rollt weiterhin nicht. Börse bleibt in der Leiste; Nachrichten öffnest du über Alles. Ungelesene Nachrichten zeigt derselbe Zähler am Profil und am Nachrichten-Knopf.

Konto

Ueber das Profilbild oben rechts erreichst du dein Konto, die Digitale Tafel, dieses Handbuch und mehr. Im Konto verwaltest du Profil, Darstellung, Passwort, Standard-Einstellungen sowie Daten & Datenschutz.

Login & Registrierung

  • Einloggen – per E-Mail/Passwort, „Mit Google“ oder „Mit IServ“.
  • Angemeldet bleiben – gesetzt: du bleibst bis zu 30 Tage angemeldet. Nicht gesetzt: die Anmeldung endet mit dem Schliessen des Browsers und spaetestens nach 30 Minuten ohne Aktivitaet. Das gilt auch fuer Google, IServ und Moodle und laesst sich im Konto unter „Angemeldet bleiben“ jederzeit umstellen.
  • Registrieren – Name, E-Mail, Passwort und Einladungscode der Schule.
  • Einwilligung – Datenschutz, Nutzungsbedingungen und AVV werden aktiv bestaetigt; als Lehrkraft bestaetigst du, bei Schuelerdaten die schulische Genehmigung einzuholen.

Die Bereiche im Konto

  • Persoenliche Daten – Name, E-Mail; „Profil speichern“.
  • Verbundene Konten – Anmelde-Methode (klassisch, Google, IServ).
  • Darstellung – Design (Auto/Hell/Dunkel), Flaechenfarbe und Avatar-Farbe. Die Flaechenfarbe ist die Farbe HINTER der Menueleiste; der weisse Arbeitsbereich rechts bleibt davon unberuehrt. Acht Toene stehen als Schnellwahl bereit (Standard, Stein, Himmel, Salbei, Lavendel, Sand, Rose, Minze); ueber die letzte Kachel mit dem Farbkreis waehlst du jede beliebige Wunschfarbe. Dein Farbton bleibt dabei erhalten, wird aber automatisch so weit aufgehellt, dass die Beschriftung der Menueleiste immer gut lesbar bleibt – ein dunkler Ton wuerde die Navigation unlesbar machen. Die Wahl haengt am Konto, gilt also auch auf einem anderen Geraet; im dunklen Design bleibt es beim dunklen Hintergrund.
  • Passwort aendern – aktuelles + neues Passwort.
  • Sicherheit – hier richtest du die zweite Sicherheitsstufe ein. Sie wird beim Anmelden zusaetzlich zum Passwort abgefragt, damit ein gestohlenes Passwort allein nicht reicht. Vier Wege stehen zur Wahl, und du kannst mehrere gleichzeitig aktiv haben:
    • Authenticator-App – du scannst einmal einen QR-Code mit einer App wie Google Authenticator oder Authy; danach zeigt sie dir alle 30 Sekunden einen sechsstelligen Code. Der sicherste und schnellste Weg.
    • Passkey / Face ID / Fingerabdruck – Anmeldung ohne Passwort: das Geraet bestaetigt, dass du es bist. Ein Passkey gilt immer nur fuer DAS Geraet, an dem du ihn angelegt hast – auf einem neuen Geraet legst du einfach einen weiteren an. Angelegte Passkeys stehen darunter als Liste und lassen sich einzeln entfernen, etwa wenn du ein Geraet abgibst.
    • E-Mail-Code – ein Code an deine Konto-E-Mail. Bequem, aber nur so sicher wie dein Postfach.
    • Ersatzcodes – eine Liste einmalig verwendbarer Codes fuer den Notfall. Bitte ausdrucken oder abschreiben und getrennt vom Handy aufbewahren. Sie sind der Weg zurueck, wenn Handy und Passkey beide weg sind. Neu erzeugen macht die alten Codes sofort ungueltig.
  • Geraete-Sperre – erscheint nur in der installierten App aus dem App Store bzw. Play Store, nicht im Browser. Sie legt sich VOR die bereits laufende Anmeldung: Wer dein Klassen-Tablet in die Hand nimmt, waehrend du angemeldet bist, sieht keine Schuelerdaten – beim Zurueckkehren in die App fragt das Geraet nach Fingerabdruck, Gesicht oder Geraete-Code. Das ist etwas anderes als der Passkey, auch wenn beides „Face ID“ heisst: der Passkey meldet dich AN, die Geraete-Sperre schuetzt eine BESTEHENDE Anmeldung. Sie gilt nur fuer dieses eine Geraet – auf dem Schul-Tablet an und auf dem eigenen Laptop aus zu haben ist der Normalfall. Hat das Geraet weder Sensor noch Code eingerichtet, steht dort ehrlich „nicht verfuegbar“ statt eines Schalters, der nichts bewirkt.
  • Standard-Einstellungen – Standard-Schulform und Noten-System (z. B. NRW-Noten 1–6).
  • Rechtstexte – Ändern wir Datenschutzerklärung, Nutzungsbedingungen oder AV-Vertrag wesentlich, erscheint nach dem Anmelden ein Hinweis mit Links zu den drei Dokumenten. Er blockiert nichts: „Später“ lässt dich normal weiterarbeiten, beim nächsten Anmelden fragen wir noch einmal. Deine früheren Zustimmungen bleiben erhalten – es kommt ein neuer Eintrag dazu, der alte wird nicht überschrieben. Nachlesen kannst du das im Datenschutz-Protokoll.
  • Daten & Datenschutz – Daten-Export, „Schuljahr beenden“, Datenschutz-Protokoll, „Meine Nutzung“, „Konto endgueltig loeschen“.
Deine Datenschutz-Rechte im Konto
  • Auskunft & Uebertragbarkeit (Art. 15/20) – „Alle meine Daten herunterladen“ exportiert Quizze, Klassen, Schueler und Ergebnisse.
  • Loeschung (Art. 17) – „Konto endgueltig loeschen“ entfernt dein Konto samt zugehoeriger Daten vollstaendig.
  • Speicherbegrenzung (Art. 5 Abs. 1 lit. e) – „Schuljahr beenden“ loescht Schueler & Ergebnisse; Quizze/Materialien bleiben erhalten.
  • Rechenschaft (Art. 5 Abs. 2) – Das „Datenschutz-Protokoll“ macht relevante Verarbeitungsvorgaenge nachvollziehbar.
  • Sicherheit der Verarbeitung (Art. 32) – Die zweite Sicherheitsstufe ist keine Spielerei: Du verwaltest hier Daten von Kindern. Ein Konto ohne zweiten Faktor haengt allein am Passwort – und Passwoerter werden weitergegeben, wiederverwendet und erraten. Mindestens einen zweiten Weg einzurichten ist der wirksamste einzelne Schritt, den du selbst tun kannst.