Cockpit
Auch die angehefteten Werkzeugkarten tragen die Glasfläche der Widgets. Die Menükapsel ist durchsichtiger und weniger stark getönt; auf Fotos und dunklem Grund bleiben Zeichen und Namen lesbar. Die Stern- und Öffnen-Knöpfe funktionieren wie gewohnt. Das Hauptmenü zeigt zweifarbige Symbole mit sanftem Schatten. Am Rechner wächst das Symbol beim Zeigen mit der Maus leicht; die grüne Auswahl wandert erst beim Klick.
Monatskalender und Glas
Die Widget-Karten lassen den Hintergrund deutlicher durchscheinen und tragen feine Lichtkanten. Unter Widgets bearbeiten → Monatskalender fügst du den ganzen Monat als Quadrat, Mittel oder Groß hinzu. Falls kein Platz frei ist, verkleinere oder entferne zuerst ein anderes Widget. Heute ist rot eingekreist; Punkte markieren Tage mit Terminen aus deinen eigenen und abonnierten Kalendern. Die Pfeile wechseln den Monat, Heute führt zurück. Im Quadrat öffnet ein Tag direkt den vorhandenen Kalender. In Mittel und Groß wählst du den Tag, siehst dessen Termine und öffnest ihn mit dem Pfeil; der gewählte Tag steht fett, der rote Kreis gehört allein dem heutigen Tag. Die Kalenderansicht bleibt wie von dir eingestellt.
Deine ersten Schritte mit Robi
Salbei ist die Standardfarbe der Oberfläche. Deine persönliche Flächenfarbe gilt auch für Robis Knöpfe, sein Fenster (klein und groß), deine Sprechblasen und die Nutzungskarte. Im noch leeren Cockpit hilft dir Robi mittig vor der Übersicht, eine erste Klasse anzulegen oder Material vorzubereiten. Auch im leeren SchlauHeft und Postfach steht er vor dem ganzen Bereich. Das SchlauHeft beginnt hochkant mit der Liste, solange du keine eigene Ansicht gespeichert hast. In leeren Bereichen wie Sammlung, Klassen, SchlauHeft, Pinnwand und Nachrichten zeigt er passende nächste Schritte. Die Knöpfe öffnen direkt die jeweilige Funktion. Jede Karte hat oben rechts ein Kreuz: Mit dem Kreuz oder einem ihrer Knöpfe schließt du sie – für diesen Bereich endgültig und auf allen deinen Geräten; danach steht dort nur noch eine kurze Zeile in der Mitte; erstellt wird mit dem Plus oben. Wer schon Material erstellt hat, bekommt auf der Materialseite keine Einführung. Reduzierte Bewegung hält Robi ruhig.
Im Browser heißt der Tab deines Arbeitsplatzes „SchlauStart – Denk mal schlau.“.
Benachrichtigungen
In der installierten App fragt SchlauStart beim ersten Anmelden einmal: Nichts Wichtiges verpassen. „Benachrichtigungen aktivieren“ startet die Abfrage deines Geräts – aktiv ist es erst, wenn du dort erlaubst und SchlauStart das Gerät gespeichert hat. „Anpassen“ öffnet Konto → Benachrichtigungen, „Später“ schließt den Hinweis; er kommt nicht wieder.
- Dieses Gerät schaltest du je Gerät ein oder aus. Nach einem erneuten Anmelden bleibt es so, wie du es gewählt hast.
- Worüber (acht Kategorien, anfangs alle an) und wann (Ruhezeit, Erinnerung vor Terminen, Abgaben zusammenfassen) gelten für dein Konto – auf Telefon und Tablet gleich. Eine ausgeschaltete Kategorie meldet nichts mehr, auch nicht „weil es wichtig ist“.
- Was sich meldet: neue Abgaben (mit der Klasse, nie mit dem Namen eines Kindes), fehlende Abgaben nach der Frist, Nachrichten, Gruppen und Erwähnungen, Team-Aufgaben und Notizen dazu, Buchungen und Absagen beim Sprechtag, Vertretungen und ein neuer Stundenplan der Schule, eine Viertelstunde nach einer Fahrplanstunde Stunde nachbereiten (mit der Klasse, nie mit dem Stoff; nach einer Doppelstunde nur einmal), Mitteilungen der Schulverwaltung und Antworten vom Support. Was nur im Postfach steht, etwa die Tagesbilanz, klingelt nicht; deine eigenen Handlungen melden sich nie bei dir.
- Die Zahl am App-Symbol zählt ungelesene Nachrichten und dazu neue Abgaben, Fristen, Termin-Erinnerungen und Sprechtag-Buchungen, bis du SchlauStart wieder öffnest – danach steht dort dieselbe Zahl wie am Briefkasten. Ob eine Zahl oder nur ein Punkt erscheint, entscheidet das Gerät (viele Android-Telefone zeigen einen Punkt).
- Termine: Ein eigener Termin mit Uhrzeit erinnert dich zum eingestellten Vorlauf (Standard 15 Minuten; „keine Erinnerung“ schaltet es ab). Verschiebst du ihn, kommt die Erinnerung zur neuen Zeit; erledigt oder gelöscht erinnert er nicht mehr. Unterrichtsstunden und die einzelnen Termine eines Sprechtags erinnern nicht – der Sprechtag selbst schon. Auf dem Sperrbildschirm steht nur die Uhrzeit.
- Die erste Abgabe zu einer Aufgabe meldet sich sofort, weitere werden gesammelt (Standard alle 5 Minuten). Nachrichten eines Gesprächs werden zusammengefasst; hast du das Gespräch gerade offen, kommt kein Hinweis.
- Auf dem Sperrbildschirm stehen nie Namen von Kindern oder Nachrichtentexte – ein Tipp öffnet SchlauStart direkt an der richtigen Stelle.
- Deine Geräte nennt die Geräte, die Benachrichtigungen bekommen – jede Benachrichtigung geht an alle gleichzeitig. Eine installierte App allein reicht nicht: aktiviere sie auf jedem Gerät einmal. Fehlt ein Gerät in der Liste, bekommt es nichts. Am Rechner kommt nur etwas an, solange der Browser läuft (auch ohne offenes Fenster).
- „Test an alle Geräte senden“ zeigt je Gerät zwei Dinge: „angenommen“ heißt, der Push-Dienst hat ihn; „angezeigt“ meldet das Gerät erst, wenn es ihn wirklich gezeigt hat. Ein Telefon im Ruhezustand zeigt ihn oft erst beim Aufwecken. Ton und Anzeige bestimmen Stumm-, Fokus- und Mitteilungseinstellungen des Geräts.
- Push ausschalten ändert nichts an „Meine Aufgaben“. In der App aus dem App Store bzw. Play Store kommen Benachrichtigungen noch nicht an – nutze dafür die installierte Web-App.
Das Cockpit ist deine Startseite nach dem Login. Es buendelt deine wichtigsten Aktionen und zeigt dir auf einen Blick, was in deinen Klassen gerade passiert.
Die Bereiche im Einzelnen
- Neues Lernspiel – springt direkt zu „Material bereitstellen“, um mit KI Aufgaben zu erstellen.
- Unterrichtsplanung – oeffnet den Bereich fuer Unterrichtsentwuerfe und -reihen.
- Klassenarbeit – startet den Pruefungsbogen-Generator.
- Tagesverfuegbarkeit – die Leiste zeigt dein heutiges Kontingent.
- Neue Abgaben – gruener Hinweis, wie viele Schueler-Abgaben neu eingegangen sind; Klick fuehrt zu den Klassen.
- Klassen-Check – eine Zeile je Klasse mit Ampel, Durchschnitt, Trend und den Kindern, die Unterstützung brauchen. Der Durchschnitt ist die gewichtete Endnote – also genau die Zahl, die auch unter „Klassen“ steht, über alle Notenquellen (Quiz-Abgaben, von Hand eingetragene Noten, Gruppenarbeit, abgeschlossene Lernpfade). Klick auf eine Zeile klappt sie auf: darunter siehst du den Schnitt je Fach (das schwächste zuerst) und die Kinder, die deutlich unter bzw. deutlich über dem Klassenschnitt liegen. Gemessen wird immer am Schnitt DIESER Klasse, nicht an einer festen Grenze – in einer starken Klasse würde sonst nie jemand auffallen, in einer schwachen alle. Kinder mit weniger als zwei Noten bleiben aussen vor, dort wäre jede Aussage Zufall. Die Spalten „Trend“ und „Abgaben 14 T.“ beziehen sich weiterhin nur auf Quiz-Abgaben – nur die tragen ein vergleichbares Datum. Ist die Karte schmal (Tablet, aufgeklappte Leiste, Handy), fallen zuerst „Letzte Abgabe“, dann „Abgaben 14 T.“ und zuletzt „Braucht Hilfe“ weg, statt dass die Tabelle zur Seite rollt; aufgeklappt steht jedes Kind trotzdem einzeln da.
- Meine Aufgaben – deine Tagesliste: neue Abgaben, laufende Hausaufgaben mit Faelligkeit und ungelesene Nachrichten. Jede Zeile fuehrt direkt ans Ziel – bei neuen Abgaben oeffnen sich die Klassen gefiltert auf die Kinder, deren Abgabe neu ist (die Leiste darueber blendet mit „Alle Schueler anzeigen“ wieder alle ein); erledigt wird immer an der Quelle (Klassen bzw. Pinnwand), danach verschwindet der Eintrag von selbst. Manches nimmst du aber nur zur Kenntnis – etwa Abgaben, die automatisch eingegangen sind. Die Liste ist in zwei Bereiche geteilt: unter „Zu erledigen“ steht, was auf dich wartet – neue Abgaben, Hausaufgaben, die auf deine Note warten, dir zugewiesene Tickets. Unter „Zur Kenntnis“ stehen die übrigen ungelesenen Nachrichten mit ihrem Text, damit du siehst, worum es geht, ohne erst das Postfach zu öffnen. Eine Hausaufgabe erscheint übrigens erst dann, wenn du etwas tun kannst – solange die Kinder noch arbeiten, gibt es nichts zu erledigen. Dafuer gibt es an jeder Zeile den Knopf „Gesehen“ – im Cockpit und auf der vollstaendigen Seite gleichermassen, einmal reicht: er blendet sie aus. Er heisst bewusst nicht „Erledigt“ – erledigt wird an der Quelle, dieser Knopf raeumt nur die Erinnerung weg. Direkt darunter erscheint eine Zeile mit „Rueckgaengig“, falls du zu schnell warst. Fuer immer verschwindet nichts – der Haken merkt sich die ANZAHL. Kommt eine weitere Abgabe dazu oder gibt ein Kind seine Hausaufgabe ab, steht die Zeile wieder da. Die Zahlen in den Karten oben bleiben unveraendert: ausgeblendet wird die Zeile, nicht die Tatsache. Die vollstaendige Seite oeffnest du auf zwei Wegen: ein Klick auf die Ueberschrift der Karte oder auf die breite Zeile „Alle Aufgaben ansehen“ ganz unten in der Karte. Die Seite ist aufgebaut wie ein Postfach: links die Liste, rechts das, was zur gewaehlten Zeile zu tun ist. Die Nachbereitung einer Stunde und die faelligen Lernstaende erledigst du direkt dort; bei allem anderen fuehrt rechts ein Knopf an die richtige Stelle (Klassen, Pinnwand, Postfach). Beim Oeffnen ist rechts bewusst nichts gewaehlt – Namen von Kindern erscheinen erst, wenn du eine Zeile anklickst, denn auch diese Seite kann am Beamer haengen. Auf dem Telefon oeffnet eine Zeile ihre Einzelheiten an Stelle der Liste, „Zurueck“ fuehrt wieder hin. Arbeitest du zusaetzlich im Team mit, stehen hier die Tickets, die DIR persoenlich zugewiesen sind – noch unverteilte Tickets erscheinen bewusst nicht (die liegen im Backlog). Welche Bereiche du siehst, gibt die Leitung frei. Als Lehrkraft ohne Team-Aufgaben siehst du ausschliesslich deinen Unterricht.
- Tickets bearbeiten – wird dir ein Ticket zugewiesen, bekommst du eine Nachricht im Postfach. Sie zeigt immer den aktuellen Stand; direkt darin kannst du „Übernehmen“ oder „Als fertig melden“. Fertig gemeldete Tickets wandern ins Archiv und sind schreibgeschützt – du siehst deine Arbeit weiterhin, aendern kann sie niemand mehr. Fehlt doch noch etwas, gibt die Leitung dir das Ticket zurueck; es steht dann wieder auf „In Arbeit“.
- Team verwalten – Abteilungen, Mitarbeitende, Rechte und Einladungscodes stehen im Tab „Team“ im Seitenmenue unter „Verwaltung“. Frueher lag das in der Administration; seit Juli 2026 sind Team-Arbeit und Team-Verwaltung an einem Ort. Wer hinein darf, hat sich nicht geaendert.
- Team: Liste oder Kanban – im Bereich „Meine Aufgaben“ hat der Team-Tab links ein Menue. „Liste“ ist die gewohnte Tabelle mit Mehrfachauswahl; „Kanban“ zeigt die Spalten Offen, In Arbeit und Erledigt – eine Karte in eine andere Spalte ziehen aendert den Status. Ohne die Freigabe „Ganze Abteilung“ erscheinen dort nur deine eigenen und die noch freien Tickets.
- Backlog sortieren und blaettern – ein Klick auf eine Spaltenueberschrift sortiert die Liste (nochmal klicken dreht die Reihenfolge um); bei „Prioritaet“ stehen dringende Tickets zuerst. Wie viele Zeilen eine Seite zeigt, waehlst du oben rechts (10 bis 50). Die Einstellung merkt sich dein Browser.
- Abteilung und Typ aendern – im Ticket unter „Bearbeiten“ lassen sich neben Titel und Beschreibung auch der Typ (Feature, Bugfix, Wartung, Sonstiges) und die Abteilung aendern. Die Abteilung darf nur wechseln, wer Tickets verteilen darf. Beim Wechsel wird eine eingetragene Person entfernt, weil sie zur alten Abteilung gehoert – das Ticket liegt danach wieder frei in der neuen Abteilung. In der Auswahl steht ausserdem „Backlog – keine Abteilung“: damit bleibt das Ticket unverteilt im Backlog liegen (auch beim Anlegen waehlbar) und kann von dort spaeter einer Abteilung oder direkt einer Person aus dem Team zugewiesen werden – benachrichtigt wird dann nur diese Person.
- Beste Schueler/innen – Treppchen der drei staerksten Schueler:innen nach Durchschnitt.
- Zeit gespart – Schaetzung der durch KI eingesparten Stunden.
- Deine Aktivitaet (7 Tage) – Balkendiagramm deiner Erstellungen der letzten Woche.
- Zuletzt bearbeitet – Schnellzugriff auf deine letzten Aufgaben. Das Kürzel davor nennt das Fach in dessen Farbe (M = Mathematik, D = Deutsch, E = Englisch, Bi = Biologie, Ph = Physik …); ohne Fach steht grau der Anfangsbuchstabe des Titels.
- Tipp des Tages – wechselnde Hinweise zu Funktionen.
Immer gleicher Aufbau
Jede Seite – auch Einstellungen, Verwaltung und die Schulseite – oeffnet im selben Rahmen: links die Seitenleiste, oben der Seitentitel und dein Profil, darunter der Inhalt. Gescrollt wird immer nur der Inhalt; Leiste und Kopfzeile bleiben stehen. Die Leiste hat keinen eigenen Kasten, das weiße Feld reicht bis kurz vor den rechten und unteren Bildschirmrand, und der Inhalt rollt bis an dessen Rand – oben bleibt es an seiner Kante, damit es am Tablet nicht mit der Statusleiste verschmilzt. Der Inhalt beginnt auf jeder Seite genau unter dem Seitentitel – derselbe schmale Rand überall, am Rechner wie am Tablet und Telefon. Das Schul-Logo neben deinem Profilbild fuehrt zur Schulseite.
Die Nachrichten
Der Briefumschlag oben rechts öffnet die Nachrichten: links die Unterhaltungen, rechts der Verlauf. Die Linie dazwischen lässt sich ziehen – so wird die Liste breiter oder schmaler; ein Doppelklick auf die Linie stellt sie zurück. Die Breite merkt sich das Gerät, nicht dein Konto. Mehrere Unterhaltungen entfernst du, indem du mit der Maus auf ein Bild in der Liste zeigst und das Kästchen ankreuzt, das dort erscheint (am Tablet steht es vor jeder Zeile); solange etwas angekreuzt ist, zeigen alle Zeilen ihr Kästchen. Schreibt jemand mehrere Nachrichten hintereinander, stehen sie dicht beieinander, und nur die letzte trägt das Bild.
Schulseite
Freigabe von Arbeitsblättern: Im Backoffice ist die Funktion standardmäßig aktiv. Sie kann in der Schulverwaltung für eine ganze Schule und im Lehrkraft-Detail unter „Funktionen & Limits“ zusätzlich je Person auf Standard, an oder aus gestellt werden. Die persönliche Einstellung hat Vorrang.
Ist dein Konto einer Schule zugeordnet, erscheint oben rechts – direkt neben deinem Profil – das Logo und der Name deiner Schule. Ein Klick darauf oeffnet die Schulseite: eine kompakte, schulspezifische Uebersicht. Seit Juli 2026 steht alles Wichtige auf einer Seite untereinander: Logo und Kennzahlen, darunter die Funktionen eurer Schule, darunter die Stimmen aus dem Kollegium. Die frueheren Reiter „Funktionen“ und „Kollegium“ gibt es nicht mehr – du musst nichts mehr suchen. Reiter sehen nur noch Schul-Admins. Sie stehen seit September 2026 oben in der Kopfzeile, zwischen Schulname und Profilbild – und in der Reihenfolge, in der man sie ausfuellt: Schuelerverzeichnis, Lehrkraefte, Klassen, Unterricht, Stundenplan. Neben dem Schulnamen steht eine Krone, wenn du Schul-Admin bist; darunter klein und rot das aktive Schuljahr. Ein Klick darauf wechselt das Jahr – und zwar fuer alle Reiter zugleich, sodass du dir das Vorjahr ansehen kannst, ohne es an fuenf Stellen einzustellen.
Was du dort findest
- Logo & Name – mit Lizenzstatus (aktiv bzw. pruefen).
- Kennzahlen – erstellte Inhalte insgesamt, Quizze & Aufgaben, bebilderte Aufgaben, Planungen sowie die Zahl der Kolleginnen und Kollegen deiner Schule. Sie stehen direkt neben dem Logo, nicht mehr darunter.
- Funktionen dieser Schule – die vollstaendige Liste dessen, was fuer eure Schule freigeschaltet ist (z. B. Digitale Tafel, bebilderte Materialien, Fehlzeitenbriefe, Foerderempfehlungen, Klassen, Boerse, Lernbot). Darunter stehen die Funktionen, die es zusaetzlich geben koennte – grau und mit dem Hinweis „Nicht aktiv“. Zusatzfunktionen brauchen eine aktive Lizenz.
- Stimmen aus dem Kollegium – die echten Bewertungen der Lehrkraefte deiner Schule.
Schulverwaltung (nur fuer Schul-Admins)
Kollegium bearbeiten: Unter Lehrkräfte öffnet ein Klick auf Fächer, Klassenleitung, Unterricht oder Soll ein kleines Eingabefeld an der Zelle. Die Spalte Rolle sagt, wer die Schulverwaltung öffnen darf – Schul-Admin oder Lehrkraft. Daneben steht seit September 2026 die Spalte Funktion: was jemand an der Schule tut – Lehrkraft, Sonderpädagogik, Sozialpädagogik / Schulsozialarbeit, Multiprofessionelles Team, Schulleitung, Sekretariat, Referendariat, Schulbegleitung. Eine Person kann mehrere haben. Ist sie bei einem externen Träger angestellt, trägst du ihn im selben Fenster ein; die Zeile bekommt dann die Marke extern. Die Funktion gibt keinen Zugriff auf Kinderdaten – wer die Daten eines Kindes sehen darf, entscheidet weiterhin allein, wer es unterrichtet oder die Klasse leitet. Nicht zu verwechseln mit dem Feld Beschäftigung im Zahnrad-Fenster: das ist die Art der Beschäftigung in diesem Schuljahr (regulär, Vertretung, Elternzeit …), eine einzige Angabe, und sie ändert weder Rechte noch Soll. Seit September 2026 stehen dort keine Berufe mehr – „Sozialpädagogische Fachkraft“ und „Schulbegleitung“ gehören in die Spalte Funktion. Wer den alten Wert gespeichert hat, behält ihn; er ist dort als „alt“ gekennzeichnet. Ein blauer Haken dahinter heißt: die Person hat ein Konto und arbeitet mit. Ein winziges Flugzeug heißt: die Einladung ist raus und noch nicht angenommen. In der Spalte Ist steht die Zahl fett, solange das Soll nicht erreicht ist – ohne Farbe. Eine rote Zahl neben einem Namen sieht aus wie ein Urteil über die Person; gemeint ist nur, dass noch Stunden zu verteilen sind. Fächer sind die Lehrbefähigungen; Ist sind zugewiesene Wochenstunden, Soll ist das Deputat nach Teilzeit und Ermäßigung. Das Zahnrad rechts öffnet das vollständige Profil. Neue Lehrkräfte fügst du oben rechts mit „+ Lehrkraft hinzufügen“ hinzu.
Zugangskarten – einladen ohne E-Mail-Adresse: Im Fenster „Lehrkräfte einladen“ genügt der Name; das Kürzel wird vergeben, wenn du keines einträgst, und die E-Mail-Adresse ist freiwillig. Mit Enter springst du in die nächste Zeile – so tippst du ein ganzes Kollegium in einem Rutsch. Danach druckst du mit „Karten drucken“ (oder später unter Ausgeben → Zugangskarten) je Person eine Karte mit QR-Code und Namen, neun auf einer A4-Seite. Die Lehrkraft scannt ihre Karte mit dem Handy, gibt ihre E-Mail-Adresse ein, bekommt einen Bestätigungscode und wählt ihr Passwort – danach meldet sie sich wie gewohnt mit E-Mail und Passwort an. Eine Karte gilt genau einmal; ist eine verloren gegangen, vergibst du in ihrem Fenster einen neuen Code („Neu vergeben“), und die alte Karte ist wertlos. Wer schon ein SchlauStart-Konto hat, verbindet es über die Karte mit eurer Schule (Bestätigungscode und das eigene Passwort) – das geht auch, wenn du beim Einladen die Adresse dieses Kontos einträgst. Ein Konto, das bereits zu einer anderen Schule gehört, wird nicht übernommen; der Wechsel läuft über die bisherige Schule. Zur Unterscheidung: der Einladungscode einer Lehrkraft gilt einmal, der Schulcode (Knopf „Schulcodes“) gilt für das ganze Kollegium, und der Anmeldecode (z. B. ABCD-1234) gehört den Kindern.
Das Kollegium aus einer Liste (CSV): Im Fenster „Lehrkräfte einladen“ liest „CSV-Datei einlesen“ eine Tabelle ein. Die erste Zeile nennt die Spalten: Name (Pflicht), Kürzel und E-Mail (beide freiwillig); erkannt werden auch Schreibweisen wie „Kuerzel“, „E-Mail-Adresse“ oder getrennte Spalten „Vorname“ und „Nachname“, andere Spalten bleiben unbeachtet. Aus Excel speicherst du die Liste mit Speichern unter → „CSV UTF-8 (durch Trennzeichen getrennt)“ – Semikolon und Komma gehen beide, türkische und deutsche Buchstaben bleiben erhalten. Bis zu 120 Lehrkräfte auf einmal; leere Zeilen zählen nicht. Bevor jemand eingeladen wird, zeigt eine Vorschau jede Zeile: bereit, Name fehlt, E-Mail ungültig, doppelt in der Datei, schon eingeladen oder hat schon ein Konto an eurer Schule. Eingeladen werden nur die bereiten Zeilen; wer schon eingeladen war, bekommt seine vorhandene Karte zurück – beide druckst du danach mit „Karten drucken“. Ohne Kürzel vergibt SchlauStart eines, ohne E-Mail entsteht eine Zugangskarte. Die Datei selbst bleibt auf deinem Gerät: zum Server gehen nur Name, Kürzel und E-Mail der eingeladenen Zeilen, gespeichert wird die Datei nirgends.
Kurse besetzen: Nach Bestätigen einer Aufteilung wählst du in Unterricht für jeden Kurs eine Lehrkraft. Ein gemeinsamer E-Kurs von 8A und 8B bleibt ein gemeinsamer Auftrag. Nur das Fach des Kurses ist auswählbar. Eine alte Zuordnung für die ganze Klasse entfernst du über den Hinweis in deren Fachzelle; dabei werden auch ihre Entwurfsstunden entfernt. Die Kursstunden stehen direkt neben der Lehrkraft in Unterricht. Ein gemeinsamer Kurs erscheint bei beiden beteiligten Klassen; Änderungen gelten für beide.
Wochenplan ändern: Die Klassen stehen als Spalten, die Woche läuft senkrecht: Tag für Tag, Stunde für Stunde. Der Tagfilter zeigt bei Bedarf nur einen Tag. Oben in der Leiste steht der Stand – grün „Alles gelegt“ oder rot „Noch zu legen“ mit der Zahl; ein Klick öffnet die Liste als kleines Fenster, das über dem Plan schwebt und sich an seiner Kopfzeile verschieben lässt. Eine Stunde dort anklicken und dann ein freies Feld in der Spalte der Klasse wählen legt sie; ein belegtes Ziel bietet einen Tausch. Beides geht auch per Ziehen. Räume bleiben beim jeweiligen Unterricht. Konflikte werden vor dem Speichern geprüft. Lehrkräfte sehen Änderungen erst nach Veröffentlichen.
Hat eure Schule eine Person als Schul-Admin benannt (z. B. Sekretariat oder Schulleitung; die Ernennung erfolgt durch SchlauStart auf Wunsch der Schule), sieht sie in der Kopfzeile fuenf zusaetzliche Reiter: „Schuelerverzeichnis“ (die Kinderliste), „Lehrkraefte“ (das Kollegium), „Klassen“ (Klassen anlegen, umbenennen, Klassenleitung eintragen, aufloesen), „Unterricht“ (wer was in welcher Klasse unterrichtet) und „Stundenplan“ (Räume, Zeitraster, Wochenplan, Vertretung). Zwei frueher eigene Reiter stehen jetzt dort, wo man sie braucht: die Schulcodes als Knopf in der Lehrkraefte-Liste (es sind die Codes, mit denen jemand ueberhaupt erst in diese Liste kommt) und der Jahrgangswechsel im Schuljahr-Menue des Klassen-Reiters, dessen Liste er umbenennt. Den frueheren Reiter „Einstellungen“ gibt es nicht mehr – er war eine Sammelstelle fuer fuenf Dinge ohne gemeinsame Frage; die Nutzungszahlen stehen jetzt in der Uebersicht.
Lehrkraefte einladen (seit August 2026)
Im Reiter Lehrkraefte steht das Kollegium als Tabelle: Nachname, Vorname, Kuerzel, E-Mail, die Klassen und Faecher aus der Unterrichtsverteilung, der Status und der Anmelde-Code. Jede Spalte hat ein Suchfeld, ein Klick auf die Ueberschrift sortiert, und die Spaltenbreite laesst sich ziehen – die Einstellung bleibt auf deinem Geraet erhalten.
Ueber „+ Lehrkraft einladen“ legst du eine Kollegin mit Name, dienstlicher E-Mail und Kuerzel an. Sie bekommt einen persoenlichen Anmelde-Code, der nur fuer diese Adresse gilt – ein weitergegebener Code nuetzt niemandem. Du kannst ihn kopieren, per Mail schicken oder neu vergeben (der alte gilt dann nicht mehr). Bei der Registrierung wird er im Feld „Einladungscode“ eingegeben; der allgemeine Schulcode funktioniert weiterhin daneben.
Zwei Dinge kann auch ein Schul-Admin nicht, und das ist Absicht: Er legt kein Passwort fest – das Konto entsteht erst, wenn die Person selbst zusagt. Und er aendert nicht die E-Mail eines bestehenden Kontos: die Adresse ist der Zugang, und wer sie aendern kann, koennte das Konto uebernehmen. Bei einer noch offenen Einladung ist sie aenderbar, dort haengt noch kein Konto daran.
Unterricht: wer unterrichtet was
Der Reiter Unterricht haelt je Schuljahr fest, welche Lehrkraft welches Fach in welcher Klasse unterrichtet. Klasse, Fach und Lehrkraft werden ausgewaehlt, nicht getippt – sonst entstuenden drei Schreibweisen derselben Klasse. Mit „Aus dem Vorjahr uebernehmen“ kopierst du die Verteilung; die Klassen wachsen dabei bewusst nicht mit (aus 9A wird nicht 10A), weil viele Schulen im Jahrgangswechsel neu mischen.
Zwei Lehrkraefte im selben Fach sind bei Teilgruppen (z. B. E-/G-Kurs) erlaubt. SchlauStart fuehrt die Gruppen ueber die Kinder im Schuelerverzeichnis zusammen. Solange jedes Kind nur in einer Gruppe steht, gibt es keinen Konflikt; nur eine Ueberschneidung desselben Kindes wird oben mit Name und Lehrkraeften gemeldet und nicht verrechnet.
Die Spalte „Verknuepft“ sagt, ob die Zuordnung mit der Klasse der Lehrkraft verbunden ist. Meist geschieht das von selbst – sonst steht dort „noch offen“ mit einem nochmal-Knopf.
Zeugnisnoten
Die Spalte „Noten“ zeigt je Fach, wie viele Kinder schon eine Endnote haben („8 / 24“). Zur Konferenz haelst du den Stand mit „Zeugnisnoten festhalten“ fest: spaetere Noten unter „Klassen“ aendern die festgehaltene Zeugnisnote dann nicht mehr. Erneutes Festhalten ersetzt den Stand.
Zuerst waehlst du das Halbjahr. Festgehalten wird der Stand genau dieses Halbjahres – Noten aus dem anderen zaehlen nicht mit. Die Grenze ist dieselbe wie bei den Fehlzeiten: August bis Januar ist das erste, Februar bis Juli das zweite Halbjahr. Beide Staende stehen nebeneinander; das zweite Halbjahr ueberschreibt das erste nicht.
In die Zeugnisnote fliesst dasselbe ein wie in die Noten unter „Klassen“: Aufgaben-Abgaben, abgeschlossene Kurse, Gruppen- und muendliche Bewertungen und von Hand eingetragene Noten – gewichtet nach den Kategorien der jeweiligen Lehrkraft. Es gibt keine zweite Rechnung fuer das Zeugnis.
Ein unvollstaendiger Stand wird nicht festgehalten – ganz oder gar nicht. Statt einer Fehlermeldung bekommst du eine Liste dessen, was noch zu tun ist: ein Fach, das noch mit keiner Klasse verbunden ist · zwei Lehrkraefte, die dasselbe Fach in derselben Klasse unterrichten (dann muss festgelegt werden, welche Note gilt – zusammengerechnet wird nichts) · Kinder ohne Note · Kinder, die noch nicht mit dem Schuelerverzeichnis verbunden sind. Das sind Handgriffe von Minuten, und sie stehen alle auf einem Blatt. Es wird nie ein Teil festgeschrieben: ein halber Stand sieht aus wie ein Stand, ist aber keiner.
Die Zeugnisliste zeigt Klasse fuer Klasse eine Tabelle – Kinder in den Zeilen, Faecher in den Spalten – und laesst sich als CSV herunterladen. Zwei Kinder mit demselben Namen bleiben zwei Zeilen; unterschieden werden sie ueber ihren Eintrag im Schuelerverzeichnis, nicht ueber den Namen.
Ein Klick auf ein Kind im Verzeichnis oeffnet seine Akte mit drei Reitern: Stammdaten, Noten (Endnote je Fach mit Lehrkraft) und Briefe.
Fehlzeiten eintragen (seit August 2026)
Unter Klassen öffnest du eine Klasse und tippst auf Fehlzeiten. Es erscheint ein Raster: links die Kinder, oben die Schultage des Monats. Über dem Raster stehen zwei Knöpfe: „Tippen setzt: E · entschuldigt“ oder „UE · unentschuldigt“. Sie sagen, was ein Klick bzw. ein Tippen einträgt; derselbe Tag noch einmal angetippt löscht den Eintrag wieder. Am Computer bleibt es dabei wie bisher: linke Maustaste setzt das Gewählte, die rechte jeweils das andere, und über mehrere Tage ziehen markiert sie auf einmal. Am Tablet gibt es keine rechte Maustaste – dort ist der Schalter der Weg zu „unentschuldigt“. Das frühere lange Drücken ist entfallen: auf iPads blendet das Gerät dabei die Lupe ein und der Griff kommt oft gar nicht an. Wer eine Woche nachträgt, ist mit dem Schalter ohnehin schneller – einmal wählen, dann nur noch tippen. Die Zeile und die Spalte der zuletzt berührten Zelle bleiben hell markiert, damit bei zwanzig Spalten sichtbar bleibt, bei wem und an welchem Tag du gerade bist. Gespeichert wird sofort; einen Speichern-Knopf gibt es nicht.
Erfasst wird der ganze Tag. Wer zur dritten Stunde kam, bekommt keinen Eintrag – einzelne Stunden aufzunehmen hätte bedeutet, dass jede Fachlehrkraft in jeder Stunde Anwesenheit erfasst. Kommt eine Datei aus Untis, können dort auch einzelne Stunden stehen; die Zelle zeigt dann eine Zahl statt E oder UE und lässt sich nicht überschreiben.
Aus einer Datei laden: Der Knopf oben rechts nimmt eine CSV aus Untis oder einem anderen Programm. Du ordnest die Spalten zu (Name, Datum, Status, wahlweise Stunde), siehst eine Vorschau und übernimmst. Die Datei bleibt auf deinem Gerät – gelesen wird sie im Browser, an SchlauStart gehen nur die fertigen Zeilen. Ein zweiter Import derselben Datei ändert nichts, und Tage, die du von Hand gesetzt hast, werden nie überschrieben.
Zum Brief: Steht bei einem Kind mindestens ein unentschuldigter Tag, ist sein Name im Raster anklickbar und führt direkt zum Fehlzeitenbrief – mit den Zahlen und der Datumsliste im Formular. Umgekehrt erscheinen die Zahlen auch, wenn du das Kind im Brief selbst auswählst.
Ausgeben: Der Monat als Tabelle (CSV) zum Weiterrechnen, im Querformat zum Aushängen oder nur die Summen je Kind für die Konferenzmappe.
Fehlzeiten in der Schüler-Akte (Schul-Admins)
Im Schülerverzeichnis öffnet ein Klick auf ein Kind sein Fenster; dort gibt es den Reiter Fehlzeiten. Er zeigt die Summen des Schuljahres, eine Zeile je Monat und die Tage, an denen unentschuldigt gefehlt wurde. Eingetragen wird hier nicht – das macht die Lehrkraft, die die Klasse führt. Zwei Eingabeorte für dieselbe Zahl wären zwei Stände derselben Zahl.
- Sichtbar ist die Endnote je Fach – die Zeugnisnote. Das Zeugnis ist ein Dokument der Schule; die Zeugniskonferenz beschliesst es, die Schulleitung unterschreibt es.
- Nicht sichtbar sind deine einzelnen Bewertungen, deine Notizen und deine Einschaetzungs-Entwuerfe. Fuer Zeugnis und Konferenz zaehlt die Endnote – der Weg dorthin bleibt bei dir. Unter „Klassen“ steht dieser Hinweis auch dort, wo du bewertest.
- Es gibt keine Auswertung ueber Lehrkraefte. Kein „Notenschnitt je Person“, kein „wer traegt vollstaendig ein“. Der Fortschritt wird je Fach gezeigt, nicht je Person – „Mathematik fehlt noch“ ist eine Sachaussage (§ 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW).
- Jeder Blick in eine Akte wird protokolliert (Art. 5 Abs. 2 DSGVO).
Im Schuelerverzeichnis stehen: Name, Klasse, PIN und bei wie vielen Lehrkraeften ein Kind gefuehrt wird. Seit August 2026 steht darueber nur noch eine schmale Zeile, und die Liste ist das Erste, was du siehst. Links die Lupe – ein Klick klappt das Suchfeld auf (Name oder Klasse), das × schliesst es wieder; daneben stehen die gesetzten Filter als kleine Chips, ein Klick auf das × wirft einen ab. Rechts stehen drei Knoepfe, sortiert nach der Frage, die man hat: „Filter“ klappt Klasse, Status („Ohne Lehrkraft“, „Doppelt?“, „Abgaenger“) und Quelle auf; die kleine Zahl daneben sagt, wie viele Filter aktiv sind. „Ausgeben“ (Druckersymbol) sammelt alles, was das Verzeichnis verlaesst: PINs zeigen, PIN-Kaertchen als PDF, Liste drucken (die gefilterte Liste als Blatt fuers Sekretariat) und CSV-Export. „Hinzufuegen“ ist der blaue Hauptknopf und der einzige Weg, wie Kinder ins Verzeichnis kommen – er ist unten eigens beschrieben. Die Zahlen („42 von 42 Kindern“) stehen jetzt unter der Liste; die Hinweise „Doppelt?“, „Abgaenger“ und „Ohne Lehrkraft“ sind dort anklickbar und setzen den passenden Filter. Den Schuljahreswechsel findest du im Reiter Einstellungen – er benennt jede Klasse der Schule um und gehoert nicht in eine Leiste, die man taeglich benutzt. Der Bereichscode deiner Schule (z. B. „EMMA“) steht in jeder PIN-Zeile vor der Nummer: zusammen ergeben beide den Anmeldecode eines Kindes, also z. B. EMMA-4711. Der vordere Teil ist fuer alle Kinder gleich und aendert sich nie; wechselt eine PIN, wechselt nur der hintere Teil. PINs sind standardmaessig verdeckt und werden nur ueber „Alle PINs zeigen“ sichtbar; die Namen der Lehrkraefte erscheinen erst nach Klick auf eine Zeile. PIN-Kaertchen lassen sich schulweit oder je Klasse als PDF drucken. Klassen, Berichte, Foerderdaten, Lernbot-Inhalte und die einzelnen Bewertungen sieht ein Schul-Admin nie – das ist serverseitig gesperrt. Die Zeugnisnote je Fach sieht er sehr wohl, aber nur sie und nur im Reiter Unterricht (siehe dort): sie ist ein Dokument der Schule, der Weg zu ihr nicht. Jeder Zugriff auf das Verzeichnis wird protokolliert.
Pflegen: Als Schul-Admin kommst du ueber das violette Klemmbrett-Symbol oben rechts in die Verwaltung – neben dem Namen deiner Schule. Es ist auf jedem Geraet an derselben Stelle, auch am Handy und in den Apps; der Schulname daneben tritt auf schmalen Bildschirmen zurueck, das Symbol bleibt. (Bis August 2026 gab es zusaetzlich einen Eintrag „Schulverwaltung“ ganz unten in der linken Leiste. Zwei Wege zum selben Ort haben die Leiste nur laenger gemacht; davor lag der Knopf auf dem Schulbild im Cockpit.) Ein Klick auf eine Zeile oeffnet das Kind in einem eigenen Fenster: Name, Klasse, PIN und alle Lehrkraefte, die es fuehren, auf einen Blick – du aenderst und speicherst einmal. Dort kannst du auch Kinder anlegen (bei aehnlichen Namen fragt die App nach, damit keine Dubletten entstehen), Namen korrigieren (die Korrektur uebernimmt automatisch jede Lehrkraft, die das Kind fuehrt – mit Benachrichtigung), die Klasse aendern (nur Ordnungshilfe im Verzeichnis; die Klassenlisten der Lehrkraefte bleiben unberuehrt), eine neue PIN vergeben (alte Karte wird ungueltig, Lehrkraefte werden informiert) und Kinder entfernen (die Lehrkraefte behalten ihre eigenen Datensaetze samt Noten). Der CSV-Export gibt die gerade gefilterte Liste aus – bewusst ohne PINs, ausser du hast sie vorher sichtbar geschaltet.
Kinder hinzufuegen – ein Fenster fuer alle Wege
Der blaue Knopf „Hinzufuegen“ oeffnet ein Fenster; die Herkunft waehlst du darin. Frueher lagen fuenf Wege nebeneinander im Menue „Aktionen“, und man musste vor dem Klick wissen, welcher der eigene ist.
- Reiter „Kinder“ – oben die Klasse: Jahrgang und Zug waehlen („5“ + „a“ ergibt 5a) oder rechts daneben frei tippen, wenn eure Schule anders schreibt („Q1 GK Bio“). Darunter steht, ob es die Klasse schon gibt oder ob sie neu entsteht. Ein eigenes „Klasse anlegen“ gibt es nicht mehr – und hat es nie wirklich gegeben: Eine Klasse ist im Verzeichnis kein eigener Eintrag, sie entsteht dadurch, dass Kinder ihren Namen tragen. Darunter waehlst du, woher die Namen kommen: Excel / Word / PDF, eine CSV-Liste oder ein Foto der Klassenliste. Alle drei fuellen dasselbe Textfeld – eine Zeile je Kind –, und gespeichert wird nur, was dort steht. Du siehst also immer vorher, was ankommt, und kannst Tippfehler gerade ruecken.
- Reiter „Von den Lehrkraeften“ – die Kinder, die deine Kolleginnen und Kollegen schon in ihren Klassenlisten fuehren, die aber noch nicht im Verzeichnis stehen. Ankreuzen, uebernehmen, fertig. Fuer viele Schulen ersetzt dieser Weg den Import komplett: Vorhandene Eintraege werden verbunden, nicht neu angelegt – Noten und Berichte bleiben.
Hat deine CSV-Datei eine Spalte „Klasse“, erkennt SchlauStart das und liest die ganze Schule auf einmal ein – mit einer Vorschau, welche Klasse wie viele Kinder bekommt. Eine Beispiel-Datei zum Nachbauen findest du als Link unten im selben Fenster. Der Import ergaenzt und aktualisiert nur, er loescht nie. Die Verknuepfung eines Kindes mit einer Lehrkraft laesst sich bewusst nur einzeln loesen.
Stoppuhr und Timer
In Klassen steht Timer in der Werkzeugzeile; im SchlauHeft öffnet das Timer-Symbol oben Stoppuhr & Timer, auch im Vollbild. Beide öffnen dasselbe Fenster; laufende Zeiten bleiben beim Wechsel erhalten. Er öffnet ein kleines Fenster mit zwei Bereichen: Stoppuhr (mit Runden) und Timer.
- Verschieben: Fenster oben anfassen und ziehen – mit Maus oder Finger. Es bleibt, wo du es hinlegst.
- Farbe: Das Fenster trägt die Flächenfarbe, die du unter Einstellungen → Darstellung gewählt hast – es gehört zu deiner Oberfläche und liegt nicht als fremdes weißes Kaestchen darauf.
- Minus (−): legt das Fenster als Pille in die Ecke oben rechts – mit großer Zahl, damit sie auch vom Pult aus lesbar ist. Die Zeit läuft weiter und bleibt sichtbar, egal auf welcher Seite du gerade bist. Die Pille lässt sich genauso verschieben wie das große Fenster; ein einfacher Klick darauf klappt es wieder auf.
- X: beendet. Läuft gerade etwas, fragt SchlauStart vorher nach – ein Fehlklick soll dir nicht mitten in der Stunde den Timer abbrechen.
- Ton: Beim Timer wählst du unter „Ton“ zwischen sechs Klängen – Glocke, Schulklingel, Gong, Fanfare, Signal, Sanft; beim Umschalten hörst du ihn sofort. Sinnvoll, wenn im selben Raum mehrere Geräte laufen. Beim Ablauf meldet er sich dreimal – ein einzelner Piep geht in einer Klasse unter. Ist dein Gerät stumm, blinkt die Anzeige stattdessen. Damit der Ton wirklich kommt, bereitet SchlauStart ihn beim Druck auf Start vor; startest du einen Timer nie von Hand, kann der Browser den Ton unterdrücken.
- Konfetti: Der Schalter neben der Tonauswahl lässt beim Ablauf Feuerwerk und Konfetti ueber den Bildschirm gehen – gut sichtbar am Beamer, auch wenn der Ton aus ist. Beim Einschalten siehst du sofort eine kurze Kostprobe. Hast du am Gerät „Bewegung reduzieren“ eingestellt, bleibt der Bildschirm ruhig.
Der Timer rechnet mit dem Zielzeitpunkt, nicht mit gezählten Sekunden. Das heißt: Auch wenn du zwischendurch den Tab wechselst, das Gerät sperrst oder der Browser die Seite schlafen legt, stimmt die Restzeit hinterher.
Rechner
Im SchlauHeft öffnet das Zahnrad → Rechner einen wissenschaftlichen Rechner als Fenster über dem Heft – auch im Vollbild. Du ziehst ihn am Kopf zur Seite; das Minus legt ihn als kleine Pille mit dem letzten Ergebnis in die Ecke, ein Tipp klappt ihn wieder auf. Die Tastatur rechnet erst, wenn du einmal in den Rechner getippt hast. Als ganze Seite mit Verlauf und Rechenweg heftest du ihn im Cockpit an (Kachel „Anheften“). Die Kinder haben denselben Rechner in ihrem Arbeitsplatz: links in der Leiste unter Rechner – als dasselbe Fenster, über jeder Aufgabe und jedem Quiz. Abschalten lässt er sich nicht; er rechnet nur im Browser des Kindes, gespeichert oder gesendet wird nichts. Es ist ein Rechner, dessen Tastenanordnung und Bedienung dem Schulrechner folgen, den deine Klasse benutzt. Der Sinn ist die Uebertragbarkeit: Was du vorne zeigst, finden die Kinder auf ihrem eigenen Geraet wieder.
- Natuerliche Schreibweise: Brueche stehen uebereinander, Wurzeln unter dem Wurzelzeichen, Potenzen oben. Mit dem Steuerkreuz faehrst du in den Nenner und wieder heraus; ▲ und ▼ springen zwischen Zaehler und Nenner – und ausserhalb eines Bruchs durch die vorigen Rechnungen.
- Exakt statt gerundet: 1⁄3 + 1⁄6 ergibt 1⁄2. Mit S⇔D schaltest du zwischen Bruch und Kommazahl um.
- SHIFT schaltet auf die kleine Beschriftung ueber der Taste (z. B. SHIFT + √ = dritte Wurzel). MODE oeffnet die Einstellungen: Winkelmass (Deg/Rad/Gra), Nachkommastellen und den Tafelmodus.
- Tafelmodus: alles wird groesser, und daneben erscheint die gedrueckte Tastenfolge. Kinder scheitern selten am Ergebnis, sondern an der Reihenfolge – diese steht dort mit.
- Am Computer kannst du tippen statt klicken (Zahlen, + − * /, Klammern, Enter, Rueckschritt).
Was der Rechner bewusst nicht ist: der Nachbau eines bestimmten Geraets. Tastenanordnung und Rechenlogik sind gleich, Marke und Gehaeuse eines Herstellers nicht – der Rechner sieht aus wie SchlauStart. Und er rechnet im Browser: nichts wird gespeichert oder gesendet.
Mitteilung an das ganze Kollegium (nur Schul-Admins)
Als Schul-Admin kannst du eine kurze Mitteilung an alle Lehrkräfte deiner Schule schicken – zum Beispiel „Am Freitag entfällt die 6. Stunde“. Du findest sie in den Nachrichten hinter dem Plus: „An das ganze Kollegium“. Ein Feld, ein Knopf; vor dem Senden fragt SchlauStart einmal nach, denn zurückholen lässt sich das nicht.
Warum das etwas anderes ist als eine Gruppe: Eine Gruppe musst du von Hand zusammenstellen, und wer sich nächste Woche registriert, ist nicht darin. Die Empfänger dieser Mitteilung werden erst beim Senden bestimmt – jede Lehrkraft, die zu deiner Schule gehört, bekommt sie. Und sie kommt nicht nur im Postfach an, sondern steht bei allen auch im Cockpit unter „Zur Kenntnis“, oben und farbig hervorgehoben. Gruppen-Nachrichten erscheinen dort nicht.
Was es bewusst NICHT gibt: eine Lesebestätigung. Du siehst nicht, wer die Mitteilung wann geöffnet hat. Das ist kein Versehen: eine solche Anzeige wäre geeignet, das Verhalten von Beschäftigten zu überwachen (§ 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW). Protokolliert wird nur, dass du gesendet hast – nicht, wer gelesen hat. Höchstens fünf Mitteilungen am Tag; eine Mitteilung an alle ist kein Chat.
Schuljahreswechsel
Der Knopf „Schuljahreswechsel“ hebt alle Klassen im Verzeichnis um einen Jahrgang an (5a → 6a). Die Liste steht bereits in der richtigen Reihenfolge: von der hoechsten Klasse abwaerts. Das ist kein Detail – faengst du bei 5a an, schiebst du sie auf 6a, waehrend dort noch der alte Jahrgang sitzt, und zwei Jahrgaenge stecken in derselben Bezeichnung. Ist eine Zielbezeichnung schon belegt, fragt SchlauStart nach, statt es stillschweigend zu tun. Die eigenen Klassennamen der Lehrkraefte („7A Mathe-G“) bleiben unveraendert; sie werden ueber das Postfach informiert. Tipp: Schreibe das Schuljahr in den Klassennamen („7a 26/27“), dann ist immer klar, welcher Jahrgang gemeint ist.
Wenn ein Kind die Schule verlaesst
Oeffne das Kind in der Liste und waehle „Abgang melden“. Du gibst eine Frist an (Voreinstellung 30 Tage, mindestens 7). Was dann passiert:
- Sofort bekommen alle Lehrkraefte, die das Kind fuehren, eine Nachricht mit dem genauen Loeschdatum und der Bitte, ihren Schuelerbericht als PDF zu sichern, falls sie ihn brauchen.
- Sieben Tage vorher kommt eine Erinnerung.
- Am Stichtag werden die Lerndaten bei allen Lehrkraeften geloescht: Noten, Quiz-Ergebnisse, Sterne, Hausaufgaben-Eintraege.
Bis zum Stichtag kannst du den Abgang jederzeit zuruecknehmen – eine Fehleingabe kostet also keine Noten. Briefe und Foerderempfehlungen bleiben; fuer sie gilt ihre eigene, gesetzliche Aufbewahrungsfrist, die wir gar nicht verkuerzen duerfen. Und SchlauStart legt bewusst kein Archiv an: die Schuelerakte fuehrt eure Schule ohnehin selbst, eine zweite Dauerkopie bei uns waere nur eine weitere Stelle, an der Kinderdaten liegen. Deshalb gilt: rechtzeitig exportieren, dann sauber loeschen.
Willst du ein Kind nur aus dem Verzeichnis nehmen, ohne etwas zu loeschen (z. B. weil es faelschlich angelegt wurde), nutze „Nur aus dem Verzeichnis nehmen“ – die Lehrkraefte behalten dann ihre eigenen Datensaetze samt Noten.
Denselben Namen zweimal?
Steht ein Name doppelt im Verzeichnis, markiert SchlauStart die Zeilen rot. Sind es zwei verschiedene Kinder, lass es so – Namensgleichheit kommt vor. Ist es dasselbe Kind, oeffne die Zeile und waehle „Eintraege zusammenfuehren“. Der aeltere Eintrag gewinnt samt PIN, damit schon gedruckte PIN-Kaertchen gueltig bleiben.
Reiter „Lehrkraefte“
Hier steht das Kollegium eurer Schule: eine Zeile je Konto mit Name, dienstlicher E-Mail-Adresse, der Anzahl der Kinder, die diese Lehrkraft aus dem Verzeichnis fuehrt, und dem Datum der letzten Anmeldung. Ein Klick auf die Zeile oeffnet das Konto: seit wann angemeldet, zuletzt aktiv, wie viele Klassen insgesamt und wie viele davon aus dem Verzeichnis bezogen, dazu der heutige Stand der Tageskontingente (z. B. „2 von 5 Aufgaben“). Genau das brauchst du, wenn eine Kollegin fragt, warum sie nichts mehr erstellen kann. Ueber „+ Lehrkraft einladen“ kommst du zu den Einladungscodes.
Was du hier bewusst NICHT siehst – und warum: keine Tagesgrafik, keine Auswertung je Person, keine KI-Kosten je Person, kein verwendetes Geraet, keine Bewertung der Arbeit. Eine solche Anzeige waere geeignet, das Verhalten und die Leistung von Beschaeftigten zu ueberwachen; § 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW macht solche Einrichtungen mitbestimmungspflichtig, und die Verordnungen ueber die Verarbeitung von Lehrerdaten (VO-DV II) fuehren Nutzungsstatistiken gar nicht auf. SchlauStart erhebt sie fuer diese Rolle deshalb erst gar nicht. Aendern kannst du an fremden Konten ebenfalls nichts – jede Lehrkraft verwaltet ihr Konto selbst, und wer Schul-Admin sein darf, entscheidet die Schulleitung ueber SchlauStart.
Wer darf Schul-Admin sein?
Wer das Schuelerverzeichnis pflegen darf, ernennt SchlauStart auf Wunsch der Schulleitung – bewusst nicht die Schule selbst im Programm. So kann sich niemand die Hoheit ueber die Kinderliste selbst geben, und es ist jederzeit belegbar, wer sie hat. Fuer eine Aenderung genuegt eine Nachricht ueber das Postfach. Noten, Klassen, Berichte, Foerderdaten, Lernbot-Gespraeche, Hausaufgaben-Antworten und Quiz-Ergebnisse sind fuer diese Rolle serverseitig gesperrt – nicht bloss ausgeblendet. Das ist Absicht: ein Sekretariat braucht die Noten fremder Klassen nicht, und Lehrkraefte nutzen keine Notenliste, bei der die Leitung mitlesen kann.
Kinder von den Lehrkraeften einsammeln
Eure Kinder existieren fast immer schon – in den Klassenlisten eurer Kolleg:innen. Im Schuelerverzeichnis findest du unter Aktionen → Von den Lehrkraeften einsammeln genau die Kinder, die noch nicht mit dem Verzeichnis verbunden sind. Haken setzen, Uebernehmen – und SchlauStart verbindet die vorhandenen Eintraege, statt neue anzulegen: Noten, Berichte und Klassenlisten bleiben unveraendert. Neu ist nur, dass jedes Kind schulweit eine PIN bekommt; die betroffenen Lehrkraefte werden benachrichtigt, damit sie ihre PIN-Kaertchen pruefen. Geloescht wird nie etwas. Fuer viele Schulen ersetzt dieser Weg den CSV-Import komplett.
Bestandsaufnahme und Nutzung (in den Einstellungen)
Unter Einstellungen steht, wie weit ihr seid: bei den Schueler/innen heisst aktiv „steht im Verzeichnis UND ist schon bei einer Lehrkraft in der Liste“, vorbereitet „angelegt, aber noch bei niemandem“ – aufgeschluesselt je Klasse, mit einem Sprung ins Verzeichnis. Darunter die Schul-Admins.
Die Karte „Nutzung eurer Schule“ zeigt, wie viel eure Schule insgesamt erstellt hat, wie viele KI-Token das verbraucht hat, die geschaetzten Kosten und den Verlauf der letzten 30 Tage – immer als Summe der ganzen Schule, nie je Person. Sie erscheint erst ab drei Konten: bei ein oder zwei Lehrkraeften waere eine Summe faktisch die Auswertung einzelner Personen.
Reiter „Einstellungen“
Hier erzeugst du die Einladungscodes deiner Schule selbst. Wer sich damit registriert, gehoert automatisch zu eurer Schule und bekommt deren Lizenz und Funktionen. Neben jedem Code stehen drei Knoepfe: Code kopiert die Zeichenfolge zum Abtippen, Link kopiert einen Einladungslink, und QR zeigt einen QR-Code zum Drucken oder Beamen. Wer Link oder QR benutzt, landet direkt in der Registrierung – der Code steht dort schon im Feld, es kann sich also niemand mehr vertippen. Der Link ist kein Zugang: er fuellt nur ein Feld aus, angemeldet ist damit noch niemand. Ein Code reicht fuer beliebig viele Lehrkraefte; mehrere sind nur sinnvoll, wenn du unterscheiden willst, woher jemand kam (z. B. „Kollegium 26/27“ und „Referendariat“). Hoechstens fuenf Codes je Schule. Einen Code zu entfernen kuendigt niemandem: wer schon beigetreten ist, bleibt Mitglied – es kann sich nur niemand mehr NEU damit anmelden. Wer Schul-Admin sein darf, ernennt weiterhin SchlauStart auf Wunsch der Schulleitung; so kann sich niemand die Hoheit ueber die Kinderliste selbst geben.
SchlauStart bewerten
Ueber „Jetzt bewerten“ gibst du ein bis fuenf Sterne und optional ein paar Saetze dazu. Oben siehst du den Durchschnitt des Kollegiums; ueber „Alle ansehen“ klappen die Verteilung der Sterne und die einzelnen Rueckmeldungen auf. Setzt du den Haken „Anonym veroeffentlichen“, erscheint dein Name nirgends – die Bewertung steht dann als „Anonym“ in der Liste. Du hast genau eine Bewertung; sie laesst sich jederzeit aendern oder loeschen. Bewertungen sind nur fuer Lehrkraefte deiner eigenen Schule sichtbar.
Stundenplan und Vertretung (seit September 2026)
Hat eure Schule eine Lizenz, sieht der Schul-Admin einen weiteren Reiter: Stundenplan. Er hat vier Abschnitte, und sie werden in dieser Reihenfolge gebraucht – so stehen sie auch nebeneinander. Über jedem Abschnitt steht, ob der Plan schon freigeschaltet ist: solange dort „Noch nicht freigeschaltet“ steht, sieht das Kollegium nichts von dem, was du planst.
- Zeitraster – wann die Stunden liegen (1. Stunde 8:00–8:45 usw.), einmal je Schuljahr. Danach muss niemand mehr Uhrzeiten in seinen eigenen Stundenplan tippen. Eine Pause kann einen Namen bekommen – dann ist sie ein Band, etwa die „Lautlesezeit“ von 8:00 bis 8:20. Ein Band steht im Wochenplan als eigene Zeile, bekommt aber keine Stundennummer: es wird nichts darauf gelegt.
- Stundenbedarf in Unterricht – in jeder passenden Fachzelle stehen die Wochenstunden neben der Lehrkraft. Rechts daneben steht die Marke SOL: grün heißt, dass eine dieser Wochenstunden selbstorganisiert läuft. Die Stundenzahl ändert sich dadurch nicht – vier Stunden bleiben vier. Welche der Stunden es ist, legt SchlauStart nicht fest; im Wochenplan steht die Marke an der ersten gelegten Stunde des Faches. Du kannst zuerst die Stunden eintragen und die Person später wählen. Bei einer Aufteilung bekommen die Kurse eigene Stundenfelder; das Basisfach ist dort gesperrt. Ein gemeinsamer Kurs von 8A und 8B hat in beiden Zeilen denselben Stundenbedarf.
- Wochenplan – hier wird gelegt. Der Knopf oben sagt, was noch offen ist, und öffnet die Liste als verschiebbares Fenster über dem Raster: eine Stunde dort wählen, ein freies Feld im Raster anklicken. Drei Sichten zeigen denselben Plan – nach Klassen, nach Räumen und nach Lehrkraft. In der letzten lädt der Pfeil rechts den Plan einer Person als PDF herunter – ohne Druckfenster, auf zwei Seiten: hochkant die vollständige Liste mit Tag, Uhrzeit, Klasse, Fach, Raum, Gebäude und Rolle, quer die Woche als Raster. Der Knopf daneben holt alle Lehrkräfte auf einmal in eine Datei, jede Person auf ihren zwei Seiten – für den Ordner im Sekretariat. Oben steht, welche Fassung es ist – ein Entwurf sagt es ausdrücklich.
- Vertretung – der Morgen. Wer fehlt, welche Stunden davon betroffen sind, und wer sie übernimmt.
Wer unterrichtet was – und wann
Das sind zwei Fragen, und sie werden an zwei Orten beantwortet. Wer steht im Reiter Unterricht; dort gibt es den Knopf „Verteilung berechnen“. Wann steht im Wochenplan; dort gibt es „Vorschlag berechnen“. Damit der erste Knopf etwas rechnen kann, braucht er drei Angaben: die Stundentafel, und je Lehrkraft das Deputat und die Fächer mit Lehrbefähigung. Beides trägt der Schul-Admin im Reiter Lehrkräfte ein, im Fenster einer Person unter „Einsatzplanung“ – dort stehen auch Sperrzeiten („dienstags nicht“) und Wünsche („möchte die 6a als 7a weiterführen“).
Der Rechner rechnet in deinem Browser, nicht auf dem Server. Deshalb siehst du einen Fortschrittsbalken und kannst abbrechen – und deshalb wird niemand sonst langsamer, während eure Schule rechnet. Er ist ein Vorschlag. Er steht vollständig da, bevor etwas gespeichert wird, und was er nicht lösen kann, nennt er beim Namen („7a Mathematik: keine Lehrkraft mit Lehrbefähigung“) statt eine Zahl zu melden. Beim Übernehmen läuft jede Zeile durch dieselbe Prüfung wie ein Klick von Hand; was dabei auffällt, bleibt liegen und steht danach im Bericht.
Den Plan aus Untis übernehmen
Ihr habt euren Plan schon in Untis? Dann tippt ihn nicht ab. Im Wochenplan steht der Knopf „Aus Untis übernehmen“. In Untis: Datei → Import/Export → Export TXT-Datei (CSV, DIF) → Stundenplan – das ergibt die Datei GPU001.TXT. Die lädst du hier hoch, einmal für die ganze Schule.
Danach kommt eine Vorschau, und die ist die eigentliche Arbeit. In der Datei stehen Kürzel – „BA“, „7A“, „M“. Was sie bei euch bedeuten, weiß nur ihr: „S“ ist an der einen Schule Spanisch und an der nächsten Sport. Deshalb steht zu jedem Kürzel eine Auswahl, und daneben, wie oft es vorkommt – so siehst du sofort, welche Zuordnung wichtig ist. Was SchlauStart gefunden hat, ist als solches markiert; was es nur vorschlägt, ebenfalls. Geratenes soll nicht aussehen wie Gewusstes.
Klassen und Lehrkräfte werden nicht erfunden. Steht in der Datei eine Klasse, die es bei euch nicht gibt, bleibt sie offen – angelegt wird sie im Reiter Klassen. Dasselbe gilt für Personen: eine Lehrkraft entsteht über die Einladung. Am schnellsten geht es, wenn in der Lehrkräfte-Liste bei jeder Person das Kürzel eingetragen ist – dann findet der Import sie von selbst.
Übernommen wird in den Entwurf, nicht in den gültigen Plan: Es ändert sich für das Kollegium erst etwas, wenn du veröffentlichst. Steht im Entwurf schon etwas, wird gefragt, bevor es ersetzt wird. Und wenn der Plan aus der Datei Konflikte hat – dieselbe Lehrkraft zur selben Zeit in zwei Klassen, eine Freistunde mitten im Tag –, werden sie benannt und du entscheidest, ob du sie mitübernimmst und danach aufräumst. Das ist Absicht: So etwas steht in echten Plänen, und eine Datei zurückzuweisen, weil die Wirklichkeit nicht passt, hilft niemandem.
Kurse und Lerngruppen (seit September 2026)
Nicht jede Stunde gehört einer ganzen Klasse. Unter Unterricht → Fach → Aufteilen legst du eine Aufteilung an: Fach wählen, beteiligte Klassen ankreuzen, fertig ist der Vorschlag „E gemeinsam, G je Klasse“. Danach bekommt jedes Kind ein Auswahlfeld – „E gemeinsam“, „G 8A“, „G 8B“, „Noch offen“ oder „Nimmt nicht teil“. Ein Feld statt zwei Kästchen ist Absicht: mit Kästchen läge dasselbe Kind irgendwann in E und G, und es würde niemandem auffallen.
Bevor du bestätigst, verlangt SchlauStart eine Entscheidung für jedes Kind. Wer nicht teilnimmt, bekommt „Nimmt nicht teil“ – damit ist es eine Entscheidung und kein Versehen. Solange etwas offen ist, kannst du als Entwurf sichern und später weiterarbeiten.
Ein gemeinsamer Kurs ist ein Datensatz. Der E-Kurs von 8A und 8B erscheint in beiden Klassenfenstern und trägt dort „8A + 8B“; wer ihn in der einen Klasse ändert, ändert ihn auch in der anderen. Die Klassen selbst bleiben unberührt – 8A hat weiter 20 Kinder, es entsteht keine Klasse „8AB“.
Als Lehrkraft holst du dir deinen Kurs unter Klasse anlegen → Aus dem Schulverzeichnis: neben den Klassen stehen dort deine Kurse. Du siehst nur die, die du selbst unterrichtest. Kommt später ein Kind dazu, meldet dir „Kinder nachtragen“ den Zugang; verlässt eines den Kurs, wird das gemeldet und nicht vollzogen – seine Noten, Fehlzeiten und Aufgaben bleiben bei dir stehen.
Im Plan dürfen mehrere Kurse gleichzeitig liegen, solange kein Kind in zwei davon sitzt. Legst du eine ganze Klasse auf dieselbe Stunde wie einen Kurs ihrer eigenen Kinder, lehnt der Plan das ab und sagt, wie viele Kinder betroffen sind. Beim Bedarf zählen vier Stunden E-Kurs und vier Stunden G-Kurs als die vier Mathematikstunden der Klasse – nicht als acht.
Von den Stunden zum Wochenplan
Pflege zuerst Klassen, Aufteilungen und die Lehrkraftprofile. Trage dann in Unterricht die Wochenstunden ein und starte Verteilung berechnen. Das Soll einer Lehrkraft gilt für alle ihre Fächer zusammen. Der Vorschlag berücksichtigt Lehrbefähigung, Deputat und vorhandene Aufträge; Wünsche sind Präferenzen. Vorhandene Zuordnungen werden nicht automatisch ersetzt. Der Rechner macht zwei Durchgänge: zuerst bekommt jedes Fach seine verantwortliche Lehrkraft, danach werden Kolleg:innen mit offenem Soll als Zusatzkraft zu bestehendem Unterricht dazugestellt – wer am wenigsten hat, zuerst. Eine Zusatzkraft ersetzt niemanden: sie kommt zu einer Stunde dazu, die schon eine Fachlehrkraft hat, und sie deckt keine Stunde der Stundentafel. Wer keine Lehrbefähigung eingetragen hat, wird als Zusatzkraft eingeplant, aber nie als die Person, die den Unterricht hält. Höchstens drei Menschen in einer Stunde. Wessen Soll offen blieb, steht im Vorschlag unter „Noch nicht ausgelastet“.
Eine zweite Person trägst du auch von Hand ein: In der Fachzelle steht unter der Lehrkraft ein +. Ein Klick darauf legt eine zweite Zeile an – eigene Person, eigene Stundenzahl, denn ihre Zeit zählt genauso. Die Marken + und SOL gibt es nur in der obersten Zeile: sie gehören der Person, die den Unterricht verantwortet.
Und du musst sie nirgends legen. Eine gebundene Zusatzkraft ist keine eigene Stunde, sondern die zweite Person in der Stunde der Fachlehrkraft – ihr Platz steht damit schon fest. Sie erscheint deshalb nicht unter „Noch zu legen“, sondern taucht von selbst dort im Wochenplan auf, wo die Fachlehrkraft steht: sofort, sobald du sie in Unterricht einträgst, und sie zieht mit, wenn die Stunde verschoben, getauscht oder weggenommen wird. Steht die Person zu dieser Zeit schon in einer anderen Klasse, bleibt die Stelle frei – lieber eine Lücke als ein Plan, der sich selbst widerspricht.
Nach Räumen und Zeitraster folgt im Wochenplan der Knopf Vorschlag berechnen: hier werden Sperrzeiten, Überschneidungen und Räume geprüft. Ein gewünschter freier Tag ist eine Präferenz, „Kann nicht“ eine Sperre. Ungelöste Stunden bleiben mit Begründung offen. Die Raumsuche kann zusätzliche Anpassungen an Zeiten oder Räumen erfordern. Prüfe den Vorschlag vor dem Übernehmen.
Von Hand legen: Wähle eine offene Stunde und ein Zeitfeld. „Raum automatisch“ sucht einen passenden freien Raum unter Berücksichtigung der bekannten Kapazität; ohne Treffer wird nicht gespeichert. „Ohne Raum“ ist eine ausdrückliche Alternative. Bei einer bereits eingetragenen Stunde klickst du zuerst die Stunde an und wählst dann den Raum oder „Raum automatisch“; die Zeit bleibt erhalten. Nach Klassen, Nach Räumen und Nach Lehrkraft zeigen denselben Plan. Auch Klassen ohne Unterricht erscheinen in der Klassenansicht.
Veröffentlichen – und zurück
Solange nichts veröffentlicht ist, sieht das Kollegium den Plan nicht. Mit „Fassung n veröffentlichen“ erscheint er in „Mein Stundenplan“ jeder eingeteilten Lehrkraft – dort mit der Marke Schule, und ohne Ändern-Knopf: was die Schule gesetzt hat, ändert die Schule. Der eigene Stundenplan bleibt daneben vollständig bearbeitbar. Jede Veröffentlichung ist eine Fassung; über „Zurück auf …“ gilt eine frühere wieder.
Der Vertretungstag
Links trägst du ein, wer nicht da ist – ganztägig oder von Stunde bis Stunde. Ohne Grund: „nicht verfügbar“ genügt, und ein Grund wäre fast immer ein Gesundheitsdatum. Rechts stehen dann die betroffenen Stunden. Zu jeder schlägt „Einteilen“ Kandidaten vor – sortiert nach Nähe zur Klasse und jeweils mit dem Grund („zweite Kraft in genau dieser Stunde“, „hat die Fakultas und kennt die Klasse“). Wer selbst Unterricht hat, selbst fehlt oder schon eingeteilt ist, steht gar nicht erst in der Liste. Statt einer Person gehen auch Entfällt und Betreuung.
Achte auf die Marke hinter dem Namen. Sie sagt, ob die Systemnachricht wirklich rausging. Steht dort rot „Nachricht ging NICHT raus“ oder „kein Konto“, sag der Kollegin oder dem Kollegen bitte persönlich Bescheid – die Einteilung steht dann zwar, aber niemand weiß davon. Der Aushang für den Tag lässt sich drucken.
Als Lehrkraft: deine Vertretungen
Öffne „Mein Stundenplan“ (im SchlauHeft oben, oder über das Stundenplan-Symbol im Kalender). Ganz oben steht, was du vertrittst – die nächsten zwei Wochen, mit Tag, Stunde, Klasse, Fach, Raum und dem Thema, falls eines hinterlegt ist. Mit „Gesehen“ bestätigst du, dass du es weißt; mit „Rückmeldung“ sagst du hinterher, wie es gelaufen ist (wie geplant / teilweise / anders / ausgefallen), auf Wunsch mit einem Satz zum Stoff. Darunter steht, wer deine Stunden übernimmt, wenn du fehlst.
Material für eine Vertretungsstunde freigeben
Wenn du fehlst, soll die Kollegin nicht raten müssen, was dran ist. Im zweiten Kasten („Deine Stunden, die jemand übernimmt“) steht deshalb der Knopf Material freigeben. Du wählst aus deinem eigenen Bestand – Quiz, Arbeitsblatt, PDF, Kurs oder Pinnwand, dieselbe Liste wie in der Aufgabenzentrale – höchstens fünf Stück. Die Vertretungskraft sieht sie dann in ihrem Auftrag und öffnet sie mit einem Klick; eine Nachricht bekommt sie auch.
Die Freigabe ist so eng wie möglich. Sie gilt für diese eine Stunde – nicht für dein Heft, nicht für die Klasse, nicht für das Fach. Nimmst du sie zurück oder löschst du das Material, ist der Zugang sofort zu; du musst nichts aufräumen. Und sie ändert nichts an der Eigentümerschaft: die Vertretungskraft bekommt eine Ansicht, keinen Eintrag in ihrer eigenen Liste.
Freigeben kann nur, wem die Stunde gehört – also du. Der Schul-Admin kann es nicht; er sieht im Vertretungsplan nur, dass Material bereitliegt, nicht welches.
Material bereitstellen
So ist die Eingabe aufgebaut
Alles steht in einem farbigen Eingabefenster:
- Oben in der schmalen Leiste wählst du Fach, Thema, Klasse und Anzahl, links daneben dein Tageskontingent. Fach, Thema und Klasse sind Pflicht und stehen zu Beginn leer da – du wählst sie jedes Mal selbst. Der Papierflieger ist immer drückbar: fehlt noch etwas, leuchtet beim Drücken alles Fehlende in deiner Themenfarbe auf – die Felder oben und das Eingabefeld.
- In der Mitte tippst du dein Thema oder fügst einen Text ein. Mit dem Plus links hängst du eine Datei (PDF, Word, Bild) oder einen YouTube-Link an; „Datei hochladen“ öffnet gleich die Dateiauswahl. Rechts diktierst du mit dem Mikrofon und schickst mit dem Papierflieger ab – am Rechner auch mit Enter (Umschalt+Enter macht eine neue Zeile).
- Unten stehen drei Knöpfe nebeneinander: Lernspiele (klappt darunter auf, der Knopf bleibt eingedrückt), Erklärblatt und Klassenarbeit (beide öffnen ihren eigenen Bildschirm).
- Das Zahnrad ganz rechts öffnet die Einstellungen: Blattvorlage, Zielgruppe & Sprache, Aufgaben und Lesetext. Sie öffnen sich in einem eigenen Kasten unter dem Eingabefenster; das Eingabefenster selbst bleibt gleich groß. Oben im Kasten stehen die vier Bereiche als Knöpfe nebeneinander – ein Tipp holt den Bereich nach vorn, sein Inhalt steht direkt darunter, ein zweiter Tipp klappt ihn zu. Unter jedem Knopf steht klein, was gerade eingestellt ist. Was du dort eingestellt hast, gilt auch, wenn du den Kasten wieder schließt.
Am Telefon stehen die vier Felder in einer Zeile, Plus und Papierflieger unter dem Textfeld.
Bild oder Funktionsgraph?
Das sind zwei verschiedene Dinge, und sie stehen deshalb an zwei Stellen:
- Ein Bild illustriert den Lesetext – bei Fotosynthese etwa ein Foto dazu. Den Schalter findest du unter Mit Infotext. Ohne Lesetext gibt es nichts zu illustrieren.
- Ein Funktionsgraph gehört zur Aufgabe – das Kind liest daran ab, rechnet oder begründet. Den Schalter findest du bei den Aufgabenarten. Wählbar ist er zusammen mit Rechenaufgaben oder Offenen Fragen; als Multiple-Choice wäre ein Graph nur Dekoration.
Beides zusammen ist möglich. Früher musstest du dich entscheiden.
Meine Quellen – ein Kapitel einmal einlesen
Hast du eine Datei eingelesen, steht darunter „Quelle behalten“. Du gibst ihr einen Namen, und ab dann findest du sie im Reiter Meine Quellen: auswählen, erstellen – ohne dieselben Seiten noch einmal zu scannen. Sinnvoll bei allem, was mehrfach drankommt: das Kapitel für Quiz, Arbeitsblatt und später die Wiederholung.
Deine Datei wird dabei nicht hochgeladen. Dein Browser liest den Text aus PDF, Word oder Bild heraus – nur dieser Text wird behalten. Das PDF oder Foto bleibt auf deinem Gerät. Auf unserem Server liegt also keine Kopie der Buchseite, und aus dem Regal lässt sich auch keine Datei zurückholen: Du siehst dort Titel, Fach, Thema und die ersten Zeilen zum Wiedererkennen. Benutzt wird der Text nur beim Erstellen.
Die Quelle befragen. Unter der Liste steht ein Fragefeld. Die Antwort kommt nur aus dem gewählten Material und nennt dahinter die Fundstelle – bei einem PDF die Seitenzahl. Das ist der eigentliche Nutzen: Du kannst nachschlagen und selbst entscheiden, ob der Satz an die Tafel gehört. Steht etwas nicht im Material, lautet die Antwort „Das steht nicht in der Quelle“ – es wird nichts ergänzt. Hat eine Quelle keine Seitenzahlen (eingegebener Text, Transkript), wird das angesagt und stattdessen zitiert; eine erfundene Seitenzahl wäre schlimmer als keine. Dein Material geht dabei nur an die europäischen KI-Dienste, und weder Frage noch Antwort werden gespeichert.
Mehrere Quellen zusammen. Du kannst bis zu vier Quellen gleichzeitig ankreuzen – etwa ein Buchkapitel und das Transkript eines Videos zum selben Thema. Auch ein eingegebener Text und ein YouTube-Transkript lassen sich in ihren Reitern behalten; erst dadurch können sie sich im Regal treffen. Jede Quelle bekommt gleich viel Platz, damit nicht die letzte hinten herunterfällt. Mehr als vier bringen nichts: der Platz teilt sich, jede einzelne käme zu kurz.
Quellen gehören nur dir – sie werden nicht geteilt, stehen nicht in der Bücherei und nicht bei deiner Schule. Entfernen kannst du sie jederzeit mit dem × in der Zeile. Von allein verschwindet nichts: ist das Regal voll (40 Quellen), weicht beim nächsten Behalten die älteste.
Was du selbst abwägen musst. Ein Kapitel aus dem Schulbuch für den eigenen Unterricht ist etwas anderes als eine ganze Buchreihe. Und lies bitte keine Schülertexte als Quelle ein – dafür ist das Regal nicht gedacht, es gibt dort bewusst kein Feld für eine Zuordnung zu einem Kind.
Das ist das Herzstueck von SchlauStart. Du gibst Material vor – ein PDF, ein Word-Dokument, ein Foto oder einfach Text – und die KI erstellt daraus passende Aufgaben (ein Quiz).
Während erstellt wird
Deine Seite bleibt stehen. Darüber liegt eine kleine Karte mit deiner Bestellung (z. B. „Bruchrechnen · Klasse 6 · 7 Aufgaben“) und der verstrichenen Zeit. Eine Fortschrittsanzeige gibt es bewusst nicht: die KI meldet zwischendurch nichts, ein Balken wäre also geraten. Meist dauert es unter einer Minute.
Stört dich die Karte, blendest du sie mit „Anzeige ausblenden“ weg – die Erstellung läuft weiter, und zwar unabhängig davon, was du danach tust: Du kannst den Bereich wechseln, den Browser schließen oder den Rechner zuklappen. Der Server erledigt sie zu Ende. Sobald das Material fertig ist, erscheint oben mittig eine kleine Meldung: „Dein Material ist fertig“. Ein Tipp darauf bringt dich hin; sie bleibt stehen, bis du sie antippst – und sie erscheint auch dann, wenn du inzwischen in einem ganz anderen Bereich arbeitest. Ein Schliessen-Kreuz hat sie absichtlich nicht: sie ist der einzige Weg zu deinem frischen Material, solange du es noch nicht angesehen hast.
Verlieren kannst du nichts. Jedes fertige Material wird automatisch gespeichert, sobald es erzeugt ist – du findest es unter „Meine Aufgaben“, auch wenn du zwischendurch den Bereich wechselst, den Browser schliesst oder der Rechner ausgeht. Der QR-Code steht sofort bereit. Bearbeitest du das Material danach im Editor und speicherst, wird derselbe Eintrag aktualisiert – es entsteht kein zweiter. Nur wenn du ohne Anmeldung ausprobierst, wird nichts gespeichert; dieser eine Versuch bleibt ein Versuch.
Es läuft immer nur eine Erstellung gleichzeitig. Startest du eine zweite, sagt SchlauStart das und wartet auf die erste.
Schritt fuer Schritt
- Thema tippen ganz oben.
- Fach, Thema und Klasse waehlen – die drei Felder stehen darunter, unter einer feinen Trennlinie, daneben die Anzahl (1–20). Alle drei sind Pflicht, erkennbar am Sternchen: ohne sie startet die Erstellung nicht, und das fehlende Feld wird rot umrandet. Warum: das Fach entscheidet, ob die Ergebnisse spaeter in eine Zeugnisnote zaehlen (die wird je Fach gerechnet); das Thema ist das Regal, in dem dein Material in der Bibliothek liegt; die Klasse steht in jedem Auftrag an die KI und bestimmt den Schwierigkeitsgrad. Die Klasse hat bewusst keine Voreinstellung – frueher stand dort von sich aus die 7, und wer sie nicht anfasste, bekam Aufgaben fuer die 7, auch beim Unterricht in der 5.
- Anhaengen und Erstellen – rechts NEBEN den Feldern, in derselben Zeile, stehen zwei Symbole: die Bueroklammer haengt eine Datei (PDF, .docx, Bild) oder einen YouTube-Link an, der Papierflieger startet die Erstellung. Er ist blass, solange eine Pflichtangabe fehlt. Am Handy rutschen die Felder auf zwei Reihen und die Symbole darunter – nebeneinander waeren sie dort zu schmal zum Bedienen.
- Erweiterte Optionen – sie sind der untere Teil desselben Kastens und stehen immer offen: Zielgruppe & Sprache, Aufgaben, Lesetext, Visualisierung und Lernspiele. Es gibt keinen Schalter mehr dafuer – kein Zahnrad, kein Fenster. Die Bereiche sind zugeklappt; rechts in der Zeile steht, was gerade eingestellt ist (z. B. „Gymnasium · DaZ/DaF“ oder „5 Typen“), ein Klick auf die Zeile oeffnet sie. Das gilt am Rechner wie am Handy. Das kleine i neben einer Ueberschrift zeigt beim Darueberfahren bzw. Antippen einen Satz zur Erklaerung – die ausfuehrliche Fassung steht hier im Handbuch.
- „Aufgaben erstellen“ – die KI generiert das Quiz, das du danach pruefst und anpasst.
Die QR-Seite: erst einstellen, dann freigeben
Sind die Aufgaben fertig, landest du auf der Seite mit dem QR-Code. Links steht der Code, rechts daneben in einer Spalte deine Einstellungen – Klasse, Design, Zeit, Spiel, Reflexion und Rennen – und rechts davon in einer zweiten Spalte die drei Handgriffe Selbst testen, Ergebnisse und Export. Direkt unter dem Code stehen das Auge und „Link“ zum Kopieren.
Die Einstellungen öffnen als Fenster in der Bildschirmmitte (seit Version 2.587.0); geschlossen wird mit dem × oben rechts, mit Esc oder mit einem Klick daneben. Vorher klappten sie unter der Seite auf – dabei rutschte der QR-Code aus dem Bild, genau während die Klasse ihn scannt. Eine Ausnahme: das Klassenrennen steht offen unter dem Code, weil man ihm während der Stunde zusieht; der Kreis Rennen ist sein Aus- und Anschalter.
Der Code ist zu Beginn gesperrt – er liegt unscharf hinter dem Wort „Gesperrt“, und die Kinder sehen beim Scannen einen Wartebildschirm: eine bewegte Szene über den ganzen Bildschirm, jedes Mal eine andere Kulisse, davor eine hüpfende Figur aus dem Vorrat – nie die eines Kindes aus der Klasse; in einem Escape-Room die Kulisse des Raums. Kein Ton, und wer auf dem Gerät „Bewegung reduzieren“ eingestellt hat, sieht ein stilles Bild. Das Sperren ist Absicht: sobald der Code am Beamer steht, ist er abgescannt, und wer zuerst startet, arbeitet dann mit anderen Einstellungen als der Rest. Stell also zuerst ein, was du brauchst, und tippe danach auf das Auge – es wechselt von „Gesperrt“ auf „Sichtbar“, und die Klasse kann loslegen. Dasselbe Auge sperrt auch wieder, etwa wenn du die Runde beenden willst.
Eine Einstellung ist Pflicht: die Klasse. Ohne sie geht das Auge nicht auf – tippst du es trotzdem an, springt das Klassen-Feld auf und der Kursor steht darin. Der Grund ist der Ordner dahinter: Alle Abgaben dieser Aufgabe werden unter der gewählten Klasse einsortiert. Fehlt sie, landen sie unter „Ohne Klasse“, und das fällt erst auf, wenn du die Ergebnisse suchst – nachsortieren lässt sich das nur von Hand. Zusperren geht dagegen immer, auch ohne Klasse: deine Notbremse soll dir nie verschlossen sein.
Noch keine passende Klasse? Unter dem Klassen-Feld steht „+ Neue Klasse anlegen“. Es öffnet dasselbe Fenster wie unter „Klassen“ – manuell anlegen, eine Namensliste aus einer Datei einlesen, die Namen einfach hineinkopieren (ein Kind je Zeile) oder, wenn deine Schule ein Schulverzeichnis führt, die Kinder von dort übernehmen. Danach bleibst du auf der QR-Seite und die neue Klasse ist bereits gesetzt. Kinder nachtragen und PIN-Karten drucken kannst du wie gewohnt unter Klassen.
„Selbst testen“ funktioniert unabhängig davon – du kannst dein Quiz also in Ruhe durchspielen, während es fuer die Klasse noch zu ist. Ohne Anmeldung („Ohne Anmeldung ausprobieren“) gibt es keine Sperre; sie gehört zu deinem Konto.
Erweiterte Optionen
- Fach, Thema, Klasse & Anzahl – sie stehen im oberen Teil des Eingabekastens, gleich unter der Trennlinie (siehe Schritt 2 oben). Fach, Thema und Klasse sind Pflicht, die Anzahl liegt zwischen 1 und 20.
- Schulform (Egal / Grundschule / Förderschule / Hauptschule / Gesamtschule / Sekundarschule / Realschule / Gymnasium / Oberstufe / Berufskolleg) – steuert Sprachniveau und Anspruch. Die Vorgaben sind bewusst zaehlbar, weil eine KI eine Zahl einhalten kann und ein Wort wie „einfach“ nicht: Förderschule hoechstens 8 Woerter pro Satz und ein Rechenschritt, Grundschule 10, Hauptschule 12 (nur Hauptsaetze, kein Passiv, alltagsnahe Beispiele, hoechstens zwei Rechenschritte, kurze Antwortmoeglichkeiten), Gesamtschule und Sekundarschule 16 mit einem Nebensatz, Realschule und Berufskolleg 20. Am Gymnasium und in der Oberstufe gibt es keine Woertergrenze – dort ist Fachsprache ausdruecklich erwuenscht. Die Schulform wirkt in allen Bereichen: Aufgaben aus Material, Klassenarbeit und Lernspiele. Die Klassenarbeit hat eine eigene Auswahl mit denselben Schulformen; sie steht auf „Wie im Profil“, und darunter siehst du, welche Schulform daraus folgt. Ist im Profil keine hinterlegt und waehlst du auch keine, wirst du dort darauf hingewiesen – das ist der einzige Fall, in dem ohne Anpassung erstellt wird.
- Arbeitsauftrag und Anforderungsbereich – jede Aufgabe beginnt mit einem Operator, also mit dem Verb, das sagt, was zu tun ist: nenne, beschreibe, vergleiche, erklaere, berechne, begruende, beurteile. Das ist derselbe Wortschatz, der in Pruefungen benutzt wird – die Klasse uebt ihn also nebenbei mit, und beim Korrigieren ist eindeutig, wie viel erwartet war. Welche Operatoren angeboten werden, richtet sich nach dem Fach („berechne“ gibt es in Mathematik, „interpretiere“ in Deutsch) und nach der Schulform: an Grund- und Foerderschulen wird nichts verlangt, was ueber das Anwenden hinausgeht. Dazu bekommt jede Aufgabe einen Anforderungsbereich nach den bundesweiten KMK-Standards – I Wiedergeben, II Anwenden und Uebertragen, III Beurteilen und Problemloesen. Die Aufgaben stehen von leicht nach schwer, ein Blatt beginnt also immer mit etwas, das alle schaffen. Wie stark die drei Bereiche gemischt werden, haengt an der Schulform. Sichtbar ist das nur fuer dich: auf dem Loesungsbogen steht der Bereich an jeder Aufgabe und unten eine kurze Bilanz – auf dem Schuelerblatt steht davon nichts, weil „AFB III“ fuer ein Kind keine Hilfe, sondern eine Ansage waere.
- Differenzierung (drei Fassungen) – nach dem Erstellen findest du unter „Export“ den zugeklappten Bereich „Fassungen: ★ · ★★ · ★★★“. Ein Klick auf die Zeile oeffnet ihn. Darin stehen die drei Stufen als Sterne, von leicht nach schwer: ★ leichter, ★★ dein Blatt, ★★★ schwerer. Du waehlst immer genau eine Stufe – ein Kind bekommt ja auch ein Blatt – und erzeugst sie einzeln. ★★ ist ausgewaehlt, wenn du den Bereich oeffnest, denn das ist dein aktuelles Blatt: die Anforderungen sind dort nach deiner Schulform gemischt. Erzeugen kannst du ★★ nicht – es liegt schon vor, und der Knopf sagt das auch. Erzeugt werden immer dieselben Aufgaben, nur mit mehr oder weniger Hilfe. Unter den Sternen steht, was bereits vorliegt: fertige Fassungen bleiben erhalten und kommen beim Ausdruck von allein mit, du musst sie nicht neu erzeugen. Entscheidend ist, was gleich bleibt: Aufgabe 3 ist auf jedem Bogen dieselbe Aufgabe, mit denselben Zahlen und demselben Erklaertext. Unterschiedlich ist nur die Hilfe – in der leichteren Fassung steht die Formel in der Aufgabe und der erste Rechenschritt ist gemacht, in der anspruchsvolleren wird begruendet und uebertragen. So kann die Klasse am Ende gemeinsam auswerten. Die Fassungen entstehen AUS deinem fertigen Blatt, nicht daneben: du pruefst also erst dein Material und differenzierst dann. Auf dem Blatt stehen nur die Sterne, nicht die Woerter „Basis“ oder „Erweiterung“ – du erkennst die Boegen beim Austeilen, fuer die Klasse sind es einfach Arbeitsblaetter. Alle Fassungen kommen zusammen aus dem PDF-Arbeitsblatt und aus dem Word-Download (ein Dokument, mehrere Blaetter, jedes auf einer eigenen Seite) – sortiert von leicht nach schwer, also in der Reihenfolge, in der du sie austeilst. Der QR-Code steht nur auf der mittleren Fassung, online gibt es weiterhin eine Version fuer alle. Was an welcher Schulform als „leichter“ gilt, richtet sich nach deiner Schulform-Auswahl – die leichtere Fassung einer Hauptschulklasse ist nicht dieselbe wie die eines Gymnasiums.
- DaZ/DaF-freundlich – sehr einfache Sprache: hoechstens 10 Woerter pro Satz, nur Hauptsaetze im Praesens, kein Passiv, Grundwortschatz, jedes Fachwort sofort in Klammern erklaert, positiv gestellte Fragen. Diese Vorgabe hat Vorrang vor allen anderen Stilregeln.
- Besondere Wuensche – Freitext, z. B. „Fokus auf Stromstaerke“.
- Aufgabentypen – Multiple-Choice, Mehrfachauswahl, Wahr/Falsch, Lueckentext, Zuordnung, Rechenaufgabe sowie drei weitere:
- Fehlersuche – ein fertig gerechneter Weg, in dem genau EIN Schritt falsch ist; die Klasse findet ihn. Zeigt zuverlaessig, wer verstanden hat: wer die Loesung auswendig kann, findet den Fehler trotzdem nicht.
- Reihenfolge – Schritte in die richtige Ordnung bringen (Versuchsablauf, Ereignisse, Rechenschritte, Satzbau). Im Quiz mit Pfeiltasten, auf dem Arbeitsblatt mit Kaestchen zum Nummerieren. Gedruckt stehen die Schritte immer gemischt.
- Tabelle – eine Lueckentabelle zum Ausfuellen. Jede Luecke zaehlt einzeln; die Auswertung zeigt, welche Felder gesessen haben. Diese Aufgabenart laesst sich im Editor nur ansehen, nicht aendern.
Stationenarbeit
Unter Material → Lernspiele erstellen → Stationenarbeit erstellst du Pflicht- und Zusatzstationen mit Aufgaben, Lösungen und Tipps. Das Paket öffnet sich direkt in Vorschau & Bearbeiten – mit den gewohnten Fragekarten und allen Material-, Formel-, Grafik- und Gestaltungswerkzeugen. Die Zahl bei „Aufgaben“ gilt für jede Station, die gewählte Sozialform ebenso. Oben stehen die sechs Teile in Druckreihenfolge: Übersicht (eine Seite), Stationsschilder zum Aufhängen, Laufzettel, Stationen, Lösungen für den Kontrolltisch und Exit-Ticket. Jede Station bringt ihr Aufgabenblatt – gesetzt für Vorder- und Rückseite – und eine Kartenseite mit getrennten Tipp- und Lösungskarten (vier je Seite, QR-Code auf der Karte). Für das Exit-Ticket wählst du im Reiter zwischen Kinokarte, Ampel, Smileys, 3-2-1, Daumen, Zielscheibe und Nachricht, drei je Seite. Fragen bearbeitest du an den Stationen und im Exit-Ticket; Übersicht, Lösungen und Laufzettel entstehen daraus. Als Paketvorlage steht jede Blattvorlage zur Wahl; „Groß ansehen“ zeigt den ganzen Teil mit allen Seiten.
Änderungen im Lösungsblatt bleiben mit den Aufgaben der Station verbunden. Paket speichern sichert alle Teile gemeinsam. Mit Drucken wählst du das ganze Paket oder einzelne Teile; umfangreiche Inhalte fließen auf weitere A4-Seiten. Optionale QR-Hilfen öffnen Tipps und Lösungen getrennt, ohne Anmeldung und ohne Kinderdaten. Nur am Kontrolltisch entfernt Lösungen auf den Karten und Lösungs-QRs. Nach einer Änderung bitte die Karten mit neuen QR-Codes drucken.
Lerntempoduett
Beim Lerntempoduett arbeiten alle Kinder im eigenen Tempo an denselben Aufgaben. Wer sein Blatt abgibt, geht zur Haltestelle; warten dort zwei Kinder mit derselben Aufgabe, holt sie der Bus zum Austausch – danach geht jedes weiter zur nächsten Aufgabe. Unter Material → Lernspiele → Lerntempoduett schreibt die KI aus Thema und Material zwei Pflichtaufgaben (je ein Auftrag „Allein“ und „Zu zweit an der Haltestelle“), eine Zusatzaufgabe, ein Exit-Ticket und Reflexionsfragen. Danach öffnet sich „Lerntempoduett vorbereiten“ mit fünf Reitern: Überblick, Pflichtaufgaben, Zusatzaufgabe, Exit-Ticket, Reflexion. Rechts siehst du immer das Blatt, das gerade entsteht. Im Überblick stellst du die Zeiten ein, schaltest Exit-Ticket oder Reflexion ab, wählst Papier (liniert, kariert, blanko) und Farbe der Blätter und legst fest, ob die Pflichtaufgaben als Übung oder als Leistung zählen. Für das Exit-Ticket stehen acht Vorlagen bereit (Frage mit Linien, Kinokarte, Ampel, Smileys, 3-2-1, Daumen, Zielscheibe, Nachricht), für die Reflexion Fragen am Beamer oder eine anonyme Abstimmung (Daumen/Ampel, Zielscheibe, Blitzlicht, Fünf-Finger). Statt eines gestalteten Blatts kannst du je Aufgabe ein eigenes PDF wählen oder hochladen und die Seiten angeben (zum Beispiel 1-2). „Blätter drucken“ gibt alle Blätter als ein PDF aus. Das Paket liegt in der Sammlung und öffnet sich von dort wieder in diesem Fenster.
Wähle die Klasse und tippe auf „Mit der Klasse starten“ – am besten an dem Rechner, der am Beamer hängt. Auf der Bühne steht ein QR-Code: Die Kinder scannen ihn, melden sich in ihrem Arbeitsplatz an und fallen oben auf die Bühne – dort steht nur, wer da ist. Kinder ohne Gerät setzt du unter „Kinder“ mit „Papier“ dazu, alle übrigen auch auf einmal. Deine Knöpfe stehen oben: Kinder, Pause, 5 Min., der nächste Schritt und „Mehr“ (Hintergrund, Blätter einsammeln, Beenden). Am Gerät öffnet „Mein Blatt“ das Blatt; wer es abgibt, steht an der Haltestelle – ein leeres Blatt lässt sich nicht abgeben. Im Vergleich öffnet „Mein Blatt“ dasselbe Blatt zum Verbessern, „Vergleich beendet“ führt beide zur nächsten Aufgabe; über der Figur steht dann ein Haken je geschaffter Aufgabe. Wer auch die Zusatzaufgabe abgibt, geht in den Park und darf dort bis zum Exit-Ticket spielen. Für Papierkinder meldest du selbst: Tippe auf ihre Figur. Wartet ein Kind allein, kannst du es zu einem Paar derselben Aufgabe dazusetzen. Der QR-Code bleibt unten rechts stehen: Wer herausfällt, scannt ihn, meldet sich an und macht dort weiter, wo er war. Ein Kind, das du erst während der Stunde in die Klasse aufnimmst, kommt nach seiner Anmeldung einfach dazu.
Ist die Arbeitszeit um, wechseln alle von selbst zum Exit-Ticket: Auf den Geräten schließt sich das Blatt – der letzte Strich bleibt – und das Exit-Ticket öffnet sich. Unter „Kinder“ stehen oben die Kinder, die abgegeben haben; „Ticket“ oder ein Tipp auf die Figur zeigt, was ein Kind geschrieben hat. Danach folgt die Reflexion – als Fragen auf der Bühne oder als Abstimmung mit eigenem QR-Code, an der auch teilnimmt, wer nicht mehr angemeldet ist. „Mehr → Blätter einsammeln“ schließt alle begonnenen Blätter; tippe erst darauf, wenn niemand mehr schreibt. Die Bühne selbst speichert nichts: Wer wo stand und mit wem verglichen hat, ist danach weg. Die Blätter bleiben in der Aufgabenzentrale der Klasse: Jedes abgegebene Blatt zählt beim Kind als erledigt und bringt einen Stern. Hast du „Leistung“ gewählt, gibst du dort je Kind eine Note – SchlauStart schreibt keine Note von selbst. Lädst du die Seite während der Stunde neu, kommst du von selbst zurück an die Tafel – auch wenn SchlauStart in diesem Augenblick neu gestartet wurde: Plätze, Paare und Uhr sind wieder da. Nur wer den Tab schließt, verliert sie; die Blätter bleiben in jedem Fall. Wer erneut startet, wird vorher gefragt, ob er in der laufenden Stunde weitermachen will.
Beim Herunterladen können PDF, Word, Moodle, H5P und Praesentation alle Arten. Kahoot kann Zuordnung, Rechenaufgabe, offene Fragen, Reihenfolge und Tabelle nicht darstellen – diese Aufgaben werden weggelassen und beim Herunterladen ausdruecklich genannt. - Offene Fragen – Schueler schreiben frei, Bewertung ueber Schluesselwoerter.
- Infotext – Lesetext + Fragen; KI schreibt ihn (Kurz/Mittel/Lang) oder du lieferst eigenen Text. In Mathematik, Physik, Chemie und Informatik folgt er einem festen Aufbau: eine kurze Hinführung, dann Merksatz, Formel, eine Beispielrechnung Schritt für Schritt und am Ende ein Wichtig-Kasten mit dem typischen Denkfehler. Jeder Teil steht in einem eigenen Kasten – auch dann, wenn die KI alles in einem Absatz liefert. Auf dem gedruckten Arbeitsblatt bleibt dieser Erklärteil immer auf einer Seite und wird nie mitten in einer Beispielrechnung umgebrochen. Deine Wahl von Kurz/Mittel/Lang entscheidet dabei mit über die Bildgröße: bei kurzem Text ist Platz für eine große Abbildung, bei langem Text wird sie kleiner und macht dem Text Platz. Ist noch Raum übrig, beginnen die Aufgaben direkt darunter – es wird bewusst kein Papier verschenkt. Nur wenn ein Text allein schon eine ganze Seite füllt, lässt sich ein Umbruch nicht vermeiden; dann hilft ein kürzerer Text.
- Mit passendem Bild – es wird eine fachlich passende Abbildung gesucht, inklusive Quelle und Lizenz. Zuerst in der eigenen Bildersammlung von SchlauStart (nach Fach und Thema sortiert, für den Unterricht gemacht), danach bei freien Quellen im Netz. Deine Wahl bleibt erhalten: wer mit Bildern arbeitet, muss sie nicht bei jedem Material neu einstellen. Kommt trotzdem keine Abbildung, ist entweder das Tageslimit fuer Bilder erreicht (dann steht ein Hinweis unter den Aufgaben) oder es liess sich zum Thema kein sauber lizenziertes Bild finden – dann kommt das Material bewusst ohne, statt mit einem beliebigen.
- Funktionsgraphen – automatische Diagramme fuer Mathe/Physik (Parabeln, Geraden, v-t-Diagramme).
- Deine Einstellungen gelten – was du in den Erweiterten Optionen einstellst, wird eingehalten und nicht nur an die KI weitergegeben: die Anzahl (höchstens 20; liefert die KI mehr, wird gleichmäßig ausgewählt, damit das Blatt leicht beginnt und schwerer wird), die Aufgabentypen (angekreuzt heißt angekreuzt – auch in Mathe und Physik; nur wenn du gar nichts auswählst, stellt SchlauStart eine passende Mischung zusammen) und der Infotext (ohne heißt ohne). Kommt einmal gar keine Aufgabe im gewählten Typ zurück, versucht SchlauStart es bei einem anderen KI-Dienst, statt dir ein Blatt zu geben, das du nicht bestellt hast. Das gilt in beide Richtungen: liefert die KI weniger Aufgaben als bestellt, wird ebenfalls ein anderer Dienst versucht – und wenn es keiner schafft, bekommst du das Ergebnis trotzdem, zusammen mit dem Hinweis, wie viele Aufgaben fehlen. Alle Aufgaben bleiben außerdem bei deinem Thema und weichen nicht auf ein Nachbarkapitel aus, und bei Multiple-Choice ist genau eine Antwort richtig – nur die Mehrfachauswahl erlaubt mehrere.
- „Keine“ heißt keine – die drei Einstellungen Keine / Passendes Bild / Funktionsgraph schließen sich gegenseitig aus. Lässt du es auf Keine, erscheint auf dem Blatt keinerlei Abbildung – auch keine automatisch gezeichnete zum Infotext. Umgekehrt gilt: eine Abbildung siehst du nur, wenn du sie ausdruecklich angefordert hast.
Die Blattvorlage – wie dein Arbeitsblatt aussieht
Im Bildschirm „Vorschau & Bearbeiten“ steht über dem Blatt die Auswahl Blattvorlage. Acht stehen zur Wahl: Klassisch (das gewohnte Aussehen), Klar & ruhig (feine Trennlinien statt Kästen, viel Weiß), Mission (jede Aufgabe eine Station, Nummer als Abzeichen, die Reihenfolge als Weg), Forscherlabor (Protokollkopf, Messtabelle, Punktraster im Schreibfeld), Rechenheft (großes Karofeld, deutliche Ergebniszeile), Lesewerkstatt (Serifenschrift, breite Schreiblinien, Wortpaare), Prüfung kompakt (dicht gesetzt, Punkte deutlich) und Für jüngere Kinder (größere Schrift und mehr Zeilenluft – auch im Lesetext; das Infobild wird dann passend kleiner gerechnet, damit der Lesebereich weiter auf eine Seite passt).
Blattvorlagen mit Bildern
Wählen kannst du sie schon vor dem Erstellen: auf der Material-Seite unter Blattvorlage (Zahnrad). Jede Kachel zeigt eine verkleinerte Seite der Vorlage; die Vorlagen mit Bildern stehen vorn, die klassischen dahinter – in derselben Reihenfolge wie im Editor.
Neun Vorlagen bringen Bilder mit – ohne KI: die Bilder stammen aus der eigenen Bildbibliothek von SchlauStart, das Modell liefert nur den Text. Kleine Entdecker (Klasse 1–4), Entdecker (5–8), Klar mit Bild (9–10), Kursblatt (Oberstufe) sowie die Fachvorlagen Physiklabor, Chemielabor, Naturforscher, Zeitreise und Sprachwerkstatt. Eine Klassenschranke gibt es nicht – du wählst, was zu deiner Klasse passt. Die Vorlagen setzen ein Bild in den Kopf, ein Zeichen vor jeden Arbeitsauftrag („Kreuze an“, „Rechne“ …), an Aufgaben, in denen ein bekanntes Ding vorkommt (Apfel, Auto, Kartoffeln), ein passendes Bild und am Ende einen Abschluss („Geschafft!“, „Das kann ich“, Selbstcheck …). Findet sich kein passendes Bild, bleibt die Aufgabe ohne – ein falsches Bild wäre schlimmer als keins.
Unter der Auswahl stehen drei Wahlen, die mit dem Material gespeichert werden:
- Lösungswort – hinter jeder Antwort einer Richtig/Falsch- oder Ankreuzaufgabe steht ein Buchstabe; die richtigen ergeben ein Wort. Es erscheint nur, wenn du es einschaltest, und geht mit jeder Vorlage. Jeder Druck zeigt dieselben Buchstaben.
- Kopierer – das Blatt kommt schwarz-weiß, die Bilder als Umriss: so wird es auf dem Schulkopierer nicht zu grauen Flecken.
- Begleiter – bei Vorlagen mit Begleitfigur wählst du Robby (der Junge), Robi (der Keimling), den Lehrer oder keinen.
An jeder Aufgabe stehen unten zwei weitere Wahlen: Bild am Blatt öffnet die Bildbibliothek – suche ein anderes Bild, wähle Kein Bild oder lass es bei Automatisch. Und Sozialform: Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit steht dann an der Aufgabe auf dem Blatt, in jeder Vorlage.
Die fertigen Blätter bringen ihre Vorlage schon mit. Wählst du oben eine Karte aus „Fertige Blätter“ – etwa Geometrie mit Zeichenfläche oder Vokabeltraining –, ist die passende Blattvorlage bereits gesetzt. Ändern kannst du sie danach jederzeit.
Ein Rahmen markiert eine Rolle, er schmückt nicht. Deshalb bekommen Tabelle, Zuordnung und Lesetext einen Rahmen – Multiple-Choice, Wahr/Falsch, Lückentext und offene Fragen nicht. Bei zwölf Aufgaben wären zwölf Kästen untereinander, und das liest sich schlechter, nicht besser.
Ein Wechsel kostet nichts. Es wird nur neu gezeichnet – kein KI-Aufruf, kein Tageskontingent, und deine Aufgaben, Lösungen und Punkte bleiben Wort für Wort, wie sie sind. Du kannst also jederzeit wechseln, auch Wochen später; die Vorschau daneben zeigt sofort, wie es gedruckt aussieht.
Der Unterschied liegt nicht in der Farbe. Jede Vorlage kleidet jede Aufgabenart einzeln: Ankreuzkästchen, Zuordnung, Reihenfolge, Tabelle und Schreibfeld sehen in „Mission“ anders aus als im „Forscherlabor“. Alle drei neuen Vorlagen sind hell und fotokopierfest – eine dunkle Tafel-Optik gibt es bewusst nicht, sie würde beim Kopieren Toner fressen und schlecht lesbar.
Zwei Grenzen, die dazugehören. Ein Blatt, das du bereits als Hausaufgabe zugewiesen hast, behält die gespeicherte PDF-Datei – die Kinder sehen weiterhin genau das, was du damals verteilt hast. Und das Blatt-Studio (das freie Bearbeiten) hat seine eigenen Farbstimmungen; die Blattvorlage wirkt dort nicht.
Herunterladen & Weitergeben
Unter Download & Export liegen die fertigen Formate: PDF-Arbeitsblatt, Word, Moodle (GIFT), H5P, Kahoot – und Präsentation.
Präsentation öffnet einen Editor: links die Folien, in der Mitte die Folie selbst. Der Aufbau folgt deiner Stunde: Titel, ein kurzer Einstieg, der Merksatz, dann der Stoff in Portionen (längere Texte werden auf mehrere Folien verteilt, damit nichts überläuft), eine Überleitung zu den Aufgaben, eine Folie je Aufgabe, eine Zusammenfassung und zum Schluss eine Rückmelde-Folie. Die Lösung steht auf derselben Folie und erscheint auf Klick – du zeigst die Aufgabe, lässt arbeiten, klickst einmal, und die Antwort ist da. Die Rückmelde-Folie (😀 Sicher · 🙂 Geht so · 🤔 Noch nicht) ist absichtlich leer: du lässt Hände zeigen und schreibst die Zahl beim Präsentieren hinein. Du kannst Texte anklicken und ändern, sie verschieben und größer ziehen, eigene Bilder einfügen und Folien anlegen, verdoppeln, umsortieren oder löschen. Mit Bild suchen holst du eine Abbildung – erst aus der eigenen Sammlung, dann aus freien Quellen; findet sich nichts, setzt der Editor ein schlichtes Themenblatt in der Farbe deines Fachs ein. Erst der Knopf unten schreibt die PowerPoint-Datei – mit echten Textfeldern, du kannst also in PowerPoint weiterarbeiten.
Formeln werden gesetzt wie im Schulbuch (Brüche, Wurzeln, Potenzen). Sollte das einmal nicht klappen, steht die Formel in der schlichten Schreibweise da – leer bleibt die Stelle nie. Überschriften und Linien nehmen die Farbe deines Fachs.
Dein Zwischenstand bleibt in diesem Browser erhalten, bis du „Zurücksetzen“ drückst. Auf dem Server wird die Präsentation nicht gespeichert.
Unten rechts erreichst du den SchlauStart-Assistenten fuer Fragen zur Bedienung oder um ein Problem zu melden.
- Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – Die Verarbeitung deines Materials dient der Erfuellung des Dienstes (berechtigtes Interesse an Aufgabenerstellung).
- Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Es wird nur verarbeitet, was du aktiv hochlaedst; keine Schuelerdaten.
- EU-Verarbeitung – Die primaere KI ist EU-basiert (Mistral, Frankreich) und damit DSGVO-konform.
Unter jedem Arbeitsblatt steht eine Reihe kleiner QR-Codes – „Wiederüben – einfach scannen“. „Online lösen“ führt zur digitalen Fassung derselben Aufgaben. „Bei SchlauStart nachlesen“ führt zu der Seite in den Unterrichtsfächern, die zu Fach und Thema des Blattes gehört: Erklärung, Leitfragen und die Aufgaben, die an deiner Schule zu diesem Thema entstanden sind. „In ANTON üben“ sucht dort nach passenden Übungen, „Nachlesen“ führt zu Wikipedia, und bei naturwissenschaftlichen Themen kommt eine PhET-Simulation dazu.
Es wird nur gedruckt, was wirklich passt. Zum SchlauStart-Code gehört eine Themenseite, auf der auch etwas steht – gibt es sie noch nicht, entfällt der Code, und dafür bleibt der Wikipedia-Code stehen. Ein QR-Code, der ins Leere oder auf ein fremdes Thema führt, ist auf Papier nicht mehr zu korrigieren; deshalb lieber ein Code weniger.
Word und PDF zeigen dieselben Ziele – es ist gleich, welche Fassung du ausdruckst.
Arbeitsblatt nachtraeglich bearbeiten (Versionen)
Das fertige Arbeitsblatt ist kein Endpunkt mehr. Oeffne es ueber Export → PDF-Arbeitsblatt und klicke oben auf Bearbeiten. Dann kannst du mit den Pfeilen ↑ und ↓ Aufgaben verschieben, mit × eine Aufgabe von diesem Blatt nehmen und in den gelb hinterlegten Feldern Formulierungen aendern. Die Nummerierung zaehlt automatisch neu.
Als neue Version speichern legt daraus „Version 1“ an. Oben erscheinen Reiter, mit denen du jederzeit zwischen dem Original und deinen Versionen wechselst; du kannst das Fenster schliessen, beim naechsten Oeffnen sind sie wieder da. Das gilt auch fuer Aufgaben, die du frueher erstellt hast.
Das Original bleibt unveraendert. Was du in einer Version aenderst, wirkt sich nicht auf den Schuelermodus, die Ergebnisse oder die Ausgaben nach Word, Moodle und Kahoot aus – die lesen weiter die urspruengliche Fassung. Der Loesungsbogen dagegen kommt mit: eine geloeschte oder verschobene Aufgabe nimmt ihre Loesung mit, du kannst also von jeder Version beide Fassungen drucken.
Felder einfuegen und Sonderzeichen. Im Bearbeiten-Modus steht rechts eine Werkzeugspalte. Dort findest du Schreibzeilen, Kaestchenpapier (1 cm), Rechenkaros (0,5 cm), die Lineaturen 1 bis 4 fuer die Grundschule (10/9/8/7 mm Zeilenhoehe, Klasse 1 und 2 mit Mittelband), ein freies Feld, einen Merksatz-Kasten und eine Trennlinie. Ein Klick setzt das Feld hinter die zuletzt angeklickte Stelle; mit den Pfeilen verschiebst du es wie eine Aufgabe. Darunter liegen die Sonderzeichen – klicke zuerst in ein Textfeld, dann auf das Zeichen.
Vorlagen sparen die meiste Arbeit. Ganz oben in der Werkzeugspalte stehen sieben Muster, die sich mit einem Klick ueber das ganze Blatt legen: Rechenblatt (Karos hinter jeder Aufgabe), Schreibblatt, Klasse 1 und Klasse 3/4 (passende Lineatur hinter jeder Aufgabe), Platz zum Rechnen, Exit-Ticket (nur die ersten drei Aufgaben) und Hausaufgabe. Eine Vorlage ersetzt die bereits eingefuegten Felder, sie stapelt sie nicht – und danach kannst du ganz normal weiterbearbeiten.
Hinweiskaesten. Merksatz, Tipp, Achtung, Haeufiger Fehler, Definition, Beispiel, Checkliste und „Fuer die Lehrkraft“. Der letzte ist ein Sonderfall: er erscheint NUR auf dem Loesungsbogen. Auf dem Schuelerbogen bleibt er unsichtbar – du kannst dir also Notizen fuer die Stunde machen, ohne dass die Klasse sie liest.
Der Bearbeiten-Bildschirm hat drei Bereiche. Links alles zum Einfuegen, in der Mitte das Blatt, rechts die Einstellungen fuer das ganze Blatt: hoch oder quer, die Schriftgroesse zwischen 85 und 115 Prozent und sechs Farbstimmungen. Oben in der Leiste steht der Zoom – der ist reine Ansicht, gedruckt wird immer in Originalgroesse.
Zwei Hinweise dazu. Groessere Schrift braucht mehr Platz, das Blatt kann dadurch eine Seite laenger werden – sieh vor dem Drucken in die Vorschau. Und die Farbstimmungen aendern bewusst nur Kopfzeile und Akzente: Schriftart, Zeilenhoehe und Abstaende bleiben gleich, damit sich die Seitenzahl nicht ungewollt verschiebt. „Sparsam“ ist die richtige Wahl, wenn der Kopierer wenig Farbe hat.
Oben in der Leiste steht ganz links, ob gespeichert ist – gruen heisst gespeichert, rot heisst: du hast etwas geaendert. Daneben liegen Rueckgaengig und Wiederholen (die letzten dreissig Schritte), der Zoom mit zwei Einpassungen (ganze Seite / Breite), die Fassungen, Vorschau (blendet Werkzeuge und Markierungen aus), Drucken, Loesungen und Speichern. Speichern ist immer erreichbar, nicht nur im Bearbeiten-Modus.
Text formatieren. Markiere Text im Blatt, dann waehle rechts unter Text: fett, kursiv, unterstrichen, durchgestrichen, hoch- oder tiefgestellt, eine Schriftgroesse in Punkt, eine Schriftart oder eine Farbe. Das gilt fuer den Ausdruck, nicht nur fuer den Bildschirm. Formeln zwischen $-Zeichen bleiben unberuehrt – sie werden weiterhin gesetzt wie bisher. Was du hier aenderst, gehoert zur Version; das Original und die Ausgaben nach Word, Moodle und Kahoot behalten den unformatierten Text.
Eigene Aufgaben schreiben. Links im Bearbeiten-Modus steht + Eigene Aufgabe anlegen. Waehle die Art (offene Frage, Multiple Choice, Richtig/Falsch, Lueckentext, Rechenaufgabe), schreib die Frage und sieh unten sofort, wie sie aussehen wird. Im zweiten Reiter der Maske findest du Formeln und Sonderzeichen zum Anklicken – oder du tippst eigenes LaTeX ein; beides wird als richtig gesetzte Formel gedruckt. Die Aufgabe zaehlt ganz normal mit: Nummer, Punkte, Kaestchen und ihre Zeile auf dem Loesungsbogen. Zuordnung, Reihenfolge und Tabelle fehlen in der Maske – die brauchen Paare, Schrittlisten und Spaltenkoepfe; wer sie braucht, laesst sie von der KI erzeugen.
Kopfzeile. Rechts stehen fuenf Stile: Balken, Umrandet, Linie, Seitlich und Sanft. Alle sind gleich hoch – ein hoeherer Kopf koennte die letzte Aufgabe auf eine zweite Seite schieben.
Die Seitenleiste unten zeigt alle Seiten als kleine Vorschau; ein Klick springt hin. Im Blatt markiert eine gestrichelte Linie, wo die naechste Seite beginnt – so siehst du beim Bearbeiten, ob eine Aufgabe gleich umbricht. Das Blatt hat jetzt die echte A4-Breite mit sichtbarem Rand, damit die Zeilen auf dem Bildschirm genauso umbrechen wie im Ausdruck. Ein ehrlicher Hinweis: Kopf- und Fusszeilen deines Browsers (Datum, Adresse) sind nicht mitgerechnet – wer sie im Druckdialog anlaesst, hat weniger Platz je Seite. Die Seitenzahl ist eine Vorschau, keine Garantie.
Der Name der Fassung steht links oben in der Werkzeugzeile und laesst sich aendern; beim Speichern wird er uebernommen. In der Seitenleiste unten stehen rechts Duplizieren und Neue Seite; zeigst du auf eine Seite, erscheint unten links ein Papierkorb, der diese Seite leert – mit Rueckfrage, und der Pfeil oben holt sie zurueck. Rueckgaengig wirkt auf alles: Vorlagen, eingefuegte Felder, Farbe, Ausrichtung, geleerte Seiten. Und mit dem Baustein Seitenumbruch bestimmst du selbst, wo die naechste Seite beginnt.
Auch der Infotext ist bearbeitbar. Der Bereich „Lies den folgenden Text“ laesst sich wie eine Aufgabe aendern – Absaetze und die farbigen Kaesten (Merksatz, Formel, Beispiel), mit derselben Textformatierung. Das Bild und die Ueberschrift bleiben, wie sie sind.
Wo liegen die Versionen? Gespeichert wird nicht das PDF, sondern die Zusammenstellung: welche Aufgaben, in welcher Reihenfolge, mit welchen Feldern und Texten. Beim Oeffnen einer Version entsteht das Blatt daraus neu, und du druckst es wie gewohnt ueber den Druckdialog. Das PDF selbst liegt dort, wo du es beim Drucken hingespeichert hast – auf deinem Rechner, nicht bei uns. Ein Nebeneffekt, der meistens hilft: korrigierst du einen Tippfehler im Original, ist er auch in allen Versionen weg.
Eingefuegte Felder sind Gestaltung, keine Aufgaben. Sie bekommen keine Nummer, keine Punkte und tauchen in der Auswertung nicht auf. Und das Zeichenmenue ist kein Formeleditor: Formeln schreibst du weiter wie gewohnt, die Sonderzeichen sind fuer das einzelne Zeichen mitten im Satz.
Fuenf Versionen je Arbeitsblatt und Niveaustufe. Ist die Zahl erreicht, sagt SchlauStart Bescheid und fragt nach – es wird nie von selbst etwas geloescht. Was du nicht mehr brauchst, legst du mit In den Papierkorb ab; von dort laesst es sich zurueckholen. Antworten und Loesungen lassen sich in einer Version bewusst NICHT aendern – sonst stuende auf dem Loesungsbogen etwas anderes als in der Auswertung. Wer eine Antwort korrigieren will, aendert das Original. Das Bearbeiten ist fuer Computer und Tablet gedacht; auf dem Handy siehst du die Reiter, aber keinen Bearbeiten-Knopf.
Diktieren statt tippen
In der Zeile unter dem Textfeld sitzt rechts, direkt neben dem Sende-Pfeil, ein Mikrofon. Ein Tipp darauf, und du sprichst statt zu tippen – gerade bei längeren Wünschen („Schwerpunkt Zinsrechnung, aber ohne Zinseszins, mit Beispielen aus dem Alltag“) ist das in fünf Sekunden erledigt. Was schon im Feld steht, bleibt stehen; Diktiertes wird angehängt. Noch einmal antippen beendet die Aufnahme.
Wichtig, und deshalb steht es auch am Feld selbst: Die Spracherkennung leistet dein Browser, nicht SchlauStart. Wir nehmen nichts auf und speichern keine Audiodaten – bei uns kommt nur der fertige Text an. Bei Google Chrome geschieht die Erkennung allerdings auf Servern des Herstellers. Nenne deshalb beim Diktieren keine Namen von Schülerinnen und Schülern. Aus demselben Grund gibt es das Mikrofon nur an diesem einen Feld – nicht unter „Klassen“, nicht in der Förderplanung und nicht bei Elternbriefen. In Firefox erscheint der Knopf nicht, weil dieser Browser die Funktion nicht anbietet. Ausführlich steht das in der Datenschutzerklärung, Abschnitt 11.
Brüche stehen so da wie an der Tafel
Brüche werden zweistöckig gesetzt – Zähler oben, Bruchstrich, Nenner unten – und zwar überall gleich: im Würfelspielplan, auf den Domino-Karten, im Escape-Room. Früher wurden einzelne Brüche in Sonderzeichen wie ½ umgewandelt; für 6/12 gibt es aber kein solches Zeichen, und so standen zwei Schreibweisen auf demselben Blatt. Ebenso wichtig: Aufgaben zum Kürzen und Erweitern werden nicht mehr ausgerechnet. Aus „Kürze 4/8.“ wurde zeitweise „Kürze ½.“ – die Antwort stand damit in der Frage.
Lernspiele – und der Escape-Room
Unter den erweiterten Optionen liegen die Lernspiele. Du tippst eine Kachel an, und statt eines Quiz entsteht ein fertig gesetztes Spielblatt zum Ausdrucken: Lerndomino, Memory-Karten, Tandembogen, Lernbingo, Suchsel, Kreuzwortraetsel, Lernquartett, Wuerfelspielplan und Escape-Room. Der Inhalt kommt aus deinem Material, das Layout vom Server – du bekommst also Schuelerblatt und Loesung in einem Zug. Ein zweites Antippen derselben Kachel hebt die Auswahl wieder auf.
Der Escape-Room ist der aufwendigste davon und deshalb anders eingerichtet als die uebrigen: Er dauert immer eine Unterrichtsstunde (etwa 45 bis 60 Minuten). Eine Auswahl fuer den Umfang gibt es nicht mehr – frueher standen dort kurz, mittel und lang, und wer die falsche Laenge erwischte, hatte am Ende der Stunde entweder Leerlauf oder einen halb geloesten Raum. Auch die Schwierigkeit ist beim Escape-Room ausgeblendet: der Raum ist das Spiel am Ende einer Einheit, keine Leistungskontrolle. Zu entscheiden bleibt die Sozialform (Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), das Abenteuer-Thema, also die Verpackung – Ritterburg, Tiefsee, Detektivbuero und so weiter – und seit v2.740.0 die Raetselarten. Die Raetsel selbst kommen immer aus deinem Material.
Die Geschichte – zufällig oder gewählt. Zu jedem Abenteuer-Thema gibt es sechs Geschichten, jede mit eigener Figur, eigenem Ort, eigenem Grund zur Eile und eigenem Ende – in der Ritterburg etwa das Drachenei im Stroh, das Lied der Spielfrau oder die Kette der Zugbrücke. Unter Geschichte wählst du eine davon aus oder lässt Zufällig stehen; dann erzählt dein nächster Raum im selben Thema nie zweimal hintereinander dieselbe. Die Rätsel kommen in jedem Fall aus deinem Material – die Geschichte gibt nur den Rahmen: wer spricht, wo die Stationen spielen, was am Ende hinter dem Schloss wartet. Nach dem Erstellen lässt sich die Geschichte nicht mehr tauschen, auch nicht auf der Teilen-Seite: Übergänge, Ausgänge und das Ende sind aus ihr geschrieben. Wer eine andere möchte, erzeugt den Raum neu.
Drei Karten je Abenteuer. Zu jedem Thema gibt es drei Raumfolgen: In der Ritterburg spielt ihr im Burghof, im Wachturm oder im Schatzkeller – andere Räume, andere Wege, andere Verstecke. Welche Karte kommt, hängt an der Geschichte und steht beim Erstellen fest; derselbe Link zeigt also immer dieselben Räume, auch nach einem Neustart oder einem Wechsel der Darstellung. Räume, die vor September 2026 entstanden sind, behalten ihre bisherigen Räume.
Zum Entdecken. In jedem Raum lassen sich Kleinigkeiten antippen: ein Banner, eine Fackel, ein Farn, ein Seepferdchen. Sie erzählen einen Satz über den Ort und sonst nichts – keine Punkte, keine Station, kein Hinweis auf die Lösung. Wer sie auslässt, verpasst im Spiel nichts.
Die Figur reagiert mit. Geht eine Tür auf, jubelt die Figur der Geschichte im Raum und winkt dem Kind zu; bleibt die Tür zu, erschrickt sie kurz. Wer am Gerät weniger Bewegung eingestellt hat, sieht statt dessen nur ein ruhiges Nicken.
Niemand bleibt stecken. Wer an einer Station dreimal danebenliegt, bekommt einen grünen Tipp (bei Auswahlfragen wird eine falsche Möglichkeit gestrichen, sonst nennt er Anfang und Länge der Lösung). Ab dem sechsten Fehlversuch steht die Lösung da und lässt sich mit einem Tippen ins Feld schreiben. Die Tür geht trotzdem nur mit der richtigen Antwort auf, und wie viele Versuche ein Kind gebraucht hat, siehst du wie immer in der Auswertung.
Klassisch, Pixelwelt oder 3D. Beim Erstellen wählst du auch die Darstellung. „Klassisch“ ist die Bühne: Szene, Figur, Sprechblase. In der Pixelwelt und in der 3D-Welt läuft die Figur durch drei begehbare Räume; die Kinder tippen einen Gegenstand an, gehen hin und lösen dort das Rätsel. Der Inhalt ist in allen drei Ansichten derselbe – dieselben Stationen, dasselbe Fundblatt, dasselbe Codewort, derselbe Bericht.
Welche Darstellung es wo gibt. Klassisch und die 3D-Welt gibt es für alle zehn Abenteuer-Themen. Die Pixelwelt gibt es nur für Die Ritterburg (Burghof, Waffenkammer, Verlies), Das geheime Manuskript (Lesesaal, Archiv, Turmzimmer) und Der Fall Mitternacht (Detektivbüro, Stadtmuseum, Lagerhalle am Bahnhof). Wählst du die Pixelwelt für eines der anderen sieben Themen – Raumstation Aurora, Die Schatzinsel, Das verlassene Labor, Der verlorene Tempel, Das Orakel der Antike, Expedition Tiefsee, Das Grab des Pharao –, spielen die Kinder den Raum klassisch; der Hinweis unter der Auswahl sagt es dir, bevor du erzeugst.
So sieht die 3D-Welt aus. Die Räume bestehen aus richtigen Modellen – Mauern, Truhen, die sich öffnen, Fackeln, die zu brennen beginnen, Türen, deren Flügel aufschwingen –, und die Figuren gehen, schauen einander an und jubeln bei einer richtigen Antwort. Waffen tragen sie bewusst keine. Die bewegte Kulisse des Themas läuft hinter Pixel- und 3D-Welt weiter, und in 3D steht neben dem Text der Geschichte dieselbe Figur, die im Raum läuft – sie spricht, jubelt und erschrickt mit. Wer seitwärts über das Bild zieht, dreht den Raum ein Stück (ein Gegenstand hinter einer Säule wird so sichtbar; im nächsten Raum steht die Sicht wieder gerade). Den Gegenstand selbst nimmt das Kind in die Hand: Kommt es an einer Station an, liegt der Gegenstand erst gross vor ihm – und den dreht es ganz herum, nicht nur ein Stück (hinter ihm ist ja keine Wand). An einer Stelle sitzt ein leuchtender Punkt; ein Tipp darauf öffnet die Aufgabe. Findet das Kind den Punkt nicht, beginnt er nach wenigen Sekunden zu leuchten, und kurz darauf geht die Aufgabe von selbst auf – vor einer Aufgabe, die zählt, soll keine Geschicklichkeit stehen. Das gilt nur in der 3D-Welt und nur für Gegenstände, die dort als Modell stehen; sonst öffnet die Aufgabe wie bisher sofort. An der letzten Station vor dem Schloss wartet auf dem Gegenstand ein kleines Rätsel: die Zahlen der Reihe nach antippen, rückwärts zählen, die beiden gleichfarbigen Punkte finden – oder sich eine Folge merken: der Gegenstand dreht sich und lässt vier Punkte nacheinander aufleuchten, danach tippt das Kind sie genauso nach. Welches es ist, entscheidet der Raum – zwei Räume hintereinander stellen verschiedene, und ein neu geladener Tab zeigt wieder dasselbe. Die Punkte liegen rundherum, also muss gedreht werden; ein falscher Tipp kostet nichts, alle Punkte kommen zurück – bei der Folge wird sie noch einmal gezeigt. Wer sich die Folge nicht merken kann, sieht nach ein paar Sekunden den nächsten Punkt leuchten, und auch hier geht die Aufgabe kurz darauf von selbst auf. Nur an dieser einen Station – an jeder wäre es beim dritten Mal eine Schranke. Auf einem langsamen Gerät schaltet die 3D-Welt von selbst auf eine einfachere Ansicht zurück (die Pixelwelt, wo es sie gibt, sonst Klassisch) – es gibt also keinen Bildschirm, der ruckelt und bleibt. Vor der Stunde einmal öffnen: die 3D-Welt lädt beim ersten Mal rund zwei Megabyte, danach liegt sie auf dem Gerät – das erspart dreißig Tablets den gleichzeitigen Start im Schul-WLAN.
Die Wahl ist nicht endgültig: auf der Teilen-Seite eines gespeicherten Raums kannst du jederzeit zwischen Klassisch, Pixelwelt und 3D-Welt umschalten – ohne neu zu erzeugen, ohne Kontingent, und die Kinder, die gerade spielen, können in Ruhe zu Ende spielen. Die Wahl trifft die Lehrkraft; die Kinder bekommen vor dem Start keinen eigenen Umschalter. Die Figur der Geschichte lässt sich antippen: das Kind geht zu ihr, und sie sagt, wo die nächste Prüfung wartet – den Ort, nicht die Lösung. Fundblatt und Raum verlassen stehen dauerhaft rechts oben; das Fundblatt bleibt auch bei geöffneter Aufgabe erreichbar. Unter der Welt steht die Stationsliste: dieselben Zustände als Knöpfe, für alle bedienbar – und wer weniger Bewegung möchte, bei dem springt die Figur ans Ziel, statt zu laufen.
Die Raetselarten – du bestimmst die Formen. Dieselben Kaestchen wie bei den Aufgaben, nur auf das beschraenkt, was eine Tuer hergibt: Lueckentext, Zuordnung, Reihenfolge, Multiple-Choice (das ist die Voreinstellung), dazu Mehrfachauswahl, Rechenaufgabe, Fehlersuche und Wahr / Falsch. Offene Fragen und Tabellen stehen bewusst nicht zur Wahl: eine offene Antwort laesst sich nicht eindeutig zu einem Code machen, und bei der Tabelle waere im Druck nur eine einzige Luecke noetig – beides waere am Bildschirm und auf dem Blatt verschieden streng.
Zwei Grenzen, die SchlauStart selbst zieht. Wahr / Falsch kommt hoechstens einmal im Raum vor und nie an der letzten Station – sonst liesse sich die letzte Tuer mit einer Muenze oeffnen; allein waehlbar ist es deshalb nicht. Fehlersuche kommt in einer Mischung hoechstens zweimal vor; waehlst du sie als einzige Art, traegt sie den ganzen Raum. Haelt die KI deine Wahl nicht ein, holt SchlauStart einmal nach; klappt auch das nicht, entsteht kein Raum – dann steht die Meldung da, welche Station gefehlt hat, und der Versuch zaehlt nicht auf dein Tageskontingent.
Auf dem Blatt bleibt alles ableitbar. Wahr / Falsch bekommt genau zwei Zeilen in der Code-Tabelle, die Mehrfachauswahl eine Buchstabenfolge wie „AC“, die Rechenaufgabe die Zahl – und die beiden falschen Zahlen daneben liegen weit genug weg, dass sie nicht zufaellig auch als richtig durchgehen.
Wie der Code entsteht: Zuerst sucht SchlauStart ein echtes Wort zu deinem Thema (fuenf bis sieben Buchstaben) – und baut dann genau so viele Stationen, wie das Wort Buchstaben hat. Jede geloeste Station liefert ueber die Code-Tabelle auf dem Deckblatt ein Zeichen; aneinandergereiht ergeben sie das Loesungswort. Der Code ist damit immer ein Wort und nie eine zufaellige Buchstabenreihe.
Das Fundblatt – und warum es das wichtigste Blatt ist. Beim Spielen haben die Kinder kein Buch und kein Heft in der Hand. In Mathematik faellt das nicht auf – eine Rechnung traegt ihre Angaben selbst. In Geschichte, Politik oder Deutsch waere eine Station ohne Vorlage blosses Abfragen: wer die Jahreszahl nicht auswendig weiss, kann nur raten. Deshalb wird zwischen Deckblatt und Stationen ein Fundblatt gedruckt: eine Seite mit vier bis sechs Belegen – einer Zeitleiste, einer kleinen Tabelle, einer Liste, einem Zitat, einem Steckbrief. Jede Aufgabe des Raums ist allein mit diesem Blatt loesbar, denn die Aufgaben werden daraus abgeleitet und nicht umgekehrt. Die Loesungen selbst stehen nicht darin – sie werden hergeleitet: ordnen, vergleichen, rechnen, schliessen. An jeder Station steht ausserdem, wo nachzuschlagen ist („Nachschlagen: Fundblatt · Zeitleiste“), damit ein Kind, das nicht weiterkommt, nachsieht statt zu raten.
Bei Partner- und Gruppenarbeit sind es zwei Fundblaetter – und zwar mit verschiedenen Belegen. Blatt A hat, was Blatt B fehlt, und mindestens zwei Aufgaben brauchen Angaben von beiden. Das ist Absicht: Sonst sitzen zwei Kinder nebeneinander und loesen still dasselbe Blatt. So muessen sie reden, vorlesen und zusammenfuehren – die Sozialform steht dann nicht nur auf dem Deckblatt, sondern im Spiel selbst. Auf jedem Blatt steht ein Satz dazu, damit niemand denkt, sein Blatt sei unvollstaendig gedruckt. Bei Einzelarbeit ist alles auf einer Seite.
Der Escape-Room am Bildschirm
Jeder gespeicherte Escape-Room lässt sich auch digital spielen – am Beamer mit der ganzen Klasse, am Tablet in der Gruppe oder als Hausaufgabe. Geteilt wird er wie ein Quiz: Mit der Klasse teilen neben der Druckansicht bzw. Teilen auf der Materialkarte öffnet die bekannte Teilen-Seite mit QR-Code, Link, Klasse, Start-Sperre und Ergebnissen. Die Kinder scannen den Code oder tippen den Link – genau wie bei jedem Quiz. Was einen Escape-Room nicht betrifft (Design, Zeit pro Frage, Belohnungsspiel, Rennen, Arbeitsblatt-Export), zeigt die Seite dort nicht. Selbst testen auf der Teilen-Seite und Digital spielen neben der Druckansicht öffnen dieselbe Ansicht, die auch die Kinder bekommen, als Übung ohne Ergebnis und ohne Sterne. Gespielt wird auf einer Bühne: Die Kulisse des Themas füllt den Bildschirm und bewegt sich leise – Regen vor dem Fenster des Detektivbüros, Fische in der Tiefsee, Fackeln an der Burg, Planeten vor der Raumstation –, und eine Figur des Themas erzählt die Geschichte: Gustav im Labor, Kommissar Falk, Kommandantin Aya, Käpt’n Lotte, Mumie Mo und andere. Jeder Raum bekommt beim Erzeugen eine von drei Geschichten seines Themas zugelost (Ort, Figur, Aufhänger, Grund zur Eile, ein Ende); zwei Räume hintereinander erzählen verschiedene. Vor jeder Station wird das Fundstück gesucht: vier Gegenstände, ein Hinweis der Figur, antippen – der richtige gibt die Überleitung frei. Das Fundblatt liegt als aufklappbare Karte bei, und oben sammeln sich die gewonnenen Zeichen. Musik und Ton: Jedes Thema hat seine eigene Musik; sie beginnt leise mit der Geschichte und läuft bis zum Schloss weiter. Eine richtige Antwort, ein gefundener Hinweis und das offene Schloss bekommen eine kleine Melodie, Tür und Schloss klingen, und unter jedem Klang wird die Musik kurz leiser. Die Note oben schaltet nur die Musik ab – dann bleibt eine leise Stimmung –, der Lautsprecher daneben allen Ton; das Gerät merkt sich beides. Im Klassenraum mit vielen Tablets schalten die Kinder die Musik am besten ab oder nehmen Kopfhörer. Erst nach der ersten Berührung, nie vorher. Alle Stücke sind frei nutzbar (CC0) und kommen vom SchlauStart-Server, kein fremder Dienst. Nebenstationen: Zwei bis drei Stationen eines Raums geben kein Code-Zeichen – es sind kurze Funde am Weg mit je einer schnellen Aufgabe. Gelöst werden müssen sie trotzdem; auf dem Blatt steht bei ihnen statt des Kästchens ein Hinweis, und in der Code-Tabelle auf dem Deckblatt tauchen sie nicht auf. Die Zeichenleiste zeigt weiterhin genau so viele Felder, wie das Lösungswort Buchstaben hat. Das gilt für Räume, die ab jetzt erstellt werden. Eine falsche Antwort öffnet die Tür nicht – die Aufgabe bleibt stehen, bis sie gelöst ist; erst dann gibt es das Zeichen und den Weg zur nächsten Station. Am Ende tippen die Kinder das Wort aus den Zeichen in das Schloss – und hören das Ende der Geschichte; auf dem Lösungsbogen steht es zum Vorlesen. Ein Stern gibt es wie im Quiz für jede richtig gelöste Station; wie oft an einer Tür geklopft wurde, steht im Bericht. Das Symbol oben rechts vergrößert auf den ganzen Bildschirm (Escape holt zurück), und ein versehentlich neu geladener Tab beginnt wieder vor derselben Tür.
Als Aufgabe geben: In der Aufgabenzentrale gibt es den Inhaltstyp Escape-Room – nur für gespeicherte Räume mit Fach und Thema; Würfelspiel und Memory bleiben Druckmaterial. Die Kinder finden ihn in ihrem Arbeitsplatz, die Abgabe wird wie beim Quiz erkannt und abgehakt. Der Raum ist eine Übung, keine Klassenarbeit; der Bericht zählt Stationen, keine Noten. Die Lösungen bleiben auf dem Server: der Bildschirm bekommt nur die Aufgaben, jede Antwort wird dort geprüft, und erst eine richtige Antwort gibt das Zeichen frei – wer in den Quelltext schaut, findet nichts.
Braucht eine einzelne Station darueber hinaus eine eigene Angabe – etwa eine Chiffriertabelle oder eine Messreihe –, steht sie zusaetzlich in einem gestrichelten Kasten direkt an der Station.
Gedruckt wird ein Deckblatt und danach die Stationen. Auf dem Deckblatt stehen Geschichte, Spielregeln, die Code-Tabelle und die Kaestchen fuer das Loesungswort; bei Gruppenarbeit zusaetzlich eine Zeile fuer die Rollen im Team. Die Loesung fuer dich steht am Ende und wird nur mitgedruckt, wenn du den Loesungsbogen waehlst.
Einen Escape-Room bearbeiten
Passt eine Station nicht, änderst du sie selbst: in Aufgaben beim Raum das Drei-Punkte-Menü → Stationen bearbeiten – oder auf der Teilen-Seite rechts neben dem Code, unter Ergebnisse. Jede Station ist eine Karte: Titel, Überleitung, Fundstück, Nachschlagen im Fundblatt, die Aufgabe mit ihrer Lösung und der Satz nach dem Lösen. Auch Einstieg und Ende lassen sich ändern. Bei Räumen aus der Zeit vor den digitalen Aufgaben sind es Rätsel, Lösung und die falschen Zeilen der Code-Tabelle.
Der Buchstabe jeder Station bleibt und damit das Lösungswort – ebenso die Rätselart, die Nebenstationen, die Gegenstände der Suche und das Fundblatt. Die Code-Tabelle auf dem Blatt entsteht beim Speichern neu aus deinen Antworten; hast du den Raum schon gedruckt, druck ihn nach einer Änderung neu.
Wer gerade spielt, spielt seine Fassung zu Ende. Kinder, die den Raum schon offen haben, sehen deine Änderung erst beim nächsten Öffnen – ihre Antworten werden gegen die Fragen geprüft, die sie vor sich haben, auch nach einem Neuladen. Dafür bleibt die vorige Fassung höchstens sieben Tage erhalten, ohne Angaben darüber, wer gespielt hat. QR-Code und Link bleiben dieselben. Neu erzeugen oben in einer Station lässt die KI diese eine Station neu schreiben – passend zu Geschichte, Fundblatt und den Stationen davor und danach, in derselben Rätselart; ins Feld daneben kannst du schreiben, was anders werden soll. Gespeichert ist damit noch nichts: prüf den Vorschlag und tippe dann auf Speichern. Dafür gibt es einen eigenen Tagesvorrat (zehn Stationen), der deine Aufgaben-Erstellungen nicht verbraucht.
Die Rätselart wechseln: über der Aufgabe steht die Auswahl Rätselart. Wählst du eine andere, bleibt der Fragetext stehen und du schreibst den Rest – oder du tippst auf Neu erzeugen, dann schreibt die KI die Station in der neuen Art. Zurück zur alten Art holt die alte Aufgabe wieder. Wie beim Erstellen gelten zwei Grenzen: Wahr / Falsch nie an der letzten Station und nicht beliebig oft, Fehlersuche höchstens zweimal. Offene Fragen und Tabellen gibt es im Escape-Room nicht – eine Tür braucht eine eindeutige Antwort. Räume aus der Zeit vor den digitalen Aufgaben behalten ihre Art.
Stationen hinzufügen und entfernen: unten in jeder Station stehen Station danach einfügen und Station entfernen, im Einstieg Station am Anfang einfügen. Eine neue Station beginnt als Nebenstation ohne Buchstabe – trägst du einen Buchstaben ein, gehört er zum Lösungswort. Entfernst du eine Station mit Buchstabe, fällt er aus dem Wort. Wie sich das Wort ändert, steht oben im Fenster, bevor du speicherst; unter fünf Zeichen ist es kein Wort mehr, sondern eine Zeichenkette. Ein Raum hat höchstens 13 Stationen, mindestens drei davon mit Buchstaben, und die letzte braucht einen Buchstaben – sie führt zum Schloss. Eine neue Station hat keinen Gegenstand zum Suchen in der Szene; Neu erzeugen funktioniert auch bei ihr. Hast du den Raum in zwei Fenstern offen, nimmt das zweite Speichern nichts an, sondern bittet, neu zu öffnen – so überschreibt keine Änderung still die andere.
Der Lesetext besteht aus Blöcken
In „Vorschau & Bearbeiten“ findest du oben Infotext & Material. Der Bereich ist immer da – auch wenn die Erzeugung keinen Lesetext geliefert hat, denn dort fängst du einen an. Er ist zugeklappt und mit Optional gekennzeichnet: ein Blatt geht auch ohne.
Der Lesetext ist in Blöcke geteilt. Jeder Block hat eine Art, und die Art bestimmt, wie er auf dem Blatt aussieht:
- Absatz – ruhiger Fließtext, ohne Rahmen.
- Merksatz – der Kasten mit der Kernaussage.
- Formel – ein eigener Kasten für die Formel.
- Beispiel und Beispielrechnung – das durchgerechnete Stück.
- Wichtig – der Hinweis, den niemand übersehen soll.
Zugeklappt siehst du Art und die ersten Worte. Rechts an jeder Zeile stehen vier Griffe: nach oben, nach unten, duplizieren und löschen. Die Art lässt sich nachträglich ändern – aus einem Absatz wird ein Merksatz, ohne den Text neu zu tippen. Mit Block hinzufügen kommt einer dazu; daneben wählst du seine Art, voreingestellt ist Absatz.
Rechts siehst du sofort, was daraus wird. Die Vorschau zeichnet das Blatt nach jeder Änderung neu.
Fett, markiert, unterstrichen. Im Text eines Blocks schreibst du **fett**, ==markiert== oder __unterstrichen__. Das gilt auf dem Bildschirm, auf dem Ausdruck und in der Word-Datei. Bis August 2026 gingen diese drei Auszeichnungen beim Speichern verloren; das ist behoben.
Ein Bild steht immer oben. Hat die Erzeugung eine Abbildung gefunden, ist sie der erste Block. Sie lässt sich entfernen, aber nicht verschieben – auf dem gedruckten Blatt steht sie vor dem Text, und ein Griff, der etwas anderes verspricht, wäre irreführend. Eigene Bilder zu suchen oder hochzuladen kommt später.
Lieber alles in einem Feld? Mit Als Text bearbeiten schaltest du auf das durchgehende Textfeld um, so wie es früher war. Die Schlüsselwörter am Zeilenanfang gelten dort weiter: MERKSATZ:, FORMEL:, BEISPIEL:, BEISPIELRECHNUNG:, WICHTIG:. Zurück geht es genauso; dabei geht nichts verloren.