SchlauStart

Handbuch & Anleitung

Manual & Guide

Kullanım Kılavuzu

Alle Funktionen von SchlauStart – Schritt für Schritt erklärt. Wähle unten einen Bereich.

Cockpit

Das Cockpit ist deine Startseite nach dem Login. Es buendelt deine wichtigsten Aktionen und zeigt dir auf einen Blick, was in deinen Klassen gerade passiert.

Die Bereiche im Einzelnen

  • Neues Lernspiel – springt direkt zu „Material bereitstellen“, um mit KI Aufgaben zu erstellen.
  • Unterrichtsplanung – oeffnet den Bereich fuer Unterrichtsentwuerfe und -reihen.
  • Klassenarbeit – startet den Pruefungsbogen-Generator.
  • Tagesverfuegbarkeit – die Leiste zeigt dein heutiges Kontingent.
  • Neue Abgaben – gruener Hinweis, wie viele Schueler-Abgaben neu eingegangen sind; Klick fuehrt ins Klassenbuch.
  • Klassen-Check – eine Zeile je Klasse mit Ampel, Durchschnitt, Trend und den Kindern, die Unterstützung brauchen. Der Durchschnitt ist die gewichtete Endnote – also genau die Zahl, die auch im Klassenbuch steht, über alle Notenquellen (Quiz-Abgaben, von Hand eingetragene Noten, Gruppenarbeit, abgeschlossene Lernpfade). Klick auf eine Zeile klappt sie auf: darunter siehst du den Schnitt je Fach (das schwächste zuerst) und die Kinder, die deutlich unter bzw. deutlich über dem Klassenschnitt liegen. Gemessen wird immer am Schnitt DIESER Klasse, nicht an einer festen Grenze – in einer starken Klasse würde sonst nie jemand auffallen, in einer schwachen alle. Kinder mit weniger als zwei Noten bleiben aussen vor, dort wäre jede Aussage Zufall. Die Spalten „Trend“ und „Abgaben 14 T.“ beziehen sich weiterhin nur auf Quiz-Abgaben – nur die tragen ein vergleichbares Datum.
  • Meine Aufgaben – deine Tagesliste: neue Abgaben, laufende Hausaufgaben mit Faelligkeit und ungelesene Nachrichten. Jede Zeile fuehrt direkt ans Ziel – bei neuen Abgaben oeffnet sich das Klassenbuch gefiltert auf die Kinder, deren Abgabe neu ist (die Leiste darueber blendet mit „Alle Schueler anzeigen“ wieder alle ein); erledigt wird immer an der Quelle (Klassenbuch bzw. Pinnwand), danach verschwindet der Eintrag von selbst. Manches nimmst du aber nur zur Kenntnis – etwa Abgaben, die automatisch eingegangen sind. Die Liste ist in zwei Bereiche geteilt: unter „Zu erledigen“ steht, was auf dich wartet – neue Abgaben, Hausaufgaben, die auf deine Note warten, dir zugewiesene Tickets. Unter „Zur Kenntnis“ stehen die übrigen ungelesenen Nachrichten mit ihrem Text, damit du siehst, worum es geht, ohne erst das Postfach zu öffnen. Eine Hausaufgabe erscheint übrigens erst dann, wenn du etwas tun kannst – solange die Kinder noch arbeiten, gibt es nichts zu erledigen. Dafuer gibt es an jeder Zeile den Knopf „Gesehen“ – im Cockpit und auf der vollstaendigen Seite gleichermassen, einmal reicht: er blendet sie aus. Er heisst bewusst nicht „Erledigt“ – erledigt wird an der Quelle, dieser Knopf raeumt nur die Erinnerung weg. Direkt darunter erscheint eine Zeile mit „Rueckgaengig“, falls du zu schnell warst. Fuer immer verschwindet nichts – der Haken merkt sich die ANZAHL. Kommt eine weitere Abgabe dazu oder gibt ein Kind seine Hausaufgabe ab, steht die Zeile wieder da. Die Zahlen in den Karten oben bleiben unveraendert: ausgeblendet wird die Zeile, nicht die Tatsache. Die vollstaendige Seite oeffnest du auf zwei Wegen: ein Klick auf die Ueberschrift der Karte oder auf die breite Zeile „Alle Aufgaben ansehen“ ganz unten in der Karte. Arbeitest du zusaetzlich im Team mit, stehen hier die Tickets, die DIR persoenlich zugewiesen sind – noch unverteilte Tickets erscheinen bewusst nicht (die liegen im Backlog). Welche Bereiche du siehst, gibt die Leitung frei. Als Lehrkraft ohne Team-Aufgaben siehst du ausschliesslich deinen Unterricht.
  • Tickets bearbeiten – wird dir ein Ticket zugewiesen, bekommst du eine Nachricht im Postfach. Sie zeigt immer den aktuellen Stand; direkt darin kannst du „Übernehmen“ oder „Als fertig melden“. Fertig gemeldete Tickets wandern ins Archiv und sind schreibgeschützt – du siehst deine Arbeit weiterhin, aendern kann sie niemand mehr. Fehlt doch noch etwas, gibt die Leitung dir das Ticket zurueck; es steht dann wieder auf „In Arbeit“.
  • Team verwalten – Abteilungen, Mitarbeitende, Rechte und Einladungscodes stehen im Tab „Team“ im Seitenmenue unter „Verwaltung“. Frueher lag das in der Administration; seit Juli 2026 sind Team-Arbeit und Team-Verwaltung an einem Ort. Wer hinein darf, hat sich nicht geaendert.
  • Team: Liste oder Kanban – im Bereich „Meine Aufgaben“ hat der Team-Tab links ein Menue. „Liste“ ist die gewohnte Tabelle mit Mehrfachauswahl; „Kanban“ zeigt die Spalten Offen, In Arbeit und Erledigt – eine Karte in eine andere Spalte ziehen aendert den Status. Ohne die Freigabe „Ganze Abteilung“ erscheinen dort nur deine eigenen und die noch freien Tickets.
  • Backlog sortieren und blaettern – ein Klick auf eine Spaltenueberschrift sortiert die Liste (nochmal klicken dreht die Reihenfolge um); bei „Prioritaet“ stehen dringende Tickets zuerst. Wie viele Zeilen eine Seite zeigt, waehlst du oben rechts (10 bis 50). Die Einstellung merkt sich dein Browser.
  • Abteilung und Typ aendern – im Ticket unter „Bearbeiten“ lassen sich neben Titel und Beschreibung auch der Typ (Feature, Bugfix, Wartung, Sonstiges) und die Abteilung aendern. Die Abteilung darf nur wechseln, wer Tickets verteilen darf. Beim Wechsel wird eine eingetragene Person entfernt, weil sie zur alten Abteilung gehoert – das Ticket liegt danach wieder frei in der neuen Abteilung. In der Auswahl steht ausserdem „Backlog – keine Abteilung“: damit bleibt das Ticket unverteilt im Backlog liegen (auch beim Anlegen waehlbar) und kann von dort spaeter einer Abteilung oder direkt einer Person aus dem Team zugewiesen werden – benachrichtigt wird dann nur diese Person.
  • Beste Schueler/innen – Treppchen der drei staerksten Schueler:innen nach Durchschnitt.
  • Zeit gespart – Schaetzung der durch KI eingesparten Stunden.
  • Deine Aktivitaet (7 Tage) – Balkendiagramm deiner Erstellungen der letzten Woche.
  • Zuletzt bearbeitet – Schnellzugriff auf deine letzten Aufgaben.
  • Tipp des Tages – wechselnde Hinweise zu Funktionen.

Immer gleicher Aufbau

Jede Seite – auch Einstellungen, Verwaltung und die Schulseite – oeffnet im selben Rahmen: links die Seitenleiste, oben der Seitentitel und dein Profil, darunter der Inhalt. Gescrollt wird immer nur der Inhalt; Leiste und Kopfzeile bleiben stehen. Das Schul-Logo neben deinem Profilbild fuehrt zur Schulseite.

Ueber die obere Navigationsleiste und das „+“-Menue erreichst du alle weiteren Werkzeuge.

Schulseite

Ist dein Konto einer Schule zugeordnet, erscheint oben rechts – direkt neben deinem Profil – das Logo und der Name deiner Schule. Ein Klick darauf oeffnet die Schulseite: eine kompakte, schulspezifische Uebersicht. Seit Juli 2026 steht alles Wichtige auf einer Seite untereinander: Logo und Kennzahlen, darunter die Funktionen eurer Schule, darunter die Stimmen aus dem Kollegium. Die frueheren Reiter „Funktionen“ und „Kollegium“ gibt es nicht mehr – du musst nichts mehr suchen. Reiter sehen nur noch Schul-Admins: Schuelerverzeichnis, Lehrkraefte und Einstellungen.

Was du dort findest

  • Logo & Name – mit Lizenzstatus (aktiv bzw. pruefen).
  • Kennzahlen – erstellte Inhalte insgesamt, Quizze & Aufgaben, bebilderte Aufgaben, Planungen sowie die Zahl der Kolleginnen und Kollegen deiner Schule. Sie stehen direkt neben dem Logo, nicht mehr darunter.
  • Funktionen dieser Schule – die vollstaendige Liste dessen, was fuer eure Schule freigeschaltet ist (z. B. Digitale Tafel, bebilderte Materialien, Fehlzeitenbriefe, Foerderempfehlungen, Klassenbuch, Boerse, Lernbot). Darunter stehen die Funktionen, die es zusaetzlich geben koennte – grau und mit dem Hinweis „Nicht aktiv“. Zusatzfunktionen brauchen eine aktive Lizenz.
  • Stimmen aus dem Kollegium – die echten Bewertungen der Lehrkraefte deiner Schule.

Schulverwaltung (nur fuer Schul-Admins)

Hat eure Schule eine Person als Schul-Admin benannt (z. B. Sekretariat oder Schulleitung; die Ernennung erfolgt durch SchlauStart auf Wunsch der Schule), sieht sie auf der Schulseite drei zusaetzliche Reiter: „Schuelerverzeichnis“ (die Kinderliste), „Lehrkraefte“ (das Kollegium) und „Einstellungen“ (Einladungscodes, Bestandsaufnahme, Nutzung). Im Schuelerverzeichnis stehen: Name, Klasse, PIN und bei wie vielen Lehrkraeften ein Kind gefuehrt wird. Seit Juli 2026 gibt es darueber nur noch eine schmale Leiste, damit die Liste selbst das Erste ist, was du siehst: links das Suchfeld (Name oder Klasse), daneben die gerade gesetzten Filter als kleine Chips – ein Klick auf das × wirft einen Filter wieder ab. Rechts stehen zwei Knoepfe. „Filter“ klappt Klasse, Status („Ohne Lehrkraft“, „Doppelt?“, „Abgaenger“) und Quelle auf; die kleine Zahl daneben sagt, wie viele Filter aktiv sind. „Aktionen“ enthaelt alles Uebrige, nach Zweck sortiert: Hinzufuegen (Kind anlegen, Klasse anlegen – „5“ + „a“ ergibt 5a, gibt es die Klasse schon, springt der Knopf einfach dorthin –, Von den Lehrkraeften einsammeln, CSV-Import, CSV-Vorlage), Ausgeben (PINs zeigen, PIN-Karten als PDF, CSV-Export) und Einmal im Jahr (Schuljahreswechsel). PINs sind standardmaessig verdeckt und werden nur ueber „Alle PINs zeigen“ sichtbar; die Namen der Lehrkraefte erscheinen erst nach Klick auf eine Zeile. PIN-Kaertchen lassen sich schulweit oder je Klasse als PDF drucken. Noten, Klassenbuch, Berichte, Foerderdaten oder Lernbot-Inhalte sieht ein Schul-Admin nie – das ist serverseitig gesperrt. Jeder Zugriff auf das Verzeichnis wird protokolliert.

Pflegen: Als Schul-Admin startest du am schnellsten im Cockpit: unter dem Bild deiner Schule rechts steht der Knopf „Schulverwaltung“ und bringt dich direkt in die Kinderliste (das Bild selbst fuehrt auf die Schulseite). Ein Klick auf eine Zeile oeffnet das Kind in einem eigenen Fenster: Name, Klasse, PIN und alle Lehrkraefte, die es fuehren, auf einen Blick – du aenderst und speicherst einmal. Dort kannst du auch Kinder anlegen (bei aehnlichen Namen fragt die App nach, damit keine Dubletten entstehen), Namen korrigieren (die Korrektur uebernimmt automatisch jede Lehrkraft, die das Kind fuehrt – mit Benachrichtigung), die Klasse aendern (nur Ordnungshilfe im Verzeichnis; die Klassenlisten der Lehrkraefte bleiben unberuehrt), eine neue PIN vergeben (alte Karte wird ungueltig, Lehrkraefte werden informiert) und Kinder entfernen (die Lehrkraefte behalten ihre eigenen Datensaetze samt Noten). Der CSV-Export gibt die gerade gefilterte Liste aus – bewusst ohne PINs, ausser du hast sie vorher sichtbar geschaltet. Ueber CSV-Import liest du Klassenlisten (z. B. IServ/Untis) je Klasse ein – der Import ergaenzt und aktualisiert nur, er loescht nie. Die Verknuepfung eines Kindes mit einer Lehrkraft laesst sich bewusst nur einzeln loesen.

Schuljahreswechsel

Der Knopf „Schuljahreswechsel“ hebt alle Klassen im Verzeichnis um einen Jahrgang an (5a → 6a). Die Liste steht bereits in der richtigen Reihenfolge: von der hoechsten Klasse abwaerts. Das ist kein Detail – faengst du bei 5a an, schiebst du sie auf 6a, waehrend dort noch der alte Jahrgang sitzt, und zwei Jahrgaenge stecken in derselben Bezeichnung. Ist eine Zielbezeichnung schon belegt, fragt SchlauStart nach, statt es stillschweigend zu tun. Die eigenen Klassennamen der Lehrkraefte („7A Mathe-G“) bleiben unveraendert; sie werden ueber das Postfach informiert. Tipp: Schreibe das Schuljahr in den Klassennamen („7a 26/27“), dann ist immer klar, welcher Jahrgang gemeint ist.

Wenn ein Kind die Schule verlaesst

Oeffne das Kind in der Liste und waehle „Abgang melden“. Du gibst eine Frist an (Voreinstellung 30 Tage, mindestens 7). Was dann passiert:

  1. Sofort bekommen alle Lehrkraefte, die das Kind fuehren, eine Nachricht mit dem genauen Loeschdatum und der Bitte, ihren Schuelerbericht als PDF zu sichern, falls sie ihn brauchen.
  2. Sieben Tage vorher kommt eine Erinnerung.
  3. Am Stichtag werden die Lerndaten bei allen Lehrkraeften geloescht: Noten, Quiz-Ergebnisse, Sterne, Hausaufgaben-Eintraege.

Bis zum Stichtag kannst du den Abgang jederzeit zuruecknehmen – eine Fehleingabe kostet also keine Noten. Briefe und Foerderempfehlungen bleiben; fuer sie gilt ihre eigene, gesetzliche Aufbewahrungsfrist, die wir gar nicht verkuerzen duerfen. Und SchlauStart legt bewusst kein Archiv an: die Schuelerakte fuehrt eure Schule ohnehin selbst, eine zweite Dauerkopie bei uns waere nur eine weitere Stelle, an der Kinderdaten liegen. Deshalb gilt: rechtzeitig exportieren, dann sauber loeschen.

Willst du ein Kind nur aus dem Verzeichnis nehmen, ohne etwas zu loeschen (z. B. weil es faelschlich angelegt wurde), nutze „Nur aus dem Verzeichnis nehmen“ – die Lehrkraefte behalten dann ihre eigenen Datensaetze samt Noten.

Denselben Namen zweimal?

Steht ein Name doppelt im Verzeichnis, markiert SchlauStart die Zeilen rot. Sind es zwei verschiedene Kinder, lass es so – Namensgleichheit kommt vor. Ist es dasselbe Kind, oeffne die Zeile und waehle „Eintraege zusammenfuehren“. Der aeltere Eintrag gewinnt samt PIN, damit schon gedruckte PIN-Kaertchen gueltig bleiben.

Reiter „Lehrkraefte“

Hier steht das Kollegium eurer Schule: eine Zeile je Konto mit Name, dienstlicher E-Mail-Adresse, der Anzahl der Kinder, die diese Lehrkraft aus dem Verzeichnis fuehrt, und dem Datum der letzten Anmeldung. Ein Klick auf die Zeile oeffnet das Konto: seit wann angemeldet, zuletzt aktiv, wie viele Klassen insgesamt und wie viele davon aus dem Verzeichnis bezogen, dazu der heutige Stand der Tageskontingente (z. B. „2 von 5 Aufgaben“). Genau das brauchst du, wenn eine Kollegin fragt, warum sie nichts mehr erstellen kann. Ueber „+ Lehrkraft einladen“ kommst du zu den Einladungscodes.

Was du hier bewusst NICHT siehst – und warum: keine Tagesgrafik, keine Auswertung je Person, keine KI-Kosten je Person, kein verwendetes Geraet, keine Bewertung der Arbeit. Eine solche Anzeige waere geeignet, das Verhalten und die Leistung von Beschaeftigten zu ueberwachen; § 72 Abs. 4 Nr. 17 LPVG NRW macht solche Einrichtungen mitbestimmungspflichtig, und die Verordnungen ueber die Verarbeitung von Lehrerdaten (VO-DV II) fuehren Nutzungsstatistiken gar nicht auf. SchlauStart erhebt sie fuer diese Rolle deshalb erst gar nicht. Aendern kannst du an fremden Konten ebenfalls nichts – jede Lehrkraft verwaltet ihr Konto selbst, und wer Schul-Admin sein darf, entscheidet die Schulleitung ueber SchlauStart.

Wer darf Schul-Admin sein?

Wer das Schuelerverzeichnis pflegen darf, ernennt SchlauStart auf Wunsch der Schulleitung – bewusst nicht die Schule selbst im Programm. So kann sich niemand die Hoheit ueber die Kinderliste selbst geben, und es ist jederzeit belegbar, wer sie hat. Fuer eine Aenderung genuegt eine Nachricht ueber das Postfach. Noten, Klassenbuch, Berichte, Foerderdaten, Lernbot-Gespraeche, Hausaufgaben-Antworten und Quiz-Ergebnisse sind fuer diese Rolle serverseitig gesperrt – nicht bloss ausgeblendet. Das ist Absicht: ein Sekretariat braucht die Noten fremder Klassen nicht, und Lehrkraefte nutzen kein Klassenbuch, bei dem die Leitung mitlesen kann.

Kinder von den Lehrkraeften einsammeln

Eure Kinder existieren fast immer schon – in den Klassenlisten eurer Kolleg:innen. Im Schuelerverzeichnis findest du unter Aktionen → Von den Lehrkraeften einsammeln genau die Kinder, die noch nicht mit dem Verzeichnis verbunden sind. Haken setzen, Uebernehmen – und SchlauStart verbindet die vorhandenen Eintraege, statt neue anzulegen: Noten, Berichte und Klassenlisten bleiben unveraendert. Neu ist nur, dass jedes Kind schulweit eine PIN bekommt; die betroffenen Lehrkraefte werden benachrichtigt, damit sie ihre PIN-Kaertchen pruefen. Geloescht wird nie etwas. Fuer viele Schulen ersetzt dieser Weg den CSV-Import komplett.

Bestandsaufnahme und Nutzung (in den Einstellungen)

Unter Einstellungen steht, wie weit ihr seid: bei den Schueler/innen heisst aktiv „steht im Verzeichnis UND ist schon bei einer Lehrkraft in der Liste“, vorbereitet „angelegt, aber noch bei niemandem“ – aufgeschluesselt je Klasse, mit einem Sprung ins Verzeichnis. Darunter die Schul-Admins.

Die Karte „Nutzung eurer Schule“ zeigt, wie viel eure Schule insgesamt erstellt hat, wie viele KI-Token das verbraucht hat, die geschaetzten Kosten und den Verlauf der letzten 30 Tage – immer als Summe der ganzen Schule, nie je Person. Sie erscheint erst ab drei Konten: bei ein oder zwei Lehrkraeften waere eine Summe faktisch die Auswertung einzelner Personen.

Reiter „Einstellungen“

Hier erzeugst du die Einladungscodes deiner Schule selbst. Wer sich damit registriert, gehoert automatisch zu eurer Schule und bekommt deren Lizenz und Funktionen. Neben jedem Code stehen drei Knoepfe: Code kopiert die Zeichenfolge zum Abtippen, Link kopiert einen Einladungslink, und QR zeigt einen QR-Code zum Drucken oder Beamen. Wer Link oder QR benutzt, landet direkt in der Registrierung – der Code steht dort schon im Feld, es kann sich also niemand mehr vertippen. Der Link ist kein Zugang: er fuellt nur ein Feld aus, angemeldet ist damit noch niemand. Ein Code reicht fuer beliebig viele Lehrkraefte; mehrere sind nur sinnvoll, wenn du unterscheiden willst, woher jemand kam (z. B. „Kollegium 26/27“ und „Referendariat“). Hoechstens fuenf Codes je Schule. Einen Code zu entfernen kuendigt niemandem: wer schon beigetreten ist, bleibt Mitglied – es kann sich nur niemand mehr NEU damit anmelden. Wer Schul-Admin sein darf, ernennt weiterhin SchlauStart auf Wunsch der Schulleitung; so kann sich niemand die Hoheit ueber die Kinderliste selbst geben.

SchlauStart bewerten

Ueber „Jetzt bewerten“ gibst du ein bis fuenf Sterne und optional ein paar Saetze dazu. Oben siehst du den Durchschnitt des Kollegiums; ueber „Alle ansehen“ klappen die Verteilung der Sterne und die einzelnen Rueckmeldungen auf. Setzt du den Haken „Anonym veroeffentlichen“, erscheint dein Name nirgends – die Bewertung steht dann als „Anonym“ in der Liste. Du hast genau eine Bewertung; sie laesst sich jederzeit aendern oder loeschen. Bewertungen sind nur fuer Lehrkraefte deiner eigenen Schule sichtbar.

Die Kennzahlen beziehen sich auf alle Lehrkraefte deiner Schule – ganz ohne personenbezogene Schuelerdaten. Auch anonyme Bewertungen kannst du selbst wieder loeschen.

Material bereitstellen

Das ist das Herzstueck von SchlauStart. Du gibst Material vor – ein PDF, ein Word-Dokument, ein Foto oder einfach Text – und die KI erstellt daraus passende Aufgaben (ein Quiz).

Während erstellt wird

Deine Seite bleibt stehen. Darüber liegt eine kleine Karte mit deiner Bestellung (z. B. „Bruchrechnen · Klasse 6 · 7 Aufgaben“) und der verstrichenen Zeit. Eine Fortschrittsanzeige gibt es bewusst nicht: die KI meldet zwischendurch nichts, ein Balken wäre also geraten. Meist dauert es unter einer Minute.

Stört dich die Karte, blendest du sie mit „Anzeige ausblenden“ weg – die Erstellung läuft weiter, und zwar unabhängig davon, was du danach tust: Du kannst den Bereich wechseln, den Browser schließen oder den Rechner zuklappen. Der Server erledigt sie zu Ende. Sobald das Material fertig ist, erscheint oben mittig eine kleine Meldung: „Dein Material ist fertig“. Ein Tipp darauf bringt dich hin; sie bleibt stehen, bis du sie antippst – und sie erscheint auch dann, wenn du inzwischen in einem ganz anderen Bereich arbeitest. Ein Schliessen-Kreuz hat sie absichtlich nicht: sie ist der einzige Weg zu deinem frischen Material, solange du es noch nicht angesehen hast.

Verlieren kannst du nichts. Jedes fertige Material wird automatisch gespeichert, sobald es erzeugt ist – du findest es unter „Meine Aufgaben“, auch wenn du zwischendurch den Bereich wechselst, den Browser schliesst oder der Rechner ausgeht. Der QR-Code steht sofort bereit. Bearbeitest du das Material danach im Editor und speicherst, wird derselbe Eintrag aktualisiert – es entsteht kein zweiter. Nur wenn du ohne Anmeldung ausprobierst, wird nichts gespeichert; dieser eine Versuch bleibt ein Versuch.

Es läuft immer nur eine Erstellung gleichzeitig. Startest du eine zweite, sagt SchlauStart das und wartet auf die erste.

Schritt fuer Schritt

  1. Thema tippen direkt in den weissen Eingabekasten. Ueber das + haengst du bei Bedarf eine Datei (PDF, .docx, Bild) oder einen YouTube-Link an; ueber das Zahnrad oeffnest du die Erweiterten Optionen, und der blaue Pfeil startet die Erstellung. Keine Idee? Eine der Beispiel-Karten darunter fuellt Thema und Klasse mit einem Klick.
  2. Erweiterte Optionen ueber das Zahnrad oeffnen – sie erscheinen als Fenster in der Mitte. Dort waehlst du Fach, Thema, Klasse und Anzahl (die Pflichtangaben fuer geordnete Aufgaben und die Boerse) sowie Schulform, Aufgabentypen und mehr. Die Bereiche sind zugeklappt – rechts in der Zeile steht, was gerade eingestellt ist (z. B. „Gymnasium · DaZ/DaF“ oder „5 Typen“); ein Klick auf die Zeile oeffnet sie. Das kleine i neben einer Ueberschrift zeigt beim Darueberfahren bzw. Antippen einen Satz zur Erklaerung – die ausfuehrliche Fassung steht hier im Handbuch.
  3. „Aufgaben erstellen“ – die KI generiert das Quiz, das du danach pruefst und anpasst.

Erweiterte Optionen

  • Fach, Thema, Klasse & Anzahl – die Pflichtangaben fuer geordnete Aufgaben und die Boerse (Anzahl 1–20).
  • Schulform (Egal / Grundschule / Förderschule / Hauptschule / Gesamtschule / Sekundarschule / Realschule / Gymnasium / Oberstufe / Berufskolleg) – steuert Sprachniveau und Anspruch. Die Vorgaben sind bewusst zaehlbar, weil eine KI eine Zahl einhalten kann und ein Wort wie „einfach“ nicht: Förderschule hoechstens 8 Woerter pro Satz und ein Rechenschritt, Grundschule 10, Hauptschule 12 (nur Hauptsaetze, kein Passiv, alltagsnahe Beispiele, hoechstens zwei Rechenschritte, kurze Antwortmoeglichkeiten), Gesamtschule und Sekundarschule 16 mit einem Nebensatz, Realschule und Berufskolleg 20. Am Gymnasium und in der Oberstufe gibt es keine Woertergrenze – dort ist Fachsprache ausdruecklich erwuenscht. Die Schulform wirkt in allen Bereichen: Aufgaben aus Material, Klassenarbeit und Lernspiele. Die Klassenarbeit hat eine eigene Auswahl mit denselben Schulformen; sie steht auf „Wie im Profil“, und darunter siehst du, welche Schulform daraus folgt. Ist im Profil keine hinterlegt und waehlst du auch keine, wirst du dort darauf hingewiesen – das ist der einzige Fall, in dem ohne Anpassung erstellt wird.
  • Arbeitsauftrag und Anforderungsbereich – jede Aufgabe beginnt mit einem Operator, also mit dem Verb, das sagt, was zu tun ist: nenne, beschreibe, vergleiche, erklaere, berechne, begruende, beurteile. Das ist derselbe Wortschatz, der in Pruefungen benutzt wird – die Klasse uebt ihn also nebenbei mit, und beim Korrigieren ist eindeutig, wie viel erwartet war. Welche Operatoren angeboten werden, richtet sich nach dem Fach („berechne“ gibt es in Mathematik, „interpretiere“ in Deutsch) und nach der Schulform: an Grund- und Foerderschulen wird nichts verlangt, was ueber das Anwenden hinausgeht. Dazu bekommt jede Aufgabe einen Anforderungsbereich nach den bundesweiten KMK-Standards – I Wiedergeben, II Anwenden und Uebertragen, III Beurteilen und Problemloesen. Die Aufgaben stehen von leicht nach schwer, ein Blatt beginnt also immer mit etwas, das alle schaffen. Wie stark die drei Bereiche gemischt werden, haengt an der Schulform. Sichtbar ist das nur fuer dich: auf dem Loesungsbogen steht der Bereich an jeder Aufgabe und unten eine kurze Bilanz – auf dem Schuelerblatt steht davon nichts, weil „AFB III“ fuer ein Kind keine Hilfe, sondern eine Ansage waere.
  • Differenzierung (drei Fassungen) – nach dem Erstellen findest du unter „Export“ den zugeklappten Bereich „Fassungen: ★ · ★★ · ★★★“. Ein Klick auf die Zeile oeffnet ihn. Darin stehen die drei Stufen als Sterne, von leicht nach schwer: leichter, ★★ dein Blatt, ★★★ schwerer. Du waehlst immer genau eine Stufe – ein Kind bekommt ja auch ein Blatt – und erzeugst sie einzeln. ★★ ist ausgewaehlt, wenn du den Bereich oeffnest, denn das ist dein aktuelles Blatt: die Anforderungen sind dort nach deiner Schulform gemischt. Erzeugen kannst du ★★ nicht – es liegt schon vor, und der Knopf sagt das auch. Erzeugt werden immer dieselben Aufgaben, nur mit mehr oder weniger Hilfe. Unter den Sternen steht, was bereits vorliegt: fertige Fassungen bleiben erhalten und kommen beim Ausdruck von allein mit, du musst sie nicht neu erzeugen. Entscheidend ist, was gleich bleibt: Aufgabe 3 ist auf jedem Bogen dieselbe Aufgabe, mit denselben Zahlen und demselben Erklaertext. Unterschiedlich ist nur die Hilfe – in der leichteren Fassung steht die Formel in der Aufgabe und der erste Rechenschritt ist gemacht, in der anspruchsvolleren wird begruendet und uebertragen. So kann die Klasse am Ende gemeinsam auswerten. Die Fassungen entstehen AUS deinem fertigen Blatt, nicht daneben: du pruefst also erst dein Material und differenzierst dann. Auf dem Blatt stehen nur die Sterne, nicht die Woerter „Basis“ oder „Erweiterung“ – du erkennst die Boegen beim Austeilen, fuer die Klasse sind es einfach Arbeitsblaetter. Alle Fassungen kommen zusammen aus dem PDF-Arbeitsblatt und aus dem Word-Download (ein Dokument, mehrere Blaetter, jedes auf einer eigenen Seite) – sortiert von leicht nach schwer, also in der Reihenfolge, in der du sie austeilst. Der QR-Code steht nur auf der mittleren Fassung, online gibt es weiterhin eine Version fuer alle. Was an welcher Schulform als „leichter“ gilt, richtet sich nach deiner Schulform-Auswahl – die leichtere Fassung einer Hauptschulklasse ist nicht dieselbe wie die eines Gymnasiums.
  • DaZ/DaF-freundlich – sehr einfache Sprache: hoechstens 10 Woerter pro Satz, nur Hauptsaetze im Praesens, kein Passiv, Grundwortschatz, jedes Fachwort sofort in Klammern erklaert, positiv gestellte Fragen. Diese Vorgabe hat Vorrang vor allen anderen Stilregeln.
  • Besondere Wuensche – Freitext, z. B. „Fokus auf Stromstaerke“.
  • Aufgabentypen – Multiple-Choice, Mehrfachauswahl, Wahr/Falsch, Lueckentext, Zuordnung, Rechenaufgabe sowie drei weitere:
    • Fehlersuche – ein fertig gerechneter Weg, in dem genau EIN Schritt falsch ist; die Klasse findet ihn. Zeigt zuverlaessig, wer verstanden hat: wer die Loesung auswendig kann, findet den Fehler trotzdem nicht.
    • Reihenfolge – Schritte in die richtige Ordnung bringen (Versuchsablauf, Ereignisse, Rechenschritte, Satzbau). Im Quiz mit Pfeiltasten, auf dem Arbeitsblatt mit Kaestchen zum Nummerieren. Gedruckt stehen die Schritte immer gemischt.
    • Tabelle – eine Lueckentabelle zum Ausfuellen. Jede Luecke zaehlt einzeln; die Auswertung zeigt, welche Felder gesessen haben. Diese Aufgabenart laesst sich im Editor nur ansehen, nicht aendern.
    Beim Herunterladen können PDF, Word, Moodle, H5P und Praesentation alle Arten. Kahoot kann Zuordnung, Rechenaufgabe, offene Fragen, Reihenfolge und Tabelle nicht darstellen – diese Aufgaben werden weggelassen und beim Herunterladen ausdruecklich genannt.
  • Offene Fragen – Schueler schreiben frei, Bewertung ueber Schluesselwoerter.
  • Infotext – Lesetext + Fragen; KI schreibt ihn (Kurz/Mittel/Lang) oder du lieferst eigenen Text. In Mathematik, Physik, Chemie und Informatik folgt er einem festen Aufbau: eine kurze Hinführung, dann Merksatz, Formel, eine Beispielrechnung Schritt für Schritt und am Ende ein Wichtig-Kasten mit dem typischen Denkfehler. Jeder Teil steht in einem eigenen Kasten – auch dann, wenn die KI alles in einem Absatz liefert. Auf dem gedruckten Arbeitsblatt bleibt dieser Erklärteil immer auf einer Seite und wird nie mitten in einer Beispielrechnung umgebrochen. Deine Wahl von Kurz/Mittel/Lang entscheidet dabei mit über die Bildgröße: bei kurzem Text ist Platz für eine große Abbildung, bei langem Text wird sie kleiner und macht dem Text Platz. Ist noch Raum übrig, beginnen die Aufgaben direkt darunter – es wird bewusst kein Papier verschenkt. Nur wenn ein Text allein schon eine ganze Seite füllt, lässt sich ein Umbruch nicht vermeiden; dann hilft ein kürzerer Text.
  • Mit passendem Bild – es wird eine fachlich passende Abbildung gesucht, inklusive Quelle und Lizenz. Zuerst in der eigenen Bildersammlung von SchlauStart (nach Fach und Thema sortiert, für den Unterricht gemacht), danach bei freien Quellen im Netz. Deine Wahl bleibt erhalten: wer mit Bildern arbeitet, muss sie nicht bei jedem Material neu einstellen. Kommt trotzdem keine Abbildung, ist entweder das Tageslimit fuer Bilder erreicht (dann steht ein Hinweis unter den Aufgaben) oder es liess sich zum Thema kein sauber lizenziertes Bild finden – dann kommt das Material bewusst ohne, statt mit einem beliebigen.
  • Funktionsgraphen – automatische Diagramme fuer Mathe/Physik (Parabeln, Geraden, v-t-Diagramme).
  • Deine Einstellungen gelten – was du in den Erweiterten Optionen einstellst, wird eingehalten und nicht nur an die KI weitergegeben: die Anzahl (höchstens 20; liefert die KI mehr, wird gleichmäßig ausgewählt, damit das Blatt leicht beginnt und schwerer wird), die Aufgabentypen (angekreuzt heißt angekreuzt – auch in Mathe und Physik; nur wenn du gar nichts auswählst, stellt SchlauStart eine passende Mischung zusammen) und der Infotext (ohne heißt ohne). Kommt einmal gar keine Aufgabe im gewählten Typ zurück, versucht SchlauStart es bei einem anderen KI-Dienst, statt dir ein Blatt zu geben, das du nicht bestellt hast. Das gilt in beide Richtungen: liefert die KI weniger Aufgaben als bestellt, wird ebenfalls ein anderer Dienst versucht – und wenn es keiner schafft, bekommst du das Ergebnis trotzdem, zusammen mit dem Hinweis, wie viele Aufgaben fehlen. Alle Aufgaben bleiben außerdem bei deinem Thema und weichen nicht auf ein Nachbarkapitel aus, und bei Multiple-Choice ist genau eine Antwort richtig – nur die Mehrfachauswahl erlaubt mehrere.
  • „Keine“ heißt keine – die drei Einstellungen Keine / Passendes Bild / Funktionsgraph schließen sich gegenseitig aus. Lässt du es auf Keine, erscheint auf dem Blatt keinerlei Abbildung – auch keine automatisch gezeichnete zum Infotext. Umgekehrt gilt: eine Abbildung siehst du nur, wenn du sie ausdruecklich angefordert hast.

Herunterladen & Weitergeben

Unter Download & Export liegen die fertigen Formate: PDF-Arbeitsblatt, Word, Moodle (GIFT), H5P, Kahoot – und Präsentation.

Präsentation öffnet einen Editor: links die Folien, in der Mitte die Folie selbst. Der Aufbau folgt deiner Stunde: Titel, ein kurzer Einstieg, der Merksatz, dann der Stoff in Portionen (längere Texte werden auf mehrere Folien verteilt, damit nichts überläuft), eine Überleitung zu den Aufgaben, eine Folie je Aufgabe, eine Zusammenfassung und zum Schluss eine Rückmelde-Folie. Die Lösung steht auf derselben Folie und erscheint auf Klick – du zeigst die Aufgabe, lässt arbeiten, klickst einmal, und die Antwort ist da. Die Rückmelde-Folie (😀 Sicher · 🙂 Geht so · 🤔 Noch nicht) ist absichtlich leer: du lässt Hände zeigen und schreibst die Zahl beim Präsentieren hinein. Du kannst Texte anklicken und ändern, sie verschieben und größer ziehen, eigene Bilder einfügen und Folien anlegen, verdoppeln, umsortieren oder löschen. Mit Bild suchen holst du eine Abbildung – erst aus der eigenen Sammlung, dann aus freien Quellen; findet sich nichts, setzt der Editor ein schlichtes Themenblatt in der Farbe deines Fachs ein. Erst der Knopf unten schreibt die PowerPoint-Datei – mit echten Textfeldern, du kannst also in PowerPoint weiterarbeiten.

Formeln werden gesetzt wie im Schulbuch (Brüche, Wurzeln, Potenzen). Sollte das einmal nicht klappen, steht die Formel in der schlichten Schreibweise da – leer bleibt die Stelle nie. Überschriften und Linien nehmen die Farbe deines Fachs.

Dein Zwischenstand bleibt in diesem Browser erhalten, bis du „Zurücksetzen“ drückst. Auf dem Server wird die Präsentation nicht gespeichert.

Unten rechts erreichst du den SchlauStart-Assistenten fuer Fragen zur Bedienung oder um ein Problem zu melden.

Bei der Aufgaben-Erstellung werden keine personenbezogenen Schuelerdaten verarbeitet – nur dein hochgeladenes Fachmaterial.
Datenschutz bei der KI-Erstellung
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – Die Verarbeitung deines Materials dient der Erfuellung des Dienstes (berechtigtes Interesse an Aufgabenerstellung).
  • Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Es wird nur verarbeitet, was du aktiv hochlaedst; keine Schuelerdaten.
  • EU-Verarbeitung – Die primaere KI ist EU-basiert (Mistral, Frankreich) und damit DSGVO-konform.
Arbeitsblatt nachtraeglich bearbeiten (Versionen)

Das fertige Arbeitsblatt ist kein Endpunkt mehr. Oeffne es ueber Export → PDF-Arbeitsblatt und klicke oben auf Bearbeiten. Dann kannst du mit den Pfeilen und Aufgaben verschieben, mit × eine Aufgabe von diesem Blatt nehmen und in den gelb hinterlegten Feldern Formulierungen aendern. Die Nummerierung zaehlt automatisch neu.

Als neue Version speichern legt daraus „Version 1“ an. Oben erscheinen Reiter, mit denen du jederzeit zwischen dem Original und deinen Versionen wechselst; du kannst das Fenster schliessen, beim naechsten Oeffnen sind sie wieder da. Das gilt auch fuer Aufgaben, die du frueher erstellt hast.

Das Original bleibt unveraendert. Was du in einer Version aenderst, wirkt sich nicht auf den Schuelermodus, die Ergebnisse oder die Ausgaben nach Word, Moodle und Kahoot aus – die lesen weiter die urspruengliche Fassung. Der Loesungsbogen dagegen kommt mit: eine geloeschte oder verschobene Aufgabe nimmt ihre Loesung mit, du kannst also von jeder Version beide Fassungen drucken.

Felder einfuegen und Sonderzeichen. Im Bearbeiten-Modus steht rechts eine Werkzeugspalte. Dort findest du Schreibzeilen, Kaestchenpapier (1 cm), Rechenkaros (0,5 cm), die Lineaturen 1 bis 4 fuer die Grundschule (10/9/8/7 mm Zeilenhoehe, Klasse 1 und 2 mit Mittelband), ein freies Feld, einen Merksatz-Kasten und eine Trennlinie. Ein Klick setzt das Feld hinter die zuletzt angeklickte Stelle; mit den Pfeilen verschiebst du es wie eine Aufgabe. Darunter liegen die Sonderzeichen – klicke zuerst in ein Textfeld, dann auf das Zeichen.

Vorlagen sparen die meiste Arbeit. Ganz oben in der Werkzeugspalte stehen sieben Muster, die sich mit einem Klick ueber das ganze Blatt legen: Rechenblatt (Karos hinter jeder Aufgabe), Schreibblatt, Klasse 1 und Klasse 3/4 (passende Lineatur hinter jeder Aufgabe), Platz zum Rechnen, Exit-Ticket (nur die ersten drei Aufgaben) und Hausaufgabe. Eine Vorlage ersetzt die bereits eingefuegten Felder, sie stapelt sie nicht – und danach kannst du ganz normal weiterbearbeiten.

Hinweiskaesten. Merksatz, Tipp, Achtung, Haeufiger Fehler, Definition, Beispiel, Checkliste und „Fuer die Lehrkraft“. Der letzte ist ein Sonderfall: er erscheint NUR auf dem Loesungsbogen. Auf dem Schuelerbogen bleibt er unsichtbar – du kannst dir also Notizen fuer die Stunde machen, ohne dass die Klasse sie liest.

Der Bearbeiten-Bildschirm hat drei Bereiche. Links alles zum Einfuegen, in der Mitte das Blatt, rechts die Einstellungen fuer das ganze Blatt: hoch oder quer, die Schriftgroesse zwischen 85 und 115 Prozent und sechs Farbstimmungen. Oben in der Leiste steht der Zoom – der ist reine Ansicht, gedruckt wird immer in Originalgroesse.

Zwei Hinweise dazu. Groessere Schrift braucht mehr Platz, das Blatt kann dadurch eine Seite laenger werden – sieh vor dem Drucken in die Vorschau. Und die Farbstimmungen aendern bewusst nur Kopfzeile und Akzente: Schriftart, Zeilenhoehe und Abstaende bleiben gleich, damit sich die Seitenzahl nicht ungewollt verschiebt. „Sparsam“ ist die richtige Wahl, wenn der Kopierer wenig Farbe hat.

Oben in der Leiste steht ganz links, ob gespeichert ist – gruen heisst gespeichert, rot heisst: du hast etwas geaendert. Daneben liegen Rueckgaengig und Wiederholen (die letzten dreissig Schritte), der Zoom mit zwei Einpassungen (ganze Seite / Breite), die Fassungen, Vorschau (blendet Werkzeuge und Markierungen aus), Drucken, Loesungen und Speichern. Speichern ist immer erreichbar, nicht nur im Bearbeiten-Modus.

Text formatieren. Markiere Text im Blatt, dann waehle rechts unter Text: fett, kursiv, unterstrichen, durchgestrichen, hoch- oder tiefgestellt, eine Schriftgroesse in Punkt, eine Schriftart oder eine Farbe. Das gilt fuer den Ausdruck, nicht nur fuer den Bildschirm. Formeln zwischen $-Zeichen bleiben unberuehrt – sie werden weiterhin gesetzt wie bisher. Was du hier aenderst, gehoert zur Version; das Original und die Ausgaben nach Word, Moodle und Kahoot behalten den unformatierten Text.

Eigene Aufgaben schreiben. Links im Bearbeiten-Modus steht + Eigene Aufgabe anlegen. Waehle die Art (offene Frage, Multiple Choice, Richtig/Falsch, Lueckentext, Rechenaufgabe), schreib die Frage und sieh unten sofort, wie sie aussehen wird. Im zweiten Reiter der Maske findest du Formeln und Sonderzeichen zum Anklicken – oder du tippst eigenes LaTeX ein; beides wird als richtig gesetzte Formel gedruckt. Die Aufgabe zaehlt ganz normal mit: Nummer, Punkte, Kaestchen und ihre Zeile auf dem Loesungsbogen. Zuordnung, Reihenfolge und Tabelle fehlen in der Maske – die brauchen Paare, Schrittlisten und Spaltenkoepfe; wer sie braucht, laesst sie von der KI erzeugen.

Kopfzeile. Rechts stehen fuenf Stile: Balken, Umrandet, Linie, Seitlich und Sanft. Alle sind gleich hoch – ein hoeherer Kopf koennte die letzte Aufgabe auf eine zweite Seite schieben.

Die Seitenleiste unten zeigt alle Seiten als kleine Vorschau; ein Klick springt hin. Im Blatt markiert eine gestrichelte Linie, wo die naechste Seite beginnt – so siehst du beim Bearbeiten, ob eine Aufgabe gleich umbricht. Das Blatt hat jetzt die echte A4-Breite mit sichtbarem Rand, damit die Zeilen auf dem Bildschirm genauso umbrechen wie im Ausdruck. Ein ehrlicher Hinweis: Kopf- und Fusszeilen deines Browsers (Datum, Adresse) sind nicht mitgerechnet – wer sie im Druckdialog anlaesst, hat weniger Platz je Seite. Die Seitenzahl ist eine Vorschau, keine Garantie.

Der Name der Fassung steht links oben in der Werkzeugzeile und laesst sich aendern; beim Speichern wird er uebernommen. In der Seitenleiste unten stehen rechts Duplizieren und Neue Seite; zeigst du auf eine Seite, erscheint unten links ein Papierkorb, der diese Seite leert – mit Rueckfrage, und der Pfeil oben holt sie zurueck. Rueckgaengig wirkt auf alles: Vorlagen, eingefuegte Felder, Farbe, Ausrichtung, geleerte Seiten. Und mit dem Baustein Seitenumbruch bestimmst du selbst, wo die naechste Seite beginnt.

Auch der Infotext ist bearbeitbar. Der Bereich „Lies den folgenden Text“ laesst sich wie eine Aufgabe aendern – Absaetze und die farbigen Kaesten (Merksatz, Formel, Beispiel), mit derselben Textformatierung. Das Bild und die Ueberschrift bleiben, wie sie sind.

Wo liegen die Versionen? Gespeichert wird nicht das PDF, sondern die Zusammenstellung: welche Aufgaben, in welcher Reihenfolge, mit welchen Feldern und Texten. Beim Oeffnen einer Version entsteht das Blatt daraus neu, und du druckst es wie gewohnt ueber den Druckdialog. Das PDF selbst liegt dort, wo du es beim Drucken hingespeichert hast – auf deinem Rechner, nicht bei uns. Ein Nebeneffekt, der meistens hilft: korrigierst du einen Tippfehler im Original, ist er auch in allen Versionen weg.

Eingefuegte Felder sind Gestaltung, keine Aufgaben. Sie bekommen keine Nummer, keine Punkte und tauchen in der Auswertung nicht auf. Und das Zeichenmenue ist kein Formeleditor: Formeln schreibst du weiter wie gewohnt, die Sonderzeichen sind fuer das einzelne Zeichen mitten im Satz.

Fuenf Versionen je Arbeitsblatt und Niveaustufe. Ist die Zahl erreicht, sagt SchlauStart Bescheid und fragt nach – es wird nie von selbst etwas geloescht. Was du nicht mehr brauchst, legst du mit In den Papierkorb ab; von dort laesst es sich zurueckholen. Antworten und Loesungen lassen sich in einer Version bewusst NICHT aendern – sonst stuende auf dem Loesungsbogen etwas anderes als in der Auswertung. Wer eine Antwort korrigieren will, aendert das Original. Das Bearbeiten ist fuer Computer und Tablet gedacht; auf dem Handy siehst du die Reiter, aber keinen Bearbeiten-Knopf.

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Aufgaben

Hier liegen alle erstellten Aufgaben. Oben steht eine Zeile zum Eingrenzen, darunter links die Liste und rechts die gewaehlte Aufgabe.

Die Zeile oben

Von links nach rechts: der +-Knopf, die drei Filter Fach, Thema und Klasse, die Lupe – und ganz rechts die Ansicht. Auf jedem Geraet dieselbe Reihenfolge.

  • + – legt eine neue Aufgabe an. Es ist die einzige Handlung dieser Zeile; alles andere daneben grenzt nur ein.
  • Fach – Auswahlfeld mit allen Faechern und der Anzahl dahinter. Ganz unten in der Liste steht „Faecher verwalten“: Reihenfolge aendern, umbenennen, aus-/einblenden oder loeschen – die zugehoerigen Aufgaben bleiben erhalten.
  • Thema – zeigt die Themen des gewaehlten Fachs, das haeufigste zuerst. Bei vielen Themen tippst du oben einfach ein paar Buchstaben. Unten steht „Themen verwalten“. Im Fach Lernspiele heisst dieses Feld Spielart.
  • Klasse – grenzt auf eine Klassenstufe ein, mit der Anzahl je Stufe. „Ohne Klasse“ sammelt die Aufgaben, bei denen keine Stufe hinterlegt ist. Wechselst du das Fach oder die Ansicht, faellt die Wahl von allein weg – eine Stufe, die es dort gar nicht gibt, saehe sonst aus wie eine leere Liste.
  • Suche (Lupe) – durchsucht alle Faecher der gewaehlten Ansicht, nicht nur das eingestellte Fach. Waehrend du suchst, treten die drei Filter zur Seite (sie stehen dann blass da); die Zeile ueber der Liste sagt, wie viele Treffer es sind. So findest du eine Aufgabe auch dann, wenn du dich nur an den Titel erinnerst. Ein Klick auf einen Filter beendet die Suche und waehlt das Angetippte. Gesucht wird in Titel, Fach, Thema und Klassenstufe – nicht im Inhalt der Fragen. Die Ansicht bleibt die Grenze: Papierkorb und Archiv haben ihre eigene Suche. Ein Klick auf die Lupe gibt der Suche die ganze Zeile. Zu geht sie mit dem Kreuz rechts, mit Esc oder indem du einfach daneben tippst; der Begriff bleibt dabei erhalten und die eingeklappte Lupe ist farbig, damit du siehst, dass noch gesucht wird.
  • Aktiv · Archiv · Papierkorb – rechts. Das sind keine eigenen Seiten mehr, sondern dieselbe Liste mit einer anderen Menge. Die Zahl daneben erscheint, sobald der Bereich einmal geoeffnet war. Wird die Zeile eng, kürzen sich die Felder Fach und Thema – die Namen der drei Ansichten bleiben stehen. Am Telefon stehen die drei nicht nebeneinander, sondern als ein Auswahlfeld ganz rechts; ein Tipp zeigt alle drei mit ihrer Anzahl. Auf dem Tablet sind es weiterhin drei Knöpfe.

Liste und Karte

Die Liste hat vier Spalten: Titel, Klasse, Erstellt und Abgaben. Unter dem Titel steht, wo die Aufgabe liegt – Fach › Thema. Ein Fach braucht keine eigene Spalte, weil es oben in der Zeile bereits gewaehlt ist.

Ein Klick auf eine Spaltenueberschrift sortiert die Liste; nochmal klicken dreht die Reihenfolge um, der kleine Pfeil zeigt den Zustand. Die Wahl merkt sich dein Browser. Ohne eigene Wahl steht die neueste Aufgabe oben.

Beim Blättern laeuft nur die Liste – die Kopfzeile und die Karte rechts bleiben stehen.

Ein Klick auf eine Zeile zeigt die Aufgabe rechts: Angaben, der Knopf Teilen (QR-Code und Link fuer die Klasse) und – falls es Abgaben gibt – der Weg zu den Ergebnissen. Bei einem Lernspiel heisst der Knopf „Oeffnen und drucken“, im Archiv „Aus dem Archiv holen“ und im Papierkorb „Wiederherstellen“ (daneben das endgueltige Loeschen).

Am Handy siehst du zuerst nur die Liste – und dort nur die Spalte Titel; Klasse und Datum stehen in der Zeile darunter, vier Spalten waeren auf dem Telefon nicht lesbar. Tippst du eine Aufgabe an, tritt die Karte an ihre Stelle – oben links bringt dich „Zurueck zur Liste“ wieder hin. Die Seite springt also nicht, und du scrollst nicht ins Leere.

Herunterladen

Unter der Karte steht eine zweite Karte Herunterladen mit den Formaten dieser Aufgabe: PDF-Arbeitsblatt, Word, Praesentation, Moodle (GIFT), H5P und Kahoot – du musst dafuer nicht mehr erst auf die Teilen-Seite. Die Datei wird beim Klick erzeugt, das dauert einen Moment. Im Archiv und im Papierkorb gibt es diese Karte nicht: eine weggeraeumte Aufgabe holst du erst zurueck und druckst sie dann. Bei einem Lernspiel steht statt der Karte der Knopf „Oeffnen und drucken“.

Das Aufgaben-Menue (Drei-Punkte)

Die beiden taeglichen Handgriffe – Teilen und Ergebnisse – stehen als Knopf auf der Karte. Im Menue daneben liegt der Rest, nach Zweck geordnet:

  • Inhalt – Bearbeiten, Fragen ergaenzen (KI), Duplizieren.
  • Ordnung – Umbenennen, Fach und Thema.
  • Teilen – In Boerse teilen bzw. aus der Boerse nehmen.
  • Ablage – Archivieren, In Papierkorb.

Bei einem Lernspiel enthaelt das Menue nur, was es dort wirklich gibt.

Börse

Die Boerse ist der oeffentliche Marktplatz: Hier findest du Aufgaben anderer Lehrkraefte und kannst sie in deine eigene Sammlung uebernehmen. Eigene Aufgaben kannst du ebenfalls anbieten.

Die Boerse ist genauso aufgebaut wie deine eigene Seite Aufgaben: oben die Filter, links die Liste, rechts die gewaehlte Aufgabe.

  • Fach · Thema · Klasse – drei Auswahlfelder zum Eingrenzen. Du musst nichts anklicken, um etwas zu sehen: ein Fach ist immer gewaehlt, und „Alle Themen“ ist der Ausgangspunkt.
  • Suche (Lupe) – durchsucht alle Faecher nach Titel, Thema, Klassenstufe und Autor. Waehrend du suchst, treten die drei Filter zur Seite.
  • Neueste / Beliebt – rechts. „Beliebt“ sortiert nach der Zahl der Kopien. Dasselbe erreichst du ueber die Spaltenueberschriften; ein Klick darauf sortiert, ein zweiter dreht um.
  • Die Liste zeigt Titel, Klassenstufe, von wem und wie oft kopiert; darunter steht der Pfad Fach › Thema. Am Telefon steht nur der Titel mit seiner Zeile darunter.
  • Die Karte rechts traegt die Hauptaktion „In meine Aufgaben kopieren“ und die Angaben zur Aufgabe. Darunter steht eine zweite Karte Ansehen mit Vorschau / Drucken – genau wie die Karte Herunterladen auf deiner Aufgaben-Seite. Die uebrigen Formate (PDF, Word, Praesentation) gibt es dort, sobald die Aufgabe in deiner Sammlung liegt.
  • Lautlesezeit ist die Ausnahme: geteilte Buecher stehen weiterhin als Karten mit Titelbild – bei einem Buch ist das Bild die wichtigste Information.
  • Als Admin liegen Umbenennen, Verschieben, „Aus der Boerse entfernen“ und (nur Super-Admin) das endgueltige Loeschen im Drei-Punkte-Menue der Karte. Die Zahnraeder „Faecher verwalten“ und „Themen verwalten“ stehen unten in den jeweiligen Auswahlfeldern.

Eine eigene Aufgabe teilst du ueber das Aufgaben-Menue mit „In Boerse teilen“.

Datenschutz in der Boerse
  • Keine Schuelerdaten – In der Boerse werden ausschliesslich fachliche Aufgabeninhalte geteilt, niemals personenbezogene Daten.
  • Zweckbindung (Art. 5 Abs. 1 lit. b) – Geteilte Inhalte dienen nur dem fachlichen Austausch unter Lehrkraeften.

Klassenbuch

Im Klassenbuch verwaltest du deine Klassen und Schueler:innen und behaeltst den Lernfortschritt im Blick. Ergebnisse aus den Aufgaben fliessen automatisch hier zusammen.

Aufbau

  • Klassen-Kacheln – oben, mit Schuelerzahl und Schuljahr; „+“ legt eine Klasse an.
  • Werkzeugleiste – nur das, was du waehrend des Unterrichts brauchst: Bewerten, Gruppen, Zufall, Belohnung und der Namen-Schalter. Ganz rechts steht „Verwalten“ (siehe unten).
  • Klassenueberblick – Balkendiagramm aller Schueler:innen mit Durchschnittslinie.
  • Schuelerliste – je Schueler:in Quiz-Anzahl, Durchschnitt und Note.

Mit dem Wuerfeln-Werkzeug waehlst du fair und zufaellig, wer „dran ist“.

Förderbedarf

Steht bei einem Kind ein Förderbedarf hinterlegt, siehst du vor seinem Namen einen Keimling 🌱 – in der Klassenliste und in der Schnellbewertung. Es ist dort immer dasselbe Zeichen, unabhängig vom Schwerpunkt, und auch der Tooltip sagt nur „Förderbedarf“. Die Übersicht verrät also, dass etwas hinterlegt ist, nicht was – in einer Liste mit 28 Kindern schaut oft jemand mit, und beim Beamer sowieso.

Welche Schwerpunkte es sind, siehst du im Profil des Kindes: dort stehen am Avatar die Emojis der hinterlegten Bedarfe (z. B. 📖 für LRS, ⚡ für ADHS), im Tooltip im Klartext. Das Profil öffnest du bewusst und für ein einzelnes Kind – genau dafür ist es da. Auf Ausdrucken erscheint nichts davon. Absichtlich ist die Marke kein Stern: Sterne sind in SchlauStart die Belohnung, und beides im selben Zeichen wäre eine Verwechslung zu Lasten des Kindes.

In der Kennzahlenzeile oben stehen zwei verschiedene Zahlen: „N unter 50 %“ ist gerechnet (Durchschnitt unter 50 Prozent), „N Förderbedarf“ zählt die Kinder, bei denen du selbst etwas hinterlegt hast. Die erste Zahl ist ein Hinweis, die zweite eine Feststellung – SchlauStart stellt keinen Förderbedarf fest.

Halbjahr wählen

Über der Schülerliste steht eine Reihe von Reitern: das Schuljahr, die beiden Halbjahre und „Gesamt“. Voreingestellt ist immer das laufende Halbjahr – du kommst zum Arbeiten, nicht ins Archiv. Am Handy ist es ein Ausklapp-Feld statt einer Reiterreihe.

Die Auswahl gilt für alles, was du danach siehst: welche Fächer als Spalten erscheinen, jede Note, der Durchschnitt, der Trend, das Schülerprofil, die Excel-Liste, der Verlauf eines Kindes und der Klassenbericht. So steht im Februar nicht mehr der Schnitt aus dem ersten Halbjahr in der aktuellen Zahl. Den ganzen Verlauf siehst du über „Gesamt“ – das hebt den Zeitraum auf, wechselt aber nicht das Schuljahr.

Beide Halbjahre stehen immer da, auch das leere. Ein leerer Reiter ist keine Lücke, sondern die Auskunft: es gibt ein zweites, du bist im ersten. Steht in einem Halbjahr noch nichts, sagt eine kurze Meldung das beim Umschalten; ein kleiner Punkt am Reiter zeigt es dauerhaft an. Es ist nichts verschwunden – es ist nur nichts darin.

Die Auswahl wird nicht gespeichert. Beim nächsten Öffnen stehst du wieder im laufenden Halbjahr. Das ist Absicht: Ein Archiv, das noch offen steht, wäre eine Falle – man käme im August zurück, das Programm stünde im Februar, und man hielte alte Zahlen für die aktuellen.

Wichtig beim Eintragen: Eine neue Note bekommt immer das heutige Datum und landet damit im laufenden Halbjahr – ganz gleich, welcher Reiter oben aktiv ist. Schaust du gerade ein vergangenes Halbjahr an, sagt dir das Bewertungsfenster das vorher. Das muss so sein: Abgaben der Kinder treffen laufend ein, ein „geschlossenes“ Halbjahr müsste sie abweisen.

Die früheren Quartale gibt es nicht mehr. In NRW wird nach Halbjahren gezeugnist; zwei Zeitangaben nebeneinander haben nur verwirrt. Bereits eingetragene Angaben gehen nicht verloren.

Belohnungstafel: verdient und Guthaben

Die Tafel folgt demselben Zeitraum wie die Klassenliste. Gross steht, was ein Kind im gewählten Halbjahr verdient hat – danach ist die Tafel auch sortiert. Klein daneben steht das Guthaben: die Summe aller je vergebenen Sterne, mit der die Schatzbeutel rechnen.

Diese zweite Zahl bleibt vollständig und wird nie beschnitten. Würde sie es, verlöre ein Kind im August seinen erarbeiteten Beutel-Fortschritt. Bis August 2026 gab es überhaupt keine Jahresgrenze – Sterne aus Klasse 5 zählten in Klasse 10 weiter.

Das Schülerprofil

Ein Klick auf ein Kind öffnet sein Profil. Von oben nach unten: der Kopf mit Foto, Name, Prozent und Note; darunter der Noten-Trend – er beantwortet in einer Sekunde, wie es gerade läuft. Dann die Endnote je Fach als kleine Karten nebeneinander; ein Tipp auf eine Karte wechselt direkt in dieses Fach. Bist du in einem Fach, siehst du dort die gewichtete Endnote gross; wie sie zustande kommt, zeigt der Knopf „Rechenweg zeigen“.

Darunter stehen vier Reiter: Bewertungen, Einschätzung, Kompetenzen und – falls eure Schule das Modul hat – Fehlzeitenbriefe. Es ist immer genau einer offen; er öffnet sich darunter. Voreingestellt ist „Bewertungen“. Am Handy schiebst du die Reiterzeile seitlich. Nichts davon wird gemerkt: Beim nächsten Kind stehst du wieder bei „Bewertungen“ – sonst trägst du die Ansicht des einen Kindes ins nächste. Ganz unten folgt die Liste aller Noten und Abgaben nach Datum.

Fach, Thema und Aktivität – bei jeder Note

Jede Note braucht ein Fach und ein Thema. Beides wählst du aus, du tippst es nicht: Das Fach kommt aus den Fächern deiner Klasse und dem Fächer-Katalog, das Thema passend zum gewählten Fach – genau wie beim Erstellen von Aufgaben. Bei Bewertungen kommt die Aktivität dazu (Mündliche Mitarbeit, Referat, Heftführung …); SchlauStart merkt sich deine eigenen und schlägt je Fach die zuletzt benutzte vor.

Die Aktivität entscheidet, wie das Fenster aussieht. Wählst du „Klassenarbeit“ oder „Test“, stellt sich die Schnellbewertung auf Punkte um: Titel, maximale Punktzahl und Datum gibst du einmal oben ein – sie gelten für die ganze Klasse –, danach nur noch die erreichten Punkte je Kind. Prozent und Note stehen sofort daneben, damit ein Vertipper auffällt, bevor du speicherst; den Zensurenspiegel öffnest du mit dem Link daneben. Arbeitest du lieber ohne Punkte, stellst du oben auf „Note direkt“ um und tippst 1–6 wie gewohnt – die Noten zählen trotzdem als Klassenarbeit bzw. Test. Wählst du „Referat / Präsentation“ oder „Projekt“, hast du dieselbe Wahl: entweder „Rubrik“ – dann erscheint die Klasse als Liste mit einem Knopf je Kind, der dein Bewertungsraster öffnet – oder „Note direkt“, wenn du diesmal kein Raster brauchst und einfach 1–6 vergeben willst. Nach dem Übernehmen stehen in der Zeile deine Kreuze in der Reihenfolge der Kriterien (z. B. 4 · 3 · 4 · 3) und rechts die Note – du siehst also ohne Nachschauen, wer schon dran war. Gespeichert wird erst mit Speichern unten, dann alle auf einmal. Dein eigenes Raster legst du im Fenster über „Raster bearbeiten“ an; es gehört zu deinem Konto und gilt auf jedem Gerät und in jeder Klasse weiter. Bei allen anderen Aktivitäten bleibt es beim 1–6-Raster, und die Noten zählen als „Sonstige“.

Gewichtung: was zählt wie stark?

Die drei Kategorien haben in der Endnote unterschiedliches Gewicht, und das stellst du selbst ein – über den Knopf „Gewichtung“ oben neben „Bewerten“ (er öffnet dasselbe Fenster wie „Verwalten → Fächer & Gewichtung“). Ein Beispiel, wie es viele halten: Klassenarbeit 50 %, Quiz 20 %, Sonstige 30 %.

Damit du weisst, was du da verteilst, steht im Fenster bei jeder Kategorie, welche Aktivitäten in ihr landen:

  • Klassenarbeit – die Aktivität „Klassenarbeit“, ob mit Punkten oder mit „Note direkt“.
  • Quiz – alles, was die Kinder selbst bearbeiten: Quiz, Lernspiel, Lernpfad, auch per QR-Code. Dazu die Aktivität „Test“.
  • Sonstige – der Rest-Topf: alles, was du keiner anderen Kategorie zugeordnet hast – und abgegebene Hausaufgaben, denn die sind Übung, keine Leistungskontrolle.

Eigene Kategorien

Die drei Töpfe reichen nicht immer: In „Sonstige“ landet sonst die Heftführung neben dem Referat neben der Gruppenarbeit. Im Fenster Gewichtung legst du deshalb mit „+ Kategorie“ so viele an, wie du brauchst – etwa Klassenarbeit 50 %, Quiz 20 %, Mündlich 20 %, Praktisch 10 %. Namen und Prozente änderst du direkt in der Zeile.

Zuordnen geht über das kleine + hinter den Etiketten einer Kategorie: Es zeigt die Aktivitäten, die noch frei sind. Mit jeder Zuordnung wird diese Auswahl kürzer – eine Aktivität liegt immer in genau einer Kategorie, sonst zählte dieselbe Note doppelt. Ein Klick auf ein Etikett nimmt es wieder heraus.

Es gilt auch rückwirkend. Ziehst du im März die Heftführung nach „Mündlich“, wandern auch die Heftführungs-Noten aus dem September mit. Eine Einstellung, die nur für die Zukunft gälte, wäre nur die halbe Wahrheit.

Du darfst jede Kategorie löschen – auch „Klassenarbeit“, „Quiz“ oder „Sonstige“. Wer nur mündlich benotet, braucht sie nicht. Eine Kategorie muss bleiben: Sie fängt auf, was du nirgends zugeordnet hast, und trägt den Hinweis „Fängt alles Übrige auf“. Löschst du genau diese, wandert der Hinweis auf die letzte übrige. Es geht dabei keine Note verloren – sie zählt danach in der Auffang-Kategorie mit.

Zwei Dinge, die oft überraschen: Die Gewichtung gilt für die ganze Klasse, für alle Kinder gleich – eine Note wird nicht bei einem Kind anders gewichtet als beim nächsten. Und eine Kategorie, in der noch keine Note steht, zählt gar nicht mit: Die übrigen werden auf 100 % hochgerechnet. Hast du im Halbjahr noch keine Klassenarbeit geschrieben, ergibt sich die Endnote also aus den übrigen allein – und nicht aus einer fehlenden 50 %.

Warum das Pflicht ist: Die gewichtete Endnote wird je Fach gerechnet. Eine Note ohne Fach gehört damit zu keiner Zeugnisnote – sie wäre nicht nur unbeschriftet, sie fiele aus der Rechnung heraus. Und ohne Thema lässt sich später nicht mehr sagen, worüber das Referat ging – genau die Frage, die im Elterngespräch kommt.

Brauchst du ein Fach oder Thema, das nicht in der Liste steht, wählst du am Ende „+ anderes …“ und schreibst es selbst. Bei der Gruppenarbeit ist das Thema freier Text – dort ist es die Aufgabe des Tisches, kein Lehrplanthema; du trägst es oben am Tisch ein.

Auch beim Erstellen von Aufgaben und Kursen musst du ein Fach wählen – sonst tragen später alle Abgaben daraus kein Fach.

Noten aus früheren Fassungen, denen ein Fach fehlt, ordnen wir nicht automatisch zu – welches es war, weisst nur du. Du findest sie im Schülerprofil unter „Ohne Fach“ am Ende der Fächerleiste.

„Verwalten“ – alles, was nicht in die Stunde gehört

Der Knopf „Verwalten“ rechts in der Werkzeugleiste öffnet eine Leiste von rechts (auf dem Handy ein Blatt von unten). Darin steht alles, was du vor oder nach dem Unterricht tust – in drei Bereichen, und zu jedem Eintrag ein Satz, was er bewirkt:

  • Schülerliste – Schüler hinzufügen und Fach-Einstellungen. „Schüler hinzufügen“ ist der einzige Weg, egal woher die Namen kommen: Im Fenster wählst du oben, ob du sie tippst (auch aus Excel/Word oder per Foto der Klassenliste) oder sie aus dem Schulverzeichnis holst. Der zweite Reiter zeigt genau die Kinder, die in der Schulliste dieser Klasse stehen und bei dir noch fehlen – mit einem Kästchen je Kind, du musst also nicht alle nehmen. Sie behalten dabei ihre schulweite PIN, die gedruckten Karten bleiben gültig. Ist deine Klasse nicht aus dem Verzeichnis bezogen, sagt der Reiter das in einem Satz.
  • Klasseneinstellungen – Klasse umbenennen, Fächer & Gewichtung und Klasse freigeben. Diese drei ändern, wie die Klasse eingerichtet ist; sie fassen keine Kinderdaten an. Unter „Fächer & Gewichtung“ benennst du Fächer um, führst sie zusammen oder legst neue an – neu angelegte Fächer stehen seit August 2026 auf allen deinen Geräten zur Verfügung (vorher hingen sie an dem Browser, in dem du sie angelegt hattest) – und stellst unten ein, wie stark Klassenarbeiten, Quizze und sonstige Noten in die Endnote zählen. Es ist dasselbe Fenster, das auch der kleine Knopf auf der Karte „Gewichtete Endnote“ öffnet.
  • AusgebenKlassenbericht (PDF oder Word), Klassenliste als Excel und Anmeldung & PIN-Karten. Alles, was auf Papier oder in eine Datei geht, steht hier beieinander. Bericht und Liste sind nicht dasselbe: der Bericht geht durch das Fenster mit Zeitraum und deinen Texten, die Liste ist die rohe Tabelle zum Weiterrechnen.
  • Einmal im Jahr – nur noch die zwei Wege, die wirklich einmal im Jahr vorkommen. Beide sind rot, weil sie sich nicht rückgängig machen lassen.

Anmeldung & PIN-Karten

Beides steht hinter einem Eintrag, weil es zusammengehört: Eine PIN-Karte nützt nichts, solange die Klasse ihren Namen aus einer Liste wählt – und die Umstellung auf PIN nützt nichts, solange die Kinder ihre Nummer nicht kennen. Im Fenster stehen beide Anmeldearten nebeneinander, die aktive ist markiert:

  • Namensliste – das Kind sucht seinen Namen. Alle sehen dabei alle Namen.
  • Eigene PIN – das Kind tippt seine vierstellige PIN, dieselbe wie bei den Hausaufgaben. Es sieht keine Klassenliste. Beim Umstellen vergibt SchlauStart fehlende PINs automatisch.

Die PIN-Karten (ein Kärtchen je Kind, zum Ausschneiden) druckst du im selben Fenster – jederzeit, nicht nur direkt nach einer Umstellung. Die PINs gelten auch für die Hausaufgaben; die Karten sind also nicht umsonst, wenn du bei der Namensliste bleibst.

Was „Einmal im Jahr“ wirklich tut

Hier stehen zwei Wege – und sie tun etwas grundlegend Verschiedenes:

  • Klasse versetzen – der Weg, den du im Juli fast immer willst: dieselben Kinder, ein Schuljahr weiter. Aus „9A“ wird „10A“, aus „2025/2026“ wird „2026/2027“ – beides schlägt SchlauStart vor, du kannst es ändern. Es wird nichts gelöscht: Kinder, Noten, Ergebnisse, Hausaufgaben und PINs bleiben. Die Noten aus dem alten Jahr siehst du weiterhin; willst du nur das neue sehen, wähle im Klassenbuch einen Zeitraum (der filtert nach Datum und funktioniert deshalb über die Versetzung hinweg). Hast du schon eine Klasse mit dem neuen Namen, fragt SchlauStart nach – beim Schuljahreswechsel fängst du am besten mit der höchsten Klasse an, sonst treffen zwei Jahrgänge aufeinander. Steht deine Klasse im Schulverzeichnis, benennt der Schul-Admin sie dort getrennt um; dein eigener Klassenname bleibt deine Sache.
  • Klasse löschen – führt dich zuerst durch das Backup-Paket (ZIP); der Lösch-Knopf wird erst frei, wenn du es heruntergeladen hast. Danach werden Klasse und Kinder gelöscht. Es wird nichts ins neue Schuljahr übernommen und es gibt kein Archiv bei uns – deine ZIP-Datei ist die einzige Kopie. Im selben Fenster steht ein Haken: „Quiz-Ergebnisse behalten“. Ohne Haken verschwinden sie mit – genau so, wie beim Löschen eines einzelnen Kindes. Mit Haken bleiben sie stehen, verlieren aber die Zuordnung und tauchen unter „nicht zugeordnet“ auf. Setze ihn nur, wenn du die Abgaben wirklich noch brauchst: Name und Ergebnis eines Kindes sind auch ohne Zuordnung noch seine Daten. (Bis August 2026 waren das zwei Einträge, „Schuljahr abschliessen“ und „Klasse löschen“ – man musste sich entscheiden, bevor man den Unterschied kannte.)

Wählst du einen Eintrag, schliesst sich die Leiste und das eigentliche Fenster geht auf – so liegt nie ein Fenster auf dem anderen. Mit Esc oder einem Klick daneben schliesst du sie wieder. Bei Klassen, die dir eine Kollegin nur zum Lesen freigegeben hat, steht dort ausschliesslich „Ausgeben“.

Im Profil eines Kindes

Öffnest du ein Kind, gilt dieselbe Ordnung. Oben stehen die fünf Dinge, die man mitten in der Stunde braucht:

  • Bewertenein Knopf, kein „Note oder Rubrik?“ mehr. Es öffnet sich dasselbe Fenster wie für die ganze Klasse, nur mit einer Zeile; die Aktivität entscheidet, ob du Punkte, ein Raster oder eine Note von 1 bis 6 vergibst (siehe oben).
  • Notizen – deine Beobachtungen als Protokoll: jede mit Datum und Uhrzeit, die neueste oben, einzeln löschbar. Die Uhrzeit kommt vom Server, nicht vom Gerät – im Elterngespräch ist das Datum die eigentliche Aussage. Am Knopf steht die Anzahl der Notizen – der Inhalt steht bewusst nicht im Profil, denn das Klassenbuch hängt oft am Beamer. Nur du siehst diese Notizen.
  • Verlauf – die Zeitleiste des Kindes.
  • Bericht – der Schülerbericht in drei Fassungen, und das Fenster sagt bei jeder, wofür sie ist: mit Diagrammen (fürs Elterngespräch), als reine Liste (zum Abheften) und als Word (dieselben Zahlen, aber bearbeitbar).
  • PIN – zeigt die vorhandene PIN des Kindes. Das ist der Normalfall: „Ich weiß meine PIN nicht mehr.“ Daneben „Ändern“ (du gibst selbst vier Ziffern ein) und „Neue würfeln“. Gehört die Klasse zu einer Schule, gilt die geänderte PIN sofort überall – bei allen Lehrkräften und in der Schulverwaltung. Eine PIN, die es in der Schule schon gibt, wird abgelehnt; sonst käme keines der beiden Kinder mehr hinein.

Alles Weitere liegt auch hier hinter „Verwalten“:

  • Beurteilen – Förderempfehlung und Urkunde.
  • Kind verwalten – Namen ändern, Fächer verwalten, Kind löschen.

Dass die Förderempfehlung nicht mehr oben steht, ist Absicht und keine Abwertung: die obere Leiste ist nach Griffnähe im Moment sortiert, nicht nach Wichtigkeit. Eine Förderempfehlung schreibt man in Ruhe, nicht zwischen zwei Klingelzeichen.

Namen am Beamer (seit Juli 2026)

Das Klassenbuch zeigt Nachnamen standardmaessig abgekuerzt: aus „Aylin Kaya“ wird „Aylin K.“. Grund ist die Praxis – das Klassenbuch haengt im Unterricht oft am Beamer, und dann steht die ganze Liste an der Wand. Brauchst du einen vollen Namen, tippst du auf das kleine Auge dahinter; ein zweiter Klick verbirgt ihn wieder. Beim Wechsel in eine andere Klasse ist wieder alles zu. Ueber den Knopf „Namen kurz/voll“ in der Werkzeugleiste schaltest du die ganze Liste um, dauerhaft geht es in den Einstellungen → Darstellung („Nachnamen abkuerzen“) – die Einstellung gilt je Geraet. Ausdrucke bleiben immer vollstaendig: Schueler- und Klassenberichte, PIN-Karten, Foerderempfehlungen und Elternbriefe muessen eindeutig sein.

Der Schuelerbericht zeigt Gesamtdurchschnitt, einen Noten-Trend und alle Abgaben einzeln – filterbar nach Fach. Klassen- und Schuelerberichte lassen sich als PDF exportieren.

Klassenbericht: PDF oder Word

Unter Verwalten → Ausgeben → Klassenbericht öffnet sich ein Fenster, in dem du drei Dinge einstellen kannst – alles freiwillig: den Zeitraum (ohne Auswahl zählt das ganze Schuljahr), einen Text je Fach (deine Einschätzung, per KI vorgeschlagen oder selbst geschrieben) und welche Einzelberichte als eigene Seiten angehängt werden.

Welche Fächer im Bericht landen, entscheidet der Zeitraum – nicht die Fachliste der Klasse. Ein Fach bekommt nur dann eine Seite, wenn darin im gewählten Zeitfenster mindestens eine Note steht. Hast du im 1. Halbjahr nur Geschichte benotet, besteht der Bericht aus Geschichte; ein Blatt „Mathematik – keine Abgaben“ wäre keine Auskunft, sondern eine Aussage über ein Fach, in dem einfach nichts stattgefunden hat. Kommt dabei genau ein Fach heraus, entfällt zusätzlich die vorangestellte Übersichtsseite – sie wäre Zeile für Zeile dieselbe Tabelle. Das Fach steht dann oben in der Kopfzeile.

Unten stehen zwei Knöpfe, und alles darüber gilt für beide:

  • Als PDF – die Fassung zum Abheften und Weitergeben, mit Diagrammen. Das ist die Ausgabe, die du ausdruckst.
  • Als Word (.docx) – dieselben Angaben und dieselben Zahlen, aber bearbeitbar: weiterschreiben, kürzen, einen Absatz in einen Elternbrief übernehmen. Diagramme sind hier nicht enthalten – dafür Text und Tabellen, an denen du wirklich arbeiten kannst. Es ist eine echte .docx-Datei; Word fragt beim Öffnen nichts.

Beim Word-Weg wird die fertige Datei auf unserem Server zusammengesetzt und sofort an dich ausgeliefert – gespeichert wird dabei nichts.

Datenschutz im Klassenbuch (besonders sensibel)
  • Art. 6 Abs. 1 lit. e / Landesschulrecht – Die Verarbeitung von Schuelerdaten erfolgt im Rahmen des schulischen Auftrags; die Lehrkraft holt die noetige schulische Genehmigung ein.
  • Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Es werden nur Vorname/Kuerzel und Lernergebnisse gespeichert.
  • Speicherbegrenzung (Art. 5 Abs. 1 lit. e) – Die Aufbewahrungsfrist betraegt 1 Jahr ab dem Anlegen. Automatisch geloescht wird nichts – du wirst vor Ablauf erinnert und entscheidest selbst: loeschen oder, wenn du die Klasse weiter unterrichtest, verlaengern. Reagiert niemand, werden die Daten 90 Tage nach Fristende gesperrt: Die Klasse ist dann nicht mehr sichtbar und es lassen sich keine Noten mehr eintragen – gelöscht wird nichts. Öffne die Klasse und wähle „Wieder freigeben“, und alles ist sofort zurück. Gesperrt wird erst, wenn alle drei Erinnerungen heraus waren.
  • Auskunft & Export (Art. 15/20) – Klassen- und Schuelerberichte sind als Datei exportierbar.

Unterrichtsplanung

In der Unterrichtsplanung erstellst du mit KI vollstaendige Unterrichtsentwuerfe (Einzelstunde) und Unterrichtsreihen (mehrere Stunden) – ideal fuer Vorbereitung, Referendariat und Dokumentation.

  • + Unterrichtsentwurf – einzelne Stunde planen.
  • + Unterrichtsreihe – zusammenhaengende Reihe mit mehreren Stunden.
  • Menue pro Eintrag – „Teilen / Word“ (als .docx), „Oeffnen“, „Loeschen“.

Bei der Reihe gibst du Fach, Alter, Stundendauer, optional die Stundenzahl und das Thema an – die KI erstellt einen Reihenentwurf mit Einzelstunden, Kompetenzen und Themen.

Der fertige Entwurf enthaelt eine tabellarische Verlaufsplanung (Phase, Zeit, Geschehen, Sozialform, Medien), Kompetenzen, Voraussetzungen, Differenzierung, Hausaufgabe und Material. Die Kopfdaten bleiben leer – du fuellst sie im Word-Dokument selbst aus.

Klassenarbeiten

Hier erstellst du aus deinen Aufgaben einen fertigen Pruefungsbogen – mit Kopfzeile, Punkten und A/B-Gruppen, als Word oder PDF.

So baust du eine Klassenarbeit

  1. Kopfdaten eingeben: Titel, Fach, Klasse, Bearbeitungszeit – und in derselben Reihe die Schulform.
  2. Schulform im Auswahlfeld waehlen – dieselben wie beim Erstellen von Aufgaben. Voreingestellt ist „Wie im Profil“; darunter steht, welche Schulform daraus folgt, damit du es nicht nachschlagen musst. Fuer eine andere Klasse stellst du hier um. Die Auswahl steuert Satzlaenge, Fachsprache, die erlaubten Arbeitsauftraege und wie viele Transferaufgaben die Arbeit enthaelt. Sie wird mit der Arbeit gespeichert: laesst du sie spaeter erweitern, bleibt das Niveau gleich. Eine Arbeit laesst sich auch auf einer Niveaustufe erstellen – etwa fuer einen G-Kurs. Anders als beim Arbeitsblatt gibt es hier bewusst keine Sterne und keinen zweiten Bogen: In einer Arbeit, die benotet wird, sollen nicht zwei unterschiedlich schwere Blaetter nach derselben Punktetabelle bewertet werden. Die Arbeit ist dann einfach die Arbeit dieses Kurses, und auf dem Blatt steht davon nichts.
  3. Aufgaben hinzufuegen: „Aus meinen Aufgaben“ oder „Neu mit KI erstellen“.
  4. Layout & Optionen waehlen: Namensfeld, Notenschluessel, Punkte je Aufgabe, separater Loesungsbogen, A/B-Gruppen, Spaltenanzahl, optionales Logo.
  5. Ausgabe: Speichern, als Word oder PDF/Drucken. Enthaelt eine Aufgabe eine Skizze (Diagramm, Koordinatensystem, Figur), steht sie in beiden Formaten auf dem Blatt.

Eine neue Arbeit anfangen

Ueber die Kachel „Klassenarbeiten“ im Werkzeugkasten oder im Cockpit beginnst du immer mit einem leeren Formular – auch die Einstellungen unter „Layout & Optionen“ stehen dann wieder auf ihrem Ausgangswert. Deine vorige Arbeit ist dabei nicht weg: sie wird vorher gespeichert und liegt im Verlauf (Uhr-Symbol oben rechts), von dort holst du sie mit einem Klick zurueck. Ueber die Seitenleiste links kommst du dagegen dorthin zurueck, wo du aufgehoert hast – ein versehentlicher Seitenwechsel kostet dich also nichts.

Erwartungshorizont

Der Loesungs- und Bewertungsbogen fuer dich enthaelt zu jeder Aufgabe die erwartete Leistung, die Punkte, ein Feld zum Eintragen – und den Anforderungsbereich (I Wiedergeben, II Anwenden, III Beurteilen). An der AFB-Spalte siehst du, ob die Arbeit wirklich mehr verlangt als Wiedergeben; eine reine Abfrage-Arbeit faellt in der Aufgabenliste sonst nicht auf. Der Bogen bleibt sonst bewusst schlicht: er ist zum Korrigieren da, deshalb stehen dort nur die Tabelle und die Punktebereiche je Note – keine Erklaerabsaetze. Zum Mitgeben: Setzt du unter „Layout & Optionen“ den Haken bei Unterschriftfeld fuer Erziehungsberechtigte, wird aus diesem Bogen eine Auswertung – mit Namensfeld oben, einer Zeile Erreichte Punkte ___ von ___ · Note ___ und zwei Unterschriftslinien unten (Klassenlehrkraft, Erziehungsberechtigte(r)). Deinen Namen tippst du daneben ein, so wie er auf dem Blatt stehen soll (z. B. „Herr Meyer“); laesst du das Feld leer, bleibt die Linie frei und du unterschreibst von Hand. Du druckst dann ein Blatt je Kind, traegst Punkte und Note ein und gibst es mit. Ausgefuellt wird von Hand: SchlauStart druckt nur leere Linien und speichert weder Namen noch Punkte, Note oder Unterschrift. Ohne den Haken bleibt der Bogen wie bisher dein Korrektur-Exemplar – der Haken ist standardmaessig aus, weil die Arbeit meist gedruckt wird, bevor korrigiert wurde. Auf dem Bogen fuer die Klasse steht davon nichts. Beides gilt fuer die PDF und die Word-Datei.

Kurse

Kurse sind Lernpfade aus mehreren Stationen: Aufgaben, Spielpausen und Infoseiten. Schueler:innen durchlaufen sie Schritt fuer Schritt – Zugang per QR-Code.

Aufbau eines Kurses

  • Kurstitel, Fach, Thema – Grunddaten.
  • Anmeldung der Schueler – Namen frei eintippen oder aus einer Klassenliste waehlen.
  • Spiel-Leben – Leben aus dem Quiz-Ergebnis berechnen (z. B. 100 % → volle Leben).
  • Stationen – Aufgabe, Spielpause oder Infoseite frei kombinieren.

Mit „Kurs mit KI erstellen“ beschreibst du in Worten, was der Kurs enthalten soll – die KI baut automatisch das passende Stationen-Geruest und ordnet vorhandene Aufgaben zu. Stationen lassen sich per „Auswaehlen“, „Mit KI“ oder „Selbst“ fuellen.

Infoseiten unterstuetzen Text, Bild und Video-Link (YouTube/Vimeo). Am Ende erzeugt „Kurs speichern“ den Zugang; der QR-Code steht auf der Auswertungsseite.

Sitzungen: Kurse wiederverwenden

Kurse sind wiederverwendbar. Nach der Stunde beendest du in der Auswertung die Session – die Ergebnisse wandern automatisch in den Verlauf rechts, und die komplette Auswertung (Status, Dauer, Ergebnis je Station, Spielzeiten) wird als PDF-Tabelle heruntergeladen. Der Kurs und sein QR-Code bleiben unveraendert fuer die naechste Klasse nutzbar. Der Verlauf-Knopf oben rechts in der Auswertung zeigt alle abgeschlossenen Sitzungen – je Zeile Ansehen, PDF und Loeschen; Geloeschtes liegt im Papierkorb daneben und laesst sich wiederherstellen oder endgueltig entfernen. Waehrend der Stunde hilft „Tabelle aktualisieren“: ein Klick zeigt den neuesten Stand, wer wo steht. In der Tabelle nennt jede Spalte die Art der Station (Aufgabe, Spielpause, Infoseite) samt Titel; Aufgaben zeigen Prozent und Punkte (z. B. „25 % (1/4)“), Spielpausen die Spielzeit. Ganz rechts steht ein Notenvorschlag aus dem Durchschnitt aller Aufgaben-Stationen (ab 92 % = 1, 81 % = 2, 67 % = 3, 50 % = 4, 30 % = 5, darunter 6); Spielpausen und Infoseiten zaehlen nicht mit. Der Vorschlag ist eine Hilfe – die Bewertung bleibt bei dir. Verlaesst du die Auswertung, fragt SchlauStart nach, ob die Session beendet und gesichert werden soll – so endet keine Stunde aus Versehen. Tipp: Ein Klick auf den QR-Code zeigt ihn gross in der Bildschirmmitte (ideal fuer den Beamer), mit Kopier-Symbol fuer den Link.

SOL-Set: drei Niveaustufen + Auswertung

Unter „SOL-Sets“ (Knopf oben in der Kursliste) fasst du bis zu drei vorhandene Kurse zu einem Set zusammen – je einen fuer leicht, mittel und schwer. Jedes Kind arbeitet auf seiner Stufe im eigenen Tempo; am Ende gibt es wie gewohnt ein Belohnungsspiel.

Nach der Stunde zeigt die Stundenauswertung auf einer Seite: wer wie viele Aufgaben geschafft hat, wo jemand haengen geblieben ist und – wenn das Set an eine Klasse gebunden ist – wer gar nicht begonnen hat.

Unterrichtsfächer

Die Unterrichtsfaecher sind dein Material-Archiv – aufgebaut wie ein Ordnersystem: Fach → Klasse → Thema, darunter verlinkst du Dateien und Ressourcen.

Die vier Ebenen

  • Fach – obere Leiste (z. B. Physik, Mathematik); „Fach +“ legt ein neues an.
  • Klasse – zweite Leiste (Klasse 5–13).
  • Thema – aufklappbare Ordner (z. B. „Optik – Licht und optische Systeme“).
  • Material – innerhalb eines Themas: „Datei / Link hinzufuegen“, umbenennen, verschieben, duplizieren, aus-/einblenden, loeschen.
Die Optik entspricht dem Aufgaben-Bereich – mit denselben Fach-Farben und -Symbolen.

Lernbot

Der Lernbot ist ein freundlicher, kindersicherer KI-Lernhelfer. Schueler:innen stellen Fragen oder fotografieren ihre Aufgabe – der Bot erklaert Schritt fuer Schritt, ohne die Loesung zu verraten. Keine Anmeldung noetig.

Zu Beginn zeigt der Lernbot drei einfache Regeln: keine persoenlichen Daten eingeben, nur ueber Schule und Aufgaben sprechen, und bei Belastung mit einer Vertrauensperson reden.

Der Papierkorb der Gespraechsliste

Kinder-Nachrichten sind 7 Tage normal sichtbar, wandern dann automatisch in den Papierkorb und werden dort nach 30 weiteren Tagen endgueltig geloescht. Das ist das Loeschkonzept, es laeuft von selbst.

  • Loeschst du ein Gespraech, verschwindet es aus der Liste und steht ab sofort nur noch im Papierkorb (Knopf oben rechts, mit Zaehler).
  • „Wiederherstellen“ holt das Gespraech zurueck in die Liste. Es bekommt dabei wieder 7 Tage Sichtbarkeit – auch dann, wenn es eigentlich schon aelter war. Die 30-Tage-Frist im Papierkorb bleibt davon unberuehrt.
  • „Loeschen“ im Papierkorb entfernt sofort und unwiderruflich.

Aufgaben-Fotos: der Schalter ueber der Liste

Ueber der Gespraechsliste steht ein Schalter – kein Hinweis, der wieder verschwindet, sondern eine Einstellung, die dauerhaft dort bleibt und dir zeigt, wie sie gerade steht. Fotografierte Aufgaben werden immer zuerst in der EU (Frankreich) ausgewertet. Nur wenn das gerade nicht moeglich ist und du den Haken gesetzt hast, geht das Foto ersatzweise an Google Gemini (USA). Ohne Haken bleibt jedes Foto in der EU, und das Kind bekommt den Hinweis, seine Frage als Text zu stellen. Deine Entscheidung wird mit Zeitstempel protokolliert; hinter dem Haken steht deshalb „aktiv seit …“ bzw. „aus“. Getippte Texte von Kindern verlassen die EU nie – der Schalter betrifft ausschliesslich Fotos.

So erreichen Schueler:innen den Lernbot

  • Ueber einen Link oder QR-Code, den du teilst.
  • Nach einem Quiz („Lern-Hilfe holen“).
  • Innerhalb eines Kurses.
Schutz fuer Kinder: Spricht ein Kind belastende Themen an (z. B. Pruefungsangst, Niedergeschlagenheit, Krise), wirst du als Lehrkraft mit einem dezenten Hinweis und einer kurzen Zusammenfassung informiert. Der Bot stellt keine Diagnosen und verweist im Ernstfall an Vertrauenspersonen.
Datenschutz & Kindeswohl beim Lernbot
  • Art. 6 Abs. 1 lit. d + f DSGVO – Der Schutz-Hinweis dient lebenswichtigen Interessen des Kindes und dem berechtigten Kindeswohl-Interesse der Schule.
  • Art. 9 Abs. 2 lit. c DSGVO – Bei Hinweisen auf Belastung ist die Verarbeitung zum Schutz lebenswichtiger Interessen zulaessig.
  • Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Der Bot erfragt keine Identitaetsdaten; Kinder nutzen ihn anonym ueber ein Geraete-Token.
  • EU-Verarbeitung – Kinder-Chats und die Schutz-Zusammenfassung laufen ueber die EU-KI (Mistral, Frankreich).
  • Fotos zuerst in der EU – Ein fotografiertes Aufgabenbild wird vorrangig ueber Pixtral (Mistral, EU) ausgewertet. Klappt das nicht, wird das Bild nicht automatisch ins Ausland gesendet. Ob ersatzweise ein US-Dienst genutzt werden darf, entscheidest DU als Lehrkraft vorab ueber den Schalter in der Lernbot-Historie (Standard: aus; deine Entscheidung wird mit Zeitstempel protokolliert) – niemals das Kind. Ohne Freigabe erhaelt das Kind den Hinweis, die Frage als Text zu stellen. Getippte Kinder-Texte bleiben IMMER in der EU.
  • Sensible Gespraeche EU-only – Sozial-emotionale Gespraeche (Sorgen, Streit, Gefuehle) werden ausschliesslich in der EU verarbeitet, ohne jeden US-Ausweich.
  • Transparenz (Art. 13) – Der Hinweis „Deine Lehrkraft kann sehen, woran du arbeitest“ ist dauerhaft sichtbar.

Digitale Tafel

Mit der Digitalen Tafel schreibst du auf deinem Tablet und zeigst es live am Beamer. Deine Zeichnungen werden in Echtzeit uebertragen – mit Stift, Formen, Radierer und Hintergrundbild.

Verbinden in zwei Schritten

  1. Am Beamer-Rechner: „Neue Tafel starten“ – es erscheinen PIN und QR-Code.
  2. Am Tablet: QR scannen oder PIN eingeben – sobald verbunden, springt der Bildschirm zur Tafel.
  • Live-Uebertragung Tablet → Beamer mit sehr geringer Verzoegerung.
  • Werkzeuge – Stift, Formen einfuegen, Radierer, Hintergrundbild, mehrere Folien.
  • Ohne Installation – alles laeuft im Browser.

Kalender

Der Kalender steht links in der Leiste, direkt unter dem Klassenbuch. Er legt alles auf eine Zeitachse: was ansteht und was war. Du musst nichts eintragen, damit er sich füllt – er liest, was ohnehin schon in deinen Klassen passiert.

Was automatisch erscheint

  • Hausaufgaben – wann du sie gestellt hast und wann sie fällig sind.

Bericht zu einer einzelnen Abgabe

Neben jeder Zeile im Profil eines Kindes steht ein Dokument-Symbol. Es lädt ein PDF mit genau dieser einen Leistung:

  • Quiz oder Lernspiel – jede Frage mit der Antwort des Kindes und der Angabe, ob sie richtig war. Lief die Zeit ab, steht das dabei – sonst sähe es nach Verweigerung aus.
  • Lernpfad – jeder Schritt einzeln, auch die, die das Kind nicht mehr erreicht hat („Nicht bearbeitet“). Oben steht, wo es aufgehört hat.
  • Hausaufgabe – wie bisher der Hausaufgaben-Bericht.
  • Note von Hand (Klassenarbeit, mündliche Mitarbeit) – ein Beleg mit Note, Datum und Einordnung. Er sagt ausdrücklich, dass es dazu keine gespeicherten Antworten gibt: die Leistung fand im Unterricht statt, nicht in SchlauStart.
  • Mit der Rubrik bewertet – der Beleg enthält das vollständige Raster: alle Kriterien, alle Punktstufen, und die von dir angekreuzte Zelle grün hervorgehoben. Damit ist nachvollziehbar, wie die Note zustande kam. Hinweis zu älteren Bewertungen: bis Juli 2026 wurden die Ankreuzungen nur im Browser gespeichert. SchlauStart trägt sie beim nächsten Öffnen des Klassenbuchs automatisch nach, sofern du denselben Rechner benutzt; bei Bewertungen von einem anderen Gerät bleibt das Raster leer.

Bei Hinweisen (etwa „Schatzbeutel eingelöst“) gibt es kein Symbol – dort ist keine Bewertung zu belegen.

Alles auf einmal: oben bei „Noten-Trend“ liegt der Gesamtbericht mit allen Bewertungen des Kindes in einem Dokument – die Liste, nicht die Einzelantworten. Wer die Antworten einer bestimmten Abgabe braucht, lädt genau diese Zeile.

Zwei Dinge, die du wissen solltest: Die richtige Lösung steht bewusst nicht im Bericht – er zeigt, was das Kind getan hat. So kannst du ihn weitergeben, ohne dass dein Quiz für andere Klassen unbrauchbar wird. Und die Berichte werden nicht gespeichert: sie entstehen im Moment des Herunterladens aus den vorhandenen Daten. Es liegt also keine zweite Kopie der Schülerdaten irgendwo herum. Jedes Blatt trägt unten den Hinweis, dass es personenbezogene Daten enthält.

  • Wer wann erledigt hat – jede Rückmeldung eines Kindes mit Datum.
  • Aufgaben-Abgaben mit Ergebnis in Prozent.
  • Eingetragene Noten (reine Bemerkungen zählen nicht mit).
  • Lernpfade – begonnen und abgeschlossen.
  • Sterne, Klassenarbeiten und Unterrichtsplanungen mit Termin.

Ansichten und Filter

Welchen Zeitraum du gerade siehst, steht oben neben dem Wort „Kalender“ – also dort, wo auf jeder Seite der Seitentitel steht. Beim Blättern ändert sich diese Angabe mit.

Oben schaltest du mittig zwischen Tag, Woche, Monat und Jahr um; die gewählte Ansicht ist dunkel gefüllt. Im Monat zeigt ein Tag höchstens zwei Einträge, der Rest steht darunter als „+3 weitere“ – so bleibt das Raster ruhig und passt auch auf dem Handy am Stück auf den Schirm; in der Tagesansicht siehst du alles untereinander. Im Monat steht vor jedem Eintrag ein kleiner farbiger Punkt, in Woche und Tag sind die Einträge zart eingefärbt – die Farbe bleibt erkennbar, überstrahlt aber nicht die Seite. Die Jahresansicht ist eine reine Datums-Übersicht (viele kleine Monate, keine Einträge); ein Klick auf einen Tag springt dorthin. Alles zum Einschränken steckt jetzt hinter dem Filter (Trichter-Symbol oben rechts): dort wählst du eine Klasse und danach optional ein einzelnes Kind, blendest einzelne Kategorien per Klick aus („Alle zeigen“ / „Alle aus“) und bindest externe Kalender ein. Eine kleine Zahl am Trichter zeigt, wie viele Filter gerade aktiv sind.

Anpassen – der Kalender nach deinem Geschmack

Über das Zahnrad oben rechts stellst du ein: welche Standardansicht beim Öffnen erscheint (hier liegt auch die Listenansicht), ob die Woche am Montag oder Sonntag beginnt, ob Wochennummern gezeigt werden, ob es kompakt oder luftig aussieht und welche Farbe jede Kategorie bekommt. „Farben zurücksetzen“ holt die Standardfarben zurück. Deine Einstellungen merkt sich der Kalender in deinem Browser – am selben Gerät ist beim nächsten Mal alles wieder so, wie du es magst.

Eigene Einträge

  1. Auf einen Tag klicken oder oben + Eintrag.
  2. Titel, Zeit und Art wählen (Termin, Klassenarbeit, Ausflug, Erinnerung, Notiz).
  3. Zuordnen – an eine Klasse, an ein einzelnes Kind, an beides oder an gar nichts.
  4. Verschieben geht später per Ziehen, Erledigtes hakst du ab, statt es zu löschen – so bleibt der Rückblick vollständig.

In Tag und Woche kannst du einen eigenen Eintrag anfassen und verschieben. Fährst du ihn an, erscheinen an Ober- und Unterkante zwei kleine Griffe: daran ziehst du den Anfang oder das Ende und änderst so die Dauer. Gerastert wird in 15 Minuten – auf dem Touchscreen trifft man keine einzelne Minute. Am Mauszeiger erkennst du, was geht: eine Greifhand bei deinen eigenen Einträgen, ein normaler Zeiger bei allem, was nur angezeigt wird.

Automatische Einträge lassen sich nicht verschieben. Eine Abgabe oder eine Note ist eine Ansicht auf deine Daten; geändert wird sie dort, wo sie entstanden ist. Ziehst du trotzdem daran, springt der Eintrag zurück und sagt dir warum. Ein Klick darauf bringt dich direkt zur Quelle.

Externer Kalender (Untis, iServ, Google)

Über Externe Kalender bindest du deinen Stundenplan als Abo ein. Die Termine erscheinen mit; in den fremden Kalender wird nichts geschrieben.

Behandle die Abo-Adresse wie ein Passwort. Wer sie kennt, kann deinen Kalender ohne Anmeldung lesen. SchlauStart speichert sie ausschließlich verschlüsselt und zeigt sie dir nie wieder vollständig an. Beim ersten Mal bestätigst du eine kurze Vereinbarung und unterschreibst mit deinem Namen; der Nachweis wird in deiner Personalakte abgelegt. Entfernst du das Abo, wird die gespeicherte Adresse mitgelöscht.

Bekannte Grenze: Wiederkehrende Termine aus einem externen Kalender erscheinen vorerst nur zu ihrem ersten Datum.

Klasse & Kinder

Vier Werkzeuge, die du mitten in der Stunde brauchst. Du findest sie im Werkzeugkasten unter der Überschrift „Klasse & Kinder“ und als Kachel auf der Startseite. Jedes fragt zuerst nach der Klasse und legt dann sofort los – du musst nicht mehr den Umweg über das Klassenbuch nehmen. Im Klassenbuch selbst funktioniert weiterhin alles wie gewohnt.

Zufallsschüler

Klasse wählen, würfeln – ein Name erscheint groß auf dem Bildschirm. Mit „Nochmal würfeln“ geht es weiter. Fairer als der Blickkontakt, und die Klasse merkt den Unterschied.

Gruppen bauen

Nach der Klasse wählst du Fach, Anzahl der Gruppen und die Verteilung: leistungsheterogen (starke und schwächere Kinder gemischt), leistungshomogen (gleiche Niveaus zusammen, für Binnendifferenzierung) oder Zufall. Kinder, die nicht zusammensitzen sollen, kannst du vorher trennen.

Urkunde

Hier wählst du zuerst die Klasse und dann das Kind. Danach suchst du eine Vorlage aus, passt Titel und Text an und erhältst eine Urkunde als PDF zum Ausdrucken.

Schnellumfrage

Für schnelle Entscheidungen im Unterricht – nicht für Noten.

  1. Frage eintippen und zwei bis vier Antworten dazu.
  2. Richtige Antwort markieren (der Punkt links neben der Antwort) – nur wenn es eine gibt. Bei einer Meinungsfrage lässt du das weg.
  3. Starten. Es erscheinen ein QR-Code und ein kurzer Code. Die Kinder scannen oder tippen ihn ein – ohne Anmeldung, auf jedem Gerät.
  4. Zuschauen. Die Balken wachsen live mit jeder Stimme.
  5. Auflösen (nur wenn du eine Antwort markiert hast) färbt die richtige grün.
  6. Beenden schließt die Umfrage.
Die Stimmen sind anonym und werden nirgends gespeichert – auch nicht, wer abgestimmt hat. Nach dem Beenden ist die Umfrage weg. Deshalb eignet sie sich ausdrücklich nicht für Noten. Lädst du deine eigene Seite während der Umfrage neu, läuft die Abstimmung weiter, aber die markierte richtige Antwort ist verloren – sie lag nur in deinem Browser.

Gruppentische

Mit den Gruppentischen organisierst du Gruppenarbeit direkt aus dem Klassenbuch: Schüler:innen auf Tische verteilen, Beobachtungen festhalten und Mitarbeit bewerten – alles an einem Ort.

So funktioniert es

  1. Klasse wählen – die Schülerliste kommt automatisch aus dem Klassenbuch.
  2. Tische anlegen und Schüler:innen zuordnen (per Zufall oder manuell).
  3. Beobachtungen notieren – kurze Notizen pro Gruppe oder Schüler:in während der Arbeit.
  4. Bewerten – Mitarbeit mit Note 1–6 festhalten; die Bewertung erscheint später im Klassenbuch.

Praktisch im Unterricht

  • „Wer ist dran?“ – wählt fair und zufällig eine Schülerin/einen Schüler aus einem Tisch oder der ganzen Klasse.
  • Neu mischen – Gruppen mit einem Klick neu zusammenstellen.
Datenschutz bei Gruppentischen
  • Art. 6 Abs. 1 lit. e / Landesschulrecht – Beobachtungen und Bewertungen erfolgen im Rahmen des schulischen Auftrags.
  • Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c) – Notizen sind klassen- und lehrkraftbezogen getrennt; es gelten dieselben Löschregeln wie im Klassenbuch (spätestens 1 Jahr).

Digitale Pinnwand

Die Digitale Pinnwand ist dein Materialbrett für die Klasse: Spalten und Karten mit Texten, Links und Dateien (Bilder, PDFs) – per Link oder QR-Code teilbar, ohne dass sich Schüler:innen anmelden müssen.

So baust du eine Pinnwand

  1. Pinnwand anlegen und Titel vergeben.
  2. Spalten erstellen – z. B. „Aufgaben“, „Material“, „Abgabe“.
  3. Karten hinzufügen – Text, Link oder Datei-Upload; Karten lassen sich per Drag & Drop sortieren.
  4. Teilen – öffentlicher Link/QR-Code für die Klasse; die Pinnwand ist dort nur lesbar.

Aufgabe an die Klasse verteilen

Über „+ Karte → Aufgabe“ verteilst du eine Hausaufgabe an eine Klasse. Ganz oben wählst du in fünf Kästchen, was die Kinder tun sollen – Quiz, Kurs, Lesen, Link oder Anweisung. Diese Wahl stellt den Rest der Maske um, denn die Typen unterscheiden sich in einem wichtigen Punkt: bei Quiz, Kurs und Lesen erkennt SchlauStart die Abgabe selbst und trägt das Ergebnis ins Klassenbuch ein; bei Link misst es nur die Verweildauer als Anhaltspunkt, und bei einer Anweisung bestätigen die Kinder selbst – benoten musst du dann von Hand. Der Satz unter den Kästchen sagt dir jeweils, was gilt.

Fach und Thema gibst du nur einmal an. Wählst du ein Quiz oder einen Kurs, stehen sie schon daran: unter der Auswahl steht in einer Zeile, in welchem Fach die Note landet. Fehlt dem Quiz ein Fach, sagt dieselbe Zeile, dass die Note unter „Sonstige“ einsortiert wird – dann weisst du es, bevor du sie später suchst. Nur bei Lesen, Link und Anweisung tippst du Fach und Thema selbst, weil es dort nichts gibt, woraus SchlauStart sie ableiten könnte. Achte dabei auf die gleiche Schreibweise wie im Klassenbuch; die Vorschlagsliste hilft dabei.

Den Titel füllt SchlauStart mit dem Namen der gewählten Aufgabe. Schreibst du selbst etwas hinein, bleibt es stehen. Fehlen dürfen nur Klasse und Fällig bis nicht. Hast du die Aufgabe schon einmal verteilt, wählst du sie ganz oben unter „Frühere Aufgabe als Vorlage“ – der Dialog ist dann vorausgefüllt und du gibst nur noch Klasse und Termin an. Diese Vorlagen überdauern das Schuljahr.

Was SchlauStart dir über Hausaufgaben meldet

Du musst nicht selbst nachsehen, ob die Kinder abgegeben haben. Im Postfach landen dafür drei Arten von Nachrichten:

  • Die Tagesbilanz – einmal täglich, wenn am Vortag etwas erledigt wurde. Sie nennt je Aufgabe die Zahl der Abgaben und sagt dazu, ob daraus eine Note eingetragen wurde (Quiz, Kurs) oder ob die Note von dir kommt (Anweisung, Link, Lesen). Bei den automatischen steht darunter, in welchem Fach sie im Klassenbuch zu finden ist.
  • „Abgaben warten auf deine Note“ – bei Aufgaben ohne automatische Bewertung, sobald etwas Unbewertetes liegt. Sie kommt einmal am Tag, nicht bei jedem Kind einzeln; bei 24 Kindern wäre das Postfach sonst unbrauchbar. Sie hört von selbst auf, sobald du bewertet oder die Aufgabe beendet hast.
  • „Aufgabe ist abgelaufen“ – einmalig, wenn die Fälligkeit vorbei ist.

In den letzten beiden Nachrichten steht der Knopf „Bewerten & beenden“. Er öffnet die Pinnwand und gleich darauf das Bewertungsfenster: du vergibst die Noten von 1 bis 6 und schliesst die Aufgabe im selben Schritt ab.

Eine Aufgabe ist beendet – was dann?

Beendest du eine Aufgabe, verschwindet sie von der Pinnwand der Kinder, gelöscht wird aber nichts. Die Karte bleibt als ruhige Erinnerung stehen; ein Klick darauf zeigt dir weiterhin, wer sie erledigt hat und mit welchem Ergebnis. Du erkennst diesen Zustand am Abzeichen „Beendet“ und am Datum – und es gibt dort keinen Beenden-Knopf mehr, weil es nichts mehr zu beenden gibt.

Stattdessen steht dort „Erneut verteilen“: der Verteilen-Dialog öffnet sich vorausgefüllt, du wählst nur noch Klasse und Fälligkeit. Dabei entsteht eine neue Aufgabe – der alte Durchlauf mit seinen Noten und Abgaben bleibt vollständig erhalten. So kannst du dieselbe Aufgabe jedes Jahr wiederverwenden und trotzdem zwei Jahrgänge nebeneinander nachlesen.

  • Hintergrund – Farbe oder Bild pro Pinnwand.
  • Papierkorb – gelöschte Pinnwände lassen sich wiederherstellen oder endgültig entfernen.

Warum die Pinnwand irgendwann „pausiert“

Eine geöffnete Pinnwand holt sich alle zehn Sekunden den neuesten Stand – deshalb erscheint eine Karte, die ein Kind gerade anlegt, fast sofort bei dir. Bleibt die Pinnwand aber lange offen, ohne dass irgendetwas geschieht (über Nacht, in der Freistunde, auf dem Beamer nach dem Unterricht), erscheint nach 20 Minuten unten der Hinweis „Aktualisierung pausiert“. Ein Tippen darauf – oder das Zurückwechseln zum Fenster – setzt sie augenblicklich fort und holt sofort den frischen Stand.

Im Unterricht merkst du davon nichts. Als „es passiert etwas“ zählt nicht nur, dass du dein Gerät anfasst, sondern auch jede echte Änderung auf der Pinnwand. Solange die Klasse Karten schreibt, verschiebt oder löscht, läuft die Pinnwand also unbegrenzt weiter – auch wenn du selbst zwanzig Minuten lang nur zusiehst.

Der Grund ist nicht Sparsamkeit um ihrer selbst willen: Jede dieser Abfragen hält die Datenbank wach. Ein einziges vergessenes Fenster kann so mehr Rechenzeit verbrauchen als ein ganzer Schultag mit einer Klasse – Rechenzeit, die dann anderen fehlt.

Der öffentliche Link enthält einen nicht erratbaren Code – nur wer den Link hat, sieht die Pinnwand.
Datenschutz bei der Pinnwand
  • Privater Datei-Speicher – Hochgeladene Dateien liegen in einem privaten EU-Speicher (Scaleway, Frankreich); der Zugriff erfolgt über kurzlebige, signierte Links.
  • Keine Schülerdaten nötig – Inhalte stellt ausschließlich die Lehrkraft ein; Schüler:innen lesen ohne Anmeldung.

Belohnungsspiele

Nach einem Quiz können Schüler:innen als Belohnung kurze Lernspiel-Pausen freischalten – ein starker Motivator, den du pro Aufgabe steuerst.

So funktioniert es

  1. Schwelle festlegen – ab welchem Ergebnis (z. B. 70 %) die Belohnung freigeschaltet wird.
  2. Spielzeit wählen – wie lange gespielt werden darf (z. B. 5 Minuten).
  3. Schüler:in besteht das Quiz – der Belohnungs-Button erscheint automatisch auf der Ergebnisseite.
  • Mehrere Mini-Spiele zur Auswahl – kindgerecht, ohne Werbung, direkt im Browser.
  • Zeitbegrenzung – nach Ablauf endet das Spiel automatisch.
Die Freischaltung ist mit einem signierten Token geschützt (HMAC) – „Schummeln“ per Link-Manipulation funktioniert nicht.

Reflexion / Exit-Ticket

Mit dem Exit-Ticket geben dir Schüler:innen nach einer Aufgabe eine kurze Selbsteinschätzung: Wie gut habe ich das Thema verstanden? So siehst du sofort, wo die Klasse steht.

  • Automatisch am Quiz-Ende – ein kurzer, kindgerechter Frageblock.
  • Auswertung pro Aufgabe – du siehst die zusammengefasste Rückmeldung der Klasse.
  • Nur für dich sichtbar – die Auswertung sieht ausschließlich die zuständige Lehrkraft.
Datenschutz bei der Reflexion
  • Freiwilligkeit & Zweckbindung – Die Selbsteinschätzung dient nur der pädagogischen Einordnung.
  • Kein Profiling (Art. 22) – Es findet keine automatisierte Entscheidung statt; die Einordnung liegt bei der Lehrkraft.

Förderempfehlung

Erstelle Lern- und Förderempfehlungen aus dem offiziellen Textbaustein-Katalog des Landes – strukturiert nach Beobachtungen und Empfehlungen, allgemein und je Fach. Ohne KI: Es werden ausschließlich geprüfte, statische Textbausteine verwendet.

So erstellst du eine Empfehlung

  1. Schüler:in und Fach wählen.
  2. Beobachtungen ankreuzen – passende Bausteine aus dem Katalog (allgemein + fachspezifisch).
  3. Empfehlungen ankreuzen – die zugehörigen Förderhinweise.
  4. Exportieren – als Word-Dokument oder PDF, fertig für Elterngespräch oder Zeugnisbeilage.
Die Förderempfehlung ist eine Premium-Funktion – deine Schule schaltet sie über die Schullizenz frei.

Blauer Brief

Der Blaue Brief ist die Mitteilung an die Eltern, dass die Versetzung oder der angestrebte Abschluss gefährdet ist. Du findest ihn unter Werkzeuge → Schulverwaltung & Elternbriefe.

Schritt für Schritt

  1. Kopf & Logos einmal einrichten – Schulname, Anschrift, Telefon und die beiden Logos. Sie erscheinen danach auf jedem Verwaltungsbrief gleich (auch auf Förderempfehlung und Fehlzeitenbrief).
  2. Kind auswählen – erst die Klasse, dann das Kind aus dieser Klasse (Kinder ohne Klassenbuch-Eintrag trägst du über „andere Klasse“ von Hand ein). Anrede, Elternname und Anschrift kommen dann automatisch aus dem letzten Brief für dieses Kind – auch aus einem Fehlzeitenbrief. Getipptes wird nie überschrieben.
  3. Fächer ankreuzen – die Standardfächer als Kästchen; eigene Bezeichnungen (z. B. Gesellschaftslehre) trägst du unter „Weitere Fächer“ ein, mit Komma getrennt.
  4. Formulierung wählen – Tochter/Sohn, Versetzung oder Abschluss, und ob „abweichend von den Noten im letzten Zeugnis“ bzw. „auch“ mitgedruckt wird. Bleibt etwas offen, druckt der Brief beide Varianten mit einem Sternchen zum Streichen.
  5. Klassenlehrer/in eintragen – der Name erscheint in Schreibschrift auf der Unterschriftslinie. Lässt du das Feld leer, bleibt die Linie frei zum Unterschreiben.
  6. Vorschau, dann Word oder PDF – die Rückantwort zum Abtrennen ist standardmäßig dabei und lässt sich mit einem Häkchen abschalten. Brief und Rückantwort passen zusammen auf eine Seite; neben den Knöpfen steht, ob dein Text noch daraufpasst.

Viele Briefe auf einmal (Schnellerfassung)

Am Ende des Halbjahres steht selten nur ein Brief an. Der Knopf mit dem Blitz-Symbol oben rechts oeffnet eine breite Tabelle: oben waehlst du die Klasse, jede Zeile ist ein Kind. Waehlst du ein Kind aus, werden Anrede, Elternname und Anschrift automatisch eingesetzt, soweit sie aus einem frueheren Brief bekannt sind; alles andere traegst du direkt in der Zeile ein. Mit Zeile hinzufuegen geht es zum naechsten Kind.

Oben rechts laedst du das Ergebnis herunter: PDF (ein Dokument mit einer Seite je Brief), Word (alle Briefe in einer Datei) oder ZIP (je eine Datei pro Kind). Datum, Formulierung, Klassenleitung und Rechtsgrundlage kommen aus dem Formular dahinter – du stellst sie also nur einmal ein. Alle so erzeugten Briefe stehen anschliessend im Verlauf und bleiben dort, bis du sie loeschst.

Gut zu wissen

  • Für jedes Bundesland: Die zitierte Vorschrift steht in einem Feld (Vorgabe: § 50 Abs. 4 SchulG) und lässt sich an dein Landesrecht anpassen.
  • Leere Felder werden zu Linien: So kannst du den Brief auch in der Konferenz von Hand vervollständigen.
  • Gespeicherte Briefe findest du über das Uhr-Symbol oben rechts – zum erneuten Drucken oder Weiterbearbeiten. Sie werden 450 Tage nach der letzten Bearbeitung automatisch gelöscht.
  • Bevor etwas gelöscht wird, wirst du gewarnt: In Meine Aufgaben erscheint rechtzeitig eine farbige Meldung mit allen Unterlagen, deren Frist abläuft (auch Förderblätter und Fehlzeitenbriefe). Dort hast du zwei Wege. „Ein Schuljahr behalten“ verlängert die Aufbewahrung – beliebig oft; du bestätigst dabei, dass du die Unterlagen weiterhin benötigst, und schreibst deinen Namen als Unterschrift. Der Nachweis (mit deinen Kontodaten, dem Zeitpunkt und einer Signatur) wird in deiner Personalakte abgelegt. „Löschen zulassen“ ist der andere Weg, wenn du die Unterlagen nicht mehr brauchst: es löscht nichts früher als ohnehin geplant, sondern bestätigt nur den Lauf und nimmt die Meldung weg. Warum ueberhaupt geloescht wird, erklaert das i neben dem ersten Satz im Fenster.
Der Blaue Brief ist eine Premium-Funktion – deine Schule schaltet sie über die Schullizenz frei.

Elternsprechtag

Du gibst Datum und Zeitraum an – die einzelnen Termine entstehen daraus von selbst, stehen in deinem Kalender, und die Eltern tragen sich selbst ein. Zu finden unter Klassenbuch → Verwalten → Vorbereitung oder unter Werkzeuge → Klasse & Kinder.

Schritt für Schritt

  1. Sprechtag anlegen – oben rechts das +. Du trägst Datum, Beginn, Ende, die Länge eines Gesprächs und optional eine Pause ein. Schon während du tippst, steht darunter, wie viele Termine daraus werden. Steht an dem Tag schon etwas in deinem Kalender, wirst du darauf hingewiesen – aufgehalten wirst du nicht.
  2. Mehrere Tage? – „+ weiteren Tag“. Montag und Dienstag gehören in eine Liste, nicht in zwei.
  3. Namen wählen – Elternsprechtag, Lernberatungstag oder Beratungstag. Der Name erscheint oben und auf allen Briefen.
  4. Wie die Eltern zu ihrem Termin kommen, musst du nicht mehr entscheiden. Sie sehen die freien Uhrzeiten und klicken eine an – fertig. Passt keine davon, steht darunter „Keine dieser Zeiten passt Ihnen?“: dann kreuzen sie mögliche Zeitfenster an und du verteilst. Beides auf einer Seite, so wie auf dem Zettel, den viele Schulen bisher verschickt haben.
  5. Einladung drucken – unter Dokumente. Jedes Kind bekommt ein eigenes Blatt mit persönlichem Code und QR-Code. Wer den QR mit der Handy-Kamera scannt, landet direkt auf seiner Seite und muss nichts eintippen.
  6. Am Sprechtag – die Liste ist deine Arbeitsfläche: abhaken, wer da war, Absprachen notieren.

Die Spalten der Liste

  • Zeit – bei mehreren Tagen steht das Datum darüber.
  • Kind – ein Klick zeigt, was zu diesem Kind erfasst ist, ohne die Liste zu verlassen. In der Auswahlliste eines freien Termins stehen nur die Kinder, die noch keinen Termin haben – so siehst du auf einen Blick, wer noch fehlt.
  • Da? – ein Kästchen. Angehakt: die Zeile wird grün. Noch nichts angehakt und die Uhrzeit läuft: die Zeile bleibt neutral – um 14:05 ist eben noch niemand da, und das ist etwas anderes als nicht gekommen. Ist die Uhrzeit vorbei und niemand hat abgehakt, wird die Zeile rot: nicht erschienen. Du musst also am Ende des Tages nichts nacharbeiten. Nochmal klicken nimmt das Häkchen zurück.
  • E-Mail und Code stehen in getrennten Spalten – sie gehören auch verschiedenen Dingen: die Adresse gehört zum Termin, der Code zum Kind. Steht keine Mail da, geht keine Erinnerung raus – der Code funktioniert trotzdem, er steht ja auf dem Brief. Ein Klick auf den Code kopiert ihn.
  • Absprachen – ein Klick öffnet ein großes Feld. Dort kannst du auch etwas anhängen: ein PDF, ein Bild, oder direkt ein Foto aufnehmen – zum Beispiel den Notenzettel einer Fachkollegin. Bis 10 MB, bis zu zehn Anhänge je Gespräch.

Zwei Klassenleitungen

Hat die Klasse zwei Klassenleitungen, trägst du die zweite oben rechts unter Klassenleitung ein – eine Kollegin oder ein Kollege deiner Schule.

Sie darf dann: Anwesenheit abhaken, Notizen und Gesprächsprotokolle schreiben und verschicken, Fachnoten pflegen und alle Dokumente drucken. Ihr arbeitet am selben Bogen; es entstehen keine zwei Protokolle zu einem Gespräch.

Bei dir bleibt: den Sprechtag anlegen, Termine vergeben, abschließen und zurückziehen. Das ist kein Misstrauen, sondern Nachvollziehbarkeit – wer den Sprechtag zurückzieht, während die andere darin arbeitet, hinterlässt sonst keinen Hinweis darauf, wer das war.

Ohne Konto (Vertretung, Hilfskraft) trägst du nur den Namen ein: Er erscheint auf Einladung und Erinnerung als zweite Unterschrift unter „Klassenleitungen“, ohne jeden Zugriff auf Daten.

Status – wer fehlt noch?

Oben rechts steht der Knopf Status. Dahinter findest du auf einer Seite: wie viele Termine vergeben und frei sind, wer noch keinen Termin hat und welchen Familien keine der Zeiten gepasst hat – mit den Zeitfenstern, die sie angekreuzt haben. Die Namen stehen als einzelne Kärtchen. Die kleine Zahl am Knopf sagt dir, wie viele Kinder offen sind, ohne dass du ihn öffnen musst. Und aus dem Fenster heraus druckst du mit einem Klick die Erinnerung für genau diese Familien.

Sortieren, filtern, Tage wählen

Die Spaltenüberschriften sind anklickbar: Zeit, Kind, Eltern, Da?, E-Mail und Code lassen sich damit sortieren, ein zweiter Klick dreht die Richtung um.

Die Zahlen liegen hinter dem Trichter-Symbol oben rechts, gleich neben „Dokumente“. Steht dort „3 ohne Mail“, klick darauf – dann siehst du genau diese drei. Dasselbe für freie Termine, noch offene Anwesenheiten und fehlende Absprachen. Ist ein Filter gesetzt, steht am Trichter eine Zahl – damit dir nicht entgeht, dass die Liste gerade nicht vollständig ist.

Hat der Sprechtag mehrere Tage, steht für jeden Tag oben ein Reiter. Du siehst immer genau einen Tag; „Alle Tage“ zeigt wieder alles.

Die Adresse für die Eltern

Über der Liste steht die Adresse, unter der sich die Eltern eintragen, mit einem großen Kopieren-Knopf daneben. Angezeigt wird die Kurzfassung; kopiert wird die vollständige Adresse, damit sie in einer Mail sicher funktioniert. Sie ist für die ganze Klasse dieselbe – persönlich wird es erst durch den Code aus dem Brief. Deshalb darf sie auch an einen Aushang.

Wie du bei den Eltern heißt

Unter Mein Name, Briefkopf & Logos trägst du Anrede, Vorname und Nachname ein. Daraus entsteht der Name, den Eltern sehen: Frau Helmholtz. Soll dort etwas anderes stehen („Klassenleitung 10B“), trägst du es ins Feld Name für Eltern ein – das hat immer Vorrang. Ist beides leer, steht dort „Die Klassenleitung“. Dein Kontoname mit Vornamen erscheint bei Eltern nie – Kinder und Eltern kennen unsere Vornamen nicht, und in der Schulkorrespondenz haben sie nichts zu suchen.

Die Elternseite trägt außerdem dein Schullogo und den Schulnamen aus demselben Briefkopf. Der Link kommt per Brief oder QR-Code – und die erste Frage der Eltern ist immer, ob die Seite echt ist.

Was die Eltern sehen

Nach dem Buchen bekommen sie eine Bestätigung mit allen Angaben untereinander – Kind, Tag, Uhrzeit, Klasse, Lehrkraft, Ort – und den Hinweis, dass nichts weiter zu tun ist. Einen Speichern-Knopf gibt es nicht: der Klick auf die Uhrzeit ist die Buchung. Mit In meinen Kalender eintragen legen sie den Termin in ihren eigenen Kalender, mit Erinnerung zwei Stunden vorher; die Datei entsteht auf ihrem Gerät, es geht nichts an Dritte.

Nur freie und belegte Uhrzeiten – keine Namen anderer Familien, keine Noten, nichts über andere Kinder. Telefonnummer und Anliegen sind freiwillig; die Buchung geht auch ohne. Zwei Familien können nicht dieselbe Uhrzeit bekommen, auch wenn sie im selben Moment klicken. Umbuchen und Absagen können die Eltern selbst.

E-Mails

Gibt eine Familie eine Adresse an, bekommt sie sofort eine Bestätigung und am Tag davor um 8 Uhr eine Erinnerung. Neben der Adresse steht ein kleines Zeichen dafür, was passiert ist – Uhr: steht in der Warteschlange, Häkchen: an den Mailserver übergeben, Dreieck: nicht zustellbar. Zeige mit der Maus darauf, dann steht es ausgeschrieben da. Bucht jemand um oder sagt ab, wird die alte Erinnerung zurückgezogen.

Was NICHT von selbst verschickt wird: die vier Vorlagen unter Dokumente. Das sind Dateien zum Ausdrucken – auch die „Erinnerung ohne Rückmeldung“. Verschickt wird nur aus dem Gesprächsprotokoll heraus, und auch dort erst, nachdem du Empfänger und Text noch einmal gesehen und bestätigt hast.

Die Dokumente

Sie stehen als vier Kacheln oben auf der Seite, gleich neben der Adresse für die Eltern. Beides gehört zusammen: es ist das, was von dieser Seite hinausgeht und bei der Familie ankommt.

  • Einladung – ein Blatt je Kind, im Aufbau eines Schulbriefs: oben links die Absenderzeile und „An die Erziehungsberechtigten der Klasse …“, rechts Anschrift, Telefon und Datum deiner Schule (alles aus Mein Name, Briefkopf & Logos). Eine Wohnanschrift der Familie steht bewusst nicht darauf – der Brief geht durch die Schultasche. Darunter Link, persönlicher Code und QR-Code; unten, hinter einer Schere, ein abtrennbarer Rückmeldebogen („Ich möchte um ___ Uhr kommen“, „Keine Zeit passt, ich könnte am ___“, „Ich kann nicht kommen“). Damit ist auch die Familie ohne Handy versorgt. Name und Klasse stehen dort schon gedruckt – du musst beim Einsammeln keine Handschrift entziffern. Der persönliche Code steht bewusst nicht auf dem Abschnitt: der wandert durch die Schultasche, der Code bleibt zu Hause.
  • Übersicht – Tag · Zeit · Name · Eltern · Häkchen · Notizen, das Blatt für den Sprechtag selbst. Es ist quer, damit die Notizspalte breit genug zum Schreiben ist. Freie Zeilen bleiben stehen, damit du siehst, wo noch Platz ist.
  • Notenzettel – drei je Seite zum Ausschneiden. Die Fächerliste ergibt sich aus der Klasse – bei einer 5. oder 6. der Satz für 5–6, ab Klasse 7 der andere. Wählen musst du nichts. Was du unter „Noten der Fachlehrkräfte“ erfasst hast, steht schon darauf.
  • Erinnerung – für Familien ohne Rückmeldung, mit Hinweis auf die Mitwirkungspflicht nach § 42 Abs. 4 SchulG NRW.

Alle sind echte Word-Dateien (.docx) und lassen sich vor dem Druck noch bearbeiten. Der Briefkopf ist derselbe wie bei Förderempfehlung, Fehlzeitenbrief und Blauem Brief – du richtest ihn einmal ein.

Das Gesprächsprotokoll

Neben dem Notizfeld steht ein kleiner Knopf mit einem Blatt-Symbol. Der öffnet den Protokollbogen – und der ist der eigentliche Grund für das ganze Modul: links steht, was über das Kind schon erfasst ist (Noten mit Schnitt, Sterne, Förderempfehlungen, frühere Schreiben, Ihre Beobachtungsnotiz), rechts tragen Sie das Gespräch ein. Sie sitzen also nicht mehr mit einem leeren Blatt vor den Eltern.

Die linke Seite ist nur zum Lesen. Das ist Absicht: Im Gespräch soll niemand versehentlich eine Note ändern, während er darauf zeigt. Bei früheren Schreiben sehen Sie nur, dass es sie gibt – den Wortlaut öffnen Sie bei Bedarf im jeweiligen Modul.

Gespeicherte Protokolle liegen an derselben Stelle wie der Blaue Brief. Sie werden also genauso lange aufbewahrt (450 Tage nach der letzten Bearbeitung), Sie werden rechtzeitig gewarnt, bevor etwas gelöscht wird, und Sie können die Aufbewahrung genauso um ein Schuljahr verlängern.

Aus dem Bogen heraus geht auch Als Word und An die Eltern schicken. Die Word-Datei ist ein vollständiger Bogen: Kopfdaten, Teilnehmende, Notenstand, die Angaben der Fachlehrkräfte in einem eigenen Block und zwei Unterschriftsfelder. Bleibt ein Feld leer, stehen dort Schreiblinien – der Bogen wird ja auch ausgedruckt und von Hand gefüllt. Gedruckt wird immer das, was gerade im Formular steht, auch wenn du noch nicht gespeichert hast. Der Versand passiert nur, wenn Sie ihn auslösen: Was in einem Gespräch gesagt wurde, ist Einschätzung und verschickt sich nicht von selbst, weil ein Feld ausgefüllt ist. Vor dem Absenden zeigt SchlauStart noch einmal die Empfängeradresse und den vollständigen Text – eine verschickte Nachricht lässt sich nicht zurückholen.

Noten der Fachlehrkräfte

Zum Elterngespräch gehören oft die Noten der Kolleginnen und Kollegen – die liegen aber nicht in Ihrem Klassenbuch. Dafür gibt es ein Raster, und es steht im Elternsprechtag: in der Übersicht oben rechts unter Fachnoten, und in einem geöffneten Sprechtag als Kachel neben den Vorlagen. Ein eigenes Werkzeug ist es nicht mehr – außerhalb des Elterngesprächs hätten diese Noten keinen Zweck.

Jedes Halbjahr hat seine eigenen Noten. Ein Elternsprechtag findet zweimal im Jahr statt; oben über der Tabelle schaltest du zwischen den Halbjahren um – es sind immer genau zwei Reiter, an derselben Stelle. Frühere Schuljahre siehst du unter Entwicklung. Achte auf die Spaltennamen: Groß- und Kleinschreibung und Leerzeichen sind egal, aber „Mathe“ und „Mathematik“ sind zwei verschiedene Fächer. Gab es ein Fach nur im letzten Halbjahr, steht ein Hinweis über der Tabelle. Den Fächersatz musst du nicht wählen: bei einer 5. oder 6. Klasse kommt der Satz für 5–6, ab Klasse 7 der andere. Eigene Fächer, die du dazutippst, bleiben natürlich stehen. Der Wert aus dem letzten Halbjahr steht blass in derselben Zelle – er lässt sich nicht ändern, denn Vergangenheit wird nicht bearbeitet.

Entwicklung (oben rechts) zeigt die ganze Klasse auf einmal: Kinder in den Zeilen, Fächer in den Spalten, in jeder Zelle beide Halbjahre. Im Gesprächsprotokoll steht dieselbe Angabe je Kind als 4 → 3−. Ein Pfeil erscheint nur, wenn beide Werte eine einfache Note sind: 4+ gegen 4− gilt als gleich, und bei 5-6 oder n.b. gibt es keinen – was die Kollegin offen gelassen hat, entscheiden wir nicht für sie.

Das Wichtigste zuerst: Diese Noten bleiben vollständig getrennt von Ihren eigenen. Sie fließen in keinen Durchschnitt, erscheinen in keinem Notenbericht und verändern nichts an Ihren Bewertungen. Im Protokollbogen stehen sie in einem eigenen Block mit dem Hinweis „nicht im Schnitt“.

Drei Wege, die Noten hineinzubekommen:

  1. Tippen – die ganze Klasse steht als Raster vor Ihnen, Kinder in den Zeilen, Fächer in den Spalten. Die Fächer der Klasse sind schon eingetragen; über der Tabelle steht, welcher Satz gilt („Fächer der Klasse 9a · Satz 7–10“). Stehen dort einmal die falschen Spalten, holst du sie mit Fächersatz herstellen zurück: fehlende Fächer kommen dazu, leere fremde verschwinden – eine Spalte, in der eine Note steht, bleibt immer. Mit Fach oben rechts nehmen Sie eine Spalte dazu, mit dem kleinen Kreuz in der Spaltenüberschrift entfernen Sie eine wieder.
  2. Aus Excel einfügen – markieren, kopieren, einfügen. Ob Tabulator, Semikolon oder Komma trennt, ist egal.
  3. Beleg – laden Sie ein Foto oder PDF der Liste hoch, oder fotografieren Sie sie direkt. Bei gedruckten Listen versucht SchlauStart, den Text zu lesen und das Raster vorzufüllen. Bei handschriftlichen Zetteln klappt das erfahrungsgemäß nicht – dann liegt der Beleg einfach daneben und Sie tippen ab. Das ist kein Fehler, sondern der Normalfall bei Handschrift.

Vor dem Speichern kommt immer die Prüfung. Bei den letzten beiden Wegen zeigt SchlauStart erst, welche Zeile zu welchem Kind gehört – sicher gefundene sind angehakt, unsichere mit „prüfen“ markiert, unbekannte ordnen Sie selbst zu. Bis Sie bestätigen, ist nichts gespeichert. Eine falsch zugeordnete Note wäre schlimmer als eine fehlende, denn sie sieht richtig aus.

Werte bleiben, wie Sie sie eintragen: 4+, 5-6, 2- E, n.b. oder / werden nicht umgerechnet. Gerechnet wird damit ohnehin nicht.

Alles bleibt bei uns: Die Texterkennung läuft auf unserem eigenen Server. Es wird keine KI benutzt, und es verlässt kein einziger Notenwert die App.

Blaue Briefe aus den Fachnoten

Steht bei einem Kind eine 5 oder eine 6, ist es ein Kandidat für einen Blauen Brief. Oben rechts unter Blaue Briefe siehst du alle betroffenen Kinder auf einer Seite – mit den Fächern, um die es geht. Jede Zeile ist abwählbar: Die Liste ist ein Vorschlag aus den Noten, entschieden wird in der Zeugniskonferenz.

Mit Blaue Briefe vorbereiten landen die gewählten Kinder in der Schnellerfassung des Moduls „Blauer Brief“ – eine Zeile je Kind, die Fächer schon eingetragen, Anrede und Anschrift aus früheren Schreiben übernommen. Dort erzeugst du wie gewohnt alle Briefe auf einmal als Word-Datei oder PDF.

Zwei Grenzen, die fest sind: „5+“ ist eine 5 und zählt, „4−“ ist eine 4 und zählt nicht. Und was keine Ziffer ist („n.b.“, „5-6“), zählt gar nicht mit – lieber ein Kind zu wenig vorschlagen als eines zu Unrecht mahnen. In der Schnellerfassung kannst du jederzeit eine Zeile ergänzen. Das Modul „Blauer Brief“ muss für deine Schule freigeschaltet sein.

Wenn der Tag gelaufen ist: abschließen

Unten auf der Sprechtag-Seite steht Sprechtag abschließen. Damit sagst du: der Tag ist gelaufen, meine Notizen sind gemacht. Er wandert in den Verlauf und steht dir nicht mehr zwischen den kommenden im Weg.

Abschließen löscht nichts. Termine, Notizen, Protokolle, Dokumente und Kalendereinträge bleiben, und du kannst ihn jederzeit wieder öffnen. Sind noch Anwesenheiten offen, sagt SchlauStart es dir vorher – aufhalten wirst du nicht.

Papierkorb und Verlauf

Papierkorb ist etwas anderes als Verlauf: Ein zurückgezogener Sprechtag ist einer, den es nicht hätte geben sollen – er landet im Papierkorb und lässt sich wiederherstellen, mit allen Zuordnungen und Kalendereinträgen. Ein abgeschlossener ist einer, der stattgefunden hat – er steht im Verlauf, wenn du im Juni nachlesen willst, was im November besprochen wurde. Beides findest du oben rechts in der Übersicht; im geöffneten Sprechtag stehen sie nicht, dort würden sie nur von der Arbeit ablenken.

Zurückziehen kannst du auch direkt in der Übersicht: Zeige auf die Karte, dann erscheint oben rechts ein Papierkorb-Symbol.

Der Elternsprechtag ist eine Premium-Funktion – deine Schule schaltet sie über die Schullizenz frei. Die Vorschau der Termine kannst du auch ohne Freischaltung ausprobieren.

Moodle / LTI-Integration

SchlauStart lässt sich per LTI 1.3 in das Lernmanagementsystem deiner Schule einbinden (z. B. Moodle oder Logineo LMS): Lehrkräfte und Schüler:innen starten SchlauStart-Inhalte direkt aus dem LMS – ohne separates Passwort (Single Sign-On).

Was bringt das?

  • Automatischer Login – wer im Moodle der Schule angemeldet ist, ist auch in SchlauStart angemeldet.
  • Aufgaben einbetten – Quizze erscheinen direkt im Moodle-Kurs.
  • Zentrale Verwaltung – die Schule richtet die Verbindung einmalig ein.

Einrichtung (Schul-Admin)

  1. Die Schule erhält vom Anbieter die LTI-Registrierungsdaten (Client-ID, Schlüssel-URLs).
  2. Im Moodle als „Externes Tool“ (LTI 1.3) eintragen.
  3. Testlauf mit einem Lehrkraft-Konto – fertig.
Datenschutz bei der LTI-Anbindung
  • Minimaler Datenaustausch – Übertragen werden nur Vorname, Nachname und E-Mail aus dem Schul-Moodle – verschlüsselt und nur für den Login.
  • Vertragsbasis – Details regelt der AVV (§ 6, Moodle/LTI).

SchlauStart installieren

SchlauStart läuft im Browser – du kannst es aber auch wie ein Programm installieren. Danach hat es ein eigenes Symbol, ein eigenes Fenster ohne Adresszeile, startet schneller und funktioniert bei wackligem Schulnetz zuverlässiger. Es sind dieselben Daten und dieselbe Anmeldung; du richtest nichts neu ein.

Computer: Chrome, Edge oder Brave

  1. Oben rechts auf der Startseite erscheint der Knopf „App installieren“. Ein Klick, bestätigen, fertig.
  2. Der Knopf ist auch im Menü hinter deinem Profilbild und in den Konto-Einstellungen zu finden.

Mac: Safari

In Safari erscheint kein Knopf – und das ist Absicht. Safari sagt einer Seite nicht, ob eine Installation möglich ist; ein Knopf, der statt der Installation nur eine Anleitung öffnet, wäre ein Versprechen, das die Seite nicht hält. In Safari geht es über das Menü:

  1. SchlauStart in Safari öffnen.
  2. In der Menüleiste Ablage → Zum Dock hinzufügen (alternativ: das Teilen-Symbol in der Symbolleiste → Zum Dock hinzufügen).
  3. Namen bestätigen – SchlauStart liegt danach im Dock und im Ordner „Programme“.

iPhone und iPad

  1. SchlauStart in Safari öffnen (in Chrome auf dem iPhone geht es nicht).
  2. Unten auf das Teilen-Symbol tippen.
  3. „Zum Home-Bildschirm“ wählen.

Android-Handy und -Tablet

  1. SchlauStart in Chrome öffnen.
  2. Auf den Hinweis „App installieren“ tippen – oder im Menü (drei Punkte) „App installieren“ bzw. „Zum Startbildschirm hinzufügen“ wählen.

Wieder entfernen

Wie jedes andere Programm: auf dem Computer aus dem Ordner „Programme“ löschen, auf dem Handy das Symbol gedrückt halten und entfernen. Deine Daten bleiben davon unberührt – sie liegen auf dem Server, nicht im Symbol. Du kannst dich danach wie gewohnt im Browser anmelden.

Auf dem Klassen-Tablet lohnt sich die Installation besonders: kein Adressfeld heißt, dass niemand versehentlich auf eine andere Seite wechselt.
Was die Installation ändert – und was nicht
  • Keine neuen Daten – die installierte Fassung verarbeitet genau dieselben Daten wie die Seite im Browser. Es kommt nichts hinzu.
  • Kein Zugriff auf dein Gerät – Kamera, Mikrofon oder Dateien werden nur benutzt, wenn du es in dem Moment ausdrücklich erlaubst – genau wie im Browser.
  • Eigene Anmeldung – die installierte Fassung teilt sich mit dem Browser weder Anmeldung noch Verlauf. Beim ersten Start meldest du dich also einmal an.

Konto

Ueber das Profilbild oben rechts erreichst du dein Konto, die Digitale Tafel, dieses Handbuch und mehr. Im Konto verwaltest du Profil, Darstellung, Passwort, Standard-Einstellungen sowie Daten & Datenschutz.

Login & Registrierung

  • Einloggen – per E-Mail/Passwort, „Mit Google“ oder „Mit IServ“.
  • Angemeldet bleiben – gesetzt: du bleibst bis zu 30 Tage angemeldet. Nicht gesetzt: die Anmeldung endet mit dem Schliessen des Browsers und spaetestens nach 30 Minuten ohne Aktivitaet. Das gilt auch fuer Google, IServ und Moodle und laesst sich im Konto unter „Angemeldet bleiben“ jederzeit umstellen.
  • Registrieren – Name, E-Mail, Passwort und Einladungscode der Schule.
  • Einwilligung – Datenschutz, Nutzungsbedingungen und AVV werden aktiv bestaetigt; als Lehrkraft bestaetigst du, bei Schuelerdaten die schulische Genehmigung einzuholen.

Die Bereiche im Konto

  • Persoenliche Daten – Name, E-Mail; „Profil speichern“.
  • Verbundene Konten – Anmelde-Methode (klassisch, Google, IServ).
  • Darstellung – Design (Auto/Hell/Dunkel), Flaechenfarbe und Avatar-Farbe. Die Flaechenfarbe ist die Farbe HINTER der Menueleiste; der weisse Arbeitsbereich rechts bleibt davon unberuehrt. Acht Toene stehen als Schnellwahl bereit (Standard, Stein, Himmel, Salbei, Lavendel, Sand, Rose, Minze); ueber die letzte Kachel mit dem Farbkreis waehlst du jede beliebige Wunschfarbe. Dein Farbton bleibt dabei erhalten, wird aber automatisch so weit aufgehellt, dass die Beschriftung der Menueleiste immer gut lesbar bleibt – ein dunkler Ton wuerde die Navigation unlesbar machen. Die Wahl haengt am Konto, gilt also auch auf einem anderen Geraet; im dunklen Design bleibt es beim dunklen Hintergrund.
  • Passwort aendern – aktuelles + neues Passwort.
  • Sicherheit – hier richtest du die zweite Sicherheitsstufe ein. Sie wird beim Anmelden zusaetzlich zum Passwort abgefragt, damit ein gestohlenes Passwort allein nicht reicht. Vier Wege stehen zur Wahl, und du kannst mehrere gleichzeitig aktiv haben:
    • Authenticator-App – du scannst einmal einen QR-Code mit einer App wie Google Authenticator oder Authy; danach zeigt sie dir alle 30 Sekunden einen sechsstelligen Code. Der sicherste und schnellste Weg.
    • Passkey / Face ID / Fingerabdruck – Anmeldung ohne Passwort: das Geraet bestaetigt, dass du es bist. Ein Passkey gilt immer nur fuer DAS Geraet, an dem du ihn angelegt hast – auf einem neuen Geraet legst du einfach einen weiteren an. Angelegte Passkeys stehen darunter als Liste und lassen sich einzeln entfernen, etwa wenn du ein Geraet abgibst.
    • E-Mail-Code – ein Code an deine Konto-E-Mail. Bequem, aber nur so sicher wie dein Postfach.
    • Ersatzcodes – eine Liste einmalig verwendbarer Codes fuer den Notfall. Bitte ausdrucken oder abschreiben und getrennt vom Handy aufbewahren. Sie sind der Weg zurueck, wenn Handy und Passkey beide weg sind. Neu erzeugen macht die alten Codes sofort ungueltig.
  • Geraete-Sperre – erscheint nur in der installierten App aus dem App Store bzw. Play Store, nicht im Browser. Sie legt sich VOR die bereits laufende Anmeldung: Wer dein Klassen-Tablet in die Hand nimmt, waehrend du angemeldet bist, sieht keine Schuelerdaten – beim Zurueckkehren in die App fragt das Geraet nach Fingerabdruck, Gesicht oder Geraete-Code. Das ist etwas anderes als der Passkey, auch wenn beides „Face ID“ heisst: der Passkey meldet dich AN, die Geraete-Sperre schuetzt eine BESTEHENDE Anmeldung. Sie gilt nur fuer dieses eine Geraet – auf dem Schul-Tablet an und auf dem eigenen Laptop aus zu haben ist der Normalfall. Hat das Geraet weder Sensor noch Code eingerichtet, steht dort ehrlich „nicht verfuegbar“ statt eines Schalters, der nichts bewirkt.
  • Standard-Einstellungen – Standard-Schulform und Noten-System (z. B. NRW-Noten 1–6).
  • Rechtstexte – Ändern wir Datenschutzerklärung, Nutzungsbedingungen oder AV-Vertrag wesentlich, erscheint nach dem Anmelden ein Hinweis mit Links zu den drei Dokumenten. Er blockiert nichts: „Später“ lässt dich normal weiterarbeiten, beim nächsten Anmelden fragen wir noch einmal. Deine früheren Zustimmungen bleiben erhalten – es kommt ein neuer Eintrag dazu, der alte wird nicht überschrieben. Nachlesen kannst du das im Datenschutz-Protokoll.
  • Daten & Datenschutz – Daten-Export, „Schuljahr beenden“, Datenschutz-Protokoll, „Meine Nutzung“, „Konto endgueltig loeschen“.
Deine Datenschutz-Rechte im Konto
  • Auskunft & Uebertragbarkeit (Art. 15/20) – „Alle meine Daten herunterladen“ exportiert Quizze, Klassen, Schueler und Ergebnisse.
  • Loeschung (Art. 17) – „Konto endgueltig loeschen“ entfernt dein Konto samt zugehoeriger Daten vollstaendig.
  • Speicherbegrenzung (Art. 5 Abs. 1 lit. e) – „Schuljahr beenden“ loescht Schueler & Ergebnisse; Quizze/Materialien bleiben erhalten.
  • Rechenschaft (Art. 5 Abs. 2) – Das „Datenschutz-Protokoll“ macht relevante Verarbeitungsvorgaenge nachvollziehbar.
  • Sicherheit der Verarbeitung (Art. 32) – Die zweite Sicherheitsstufe ist keine Spielerei: Du verwaltest hier Daten von Kindern. Ein Konto ohne zweiten Faktor haengt allein am Passwort – und Passwoerter werden weitergegeben, wiederverwendet und erraten. Mindestens einen zweiten Weg einzurichten ist der wirksamste einzelne Schritt, den du selbst tun kannst.