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Datenschutzerklärung

Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß Art. 13, 14 DSGVO

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1. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Plattform ist:

Eda Cansu Basoglu, Einzelunternehmer
handelnd unter der Geschäftsbezeichnung „SchlauStart"
Benno-Strauß-Straße 2, 45145 Essen, Deutschland
E-Mail: schlaustart@gmail.com
Datenschutz-Anfragen: datenschutz@schlaustart.app

2. Datenschutz-Ansprechstelle

Für alle Fragen zum Datenschutz haben wir eine feste Anlaufstelle eingerichtet: datenschutz@schlaustart.app. Anfragen von Schulen, Datenschutzbeauftragten der Schulen und Aufsichtsbehörden werden dort vorrangig bearbeitet. Eine Datenschutzbeauftragte oder ein Datenschutzbeauftragter ist derzeit nicht benannt. Die Benennungspflicht nach Art. 37 DSGVO und § 38 BDSG wird fachkundig erneut geprüft; dabei wird ausdrücklich auch § 38 Abs. 1 Satz 2 BDSG berücksichtigt. Bis zum Abschluss dieser Prüfung behaupten wir nicht, dass eine Benennungspflicht ausgeschlossen ist.

3. Zweck und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

SchlauStart ist eine Plattform, mit der Lehrkräfte Lern-Quizze erstellen und mit Schülerinnen und Schülern teilen können. Wir verarbeiten personenbezogene Daten ausschließlich, soweit dies für den Betrieb der Plattform erforderlich ist.

Stationenarbeit: Die Lehrkraft erstellt ein Papierpaket (Aufträge, Tipps, Lösungen und Laufzettel) aus fachlichen Inhalten über die bestehende EU-KI-Kette. Das Paket wird wie anderes Unterrichtsmaterial im eigenen Konto gespeichert und kann von der Eigentümerin oder dem Eigentümer bearbeitet werden. Optional kann die Lehrkraft QR-Codes drucken: Wer einen solchen Code besitzt, erhält ohne Anmeldung ausschließlich die Hilfe oder Lösung einer einzelnen Station. Ein Hilfe-Code enthält keine Lösungen; bei „Lösungen nur am Kontrolltisch“ gibt es keinen Lösungs-Code. Die Codes sind signiert und an die gespeicherte Materialfassung gebunden. Jede gespeicherte Änderung, das Ausschalten der QR-Funktion oder das Verschieben in den Papierkorb macht bisherige Codes ungültig. Es entstehen keine Schülerkonten, Antworten, Lernfortschritte oder zusätzlichen Datenfelder; die ausgefüllten Laufzettel bleiben auf Papier bei der Schule. Auf den QR-Leseseiten werden keine externen Ressourcen eingebunden.

4. Hosting und Speicherort der Daten

Webhosting: Die Plattform wird gehostet bei Render (Render Services, Inc.). Serverstandort: Frankfurt am Main (EU), Deutschland.

Datenbank: Die Speicherung der Daten erfolgt in einer PostgreSQL-Datenbank bei Neon (Neon (Databricks-Gruppe; Vertragspartner gemäß Kontovertrag)). Speicherort: AWS eu-central-1 (Frankfurt am Main, Deutschland).

Datei-Speicher: Auf Pinnwänden hochgeladene Dateien (z. B. Bilder, PDFs), die Inhalte der Lautlesezeit, Anhänge aus dem Nachrichtenbereich, die Datensicherungen sowie die Abbildungen in Arbeitsblättern – einschließlich der von der Lehrkraft selbst hochgeladenen Bilder für ein Arbeitsblatt – werden bei Scaleway SAS gespeichert. Speicherort: Paris (Frankreich, EU). Es handelt sich um einen europäischen Anbieter; die Speicherung erfolgt in einem privaten, nicht öffentlich zugänglichen Speicher.

Hinweis zu den Abbildungen in Arbeitsblättern: Diese Bilder (Schaubilder aus unserer eigenen Sammlung, Wikimedia/Wikipedia oder KI-erzeugte Skizzen) enthalten keine personenbezogenen Daten und keinen Bezug zu einer Klasse oder einem Kind. Damit sie im Arbeitsblatt, im Ausdruck, im PDF und im Word-Dokument gleichermaßen erscheinen, sind sie über eine eigene Adresse mit einem 32-stelligen Zufallsnamen abrufbar – ohne Anmeldung, aber auch ohne Möglichkeit, die Adresse zu erraten. Das ist dieselbe Notwendigkeit wie beim Aufruf eines Arbeitsblatts per QR-Code durch die Klasse.

Die Vereinbarung Schule/Schulträger–SchlauStart und die Verträge SchlauStart–Dienstleister sind getrennte Vertragsstufen (Art. 28 Abs. 3 und 4 DSGVO). Diese Unterlagen sind eine Vertrags- und Prüfvorlage, kein Nachweis eines bereits unterschriebenen Schulvertrags. Die aktuellen Dienstleister-DPA/AVV, ihre Einbeziehung in das Konto, Unterauftragnehmer und einschlägige Transfergrundlagen müssen vor dem vereinbarten personenbezogenen Schuleinsatz dokumentiert sein. Ihre vollständige Aktualitätsprüfung ist am 11.10.2026 noch offen; bereits bestehende Verträge werden damit weder verneint noch als vollständig geprüft bestätigt. EU-Dienstregionen begrenzen den primären Verarbeitungsort. Ein US-Unternehmensbezug verbietet die Nutzung nicht automatisch; ein EU-Serverstandort oder AES allein begründet aber auch keine Zulässigkeit. Maßgeblich sind tatsächliche Empfänger und Zugriffe, eine wirksam einbezogene DPA/AVV, gegebenenfalls Art. 44 ff. DSGVO (einschließlich passendem Angemessenheitsbeschluss oder SCC und ergänzender Prüfung) sowie die schulische Rechtsgrundlage. Anbieterzugriff auf entschlüsselte Inhalte bleibt trotz Speicherverschlüsselung möglich.

5. Eingesetzte Dienste und Empfänger (Auftragsverarbeiter)

Zur Bereitstellung der Plattform setzen wir folgende Dienstleister ein. Diese verarbeiten Daten ausschließlich in unserem Auftrag und nach unseren Weisungen:

Wichtig zur KI-Nutzung bei der Aufgabenerstellung: An die KI-Dienste werden bei der Erstellung von Quizzen und Unterrichtsmaterial ausschließlich die von der Lehrkraft eingegebenen fachlichen Aufgaben-, Themen- und Prompt-Texte übermittelt. Es werden hierbei KEINE Schülernamen, Klassenlisten oder Schülerergebnisse an die KI-Dienste übermittelt. Eine gesonderte Regelung gilt für den optionalen Schüler-Lernassistenten – siehe Abschnitt 7a. Für die optionale Bildsuche zu Quiz-Infobildern werden ausschließlich fachliche Suchbegriffe (Themen) serverseitig an Wikimedia/Wikipedia übermittelt – keine personenbezogenen Daten. Optionaler Klassenlisten-Scan: Lehrkräfte können beim Anlegen einer Klasse freiwillig ein Foto einer Namensliste hochladen, aus dem ausschließlich Vornamen (ggf. mit abgekürztem Nachnamen) ausgelesen werden. Dieses Foto wird vorrangig in der EU verarbeitet (Mistral/Pixtral, Frankreich). Ist der EU-Dienst vorübergehend nicht erreichbar, erfolgt keine Verarbeitung außerhalb der EU; die Namen können dann von Hand eingetragen werden. Das Foto wird in keinem Fall gespeichert.

KI-Verarbeitung im Schulbetrieb: Die KI-Funktionen werden vorrangig über Mistral AI (Frankreich) und als zweiten Weg über die Generative APIs von Scaleway (Paris) erbracht. Ein ausdrücklicher US-API-Anbieter ist nicht eingebunden; ist die EU-Kette nicht erreichbar, steht die betreffende Funktion vorübergehend nicht zur Verfügung. Aus dem Datenbestand der Schule werden bei Materialerstellung und Einzelauswertungen keine Schülernamen an die KI übermittelt; Einzelauswertungen verwenden den Platzhalter [NAME]. Die Trainingsnutzung der verwendeten Studio/API-Organisation ist laut Betreiber am 11.10.2026 deaktiviert; ZDR ist davon getrennt und hier nicht gesondert nachgewiesen.

6. Server-Logfiles

Beim Aufruf der Plattform werden technisch notwendige Zugriffsdaten verarbeitet (z. B. Zeitpunkt, aufgerufene Seite, übertragene Datenmenge, User-Agent). Die IP-Adresse wird nicht im Klartext dauerhaft gespeichert; für Einwilligungsnachweise wird ausschließlich ein gesalzener Hash gebildet. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (sicherer und stabiler Betrieb).

7. Daten von Schülerinnen und Schülern (schulischer Kontext)

Wenn Lehrkräfte SchlauStart im Unterricht einsetzen, können Daten von Schülerinnen und Schülern verarbeitet werden (Name oder Pseudonym, Klasse, Quiz-Ergebnis). Hierbei gilt:

Hinweis für Lehrkräfte in NRW: Vor dem Einsatz im Unterricht ist die schulische Genehmigung (Schulleitung / behördlicher Datenschutzbeauftragter) einzuholen. Der Einsatz richtet sich nach dem Schulgesetz NRW und der VO-DV I.

7a. Optionaler Lernassistent („Lernhilfe“-Chatbot)

SchlauStart bietet einen optionalen, KI-gestützten Lernassistenten an, mit dem Schülerinnen und Schüler beim Lernen Fragen stellen können. Dieser wird nur genutzt, wenn die Lehrkraft ihn freigibt. Beim Einsatz gilt:

7b. Weitere Unterrichtswerkzeuge

SchlauStart stellt der Lehrkraft weitere optionale Werkzeuge für den Unterricht bereit. Auch hier gilt der Grundsatz der Datenminimierung; die Lehrkraft bleibt für die rechtmäßige Verarbeitung von Schülerdaten verantwortlich (Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO).

7c. Kontoverwaltung, Administration & digitale Personalakte (E-Akte)

Für den sicheren Betrieb und die Erfüllung der Nachweis- und Rechenschaftspflichten (Art. 5 Abs. 2 DSGVO) führen wir zu jedem Lehrkraft-Konto eine interne, digitale Personalakte („E-Akte“). Sie ist ausschließlich für die Administration bestimmt und für Schülerinnen und Schüler nicht sichtbar.

7d. Installierte PWA und App aus dem App Store bzw. Play Store

SchlauStart kann als PWA vom Browser auf dem Gerät installiert werden und ist zusätzlich als App für Tablet und Smartphone erhältlich. Beide zeigen dieselbe Anwendung wie der Browser und verarbeiten dieselben Daten auf demselben Weg; ein eigener fachlicher Datenbestand der App existiert nicht. Für Schülerinnen und Schüler ändert sich dadurch nichts.

7e. Demo-Anfrage und andere Anfragen über die Website (Zugang zu SchlauStart Cloud oder Lokal, Zugangscode)

Auf unseren Seiten zu SchlauStart Cloud und SchlauStart Lokal kann eine Demo oder ein Zugang angefragt werden; über die Anmeldemaske und den Assistenten Robi kann außerdem ein Zugangscode angefragt werden. Es handelt sich um eine Geschäftsanbahnung mit Erwachsenen; Daten von Schülerinnen und Schülern werden dabei weder erhoben noch benötigt.

Gemeinsame Dateiordner in der Sammlung

Lehrkräfte können eigene Ordner einschließlich Unterordnern und Dateien gezielt mit Konten derselben Schule teilen. Die Eigentümerin oder der Eigentümer wählt Leserechte oder Bearbeitungsrechte und kann die Freigabe widerrufen. Bearbeitungsrechte erlauben Hinzufügen, Umbenennen, Verschieben und Verschieben in den Papierkorb; die Freigaben verwaltet ausschließlich das Eigentümerkonto. Es entsteht eine gemeinsame Ansicht derselben Dateien, keine zusätzliche Kopie. Jede Anfrage prüft die aktuelle Schulzuordnung beider Konten. Ein Schulwechsel beendet den Zugriff. Bereits ausgestellte Downloadadressen laufen nach spätestens 15 Minuten ab; bereits heruntergeladene Kopien können nicht zurückgerufen werden.

Gespeichert werden Ordnerkennung, Eigentümer- und Empfängerkonto, Berechtigung und Zeitpunkt der Freigabe. Name und vorhandenes Profilbild der berechtigten Personen werden im Ordner angezeigt. Im Papierkorb werden das löschende Konto und der Löschzeitpunkt ausschließlich zum Nachvollziehen und Rückgängigmachen der Löschung angezeigt. Es entsteht kein Bearbeitungs- oder Aufrufverlauf. Endgültiges Löschen ist dem Eigentümerkonto vorbehalten.

Gelöschte Ordner und Dateien bleiben 30 Tage wiederherstellbar. Anschließend entfernt der tägliche Löschlauf Dateien einschließlich ihrer Objekte im Speicher und die Ordner samt Freigaben. Ist der Speicher nicht erreichbar, bleiben die betroffenen Einträge bis zum nächsten erfolgreichen Versuch erhalten. Freigaben werden spätestens mit der endgültigen Ordner- oder Kontolöschung entfernt; Löschzuordnungen zu einem entfernten Konto werden anonymisiert. Der Dateiinhalt wird durch Teilen und Vorschau nicht an einen zusätzlichen Dienst weitergegeben.

8. Speicherdauer

9. Ihre Rechte

Sie haben nach der DSGVO folgende Rechte: Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) sowie Widerspruch (Art. 21). Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).

Im Konto können Lehrkräfte ihre Daten jederzeit herunterladen („Alle meine Daten herunterladen“) und ihr Konto löschen. Bei der Kontolöschung werden Quizze, Klassen, Schüler- und Ergebnisdaten, eigene Materialbewertungen sowie die zugehörigen Einträge in Protokoll- und Support-Tabellen (z. B. Audit-Log, Support- und Limit-Anfragen, etwaige Lernassistent-Verläufe der eigenen Klassen) entfernt (Recht auf Vergessenwerden, Art. 17 DSGVO). Der Einwilligungsnachweis wird dabei anonymisiert (die E-Mail wird entfernt), der objektive Nachweis über die akzeptierte Dokumentversion und den Zeitpunkt bleibt zur Erfüllung der Rechenschaftspflicht (Art. 5 Abs. 2 DSGVO) erhalten.

10. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde

Sie haben das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO). Für Verantwortliche in Nordrhein-Westfalen zuständig:

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW)
Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf
www.ldi.nrw.de

10a. Gemeinsames Konto für SchlauStart Lokal

SchlauStart Lokal verwendet auf Wunsch das bestehende SchlauStart-Konto für Anfrage, Registrierung und Anmeldung. Es entsteht kein zweites Konto. Die Unterrichtsdaten der Lokal-App (einschließlich Klassen, Namen der Kinder und Noten) bleiben im Browser des jeweiligen Geräts; die Freischaltung überträgt oder synchronisiert diese Inhalte nicht.

Zur Geräte-Verknüpfung erzeugt die Lokal-App ein zufälliges Geheimnis. Der Anmeldetab erhält nur dessen SHA-256-Prüfwert. Nach ausdrücklicher Bestätigung durch die vollständig angemeldete Lehrkraft wird ein signierter Nachweis für höchstens zehn Minuten zur einmaligen Abholung im Arbeitsspeicher bereitgehalten. Der Nachweis enthält eine pseudonyme Kontobindung, den Geräte-Prüfwert und Ausgabe-/Ablaufzeit, keine Namen, E-Mail-Adressen oder Unterrichtsinhalte. Für die Abholung werden keine Konto-Cookies übermittelt. Noch offene Übergaben verfallen bei einem Neustart.

Der Anmeldevorgang ist zehn Minuten gültig und liegt bis zum Abschluss oder Ersetzen eines abgelaufenen Vorgangs im Sitzungsspeicher des Browsers; inaktive Tabs können ihn länger behalten. Der signierte Nachweis liegt im lokalen Browser-Speicher für bis zu 30 Tage, höchstens bis zum Ende der Lizenz. Während dieser Frist kann die Lokal-App offline verwendet werden; danach ist eine neue Anmeldung erforderlich. Eine Abmeldung, Passwortänderung oder Kontolöschung im Konto-Dienst widerruft einen bereits ausgestellten Offline-Nachweis nicht sofort. Die lokale Kontobindung bleibt bis zum Löschen des Browserprofils bestehen, um einen versehentlichen Kontowechsel am selben Datenbestand zu verhindern. Das Kontopasswort entschlüsselt keine lokalen Daten; hierfür dient die App-PIN.

Am Konto wird der Tag der letzten Geräte-Freischaltung für SchlauStart Lokal gespeichert – ohne Uhrzeit, ohne Geräte- und ohne Unterrichtsbezug. Er dient dem Betreiber zur Betreuung und zur Unterscheidung, ob ein Konto Lokal nutzt; Schul-Admins sehen ihn nicht. Er wird bei jeder Freischaltung überschrieben und mit dem Konto gelöscht. Wählt eine Lehrkraft bei der Code-Anfrage „SchlauStart Lokal“, „Cloud“ oder „Beides“, steht diese Wahl in ihrer Anfrage. Bei der Registrierung wählt jede Lehrkraft „SchlauStart Cloud“ oder „SchlauStart Lokal“; diese Wahl steht als ein Wort am Konto, damit der Betreiber das Konto dem richtigen Arbeitsraum zuordnen und betreuen kann. Schul-Admins sehen sie nicht; sie wird mit dem Konto gelöscht. Sie verändert nicht, wo Unterrichtsdaten liegen – das entscheidet allein, welches Produkt die Lehrkraft gerade nutzt.

Lizenz für SchlauStart Lokal. SchlauStart Lokal wird je Schule oder je Lehrkraft für eine Laufzeit (monatlich oder jährlich) überlassen. Dafür speichern wir an der Schule das Produkt (Cloud oder Lokal), die Laufzeit, Beginn und Ende der Lizenz und die Zahl der Plätze; bei einer Lehrkraft ohne Lokal-Schule Laufzeit, Beginn und Ende am Konto. Lehrkräfte treten einer Schule mit dem Schulcode bei und erhalten damit das Produkt der Schule; sind alle Plätze belegt, nimmt der Code niemanden mehr auf. Ist die Lizenz abgelaufen, stellt der Konto-Dienst keinen neuen Geräte-Nachweis aus; ein bereits ausgestellter gilt bis zu seinem Ablauf. Die Unterrichtsdaten bleiben auf dem Gerät und werden dabei weder übertragen noch gelöscht. Zweck ist die Durchführung und Abrechnung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wir erfassen dafür keine Nutzungsdauer, keine Aufrufe und keine Geräte – nur die Vertragsdaten und den oben genannten Tag der letzten Freischaltung (§ 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW). Die Angaben sieht der Betreiber; Laufzeit, Beginn, Ende und Plätze ihrer eigenen Schule sehen außerdem deren Schul-Admins, nur lesend. Sie werden mit dem Konto bzw. der Schule gelöscht, soweit keine Aufbewahrungspflicht für Rechnungen besteht.

SchlauStart Lokal – Schul-Admins. Eine Lokal-Schule kann beliebig viele Schul-Admins haben. Den ersten benennt der Betreiber auf Wunsch der Schule, weitere benennen die Schul-Admins selbst. Ein Schul-Admin einer Lokal-Schule kommt auf schlaustart.app ausschließlich in die Schulverwaltung seiner Schule. Er sieht dort Name, dienstliche E-Mail-Adresse und Rolle der Lehrkräfte seiner Schule und nur, ob ein Konto schon einmal mit SchlauStart Lokal verbunden wurde – keinen Tag, keine Anmeldezeiten und keine Nutzung je Lehrkraft (§ 72 Abs. 3 Nr. 2 LPVG NRW). Er kann Lehrkräfte aus der Schule nehmen, Schul-Admins benennen oder die Rolle entziehen, Einladungscodes erzeugen und sperren (als Code, Link oder QR-Code), Lehrkräfte mit Namen, Kürzel und freiwillig der dienstlichen E-Mail-Adresse persönlich einladen und dafür Zugangskarten drucken (wie oben unter „Schul-Admin“ beschrieben) und Laufzeit und Plätze der Schule lesen; ändern kann diese nur der Betreiber. Eine Zugangskarte oder ein Schulcode einer Lokal-Schule ergibt ein Konto für SchlauStart Lokal; sind alle Plätze belegt, nimmt keine von beiden jemanden mehr auf. Ein bestehendes Konto des anderen Produkts wird nicht umgestellt. Wer aus einer Lokal-Schule genommen wird, behält sein Konto; seine Unterrichtsdaten bleiben auf seinem Gerät. Hat er keine eigene Lizenz, stellt der Konto-Dienst ihm danach keinen neuen Geräte-Nachweis mehr aus, bis er mit dem Code einer Schule beitritt. Benennen, Entziehen, Codes und Entfernen werden protokolliert. Für Lokal-Schulen gibt es in der Cloud keine Schülerdaten: Schülerverzeichnis, Aufnahmeanträge, PIN-Karten der Kinder, Stundenplan und Vertretung mit Klassenlisten, Zeugnisse und schulweite Auswertungen sind für sie serverseitig gesperrt, nicht nur ausgeblendet. Rechtsgrundlage ist die Auftragsverarbeitung für die Schule (Art. 28 DSGVO; Lehrkräftedaten nach § 121 SchulG NRW i. V. m. der VO-DV II).

Mit einem Lokal-Konto lassen sich außerdem drei gemeinsame Dienste von SchlauStart nutzen: die Börse (Material veröffentlichen, übernehmen und bewerten), Support-Meldungen und das Postfach mit Kolleginnen und Kollegen. Die Lokal-App meldet sich dafür mit dem signierten Geräte-Nachweis an, nicht mit einem Konto-Cookie. Was eine Lehrkraft dort veröffentlicht, meldet oder sendet, wird wie in SchlauStart in der Cloud gespeichert und gelöscht – es gelten dieselben Abschnitte dieser Erklärung (Börse, Support-Meldungen, Postfach). Übertragen wird nur, was die Lehrkraft für diesen Zweck ausdrücklich abschickt; Klassen, Namen der Kinder und Noten der Lokal-App gehen dabei nicht mit. Bildschirmfotos aus SchlauStart Lokal werden bei Support-Meldungen nicht angenommen, weil sie Namen von Kindern zeigen könnten.

SchlauStart Lokal – Live-Verbindung zu Schülergeräten. Für eine Live-Stunde verbindet SchlauStart Lokal das Gerät der Lehrkraft mit den Geräten der Kinder über einen Durchreicher auf dem Server von SchlauStart. Die Inhalte sind Ende-zu-Ende verschlüsselt: Der Schlüssel steht nur im QR-Code, den die Lehrkraft zeigt, und erreicht den Server nie; der Server reicht ausschließlich verschlüsselte Pakete weiter und kann sie nicht lesen. Er hält dafür im Arbeitsspeicher eine zufällige Raumkennung, zufällige Kennungen der beigetretenen Geräte und die noch nicht abgeholten verschlüsselten Pakete – keine Namen, keine Konten der Kinder, nichts in der Datenbank und nichts im Protokoll. Ein Raum wird gelöscht, sobald die Lehrkraft ihn schließt, spätestens 12 Stunden nach der letzten Aktivität oder bei einem Neustart des Servers. Öffnen kann einen Raum nur eine angemeldete Lehrkraft mit Lokal-Konto. Technisch fallen dabei wie bei jedem Aufruf Verbindungsdaten wie die IP-Adresse beim Hoster an.

SchlauStart Lokal – Elternsprechtag. Plant eine Lehrkraft mit Lokal-Konto einen Elternsprechtag, liegen in der Cloud nur der Sprechtag selbst (Titel, Tage, Zeiten, Ort, Hinweis, Klassenbezeichnung als Text und die Adresse der Elternseite), anonyme Zugangscodes für die Elternbriefe sowie je Buchung bzw. Wunschzeit nur der Code und der gewählte Termin oder das Zeitfenster. Die Elternseite fragt bei diesen Sprechtagen keinen Namen, keine Telefonnummer, keine E-Mail-Adresse und kein Gesprächsthema ab; mitgeschickte Angaben werden nicht gespeichert, und es werden keine Bestätigungs- oder Erinnerungsmails versandt. Früher dort eingetragene Angaben der Eltern werden mit dieser Fassung gelöscht. Welcher Code zu welchem Kind gehört, steht nur auf dem Gerät der Lehrkraft; die Cloud kennt weder Namen noch Daten der Kinder. Gesprächsnotizen, Protokolle und Anhänge bleiben ausschließlich auf dem Gerät. Für Lokal-Sprechtage legt die Cloud keine Kalendereinträge an. Gelöscht wird wie beim Elternsprechtag in SchlauStart, spätestens mit dem Konto.

Die festen Dateien der Lokal-App werden unter local.schlaustart.app durch Render über ein weltweites CDN ausgeliefert. Dabei fallen technisch Verbindungsdaten wie die IP-Adresse beim Hoster an. Die allgemeine Beschreibung von Render als US-Anbieter gilt auch hier; eine auf Deutschland beschränkte Auslieferung oder fehlende Zugriffsprotokollierung wird nicht zugesichert. Weitere Hinweise zum lokalen Speicher und zur Sicherung stehen in der Lokal-App unter „Datenschutz“.

11. Cookies und lokale Speicherung

SchlauStart verwendet ausschließlich technisch notwendige Mechanismen (z. B. ein Session-Cookie zur Anmeldung sowie ggf. eine PWA-/Service-Worker-Funktion zum Offline-Betrieb). Es werden keine Tracking- oder Werbe-Cookies eingesetzt. Rechtsgrundlage: § 25 Abs. 2 TDDDG (technisch erforderlich).

Keine externen Schriftarten, keine Werbe- oder Tracking-Dienste: Es werden keine Google Fonts oder sonstigen extern gehosteten Schriftarten geladen; SchlauStart nutzt ausschließlich die auf Ihrem Gerät vorhandene System-Schrift. Es werden keine Werbenetzwerke, keine Social-Media-Zählpixel und keine Dienste eingebunden, die Sie über mehrere Websites hinweg wiedererkennen – insbesondere kein Google Analytics. Die für die Darstellung nötigen Programmbibliotheken werden weitgehend von unseren eigenen Servern ausgeliefert; einzelne technische Bibliotheken (z. B. zur Formeldarstellung) werden derzeit noch über ein technisches Content-Delivery-Netzwerk geladen, wobei ausschließlich die technisch notwendige IP-Adresse übertragen und keinerlei personenbezogenes Profil gebildet wird.

Diktieren statt tippen (Spracheingabe): Beim Bereitstellen von Material und beim Feld „Besondere Wünsche“ können Lehrkräfte den Text diktieren statt ihn zu tippen. Dafür wird die Spracherkennung des jeweiligen Browsers verwendet (Web Speech API); SchlauStart selbst nimmt nichts auf, speichert keine Audiodaten und überträgt keine Aufnahme an eigene Server – bei uns kommt ausschließlich der fertige Text an, genau so, als wäre er eingetippt worden. Die Verarbeitung der Aufnahme selbst liegt beim Hersteller Ihres Browsers und findet je nach Browser auf dem Gerät oder auf dessen Servern statt; bei Google Chrome erfolgt sie auf Servern von Google und damit regelmäßig außerhalb der EU. Die Funktion ist freiwillig, sie startet ausschließlich durch das Antippen des Mikrofon-Symbols, sie ist auf die beiden genannten Eingabefelder der Lehrkraft beschränkt (sie steht insbesondere nicht im Bereich „Klassen“, in der Förderplanung oder in Elternbriefen zur Verfügung), und beim Start wird unmittelbar am Feld darauf hingewiesen, keine Namen von Schülerinnen und Schülern zu nennen. Rechtsgrundlage ist die freiwillige Nutzung durch die Lehrkraft (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse an einer effizienten Unterrichtsvorbereitung). Wer diese Verarbeitung nicht wünscht, tippt den Text wie bisher; es entsteht dadurch kein Nachteil.

Reichweitenmessung auf den öffentlichen Seiten: Um zu erkennen, wie oft unsere öffentlichen Informationsseiten aufgerufen werden, setzen wir Cloudflare Web Analytics (Cloudflare, Inc., USA) ein. Dieser Dienst arbeitet ohne Cookies und ohne jede Kennung, die auf Ihrem Gerät gespeichert würde; er bildet kein Nutzungsprofil und erkennt Sie nicht über mehrere Websites hinweg wieder. Ausgewertet werden ausschließlich zusammengefasste Angaben wie aufgerufene Seite, verweisende Website, ungefähre Herkunftsregion auf Länderebene und Ladezeit. Übertragen wird dabei die technisch ohnehin notwendige IP-Adresse; sie wird von Cloudflare nicht gespeichert. Ein Einwilligungsbanner ist deshalb nicht erforderlich (§ 25 Abs. 2 TDDDG); Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer bedarfsgerechten Gestaltung unseres Informationsangebots (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Übermittlung in die USA erfolgt auf Grundlage der Standardvertragsklauseln der EU-Kommission.

Wo NICHT gemessen wird – und das ist die wesentliche Zusage: Die Reichweitenmessung läuft ausschließlich auf den frei zugänglichen Informationsseiten (Startseite, Funktionen, Unterrichtsfächer, FAQ, Handbuch, Neuigkeiten, Kontakt, Über uns, Statusseite und die Rechtstexte). Hinter der Anmeldung findet keinerlei Messung statt – also nicht im Cockpit, nicht im Bereich „Klassen“, nicht in den Kursen, nicht in der Pinnwand, nicht in den Belohnungsspielen und nicht auf den geteilten Quiz-Seiten Ihrer Klasse. Es entsteht daher kein Nutzungsverlauf einzelner Lehrkräfte und keinerlei Erfassung von Schülerinnen und Schülern. Diese Trennung ist technisch umgesetzt und wird durch einen automatisierten Test bei jeder Programmänderung überprüft.

Die Gültigkeitsdauer des Session-Cookies steuern Sie selbst über das Feld „Angemeldet bleiben“ beim Login (jederzeit im Konto änderbar): Ist es aktiviert, bleibt die Anmeldung bis zu 30 Tage bestehen. Ist es nicht aktiviert, wird ein reines Browser-Sitzungs-Cookie gesetzt – es endet mit dem Schließen des Browsers, und die Sitzung wird zusätzlich serverseitig nach 30 Minuten ohne Aktivität beendet. Diese Prüfung findet auf dem Server statt und lässt sich daher clientseitig nicht umgehen (Datenschutz durch Technikgestaltung, Art. 25 DSGVO – wichtig an gemeinsam genutzten Endgeräten in Schulen).

12. Datensicherheit (technische & organisatorische Maßnahmen)

Wir treffen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO, um Ihre Daten zu schützen:

13. Änderungen dieser Datenschutzerklärung

Wir passen diese Datenschutzerklärung an, sobald Änderungen an der Plattform dies erforderlich machen. Bei wesentlichen Änderungen wird die Dokumentversion erhöht; angemeldete Lehrkräfte werden erneut um Zustimmung gebeten.

Stand: 3. November 2026 · Dokumentversion: 3.89 · Paketstand: 3.96 (2026-11) (Abschnitte 4 und 10a: Zugangskarten für Lehrkräfte auch an Lokal-Schulen und auf Weisung der Schule durch den Betreiber; die Karte einer Lokal-Schule ergibt ein Lokal-Konto, eine volle Schule nimmt niemanden mehr auf. Zuvor 3.88: Abschnitt 10a: Schul-Admins für Lokal-Schulen – beliebig viele, nur Schulverwaltung (Lehrkräfte, Rollen, Einladungscodes, Lizenz lesen), keine Nutzung je Lehrkraft, nur „mit Lokal verbunden ja/nein“; alle Wege mit Schülerdaten sind für Lokal-Schulen gesperrt; wer entfernt wird, bekommt ohne eigene Lizenz keinen neuen Geräte-Nachweis. Zuvor 3.87: Abschnitt 10a: Abschnitt 10a: Lizenz für SchlauStart Lokal je Schule oder Lehrkraft – gespeichert werden nur Produkt, Laufzeit, Beginn, Ende und Plätze, keine Nutzungsdauer; nach Ablauf kein neuer Geräte-Nachweis, der Nachweis endet spätestens mit der Lizenz, die Daten bleiben auf dem Gerät. Zuvor 3.86: Abschnitt 7e: Anfragen über die Seiten zu Cloud und Lokal und Anfragen nach einem Zugangscode liegen in einer Liste mit Bearbeitungsstand; die bearbeitenden Personen erhalten einen Hinweis ohne Namen und Kontaktdaten; Löschung automatisch nach sechs Monaten. Zuvor 3.85: Abschnitt 10a: Elternsprechtag aus SchlauStart Lokal – in der Cloud je Buchung nur noch Code und Termin, keine Angaben der Eltern und keine Mails; ältere Angaben gelöscht. Zuvor 3.84: Klassenrennen: die Teilen-Ansicht startet mit Einzelbahnen, Vornamen und Podest, vor dem Start abwählbar. Zuvor 3.83: Abschnitt 10a: Elternsprechtag aus SchlauStart Lokal – in der Cloud nur Sprechtag, anonyme Codes und die Angaben der Eltern; die Zuordnung zum Kind und alle Notizen bleiben auf dem Gerät. Zuvor 3.82: Live-Verbindung von SchlauStart Lokal zu Schülergeräten – Ende-zu-Ende verschlüsselt, nur im Arbeitsspeicher, spätestens nach 12 Stunden gelöscht. Zuvor 3.81: ein Lokal-Konto kann Börse, Support-Meldungen und Postfach nutzen; was dort veröffentlicht, gemeldet oder gesendet wird, liegt wie in SchlauStart in der Cloud; Bildschirmfotos aus Lokal werden nicht angenommen. Zuvor 3.80: bei der Registrierung wird „Cloud“ oder „Lokal“ gewählt und am Konto vermerkt, nur für den Betreiber. Zuvor 3.79: am Konto steht nur der Tag der letzten Freischaltung für SchlauStart Lokal, in der Code-Anfrage die Wahl Cloud, Lokal oder beides. Zuvor 3.78: SchlauStart Lokal: gemeinsames Konto, Geräte-Freischaltung, 30 Tage Offline-Nachweis und getrennte Unterrichtsdaten. Zuvor SchlauHeft: ein Kasten „Klassenliste“ zeigt die Kinder einer eigenen Klasse – im Heft gespeichert wird nur die Klasse, eine Notiz zu einem Kind landet als Beobachtungsnotiz in seinem Profil in „Klassen“, Kinder sehen den Kasten nie. Zuvor 3.76: Klassen: der Vorhang über Namen und Noten bleibt standardmäßig geschlossen; deckt die Lehrkraft auf, merkt sich das nur dieses Gerät für ihr Konto. Zuvor 3.75: SchlauHeft: zu jedem Kalendertag eine eigene Seite der Lehrkraft, die zu keiner Stunde und keiner Klasse gehört und nicht geteilt werden kann; Seiten des SchlauHefts werden nicht nach Zeitablauf gelöscht und bleiben stehen, wenn ein Kalender getrennt oder ein Termin gelöscht wird. Zuvor 3.74: Lerntempoduett: auf der Bühne steht nur, wer der Stunde beigetreten ist; dazu ein Haken je abgeschlossener Aufgabe, ein „Park“ mit Spielen für Kinder, die alles abgegeben haben, und auf Wunsch eine anonyme Abstimmung zur Reflexion; zur Haltestelle führt das abgegebene Blatt – weiterhin nur im Arbeitsspeicher, keine neuen Empfänger. Zuvor 3.73: Lerntempoduett: die Sicherung der laufenden Sitzung im Browser der Lehrkraft ist jetzt verschlüsselt und liegt im Sitzungsspeicher des Tabs, damit auch ein neu geladenes Fenster die Stunde fortsetzt – keine neuen Daten, keine neuen Empfänger. Zuvor 3.72: Lerntempoduett: gemeinsame Bühne mit Figur und Vorname der Kinder einer Klasse, nur im Arbeitsspeicher und nicht gespeichert; die Blätter laufen als PDF-Blätter im üblichen Weg – keine neuen Empfänger. Zuvor 3.71: Schutzmaßnahmen, tatsächlicher KI-Kontext, Betreiberbestätigung und noch offene Vertragsprüfung präzisiert. Zuvor 3.70: Robis Gespräche: als Titel steht ein kurzes Thema, das Robi aus dem Gespräch vergibt, statt des Anfangs der ersten Frage – keine neuen Daten, keine neuen Empfänger. Zuvor 3.69: Sitzplan: Raumgeometrie und Schülerverweise je Klasse und Fach, nur für die besitzende Lehrkraft, Löschung und Sperrung lösen Sitzbezüge. Zuvor 3.68: Persönliche Einladung: Eine einzelne Lehrkraft, deren Schule SchlauStart nicht nutzt, kann auf ihre Anfrage eine Einladung an ihre E-Mail-Adresse bekommen – Name, Adresse und Code werden bis zur Registrierung, ungenutzt höchstens 30 Tage gespeichert und dann gelöscht. Zuvor 3.67: Robis Gespräche: Fragen und Robis Antworten liegen im eigenen Konto, sichtbar nur für die Lehrkraft, ohne Meldungen und ohne als sensibel erkannte Fragen, gelöscht von ihr oder 90 Tage nach der letzten Nachricht; Robi steht jetzt auch in der Liste der Zwecke von Mistral AI. Zuvor Hintergrund des Cockpits: das Konto merkt sich die gewählte Farbe oder den Verlauf; ein eigenes Foto bleibt auf dem Gerät. Zuvor Cockpit-Anordnung: das Konto merkt sich, welche Kacheln wo und wie groß stehen – ohne Zeitpunkte oder Nutzung. Zuvor Robis Einführungskarten: das Konto merkt sich geschlossene Bereiche, ohne Zeitpunkte oder Inhalte. Zuvor Stundenthemen und freiwilliger Unterrichtsverlauf: manuelle Herkunftskennzeichnung, eigener Berichtanhang ohne private Notizen, Exportkorrekturen ohne Speicherung. Zuvor Bezeichnung: Der Bereich „Klassenbuch“ heißt jetzt „Klassen“ – SchlauStart führt nicht das amtliche Klassenbuch der Schule; an der Verarbeitung ändert sich nichts. Zuvor 3.60: Abschnitt 7b: Im SchlauHeft können Stift und Textmarker der Lehrkraft eine selbst gewählte Farbe tragen; gespeichert wird allein deren Farbwert am Strich – das Blatt der Kinder bleibt bei festen Farben. Zuvor 3.59: Abschnitt 7d: Eine gehaltene Stunde aus einem Themenfahrplan meldet sich eine Viertelstunde nach ihrem Ende zur Nachbereitung – höchstens mit dem Namen der Klasse, nie mit dem Stoff; eine beantwortete, verschobene oder ausgefallene Stunde meldet sich nicht. Zuvor 3.58: Abschnitt 7b: Den Bericht zu einer Aufgabe erzeugt SchlauStart erst auf Abruf der Lehrkraft und speichert ihn nicht; ohne digitale Abgabe steht darin allein, dass keine gespeichert ist, bei Gruppenarbeit nur Note und Hinweise dieses Kindes; früher abgelegte Berichte zur Lautlesezeit werden gelöscht. Zuvor 3.57: Abschnitt 7d: Mit einem Hinweis geht eine Zahl für das App-Symbol mit – ungelesene Nachrichten und neue Hinweise seit dem letzten Öffnen –, berechnet aus dem ohnehin gespeicherten Zeitpunkt der letzten Nutzung; kein neues Datum. Zuvor 3.56: Abschnitt 7d: Eigene Termine mit Uhrzeit erinnern zum eingestellten Vorlauf; der Hinweis nennt nur die Uhrzeit, nie den Titel, und ein verschobener, erledigter oder gelöschter Termin erinnert nicht an die alte Zeit. Zuvor 3.55: Abschnitt 4 und 7d: Benachrichtigungen melden sich nur zu festgelegten Anlässen – darunter Abgaben, Erwähnungen, Buchungen beim Sprechtag, Vertretungen und ein veröffentlichter Stundenplan – mit festen Kurzsätzen; bei Abgaben und abgelaufenen Fristen steht höchstens der Name der Klasse darin, nie der eines Kindes. Zuvor 3.54: Abschnitt 7b: Die Lehrkraft legt beim Verteilen fest, ob eine Aufgabe eine Übung ohne Note oder eine benotete Leistung ist. Für eine fehlende Abgabe entsteht keine Note mehr von selbst; die Lehrkraft entscheidet je Kind – Nachfrist, entschuldigt, befreit, anderweitig abgegeben, nicht gemacht oder, nur bei einer Leistung, begründet „Leistung verweigert“ –, ohne Gründe für Entschuldigungen zu speichern; jede Entscheidung wird mit Zeitpunkt und Note vorher/nachher festgehalten; früher automatisch vergebene Noten werden zur Prüfung angezeigt, nicht verändert. Zuvor 3.53: Abschnitt 7b: Beim Verteilen einer Aufgabe wird festgehalten, welchen Kindern sie gilt; der Stand je Kind (offen, in Bearbeitung, abgegeben, überfällig) wird daraus berechnet, nicht gespeichert – ohne Online-Zeit oder Nutzungsverlauf; ein später in die Klasse gekommenes Kind schuldet frühere Aufgaben nicht; für ältere Aufgaben wird keine Zahl fehlender Abgaben behauptet. Zuvor 3.52: Abschnitt 7d und 8: Die Einstellungen der Benachrichtigungen – acht Kategorien, anfangs alle an, Ruhezeit, Vorlauf von Termin-Erinnerungen, Abstand gesammelter Abgabe-Hinweise, Erwähnungen in stummen Gruppen – gelten für das Konto und werden als Auswahl ohne Nutzungsverlauf gespeichert; in der installierten App fragt SchlauStart beim ersten Anmelden einmal nach, das Gerät wird erst auf Knopfdruck um Erlaubnis gebeten. Zuvor 3.51: Abschnitt 7d und 8: Benachrichtigungen laufen über eine Warteschlange – vorgemerkt mit ihrem Anlass, je Gerät zugestellt und wiederholt, verworfen, wenn der Anlass vorher erledigt ist; gespeichert werden Konto-ID, Art des Hinweises, fester Kurztext, interne Kennung des Ziels und Zustellstand, nie Namen oder Inhalte; Löschung 30 Tage nach Versand oder Verwerfen. Zuvor 3.50: Abschnitt 7b: Beim Teilen des SchlauHefts wählt die Lehrkraft, ob die Kinder jede Stunde ab ihrem Beginn sehen oder nur die Stunden, die sie einzeln freigibt; eine Stunde lässt sich vorab freigeben oder zurückhalten. Löscht die Lehrkraft die Seiten einer Stunde, bleiben die eigenen Seiten der Kinder erhalten. Ob ein Kind gerade im Heft ist, wird nicht angezeigt. Zuvor 3.49: Abschnitt 5, 7d und 8: Installierte PWAs können nach aktiver Freigabe allgemeine Push-Hinweise zu neuen Aufgaben und Nachrichten empfangen; gespeichert werden Zustelladresse, kryptografische Schlüssel, Konto-Zuordnung und Zeitstempel, nie Namen, Schülerdaten oder Fachinhalte. Zuvor 3.48: Abschnitt 7b und 8: Das SchlauHeft kann mit einer Klasse geteilt werden – die Kinder lesen die Seiten der Lehrkraft ab Beginn der jeweiligen Stunde mit (nie die Notiz, den Status, Werkzeuge oder Videos; Aufgaben nur wie unter „Meine Aufgaben“) und schreiben eigene Seiten im Format A4, die die Lehrkraft sieht; dass ein Kind gerade im Heft ist, steht nur wenige Sekunden im Arbeitsspeicher; das Heft wird im Browser als PDF ausgegeben; eigene Seiten werden zum Schuljahresende zuzüglich eines Jahres gelöscht. Zuvor 3.47: Abschnitt 7 „Schul-Admin“ und Abschnitt 12: Lehrkräfte können ohne E-Mail-Adresse eingeladen werden – mit Namen und Kürzel auf einer Zugangskarte mit QR-Code, die genau einmal gilt; die Adresse gibt die Lehrkraft beim ersten Anmelden selbst an und bestätigt sie mit einem Code, der nicht in der Datenbank gespeichert wird; ein vorhandenes Konto wird mit Code und Passwort verbunden. Zuvor 3.46: Abschnitt 7 „Das Bild des Kindes“: Ein Kind kann sich nach der Anmeldung ein Bild aus einem festen Vorrat wählen oder aus vorgegebenen Bausteinen zusammenstellen – gespeichert wird nur die Auswahl, kein Foto; alle Figuren sind frei wählbar, keine ist eine Belohnung. Abschnitt 4: Dasselbe Bild ist die Figur im Klassenrennen; eine nur für ein Rennen gewählte Figur wird nicht gespeichert. Zuvor 3.45: Abschnitt 4 „Klassenrennen“: Die Gruppen entstehen beim Beitritt gleichmäßig; vor dem Start kann die Lehrkraft sie neu mischen, ihre Zahl ändern oder einzelne Kinder umsetzen – weiterhin nur im Arbeitsspeicher, ohne Speicherung. Ein Kind sieht auf seinem Gerät nur Namen und Farbe seiner eigenen Gruppe und im Ziel deren Platz. Zuvor 3.44: Abschnitt 8: Bearbeitet die Lehrkraft einen Escape-Room, bleibt die vorige Fassung höchstens 7 Tage erhalten, damit Kinder, die ihn gerade spielen, ihn in ihrer Fassung beenden können – nur die Aufgaben der Lehrkraft, keine Angabe darüber, wer gespielt hat. Zuvor 3.43: Abschnitt 7b und 8: Im SchlauHeft kann die Lehrkraft zu einer Stunde mehrere Seiten anlegen und darauf von Hand schreiben – gespeichert werden Linienzüge ohne Zeit, Druck und Geschwindigkeit, ohne Handschrifterkennung und ohne KI; ein zweites Gerät desselben Kontos holt Änderungen, solange die Seite offen ist; Seiten und Handschrift gehören zur Vorlage eines Themenfahrplans, werden beim Verteilen kopiert und reisen beim Teilen mit. Zuvor 3.42: Abschnitt 7: Förderplan – eine Maßnahme kann mit einem Arbeitsauftrag an das Kind verknüpft werden (Titel, Frist, erledigt – keine Note); die Lehrkraft kann einzelne Ziele für das Kind freigeben, das sie nach seiner Anmeldung als „Ich kann …“-Satz liest und sich dazu mit einer von drei festen Antworten selbst einschätzt, ohne Freitext; beides sehen nur, die den ganzen Plan sehen, und es wird mit dem Plan gelöscht. Zuvor 3.41: Abschnitt 7 und 8: Der Förderplan nach § 21 Abs. 7 AO-SF ist aufgenommen – im Raster der Bezirksregierung Münster, jedes Ziel eine Fertigkeit aus dem Lernstand, Beteiligte nur als Rolle, keine Diagnosen; Fachlehrkräfte sehen nur Ziele und Maßnahmen ihres Faches und die überfachlichen, der Schul-Admin nichts; keine KI; Löschung 450 Tage nach Ende, Änderung oder Abschluss und mit dem Verzeichnis-Eintrag. Dazu: der Lernstand kennt die Bereiche Kognition und Emotionen; im Bildungsgang Geistige Entwicklung gelten §§ 40/41 AO-SF. Zuvor 3.40: Abschnitt 7: Auf dem PDF-Blatt kann sich die Lehrkraft einen Kommentar vorschlagen lassen – die KI in der EU erhält nur die gewählte Note, Fach und Thema, keinen Namen und nichts vom Blatt; übernommen wird nur, was die Lehrkraft prüft und speichert. Zuvor 3.39: Abschnitt 7: Auf dem PDF-Blatt wählen die Kinder zur Farbe jetzt auch die Strichstärke aus drei festen Stufen; sie wird wie die Farbe mit dem Strich gespeichert – weiterhin ohne Zeit, Druck oder Geschwindigkeit. Zuvor 3.38: Abschnitt 7 und 8: Die Lehrkraft kann auf dem PDF-Blatt freiwillig Sprachnotizen aufnehmen – höchstens zwei Minuten, privat im EU-Speicher, hörbar nur für das gemeinte Kind nach der Rückgabe, ohne Auswertung je Lehrkraft, gelöscht mit dem Blatt. Zuvor 3.37: Abschnitt 7 und 8: Das PDF-Blatt zum Beschreiben ist aufgenommen – Kinder schreiben einzeln oder als Gruppe auf einem PDF und geben es ab; gespeichert werden Linienzüge ohne Zeit, Druck und Geschwindigkeit, die Lehrkraft sieht das Blatt erst nach der Abgabe, Korrekturen, Hinweise und die eigene Note sieht das Kind erst nach der Rückgabe; keine KI, kein neuer Empfänger; Löschung zum Schuljahresende plus ein Jahr. Zuvor 3.36: Abschnitt 7: Die Schule kann die Teilnahme an Sprachförderung (DaZ) in vier festen Stufen mit Datum festhalten – gepflegt allein vom Schul-Admin, sichtbar für die unterrichtenden Lehrkräfte, ohne Freitext und ohne Diagnose; die persönliche Markierung einer Lehrkraft wird dabei nicht übernommen. Zuvor 3.35: Abschnitt 7: Im Bildungsgang Geistige Entwicklung entsteht keine Note, im Bildungsgang Lernen nur zusätzlich nach Beschluss der Schulkonferenz (AO-SF §§ 32/33); für diese Kinder hält der festgeschriebene Zeugnisstand statt einer Note die Angabe „Bericht“ sowie Stand und Fassung des Anhangs zum Zeugnis fest. Quiz-Ergebnisse und Beobachtungen bleiben davon unberührt. Zuvor 3.34: Abschnitt 7: Die Begleitung eines Kindes kann zusätzlich für das Arbeits- und Sozialverhalten freigeschaltet werden – als eigenes, drittes Recht und nur zusammen mit dem Recht, eigene Beobachtungen einzutragen. Zuvor 3.33: Abschnitt 7: Beim Löschen einer Klasse bleiben die Lernstand-Beobachtungen zu einem Kind des Schülerverzeichnisses erhalten und verlieren nur die Klassenzuordnung, damit der Textteil des Zeugnisses vollständig bleibt; die 450-Tage-Frist läuft unverändert weiter und mit dem Ausscheiden aus dem Verzeichnis werden sie gelöscht. Zuvor 3.32: Abschnitt 7: Die Schulleitung kann eine Person des eigenen Personals für den Lernstand EINES einzelnen Kindes freischalten – getrennt nach Lesen und eigenen Beobachtungen, ohne Zugriff auf Noten, Fehlzeiten oder Briefe, ohne Recht an fremden Beobachtungen und mit sofortigem Ende bei Beendigung, Schulwechsel oder Abgang des Kindes; externe Träger sind ausgeschlossen, eine Funktionsbezeichnung allein verschafft keinen Zugriff. Zuvor 3.31: Abschnitt 7 und 8: „Lernstand & Textzeugnis“ gilt für alle Lehrkräfte, nicht mehr nur für freigeschaltete Konten; Beobachtungen und gewählte Fertigkeiten werden 450 Tage nach dem letzten Eintrag gelöscht; der Bildungsgang zeigt den Lehrkräften des Kindes, dass es nach eigenen Zielen beschrieben wird. Zuvor 3.30: Abschnitt 7 und 8: Lernstände je Fach, Fertigkeit und Datum, die bestätigte Halbjahres-Festlegung und der „Anhang zum Zeugnis“ sind als Pilotfunktion aufgenommen – feste Stufen ohne Note, keine KI, kein Zugriff des Schul-Admins, Löschung mit dem Schülerdatensatz. Zuvor 3.29: Abschnitt 7 und 8: Bildungsgang und Förderschwerpunkt nach der AO-SF sind als Pilotfunktion aufgenommen – feste Auswahl ohne Freitext, gepflegt von Klassenleitung der Stammklasse und Schul-Admin, datierter Verlauf, keine KI, Löschung mit dem Verzeichnis-Eintrag; der Schul-Admin sieht diese Angabe, weiterhin aber keine Förderdaten der Lehrkräfte. Zuvor 3.28: Abschnitt 2: Die bisherige abschließende Aussage, es bestehe keine Benennungspflicht für eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten, ist bis zur fachkundigen Prüfung einschließlich § 38 Abs. 1 Satz 2 BDSG zurückgenommen. Zuvor 3.27: Abschnitt 7b: Beim Teilen eines Themenfahrplans reisen seine Unterrichtsvorlagen mit; enthaltene Dateien werden als eigene Kopie in „Meine Dateien“ der Empfängerin abgelegt, Quizze und Arbeitsblätter der Absenderin nicht; Nichtübernommenes wird angezeigt. Zuvor 3.26: Abschnitt 7b: Themenfahrpläne können gezielt an ausgewählte Lehrkräfte derselben Schule geschickt werden. Bis zur Annahme oder Ablehnung liegt eine Einladungskopie vor; angenommen wird sie als unabhängiger Fahrplan ohne Klassen- und Terminbezug. Zuvor 3.25: Abschnitt 7: Kurse und Lerngruppen sind aufgenommen. Eine Schule kann ihren Unterricht nach Lerngruppen ordnen; verarbeitet werden die Zugehörigkeit eines Kindes mit Beginn und Ende, die Art des Angebots, der Umfang in Wochenstunden und – davon getrennt – die Anspruchsebene im Fach. Eine Begründung der Einstufung wird nicht gespeichert, eine schulweite Übersicht der Anspruchsebenen gibt es nicht, und eine Lehrkraft sieht ausschließlich ihre eigenen Kurse. Ein Kurswechsel wird datiert geführt und überschreibt keine bereits erteilten Noten. Zuvor 3.24: Abschnitt 7b: Die „Lesestunde" ist aufgenommen. Eine Lehrkraft kann eine öffentlich zugängliche Fachseite ihrer Klasse für einen Zeitraum zum Lesen geben. Gespeichert wird ausschließlich die Adresse dieser Seite, die Klasse, das Zeitfenster und ein Hinweissatz – der Seiteninhalt wird nicht kopiert. Öffnet ein Kind die Seite, entsteht ein Häkchen mit Zeitstempel; es gibt keine Lesedauer, keinen Fortschritt in Prozent und keine Auswertung über mehrere Kinder oder Wochen hinweg. Die Angaben werden zum Ende des laufenden Schuljahres zuzüglich eines Jahres automatisch gelöscht. Zuvor 3.23: Abschnitt 7b: Ein Arbeitsauftrag kann sich jetzt an ein einzelnes Kind statt an eine ganze Klasse richten. Dabei entsteht kein neues Datenfeld über das Kind – vermerkt wird allein, dass dieser eine Auftrag für diesen einen Schülerdatensatz gilt; ein solcher Auftrag ist ausschließlich für dieses Kind sichtbar und für kein anderes Kind der Klasse. Zuvor 3.22: Abschnitt 4 „Klassenrennen": Es gibt jetzt zwei Anzeigen – Gruppenrennen (die Klasse als eine Figur oder in bis zu vier zufällig gebildeten Gruppen) und Einzelrennen. Die Gruppeneinteilung besteht nur für dieses eine Rennen und wird nicht gespeichert. Die Platzierung richtet sich nach den richtigen Antworten; jedes Kind erfährt am Ende auf seinem eigenen Gerät seinen eigenen Platz und seine eigene Punktzahl, ohne Liste und ohne fremde Namen. Zuvor 3.21: Abschnitt 4 „Klassenrennen": Für die Teilnahme gilt jetzt derselbe Weg wie für die Aufgabe selbst – Anmeldecode, Auswahl aus der Klassenliste oder selbst eingegebener Vorname; die frühere Beschränkung auf den Anmeldecode und auf höchstens zwölf Kinder im Einzelrennen ist entfallen. Zusätzlich verarbeitet wird die Reihenfolge der Zielankunft innerhalb dieses einen Rennens – wie alles übrige ausschließlich im Arbeitsspeicher und ohne Speicherung. Zuvor 3.20: Abschnitt 7: Die Zeugniszentrale ist auf getrennte Teilgruppen und Konflikte je Verzeichnis-Kind präzisiert; die Endnoten-Gleichheit zwischen Klassenbuch, Cockpit, Zeugnis und Schüler-Akte wird technisch geprüft, und die vier Löschwege sind transaktionssicher. Zuvor 3.17: Abschnitt 7b: Die Nachbereitung verwendet jetzt einen freiwilligen pädagogischen Kurztext bis 120 Zeichen. Das Feld nennt das Verbot von Namen, Listen und Kontaktdaten; typische Listen sowie E-Mail-Adressen und Telefonnummern werden serverseitig abgewiesen. Der Text geht an keine KI und bleibt allein für die eintragende Lehrkraft sichtbar; es gibt weiterhin keine Auswertung über mehrere Stunden hinweg und keine anonymisierte Schulsumme. Zuvor 3.16: Die Nachbereitung einer Unterrichtsstunde wurde aufgenommen. Zuvor 3.15: Abschnitt 4: Der Video-Block des SchlauHefts ist aufgenommen. Eine Lehrkraft kann dort ein selbst eingefügtes Unterrichtsvideo anzeigen; einbettbar sind ausschließlich Anbieter einer serverseitig gepflegten Positivliste. Bildungsmediatheken in der EU werden direkt angezeigt – dabei entsteht kein Drittlandtransfer. YouTube und Vimeo liegen hinter einem zweiten, ausdrücklichen Klick und laufen nur im datensparsamen Modus; vor diesem Klick wird nichts geladen, auch kein Vorschaubild. Kinder sehen diesen Block nicht. Zuvor 3.14: Abschnitt 11: Die Spracheingabe („Diktieren statt tippen“) ist neu aufgenommen. SchlauStart nimmt nichts auf und speichert keine Audiodaten; die Erkennung leistet der Browser, bei Google Chrome auf dessen Servern. Die Funktion ist freiwillig und auf die beiden Eingabefelder der Lehrkraft beschränkt – nicht auf Seiten, die einzelne Kinder betreffen. Zuvor 3.13: Abschnitt 3: Die persönlichen Anzeige-Einstellungen umfassen jetzt auch die im Cockpit angehefteten Werkzeuge („Schnellzugriff“). Gespeichert wird ausschließlich die Auswahl, ausdrücklich kein Nutzungsverlauf – keine Zeitpunkte, keine Aufrufzahlen –, und sie ist nur für die Lehrkraft selbst sichtbar. Zuvor 3.12: Abschnitt 1: Rechtsform berichtigt – Verantwortlicher ist Eda Cansu Basoglu als Einzelunternehmer, „SchlauStart" ist die Geschäftsbezeichnung; eine UG besteht nicht. Abschnitt 5: Die KI-Kette enthält ausschließlich Mistral AI und die Generative APIs von Scaleway, beide kostenpflichtig; die früher genannten Anbieter außerhalb der EU sind nicht mehr eingebunden. Zuvor 3.11: Abschnitt 5: Mistral AI ist als vorrangiger KI-Anbieter benannt, die Generative APIs von Scaleway als zweiter EU-Weg. Abschnitt 7: Das Löschkonzept für Schülerdaten ist an Abschnitt 8 angeglichen – Erinnerung und Sperrung statt Vernichtung; die Aussage zu Art. 22 DSGVO ist präzisiert. Abschnitt 7a: Die Zuordnung eines Gesprächs zu einem Schülerdatensatz ist offen beschrieben; das pädagogische Lernprofil ist als Profilbildung nach Art. 4 Nr. 4 DSGVO ausdrücklich benannt und inhaltlich aufgeführt; die zweistufige Krisen-Erkennung ist ergänzt. Abschnitt 8: Aufbewahrung der Ereignisprotokolle und Staffelung der Datensicherungen (längstens 6 Monate) neu aufgenommen. Abschnitt 12: Verschlüsselung im Ruhezustand ergänzt. Zuvor 3.10: Abschnitt 4 Hinweis auf US-Muttergesellschaften bei Hosting und Datenbank und die vorgesehene Verlagerung; Abschnitt 5 sprachliche Schärfung der KI-Regelung. Zuvor 3.9: Abschnitt 1 Anschrift und feste Datenschutz-Anlaufstelle (datenschutz@schlaustart.app); Abschnitt 2 Ergebnis der Prüfung zur Benennungspflicht nach Art. 37 DSGVO / § 38 BDSG; Abschnitt 5 KI-Verarbeitung für Schulen ausschließlich in der EU (Scaleway Generative APIs und Mistral AI, beide Frankreich), neu in der Empfängerliste Scaleway Generative APIs und STRATO; Abschnitt 7a auch Bild-Auswertung und Klassenlisten-Scan ohne Verarbeitung außerhalb der EU)