Die Zeitleiste

Frühgeschichte und Antike Klasse 5
  • Wie ordnet eine Zeitleiste Ereignisse?
  • In welche Epochen teilt man die Geschichte?

Schlau Fassung

Die Zeitleiste

  • Eine Zeitleiste ist ein Strahl, auf dem Ereignisse in ihrer Reihenfolge eingetragen werden. Gleiche Abstände bedeuten gleiche Zeiträume.
  • Die übliche Einteilung in Epochen: Urgeschichte – Antike – Mittelalter (etwa 500–1500) – Frühe Neuzeit – Neuzeit – Zeitgeschichte.
  • Epochengrenzen sind Vereinbarungen. Für die Menschen damals begann an keinem Tag „die Neuzeit“.
  • Nützliche Merkdaten: 3000 v. Chr. erste Hochkulturen, 753 v. Chr. Gründung Roms (der Sage nach), 1492 Kolumbus, 1789 Französische Revolution, 1914 Erster Weltkrieg, 1989 Fall der Mauer.
  • Wer eine Zeitleiste zeichnet, muss den Maßstab angeben – sonst wirkt die jüngste Zeit unverhältnismäßig lang.

Aufgaben

  1. Nenne die Epochen in ihrer Reihenfolge.
    LösungUrgeschichte, Antike, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit, Zeitgeschichte.
  2. Wie viele Jahre liegen zwischen 300 v. Chr. und 200 n. Chr.?
    Lösung500 Jahre.
  3. Warum sind Epochengrenzen keine festen Daten?
    LösungSie sind nachträgliche Vereinbarungen der Geschichtswissenschaft.

Weiterführende Aufgaben

  1. Legt eine Zeitleiste quer durch den Klassenraum an und tragt im Lauf des Schuljahres alle behandelten Ereignisse ein.

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