Höhenstufen im Gebirge

Orientierung auf der Erde Klasse 6, 7
  • Warum ändert sich die Pflanzenwelt mit der Höhe?
  • Welche Höhenstufen gibt es in den Alpen?

Schlau Fassung

Höhenstufen im Gebirge

  • Je 100 m Höhe sinkt die Temperatur um etwa 0,6 °C. Auf 2000 m ist es also rund 12 °C kälter als im Tal.
  • Deshalb wiederholen sich im Gebirge auf kleinem Raum dieselben Zonen wie vom Äquator zum Pol.
  • Stufen in den Alpen: Talstufe (Ackerbau, Siedlungen) → Bergwaldstufe (Laub-, dann Nadelwald) → Almstufe (Matten, Weiden) → FelsstufeSchnee- und Eisstufe.
  • Die Baumgrenze liegt in den Alpen bei rund 1800–2000 m, die Schneegrenze bei etwa 2700–3000 m.
  • Auf der sonnigen Südseite liegen diese Grenzen höher als auf der schattigen Nordseite.

Aufgaben

  1. Im Tal (500 m) sind es 20 °C. Wie warm ist es auf 2500 m?
    Lösung2000 m Höhenunterschied · 0,6 °C = 12 °C weniger, also etwa 8 °C.
  2. Nenne die Höhenstufen der Alpen von unten nach oben.
    LösungTalstufe, Bergwaldstufe, Almstufe, Felsstufe, Schnee- und Eisstufe.
  3. Warum liegt die Baumgrenze auf der Südseite höher?
    LösungWeil dort mehr Sonne und damit mehr Wärme ankommt.

Weiterführende Aufgaben

  1. Zeichnet ein Höhenstufenschema und schreibt an jede Stufe, was Menschen dort nutzen können.

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