Besondere Sinne bei Tieren
Der Mensch
Klasse 6
- Welche Sinne haben Tiere, die uns fehlen?
- Warum sind sie so verschieden?
Schlau Fassung
Sinne bei Tieren
- Echoortung: Fledermäuse und Delfine senden Ultraschall aus und hören das Echo. Daraus entsteht ein genaues Bild der Umgebung – auch in völliger Dunkelheit.
- Ultraviolettes Sehen: Bienen sehen UV-Muster auf Blüten, die für uns unsichtbar sind – Wegweiser zum Nektar.
- Magnetsinn: Zugvögel, Meeresschildkröten und Lachse orientieren sich am Erdmagnetfeld.
- Wärmesinn: Grubenottern nehmen die Wärmestrahlung ihrer Beute wahr und jagen damit nachts.
- Elektrischer Sinn: Haie und Rochen spüren die schwachen elektrischen Felder von Muskeln – auch bei vergrabener Beute.
- Der Grund für die Unterschiede: Jedes Sinnesorgan ist eine Anpassung an einen Lebensraum und eine Lebensweise. Wer nachts jagt, braucht andere Sinne als wer tagsüber Blüten sucht.
Aufgaben
- Wie orientieren sich Fledermäuse?
Lösung
Durch Echoortung mit Ultraschall. - Welches Tier nutzt einen Magnetsinn?
Lösung
Zugvögel (auch Schildkröten, Lachse). - Warum sind die Sinne so verschieden?
Lösung
Sie sind Anpassungen an Lebensraum und Lebensweise.
Weiterführende Aufgaben
- Wähle ein Tier und beschreibe, wie es seine Umwelt wahrnimmt – und was ihm verborgen bleibt.