Jazz und seine Stile
Instrumente, Epochen und Werke
Klasse 9
- Welche Jazzstile gibt es?
- Was ist Improvisation?
Schlau Fassung
Jazz und seine Stile
- Der Jazz entstand um 1900 in New Orleans aus Blues, Ragtime und Marschmusik.
- Stile in ihrer Folge: New Orleans Jazz und Dixieland, Swing (1930er, Big Bands, Tanzmusik), Bebop (1940er, schnell, virtuos, zum Zuhören), Cool Jazz, Free Jazz, Fusion.
- Kern des Jazz ist die Improvisation: Über ein festes Harmonieschema wird frei erfunden – gebunden an Form und Puls, aber jedes Mal neu.
- Typisch ist der Swing im Rhythmus: Achtel werden ungleich gespielt, lang-kurz. Das lässt sich schwer notieren und muss gehört werden.
- Große Namen: Louis Armstrong, Duke Ellington, Ella Fitzgerald, Charlie Parker, Miles Davis.
Aufgaben
- Wo entstand der Jazz?
Lösung
In New Orleans. - Was bedeutet Improvisation im Jazz?
Lösung
Freies Erfinden über ein festes Harmonieschema. - Was kennzeichnet den Swing-Rhythmus?
Lösung
Ungleich gespielte Achtel (lang-kurz).
Weiterführende Aufgaben
- Hört dasselbe Stück in zwei Jazzstilen und beschreibt die Unterschiede in Tempo und Besetzung.