Dur- und Mollakkorde
Musiklehre
Klasse 7
- Woran erkennt man Dur und Moll?
- Wie wirken sie?
Schlau Fassung
Dur- und Mollakkorde
- Im Durakkord liegt unten eine große Terz (4 Halbtöne), darüber eine kleine: c–e–g.
- Im Mollakkord ist es umgekehrt – unten eine kleine Terz (3 Halbtöne): c–es–g.
- Der Unterschied beträgt einen einzigen Halbton in der Mitte. Er verändert die Wirkung des Klangs vollständig.
- Die verbreitete Zuordnung „Dur = fröhlich, Moll = traurig“ ist eine grobe Faustregel. Es gibt fröhliche Mollstücke und traurige Durlieder – Tempo, Lautstärke und Text wirken mit.
- Zum Hören hilft eine einfache Übung: denselben Akkord abwechselnd in Dur und Moll spielen und nur den mittleren Ton verschieben.
Aufgaben
- Welche Terz liegt im Durakkord unten?
Lösung
Die große Terz. - Wie lautet der c-Moll-Dreiklang?
Lösung
c, es und g. - Warum ist „Dur = fröhlich“ ungenau?
Lösung
Tempo, Text und Lautstärke bestimmen die Wirkung mit.
Weiterführende Aufgaben
- Spielt ein bekanntes fröhliches Lied in Moll und beschreibt die Wirkung.