Bauformen und Baustile

Kunst betrachten Klasse 8, 10
  • Woran erkennt man einen Baustil?
  • Welche Stile sind wichtig?

Schlau Fassung

Bauformen und Baustile

  • Romanik (ca. 1000–1250): dicke Mauern, kleine Fenster, Rundbogen, wuchtig und dunkel.
  • Gotik (ca. 1250–1500): Spitzbogen, Strebepfeiler, riesige bunte Fenster, alles strebt nach oben. Möglich wurde das durch eine bessere Lastverteilung.
  • Renaissance: klare Ordnung, Säulen und Symmetrie nach antikem Vorbild. Barock: geschwungene Formen, Bewegung, Pracht.
  • Klassizismus: Rückgriff auf Tempelformen. 19. Jahrhundert: Historismus – man baut in allen alten Stilen zugleich.
  • Moderne (ab ca. 1920): Stahl, Beton und Glas, Flachdach, Verzicht auf Schmuck, offene Grundrisse. Danach folgen Postmoderne und heutige, sehr verschiedene Ansätze.

Aufgaben

  1. Woran erkennt man Romanik und Gotik?
    LösungAm Rundbogen bzw. am Spitzbogen.
  2. Was kennzeichnet die Moderne?
    LösungStahl, Beton und Glas, Flachdach, Verzicht auf Schmuck.
  3. Was bedeutet Historismus?
    LösungDas Bauen in nachgeahmten historischen Stilen.

Weiterführende Aufgaben

  1. Sucht in eurer Stadt Gebäude aus drei Epochen und fotografiert die Merkmale, an denen ihr sie erkannt habt.

Verwandte Themen