Sesshaftigkeit und Arbeitsteilung
Frühgeschichte und Antike
Klasse 5
- Wie sah ein jungsteinzeitliches Dorf aus?
- Wie entstanden Berufe?
Schlau Fassung
Sesshaftigkeit und Arbeitsteilung
- Ein Dorf bestand aus Langhäusern aus Holz, Lehm und Stroh, dazu Vorratsgruben, Felder und Weiden.
- Neue Techniken: Töpferei (Vorratsgefäße), Weberei (Kleidung aus Flachs und Wolle), geschliffene Steinbeile, später der Pflug.
- Weil nicht mehr alle Nahrung beschaffen mussten, konnten sich einzelne auf andere Tätigkeiten spezialisieren: Töpfer, Weber, Schmied, Priester. So entstand Arbeitsteilung.
- Wer Vorräte hatte, konnte sie tauschen – der Anfang von Handel. Wer mehr hatte als andere, gewann Einfluss.
- Damit beginnt auch die Ungleichheit: Gräber aus dieser Zeit unterscheiden sich stark in ihren Beigaben – ein archäologischer Beleg für soziale Unterschiede.
Aufgaben
- Woraus bestanden die Häuser?
Lösung
Aus Holz, Lehm und Stroh. - Wie entstand Arbeitsteilung?
Lösung
Weil nicht mehr alle Nahrung erzeugen mussten und sich einzelne spezialisieren konnten. - Woran erkennen Archäologen soziale Unterschiede?
Lösung
An sehr unterschiedlichen Grabbeigaben.
Weiterführende Aufgaben
- Zeichnet den Grundriss eines jungsteinzeitlichen Dorfs und beschriftet, welche Arbeiten wo stattfinden.