Leben im Wasser
Ökologie und Vielfalt
Klasse 7
- Wie sind Wassertiere angepasst?
- Was macht ein Gewässer gesund?
Schlau Fassung
Leben im Wasser
- Wasser hat andere Bedingungen als Land: großer Auftrieb, hoher Widerstand, wenig Sauerstoff (rund 30-mal weniger als in Luft), gleichmäßige Temperatur.
- Anpassungen: Stromlinienform, Flossen, Schwimmblase zum Schweben, Kiemen für die Sauerstoffaufnahme, Seitenlinienorgan zum Wahrnehmen von Strömungen.
- Zonen eines Sees: Uferzone (Pflanzen, artenreich), Freiwasserzone (Plankton, Fische), Bodenzone (Zersetzer).
- Plankton ist die Grundlage: Phytoplankton betreibt Fotosynthese, Zooplankton frisst es – darauf baut die ganze Nahrungskette auf.
- Sauerstoff ist der begrenzende Faktor. Warmes Wasser löst weniger davon – deshalb sind Hitzeperioden für Fische gefährlich.
- Überdüngung lässt Algen massenhaft wachsen. Sterben sie ab, verbrauchen Bakterien beim Zersetzen den Sauerstoff – das Gewässer kippt.
Aufgaben
- Nenne drei Anpassungen von Fischen.
Lösung
Stromlinienform, Kiemen, Schwimmblase. - Was ist Plankton?
Lösung
Kleinstlebewesen im Wasser – Grundlage der Nahrungskette. - Warum kippt ein überdüngter See?
Lösung
Zersetzer verbrauchen beim Abbau der Algen den Sauerstoff.
Weiterführende Aufgaben
- Untersucht eine Wasserprobe unter dem Mikroskop und bestimmt drei Kleinlebewesen.