Lautlesezeit – lautes Lesen üben, ohne dass jemand zuhören muss
Lautlesen ist die wirksamste Übung für flüssiges Lesen – und die, für die
im Unterricht am wenigsten Zeit bleibt. In einer Klasse mit 28 Kindern
kommt jedes einzelne selten länger als eine Minute an die Reihe, und
ausgerechnet die Kinder, die es am nötigsten hätten, lesen ungern vor
Publikum.
Die Lautlesezeit gibt jedem Kind seinen eigenen Text auf dem Bildschirm.
Es liest in seinem Tempo laut mit, kann sich jedes schwierige Wort
vorlesen lassen und bekommt die Bedeutung in einfacher Sprache erklärt.
Die Schriftgröße lässt sich stufenlos anpassen.
Wie es im Unterricht abläuft
Die Lehrkraft legt ein Buch an – Text eintippen, eine PDF-Datei
hochladen oder eine gedruckte Seite abfotografieren.
Das Buch wird in Kapitel geteilt und für die Klasse freigegeben.
Die Kinder öffnen es und lesen laut mit; unbekannte Wörter tippen
sie an.
Was Schulen dabei wichtig ist
Keine Schülerkonten. Kinder melden sich mit dem Code
ihrer Karte an – ohne E-Mail-Adresse, ohne Passwort.
Server in der EU. Texte und Inhalte liegen bei einem
europäischen Anbieter in Frankreich.
Für Schulen in NRW gebaut – mit Blick auf
SchulG NRW und die VO-DV I. Alle Unterlagen für die
Datenschutzbeauftragte Ihrer Schule sind vorbereitet.